DE7510270U - Vorgefertigte mehrschichtenstahlbetonplatte - Google Patents

Vorgefertigte mehrschichtenstahlbetonplatte

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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Ingenieur Hans Dieter Gesthuysen Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Anwaltsakte : 43 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. 789
45 754/Ja- 23. Mai 1977
Gebrauchsmusteranmeldung
Dr.-lng. Ernst Haeussler
Grashofstraße 47
4300 Essen-Bredeney
Vorgefertigte Mehrschichtenstah!betonplatte
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorgefertigte Mehrschichtenstahlbetonplatte, bestehend aus
Stahlbetonaußenplatte,
Stahlbetoninnenplatte t.nd
IsolationsZwischenschicht,
wobei die Stahlbetonaußenplatte sowie die Stahlbetoninnen-
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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
platte mit Hilfe eines Hülsenankers und mit Hilfe von mit Abstand vom Hülsenanker angeordneten Hilfsankern statisch vereinigt sind. - Hülsenanker bezeichnet im Rahmen der Erfindung Verankerungseinrichtungen für Mehrschichtenstahlbetonplatten besonderer Art, die an sich bekannt sind (vgl. DT-OS 2 008 402 des Anmelders). Es handelt sich um Verankerungseinrichtungen für die genannten Mehrschichtenstahlbetonplatten mit einem Verbindungsteil, welches als Hülse ausgeführt ist, wobei diese Hülse längs der beiden Ränder Verankerungshilfsmittel, z. B. eine Lochreihe bzw. mehrere Lochreihen, aufweist und an diese Verankerungsstäbe anschließbar sind. Derartige Hülsenanker haben sich bei vorgefertigten Mehrschichtenstahlbetonplatten an sich bewährt, weil sie als im Sinne der Statik starre Anker funktionieren und folglich die Stahlbetonaußenplatte sowie die Stahlbetoninnenplatte gleichsam starr miteinander verankern. Die Hilfsanker müssen demgegenüber elastisch verformt sein, damit unterschiedliche Wärmedehnungen und andere einsatzbedingte Relativbewegungen zwischen Stahlbetonaußenplatte und Stahlbetoninnenplatte ausgeglichen werden.
Bei den (aus der Praxis) bekannten gattungsgemäßen Mehrschichtenstahlbetonplatten sind die Hilfsanker zumeist haarnadelförmig gebogene Anker, deren zum Beispiel gewellte Schenkelenden in die eine Stahlbetonplatte, deren U-förmiger Steg in die andere Stahlbetonplatte einfaßt, gegebenenfalls Bewehrungseinlagen in der Stahlbetonaußenplatte bzw. Stahlbetoninnenplatte überfaßt und deren Schenkel im übrigen die Isolations zwischenschicht durchdringen. Das hat
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sich an sich bewährt, macht jedoch eine verhältnismäßig große Zahl von derartigen Hilfsankern erforderlich, darüber hinaus können bei extremen Relativbewegungen zwischen Stahlbetonaußenplatte und Stahlbetoninnenplatte, die beispielsweise auf extremen Temperaturunterschieden beruhen, im ι Bereich der Schenkel dieser haarnadelförmigen HiIfsanker störend hohe Flächenpressungen auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vorgefertigte Mehrschichtenstahlbetonplatte der beschriebenen Gattung so weiter auszubilden, daß mit wenigen Hilfsankern eine ausreichende Verankerung der Stahlbetonaußenplatte gegenüber der Stahlbetoninnenplatte, die im übrigen über den Hülsenanker gleichsam starr miteinander verbunden sind, erreicht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß der (einzige) Hülsenanker im Grundrißzentrum bzw. in einem Grundrißzentrum der Mehrschichtenstahlbetonplatte angeordnet ist, das Grundrißzentrum definiert als Mittelpunkt bzw. Symmetrielinienkreuzungspunkt des Grundrisses bzw. von statisch im wesentlichen selbständigen Grundrißbereichen, und daß die Hilfsanker als Membrananker aus Blechplatte mit in die Stahlbetonaußenplatte bzw. in die Stahlbetoninnenplatte eingebettetem Lochrand ausgeführt sind, deren Fläche orthogonal zur Verbindungslinie des Zentrums eines jeden Membranankers zum Hülsenanker läuft. Nach bevorzugter Ausführungsfornt der Erfindung besitzen bei einer erfindungs-
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gemäßen Mehrschichtenstahlbetonplatte die Membrananker eine - orthogonal zu der genannten Verbindungslinie gemessene - Länge, die etwa der Abwicklung der Hülsenanker entspricht. Die Hülse selbst besitzt bei erfindungsemäHen Mehrschichtenstahlbetonplatten in bekannter Weise einen Durchmesser, der mindestens der Dicke einer der zugeordneten Stahlbetonplatten entspricht. In die Hülse kann im übrigen ein Isolierstoffstopfen eingesetzt sein. Jedenfalls besitzen nach der Lehre der Erfindung die Membrananker zwei Lochränder mit einer Mehrzahl von Lochreihen, deren zumindest einige zum Einstecken von Verankerungseisen eingerichtet sind. Im übrigen bedingen die Löcher der Lochreihen einen formschlüssigen Verbund mit dem Beton. Im Rahmen der Erfindung liegt es, mit der Blechplatte, die die Lochreihen aufweist, auch an jedem Rand ein Verankerungseisen oder auch deren mehrere durch Schweißen zu verbinden. Handelt es sich um eine vorgefertigte Mehrschichtenstahlbetonplatte mit rechteckigem Grundriß, so lehrt die Erfindung, den Hülsenanker im Mittelpunkt oder Zentrum dieses rechteckigen Grundrisses anzuordnen, die Membrananker im Bereich der Ecken, so daß die Verbindungslinien der Zentren der Membrananker zum Hülsenanker gleichsam die Diagonalen im Grundriß darstellen.. Handelt es sich um eine vorgefertigte Mehrschichtenstahlbetonplatte mit beispielsweise im wesentlichen U-förmigem Grundriß, bei breiten U-Schenkeln und schmalem U-Steg, so wird man den Hülsenanker im Zentrum oder Mittelpunkt eines dieser Schenkel anordnen, während es im allgemeinen
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ausreichend ist, im anderen Schenkel dann einen Membranj anker anzuordnenf der in der beschriebenen Weise, d. h.
■ orthogonal zur Verbindungslinie dieses Membranankers zum I Hülsenanker angeordnet ist.
■ Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einer erfindungsgemäßen vorgefertigten Mehrschichtenstahlbeton-
I platte, Stahlbetonaußenplatte und Stahlbetoninnenplatte ! über die Isolationszwischenschicht sehr wirksam aneinander ! angeschlossen sind, so daß statisch alle Forderungen erfüllt
werden. Dabei bildet der Hülsenanker eine gleichsam starre ; Verbindung. Er liegt in dem und definiert das Zentrum, ; in dem Relativbewegungen zwischen Stahlbetonaußenplatte i und Stahlbetoninnenplatte nicht auftreten. Die Membrananker I dagegen machen elastisch Relativbewegungen zwischen Stahl-{ betonaußenplatte und Stahlbetoninnenplatte mit, wo diese • und wenn diese beim Einsatz auftreten. Dabei gibt die Er-I findung eine Lehre- für die Anordnung der Membrananker so, daß alle beispielsweise auf Wärmedehnung und dgl. beruhenden
i Relativbewegungen zwischen Stahlbetonaußenplatte und Stahl-I betoninnenplatte und weiteres ausgleichend aufgenommen wer- ! den, weil nämlich das GrundrißZentrum bzw. die Grundrißzentren in denen der Hülsenanker angeordnet wird auch gleichsam Zentrum der Verformungen sind, die beim Einsatz I einer Mehrschichtenstahlbetonplatte regelmäßig auftreten. ' Folglich kann, mit sehr wenigen Membranankern gearbeitet werden, deren Beanspruchungen überschaubar sind. Weil es sich bei den Membranankern nicht mehr um nadeiförmige, bei-
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spielsweise haarnadelförmige Elemente handelt, ist die Flächenpressung, die bei den beschriebenen Relativbewegungen an den Membranankern auftreten verhältnismäßig gerin. Sie führt keinesfalls zu Zerstörungen im umgebenden Beton, wenn die Membrananker die beschriebene Länge aufweisen. Aber auch die Verankerung in Stahlbetonaußenplatte bzw* Stahlbetoninnenplatte ist sehr funktionssicher, weil nämlich die Löcher in den Lochrändern der Membrananker von dem Beton der Stahlbetonplatten durchgriffen werden, was den Verbund bewirkt. Zusätzliche Verankerungseisen können in der beschriebenen Weise angeschlossen sein. Letzteres gilt selbstverständlich auch für die Hülsenanker.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Mehrschichtenstahlbetonplatte,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1 bzw, Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 3 bei teilweise entferntem Beton,
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Fig. 5 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach Fig. 1 bzw. 2 im Maßstab der Fig. 3 und 4 und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 5 bei teilweise entferntem Beton.
Die in den Figuren dargestellte Mehrschichtenstahlbetonplatte besteht aus Stahlbetonaußenplatte 1, Stahlbetoninnenplatte 2 und Isolationszwischenschicht 3. Die Stahlbetonaußenplatte 1 sowie die Stahlbetoninnenplatte 2 sind mit Hilfe eines Hülsenankers 4 und mit Hilfe von mehreren, im Abstand vom Hülsenanker angeordneten Hilfsankern 5 statisch vereinigt.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 2 entnimmt man zunächst, daß erfindungsgemäß stets nur ein einziger Hülsenanker 4 angeordnet ist. Dieser einzige Hülsenanker 4 befindet sich im GrundrißZentrum bzw. in einem GrundrißZentrum Z der Mehrschichtenstah!betonplatte 1, 2, 3, die mit dem Hülsenanker 4 ausgerüstet ist. Das Grundrißzentrum Z ist dabei z.B. definiert als Mittelpunkt bzw. Symmetrielinienkreuzung des Grundrisses bzw. von statisch im wesentlichen selbständigen Grundrißbereichen. Bei der Fig. 1 handelt es sich um eine Mehrschichtenstahlbetonplatte 1, 2, 3 mit rechteckigem Grundriß. Bei der Fig. 2 handelt es sich um eine Mehrschichtenstahlbetonplatte 1, 2, 3 mit im wesentlichen U-förmigem Grundriß, wobei breite
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U-Schenkel 6 und ein schmaler, verbindender U-Steg 7 vorgesehen sind. Jedenfalls sind die Hilfsanker 5 als ebene Membrananker ausgeführt. Sie bestehen aus einer Blech-, platte 8, die im Randbereich Lochreihen 9 aufweist. Die Lochreihen 9 der Blechplatte 8 sind einerseits in die Stahlbetonaußenplatte 1 und andererseits in die Stahlbetoninnenplatte 2 eingebettet. Sie besitzen eine Lochreihe 9 oder deren mehrere. Die Ebene der ebenen Membrananker 5 verläuft orthogonal zur Verbindungslinie 10 des Zentrums der Membrananker 5 zum Hülsenanker 4 hin. Das ist in den Fig. 1 und 2 ohne weiteres erkennbar. Im übrigen besitzen die Membrananker 5 im Ausführungsbeispiel eine Länge, die etwa der Abwicklung der Hülse des Hülsenankers 4 entspricht. Die Hülse des Hülsenankers 4 wiederum besitzt einen Durchmesser, der mindestens der Dicke einer der Stahlbetonplatten entspricht.
Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung besitzen die Membrananker 5 mehrere Lochreihen 9 an jedem Längsrand. Zumindest einige davon sind zum Einstellen von Verankerungseisen 11 eingerichtet. Das sind im Ausführungsbeispiel die runden Löcher. Es sind beispielsweise zwei Verankerungseisen 11 eingesteckt, die auch mit der Blechplatte 8 verschweißt sein können. Die anderen Löcher der Lochreihen 9 dienen dem Verbund mit dem umgebenden Beton.
Fig. 1 zeigt, wie bereits erwähnt, die Ausführungs form einer Mehrschichtenstahlbetonplatte 1, 2, 3 mit rechteckigem Grund-
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riß. Man erkennt, daß hier der Hülsenanker 4 im Mittelpunkt des rechteckigen Grundrisses angeordnet ist, während die Membrananker 5 sich im Bereich der Ecken befinden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 mit dem U-förmigen Grundriß befindet sich im Zentrum eines der U-Schenkel 6 der Hülsenanker 4. An der gleichen Stelle im anderen U-Schenkel 6 ist ein Membrananker 5 vorgesehen. Im allgemeinen sind diese beiden Anker 4, 5 ausreichend.
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Claims (5)

Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen - 10 - Schutzansprüche
1. Vorgefertigte Mehrschichtenstahlbetonplatte, bestehend aus Stahlbetonaußenplatte, Stahlbetoninnenplatte und Isolationszwischenschicht, wobei die Stahlbetonaußenplatte sowie die Stahlbetoninnenplatte mit Hilfe eines Hülsenankers und mit Hilfe von zumindest einem mit Abstand vom Hülsenanker angeordneten HiIfsanker statisch vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenanker (4) im Grundrißzentrum (ζ) bzw. in einem Grundrißzentrum der Mehrschichtenstahlbetonplatte (1, 2, 3) angeordnet ist, daß GrundrißZentrum (Z) definiert als Mittelpunkt bzw. Symmetrieachsenkreuzungspunkt des Grundrisses bzw. von statisch im wesentlichen selbständigen Grundrißbereichen, und daß der Hilfsanker (5) bzw. die Hilfsanker als Membrananker aus Blechplatte (8) mit in der Stahlbetonaußenplatte (1) bzw. in der Stahlbetoninnenplatte (2) angeordnete Lochreihen (9) ausgeführt sind, deren Fläche im wesentlichen orthogonal zur Verbindungslinie
(10) des Membranankers (5) bzw. der Membrananker (5) zum Hülsenanker (4) verläuft.
2. Mehrschichtenstahlbetonplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Membrananker (5) bzw. die Membrananker (5) - gemessen orthogonal zur Verbindungslinie (10)
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zum Hülsenanker (4) - eine Länge aufweisen, die etwa der Abwicklung der Hülse des Hülsenankers (4) entspricht.
3. Mehrschichtenstah!betonplatteη nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Membrananker (5) bzw. die Membrananker (5) zwei Längsränder mit einer Mehrzahl von Lochreihen (9) aufweisen, deren zumindest einige zum Einstecken von Verankerungseisen (11) eingerichtet sind und/oder mit Verankerungseisen (11) ausgerüstet sind.
4. Mehrschichtenstahlbetonplatte nach einem der Ansprüche bis 3, in der Ausführungsform mit rechteckigem Grundriß, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenanker (4) in der Grundrißmitte angeordnet ist und daß im Bereich der Ecken jeweils ein Membrananker (5) montiert ist.
5. Mehrschichtenstahlbetonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit U-förmigem Grundriß, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der U-Schenkel der Hülsenaker (4), in dem anderen ein Membrananker (5) angeordnet ist.
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DE19757510270 1975-04-02 1975-04-02 Vorgefertigte mehrschichtenstahlbetonplatte Expired DE7510270U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2944504A1 (de) * 1979-11-03 1981-05-07 Ernst Dr.-Ing. 4300 Essen Haeussler Stahlbetonplatten-aggregat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2944504A1 (de) * 1979-11-03 1981-05-07 Ernst Dr.-Ing. 4300 Essen Haeussler Stahlbetonplatten-aggregat

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