DE7529599U - Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere zum traenken von haustieren - Google Patents

Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere zum traenken von haustieren

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Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zum Tränken von Haustieren
Die Neuerung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, der insbesondere zum Tränken von Haustieren geeignet ist, jedoch auch für andere Zwecke als Frischwasserspender oder dergleichen verwendet werden kann.
Zum Tränken von Haustieren ist es erwünscht, einen größeren Vorrat Wasser bereitzustellen, damit nur gelegentlich nachgefüllt werden muß. Andererseits aber soll dieser Wasservorrat auch frisch gehalten werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung vorzuschlagenj die sehr einfach aufgebaut ist und in der man einen größeren Vorrat an Wasser über längere Zeit frischhalten kann.
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Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß ein allseitig geschlossener Behälter mit einer seitlichen Öffnung am unteren Ende vorgesehen wird, die von einer mit dem Behälter fest verbundenen Schale umgeben ist. In dieser Schale wird ein kleinerer Vorrat an Wasser zum Tränken eines Haustieres, wie eines Hundes oder einer Katze, bereitgehalten, während in dem Behälter ein größerer Vorrat an Wasser aufbewahrt werden kann, der nach außen gegen Verschmutzung geschützt ist und aus dem in die Schale Wasser nach Bedarf nachfließt.
Zur geschützten Aufbewahrung eines größeren Vorrats an Wasser in dem Behälter kann dieser ein gegenüber der Schale erheblich größeres Fassungsvermögen bei im wesentlichen gleicher Höhenabmessung wie die Schale haben. Vorteilhafterweise wird jedoch der Behälter mit einer größeren Höhenabmessung versehen als der Rand der Schale, so daß durch den von der Flüssigkeitssäule in dem geschlossenen Behälter erzeugten Unterdruck eine größere Menge an Wasser in dem Behälter gehalten wird, wobei je nach Bedarf durch die seitliche Öffnung Wasser in die außenliegende Schale nachfließen kann.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung sind die einander gegenüberliegenden Ränder der Schale längs der Behälterwand nach oben verlängert und miteinander verbunden. Wird durch Kippen des Behälters dieser mit Wasser gefüllt, so ist durch diese Ausgestaltung im Bereich der Öffnung eine weitere Schale vorhanden, die das Einfüllen von Wasser erleichtert.
Um die Handhabung und das Auffüllen des Behälters mit Wasser zu erleichtern, wird am Oberteil des Behälters ein Griff ausgebildet, der eine beliebige geeignete Formgebung haben kann.
Der Behälter mit der Schale kann aus einem beliebigen geeigneten Material bestehen. Vorzugsweise wird er aus Keramik gefertigt. Dies ist für die Frischhaltung des Wasservorrats von Vorteil und außerdem ist mit diesem Material eine ansprechende Formgebung und Ausgestaltung möglich.
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Eine beispielsweise Ausfühnmgsform nach der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Flüssigkeitsbehälters zum Tränken von Haustieren, wie eines Hundes oder einer Katze, zeigt.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Behälters,
Fig. 3 ein Längsschnitt und
Fig. 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie A-A in Fig.
Mit 1 ist ein aus Ton gefertigter, haubenförmiger Behälter bezeichnet, der geschlossen ausgebildet ist und lediglich am unteren Ende eine seitliche Öffnung 2 aufweist. Diese Öffnung 2 ist von einer Schale umgrenzt, die durch einen Bodenabschnitt 3, der bei diesem Ausführungsbeispiel durch eine Verlängerung des Behälterbodens gebildet wird, und durch einen Rand 4 ausgebildet ist, der bis zur Behälterwand reicht. Längs der Behälterwand sind die einander gegenüberliegenden Ränder in einer bestimmten Höhenabmessung bei 5 verlängert und miteinander verbunden, so daß durch diesen Rand 5 bei gekipptem Behälter 1 die Öffnung 2 gleichfalls von einer Schale umgeben ist. Mit 6 ist ein Griff bezeichnet, an dem der Behälter 1 bequem mit einer Hand erfaßt werden kann.
Zum Füllen des Behälters 1 mit Wasser wird dieser so gekippt, daß die Öffnung 2 oben liegt. Durch Eingießen von Wasser in die durch den Randabschnitt 5 gebildete Schale läuft das Wasser in den Behälter 1. Sobald dieser nahezu gefüllt ist, wird er wieder in die in den Figuren wiedergegebene Stellung gebracht, wobei ein Teil des Wassers durch die Öffnung 2 in die Schale 4 läuft, während die restliche Wassermenge durch den von dieser erzeugten Unterdruck im oberen Teil des Behälters 1 in diesem zurückgehalten wird, wie es durch gestrichelte Linien in Fig. 3 angedeutet ist. In der Schale 4
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befindet sich jeweils eine ausreichende Menge Wasser zum Tränken eines Tieres, wobei das Wasser nach und nach aus dem Behälter 1 nachfließen kann.
Es sind verschiedene Ausgestaltungen möglich. So kann beispielsweise der Behälter aus einem anderen Material bestehen oder eine andere Formgebung haben. Bei einer größeren Ausführungsform, wie sie beispielsweise in Ställen oder dergleichen Verwendung finden kann, kann am Oberteil des Behälters 1 eine dicht verschließbare Öffnung zum Auffüllen mit Wasser und eine während des Auffüllens verschließbare Öffnung 2 vorgesehen sein. Bei einer praktischen Ausführungsform,beispielsweise für einen Hund, kann der Behälter einen Innendurchmesser von etwa 13 cm und eine Höhenabmessung von 23 cm haben, während der Schalenrand 4 auf der Innenseite etwa 5 cm mißt und die Öffnung einen Durchmesser von 2 cm hat. Zweckmäßigerweise wird die Öffnung 2 unmittelbar angrenzend an den Boden 3 des Behälters ausgebildet, damit das gesamte Wasser aus dem Behälter in die Schale 4 fließen kann. Gegebenenfalls kann der Boden 3 nach innen in Richtung auf den Behälter 1 schrägverlaufend ausgebildet sein.
Nach einer anderen Ausgestaltung können die gegenüberliegenden Ränder der Schale 4 längs der Behälterwand nach oben verlängert sein, ohne daß sie miteinander verbunden sind, so daß sich eine im wesentlichen U-förmige Ausgestaltung durch die Ränder ergibt. Auch hierdurch wird das Einfüllen bei geneigtem Behälter 1 erleichtert.
Ein Flüssigkeitsbehälter nach der Neuerung kann,gegebenenfalls in abgewandelter Formgebung,auch für andere Zwecke verwendet werden, bei denen ein größerer Vorrat an Flüssigkeit in geschützter Form bereitgehalten werden soll und jeweils nur eine kleinere Menge zur Entnahme benötigt wird.
! Mit der oben beschriebenen praktischen Ausgestaltung eines Flüssigkeitsbehälters kann der Wasservorrat für einen Hund über Woche lang ohne weiteres frischgehalten werden.
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Claims (7)

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1. Flüssigkeitsbehälter, Insbesondere zum Tränken von Haustieren) daduroh gekennzeichnet, daß der Behälter (1) allseitig geschlossen und am unteren Ende mit einer seitlichen öffnung (2) versehen ist, die in eine mit dem Behälter fest verbundene Schale (4) mündet.
2. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine größere Höhenabmessung als der Rand der Schale (4) hat.
3. Flüssigkeitsbehälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Ränder der Schale (4) längs der Behälterwand nach oben verlängert (5) und miteinander verbunden sind.
4. Flüssigkeitsbehälter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (3) der Schale (4) als Verlängerung des Bodens des Behälters (1) ausgebildet und die öffnung angrenzend an den Boden (3) in der Behälterwand ausgebildet ist.
5. Flüssigkeitsbehälter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil des Behälters (1) ein Griff (6) ausgebildet ist.
6. Flüssigkeitsbehälter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil des Behälters eine dicht verschließbare Einfüllöffnung ausgebildet ist.
7. Flüssigkeitsbehälter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) mit Schale (4, 5) aus Keramik gefertigt ist.
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