DE7120960U - Endfeststeller - Google Patents

Endfeststeller

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DE7120960U
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DE
Germany
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Expired
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DE7120960U
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NOELLE H KUNSTSTOFFWERK
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NOELLE H KUNSTSTOFFWERK
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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Dr. R. /P. /Rz 14 345
Firma
Heinrich Nolle
5778 Mesehedo/Ruhr Jahnstr. 14
17.5.1971
Endfeststeller.
Die Neuerung bezieht sich auf einen in Schienen für
Gardinen, Vorhänge oder dergleichen einsetzbaren End·" feststeller, bestehend aus einen einstöckigen, U-förnigen Bügel aus elastischen Material, dessen U-Schenkel an ihren freien Enden Schlitze zun Eintritt der Randzonen der Schienen- Einstecköffnung aufweisen.
Es ist bereits ein materialeinheitlich aus Kunststoff
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gespritzter Feststeller bekannt, der zur Herbeiführung des Endananschiages für bsjsw. die Laufrolle einer Gardine oder dergleichen in eine Bohrung der Innenlauf-Gardinenschiene eingesteckt wird. Er weist an seiner etwa zylindrischen Mantelfläche rippenartige Vorsprünge auf, die sich hinter den öffnungs-Randkanten der Gardinenschiene in Wege einer elastischen Schnappverbindung verankern. Andererseits sind aber auch Innenlauf-Gardinenschienen bekannt, die eine Vierkant-Öffnung aufweisen. Der diesbezügliche Endfeststeller ist in Form eines U-Bügels aus elastischem Material gefertigt. Seine Schenkeleaden weisen Schlitz« auf zu» Eintritt der Randzonen der Schienen-Einstecköffnung auf. Da Gardinen, Vorhinge oder dergleichen nicht ausschließlich von Fachpersonen, sondern auch weitgehend von Laien aufgehängt werden, entsteht in der Praxis die Schwierigkeit, daß beim Kauf des Endfeststellers nicht der richtige, also der entsprechenden Lochform zuzuordnende Feststeller ausgewählt wird. Außerdem tritt der erhebliche Nacht ei*, auf, daß der Benutzer im allgemeinen nicht weiß, wie er den Endfeststeller einzusetzen hat.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen hinsichtlich der Lochform universell verwendbaren Endfeststeller zu schaffen,
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welcher in formschlüssigem Sitz der Gardinenschiene zuordbar ist. dies insbesondere unter Verwirklichung einer Undrehbarkeit eines solchen Feststellers.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dieser erfindungsgemäßen Lösung heraus.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein üfiiVerSöli Verwendbarer Endfeststeller geschaffen. Dieser läßt sich materialeinheitlich herstellen und handhabungsgünstigst zuordnen, unabhängig davon, ob eine kreisrunde Eintrittsöffnung oder eine Vierkant-Öffnung an der Innenlauf-Gardinenschiene, vorgesehen ist. In beiden Fällen ist ein gleichgünstiger formschlüssiger Sitz erzielt. Der in seinem Grundaufbau U-förmig gestaltete Endfeststeller besitzt im Bereich seines Schlitzes zum Eintritt des Lochrandes einen Steg. Dieser weist in Richtung der Bügelquerebene und tritt bei Zuordnung des Endfeststellers zur Innenlauf-Gardinenschiene in den Laufschlitz der Schiene ein und bildet die eigentliche Drehsicherung. Als Spreizanschlag für die U-Schenkel
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«eist der Schlitzbügelschssksl isseassitig «ine über den Steg beiderseits vorstehende Querwand auf. Durch Variation der Dicke dieser Querwand in Richtung des Schlitzes kann der Bndfeststeller unter mehr oder weniger großer Spannung in der Einstecköffnung gehalten werden. Die Schenkelenden laufen in eine auftenseitig gerundete Stirnplatte aus. Letztere tritt voB Schieneninnenraum her gegen den Offnungsrand. Durch die angewandte Rundung ist eine gewisse Annäherung der Schenkelenden an die geometrische Form des Rundloches gegeben. Dies hat zur Folge, daß bei Montage des Endfeststellers die «usfederndem Scher -leaden nicht völlig zusaamengedrttckt werden brauchen. Die Abirundung der Außenseiten der Stirnplatte wirkt -Ich auch bezüglich des Lösens des Endfeststellers günstig aus. Da eine Aufhebung der Verankerung durch die besondere Formgebung der Schenke1-enden erleichtert ist, kann der Bügel auch eine hohe, •Inen: sicheren Halt vermittelnde Spreizkraft aufweisen, welche durch Zuordnung einer Verstärkungsrippe im Bereich der Scheitelzone des Bndfeststellers gegeben ist.
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17.5 .1971 eines
Gegenstand 14 nachstehend anhand
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I Der Neuerung
zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Endfeststellers in montiertem Zustand,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie H-II in Fig. 1 unter Verdeutlichung einer Ausgestaltung, bei der die Innenlauf -Gardinenschiene eine Rundloch-Öffnung aufweist.
Fig. 3 einen Schnitt wie Fig. 2, bei der die Innenlauf-Gardinenschiene mit einer Vierkant-öffnung versehen ist,
fig. 4 den Endfeststeller in Seitenansicht, und zwar in . vergrößertem Maßstab,
fig. 5 eine entsprechende Stirnansicht hierzu und Fig. 6 eine Draufsicht auf den Endfeststeller.
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17.5.1971
Der im Spritzverfahren materialeinheitlich aus Kunststoff herstellbare» U-förmige Endfeststeller besitzt die gleichförmig ausgebildeten Bügelschenkel 1, welche von der gewölbten, durch eine Rippe 2* verstärkten Scheitelzone 2 ausgehen. Die Enden 3 der Schenkel 1 verbreitern sich und weisen je einen nach außen weisenden Schlitz 4 auf zum Eintritt der Randzonen 5 der Schienen-Einstecköffnung der Innenlauf-Gardinenschiene 6. Diese Schienen-Einstecköffnung ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 als Rundloch-Öffnung A und bein Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 als Vierkant-Öffnung B verwirklicht. Diese Offnungen erstrecken sich in einem Abstand χ von der jeweiligen Stirnkante 6* der Innenlauf-Gardinenschiene 6. Die Öffnungen A und B liegen in der Mittelachse y-y der Schiene, in welcher Mittelachse sich auch der Laufschlitz 7 erstreckt, der eine geringere Breite ζ aufweist als der Durchmeser bzw. die Kantenlänge der Öffnung A bzw. B beträgt.
Zur formschlüssigen, insbesondere undrehbaren Zuordnung des Endfeststellers in der Öffnung weist jeder Bügelschenkel 1 einen innnerhalb des Schlitzes 4 angeordnenten, in Richtung der Bügelquerebene sich erstreckenden Steg 8 auf. Dieser
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weist schenkelauswärts un„ tritt in den randnahen Laufschlitzabschnitt 7* der Öffnung A bzw. B ein. Das nach außen weisende Stegende ist abgerundet. Der Schlitz selbst ist an der Bügslschenkelinnenseite durch eine beidseitig über den Steg 8 reichende Querwand 9 verschlossen. Diese Querwand springt gegenüber der dortigen Schenkelbreite zurück (vergl. Fig. 3) und legt sich flächig oder wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 mit der Außenkante gegen den jeweiligen Lochrand 10 an.
Die freien Schenkelenden 3 münden in eine außenseitig gerundete Stirnplatte 11. Letztere ist durch den Steg 4 mit dem jeweiligen Ende 3 materialeinheitlich verbunden. Die Rundung 12 dieser Stirnplatte begünstigt die leichte Zuordnung des Endfeststellers zur Schiene 6. Diesem Zweck dient auch die in Fig. 4 besonders deutlich ersichtliche Verbreiterung des Schlitzes 4, welche Verbreiterung beim Montage des Endfeststellers eine ausreichende Kippfreiheit bringt, so daß zunächst der eine Bügelschenkel in die Öffnung A oder B eingeführt und dann entsprechend nach außen geschoben werden kann. Hiernach ist es lediglich noch
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CTforderlich, den anderen Schenkel in gleicher Richtung entgegen der den Material innewohnenden Rückstellkraft einzuschwenken, bis der äußere Rundungsabschnitt der Stirnplatte den Lochrand 10 erreicht. Hiernach klipst dieses Schenkelende unter Erfassen der Lochtandzone ein. Durch die scheelere Ausbildung der Stirnplatte 11 ge-
genüber der breitflächigeren Ausgestaltung des Bügelendes 3 ist ein weiteres Eintauchen des Schenkelendes in die öffnung unterbunden, wodurch eine außerordentlich vorteilhafte Handhabung verwirklicht ist. Da die Stirnplatte 11 jedoch über die Schenkelaußenkante 3* übersteht, ist auch darn noch eine sichere Verankerung gegeben, wenn größere Anschlag-Kräfte auf den Schenkel 1 einwirken. Durch Auskehlung der Außenflächen 1* der Bügelschfcnkel sind vorteilhafte Griffhandhaben verwirklicht.

Claims (4)

Schutzansprüche
1.) In Schienen für Gardinen, Vorhänge cder dergleichen einsetzbarer Endfeststeller, bestehend aus einem einstückigen U-fönnigen Bügel aus elastischem Material,
Eintritt der Randzonen der Schienen-Einstecköffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlitz (4) ein Steg (8) vorgesehen ist, der sich in Richtung der Bügelquerebene erstreckt.
2.) Endfeststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (4) an der Bügelschenkelinnenseite durch eine über den Steg (8) beiderseits überstehende Querwand (9) verschlossen ist.
3.) Endfeststeller nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine außenseitig gerundete, über die Scheakelaußenkaute (3*) überstehende Stirnplatte (11) der Schenkelenden (3)
4.) Endfeststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft die Scheitelzone (2) des Bügels mit einer Verstärkungsrippe (2·) ausgestattet ist.
DE7120960U Endfeststeller Expired DE7120960U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7120960U true DE7120960U (de) 1971-09-02

Family

ID=1268569

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7120960U Expired DE7120960U (de) Endfeststeller

Country Status (1)

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DE (1) DE7120960U (de)

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