DE7713029U - Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes - Google Patents

Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes

Info

Publication number
DE7713029U
DE7713029U DE19777713029 DE7713029U DE7713029U DE 7713029 U DE7713029 U DE 7713029U DE 19777713029 DE19777713029 DE 19777713029 DE 7713029 U DE7713029 U DE 7713029U DE 7713029 U DE7713029 U DE 7713029U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
roof
roof truss
slide
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19777713029
Other languages
English (en)
Other versions
DE7713029U1 (de
Original Assignee
Karl Hoecker Stahlbau Kg, 4902 Bad Salzuflen
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Hoecker Stahlbau Kg, 4902 Bad Salzuflen filed Critical Karl Hoecker Stahlbau Kg, 4902 Bad Salzuflen
Priority to DE19777713029 priority Critical patent/DE7713029U1/de
Priority claimed from DE19777713029 external-priority patent/DE7713029U1/de
Publication of DE7713029U publication Critical patent/DE7713029U/de
Publication of DE7713029U1 publication Critical patent/DE7713029U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

PafentanwlU·
Dr. O. Loesenbeck L i ί.-hg. SJracfce
Dipi.-lng. Loesenbeck hi Bielefeld, Hedorder Straße
6/17
Karl Hocker Stahlbau KG, Im Weingarten 4, 49o2 Bad Salzuflen
Dachbinder eines Zelt-'Craggerüstes
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes, bestehend aus einem vorzugsweise stenggezogenen Hohlprofil mit rechteckigem Querschnitt.
Für die Traggerüste von Zelten werden heute vorzugsweise Leichtmetallprofile eingesetzte, in erster Linie Aluminium-Profile, welche an ihren äusseren Ecken mit sogenannten Kedernuten zur Aufnahme der Keder von Zeltplanen ausgestattet sind. Dabei ist man bemüht, die verwendeten Profile aus Gewichts- und aus Kostengründen so dünnwandig wie irgend möglichauszubilden.
7713029 11.08.77
Höcker
Dies bringt den Nachteil mit sich, daß an den Stellen höchster mechanischer Beanspruchung, nämlich im Verbindungsbereich zwischen den Dachbindern und den senkrechten Stielen, Verformungen der Dachbinder nicht auszuschließen sind, da in diesen Bereichen hoher Belastung die Stabilität der eingesetzten Profile nicht ausreicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, einem Dachbinder der eingangs erwähnten Art im gefährdden Bereich die erforderliche Festigkeit zu geben, ohne daß dadurch das Gewicht des Dachbinders unverhältnismäßig erhöht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß der Dachbinder einseitig durch ein Einschubprofil verstärkt ist.
Ein derartiges Einschubprofil kann wiederum aus einem stranggezogenen Profil bestehen und ist somit kostengünstig herstellbar. Da ein derartiges Einschubprofil lediglichin den gefährdeten Bereich des Dachbinders eingeschoben wird, erhöht sich zwar das Gewicht eines derartigen Dachbinders geringfügig, der damit erzielte Vorteil der erhöhten Stabilität gleicht diesen geringfügigen Nachteil aber mehr als aus.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Giebelansicht eines Zelt-Traggerüstes,
8
Höck-er Γ)
! fig· 2 J
die in Fig. 1 mit II bezeichnete Einzelheit
in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in
Fig. 2 bei einem nicht verstärkten Dachbinder,
5 Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 2
nach einem verstärkten Dachbinder gemäß der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
in einer Ansicht gemäß dem Pfeil A in Fig. 2,
Io Fig. 6
bis 9
Teilansichten von erfindungsgemäßen Dachbindern
nach verschiedenen Ausführungsbeispielen der Er
findung.
Fig. Io
15
einen Teilweise dargestellten Querschnitt eines
Dachbinders nach einem weiteren Ausführungsbei
spiel der Erfindung.
In den Fig. 1 und 2 ist gezeigt, daß bei einem Zelt-Trag
gerüst die Dachbinder 1 an senkrecht verlaufende Stiele
2 angeschlossen werden.
In diesem Anschlußbereich zwischen Dachbindern 1 und Stielen
2o 2 tritt bekanntermaßen die höchste Beanspruchung sowohl der
Dachbinder 1 wie auch der Stiele 2 auf.
Die Dachbinder 1 sind aus stranggezogenen Leichtmetal]profilen
7713029 11.0(177 j
— . ... . ■-...- -3
Höcker
hergestellt, deren Querschnitt sich beispielsweise aus Fig. 3 ergibt. Dabei ist man aus kosten- und gewichtsgründen bemüht, die Wandungen 3 der Profile möglichst dünn zu halten. Dies führt bei den bislang verwendeten Dachbindern 1 zumindest im Anschlußbereich dieser Dachbinder 1 und der Stiele 2 zu Verformungen, wie sie in Fig. 3 andeutungsweise gezeigt sind.
In Fig. 4 igt ein erfindungsgemäßer Dachbinder dargestellt, der an einer Seite, nämlich an der Seite, an der dieser Dachbinder 1 an einen senkrecht verlaufenden Stiel 2 einer Tragkonstruktion angeschlossen wild, durch ein Einschubprofil 4 verstärkt ist. Dieses Einschubprofil 4 entspricht in etwadem inneren Querschnitt des Dachbinders 1 und liegt somit anallen vier Wandungen 3 des Dachbinders 1 formschlüssig an. Ein derart verstärkter Dachbinder kann die im Anschlußbereich auftretenden erhöhten Belastungen aufnehmen, ohne daß dies nennenswerte Verformungen des Profiles zur Folge hätte. Da das Einschubprofil 4 sich lediglich über einen geringen Abschnitt des Dachbinders 1 erstreckt, -ist die durch die Verwendung des Einschubprofiles 4 gegebene Gewichtserhöhung verhältnismäßig gering.
Das Einschubprofil 4 kann in einfacher Weise im Strangpress-Verfahren hergestellt werden und jeweils auf die gewünschte Länge abgeschnitten werden.
In Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem das Einschubprofil 4 einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen beiden freien Stege 5 sich auf der
7713029 11.08.77
Höcker
unteren Wandung 3 des Dachbinders 1 abstützen und dessen Mitteisteg 6 über die beiden freien Stege 5 hinaus verlängert ist und mit Flanschen 7 ausgestattet ist, welche zur Befestigung an den Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 dienen. Die gesamte Höhe dieses in Fig. 5 gezeigten Einschubprofiles 4 entspricht etwa einem Drittel der Höhe des Dachbinders 1. Es hat sich nämlich gezeigt, daß es in erster Linie darauf ankommt, die im Verbindungsbereich zwischen Dachbinder 1 und senkrechtem Stiel 2 auftretenden Belastungen parallal in die Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 einzuleiten, was bei einem Einschubprofil gemäß der Fig, 5 einwandfrei verwirklicht wird.
Auch in den Fig. 6 bis Io sind Einschubprofile 4 dargestellt, welche die auftretenden Kräfte parallel in die Seitenwandungen 3 der Dachbinder 1 einzuleiten imstande sind.
So sind in den Fig. 6 und 7 Einschubprofile 4 dargestellt, die jeweils mit parallel zueinander verlaufenden und auf der unteren Wandung 3 des Dachbinders aufliegenden Stützstegen 8 versehen sind und mit parallel zu den Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 verlaufenden \ind an diesen anliegenden Seitenteilen 9 versehen sind. Die Seitenteile 9 erstrecken sich etwa bis zu einem Drittel der gesamten Höhe des Dachbinders 1 und werden an den Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 befestigt.
Die Stützstege 8 dienen zur Durchführung von Befestigungsschrauben, mittels derer der Dachbinder 1 an einer Platte od.dgl. befestigt wird, die dann zur Anbindung an einem
Höcker
senkrecht verlaufenden Stiel des Zelt-Traggerüstes bentutz wird.
Oberhalb der Stützstege 8 sind die Einschubprofile 4 gemäß den Fig. 6 und 7 mit parallel zueinander verlaufenden Nuten Io ausgestattet, wobei die Breite dieser Nuten Io so gewählt ist, daß die Muttern uer Befestigungsschrauben verdrehsicher in diesen Nuten Io gehalten werden.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem das Einschubprofil 4 an seiner Unterseite vollständig auf der unteren Wandung 3 des Dachbinders 1 aufliegt udn welches im seitlichen Bereich mit Stegen 11 versehen ist, welche Stege 11 parallel zu den Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 verlaufen und an diesen anliegen und deren Oberkante 12 jeweils unter einem Vorsprung 13 abgestützt ist, welche Vorsprünge 13 im Inneren an die Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 angeformt sind.
Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Einschubprofil 4 als geschlossenes Kastenprofil ausgebildet ist, welches an seiner Unteasite voll auf der unteren Wandung 3 des Dachbinders 1 aufliegt und welches benachbart der Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 mit Flanschen 7 zur Befestigung an den erwähnten Seitenwandungen 3 des Dachbinders 1 versehen ist. Wie in Fig. 9 angedeutet ist, kann das Innere des kastenförmigen Profiles durch angeformte Streben 14 versteift sein.
Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung
7713Q29n.0i.77
I t t »
1 Min
Höcker
2,eigt Fig. lo, bei dem ein Einschubpro-i.il 4 gewählt ist, welches dem Einschubprofil 4 gemäß Fig. 6 entspricht, bei dem aber die an der gegenüberliegenden Seite der Stützstege 8 angeordneten Nuten loa schienenf örmjg ausgebildet sind, so daß die Muttern 15 der Befestigungsschrauben 16 vollständig übergriffen werden, womit der Vorteil verbunden ist, daß die Muttern 15 nicht nur verdrehsicher, sondern auch gegen Abheben nach oben gesichert :,ind, wodurch das Ein- W schrauben dar Befestigungsschrauben 16 weitgehend vereinfacht
wird.
Höcker
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Dachbinder
2 Stiele
3 Wandungen
4 Einschubprofil(e)
5 freie Stege
6 Mittelsteg
7 Flansche
CX) Stützstege
9 Seitenteile
Io Nuten
loa Nuten
11 Stege
12 Oberkante
13 Vorsprung
14 S treben
15 Muttern
16 Befestigungsschrauben
7713029 11.08.77

Claims (1)

  1. • I · · ι ι ι
    • ' · · ι ι ι ;
    Höcker
    Schutzansprüche
    1. Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes, bestehend aus einem vorzugsweise stranggezogenem Hohlprofil mit rechteckigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachbinder einseitig durch ein Einschubprofil (4) verstärkt ist.
    2. Dachbinder nach Anspruch 1, idadurch gekennzeichnet, daß das Einshcubprofil (4) aussenseitig den inneren Konturen
    f. Dachbinders (1) entspricht und voll an den Innenseiten des Dachbinders (1) anliegt.
    3. Dachbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofil (4) einen etwa U-förmigen Querschnitt autweist, dessen freie Stege (5) auf der unteren Wandung (3) des Dachbinders aufliegen und dessen Mittelsteg (6) über die freien Stege (5) hinausgehend verlängert und >KJ mit Flanschen (7) zur Befestigung an den seitlichen
    ( <r Wandungen (3) des Dachbinders (1) versehen ist.
    4i. Dachbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofil (4) mit zwei parallel zueinander verlaufenden Stützstegen (8) versehen ist, welche auf der unteren Wandung (3) des Dachbinders (1) aufliegen und daß das Einschubprofil (4) mit Seitenteilen (9) versehen ist, welche parallel zu den seitlichen Wandungen (3) des Dachbinders (1) verlaufen und an diesen anliegen.
    5. Dachbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Seitenteile (9) des Einschubprofiles (4) an die
    7713029 11.08.77
    Höcker
    Seitenwandungen (3) des Dachbinders (1) angeschraubt sind.
    6. Dachbinder nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofil (4) oberhalb der Stützstege (8) mit Nuten (lo) ausgestattet ist.
    7. Dachbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d? , dasEinschubprofil (4) mit Stegen (11J ausgestattet ist» welche Stege (11) parallel zu den seitlichen Wandungen (3) des Dachbinders verlaufen und an diesen seitlichen Wandungen (3) anliegen, wobei die Oberkanten (12) der Stege (11) jeweils unter Vorsprüngen (13) abgestützt sind, welche Vorsprünge (13) im Inneren an die Seitenwandungen (3) des Dachbinders (1) angeformt sind.
    8. Dachbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofil (4) als geschlossenes Kastenprofil ausgebildet ist.
    9. Dachbindernach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das kastenförmige Einschubprofil (4) im seitlichen Bereich mit Flansche. (7) zur Befestigung an den seitlichen Wandungen (3) des Dachbinders (1) versehen ist.
    lo. Dachbinder nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Stützstege (8) Nuten (loa) angeformt sind, welche Nuten (loa) die Muttern (15) von Befestigungsschrauben (16) vercrehsicher und in axialer Rihtung fixieren.
    7713029 11.08.77
    Höcker
    -lo11. Dachbinder nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 3bis lo, dadurch gekennzeichnet,daß die Höhe des Einschubprofiles (4) etwa einem Drittel der Höhe des Dachbinders (1) entspricht.
    12. Dachbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofil (4) im Stranpress-Verfahren aus Leichtmetall hergestellt ist.
    7713029 11.08.77
DE19777713029 1977-04-26 1977-04-26 Expired DE7713029U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777713029 DE7713029U1 (de) 1977-04-26 1977-04-26

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777713029 DE7713029U1 (de) 1977-04-26 1977-04-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE7713029U true DE7713029U (de) 1977-08-11
DE7713029U1 DE7713029U1 (de) 1977-09-11

Family

ID=1320695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19777713029 Expired DE7713029U1 (de) 1977-04-26 1977-04-26

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7713029U1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018666A1 (de) * 1980-05-16 1981-11-26 Losberger Gmbh & Co Kg, 7100 Heilbronn Einlage fuer zeltgeruest-profilstaebe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1559428A1 (de) Traggerippe fuer eine versetzbare Trennwand od.dgl.
DE2545478B2 (de) Türblatt
DE2719490A1 (de) Dachbinder eines zelt-traggeruestes
DE7713029U (de) Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes
DE3140093A1 (de) Tuere mit paneelen
DE10323347B4 (de) Treppe und Tragkonstruktion einer Treppe
DE2636049C3 (de) Selbsttragende Wand
EP0268197A2 (de) Gerüst, insbesondere Baugerüst
DE3249938C2 (de)
DE3816336C2 (de) Ausbau am Übergang von einer durchgehenden auf eine abzweigende Strecke
AT356869B (de) Schalung fuer blockfoermige betonbaukoerper mit der querschnittsform eines umgekehrten u, insbesondere fertiggaragen
DE3639697C2 (de)
DE2422771C3 (de) Raumfachwerk
DE3418994A1 (de) Zeltkonstruktion
DE69924768T2 (de) Rahmenstruktur, sowie ein Fensterrahmen, eine Fassadenstruktur oder dergleichen
DE729075C (de) Barackenkonstruktion, insbesondere aus Leichtmetall
CH584317A5 (en) Open structure for wall or ceiling - consists of parallel beams connected with diagonal members with bolting flanges
DE1484015C (de) Zerleg und versetzbares Gebäude in verspannter Bauweise
DE2341050C3 (de) Zweischalige, versetzbare Trennwand mit Fenster- und/oder Türeinbauten
DE3603354A1 (de) Garten-pavillon
DE539123C (de) Auswechselbare Scheidewand fuer zerlegbare Haeuser
EP0419824B1 (de) Längsholm für den Rahmen einer Bandfördervorrichtung
AT286600B (de) Plattenelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE19933252B4 (de) Trennwandsystem
DE102017115746A1 (de) Konstruktionsprofil sowie Kombinationsprofil bestehend aus mindestens zwei Konstruktionsprofilen