DE7438280U - Klebestreifengarnitur zum verbinden zweier filmenden - Google Patents
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Description
DIPL.-ING. H. FINK PATENTANWALT · 720Cl· E'SS4.I NÖENi (NCCKAS.)' - h IN DENBU RGSTRASSE 44 ,,
15. November 1972J Z Gm 5648
Carl H. Würker, 7239 Aistaig/Schwarzwald
"Klebestreifengarnitur zum Verbinden zweier Filmenden"
Die Erfindung betrifft eine Klebestreifengarnitur entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Klebestreifengarnitur dieser Art wird die Klebefolie an einer Seite über den Rand des Filmes geklebt und
überdeckt damit auch eine dort etwa angebrachte Spur, z. B. Tonspur, was sich beim Bespuren, Vertonen und/oder Abspielen des
Filmes nachteilig bemerkbar macht (US-PS 3 **2k 6kk). Eine auf der
anderen Seite angebrachte Spur kann dadurch frei bleiben, ddß die Klebefolie entsprechend kurz ausgebildet ist.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Klebestreifengarnitur zum Ziel, bei der die an beiden Rändern auf einer Seite angeordnet an
Spuren oder Pisten von der die beiden Filmenden miteinander verbindenden
Klebefolie möglichst wenig abgedeckt sind. Diese Aufgabe wird durch den Kennzeichnungstail des Anspruches lerfindungsgemäß
gelöst. Je mehr die Spur von der Klebefolie frei bleibt, desto weniger ausgeprägt ist die Störung beim Abspielen des dia
Klebestelle aufweisenden Filmes.
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Für die Anbringung der Klebefolie auf den Filmenden ist von
Vorteil, wenn die für beide Seiten des Filmstreifens bestimmten Teile der Klebefolie miteinander verbunden bleiben. Hierbei
können Stege zwischen den beiden Teilen der Klebefolie vorhanden sein, die um so weniger störend wirken, je schmäler sie ausgebildet
sind.
Sollen die beiden Spuren von der Klebefolie vollständig frei bleiben, so kann nur mit zwei voneinander getrennten Klebefolien
gearbeitet werden, die den beiden Seiten des Filmstreifens angepaßt sind und die jeweils für sich oder gemeinsam mit Haltestreifen
für die Klebefolien und jeweils für sich mit Abdeckstreifen zum Abdecken der Klebeschicht versehen sind. Es ergeben
sr'.ch unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung
und der Zeichnung. In dieser sind Klebestreifengarnituren zum Verbinden zweier Filmenden als Ausführungsbeispiele des
Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3, 4 und 6 jeweils eine Draufsicht auf andere Ausführungsbeispiele,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 6, Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Filmstreifen,
Fig. 9 einen Schnitt durch wieder ein anderes Ausführungsbeispiel.
Der Filmstreifen 1 hat eine Reihe von in gleichen Abständen hintereinander
angeordneten Bildern 2. Jedem der Bilder 2 ist ein Loch 3 für den Eingriff eines nicht dargestellten Schaltrades
oder Greifers zum Fördern des Filmstreifens zugeordnet. Auf den beiden äußeren Rändern auf der Glanzseite des Filmstreifens
befinden sich eine Ausgleichsspur 1 und eine Tonspur 5. Die Ausgleichsspur
4 ist schmäler al3 die Tonspur 5·
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Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Klebestreifengarnitur zum Verbinden
zweier stumpf aneinander stoßender Filmenden. Diese Klebestreifengarnitur hat eine Klebefolie 6 aus durchsichtigem,
zähem Werkstoff, deren Länge etwa der Länge von vier oder zwei Bildern entspricht und deren Breite etwa gleich der doppelten
Breite des Filmstreifens 1 ist, wobei jedoch der für die die Tonpiste 5 tragende Glanzseite des Filmstreifens 1 vorgesehene
Klebefolienteil schmäler ist, so daß die Tonpiste 5 von der Klebefolie 6 frei bleibt.
Um die Ausglcichspiste 1I möglichst wenig zu überdecken, hat die
Klebefolie 6 Ausnehmungen 7> 7a, welche den Löchern 3 des Filmstreifens
1 entsprechende längliche Einschnitte 8 im aufgeklebten Zustand auf der die Pisten aufweisenden Glanzseite des
Filmstreifens 1 miteinander verbinden und zwischen sich einen Steg zur überdeckung der Trennstelle der Filmenden stehen lassen.
Die Klebefolie 6 hat eine Klebstoffsch* -;ht 9 zu deren Ankleben
auf beiden Seiten des Filmstreifens 1. Die Klebstoffschicht ist durch Abdeckstreifen 10 und 11 abgedeckt, die jeweils etwa
die Hälfte der Klebstoffschicht 9 bedecken und die an ihr an
einander zugewandten Enden nach außen umgelegte Enden 12 und haben. In der Praxis sind die einzelnen, die Klebefolie 6,
die Abdeckstreifen 10 und 11 sowie die damit verbundenen Enden bzw. 13 aufweisenden Klebestreifengarnituren in einer Reihe
hintereinander angeordnet und durch Stege l6 miteinander verbunden, Die Abdeckstreifen 10, 11 bestehen aus silikonisiertem Papier.
Zum Aufbringen der Klebefolie 6 auf die miteinander zu verbindenden
Enden des Filmstreifens 1 (der Einfachheit halber nur "Filmstreifen" genannt) dient eine nicht dargestellte Vorrichtung,
in welche der Filmstreifen 1 mit seiner Glanzseite nach oben eingelegt und mittels seiner Löcher 3 ausgerichtet wird. Die
Klebefolie 6 wird dann so auf den Filmstreifen aufgelegt, daß die Ausnehmungen 7, la mit. den Löchern 3 übereinstimmen. Durch
Abziehen des Abdeckstreifens 11 an seinem Ende 13 wird die
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Klebefolie 6 mittels der Klebstoffschicht 9 mit dem Filmscreifen
verbunden. Dieser wird daraufhin gewendet und die Klebefolie
wird um die die Ausgleichspiste Ί aufweisende Kante derart umgelegt,
daß ihre Einschnitte 8 mit den Löchern 3 übereinstimmen. Die auf der Glanzseite liegende Ausgleichspistf Ί befindet sich
innerhalb der Ausnehmung 7» 7a. Nach dem Abziehen des Abdeckstreifens 10 mittels seines Endes 12 wird die Klebefolie 6
mittels der Klebstoffschicht 9 mit dem Filmstreifen 1 verbunden. Um die Ausgleichspiste 4 möglichst wenig abzudecken, können an der
Klebefolie 6 vorhandene Stege 18 und 19 sowie der Mittelsteg, deren Breite allgemein dem Randabstand der Löcher 3 entspricht,
möglichst schmal gehalten werden. Zum Zusammenkleben zweier Filmenden kann ein Gerät entsprechend der DT-OS 2 128 269 verwendet
werden.
Dan Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem
nach Fig. 1 durch andere Anordnung von Ausnehmungen 7b bis 7d, die wie beim ersten Ausführungsbeispiel auch an den Abdeckstreifen
vorhanden sind. Die Klebestreifengarnitur nach Fig. wird in gleicher Weise wie die nach den Fig. 1 und 2 zum Verbinden
zweier Enden eines Filmstreifens benutzt. Es sind auch noch andere Ausbildungen von Ausnehmungen möglich.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 7 ist eine Klebestreifengarnitur
zum Zusammenkleben zweier Filmenden, bei der für die beiden Seiten des Filmstreifens voneinander getrennte
Klebefolien 6d und 6e vorgesehen sind. Die breite Klebefolie 6d ist für die Schichtseite des Filmstreifens 1 und die schmale
Klebefolie 6e ist für die die Ausgleichspiste 4 und die Tonpiste
5 tragende Glanzseite des Filmstreifens 1 vorgesehen. Die Breite der Klebefolie 6d entspricht daher etwa der Breite
des Filmstreifens 1 und die Breite der Klebefolie 6e ist etwas kleiner als der Abstand zwischen der Ausgleichspiste 4 und der
Tonpiste 5 auf der Glanzseite des Filmstreifens 1 und weist damit gegenüber der Klebefolie 6d eine längs sich erstreckende Aus-
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nehmung auf. Die schmale Klebefolie 6e kann einen für den Eingriff
zwischen die Löcher 3 des Filmstreifens ausgebildeten Rand aufweisen. Die Klebefolie 6d hat den Löchern 3 des Filmstreifens 1
entsprechende Löcher 8d und trägt auf einer Seite eine Klebstoffschicht 9d. An den Rändern der Klebefolie 6d sind auf der
von der Klebstoffschicht abgewandten Seite Haltestreifen 121 und 13d aus nicht silikonisiertem Papier angebracht. Die Klebstoffschicht
ist durch einen Abdeckstreifen 1Od aus silikonisiertem Papier abgedeckt, der sich über die Länge der Haltestreifen 12d
und 13d erstreckt. Der Haltestreifen 12d weist den Einschnitten 8d entsprechende Einschnitte 20 auf, die sich bis zu seinem an a-»r
Klebefolie 6d angeklebten Rand erstrecken.
Die Klebefolie 6e (Fig. 7) kann entsprechend Fig. 5 mit Haltestreifen
und Abdeckstreifen versehen sein. Es ist jedcch auch möglich, den Abdeckstreifen entsprechend Fig. 2 auszubilden, wobei
natürlich der Abdeckstreifen eine kleinere Klebstoffschicht Se abdeckt, als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. Beim Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 6 und 7 ist nur ein Abdeckstreifen He mit im Winkel dazu angeordnetem Ende 13e und ein dem Haltestreifen
12d entsprechender Haltestreifen 12e vorgesehen. Der Haltestreifen 12e weist ebenfalls bis zu seinem Rand reichende
Einschnitte 2Oe auf. Registerlöcher 14 der beiden Haltest^eifen
12d und 12e 3ind an unterschiedlichen Stellen angeordnet. Es ist auch möglich, die Klebefolie mit den Löchern des Filmstreifens
entsprechenden Einschnitten zu versehen, wodurch diese in aufgeklebtem
Zustand bis an die Ausgleich?piste 4 herangeführt werden kann
Zum Verbinden zweier Enden des Filmstreifens 1 wird die Klebestreifengarnitur
nach den Fig. 6 und 7 auf die Glanzseite durch die Einschnitte 2Oe ausgerichtet so aufgelegt, daß die Klebefolie
6e zwischen der Ausgleichspi3te 4 und der Tonpiste 5 liegt.
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Danach wird zum Festlegen der Klebefolie 6e auf den miteinander
zu verbindenden Enden der Abdeckstreifen He mittels des abgewinkelten Endes 13e abgezogen und nach dem Festlegen der Klebefolie
6e wird der Haltestreifen 12e entfernt.
Zum Verbinden der beiden Enden des Filmstreifens 1 auf der anderen
Seite des Filmstreifens wird dieser Streifen geschwenkt und von der Klebestreifengarnitur nach den Fig. 4 bis 5 wird vor dem
Auflegen auf die miteinander zu verbindenden Enden der Abdeckstreifen 1Od abgezogen. Dann wird die an den Haltestreifen 12d,
13d gehaltene Klebefolie 6d so auf die Schichtseite des Filmstreifens 1 aufgelegt, daß die miteinander zu verbindenden Enden
gleichmäßig überdeckt werden und die Löcher 8d mit den Löchern 3 übereinstimmen. Nach dem Verbinden der Klebstoffschicht 9d mit
dem Filmstreifen 1 werden die Haltestreifen 12d, 13d seitlich abgezogen. Ist der Abdeckstreifen mit daran im Winkel angebrachten
Enden 13e ausgebildet wie der Abdeckstreifen He (Fig. 7), so kann er ebenfalls bei auf den Filmstreifen aufgelegter Klebefolie
abgezogen werden.
Zum Verbinden zweier Enden eines Filmstreifens mit Hilfe der Klebestreifengarnitur nach den Fig. 1 bis 6 kann ebenfalls ein
Gerät nach der DT-OS 2 128 269 verwendet werden.
Bei dem Ausführungs'oeispiel nach Fig. 9 sind die beiden Klebefolien
6g und 6d durch einen gemeinsamen Haltestreifen 12f miteinander verbunden, der nur an den Stellen an die Klebefolien 6g
und 6d angeklebt ist, die zur Anbringung im Bereich der Löcher 3 des Filmstreifens 1 bestimmt sind und hierzu die Klebstoffschichten
21a und 21b aufweist. Die für die Glanzseite bestimmte Folie 6g ist so ausgebildet, daß sie den Löchern 3 im Filmstreifen
1 entsprechende Einschnitte hat und in auf den Filmstreifen 1 aufgeklebtem Zustand mit ihrem Rand zwischen die
Löcher 3 des Filmstreifens 1 greift. Die Klebstoffschicht der
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Klebefolie 6d ist in gleicher Weise wie die KlebStoffs chient der
Klebefolie 6e, die mit dem abgewinkelten Abdeckstreifen 13e abgedeckt ist, mit einem Abdeckstreifen 13f abgedeckt. Das gleiche
gilt für die Klebefolie 6g mit dem Abdeckstreifen 13g· Während
die Abdeckstreifen aus silikonisiertem Papier bestehen, trifft dies für den Haltestreifen nicht za, der sich über die Länge des
Abdeckstreifens 13f erstreckt.
( Die Klebestreifengarnitur nach Fig. 9 hat den Vorteil, daß mit ihr in gleicher Weise wie mit der nach den Fig. 1 und 2 oder 3 und k gearbeitet werden kann. Auf die mit der Glanzseite nach oben in die Vorrichtung nach der DT-OS 2 128 269 eingelegten Enden des Filmstreifens wird die Klebefolie 6g aufgelegt und nach Abziehen des Abdeckstreifens 13g zwischt-n die beiden Pisten M und 5 geklebt. Dann wird der Filmstreifen gewendet und durch Abknicken des Haltestreifens 12f zwischen seinen beiden Klebestellen 21a und 21b wird die Klebefolie 6d auf die Schichtseite des Filmstreifens 1 gelegt. Nach dem Abziehen des Abdeckstreifens 13f wird auch diese Klebefolie auf die Filmstreifen geklebt. Die Klebefolien 6g und 6d werden nach dem Herausnehmen der zusammengeklebten Enden des Filmstreifens 1 nochmals intensiv auf den Filmstreifen 1 gedrückt. Anschließend wird der Haltestreifen 12f von den Klebefolien 6g und 6d entfernt. Die etwa noch von den Klebstoffschichten 21a und 21b bedeckten Stellen der Klebefolien 6d und 6g liegen außerhalb der Bilder 2.
( Die Klebestreifengarnitur nach Fig. 9 hat den Vorteil, daß mit ihr in gleicher Weise wie mit der nach den Fig. 1 und 2 oder 3 und k gearbeitet werden kann. Auf die mit der Glanzseite nach oben in die Vorrichtung nach der DT-OS 2 128 269 eingelegten Enden des Filmstreifens wird die Klebefolie 6g aufgelegt und nach Abziehen des Abdeckstreifens 13g zwischt-n die beiden Pisten M und 5 geklebt. Dann wird der Filmstreifen gewendet und durch Abknicken des Haltestreifens 12f zwischen seinen beiden Klebestellen 21a und 21b wird die Klebefolie 6d auf die Schichtseite des Filmstreifens 1 gelegt. Nach dem Abziehen des Abdeckstreifens 13f wird auch diese Klebefolie auf die Filmstreifen geklebt. Die Klebefolien 6g und 6d werden nach dem Herausnehmen der zusammengeklebten Enden des Filmstreifens 1 nochmals intensiv auf den Filmstreifen 1 gedrückt. Anschließend wird der Haltestreifen 12f von den Klebefolien 6g und 6d entfernt. Die etwa noch von den Klebstoffschichten 21a und 21b bedeckten Stellen der Klebefolien 6d und 6g liegen außerhalb der Bilder 2.
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Claims (8)
1. Klebestreifengarnitur zum Verbinden zweier Enden eines Filmstreifens,
die auf einer Seite je eine Tonpiste und je eine Ausgleichspiste an ihren beiden Rändern aufweisen, auf ihren
beiden Seiten mit einer Klebefolie, die auf einer ihrer Seiten eine zua Verbinden der Klebefolie mit den Filmenden bestimmte
Klebstoffschicht hat, mit mindestens einem Abdeckstreifen zum Abdecken der Klebstoffschicht und mit einer längs verlaufenden
Reihe von an dem Abdeckstreifen angebrachten Löchern, dadurch gekennzeichnet , daß die zum Anbringen auf der
die Tonpiste und die Ausgleichs'piste tragenden Seite der FiIm-
. enden bestimmte Klebefolie (6, 6a, 6d, 6e) mindestens eine zum mindestens teilweisen Freilassen der Ausgleichspiste bestimmte
Ausnehmung (7, 7a, 7b, 7c, 7d) hat.
2. Klebestreifengarnitur nach Anspruch 1, bei der die für beide Seiten der miteinander zu verbindenden Filmenden bestimmte
Klebefolie die Lochreihe in ihrer Mitte aufweist und bei der zv/ei im wesentlichen gleiche Abdeckstreifen zum Abdecken der
Klebstoffschicht vorgesehen sind, wobei die Abdeckstreifen an einander zugewandten Seiten ebenfalls eine die Löcher des
Klebestreifens deckende Lochreihe sowie nach außen umgebogene Enden tragen, dadurch gekennzeichnet , daß sich
die Ausnehmung (7, 7a, 7b) zwischen zwei Einschnitten (8) befindet.
3. Klebestreifengarnitur nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zei
chn-et , daß an mindestens einem Rand der Klebefolie
(6a) mindestens eine Ausnehmung (7, 7b) vorgesehen iat.
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4. Klebestreifengarnitur nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet , daß sich die Ausnehmung (7) über
die ganzen Löcher (8) der Lochreihe in der Klebefolie erstreckt, wobei nur Verbindungsstege stehen bleiben.
5. Klebestreifengarnitur nach Anspruch 1, be^ der für jede Seite
der beiden Filmenden je ein besonderer Klebestreifen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , daß die für
die die Pisten tragenden Seite der beiden Filmende· bestimmte Klebefolie (6e, 6g) eiue \lt)er ihre ganze Länge sich erstreckende
Ausnehmung hat und frei von ringförmig geschlossenen Löchern i3t, daß die für die andere Seite dar beiden Filmenden bestimmte
Klebefolie (6d) an ihrem Rand eine Reihe von Ausnehmungen, insbesondere von ringförmig geschlossenen Löchern
(8d) hat und daß an beiden Klebefolien jeweils an mindestens einer Seite ein Haltestreifen (12d, 12e) mindestens am R?.nd angebracht
sowie ein Abdeckstreifen (1Od, 1Oe) vorgesehen ist.
6. Klebestreifengarnitur nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestreifen (12d, 12e) auf der von
der Klebstoffschicht (9d, 9e) abgewandten Seite an der Klebefolie (6d, 6e) angebracht ist.
7. Klebe3treifungarnitur nach Anspruch 1, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet , daß an einem Haltestreifen (12f) 7wei Klebefolien(6g, 6d) auf ihren von den Klebstoffschichten
freien Seiten angebracht sind.
8. Klebe3treifengarnitui· nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Klabstoffschichten (21a, 21b) zum
Verbinden des Haltestreifens (12b) mit den Klebefolien (6g, 6d) an den Rändern der Klebefolien angebracht sind, die zur
Anbringung auf außerhalb der Bilder (2) liegenden Teile des Filmstreifens (1) bestimmt sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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