DE750712C - Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge - Google Patents
Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene FahrzeugeInfo
- Publication number
- DE750712C DE750712C DEL99066D DEL0099066D DE750712C DE 750712 C DE750712 C DE 750712C DE L99066 D DEL99066 D DE L99066D DE L0099066 D DEL0099066 D DE L0099066D DE 750712 C DE750712 C DE 750712C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compressed air
- brake
- drive
- control according
- switch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/58—Combined or convertible systems
- B60T13/585—Combined or convertible systems comprising friction brakes and retarders
- B60T13/586—Combined or convertible systems comprising friction brakes and retarders the retarders being of the electric type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
- Bremssteuerung für elektrisch angetriebene Fahrzeuge Um bei Fahrzeugen, zu deren Abbremsung außer der elektrischen Kurzschlußbremsung eine Druckluftbremsung verwendet wird, eine Überbremsung zu verhüten, ist es notwendig, beim Einsetzen der einen Bremse die andere selbsttätig außer Wirkung zu setzen. Zu diesem Zweck hat man bei kurzschlußgebremsten Fahrzeugen Druckluftschalter vorgesehen, die beim Füllen der Bremsleitung mit Luft- Kontakte öffnen, die den Bremsstrom oder den Steuerstrom für die Kurzschlußbremseinrichtung unterbrechen. , Bei zeitgemäßen elektrischen Industrielokomotiven für große Leistungen und hohe Spannungen, z. B. i ooo bis i 5oo V, wirken die Druckluftschalter auf elektromagnetische Schütze, die so bemessen sein müssen, daß. sie den ganzen Bremsstrom und auch die volle Bremsspannung gefahrlos unterbrechen können. Bei Lokomotiven der genannten Art benötigt man beispielsweise für eine Leistung von iooo bis i 5oo kW drei sehr große zweipolige oder sechs einpolige Schütze, die ein erhebliches Gewicht haben, einen beträchtlichen Raum für ihre Unterbringung benötigen und sehr kostspielig sind.
- Bei elektrischen Fahrzeugen mit durch Hilfsmotoren angetriebenen Schaltwerken hat man außerdem beim Einschalten der Druckluftbremse durch einen druckluftbetätigten Steuerstromabschalter das N ockenschaltwerk so gesteuert, daß die elektrische Bremsung allmählich ausgeschaltet wird. Hierzu werden jedoch zwei Betriebsmittel benötigt, und zwar Druckluft und Elektrizität, und es bedurfte außerdem einer besonderen Umschaltung des Hilfsmotors-, um das Schaltwerk zurückzudrehen.
- Die Erfindung besteht darin, daß die mit dem handbedienten Fahrschalter verbundene, durch Druckluft beeinflußte Rückdrehvorrichtung unmittelbar und zu gleicher Zeit mit den Bremszylindern beaufschlagi wird, wenn die Druckluftbremsung angesteuert wird. Diese Anordnung bietet besondere Vorteile insofern, als zum Rückschalten des sonst von Hand bewegten Fahrschalters das gleiche Betriebsmittel benutzt wird, mit dein die zweite Bremsung vorgenommen wird, nämlich Druckluft. Es bedarf außerdem keiner .besonderen Zwischensteuermittel, wie Druckhiftschütze, Relais o. dgl. Weiterhin, wird kein zweites Betriebsmittel, wie z. B. Elektrizität, zur Anwendun gebracht. Es genügt auch vollkommen die Anwendung des gleichen Betriebsmittels, der Druckluft, @veil die Druckluftbremsung nur ansprechen kann, wenn das Druckmittel vorhanden ist, und weil sich nur dann die Fortsetzung der elektrischen Bremsung erübt-igt. Die Rückschalteinrichtung besteht zweckmäßig aus einem Druckluftzylinder, der durch Zahnstange und Zahnritzel auf den Fahrschalter wirkt und in von der Einschaltung der Druckluftbremsung zur Ausführung der Rückschaltung des Fahrschalters aus den Bremsstellungen in die Ruhelage veranlaßt wird. In welcher Weise dies ge:;cheli@eti kann, sei an Hand der Zeichnung erläutert, die einige Ausführungsbeispiele ve:ranschaulichc.
- In Fig. i ist das Fahr schaltergehäuse mit i und die Welle des Fahrschalters mit 2 bezeichnet. Der Fahrschalter wird, wie üblich, mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten hu.rbel in die Fahr- oder Bremsstellungen bzw..die Nullstellung bewegt. Auf der Welle a ist ein Zahnritzel 3 aufgekkeilt, das mit einer Zahnstange .l im Eingriff steht. Letztere ist mit dein Kolben 5 eines Druckluftzylinders 6 verbunden, in .den eine Leitung ; mündet. Die Rohrleitung ; ist reit einer Rohrleitung S verbunden, die zu dem Breinszylinder 9 führt. Beide Leitungen ; und S führen zu einem Lufthahn io und werden bei Entlüftung der Bremsleitung 12 selbsttätig mit der zu einem Hilfshiftbehälter führenden Leitung i i in Verbindung gebracht. Bei Ent-Lüftung der Leitung 12 werden danach der Bremszylinder 9 und der Zylinder 6 mit Druckluft beschickt, so daß die Druckluftbremsung eingeleitet und der Fahrschalter i in die Nulllage -zurückbewegt wird. Die Ausschaltung des Fahrschalters vollzieht sich hierbei nicht plötzlich, und es erfolgt keine rasche Unter trechung des Bremsstromes, sondern infolge ' des Vorschaltens der Breinswiderständc wird die Leistung der Kurzschlußbremsung alliniiiilich herabgesetzt, während gleichzeitig die Druckluftbremsung einsetzt. Die Wirkungen beider Bremsen überdecken sich weitgehend und ehen ineinander über, so daß keine Stöße, auftreten. Bei den bekannten Anordntingen fallen im Geiensatz hierzu die Schützc auch bei etwaigem Ausbleiben der Netzspannung rasch ab und bewirken eine Unterbrechung der elektrischen Bremsung, wodurch naturgemäß St<iße entstehen können.
- Reichen etwa vorhandene Hilfshiftlieltältur für die Beschickung der Riickschalteinriclitung des Fahrschalters nicht aus, so kann die Einrichtung entsprechend der Fig. -2 gebaut «-erden. Der Lufthahn i o wird, wie bei der Anordnung nach Fig. i, bei Entlüftung der Bremsleitung 1 e umgestellt, und verbindet die zum Zylinder (führende 1-,'olirleitzitig 7 mit einer unmittelbar zum Hauptluftbehälter führenden Leitung 1 ;. Die Steuerung der Druckluft kann auch gemäß Fig.,; vorgenommen «-erden. Der Lufthahn io wird hierbei gleichzeitig mit dem Bremszylinder 9 mit Druckluft beschickt und verbindet dann selbsttätig die Leitungen; und 13.
- In Fig.:1 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. nach welchem das Zahnritzel 3 nicht auf der Fahrschalterwelle sitzt, sondern auf einer besonderen Welle lose verdrehbar gelagert ist. Das Zahnritzel ; ist als die eine Hälfte einer @litnehmerkupphmg ausgebildet, deren andere Hälfte durch die auf der Welle des Fahrschalters sitzende Scheibe 14. gebildet wird. Die beiden Kupphingshälften ä und 1.1 haben Mitnehmer 1 5 bzw. 16. Wird der Fahrschalter in die Bremsstellungen bewegt, was in einer Drehrichtung entgegen dem Uhrzeiger geschieht, so wirkt der Mitnehmer 15 auf den Anschlag 16 des Ritzels und bewegt den Druckltiftkolben die in Fig. :l bezeichnete Lage. Wird nun der Fahrschalter von Hand ausgeschaltet. so bleibt der Druckluftantrieb in Bereitschaftslage für die Ausschaltung des Fahrschalters mittels Druckluft, und die Bedienung der Fahrschalterkurbel wird durch den Druckluftantrieb nicht weiter beeinträchtigt. Die Bewegung des Druckluftkolbens kann durch einen Kraftspeicher i; unterstützt werden, an dessen Stelle auch ein zweiter Druckluftkolben treten kann, der auf das andere Ende der Zahnstange 4. einwirkt. Der Kraftspeicher ,, bzw. der zweite Kolben bringt die Rückschalteinrichtung außerdem in die Bereitschaftslage, von der atis die für das Ausschalten des Fahrschalters erforderliche Bewegung einsetzt. Bei einem Doppelkolbenantrieb können t beide Zylinder durch einen gemeinsamen Lufthahn gesteuert werden, der jeweils den ehren Zylinder mit der Druckluftzufuhr und den anderen mit der Außenluft verbindet.
- Einen besonderen Vorteil bietet die Erfindung insofern, als ein vorhandenes Schaltgerät, welches für die benötigte Schaltleistung nicht selbst hergerichtet zu werden braucht, zur Unterbrechung des Kurzschlußbremsstromes benutzt und weitere sonst für diesen Zweck benötigte Schaltgeräte eingespart werden. Die Einrichtung für die Rückschaltung des Fahrschalters kann auch durch andere Mittel gebildet werden, beispielsweise durch Kraftspeicher, Magnete oder Hilfsmotoren.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Bremssteuerung für elektrisch angetriebene Fahrzeuge, bei ddr die elektrische Bremsung beim Ansteuern der Druckluftbremsung durch selbsttätige Rückschaltung des Fahrschalters ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den handbedienten Fahrschalter antreibende, durch Druckluft betätigte Rückdrehvorrichtung unmittelbar und gleichzeitig mit den Bremszylindern beim Ansteuern der Druck-1tiftbremsung beaufschlagt wird.
- 2. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückdreheinrichtung beim Einschalten des Fahrschalters in die Kurzschlußbremsstellungen in die Bereitschaftslage für den. Ausschaltvorgang gebracht wird.
- 3. Steuerung nach Anspruch i und 2, - dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzylinder mit dem Hauptdruckluftbehälter durch einen in Abhängigkeit von den Zuständen in der Bremsleitung gesteuerten Lufthahn verbunden wird. _ q..
- Steuerung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lifthahn für die Beaufschlagung der Rückdreheinrichtung bei Lufteintritt in den Bremszylinder umgesteuert wird.
- 5. Steuerung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet,, daß der Kolben des Druckluftzylinders durch eine Zahnstange und ein Zahnritzel unmittelbar mit der Fahrschalterwelle gekuppelt ist.
- 6. Steuerung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben des Druckluftzylinders unter Verwendung von Mitnehmern und Anschlägen mittelbar, mit der Fahrschalterwelle gekuppelt ist und die Bewegung des Kolbens in die Bereitschaftslage mittels eines Kraftspeichers erfolgt.
- 7. Steuerung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Druckluftantrieb gesteuerte Ritzel die eine Hälfte einer Mitnehmerkupplung bildet, deren. andere Hälfte auf der Fährschalterwelle befestigt ist.
- 8. Steuerung nach Anspruch i bis ; , dadurch gekennzeichnet, daß die Rückschaltung des Fahrschalters durch einen Druckluftantrieb mit zwei durch eine Zahnstange gekuppelten Kolben stattfindet, dessen beide Zylinder durch den von der Bremsleitung gesteuerten Lufthahn abwechselnd mit der Druckluftzufuhr und der Außenluft verbunden werden.
- 9. Steuerung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückschalteinrichtung nur in Wirkung treten kann, wenn sich der Fahrschalter in wirksamen Bremsstellungen befindet. i o. Steuerung nach Anspruch i bis 9; dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zu dem Druckluftantrieb durch einen Lufthahn überwacht wird, der beim Einschalten des Fahrschalters in die Bremsstellungen geöffnet wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind sm Erteilungsverfahrein folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 2o i .1.15, 678364.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL99066D DE750712C (de) | 1939-09-16 | 1939-09-16 | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL99066D DE750712C (de) | 1939-09-16 | 1939-09-16 | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE750712C true DE750712C (de) | 1945-01-26 |
Family
ID=7289038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL99066D Expired DE750712C (de) | 1939-09-16 | 1939-09-16 | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE750712C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE201445C (de) * | 1907-10-07 | |||
| DE678364C (de) * | 1936-06-17 | 1939-07-14 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge |
-
1939
- 1939-09-16 DE DEL99066D patent/DE750712C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE201445C (de) * | 1907-10-07 | |||
| DE678364C (de) * | 1936-06-17 | 1939-07-14 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE750712C (de) | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge | |
| DE1530495A1 (de) | Steuerung fuer elektrische Fahrzeugantriebe | |
| DE635201C (de) | Antriebseinrichtung fuer elektromotorisch gesteuerte Absperrventile | |
| DE765856C (de) | Druckluftantrieb fuer in beiden Richtungen steuerbare Schaltwerke, insbesondere fuer elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge | |
| DE605752C (de) | Bremsanordnung | |
| DE724108C (de) | Fahrzeugantrieb mit Einrichtung zur Verhinderung des Schleuderns | |
| DE541524C (de) | Elektromagnetisch gesteuerte Ventilvorrichtung fuer Bremszylinder, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| DE739757C (de) | Elektrische Totmannschaltung fuer Elektrofahrzeuge | |
| DE2400719A1 (de) | Drehwerkssteuerung fuer bagger und krane | |
| DE739801C (de) | Elektrische Achsdruckausgleichschaltung fuer Wechselstromtriebfahrzeuge | |
| DE2429015C2 (de) | Mit Endschaltern versehene Einrichtung zum Ein-, Aus- und Umschalten eines Elektromotors | |
| DE670737C (de) | Stromrueckgewinnungsschaltung mit voraufgehender Kurzschlussbremsschaltung fuer Reihenschlussmotoren, insbesondere fuer elektrische Bahnen | |
| DE678364C (de) | Bremssteuerung fuer elektrisch angetriebene Fahrzeuge | |
| DE954267C (de) | Mehrphasen-Nockenschalter fuer umsteuerbare Elektromotoren | |
| DE327322C (de) | Kontrollerantriebsvorrichtung | |
| DE814696C (de) | Getriebe zum Ableiten einer mit dazwischenliegenden Ruhepausen nur zeitweise erfolgenden, gleichfoermigen Bewegung von einer ununterbrochenen, gleichfoermigen Bewegung | |
| DE705332C (de) | Winde | |
| DE710450C (de) | Kurzschlussbremsschaltung fuer Gleichstrommotoren elektrisch angetriebener Bahnfahrzeuge | |
| DE379601C (de) | Einrichtung fuer Druckluftantriebe | |
| AT95496B (de) | Schlitten- oder Walzensteuerung mit besonderen Funkenziehern. | |
| DE760690C (de) | Schalteinrichtung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge | |
| DE421079C (de) | Druckluftschaltwerk mit Aus- und Einschaltzylindern, die durch Arbeitsventile gesteuert werden | |
| DE627723C (de) | Steueranordnung fuer Motoren, insbesondere bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen | |
| DE699137C (de) | In einen Kabelstrang einzubauender Einhandschalter zum Steuern von Elektromotoren | |
| DE575120C (de) | Motorische Antriebsvorrichtung fuer Steuerschalter von elektrischen Triebwagenzuegen und fuer aehnliche Apparate |