DE7342316U - Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln

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belt
mandrel
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legs
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Description

Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln
Die !feuerung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln unter Verwendung einer die Schnalle an der den ochnailendorn tragenden Seite umgreifenden, an dem einen Ende des Gürtels ausgebildeten Schlaufe, deren an dem Gürtel anliegender Schlaufenabschnitt mittels durch vorgesehene Durchbrechungen in dem Gürtel und dem Schlaufenabschnitt hindurchgeführter Kiete an dem Gürtel befestigt ist.
Gürtel sind üblicherweise mit Schnallen zur Verbindung der Gürtelendabschnitte ausgerüstet. Diese sind an einem
Gurtelendabschnitt fest durch Nietung angeordnet, während der andere Endabschnitt des Gürtels mit dem eigentlichen Schnallenteil verbunden wird. Derartige Schnallen kennen nur durch Zerstörung der Nietverbinduug vom Gürtel gelöst werden, so daß eine Schnalle nur immer für jeweils einen Gürtel verwendet werden kann»
Demgegenüber ist es das Ziel der Neuerung, eine Befestigungsvorrichtung für Schnallen an Gürteln aufzizeigen, die von diesen lösbar und somit für verschiedene Gürtel verwendbar sind.
Hierzu wird gemäss der Neuerung eine Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln gemäss der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, die in der Weise ausgebildet ist, dass die Befestigungsvorrichtung aus einem U-förmigen Klemmkörper besteht, dessen Schenkel über einen federnd elastischen Steg miteinander verbunden sind, wobei einer der beiden Schenkel, die an ihren oberen, über die Gürtelbreite herausrageaden freien Enden mit einer clipartigen Klemmeinrichtung, versehen sind, an seiner dem anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche einen in die Durchbrechungen des Gürtels und des Schlaufenabschnittes eingreifbaren Haltedorn trägt.
Um die Befestigungsvorrichtung beliebigen Höhen von Gürteln anpassen zu können, weisen nach einer weiteren Ausführungsform der Neuerung die Schenkel des U-förluigeii Kleiuiukür-pers in Sciienkellsuugsrichuusg «ussisiibare Abschnitte auf, die in ihren Endbereihen die clipartige Klemmeinrichtung tragen. Um die die Schnalle tragende Schlaufe des Gürtels an dieser auch bei dieser Ausführungsform befestigen zu können, weist der eine der beiden ausziehbaren Abschnitte des Klemmkörpers an seiner Innenseite einen in die Durchbrechungen des Gürtels und des Schlaufenabschnittes eingreifbaren Haltedorn auf.
Nach einer weiteren AuBfufrruDgsfGrBi i st der eins mit dem ausziehbaren Abschnitt versehene Schenkel des U-förmigen Klemmkörpers mit zwei Haltedornen versehen, die fluchtend übereinanderliegend sind und deren Abstand voneinander durch Ein- und Ausziehen des beweglichen Schenkelabschnittes den Durchbrechungen im Gürtel und der Gürtellasche anpassbar sind.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt in schaubildliehen Darstellungen
Pig. 1 das Ende eines Gürtels mit einer Schnalle und mit noch nicht angebrachter Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 das Gürtelende mit Schnalle und aufgeklemmter Befestigungsvorrichtung und
J1Xg. 3 eine weitere Ausführungsform mit einer einer beliebigen Breite des Gürtels anpassbaren Befestigungsvorrichtung.
Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit Io ein in an sich bekannter Weise ausgebildeter Gürtel aus Leder, Stoff, Kunststoffen od.dgl. bezeichnet, dessen Schnalle 2o über einen am Gürtelende gebildeten Schiaufenabschnitt 11 am Gürtel Io befestigt; ist. Bex· die Sciiläufö 11 bildende und an der Gürtelfläche anliegende Schlaufenabschnitt loa ist gegen Lösen mittels einer mit 3° bezeichneten Befestigungsvoirrichtung gesichert. Der Gürtel Io und der Schlaufenabschnitt loa sind mj.t Durchbrechungen 12,13 versehen.
Die Befestigungsvorrichtung Jc ist als Klemmkörp.r &us£cbildet und weist ein U-Profil auf mi den Schenkeln 31,32, die über einen federnd-elAstiscUen Steg 33 miteinander verbunden sind. Lurch die federnd-elastische Ausbildung des ötegen 33 iet ein wiederholtes Cffnen und Schließen der Schenkel 31»5? äeß Klemmkxrpers
73M31I1U.»
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möglich. Im Bereich ihrer oberen freien Enden weisen die Schenkel 3I532 eine clipartige Befestigungseinrichtung auf, beispielsweise in Form einer lösbaren Druckknopfverbindung od.dgl., so dass die Schenkel 31,32 nach Aufsetzen auf den Gürtel Io im Schlaufenabschnittbereich loa durch Zusammendrücken mittels der clipartigen Befestigungseinrichtung 35 zusrnmengehalten werden. Der gesamte Klemmkörper kanu auch aus Kunststoffen bestehen, wobei jedoch solche Kunststoffe zur Anwendung gelangen, die eine gewisse Elastizität aufweisen, um die federnden Eigenschaften der Klemmkörperschenkel 31* 32 aufrechtzuerhalten. Die Höhe der Schenkel 31*32 kann der Breite der jeweiligen Gürtel Io angepasst sein. Jedoch sind sie über die Breite des Gürtels geringfügig verlängert ausgebildet, um ein Verschließen der Schenkel 31?32 in ihren oberen Bereichen zu gewährleisten.
Um den Schlaufenabschnitt loa am Gürtel Io befestigen zu können, um somit die Schnalle 2o zu halten, weist einer der beiUen Schenkel 31132 an seiner Innenfläche einen Haltedorn 4-o auf, der etwa in Höhe der Durchbrechung 12 angebracht ist und der nach dem Aufsetzen des Klemmkörpers und Zusammendrücken der beiden Schenkel 31» 32 ir. d.. ; Durchbrechung 12 eingreift und den Schiaufenabschnitt loa am Gürtel Io hält. Selbst-
verständlich besteht auch die Möglichkeit, einen zweiten Haltedorn 41 vorzusehen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, der dann so an der Schenkelinnenfläche angeordnet ist, dass dieser Haltedorn 41 in die Durchbrechung 13 eingreift. Die Größe der Haltedorne 4o,41 ist entsprechend der Durchbrechung ausgebildet, um bei starkem Zug an der Schnalle ein Ausreißen zu vermeiden. Um den Klemmkörper 3° beliebigen Gürtelbreite'n anpassen zu können, sind die Schenkel 31,32 bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform mit ausziehbaren Abschnitten 31a,32a versehen. Diese ausziehbaren Abschnitte 31a,32a sind mittels Führungen an den Schenkeln 31,32 des Klemmkörpers 30 gehalten, wobei diese Führungen aus nach innen umgebörtelten zungenförmigen Abschnitten 36*37 bestehen können. Der ausziehbare Abschnitt 31a weist an seiner Innenseite .en Haltedorn 4o auf, während der andere Haltedorn 41 an dem feststehenden Schenkel 31 des Klemmkörper-s 3° befestigt ist. Eine in dem ausziehbaren Abschnitt 31a vorgesehene schlitzförmige Ausnehmung 31b im Bereich des Haltedorns 41 ermöglicht das ungehinderte Ein- und Ausziehen des Schenkelabschnittes 31a. Im Bereich der oberen freien Enden sind die ausziehbaren Abschnitte 31a»32a entsprechend der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform mit der clipartigen Befestigungseinrichtung 35 versehen, um die beiden
Schenkel durch Zusammendrücken miteinander lösbar zu verbinden. Alle Teile der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform können ebenfalls aus Kunststoffen oder- entsprechend geeigneten metallischen Verk-
stoffen gefertigt sein.
Die neuerungsgemäße Ausbildung von Gürteln mit einer Schnallenbefestigungsvorrichtung, die zum Auswechseln der Schnalle lösbar mit dem Gürtel verbunden sind, erbringt den Vorteil, einfach und schnell eine Schnalle mit verschiedenen Gürteln oder einen Gürtel wahlweise mit unterschiedlichen Schnallen zu verbinden. Durch die Ausbildung dei* Befestigungsvorrichtung mit in der Länge veränderbaren Klemmschenkeln ist ein Anpassen der Befestigungsvorrichtung an jede Gürtelbreite möglich.
- Schutzansprüche -

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Befestigen von -Schnallen an Gürteln unter Verwendung einer die Schnalle an der den Schnallendorn tragenden Seite umgreifenden, an dem einen Ende des Gürtels ausgebildeten Schlaufe, deren an dem Gürtel anliegender Schlaufenabschnitt mittels durch vorgesehene Durchbrechungen in dem Gürtel und dem Schlaufenabschnitt hindurchgeführter Jiiete an dem Gürtel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (3o) aus einem U-förmigen Klsmmkörper besteht, dessen Schenkel (31,32) über einen federnd-elastischen Steg (33) miteinander verbunden sind, wobei einer der beiden Schenkel (31»32), die an ihren oberen über die Gürtelbreite herausragenden freien Enden mit einer clipartigen Klemmeinrichtung (35) versehen sind, an seiner dem anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche einen in die Durchbrechungen (12) des Gürtels (lo) und des Schiaulenabschnittes (loa) eingreifbaren Haltedorn (4o) trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (31,52) des Klemmkörpers (3o)
in Scbankellängsrichtung in Anpassung an die Gürtelbreite ausziehbare Abschnitte (31a,32a) aufweisen, die in ihren Endbereichen die clipartige Klemmeinrichtung
(35) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden ausziehbaren Abschnitte (31a,32a) des Klemmkörpers (3°) an seinei* Irnenseite einen in die Durchbiechungen (12) des
Gürtels (lo) und des Schl&ufenabschnittes (loa)
eingreifbaren Haltedorn (4o) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (3o) an einem der
ausziehbaren Abschnitta (31a) einen Haltedorn (4o) und der diesen ausziehbaren Abschnitt Ola) tragende Schenkel (Jl) des Klemmkörpers (3°) einen Haltedorn (41) aufweist, wobei beide Haltedorne (4o,4l)
fluchtend übereinanderliegend sind und der aus·'- lehbare Abschnitt (31a) im Bereich des Haltedornes (41) eine schlitzförmige Ausnehmung (31b) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (3o) aus federndelastischen Werkstoffen besteht.
DE7342316U Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln Expired DE7342316U (de)

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DE7342316U true DE7342316U (de) 1974-04-11

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