DE755023C - Anordnung zur Herleitung einer konstanten Amperewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung - Google Patents

Anordnung zur Herleitung einer konstanten Amperewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung

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DE755023C
DE755023C DEST61261D DEST061261D DE755023C DE 755023 C DE755023 C DE 755023C DE ST61261 D DEST61261 D DE ST61261D DE ST061261 D DEST061261 D DE ST061261D DE 755023 C DE755023 C DE 755023C
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DE
Germany
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voltage
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current
series
constant
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Expired
Application number
DEST61261D
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English (en)
Inventor
Algot Arvidsson
Marius Boekman
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STALTURBINE GmbH
Original Assignee
STALTURBINE GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices
    • G05F1/33Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices with plural windings through which current to be controlled is conducted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Anordnung zur Herleitung einer konstanten Ampe-rewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung Für das annähernde Konstanthalten einer Betriebsgröße unter schwankenden Betriebsbedingungen ist es: notwendig, eine konstante Vergleichsgröße zur Verfügung zu haben, die als Sollgröße für die zu regelnde Istgröße dienen kann. Wenn die letztere elektrischer Art ist, wial man öfter auch: eine Vergleichsgröße elektrischer Art verwenden;, wodurch das Vergleichen erleichtert wird. Eine elektrische Vergleichsgröße genügender Konstanz gibt es aber im allgemeinen nicht ohne weiteres im praktischen Betrieb. Die am nächsten konstante Betriebsgröße, die im allgemeinen verfügbar ist, ist eine Netzspannung, aber diese ist oft Schwankungen vorn roo/o oder mehr unterworfen. Um aus derselben eine elektrische Vergleichsgröße herzuleiten, deren Schwankungen bedeutend. kleiner sind, ist es bekannt, an die Spannung zwei in Reihe geschaltete Transformatoren anzuschließen, von denen der eine gesättigtes und der andere ungesättigtes Eisen hat und deren Sekundärwicklungen gegeneinandergeschaltet sind, so daß auf der Sekundärseite ein Strom erhalten wird', der vom Unterschied zwischen der veränderlichen Induktanz des, gesättigten Transformators und der konstanten Induktanz des ungesättigten Transformators bestimmt wird. Durch diese Anordnung kann man eine Spannung herstellen, die viel weniger von einem konstanten Wert als die ursprüngliche Spannung abweicht, aber dieses. Ergebnis wird nur durch eine beträchtliche Aufopferung von Leistung erreicht. Falls der schließlich von der Anordnung abgegriffene Sollstrom den Verlauf nicht beträchtlich stören soll, ist es nämlich notwendig, daß er nur einen geringen Teil des Primärstromes der Transformatoren darstellt.
  • Die Erfindung betritt einen anderen Weg zur Herleitung einer für die Regelung dienen.-den konstanten elektrischen Vergleichsgröße aus einer schwankenden Wechselspannung, welcher zwar eine etwas umständlichere Ausrüstung, aber hierbei einen wesentlich kleineren Leistungsverbrauch: erfordert. Gemäß der Erfindung schließt man an die Wechselspannung zwei Stromkreise an, deren jeder über einen Gleichrichter eine Gleichstromwicklung auf einer gemeinsamen gleichstromvormagnetisierten Drosselspule speist. Die eine Wicklung liegt mit einem spannungsempfindlichen und die andere mit einem konstanten Widerstand in Reihe. Beide Gleichstromwicklungen wirken einander entgegen und sind: derart bemessen, daß der Differentialquotient der Amperewindungszahil der mit dem spannungsempfindlichen Widerstand in Reihe geschalteten Wicklung in bezug auf die Spannung im normalen Arbeitsbereich praktisch gleich dein konstanten Quotienten zwischen der Amperewindungszahl der anderen Wicklung und der Spannung wird. Die resultierende Amperewindungszahl der beiden einander entgegenwi.rkendenWicklungen wird deshalb im normalen Arbeitsbereich konstant und bildet die konstante Vergleichsgröße.
  • Unter einer elektrischen Betriebsgröße soll jede in elektrischer Weise beeinflußbare Betriebsgröße verstanden werden; also auch eine auf elektrischem Wege erzeugte mechanische Leistung oder die Temperatur eines elektrisch erhitzten Körpers.
  • Die zu regelnde Größe kann durch eine besondere Gleichstromwicklung der gleichstromvormagnetisierten Drosselspule vertreten werden, «.-elche den resultierenden Amperewindungen der beiden vorher genannten Wicklungen entgegenwirken soll. Falls die Größe z. B. eine Spannung darstellt, kann sie auf einen Stromkreis wirken, der die genannte Wicklung in Reihe mit einem Widerstand (gewöhnlich einem Ohmschen Widerstand) enthält, welcher zwecks Einregelung der Spannung einstellbar sein soll. Man kann jedoch auch eine zu regelnde Spannung auf eine der beiden zur Schaffung der Vergleichsgröße dienenden: Wicklungen wirken lassen, und zwar auf die Wicklung, in deren Stromkreis der konstante Widerstand liegt, in welchem Fall sie der von außen aufgedrückten Spannung entgegenwirken soll.
  • Zwei Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Die Anordnung nach Abb. i bezweckt die Regelung der Spannung eines von einem Wechselstromnetz über Gleichrichter gespeisten Gleichstromnetzes. Die '\Vechselstromklemmen sind mit i und die Gleichstromklemmen mit 2 bezeichnet. Zwischen den ersteren liegen in Reihe die Wechselstromwicklung 3 einer gleichstromvormagnetisierten Drosselspule und die Primärwicklung eines Transformators d., dessen Sekundärwicklung an einen den Gleichstrom liefernden Gleichrichter 5 angeschlossen ist. Der Trans formator ¢ kann, auch entbehrt werden, falls die Wechselspannung einen passenden Wert hat. Die Gleichstrompole des Gleichrichters sind an die Gleichstromklemmen 2 über eine Selbstmagnetisierungswieklung6 der Drosselspule 3 angeschlossen, wodurch die Empfindlichkeit der letzteren erhöht wird.
  • Außer der genannten Selbstmagnetisierungswicklung besitzt die Drosselspule 3 drei Gleichstromwicklungen ;, £, g. Die Wicklung ;7 ist an die Gleichstromklemmen 2 über einen verstellbaren Widerstand i9 angeschlossen, ihre Amperewindungszahl vertritt also in einstellbarer Weise die zu regelnde Spannung. Ihre Amperewindungen wirken der Selbstmagnetisierung entgegen. Die Wicklungen 8 und 9 geben zusammen die die konstante Vergleichsgröße vertretende Ainperewindungszahl. Um diese konstante Größe aus der Spannung an den Wechselstromklemmen i unabhängig von kleineren Schwankungen der letzteren herleiten zu können, sind die Wicklungen 8 und 9 gegeneinandergeschaltet und an die Wechselspannung über Widerstände verschiedener Art angeschlossen. Die Wicklung 8 ist über einen Gleichrichter io und in Reihe mit einem spannungsempfindlichen Widerstand in Form einer Drosselspul-: i i mit gesättigtem Eisen an die Wechselstromklemmen i angeschlossen, während die Wicklung 9 an denselben Klemmen über einen Gleichrichter 12 in Reihe mit einem konstanten Widerstand in der Gestalt eines Ohmschen Widerstandes 13 liegt. Die Drosselspule i i und der Widerstand 13 sind derart bemessen, daß innerhalb des: normalen Arbeitsbereiches, d. h. innerhalb der Grenzen, zwischen denen die Spannung an den Klemmen i im normalen Betrieb schwanken kann, der Differentialquotient der Amperewindungszahl der Wicklung 8 in bezug auf die Klemmenspannung gleich dem konstanten Quotienten zwischen der Amperewi.ndun.gszahl der Wicklung 9 und der Klemmenspannung ist. Auf diese Weise bleibt die resultierende Ampere,vindungsz,ahl der beiden. einander entgegenwirkenden Wicklungen 8 und 9 nahezu konstant bei mäßigen Schwankungen der Spannung zwischen den Klemmen i und kann deshalb als Vergleichsgröße für die der Gleichspannung proportionale Amperewindungszahl der Wicklung 7 dienen. Bei einem Sinken der Spannung unterhalb des Normalwertes überwiegt die erstere Amperewindungszahl und erniedrigt den Spannungsabfall in der gleichstromvormagnetisierten Droisselspule, so da.ß die Spannung aufrechterhalten, wird. Die Wirkung des Unterschiedes auf die Drosselspule 3 wird von deren Selbs.tmagnetisierungswicklung 6 verstärkt, so daß der Unterschied selbst nur sehr klein zu sein braucht. Da die Selb.stmagnetisierung nur in einem Sinne wirkt, wird: auch ein; Umpolen der gleich@stramvormagneti.sierten Drosselspule verhindert, falls die Gleichspannung gegebenenfalls über den Soll-,vert steigen will.
  • Der die 3 durchfließende Strom, der die Abweichung der Istgröße von der Sollgröße vertritt (obgleich er dieser Abweichung nicht notwendigerweise proportional sein muß, sondern sie in veränderlicher Weise wiedergeben kann), kann auch zur Betätigung eines sekundären, die Regelung bewirkenden Mittels, z. B. einer größeren gleichstromvormagnetisierten Drosselspule, verwendet werden. Ein Beispiel einer derartigen Schaltung zeigt Abb. 2, die auch eine besondere Anwendung der Erfindung für Spannungs- und Stromregler bei der Batterieladung zeigt. Im letzteren Fäill sind besonders folgende Gesichtspunkte zu beachten. Erstens soll die Batterie. normalerweise unter einer genau konstanten, nur in kleinerem Maße von ihrer Temperatur abhängigen Spannung stehen, die ihr einen schwachen Laadestrom zuführt, der zur Vorbeugung der Selbst entladung und schädlicher chemischer Vorgänge, z. B. der sog. Sulphatislerung bei Bleis,ammlern,, genügt. Zweitens soll die Möglichkeit vorhanden sein, eine entladene Batterie schnell wieder aufzuladen, was einen bedeutend stärkeren Strom als die vorher beschriebene Ladung erfordert und in vielen Fällen. auch einen viel stärkeren Strom als normalerweise an den vorn der Batterie gespeisten Stromkreis, z. B. bei Zentralbatterien für Fernsprechanlagen, abgegeben wird. In solchen; Fällen eignet sich besonders die in Abb. 2 dargestellte Schaltung.
  • R Der linke Teil dieser Abbildung ist im wesentlichen mit Abb. i gleich, während rechts eine Ausrüstung für die volle Ladung der Batterie 1q. nach einer Entladung dargestellt ist. Der mit Abb. i übereinstimmende linke Teil gibt also eine konstante Spannung der Batterie selbst, falls der Strom mit Rücksicht auf die schwankende Belastung in einem zu der Batterie parallel geschalteten Verbraucherstromkreis schwanken muß. Die Ausrüstung für die Aufladung besteht aus einem größeren Gleichrichter 15 mit in Reihe liegender gleichstromvormagnetisierter Drosselspule 16, die eine vom Strom zwischen dem Gleichrichter 5 und der Batterie 1q. durchflossene Gleichstromwicklung 17 besitzt. Gegebenenfalls kann sie auch . eine nicht dargestellte Selbstmagnetisierungswicklun@g aufweisen. Die Wechselstrom,wicklung der Drosselspule 16 ist an die Wechselstromklemmen i über einen Transformator 18 angeschlossen.
  • Da der die Drosselspule 16 durchfließende Strom proportional dem Strom in der Gleichstromwicklung 17 ist, wird er auch. von der Abweichung der Spannung vom Sollwert abhängig, was bei einer vollen Aufladung der Batterie 1q. von Bedeutung ist.
  • Man kann; sich auch mehrere Verstärkerstufen vorstellen, so daß beispielsweise der Strom vom Gleichrichter 15 der Abb. 2 eine noch größere Drosiselspule vormagnetisiert USW.
  • In Verbindung mit der Erfindung können auch die an sich bekannten Maßnahmen für die abwechselnde Konstan@thaltung verschiedener Größen angewendet werden. Man benutzt für die Konstanthaltung z. B. zwei in Reihe liegende Drosselspulen; die unter dem Einfluß zweier zu regelnder Größen: vormagnetisiert werden und von denen: die eine praktisch unwirksam bleibt, weren.d die andere in ihrem Regelbereich arbeitet. Diese Drosselspulen können dann; nach Art der Drosselspule 3 in Abb. i durch verschiedene zu regelnde Größen magnetisiert werden. Es können auch die verschiedenen zu regelnden Größen durch verschiedene, in Reibe geschaltete Gleichrichtergruppen auf denselben Stromkreis einwirken. Dieser Stromkreis kann dann den Stromkreis der Spule 7 der Abb. i oder 2 oder den Stromkreis der Spule 17 der Abb. 2 darstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Herleitung einer konstanten Am:perewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung mit Hilfe eines spannungsempfindlichen. und eines konstanten Widerstandes sowie einer gleichstromvormagnetisierten Drosselspule für die Verwendung als. Vergleichsgröße bei der Regelung einer elektrischen Betriebsgröße, dadurch gekennzeichnet, daß an die Wechselspannung zwei Stronikreise angeschlossen. sind, deren jeder über einen Gleichrichter eine Gleichstrom,vvicklung auf einer gemeinsamen gleichstromvormagnetisierten Drosselspule speist, wobei die eine Wicklung in Reihe mlit dem spannungsempfindlichen und die andere in Reihe mit dem konstanten Widerstand liegt, und daß diese Gleichstromwicklungen einander entgegenwirken und derart bemessen sind, daß der Differentialquotie.nt der Amperewindungszahl der erstgenannten Wicklung in bezug auf die Spannung im normalen Arbeitsbereich praktisch gleich dem konstanten Quo4ienten zwischen. der Amperewindungszahd- der anderen Wicklung und. der Spannung ist. a. Regelung einer elektrischen Betriebsgröße unter Verwendung der Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zu regelnde Strom oder ein von der zu regelnden Größe abhängiger Strom eine dritte Gleichstromwicklung der gleichstromvormagnetisierten Drosselspule speist. 3. Regelung einer elektrischen Betriebsgröße unter Verwendung der Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß einte von der zu regelnden Betriebsgröße hergeleitete Größe in der Form einer Spannung oder eines Stromes die mit einem konstanten Widerstand in Reihe Hegende Wicklung in entgegenwirkendem Sinn beeinflußt. .4. Anordnung nach Anspruch i für die abwechselnde Regelung verschiedener Betriebsgrößen., dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere von verschiedenen Betriebsgrößen beeinflußte gleichstromvormagnetisierte Drosselspulen derart in Reihe geschaltet und so bemessen sind, daß, solange eine dieser Drosselspulen innerhalb ihres Regelbereiches arbeitet, die übrige oder die übrigen geringe Wirkung ausüben. 5. Anordnung nach Anspruch i für d.ie abwechselnde Regelung verschiedener Betriebsgrößen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere die verschiedenen Betriebsgrößen vertretende Spannungen über Gleichrichter mit einer der Sollgröße entgegenwirkenden Wicklung der gleichstromvormagneti&ierten Drosselspule in Reihe geschaltet sind.
DEST61261D 1940-12-07 1941-11-21 Anordnung zur Herleitung einer konstanten Amperewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung Expired DE755023C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062806B (de) * 1955-09-30 1959-08-06 Siemens Ag Einrichtung zur Lieferung eines konstanten Gleichstromes aus einem Wechselstromnetz
DE1112184B (de) * 1956-11-17 1961-08-03 Eugen Mueller Stromversorgungsanlage mit einem Gleichstromerzeuger und einer Reservebatterie
DE976976C (de) * 1952-01-30 1964-10-01 Licentia Gmbh Anordnung zur gleichzeitigen Ladung mehrerer Akkumulatorenbatterien ueber magnetische Verstaerker
DE977029C (de) * 1941-10-31 1964-11-19 Siemens Ag Batterieladegeraet fuer Zweistufenladung

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