DE7017450U - Vorrichtung zum sichten und reinigen von koernigem material. - Google Patents

Vorrichtung zum sichten und reinigen von koernigem material.

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DE7017450U
DE7017450U DE19707017450 DE7017450U DE7017450U DE 7017450 U DE7017450 U DE 7017450U DE 19707017450 DE19707017450 DE 19707017450 DE 7017450 U DE7017450 U DE 7017450U DE 7017450 U DE7017450 U DE 7017450U
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inclined plane
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plane
grain
perforated
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DE19707017450
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Camail Jean
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/08Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures are supported by sieves, screens, or like mechanical elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

DIPL.-ING.O. R. K RETZ SC H MAR 2 η am bu rc ι
BEIM STRO H HAU S E 34 PATENTANWALT KUP 24 67 43
K/H/3661
Jean Camail ^ g. Mai 1970
Pellevoisin /Frankreich
Anwaltsakte:
Vorrichtung zum Sichten und Reinigen von körnigem Material
(Für diese Anmeldung wird die Priorität vom 10. März 1970 aus der französischen Patentanmeldung No. PV 70 08 529 in Anspruch genommen.)
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichten und Reinigen von körnigem Material, wie Getreide (im folgenden so bezeichnet), körnigen Früchten, Samen oder dergleichen, mit einer ersten geneigten Ebene, auf welche das zu sichtende und zu reinigende Material geschüttet wird und mit einer Einrichtung zum gleichmäßigen Verteilen des Getreides über die Breite dieser Ebene, die in eine Austragrinne für das gesichtete und gereinigte Getreide übergeht, wobei ferner an einer zwischen den Längsenden der Ebene gelegenen mittleren Stelle ein durchbrochener Bereich vor der Saugströmung eines Sauggebläses angeordnet ist, sowie mit einer zweiten geneigten Ebene, deren oberes Ende in der Nähe des durchbrochenen Bereichs der ersten geneigten Ebene am Wirkungsbereich der Saugströmung des Gebläses beginnt und in der Höhe bezüglich des durchbrochenen Bereich der ersten Ebene nach oben abgesetzt irt und in wenigstens eine Austragrinne oder dergleichen übergeht«
Der Ausdruck "Ebene" bezeichnet auch eine entsprechend gerichtete Platte, der Ausdruck "Getreide" bezieht auch anderes körniges Material ein.
KONTENi DRESDNER BANK. Κβ ΙϊΐΓβ -"* /L. Bit9 O WStS^HECK HAMBURG NR.193766
Derartige Vorrichtungen sind insbesondere in der französischen Patentschrift 1,501.066 beschrieben.
Mit diesen bekannten Vorrichtungen läßt sich eine gute Sichtung erreichen, sie weisen jedoch trotzdem verschiedene Nachteile auft Insbesondere ist es zwar möglich mit der in der vorerwähnten französischen Patentschrift erläuterten Vorrichtung die Verunreinigungen von den Körnern zu trennen, jedoch kann man damit nicht schwere Abfälle wie etwa Steinchen oder dergleichen aus den Getreidekörnern heraussortieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile der obigen Vorrichtung zu beseitigen sowie allgemein diese Vorrichtung zu verbessern.
Die Erfindung beseitigt die vorstehend bezeichneten Machteile dadurch, daß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art stromaufwärts der ersten geneigten Ebene eine durchbrochene Platte bzw. Ebene vorgesehen ist, welche ebenfalls geneigt und im wesentlichen senkrecht in bezug zu der ersten geneigten Ebene verläuft und in wenigstens eine Austragrinne oder dergleichen übergeht.
Die Vorrichtungen bekannter Art haben weiterhin den Nachteil, daß die kleinen oder zerbrochenen bzw, zerschlagenen Körner nicht von mittel- bzw. halbschweren Verunreinigungen wie Stroh oder dergleichen getrennt werden.
Auch dieser Nachteil wird mit der Erfindung beseitigt durch eine geneigte Klappe, deren oberes Ende im wesentlichen auf der Höhe des oberen Endes der zweiten geneigten Ebene beginnt, jedoch in bezug auf diese in der Höhe versetzt ist und in eine Austragrinne oder dergleichen übergeht. Aufgrund dieser Ausbildung fallen die kleinen oder zerbrochenen Körner zwischen
die zweite schräg angeordnete Ebene und die schräg eingestellte Klappe, während die Abfälle in die Austragrinne gelangen, in welche die geneigte Klappe übergeht.
Fine v/eitere Verbesserung wird dadurch erreicht, daß eine Einrichtung sum gleichmäßigen Verteilen des Getreides über- die Breite der ersten geneigten Ebene vorgesehen wird. Diese Einrichtung ist einfach und kann leicht in Abhängigkeit von der Größe der zu sichtenden Körner eingestellt werden. Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung besteht diese Einrichtung aus einer Klappe, die um eine zur ersten geneigten Ebene parallele Achse beweglich ist, wobei eine Vorrichtung zum Einstellen der Klappe in jede gewünschte Winkelstellung vorgesehen ist, derart, daß die freie Kante der Klappe mit der ersten geneigten Ebene einen Spalt für den Durchgang des Getreides bildet. Indem man die Winkelstellung der Klappe einstellt, wird ein Spalt festgelegt, welcher der Kornschicht entspricht, die sich auf der geneigten Ebene zum Zwecke der Sichtung und Reinigung erstrecken soll.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich vorteilhaft weiterhin durch eine stromaufwärts des durchbrochenen Bereichs der ersten geneigten Ebene angeordnete bewegliche durchbrochene Klappe aus, die sich mindestens teilweise oberhalb des durchbrochenen Bereichs erstreckt. Aufgrund dieser Ausbildung werden die Körner im Augenblick ihres Durchtritts durch den Luftstrom voneinander getrennt, so daß eine sehr wirkungsvolle Reinigung und Sichtung erreicht wird.
Zweckmäßig sind die zweite geneigte Ebene und die geneigte Klappe um horizontale, parallele Achsen beweglich und Vorrichtungen zur Einstellung in alle gewünschten WinkelStellungen vorgesehen. Auf diese Weise kann die Lage der zweiten Ebene und der geneigten Klappe so eingestellt werden, daß die Vorrichtung
je nach der Einstellung i*ür die verschiedensten Kornarten bzw. -sorten verwendbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung im Prinzip dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert· 7~>io ρίπ7ΐ (Ti* T? ΐ cri TT* H ^r* 7öi ^Vi-mirirr γτω ίπ-f ηίηονι C λ Vm 4 4-4- /?iivt/«l>t *·. 4 **n
erfindungsgemäße Vorrichtung längs einer senkrechten Axialebene .
Die dargestellte Vorrichtung hat einen auf nicht gezeigten Füßen stehenden Rahmen 1. Im oberen Teil der Vorrichtung ist ein senkrecht ausgerichteter Fülltrichter 3 vorgesehen, in den das zu sichtende Korn geschüttet wird. Dieser Fülltrichter ist in seinem unteren Teil durch einen Schieber, ein Klappenventil oder dergleichen 4 verschließbar, wodurch der Durchsatz an Korn durch die Vorrichtung gesteuert werden kann·
Unterhalb des Schiebers 4 befindet sich eine durchbrochene, geneigte Wand 5, deren Verlängerung von einer Rinne bzw. Rutsche
6 gebildet wird. Unterhalb der Öffnung der Rinne ist ein Tisch
7 für die Befestigung von Säcken vorgesehen.
Die Durchbrüche der Wand 5 haben solche Abmessungen, daß das Korn hindurchtreten kann.
Der Rahmen 1 trägt eine geneigte Platte bzw. Ebene 8, die mit einer Einrichtung 9 zur gleichmäßigen Verteilung des Korns über die gesamte Breite der geneigten Ebene 8 versehen ist. Die Einrichtung 9 besteht aus einer um die horizontale Achse 10 be· weglichen Klappe und ist mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Winkelstellung der Klappe versehen, so daß zwischen der freien Klappenkante und der ge-i^igten Ebene 8 ein Spalt für den Durchgang von zu sichtendem und zu reinigendem Korn entsteht, dessen Größe durch das Gewicht sowie das Volumen- des Korns und
in Abhängigkeit von dem gewünschten Durchsatz bestimmt wird.
Über der geneigten Ebene 8 ist u^t.^rhalb der Einrichtung 9 eir-3 um eine Achse 11 bewegliche KIa-; ;.η 12 befestigt. Die Klappe weist Perforationen 13 auf und eretrsckt sich zum Teil vor einem Gitter 1*4-, das in eine Rinne bzw. Rutsche 15 zur Aufm *ns des gesichteten Korns übergeht. Die Rinne 15 weist in ihrem unteren Bereich einen Schieber 16 auf, mit dem ihre Austrittsöffnung verschlossen werden kann, wenn ein Sack für die Aufnahme gesichteten Korns angebracht bzw. ausgewechselt werden soll.
Die Vorrichtung besitzt einen senkrechten Kanal 17, in dem ein Schrauben- bzw. Propeller-Gebläse 18 angeordnet ist, dessen Ansaugseite dem Gitter I^ und die Druckseite dem freien Ende des Kanals 1? zugekehrt ist. Oberhalb des Gebläses 18 ist eine Klappe 19 vorgesehen, mit welcher der Kanal 1? wenigstens teilweise verschlossen werden kann. Die Klappe 19 wird über ein Gestänge 20 betätigt, das mit einem Bedienungsgriff 71 versehen ist. Weiterhin wirkt das Gestänge 20 mit einem Zahnsektor 22 zusammen, um die Klappe 19 jeweils in einer vorbestimmten Lage festzulegen.
Auf einem Sektor 23 ist eine geneigte Platte bzw« Ebene 2k um eine horizontale Achse 26 beweglich. Die Ebene 2k bestimmt einen Durchgang zur Abführung kleiner und/oder zerbrochener Körner. Dieser Durchgang weist eine Förderschnecke auf und geht in eine Rinne bzw. Rutsche 25 über, welche die kleinen bzw. zerbrochenen Körner aufnimmt.
Eine weitere Klappe 28 ist um eine zur Achse 26 parallele Achse 27 auf einem Sektor 31 beweglich. Die Klappe 28 geht unten in eine senkrechte Wand 32 über, welche in eine Rinne bzw. Rutsche 30 mündet, die ihrerseits durch einen Schieber 29 verschließbar ist.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Das zu sichtende Korn wird in den Fülltrichter 3 geschüttet und strömt aus diesem gemäß der Einstellung des Schiebers K gleichmäßig ab und fällt auf die durchbrochene Wand 5. Verunreinigungen größerer Abmessungen können nicht durch die Öffnungen der Wand 5 hindurchtreten und werden daher über die Rinne 6 in einen am Tisch 7 befestigten Sack befördert, in dem sie gesammelt werden.
Das Korn sowie Verunreinigungen kleinerer Abmessungen passieren die Öffnungen der Wand 5 und sammeln sich vor der Klappe 9 an. Von hier treten sie durch den Spalt zwischen der freien Kante der Klappe 9 und der geneigten Ebene 8 und werden auf diese Weise gleichmäßig auf der geneigten Ebene 8 verteilt. Die Kornschicht strömt dann auf der geneigten Ebene 8 nach abwärts und passiert die Klappe 12 vor dem Gitter IA, Das Gebläse 18 erzeugt im gesamten Bereich des Gitters einen durch dieses hindurchgehenden Luftstrom, derart, daß die leichten Verunreinigungen durch den Kanal 17 abgesaugt werden, während die guten Körner, die größeres Gewicht haben, in die Rinne 15 fallen.
Während des Vorbeiströmens des Korns am Gitter I^ werden die zerbrochenen oder kleinen Körner, die leichter als die guten Körner, aber schwerer als die leichten Verunreinigungen sind, mit dem Luftstrom mitgenommen. Sie können \ m diesem jedoch nicht in den Kanal 17 mitgenommen werden, sondern fallen in den zwischen der geneigten Ebene 2h und der Klappe 28 vorgesehenen Durchgang und werden durch die Rinne 25 ausgetragen.
Diejenigen Verunreinigungen, die leichter als die zerbrochenen Körner, aber schwerer als die in den Kanal 17 hineingesogenen Abfälle sind, werden eine längere Zeit vom Luftstrom mitgenommen als die zerbrochenen Körner und fallen so in die Rinne 30*
An -?eii .mter-en Enden der Hinnen oder Austragkanäle 15, 25 und 30 kerr-, ν ."äcke oder sonstige geeignete Behältrisse zur Aufnahme 0' Vner und Abfälle vorgesehen werden.
Mit Hiiίο der Klappe 19 kann die Stärke der Saugluftströmung je nach dem zu sichtenden Korn eingestellt werden.
Desgleichen können die Klappe 9, die geneigte Ebene 2k und die Klappe 28 so eingestellt werden, daß mit der beschriebenen Vorrichtung verschiedenste I.ornsorten bzw. -arten verarbeitet werden können.

Claims (5)

1. Vorrichtung zürn Sichten und Reinigen von körnigem Material, wie Getreide, körnigen Früchten, Samen oder dergleichen, mit einer ersten geneigten Ebene? auf welche das zu sichtende und zu reinigende körnige Material geschüttet wird, und mit einer Einrichtung zum gleichmäßigen Verteilen des Getreides über die Breite dieser Ebene, die in eine Austragrinne für das gesichtete und gereinigte Getreide übergeht, wobei an einer zwischen den Längsenden der Ebene gelegenen nittleren Stelle ein durchbrochener Bereich vor der Saugströmung eines Sauggebläses angeordnet ist, sowie mit einer zweiten geneigten Ebene, deren oberes Ende in der Nähe des durchbrochenen Bereichs der ersten geneigten Ebene am Wirkungsbereich der Saugströmung des Gebläses beginnt und in der Höhe bezüglich des durchbrochenen Bereichs der ersten Ebene nach oben abgesetzt ist und in wenigstens eine Austragrinne oder dergleichen übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß stromaufwärts der ersten geneigten Ebene (8) eine durchbrochene Platte bzvi. Ebene (5) vorgesehen ist, welche ebenfalls geneigt und im wesentlichen senkrecht in bezug zu der ersten geneigten Ebene (8) verläuft und in wenigstens eine Austragrinne oder dergleichen (6) übergeht.
KONTENi DRESDNER BANK,
HECK HAMBURC NR. 1937 66
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine geneigte Klappe (28) vorgesehen ist, deren ot»eres Ende im wesentlichen auf der Höhe des oberen Endes der zweiten geneigten Ebene {2h) beginnt, je loch in bezug auf diese in der Höhe versetzt ist und in eine Austragrinne (30) über geht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum gleichmäßige ι Verteilen des Getreides über die Breite der ersten geneigten Ebene (8) aus einer Klappe (9) besteht, die um eine zur ersten geneigten Ebene (8) parallele Achse (10) beweglich ist, wobei eine Vorrichtung zum Einstellen der Klappe (9) in jede gewünschte Winkelstellung vorgesehen ist derart, daß die freie Kante der Klappe (9) mit der ersten geneigten Ebene (8) einen Spalt für den Durchgang des Getreides bildet.
^. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3j ge i'.tfnrize lehnet durch eine stromaufwärts des durchbrochenen Bereichs (I1O der ersten geneigten Ebene (8) angeordnete bewegliche, durchbrochene Klappe (12), die sich mindestens teilweise oberhalb des bzw. über dem durchbrochenen Bereich (1*0 erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder i(-, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite geneigte Ebene {2h, in:* *'■ geneigte Klappe (28) um horizontale, parallele Achsen '-. 3D beweglich und Vorrichtungen zu deren Einst»r'„*>._< in alle gewünschten Winkelstellungen vorgesehen sind.
DE19707017450 1970-03-10 1970-05-09 Vorrichtung zum sichten und reinigen von koernigem material. Expired DE7017450U (de)

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BE763454A (fr) 1971-07-16
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