DE729673C - Einrichtung zum Feststellen der relativen Lage der Bilder oder Druckmarken von Papier- oder Stoffbahnen - Google Patents

Einrichtung zum Feststellen der relativen Lage der Bilder oder Druckmarken von Papier- oder Stoffbahnen

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DE729673C
DE729673C DEL100849D DEL0100849D DE729673C DE 729673 C DE729673 C DE 729673C DE L100849 D DEL100849 D DE L100849D DE L0100849 D DEL0100849 D DE L0100849D DE 729673 C DE729673 C DE 729673C
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Germany
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relative
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Expired
Application number
DEL100849D
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English (en)
Inventor
Otto Berg
Karl Klingler
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ALLG ELEK CITAETS Gesellschaft
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ALLG ELEK CITAETS Gesellschaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/02Conveying or guiding webs through presses or machines
    • B41F13/025Registering devices

Description

  • Einrichtung zum Feststellen der relativen Lage der Bilder oder Druckmarken von Papier- oder Stoffbahnen Bei der Herstellung von mehrfarbigen Druckerzeugnissen werden bekanntlich die einzelnen Farben nacheinander auf das Papier übertragen, wobei zwischen die Druckwerke besondere Trockeneinrichtungen ;geschaltet sind. Durch das Aufsaugen der nassen Farbe und den daran anschließenden Trockenprozeß sowie durch ungleiche Beschaffenheit der Papierrollen und der sich dadurch ändernden Papierspannung erfährt die Papierbahn eine Formänderung. Um nun die Umrisse der Bilder beim übereinanderdrucken der Farben genau in Deckung zu bringen, müssen die Längenänderungen ausgeglichen werden. Zu diesem Zwecke wird die Papierbahn über besondere Regulierwalzen geführt, mit denen man die Papierlänge zwischen den Druckwerken ändern kann oder die Lage der Bildzylinder zueinander verändert.
  • Für die Ü'berwacllung der Drucke ist eine Auslage fertiger Produkte kann der Druck auf seine Passer hin geprüft werden. Bei einer Wiederaufrollung der Papierbahn ist diese Möglichkeit jedoch nicht vorhanden. In beiden Fällen ergibt sich aber der Nachteil, daß von der Feststellung des Fehlers bis zur Nachregelung fehlerhafte Drucke in großen Mengen hergestellt werden. Der Produktionsausfall ist also verhältnismäßig groß.
  • Es sind bereits -Einrichtungen zur Verhütung von Lagenverschiebüngen bekannt, bei denen die Werkstoffbahn durch stroboskopische Geräte I#obuchtet wird. Dabei «-erden mittels einer gittergesteuerten Gasentladungsröhre Lichtblitze auf ,die Papierbahn geworfen;. wodurch der Eindruck eines stehenden. Bildes hervorgerufen wird. Während sich derartige Beobachtungsgeräte sehr gut- für Geschwindigkeiten eignen,- bei denen' mehr als 16 Bildwechsel je Sekunde er- Geschwindigkeit bei Mehrfarbendruckm.aschinen mit 2 bis 5 Bildwechseln je Sekunde nicht mehr anwendbar. Eine :andere bekannte Anordnung verwendet einen drehbaren Spiegel. Seine Bewegung wird so durchgeführt, daß die .aufgefangene Abbildung des Druckes für den Beobachter immer die gleiche Lage hat. Nach dem Folgen des abzubildenden Gegenstandes über eine bestimmte Weglänge muß der Spiegel wieder in seine Anfangslage zurückgeholt werden. Abgesehen von dem Nachteil, der sich aus der mechanischen Ausführung derartiger Einrichtungen ergibt, muß für die Beobachtung stets eine geradlinig geführte Papierbahn zur Verfügung stehen. Alle die bekannten Einrichtungen haben aber noch einen Nachteil gemeinsam, nämlich den, daß die Beobachtungsstellen an der Maschine vorgesehen werden müssen.
  • Die Erfindung weist einen neuen Weg, der die ständige Kontrolle während des Betriebes an der laufenden Papierbahn ermöglicht, wobei die Beobachtungsvorrichtung an beliebiger Stelle angebaut werden kann. Sie besteht darin; daß zwischen der auf der Werkstoffbahn aufgebrachten Druckmarke und den die letztere abtastenden Photozellen zur Auslösung von lichtelektrischen Impulsen dienende Linienraster eingeschaltet sind, mittels denen die Vor- oder Nacheilung der Druckmarke gegenüber ihrer Normallage auf die Weise festgestellt wird, daß die durch die Rasterlinien ausgelösten lichtelektrischen Impulse über an sich bekannte Verstärkereinrichtungen Meßgeräten zugeführt werden, welche die fehlerhafte Abweichung anzeigen. Erfindungsgemäß sollen die Meßgeräte für das Anzeigen der Abweichung der Druckmarke von ihrer Normallage zwischen den einzelnen Druckwerken an beliebiger Stelle zentral ,angeordnet werden, um eine leichtere Überwachung des gesamten Druckvorganges zu gewährleisten. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die durch das Zusammenwirken von Druckmarke, Linienraster und Photozellen .ausgelösten lichtelektrischen Impulse in an sich bekannter Weise zur Steuerung von Re,-uliereinrichtungen dienen, welche die richtige Lage der ein= zehnen Druckbilder zueinander selbsttätig herstellen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindlingsgedankcns veranschaulicht. Es wird im Folz@ndcil ängenommen, daß ein Dreifarbendruck herzustellen ist. Wie in der Fig. i dargestellt ist, durchläuft die Papierbahn i dann .drei D1 uckwerke 2, 3 und ¢, die z. B. die drei Farben Gelb, Rot und Blau nacheinander aufdrucken. Gleichzeitig wird bei jeder Zylinderumdrehun- von dem Bild-
    ._ _ . r_-A_..-T...
    3 und ¢ ist je eine Regulierwalze 5 bzw. 6 angeordnet. Durch mehr oder weniger starkes Ausschwenken dieser Walzen ist es möglich, die Papierlänge von einem Druckwerk bis zum anderen zu ändern, um eine richtige; Deckung der Konturen zu erhalten, falls sich diese durch Formänderung des Papiers verschoben häben.
  • Die. 'erste Beobachtungseinrichtung wird hinter dem Druckwerk 3 eingeschaltet, weil die Stellung der gelben Druckmarke nicht geregelt wird, sondern lediglich zur Ausrichtung der folgenden Marken dient. Eine Lichtquelle 7 beleuchtet über eine Sammellinse 8 die Papierbahn i mit der Druckmarke g und bildet über eine weitere Linse io die Druckmarke auf, dem Linienraster i i ab, das von einer Photozelle 12 abgetastet wird. Bei dem Lauf der Papierbahn durchwandert die Abbildualg der Druckmarke das Raster. Jede Anscheidung einer Rasterlinie hat eine Schwankung in der auf die Photozelle einwirkenden Beleuchtungsstärke zur Folge; die am Ausgang des Verstärkers 13 Spannungsimpulse hervorruft. Die Anzahl vier Impulse ist proportional der Anzahl der durchlaufenen Rasterlinien. Von der zuerst aufgedruckten Marke des gelben Druckwerkes Z erfolgt über eine zweite Photozelle i¢ mit Verstärker (oder a uc 'h durch eine Kontaktanordnung) ZD eine kurzzeitige Einschaltung des Verstärkers 13. Von diesem Einschaltmoment an beginnt eine Zählung der durch das Raster i i erzeugten Spannun,gsimpulse. Hat z. B. das Raster ioo Striche und befindet sich die Druckmarke in ihrer in Fig. z a veranschaulichten Normalstellung, dann werden vom Zeitpunkt des Einschaltens des Verstärkers an 50 Spannungsimpulse am Ausgang des Verstärkers 13 auftreten. Diese Spannungsimpulse werden einem Kippschwinggerät zugeführt. Dies besteht in an sich bekannter Weise aus dem Thyratron 15, dem Kippkondensator 16 , den Ladewiderständen i 7 und 18, dem Eritladewiderstand ig, den beiden Spannun-squellen 2o und 2 i und -dem Anzeigegerät 22 ,mit dem Glättungskondensator 23.
  • Beim Einschalten der Spannungsquelle 2o wird der Kondensator 16 über die beiden Ladewiderstände 17 und 18 bis zur Batteriespannung aufgeladen. Das Thyratron 15 lädt sich dabei durch die Spannungsquelle 21 negativ ,auf und ist gesperrt. Treten. an den Ausgangsklemmen des Verstärkers und damit am Gitter des Thyratrons positive Spannungsimpulse auf, so zündet das Thyratron 15 bei jedem Spannungsimpuls, und der Kondensator 16 entlädt sich über den Entladewiderstand ig und das Thyratron. Der Kon=
    rlnncatar Ti)) wird dann w=ieder aufgeladen. Die-
    puls, so daß auch durch das Instrument 22 eine der Anzahl der Gitterimpulse entsprechende Zahl von Ladestößen zurn# Kondensator 16 fließen. Durch den eingeschalteten Kondensator 23 erfolgt eine derartige Glätturig, daß das Instrument 22 einen Strommittelwert anzeigt, dessen Größe proportional der Impulszahl ist.
  • Die Ausbildung des Anzeigegerätes wird zweckmäßig so vorgenommen, daß bei einer Mittelstellung der Druckwerke nach Fig.2a das Anzeigegerät ebenfalls eine Mittelstellung einnimmt. Eilt die unter Überwachung stehende Druclnnarke vor oder nach, dann ist 'die Anzahl der noch. zu durchlaufenden Rasterlinien und damit die Zahl der entsprechenden Spannungsimpulse am Verstärker geringer oder größer. Die Fig.2b und 2C zeigen diese beiden Zustände. Auf das Anzeigeinstrument würde sich diese Veränderumg durch eine Abweichung des angezeigten Wertes nach der einem oder anderen Seite auswirken. Damit der Zeiger das Anzeigeinstrument bei langsam laufender Maschine nicht pendelt, sondern konstant bei dem registrierten Ausschlag bleibt, ist die Einschaltung einer Dämpfungseinrichtung oder eines Zeitdehnens zweckmäßig.
  • Sämtliche Anzeigeinstrumente können an einer zentralen Stelle, z. B. am Falzapparat, untergebracht werden, so daß, wie z. B. in Fig.3 angedeutet ist, eine Beobachtung des gesamten Druckerzeugnisses in einfachster Weise möglich ist, indem die Regulierwalzen 5 und 6 so lange nachgeregelt werden, bis die Anzeigeinstrumente ihre Mittelstellung eingenommen haben. Durch geeignete Zusatzeinrichtungen kann die Handverstellung ;auch in eine selbsttätige Steuereinrichtung umgewandelt «-erden, wobei dann die Verstellung der Walzen 5 und 6 durch Verstellmotaren erfolgt. Auf die erfindungsgemäße Art und Weise können auch seitliche Verschiebungen der zu trocknenden Bahnen zwischen den einzelnen Farbwerken ausgeglichen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Feststellen der relativen Lage der Bilder oder Druckmarken von eine Mehrfarbendruckmaschine durchlaufende Papier- oder Stoffbahnen, mit Hilfe deren etwaige Logenänderungen dieser Bahnen zwischen den einzelnen Farbwerken ausgeglichen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der auf der Werkstoffbahn (i) aufgebrachten Druckmarke (9) und den- die letztere abtastenden Photozellen (12) zur Auslösung von lichtelektrischen Impulsen dienende Linienraster (i i) eingeschaltet sind, mittels denen die Vor- oder Nacheilung der Druckmarke (9) gegenüber ihrer Normallage auf die Weise festgestellt wird, daß die durch die Rasterlinien ausgelösten. lichtelektrischen Impulse über an sich bekannte, beispielsweise mit Elektronenröhren oder Gäsentladungsgefäßen ausgerÜstete Verstärkereinrichtungen (13) Meßgeräten (22), z. B. einem für die auftretenden maximalem. Strommittelwerte bemessenen Stromanzeiger, zugeführt werden, welche die fehlerhafte Abweichung anzeigen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßgeräte für das Anzeigen der Abweichung der Druckmarke von ihrer Normallage' zwischen den einzelnen Farbwerken an beliebiger Stelle zentral angeordnet sind, um eine leichte Überwachung des gesamten Druckvorganges zu gewährleisten.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Zusammenwirken von Druckmarken, Linienraster und Photozellen ausgelösten lichtelektrischen Impulse in an sich bekannter Weise zur Steuerung von Regulierungseinrichtungen dienen, die die richtige Lage der einzelnen Druckbilder zueinander selbsttätig herstellen.
DEL100849D 1940-05-19 1940-05-19 Einrichtung zum Feststellen der relativen Lage der Bilder oder Druckmarken von Papier- oder Stoffbahnen Expired DE729673C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969651C (de) * 1952-07-01 1958-07-03 Goebel Gmbh Maschf Vorrichtung zum photoelektrischen Abtasten von Markierungen, insbesondere auf laufenden Papierbahnen von Druckmaschinen
DE1101448B (de) * 1953-08-31 1961-03-09 Cellophane Invest Company Ltd Vorrichtung zur Seitenregisterregelung beim Mehrfarben-Rotationsdruck
DE977471C (de) * 1953-03-19 1966-08-04 Wenczler & Heidenhain Anordnung zum Messen und Steuern der Bewegung von Maschinen, insbesondere von Werkzeugmaschinen
DE3231701A1 (de) * 1982-08-26 1984-03-01 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Verfahren und vorrichtung zum eichen eines laengenmessgeraetes

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