DE831431C - Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten

Info

Publication number
DE831431C
DE831431C DEP2961A DE0002961A DE831431C DE 831431 C DE831431 C DE 831431C DE P2961 A DEP2961 A DE P2961A DE 0002961 A DE0002961 A DE 0002961A DE 831431 C DE831431 C DE 831431C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pyrene
acid
substituted
temperature
inert solvent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP2961A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Clar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETROCARBON Ltd
Original Assignee
PETROCARBON Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETROCARBON Ltd filed Critical PETROCARBON Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE831431C publication Critical patent/DE831431C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B3/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more carbocyclic rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furan Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten
    Dic vorliegende Erfindung bezieht sich auf die
    Herstellung neuartiger Produkte, welche wertvolle
    Zwischenprodukte für die Herstellung von Küpen-
    farbstoffenoder weiterer Zwischenprodukte sind, und
    zwar durch die gegenseitige Einwirkung von Pyren
    Lind 1'litlialsätireatilivdrid oder Derivaten hiervon.
    Die vorliegende Frfinduug bezieht sich ferner
    auf die Herstellung solcher Küpenfarbstoffe und
    weiterer Zivisclietijirodukte.
    Die Kondensation von cinein Molekül Pyren
    finit einem Molekül I'ht#lialsäureatihydrid zur Bil-
    clung der Monocarbonsäure, nämlic'li des NIono-o-
    carboxy1ienzoylpyrens bzw. der Pyrenmonophtlia-
    loxyIsäure oder zur Bildung des Monophthaloyl-
    liyretis ist bekannt (:. J. \V. C ook und L. C. He-
    wett, Journal of the C'hemical Society 1933, doo
    und britische Patentschrift 366 472).
    weiterhin haben H. Vollmann, H. Becker,
    \I. C o r re 1 I und H. S t r e e c k (Liebigs Annalen
    der Chemie. 531. 128) gezeigt, daß man Diphtha-
    lov11>yretl oder eilt Gemisch von Isomeren des
    Diphthaloylpyrens in kleiner Ausbeute erhalten kann, wenn man Pyren mit überschüssigem Pht'halsäureatihydrid in einer Aluminiumchloridnatriumchloridsc9nnelze hei i @o bis i6o° erhitzt.
  • Es ist nun gefunden worden, daß man dann, wenn ti1ai1 Pyren finit zwei oder vorzugsweise mehr als zwei niolaren _\nteilen von Phtlialsäureanhydrid in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei einer Temperatur zwischen 5o und ioo° erhitzt, ein Gemisch von Isonieren der bisher unbekannten Dicarbonsäuren, nämlich der I'yrendiphthaloylsäuren, erhält. Ferner ist gefunden worden, daß diese Isomeren infolge der verschiedenen Löslichkeit ihrer \atriumsalze in Wasser voneinander getrennt und daß sie entweder allein oder im Gemisch in die Dipht'haloylpyrene umgewandelt werden können.
  • Es ist ferner gefunden worden, daß kernsubstituierte Derivate des Phthalsäureanhydrids und insbesondere die Halogenderivate bei dieser Umsetzung benutzt werden können, um die entsprechend substituierten Pyrendiphthaloylsäuren zu ergeben.
  • Somit besteht die vorliegende Erfindungineinem Verfahren zur Herstellung einer Pyrendiphthaloylsäure durch Erhitzen von Pvreu mit zwei oder vorzugsweise mehr als zwei @molaren Anteilen des 1'hthalsäureanhydrids in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei einer Temperatur zwischen 5o und ioo°.
  • Ferner besteht die vorliegende Erfindung in einem Verfahren zur Herstellung von Derivaten der Pyrendiphthaloylsäure und insbesondere von Derivaten, welche in den Phthaloylkernen durch Halogene substituiert sind, indem man Pyren mit zwei oder vorzugsweise mehr als zwei molaren Anteilen eines kernsubstituierten Phthalsäureanhydrids in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei einer Temperatur zwischen 50 und ioo° erhitzt.
  • Bei der Herstellung von Pyrendiphtlialoylsäure oder deren Derivaten gemäß der vorliegenden Erfindung findet das Erhitzen vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 65 und 85° statt und die Reagenzien werden vorzugsweise etwa eine Stunde lang auf der Erhitzungstemperatur gehalten, um eitle zufriedenstellende Ausbeute des gewünschten Produktes zu erhalten. Die verwendete Aluminiumchloridmenge ist vorzugsweise im Überschuß über der theoretisch erforderlichen.
  • Als inertes Lösungsmittel, welches mit keinem der Reagenzien zur Reaktion kommen darf, kann mit Vorteil Tetrachloräthan oder Trichlorbenzol verwendet werden.
  • Die Dicarbonsäuren, welche man durch die Reaktion des Pyrens mit dem Pht@halsäureanhydrid gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhält, sind die folgenden:
    COOH HOOC-
    OC CO
    (I) (II)
    CO
    HOOC- HOOC
    3, B-Di-(o-carboxy- 3, io-Di-(o-carbow-
    benzoyl)-pyreti 1>enzoy-1)-pyreii
    oder oder
    3. S-Pt-rendiphthah>yl- 3, io-Pvrendil:htlia@ovl-
    @alt1'e saure
    Diese beiden Säuren können infolge der verschiedenen Löslichkeiten ihrer Natriumsalze voneinander getrennt und durch Behandlung mit sauren Kondensationsmitteln einem Ringschließprozeß unterworfen werden, urn die entsprechenden Dichinone zti ergeben.
    O
    ,IIr;
    t I@">
    3, 4-8, 9-Diphthaluvl- 3, 4-g, io-Dil)htlialoyl-
    pyren pyren
    Die Dichinone sind selbst bekannte Küpenfarbstoffe, können aber auch in bekannter Weise für die Herstellung anderer Küpenfarbstoffe verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung besteht ferner in der Herstellung von Diphthaloylpyren durch Erhitzen von Pyren mit zwei oder vorzugsweise mehr als zwei molaren Anteilen von Phthalsäureanhydrid in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei 5o bis ioo°, um eine 1'y#rendiphthaloylsäure zu ergeben, und Behandeln des Produktes mit einem sauren Kondensationsmittel, um das Schließen des Ringes zu bewirken.
  • Ferner besteht die vorliegende Erfindung in der Herstellung von Derivaten des Diplithaloylpyrens und insbesondere der Derivate, welche in den Phthaloylkernen durch Halogene substituiert sind, indem man Pyren mit zwei vorzugsweise mehr als zwei molaren Anteilen eines kernsubstituierten Phthalsäureanhydrids in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei 5o bis ioo° erhitzt, um ein Derivat der Pyrendiphthaloylsäure zu ergeben, und indem man das Produkt mit einem sauren Kondensationsmittel behandelt, um das Schließen des Ringes zu bewirken.
  • Die vorliegende Erfindung hat den bedeutenden Vorzug, daß sie ein Verfahren vorsieht, durch welches die neuen Produkte, nämlich die Pyrendiphthaloylsäuren und deren Derivate, in erheblicher Ausbeute hergestellt und einzeln oder im Gemisch zur Herstellung wertvoller Küpenfarbstoffe oder von Zwischenprodukten für dieselben verwendet tverden können. Durch ihre 'Mittel kann inan eine erhebliche Ausbeute an reinen Isomere» des Diphthaloylpyrens oder einer Mischung von Isomeren erhalten.
  • Nachstehend sind einige Beispiele für Verfahren angeführt, welche gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt wurden.
  • Beispiel I 4o Gewichtsteile Pyren und 70 Gewichtsteile Phthalsäureanhydrid werden zusammengeschmolzen und 21o Gewichtsteile Tetrachloräthan in die Flüssigkeit gegossen. 13o Gewichtsteile pulvertörmiges Aluminiumchlorid werden allmählich bei 5o° hinzugegeben und die Mischung i Stunde lang bei 70° erhitzt. Nach Zersetzung mit verdünnter Salzsäure wurde das Tetrachloräthandnrch Dampfdestillation entfernt. Der Rückstand wurde mit Wasser ausgewaschen, in heißer verdünnter Natriumhydroxydlösung gelöst und filtriert. Das Geinisch von Dicarbonsäuren wurde aus dieser Lösung mit Salzsäure ausgefällt. Anwesende Monocarbonsäure wurde durch Auswaschen mit heißer Essigsäure, in welcher die Dicarbonsäuren nur schwach löslich sind, entfernt.
  • Die 3, io-I'yrendiphthaloylsäure (1I) erhielt man in der Form ihres Natriumsalzes durch Kristallisieren aus verdünnter wässeriger Natriumhydroxydlösung. Die aus dem Natriumsalz durch Ansäuerung erhaltene freie Säure kristallisierte aus i-Methylnaplithalin in Form gelber Nadeln, welche bei 325° unter Zersetzung schmelzen.
  • Die Ansäuerung der nach der Kristallisation der 3, io-Verbindung zurückbleibenden alkalischen Mutterlaugen ergab die 3, 8-Dicarbonsäure (I), welche möglicherweise nicht gänzlich frei von der 3, io-Dicarbonsäure ist. Die Umkristallisation der letzteren aus Nitrobenzol ergab blaßgelbe Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 3o5 bis 31o° (unter Zersetzung). Diese Kristalle können noch einige der Isorneren enthalten, welche durch weitere Behandlung oder nach Kondensation, wie nachstehend beschrieben, entfernt werden können.
  • Die Dicarbonsäuren (I) und (1I) können in die l>ichinone (1I1) bzw. (IV) umgewandelt werden, indem man sie '/_ Stunde lang bei i5o° mit der zehnfachen Menge konzentrierter Schwefelsäure erhitzt oder mit Benzovlchlorid zusammen mit einer Spur von Schwefelsäure kocht.
  • So w-tirden z. 1i. 5 g cler l)icarbonsäure (1)'/2 Stunde lang mit 15 g Benzoylchlorid und zwei Tropfen konzentrierter Schwefelsäure in 150 cm3 Nitrobenzol gekocht. Aus der heißen Flüssigkeit schied sich eine dicke Masse orangefarbener Kristalle aus, welche bei ioo° abfiltriert und mit Nitrobenzol und Äther ausgewaschen wurden. Die Umkristallisation aus Nitrobenzol ergab orangefarbene Nadeln von 3, 4-8, 9-Diphthaloylpyren, welche bei 4500 sinterten und verkohlten, ohne bei höheren Temperaturen zu schmelzen.
  • Das reine Dichinon ist in kalter konzentrierter Schwefelsäure nicht löslich. Eine gelegentlich griine I.östing, die man durch Behandlung mit dieser Säure erhält, zeigt die Gegenwart des isoineren I)ichinons an. welches durch Filtrieren durch eine poröse Filterplatte hindurch entfernt werden kann.
  • In ähnlicher Weise wurde das 3, 4-9, io-Diphthaloylpyren aus der Dicarbonsäure (1I) hergestellt. Es bildete orangefarbene Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 45o bis 455°, welche sich in konzentrierter Schwefelsäure mit reiner grüner Farbe auflösten. Beide Dichinone geben mit alkalischem Hydrosulfit unter 5o° eine violette Küpe, aus der Baumwolle kräftig violett gefärbt wird. An der Luft tritt Oxydation zu einem Braungelb von guten Echtheitseigenschaften ein. Die mit überschüssigem alkalischem Natriumlydrosulfit bei 50 bis ioo' gebildete braune Küpe zeigt eine geringere Affinität zu pflanzlichen Fasern.
  • Anstatt die beiden Carbonsäuren (I) und (II) voneinander zu trennen, kann die Mischung nach dem Waschen mit heißer Essigsäure mit einem sauren Kondensationsmittel behandelt werden, wie dies oben beschrieben wurde, um ein Gemisch der Dichinone (III) und (IV) zu ergeben.
  • Beispiel 1I .
  • 7o Gewichtsteile Pht'halsäurearihydrid und 130 Gewichtsteile Aluminiumdhloridpulver wurden in 32o@Gewichtsteilen Trichlorbenzol auf 70° erhitzt, wobei 4o Gewichtsteile Pyren allmählich hinzugefügt wurden. Das Gemisch wurde i Stunde lang bei 8o° erhitzt und mit kalter, verdünnter Salzsäure zersetzt. Das Lösungsmittel wurde sodann mit Dampf abgetrieben und der Rückstand in verdünnter Natriumhydroxydlösung gelöst und filtriert. Zu der heißen Lösung wurde Salzsäure gegeben. Der Niederschlag wurde mit Wasser ausgewaschen und mit 5oo Gewichtsteilen kochender Essigsäure behandelt, um vorhandene Monocarbonsäure zu entfernen. Die ungelösten Dicarbonsäuren wurden warm abfiltriert; sie können voneinander getrennt und/oder, wie in Beispiel i beschrieben, in die Dichinone übergeführt werden.
  • Ersetzt man in den oben beschriebenen Beispielen das Phthalsäureanhydrid durch Chlor- oder Polychlorphthalsäureanhydride, dann erhält man die entsprechenden chlorierten Derivate der Pyrendiphthaloylsäuren und der davon abgeleiteten D i chinone.
  • Die Ausbeute an Dicarbonsäuren, welche man nach den Verfahren der oben beschriebenen Beispiele erhalten kann, beläuft sich auf etwa 8o% des Gewichts des verwendeten Pyrens. Etwa 2/s bestehen aus der Verbindung (1I) und '/s aus der Verbindung (I). Über 95% der Säuren werden durch Behandlung mit einem sauren Kondensationsmittel in die Dichinone übergeführt.

Claims (7)

  1. PATENTANSYitÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man Pyren mit mindestens zwei molaren Anteilen Phtihalsäureanhydrid in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von \luniiniumchlorid bei einer Temperatur zwischen 5o und ioo° erhitzt, das Gemisch der erhaltenen isomeren Pyrendiphthaloylsäuren gegebenenfalls in die beiden isomeren Säuren auftremit und diese vor oder nach der Trennung gegebenenfalls durch Behandlung tiiit sauren Kondensationsmitteln in die Diphthalovlpyreile Überführt.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ die Trennung des Gemisches der beiden Isomeren der Diphthalovlsäure durch Kristallisation aus einer wässerigen Natritlnih_vdroxydlösung hewirikt wird.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines Derivat: der Pyren,pdhthaloylsäure" welches in den 1'hthaloylkernen durch Halogene substituiert ist, dadurch gekennzeichnet, da$ man Pyren mit mindestens zwei molaren Anteilen eines ini Kern durch ein Halogen substituierten Phtlialsäurean'hydrids in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid bei einer Temperatur zwischen 5o und ioo° erllitzt. :I.
  4. Verfahren zur Herstellung eines Diph>;haloylpyrens, welches in .den Phtlialoylkernen durch Halogene substituiert ist, dadurch. gekennzeichnet, daß man liN ren finit mindesten zwei molaren Anteilen Voll im Kern durch ein Halogen substituierten 1'lithalsäureatihydri(i in einem inerten Lösungsmittel und in Gegenwart von Aluminiumchlorid hei einer Temperatur zwischen 50 und ioo° erhitzt, um ein Halogenderivat der l'vrenl>litlialovlsäure zu erhalten, und letzteres mit einem sauren Kondensationsmittel behandelt, um (las '.",cliließen des Ringes zu bewirket.
  5. 5. Verfahren geln@il@ _\usl)rucll3 oder .I, dadurch gekennzeichnet, (laß (las erwähnte Ha-logen Chlor ist.
  6. 6. Verfahren gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte Erhitzen bei einer Temperatur zwischen 65 und 85' stattfindet.
  7. 7. Verfahren gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte inerte Lösungsmittel Tetrac hloräthan ist. B. Verfahren gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da$ das erwähnte inerte 1-ö sungsmittel Trichlorbenzol ist.
DEP2961A 1949-08-16 1950-08-09 Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten Expired DE831431C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB831431X 1949-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE831431C true DE831431C (de) 1952-02-14

Family

ID=10543248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP2961A Expired DE831431C (de) 1949-08-16 1950-08-09 Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE831431C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0057873B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dimethylsuccinylosuccinat, dessen Dinatriumsalz, Dianilinodihydroterephthalsäuren, deren Dimethylestern und Salzen sowie von Dianilinoterephthalsäuren, deren Dimethylestern und Salzen
DE831431C (de) Verfahren zur Herstellung von Pyren-Kondensationsprodukten
EP0367067B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen und Pigmenten der Perinon-Reihe
CH390271A (de) Verfahren zur Herstellung von diarylaminoaromatischen Dicarbonsäuren
DE812670C (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen der Salicylsaeure mit Morpholin oder dessen Homologen
EP0134972B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Naphthalin-1,4,5,8-tetracarbonsäure und deren 1,8-Monoanhydrid in hohem Reinheitsgrad
DE624918C (de) Verfahren zur Darstellung von p-Chinonen
DE921871C (de) Verfahren zur Herstellung von mehrkernigen sekundaeren und tertiaeren Aminen, insbesondere von Anthrimiden
DE696318C (de) n-(2, 4)-saeure-1)
DE484663C (de) Verfahren zur Darstellung von Anthrachinonnitrilen
DE2256663A1 (de) Verfahren zur herstellung von chloranthrachinon-2,3-dicarbonsaeureanhydriden
DE614196C (de) Verfahren zur Herstellung von stickstoffhaltigen Kondensationsprodukten
DE560352C (de) Verfahren zur Darstellung von chlorhaltigen Derivaten der 4-Methylbenzophenon-2'-carbonsaeure und der Anthrachinon-3-carbonsaeure
DE634968C (de) Verfahren zur Herstellung von ª‰-Azabenzanthronen
DE852725C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE504248C (de) Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen der Thionaphthenreihe
DE562630C (de) Verfahren zur Darstellung von 1íñ2íñ5íñ6-Diphthaloylnaphthalin, seinen Homologen undSubstitutionsprodukten
DE810052C (de) Verfahren zur Herstellung von Leukoschwefelsaeureestern verkuepbarer Verbindungen der Anthrachinon- und Indigoreihe
DE548815C (de) Verfahren zur Darstellung von Naphthalinabkoemmlingen
DE552927C (de) Verfahren zur Herstellung von asymmetrischen indigoiden Kuepenfarbstoffen
DE750398C (de) Verfahren zur Herstellung von 3- und 4-Oxypyridin-4- und -3-carbonsaeuren
DE505321C (de) Verfahren zur Herstellung von im Kern monochlorierten Naphthostyrilen
EP0153908A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pyridin-2,3-dicarbonsäure
DE630220C (de) Verfahren zur Herstellung von Abkoemmlingen der Anthrachinonreihe
CH374133A (de) Verfahren zur Herstellung von diamino-1,1'-dianthrachinonylen