DE8400924U1 - Klappsessel - Google Patents
KlappsesselInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
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- A47C4/18—Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal
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Description
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PATENTANWALT
DIPL. ING. WOLF D. OEDEKOVEN
DIPL. ING. WOLF D. OEDEKOVEN
13.01.1984
2/Da
LOGA MÖBEL GMBH, 8621 Untersiemau
Klappsessel
Die Erfindung bezieht sich auf einen Klappsessel der im Oberbegriff
des Schutzanspruchs Λ angegebenen Art.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen Klappsessel zu schaffen, welcher einen einfacher Aufbau aus
verhältnismäßig wenigen, einfachen Bauelementen aufweist und einen hohen Sitzkomfort gewährleistet, insbesondere auch ein
ungehindertes Eindringen der Füße des Benutzers unter den Sitz erlauben und eine im ganzen weich-nachgiebig© Rücksnabstützung
für den Benutzer vermitteln kann, ferner einfach zusammen- und auseinanderklappbar ist, und zwar ohne Klemmgefahr und unter
hörbarem Einrasten in der auseinandergeklappten Gebrauchsstellung, in der zusammengeklappten Stellung einen außergewöhnlich
geringen Platzbedarf hat und in der auseinandergeklappten Gebrauchsstellung außergewöhnlich sbabil ist, insbesondere auch
bewegt werden kann, ohne daß die Gefahr eines Zusammenklappens besteht.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Klappsessels sind in den restlichen Schutzansprüchen angegeben.
Die durch den erfindungsgemäßen Klappsessel vermittelten Vorteile ergeben sich aas der genannten Aufgabenstellung, ferner
aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhard
von Zeichnungen. Darin zeigt schematisch:
Fig. 1 die Draufsicht in der aueeinandergeklappten Gebrauchsstellung;
Fig. 2 den senkrechten Längsschnitt entlang der Linie
H-Il in Fig. 1;
Fig. 3 den Längsschnitt gemäß Fig. 2, wobei die Rückenlehne abgenommen ist und der Klappsessel sich in
einer Zwischenstellung beim Zusammenklappen befindet;
Fig. 4- den Längsschnitt gemäß Fig. 2, wobei die Rückenlehne
abgenommen ist und der Klappsessel voll- ■ ständig zusammengeklappt ist.
Der- dargestellte Klappsessel besteht im wesentlichen aus einem Rückteil 1, einem Vorderteil 2, einem Sitz 3, zwei Armlehnen
4-, zwei scherenartig beweglichen Strebenkreuzen 5, zwei Kniehebelgestängen 6, zwei Paaren von Streben 7» 8 und einer
Rückenlehne 9*
Das Rückteil 1 ist als ebener Rahmen mit zwei zueinander parallelen,
langgestreckten Trägern 10 und 11 ausgebildet, welche durch zwei zueinander parallele Querstangen 12 und 13 aneinander
befestigt sind. Auch das kürzere Vorderteil 2 ist als ebener Rahmen mit zwei zueinander parallelen, langgestreckten
Trägern 14- und 15 ausgebildet, welche durch eine
Querstange 16 aneinander befestigt sind. Die beiden Rahmen weisen also jeweils eine H-förmige Gestalt auf.
Der Sitz 3 ist von einer flexiblen Bahn 17 gebildet, welche
sich im Gebrauchs zustand des Klappsessels gemäß Fig. 1 Tand 2
quer und etwa waagerecht zwischen dem etwa senkrecht auf dem
Beden stehenden Rückteil 1 und dem ebenfalls etwa senkrecht auf dem Boden stehenden Vorderteil 2 erstreckt, dabei zweckmäßigerweise
unter einer leichten Zugspannung stehend. Die beiden Enden der flexiblen Bahn 1? sind jeweils an der unteren
Querstange 13 des Rückteils 1 bzw. an der Querstange 16 des Vorderteils 2 befestigt.
Auch die Rückenlehne 9 besteht aus einer flexiblen Bahn 18, welche zwischen zwei federnden Schenkeln 19 und 20 zweier V-förmiger
Bügel 21 und 22 gespannt ist, wobei die beiden Schenkel 19 und 20 in zwei Querschlaufen an den beiden Enden der
flexiblen Bahn 18 aufgenommen sein können. Die beiden Bügel 21 und 22 sind jeweils von einem Innenzapfen 23 bzw. 24 am
freien oberen Ende des benachbarten Trägers 10 bzw. 11 des Rückteils 1 Untergriffen und mit dem anderen Schenkel 25 am
Rückteil 1 festgelegt, so daß die beiden federnden Schenkel 19 und 20 vom zugehörigen Innenzapfen 23 bzw. 24 schräg nach
unten und auf das Vorderteil 2 zu ragen, wie aus Fig. 2 ersichtlich, und sich in der Gebrauchsstellung des Klappsessels
eine im ganzen weich-nachgiebige Rückenabstützung für den Benutzer ergibt. Vor dem Zusammenklappen des Klappsessels über
die Zwischenstellung gemäß Fig. 3 in die zusammengeklappte
Stellung gemäß Fig. 4 kann die Rückenlehne 9 bzw. die fiexible
Bahn 18 mit den beiden V-förmigen Bügeln 21 und 22 vom Rückteil 1 abgenommen werden.
Die beiden scherenartig beweglichen Strebenkreuze 5 bestehen
jeweils aus zwei gleich langen Streben 26 und 27, welche um
eine zu den Querstangen 12, 13 und 16 parallele- Achse 28
schwenkbar miteinander verbunden sind. Am unteren Ende sind die beiden Streben 26 und 27 jeweils um eine zur Achse 28
parallele Achse 29 bzw. 30 schwenkbar am unteren Ende des
Rückteils 1 bzw. des Vorderteils 2 angelenkt, und zwar beim einen Strebenkreuz 5 auf der einen Seite des Klappsessels und
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"beim guideren Strebenkreuz 5 auf der anderen Seite des Klappsessels,
also auf der Innenseite der unteren Enden der "beiden langgestreckten Träger 10 und 14 unterschiedlicher länge "bzw.
der beiden langgestreckten Träger 11 und 15 unterschiedlicher
Länge. Die beiden oberen Enden jedes Strebenkreuzes 5 bzw.
der beiden Streben 26 und 27 desselben sind durch eine Strebe
8 bzw. eine Strebe 7 mit dem oberen Ende des Vorderteils 2
bzw. mit dem Rückteil 1 an dessen oberer Querstange 12 auf der jeweiligen Seite des Klappsessels gelenkig verbunden. Jede
Strebe 7 ist um zwei zur Achse 28 parallele Achsen 31 und
32 schwenkbar innen am "benachbarten Träger 10 bzw. 11 des
Rückteils 1 bzw. außen an oberen Ende der Strebe 27 des zugehörigen
Strebenkreuzes 5 angelenkt. Jede Strebe 8 ist ebenfalls um zwei zur Achse 23 parallele Achsen 33 und 3^ schwenk
bar innen am benachbarten Träger 14 bzw. 15 des Vorderteils 2
bzw. auBen am oberen Ende der Strebe 26 des zugehörigen Strebenkreuzes
5 angelenkt.
Die beiden Kniehebelgestänge 6 sind jeweils zwischen den beiden oberen Enden des einen bzw. des anderen Strebenkreuzes 5
bzw. den beiden Achsen 32 und 34- der beiden Streben 26 und 27
desselben vorgesehen, um die beiden Strebenkreuze 5 in der
auseinandergeklappten Gebrauchsstellung des Klappsessels gemKß
Fig. 1 und 2 gespreizt zu halten. Jedes Kniehebelgestänge 6 besteht aus einer längeren ersten Strebe 35 und einer kürzeren
zweiten Strebe 36, welche jeweils an einem Ende un die Achse 34 bzw. um die Achse 32 schwenkbar innen am oberen Ende
der Strebe 26 des zugehörigen Strebenkreuzes 5 bzw. außen am
oberen Ende der Strebe 27 des zugehörigen Strebenkreuzes 5 angelenkt sind. Am anderen Ende ist die k'irzere zv/eite Strebe
36 um eine zur Achse 28 parallele Achse 37 schwenkbar außen an der längeren ersten Strebe 35 angelenkt, und zwar etwa in
der Mitte derselben. Die längere erste Strebe 35 trägt die Armlehne 4 auf der betreffenden Seite des Klappsessels.
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Vie besonders deutlich, aus Fig. 2 hervorgeht, liegt in der
dargestellten durchgedrückten Stellung jedes Kniehebelgestänges 6 die gemeinsame Gelenkachse 37 der ersten Strebe 35 und
der zweiten Strebe 36 desselben unterhalb der Verbindungslinie
der beiden Gelenkachsen 34- und 32 zwischen den beiden
oberen Enden des zugehörigen Strebenkreuzes 5 und der ersten
bzw. zweiten Strebe 35 bzw. 36 und liegt die längere erste
Strebe 35 mit ihrem freien Ende 38 an dem oberen Ende Aes zugehörigen
Strebenkreuzes 5 bzw. der Strebe 27 desselben, an,
an welchem die zweite Strebe 36 um die Achse 32 schwenkbar angelenkt ist.
Auf diese Weise ist eine sehr hohe Stabilität des Klappsessels in der auseinandergeklappten Gebrauchsstellung erzielt,
so daß der Klappsessel dann bewegt und umgestellt v/erden kann, ohne zusammenklappen zu können. Die beiden Kniehebelgestänge
6 können nämlich aus der durchgedrückten Stellung gemäß Fig. 2, in welcher sie die beiden Strebenkreuze 5 gespreizt
halten, nicht ohne weiteres unter Hochlaufen der jeweiligen gemeinsamen Gelenkachse 37 zusammenklappen, weil
dabei der gegenseitige Abstand der jeweiligen Gelenkachsen 32 und 34 sich zunächst vergrößern würde, dem aber die schon
vorhandene und dabei vergrößerte oder gegebenenfalls dabei
erst entstehende Zugspannung in der flexiblen Bahn 17 des
Sitzes 3 entgegenwirkt. Bei Belastung des Klappsessels bzw. des Sitzes 3 desselben erhöht sich noch die Kraft, mit welcher
die beiden Kniehebelgestänge 6 in der in Fig. 2 dargestellten stabilen Stellung gehalten werden. Sie ist dem Gewicht
des Benutzers proportional, welcher auf dem Sitz 3 bzw. der flexiblen Bahn 17 sitzt. Im Gebrauchszustand gemäß
Fig. 1 und 2 erstrecken sich die drei Streben 7i 35 und 8
auf jeder Seite des Klappsessels im wesentlichen entlang derselben horizontalen Geraden, so daß also auch die beiden
an den beiden mittleren Streben 35 vorgesehenen Armlehnen 4
etwa horizontal verlaufen.
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Der Klappsessel ist sehr einfach zu "betätigen. Um ihn zusammenzuklappen
genügt es, die "beiden Armlehnen 4- zu ergreifen und hochzuziehen, so daß die "beiden mittleren Streben 35 um
ihre beiden Achsen 34- nach oben schwenken und die beiden
Kniehebelgestänge 6 zusammenklappen, wobei die erwähnte Zugspannung in der flexiblen Bahn 17 überwunden werden muß, welche
ansteigt, bis die drei Gelenkachsen 32, 34- und 37 jedes
Kniehebelgestänges 6 auf derselben Geraden liegen, um dann wieder abzufallen. Nach Überschreiten dieser Streckstellung
der beiden Kniehebelgestänge 6 können das Rückteil 1 einerseits
und das Vorderteil 2 sowie die Armlehnen 4· andererseits über die Zwischenstellung gemäß Fig. 3 vollständig gegeneinander
geklappt werden, wie in Fig. 4- gezeigt, nachdem vorher die Rückenlehne 9 entfernt worden ist. In dieser zusammengeklappten
Stellung nimmt der Klappsessel nur sehr wenig Platz in Anspruch. Wie aus Fig. 4- hervorgeht, entspricht die maximale
Breite etwa der doppelten Breite der gleich breiten Träger
10, 11, 14 und 15.
Das Auseinanderklappen des Klappsessels aus der zusammengeklappten
Stellung gemäß Fig. 4· in die Gebrauchsstsllung gemäß
Fig., 1 und 2 erfolgt genauso einfach unter Durchlaufen
der Zwischenstellung gemä3 Fig. 3. Dabei wird schließlich die flexible Bahn 17 gespannt und werden die beiden Kniehebelgestänge
6 in die stabile Stellung gemäß Fig. 2 durchgedrückt, so daß der Klappsessel hörbar in der Gebrauchsstellung
einrastet. Ein Klemmen braucht bei diesem Auseinanderklappen ebenso wenig befürchtet zu werden, wie beim geschilderten
Zusammenklappen des Klappsessels.
In der Gebrauchsstellung geraäS Fig. 1 und 2 ist der Klappsessel
sehr komfortabel. Aufgrund der geschilderten H-för« migen Gestalt des rahmenartigen Vorderteils 2 kann der Benutzer
seine Füße ungehindert unter den Sitz 3 zurückstekken. Die nach dem Auseinanderklappen des Klappsessels in
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die Gebrauchsstellung in das Rückteil 1 eingesetzte Rückenlehne 9 stellt eine sehr angenehme Rückenabstützung für den
Benutzer dar, weil sie im ganzen weich-nachgiebig ist und der Benutzer mit seinem Rücken mit keinerlei Querstrebe oder
Querstange des Rückteils 1 in Berührung kommt.
Bei alledem zeichnet sich der Klappsessel durch einen sehr einfachen Aufbau aus verhältnismäßig wenigen, einfachen Bauelementen
aus. Während die beiden V-förmigen Bügel 21 und 22 vorzugsweise aus Federstahl und die beiden flexiblen Bahnen
17 sowie 18 vorzugsweise aus textilem Material hergestellt werden, können die übrigen Bauelenente, abgesehen von den
erwähnten Achsen, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff bestehen.
Claims (8)
1. Klappsessel mit einem Eückteil und einem Vorderteil,
welche auf dem Boden stehen, miteinander verbunden sind und den Sitz tragen, und mit zwei Armlehnen, welche sich zwischen
dem Eückteil und dem Vorderteil erstrecken, dadurch gekennz eichnet, daß
a) das Rückteil (1) einerseits und das Vorderteil (2) sowie die Armlehnen (4-) andererseits gegeneinanderklappbar
sind,
b) das Rückteil (1) und das Vorderteil (2) an beiden Seiten durch je ein scherenartig bewegliches Strebenkreuz (5)
gelenkig miteinander verbunden sind, dessen beide obere
·' Enden jeweils über eine Strebe (7 bzw. 8) an dem Rückteil (1) bz.j. an dem Vorderteil (2) angelenkt sind, und
c) die Armlehnen (4) jeweils an einem Kniehebelgestänge (6) vorgesehen sind, welches zwischen den beiden oberen Enden
des benachbarten Strebenkreuzes (5) angeordnet und entgegen der Wirkung einer Zugbelastung zwischen dem Rückteil
(1) und dem Vorderteil (2) in eine stabile Stellung durchdrückbar ist, in welcher das Strebenkreuz (5) gespreizt
ist.
2. Klappsessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebelgestänge (6) aus einer
längeren ersten Strebe (35) und einer kürzeren zweiten Strebe (36) besteht, welche darart am einen bzw. am anderen oberen
Ende des zugehörigen Strebenkreuzes (5) angelenkt und in der Tlitte der ersten Strebe (35) miteinander gelenkig verbunden
sind, daß in der durchgedrückten Stellung des Kniehebelgestänges
(6) die gemeinsame Gelenkachse (37) unterhalb
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der Verbindungslinie der "beiden Gelenkachsen (34-, 32) zwischen
den "beiden oberen Enden des Strebenkreuzes (5) und der
ersten bzw. der zweiten Strebe (35 bzw. 36) liegt und die erste Strebe (35) mit ihrem freien Ende (38) an dem oberen Ende
des Strebenkreuzes (5) anliegt, an welchem die zweite Strebe (36) angelenkt ist.
3. Klappsessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Strebe (35) des Khiehebelgestänges
(6) an dem dem Vorderteil (2) benachbarten oberer. Ende des zugehörigen Strebenkreuzes (5) angelenkt und mit der
zugehörigen Armlehne (4) versehen ist.
4-, Klappsessel nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Rückteil (1) und das Vorderteil
(2) durch eine flexible Bahn (17), vorzugsweise aus textilem Material, miteinander verbunden sind, welche durch
Spreizen der beiden Strebenkreuze (5) spannbar ist und den Sitz (3) bildet.
5- Klappsessel nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderteil (2) aus zwei
zueinander parallelen, langgestreckten Trägern (14-, 15) Oesteht,
welche durch eine Querstange (16) aneinander befestigt sind.
6. Klappsessel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 das Rückteil (1)
aus zwei zueinander paralleler, langgestreckten Trägern (10, 11) besteht, welche durch zwei zueinander parallele
Querstangen (12, I3) aneinander befestigt sind.
7· Klappsessel nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Enden der flexiblen Bahn (17) Jeweils an der Querstange (16) des Vorderteils (2)
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bzw. an der unteren Querstange (13) des Rückteils (1) befestigt sind.
8. Klappsessel nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die obere Querstange (12) des Rückteils
(1) im Bereich der Anlenkstellen (31) der beiden zwischen
dem Rückteil (1) uixd den beiden Strebenkreuzen (5) vorgesehenen Streben (7) angeordnet ist.
9« Klappsessel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rückteil (1) langer als das Vorderteil (2) ist und seine beiden Träger (10, 11)
an den freien oberen Enden jeweils einen Innenzapfen (23 bzw. 24) aufweisen, wobei auf die beidu<a Innenzapfen (23, 24) zwei
V-förmige Bügel (21, 22), vorzugsweise aus Federstahl, derart aufsetzbar sind, daß sie jeweils mit einem federnden Schenkel
(19 bzw. 20) vom zugehörigen Innenzapfen (23 bzw. 24) schräg
nach unten und auf das Vorderteil (2) zu ragen, während der andere Schenkel (25) am Rückteil (1) fixiert ist, und wobei
ferner die beiden federnden Schenkel (19, 20) der Bügel (21, 22) durch eine flexible Bahn (18), vorzugsweise aus textilem
Material, miteinander verbunden sind, welche eine Rückenlehne (9) bildet.
Priority Applications (5)
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