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Drucker mit zugeordneter Tintenkassette

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Publication number
DE69933352T2
DE69933352T2 DE1999633352 DE69933352T DE69933352T2 DE 69933352 T2 DE69933352 T2 DE 69933352T2 DE 1999633352 DE1999633352 DE 1999633352 DE 69933352 T DE69933352 T DE 69933352T DE 69933352 T2 DE69933352 T2 DE 69933352T2
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DE
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Grant
Patent type
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Active
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DE1999633352
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DE69933352D1 (de )
Inventor
Toshihisa Suwa-shi SARUTA
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
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Publication date
Grant date
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    • G06K15/102Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by matrix printers using ink jet print heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, e.g. INK-JET PRINTERS, THERMAL PRINTERS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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    • B41J2/17546Cartridge presence detection or type identification electronically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
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    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Preventing or detecting of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16517Cleaning of print head nozzles
    • B41J2/1652Cleaning of print head nozzles by driving a fluid through the nozzles to the outside thereof, e.g. by applying pressure to the inside or vacuum at the outside of the print head

Description

  • [0001]
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker mit einer daran angebrachten Tintenpatrone, welcher in der Einheit von Punkten druckt, sowie eine Tintenpatrone, die an einem Hauptkörper des Druckers abnehmbar angebracht ist. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Technik zum Speichern von Informationen in der Tintenpatrone.
  • [0002]
    Eine Druckvorrichtung wie der Tintenstrahldrucker und der Tintenstrahlplotter weist hauptsächlich eine Tintenpatrone, in der eine oder mehrere Tinten enthalten sind, und einen Druckerhauptkörper mit einem Druckkopf zum Ausführen eigentlicher Druckvorgänge auf einem Druckmedium auf. Der Druckkopf überträgt von der Tintenpatrone zugeführte Tinte auf das Druckmedium, wie bspw. Druckpapier, um das Drucken auf dem Druckmedium zu implementieren. Die Tintenpatrone ist dafür eingerichtet, abnehmbar an dem Druckerhauptkörper angebracht zu werden. Eine neue Tintenpatrone enthält eine vorbestimmte Tintenmenge. Wenn die in einer Tintenpatrone enthaltene Tinte ausgeht, wird die Tintenpatrone durch eine neue ersetzt. Eine solche Druckvorrichtung ist dafür eingerichtet, den Druckerhauptkörper zu veranlassen, die Resttintenmenge in der Tintenpatrone auf der Grundlage der vom Druckkopf übertragenen Tintenmenge zu berechnen und den Benutzer über den Zustand des Ausgehens der Tinte zu informieren, um zu verhindern, dass die Druckprozedur durch das Ausgehen der Tinte unterbrochen wird.
  • [0003]
    Die Daten über die Resttintenmengen werden im allgemeinen nur im Druckerhauptkörper oder in einem Druckertreiber, der den Drucker steuert, gespeichert. In dem Fall, in dem eine erste Tintenpatrone im Laufe des Druckvorgangs durch eine zweite Tintenpatrone ersetzt wird, gehen die Informationen in bezug auf die erste Tintenpatrone, wie die Daten über die Resttintenmengen, verloren oder werden falsch.
  • [0004]
    Eine vorgeschlagene Technik zum Lösen dieses Problems verwendet einen in der Tintenpatrone bereitgestellten nichtflüchtigen Speicher und bewirkt, dass die erforderlichen Daten, beispielsweise die Daten über die Resttintenmengen, von dem Druckerhauptkörper in den nichtflüchtigen Speicher geschrieben werden (beispielsweise offengelegte japanische Patentveröffentlichung 62-184856). Im Fall des Austauschens der Tintenpatrone während des Druckvorgangs gewährleistet diese Technik das Speichern der Daten über die Resttintenmengen.
  • [0005]
    Die an dem Drucker angebrachte Tintenpatrone ist einmal verwendbar. Ein nichtflüchtiger Speicher, der im allgemeinen in dem Drucker verwendet wird, beispielsweise ein großer, kostspieliger nichtflüchtiger Speicher mit einer verhältnismäßig großen Speicherkapazität von einigen Kilobytes und mehr als zehn Anschlüssen, ist für die Tintenpatrone nicht einsetzbar. Die Verwendung eines solchen nichtflüchtigen Speichers macht die Tintenpatrone unerwünscht sperrig, und es werden dadurch die Herstellungskosten der einmal verwendbaren Tintenpatrone erhöht, welche weggeworfen wird, nachdem die Tinte in der Tintenpatrone ausgegangen ist.
  • [0006]
    Eine vorgeschlagene Technik verwendet dementsprechend einen speziellen nichtflüchtigen Speicher geringer Größe, der eine verhältnismäßig kleine Speicherkapazität aufweist, für die Tintenpatrone. Der nichtflüchtige Speicher mit nur einigen Anschlüssen verwendet ein spezifisches Adressierungsformat, das von dem bei den allgemeinen nichtflüchtigen Speichern eingesetzten Adressierungsformat verschieden ist. Hieraus ergibt sich ein weiteres Problem einer schwierigen Handhabung.
  • [0007]
    In dem Fall, in dem das verschiedene Adressierungsformat verwendet wird, kann der Computer, der den Datenschreibvorgang steuert, die Konvertierung des Adressierungsformats ausführen. Im Fall einer Tintenpatrone mit einem Tintenreservoir, worin eine Mehrzahl verschiedener Tinten enthalten ist, und in dem erforderliche Informationsbestandteile, beispielsweise Informationsbestandteile über die Beträge des Tintenverbrauchs, unabhängig für die jeweiligen Tinten, gehalten werden, müssen jedoch verhältnismäßig große Datenlängen geschrieben werden, und die Adressenkonvertierung erfordert eine unerwünscht lange Zeit. Ein solcher Nachteil ist nicht zu vernachlässigen, weil dies dazu führen kann, dass nicht alle Daten überschrieben werden, wenn kein ausreichender Zeitraum für die Adressenkonvertierung bereitgestellt wird, beispielsweise zur Zeit eines zwangsweisen Abtrennens der Leistungsversorgung.
  • [0008]
    In der Druckschrift JP 08310007 ist ein Drucker beschrieben, der in einer Tintenpatrone gespeicherte Identifikationsdaten mit im Druckerspeicher gespeicherten Daten vergleicht. Die unabhängigen Ansprüche sind über dieses Dokument gekennzeichnet.
  • [0009]
    Die vorstehend erörterten Probleme ergeben sich bei jeder Druckvorrichtung, die die Resttintenmenge oder den Betrag des Tintenverbrauchs in einer Tintenpatrone nicht direkt misst, sondern den Drucker veranlasst, solche Daten zu berechnen, und bei einer Tintenpatrone, die daran angebracht ist. Eine solche Druckvorrichtung umfasst eine Tintenstrahl-Druckvorrichtung, die durch Mischen oder Lösen eines Pigments oder eines Farbstoffs mit oder in einem Lösungsmittel erhaltene Tinte verwendet und Tintentröpfchen im flüssigen Zustand überträgt, um ein Drucken zu implementieren, eine Druckvorrichtung, die eine Tintenpatrone mit einem darin aufgenommenen Tintentoner verwendet, und eine Thermotransfer-Druckvorrichtung.
  • [0010]
    Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht demgemäß darin, eine Technik bereitzustellen, die auf einen Drucker und eine daran angebrachte Patrone anwendbar ist und die es ermöglicht, dass sich auf die Patrone beziehende Informationen, wie Informationseinheiten über Resttintenmengen oder Resttonermengen, angemessen verarbeitet werden, während die Herstellungskosten der Patrone nicht erhöht werden.
  • [0011]
    Zumindest ein Teil der vorstehend erwähnten und der anderen verwandten. Aufgaben wird durch einen Drucker gelöst, an dem eine Patrone abnehmbar angebracht ist, wobei die Patrone Tinte enthält und einen überschreibbaren nichtflüchtigen Speicher aufweist. Der Drucker bewirkt, dass die in der Patrone enthaltene Tinte von einem am Drucker montierten Druckkopf auf ein Druckmedium übertragen wird, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird. Der Drucker ist gekennzeichnet durch: einen Druckerspeicher, der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone enthalten ist, in einem vorbestimmten Bereich davon in einem vorbestimmten Adressierungsformat speichert, das von einem spezifischen Adressierungsformat verschieden ist, das in dem nichtflüchtigen Speicher verwendet wird, eine Speicherschreibeinheit, die die Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone enthalten ist, aus dem vorbestimmten Bereich liest und die ausgelesenen Informationen in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers schreibt, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers entspricht, und einen Adressdecodierer, der ein Speicherformat der Adressierung der Informationen, die die Tinte betreffen, aus dem vorbestimmten Adressierungsformat in das spezifische Adressierungsformat konvertiert, wenn die Speicherschreibeinheit die Informationen schreibt.
  • [0012]
    Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren, das dem vorstehend erörterten Drucker entspricht. Die vorliegende Erfindung sieht demgemäß vor: ein Verfahren zum Schreiben von Informationen, die die Tinte betreffen, die in einer Patrone enthalten ist, in einen überschreibbaren nichtflüchtigen Speicher, der in die Patrone aufgenommen ist, die abnehmbar an einem Drucker angebracht ist, wobei der Drucker bewirkt, dass die in der Patrone enthaltene Tinte von einem Druckkopf, der an dem Drucker montiert ist, auf ein Druckmedium übertragen wird, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird. Das Verfahren ist durch die folgenden Schritte gekennzeichnet: Speichern der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone enthalten ist, in einem vorbestimmten Bereich eines Druckerspeichers, der in den Drucker aufgenommen ist, in einem vorbestimmten Adressierungsformat, das von einem spezifischen Adressierungsformat, das in dem nichtflüchtigen Speicher verwendet wird, verschieden ist, Lesen der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone enthalten ist, aus dem vorbestimmten Bereich, Konvertieren eines Speicherformats einer Adressierung der Informationen, die die Tinte betreffen, von dem vorbestimmten Adressierungsformat in das spezifische Adressierungsformat und Schreiben der Informationen in dem konvertierten spezifischen Adressierungsformat in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers entspricht.
  • [0013]
    Bei dem Drucker und dem entsprechenden Verfahren der vorliegenden Erfindung werden die Informationen, die sich auf die in der Patrone enthaltene Tinte beziehen, in verschiedenen Adressierungsformaten in dem Druckerspeicher, der in den Drucker aufgenommen ist, und in dem nichtflüchtigen Speicher, der in die Patrone aufgenommen ist, gespeichert. Der Adressdecodierer konvertiert das Speicherformat der Adressierung, wenn die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben werden. Diese Anordnung ermöglicht es, dass die sich auf die Tinte beziehenden Informationen selbst dann leicht in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben werden, wenn das in dem nichtflüchtigen Speicher verwendete Adressierungsformat von demjenigen verschieden ist, das in dem Druckerspeicher verwendet wird.
  • [0014]
    Beim Drucker der vorliegenden Erfindung kann der Adressdecodierer in dem Fall, in dem die Patrone abnehmbar an einem Wagen angebracht ist, an dem der Druckkopf montiert ist und der sich in bezug auf das Druckmedium vor und zurück bewegt, auch an dem Wagen angeordnet sein. Diese Anordnung verkürzt den Abstand zwischen dem Adressdecodierer und der Patrone. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn es schwierig ist, die Signalleitungen wegen des spezifischen Adressierungsformats, das in dem nichtflüchtigen Speicher der Patrone verwendet wird, zu verlängern.
  • [0015]
    Die vorliegende Erfindung betrifft weiter eine Patrone, die dem vorstehend erörterten Drucker entspricht. Die vorliegende Erfindung sieht demgemäß eine Patrone vor, die Tinte enthält und abnehmbar an einem Drucker mit einem Druckkopf angebracht ist, wobei der Drucker bewirkt, dass die in der Patrone enthaltene Tinte von dem Druckkopf in der Einheit eines Punkts auf ein Druckmedium übertragen wird, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird. Die Patrone weist auf: einen überschreibbaren nichtflüchtigen Speicher, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiter aufweist: eine Eingabeeinheit, die Informationen, welche die Tinte betreffen, die in der Patrone enthalten ist, welche in einem vorbestimmten Adressierungsformat in einem vorbestimmten Bereich eines Druckerspeichers gespeichert wurden, der in den Drucker aufgenommen ist, in einem spezifischen Adressierungsformat, das von dem vorbestimmten Adressierungsformat verschieden ist, empfängt, und eine Schreibsteuereinrichtung, welche die Informationen, die von der Eingabeeinheit in dem spezifischen Adressierungsformat empfangen wurden, in den nichtflüchtigen Speicher schreibt.
  • [0016]
    Bei der Patrone der vorliegenden Erfindung werden die Informationen, die in einem vorbestimmten Adressierungsformat in einem vorbestimmten Bereich des in den Drucker aufgenommenen Druckerspeichers gespeichert wurden, in einem spezifischen Adressierungsformat empfangen, das von dem vorbestimmten Adressierungsformat verschieden ist, und in den nichtflüchtigen Speicher geschrieben. Dies bedeutet, dass die Daten, unabhängig von dem beim Druckerspeicher verwendeten Adressierungsformat, in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben werden. Ähnlich kann der Datenlesevorgang in dem spezifischen Adressierungsformat ausgeführt werden, das von dem im Druckerspeicher verwendeten Adressierungsformat verschieden ist.
  • [0017]
    Gemäß einer bevorzugten Anwendung der vorliegenden Erfindung führt der nichtflüchtige Speicher der Patrone die Übertragung von Daten durch seriellen Zugriff aus, und die Informationen werden synchron mit einem Takt für die Adressierung in den nichtflüchtigen Speicher geschrieben. Der nichtflüchtige Speicher mit seriellem Zugriff weist im allgemeinen eine verringerte Anzahl von Anschlüssen auf und ist von geringer Größe, was zur Größenverringerung der gesamten Tintenpatrone beiträgt.
  • [0018]
    Die in den nichtflüchtigen Speicher geschriebenen Informationen sind beispielsweise ein Informationsbestandteil, der sich auf die Tintenmenge in der Patrone bezieht. Der Informationsbestandteil, der sich auf die Tintenmenge bezieht, kann eine Resttintenmenge oder einen Betrag des Tintenverbrauchs in bezug auf die Patrone betreffen.
  • [0019]
    Gemäß einer anderen bevorzugten Anwendung der vorliegenden Erfindung ist eine Mehrzahl von verschiedenen Tinten in der Patrone enthalten, und der Adressdecodierer führt die Konvertierung des Speicherformats der Adressierung entsprechend einer Mehrzahl von Bereichen aus, die für die jeweiligen Tinten in dem nichtflüchtigen Speicher bereitgestellt sind. Bei einer Farbtintenpatrone mit drei verschiedenen Farben, beispielsweise Zyan, Magenta und Gelb, die darin enthalten sind, erleichtert diese Anordnung das Speichern von Informationen in bezug auf die jeweiligen Farbtinten. Das gleiche Prinzip ist auf eine andere Patrone anwendbar, in der mindestens fünf verschiedene Tinten enthalten sind. In diesen Fällen wird die Speicherkapazität von höchstens 2 Bytes zugeordnet, um einen Informationsbestandteil zu speichern, der sich auf die Menge jeder Tinte bezieht. Die Zuordnung der Speicherkapazität von etwa 2 Bytes zu jeder Tinte ermöglicht, dass die Daten innerhalb eines kurzen Zeitraums in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben werden.
  • [0020]
    Gemäß noch einer anderen bevorzugten Anwendung der vorliegenden Erfindung weist der nichtflüchtige Speicher der Patrone zwei Informationsspeicherbereiche auf, um die Zuverlässigkeit der gespeicherten Informationen zu erhöhen. Bei diesem Aufbau spezifiziert der Adressdecodierer jedesmal dann, wenn eine Anforderung zum Schreiben von Informationen, die in einem Bereich des Druckerspeichers gespeichert wurden, in den nichtflüchtigen Speicher ausgegeben wird, alternierend eine von zwei verschiedenen Adressen. Diese Anordnung bewirkt, dass der Adressdecodierer die Adressen spezifiziert, und verringert dadurch die Belastung des Druckerhauptkörpers.
  • [0021]
    Die Informationen können nach mindestens einer von einer Zeit, zu der ein Leistungsabschaltbefehl gegeben wird, um eine Leistungsquelle des Druckers abzuschalten, einer Zeit, zu der die Leistungsversorgung des Druckers unterbrochen wird, und einer Zeit, zu der ein Austauschbefehl gegeben wird, um die Patrone auszutauschen, in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben werden. Bei dieser Anordnung führt der Adressdecodierer die Konvertierung des Speicherformats der Adressierung aus und schreibt die Informationen mit dem konvertierten Format nach mindestens einer der vorstehend erwähnten Zeiten in den nichtflüchtigen Speicher. Das Schreiben der Informationen in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone zu den vorstehend erwähnten Zeiten ermöglicht es, dass die Zuverlässigkeit der Informationen auf einem ausreichenden Niveau gehalten wird. In dem Fall, in dem die Patrone von dem Drucker abgenommen wird, ermöglicht diese Anordnung, dass die neuesten Daten in dem nichtflüchtigen Speicher der Patrone gespeichert werden. Ein Reinigungsvorgang wird im allgemeinen bei einem Tintenstrahldrucker ausgeführt, um zu verhindern, dass Düsen an dem Druckkopf verstopfen. Der Reinigungsvorgang verbraucht eine vorgegebene Tintenmenge. Es ist dementsprechend wünschenswert, die Informationen in bezug auf die Tintenmenge nach jedem Reinigungsvorgang zu aktualisieren.
  • [0022]
    Ein programmierbarer ROM, der elektrisch löschbar ist, ein Flash-ROM oder ein ferroelektrischer Speicher kann für den nichtflüchtigen Speicher der Patrone verwendet werden.
  • [0023]
    Vorzugsweise umfasst der Drucker weiter eine Datenregistrierungseinheit, die an einem Wagen angeordnet ist, an dem der Druckkopf montiert ist und der sich in bezug auf das Druckmedium vor und zurück bewegt, welche vorübergehend die aus dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers ausgelesenen Informationen in bezug auf die Tinte registriert, wobei die Speicherschreibeinheit die in der Datenregistrierungseinheit vorübergehend registrierten Informationen in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers schreibt, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers entspricht.
  • [0024]
    Vorzugsweise umfasst das Verfahren weiter die Schritte des Zwischenspeicherns der sich auf die Tinte beziehenden Informationen, die aus dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers gelesen wurden, in einen temporären Speicher, der an einem Wagen angeordnet ist, an dem der Druckkopf montiert ist und der sich in bezug auf das Druckmedium vor und zurück bewegt, wobei in dem Schritt des Schreibens der Informationen die im temporären Speicher zwischengespeicherten Informationen in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers geschrieben werden, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers entspricht.
  • [0025]
    Vorzugsweise empfängt die Eingabeeinheit der Patrone Informationen, die sich auf die in der Patrone enthaltene Tinte beziehen, welche in einem vorbestimmten Adressierungsformat in einem an dem Wagen montierten temporären Speicher zum Zwischenspeichern von Informationen gespeichert wurden, in einem spezifischen Adressierungsformat, das von dem vorbestimmten Adressierungsformat verschieden ist, und die Schreibsteuereinrichtung schreibt die Informationen, die in dem spezifischen Adressierungsformat von der Eingabeeinheit empfangen worden sind, in den nichtflüchtigen Speicher.
  • [0026]
    Vorzugsweise werden die Informationen, die sich auf die in der Patrone enthaltene Tinte beziehen, in einem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers gespeichert. Die aus dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers gelesenen Informationen werden vorübergehend im temporären Speicher an dem Wagen registriert und schließlich in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone geschrieben. Diese Anordnung erfordert nicht den zeitaufwendigen Prozess des Lesens der jeweiligen Informationsbestandteile aus dem Druckerspeicher ansprechend auf jede Anforderung, sondern sie erleichtert den Vorgang des Schreibens von Daten in den nichtflüchtigen Speicher der Patrone.
  • [0027]
    Mindestens ein Teilbereich eines spezifischen Speichers, in dem Daten, die einem Treibersignal für die an dem Druckkopf ausgebildeten punktbildenden Elemente entsprechen, zwischengespeichert sind, kann als der temporäre Speicher verwendet werden. Der an dem Wagen montierte Druckkopf kann einen solchen Speicher aufweisen, in dem einem Treibersignal für die punktbildenden Elemente entsprechende Daten zwischengespeichert sind. Dies erleichtert die Konfiguration des Speicherprozesses.
  • [0028]
    Die aus dem Druckerspeicher gelesenen Informationen können unter Verwendung der Signalleitung, über die einem Treibersignal für die punktbildenden Elemente entsprechende Daten an die punktbildenden Elemente ausgegeben werden, in dem temporären Speicher registriert werden. Dies erleichtert die Konfiguration des Speicherprozesses.
  • [0029]
    Eine gemeinsame Hardwarekonfiguration kann für die Ausgabe von Daten an die punktbildenden Elemente und für die Ausgabe von Informationen an den nichtflüchtigen Speicher verwendet werden. In diesem Fall weist eine wünschenswerte Struktur einen Mechanismus zum Auswählen entweder der Ausgabe von Daten an die punktbildenden Elemente oder der Ausgabe von Informationen an den nichtflüchtigen Speicher auf. Ein konkretes Beispiel einer solchen Struktur trennt die Leistungsversorgung für den nichtflüchtigen Speicher im Fall der Ausgabe von Daten, die einem Treibersignal für die punktbildenden Elemente entsprechen, ab.
  • [0030]
    Bei beliebigen der vorstehend erwähnten Anwendungen können die Informationen, die sich auf die Tintenmenge beziehen, eine Resttintenmenge oder einen Betrag des Tintenverbrauchs in bezug auf die Patrone betreffen. Der nichtflüchtige Speicher kann ein Speicher sein, der eine Datenübertragung durch seriellen Zugriff ausführt, beispielsweise ein programmierbarer ROM, der elektrisch löschbar ist, ein Flash-ROM oder ein ferroelektrischer Speicher.
  • [0031]
    Die Anordnung der Aufnahme des nichtflüchtigen Speichers in die Tintenpatrone ist auf jeden beliebigen Patronentyp anwendbar. Beispielsweise ist in dem Fall, in dem sowohl eine schwarze Tintenpatrone, in der schwarze Tinte enthalten ist, als auch eine Farbtintenpatrone, in der mehrere verschiedene Farbtinten enthalten sind, abnehmbar an dem Drucker angebracht sind, der nichtflüchtige Speicher sowohl in der schwarzen Tintenpatrone als auch der Farbtintenpatrone bereitgestellt, und erforderliche Informationsbestandteile werden in die jeweiligen nichtflüchtigen Speicher geschrieben. Die Konfiguration, die einen nichtflüchtigen Speicher für jede Patrone bereitstellt, ermöglicht, dass die Daten über die Tintenmenge in bezug auf jede Patrone unabhängig verarbeitet werden. Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist auch auf einen Drucker anwendbar, an dem nur eine schwarze Tintenpatrone oder eine Farbtintenpatrone abnehmbar angebracht ist.
  • [0032]
    Diese und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen in bezug auf die anliegende Zeichnung besser verständlich werden.
  • [0033]
    1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus eines Hauptteils eines Druckers 1 in einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • [0034]
    die 2A und 2B zeigen perspektivische Ansichten, die jeweils den Aufbau einer Tintenpatrone 107K und einer Patronenanbringungseinheit 18 gemäß der Ausführungsform wiedergeben.
  • [0035]
    3 zeigt eine Schnittansicht eines Anbringungszustands, in dem die in 2A dargestellte Tintenpatrone 107K an der in 2B dargestellten Patronenanbringungseinheit 18 angebracht ist.
  • [0036]
    4 zeigt ein Blockdiagramm des inneren Aufbaus des Druckers 1 gemäß der eine Drucksteuereinrichtung 40 aufweisenden Ausführungsform.
  • [0037]
    5 zeigt ein Blockdiagramm von Verbindungen eines Steuer-ICs 200 in der Ausführungsform.
  • [0038]
    6 zeigt ein Blockdiagramm eines inneren Aufbaus einer Treiberschaltung 230 eines Druckkopfs 10 in der Ausführungsform.
  • [0039]
    7 zeigt ein Layout von am Druckkopf 10 in der Ausführungsform ausgebildeten Düsenöffnungen 23.
  • [0040]
    8 zeigt ein Blockdiagramm des Aufbaus eines in eine schwarze Tintenpatrone 107K und eine Farbtintenpatrone 107F aufgenommenen Speicherelements 80.
  • [0041]
    9A zeigt ein Flussdiagramm einer Verarbeitungsroutine zum Schreiben von Daten in das Speicherelement 80.
  • [0042]
    9B zeigt ein Zeitablaufdiagramm des Zeitablaufs der Ausführung der in dem Flussdiagramm aus 9A dargestellten Verarbeitung.
  • [0043]
    10 zeigt ein Datenfeld in dem Speicherelement 80, das in die schwarze Tintenpatrone 107K aufgenommen ist, die an dem Drucker 1 in der Ausführungsform angebracht ist.
  • [0044]
    11 zeigt ein Datenfeld in dem Speicherelement 80, das in die Farbtintenpatrone 107F aufgenommen ist, die an dem Drucker 1 in der Ausführungsform angebracht ist.
  • [0045]
    12 zeigt ein Datenfeld in einem EEPROM 90, der in die Drucksteuereinrichtung 40 des Druckers 1 in der Ausführungsform aufgenommen ist.
  • [0046]
    13 zeigt ein Flussdiagramm einer Verarbeitungsroutine, die zur Zeit einer Leistungszufuhr zum Drucker 1 ausgeführt wird.
  • [0047]
    14 zeigt ein Flussdiagramm einer Verarbeitungsroutine, die zum Berechnen der Resttintenmengen ausgeführt wird.
  • [0048]
    15 zeigt ein Flussdiagramm einer Verarbeitungsroutine, die durch eine Unterbrechung ansprechend auf eine Anforderung eines Abschaltens der Leistung ausgeführt wird.
  • [0049]
    16 zeigt eine Farbtintenpatrone 500 mit einem freigelegten Speicherelement als eine Modifikation der Ausführungsform.
  • [0050]
    17 zeigt einen Aufbau ohne eine Übertragungssteuereinrichtung 220 als eine weitere Modifikation der Ausführungsform.
  • [0051]
    18 zeigt einen anderen Aufbau als eine weitere Modifikation der Ausführungsform.
  • (Mechanischer Aufbau des Druckers 1)
  • [0052]
    1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus eines Hauptteils eines Tintenstrahldruckers 1 in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Drucker 1 der Ausführungsform wird in Verbindung mit einem Computer PC verwendet, an den auch ein Scanner SC angeschlossen ist. Der Computer PC liest ein Betriebssystem und vorbestimmte Programme und führt diese aus, um in Kombination mit dem Drucker 1 als eine Druckvorrichtung zu funktionieren. Der Computer PC führt ein Anwendungsprogramm auf einem spezifischen Betriebssystem aus, führt eine Verarbeitung eines beispielsweise vom Scanner SC eingelesenen Eingabebilds durch und zeigt ein verarbeitetes Bild auf einer CRT-Anzeige MT an. Wenn der Benutzer nach Abschluss der erforderlichen Bildverarbeitung, beispielsweise eines Retuschierens des Bilds auf der CRT-Anzeige MT, einen Druckbefehl gibt, wird ein in das Betriebssystem aufgenommener Druckertreiber aktiviert, um die verarbeiteten Bilddaten zum Drucker 1 zu übertragen. Ein CD-Laufwerk (nicht dargestellt), das ein Aufzeichnungsmedium, wie bspw. eine CDROM, liest, und andere nicht dargestellte Laufwerke sind am Computer PC angebracht.
  • [0053]
    Der Druckertreiber wandelt bzw. konvertiert ursprüngliche Farbbilddaten, die vom Scanner SC eingegeben und der erforderlichen Bildverarbeitung unterzogen werden, in Farbbilddaten, die vom Drucker 1, ansprechend auf den Druckbefehl, druckbar sind, und gibt die konvertierten Farbbilddaten an den Drucker 1 aus. Die ursprünglichen Farbbilddaten bestehen aus drei Farbkomponenten, nämlich Rot (R), Grün (G) und Blau (B). Die vom Drucker 1 druckbaren und ausgegebenen konvertierten Farbbilddaten bestehen aus sechs Farbkomponenten, nämlich Schwarz (K), Zyan (C), Hellzyan (LC), Magenta (M), Hellmagenta (LM) und Gelb (Y). Die druckbaren Farbbilddaten werden weiter einer Binärverarbeitung unterzogen, die den Ein/Aus-Zustand von Tintenpunkten spezifiziert. Diese Bildverarbeitungs- und Datenkonvertierungsprozesse sind auf dem Fachgebiet bekannt und werden hier daher nicht spezifisch beschrieben. Diese Prozesse können, statt in dem im Computer PC enthaltenen Druckertreiber, im Drucker 1 ausgeführt werden, wie später erörtert wird.
  • [0054]
    Nachfolgend wird der Grundaufbau des Druckers 1 beschrieben. Mit Bezug auf 1 sei bemerkt, dass der Drucker 1 eine Drucksteuereinrichtung 40, die für Steuerprozeduren verantwortlich ist, und einen Druckermechanismus 5, der das Ausstoßen von Tinte tatsächlich ausführt, aufweist. Die Drucksteuereinrichtung 40 und der Druckermechanismus 5 sind in einen Druckerhauptkörper 100 aufgenommen. Der Druckermechanismus 5, der im Druckerhauptkörper 100 enthalten ist, weist einen Druckkopf 10, einen Blattvorschubmechanismus 11 und einen Wagenmechanismus 12 auf. Der Druckkopf 10 ist integral mit einer Patronenanbringungseinheit 18 ausgebildet, wodurch ein Wagen 101 gebildet ist. Der Druckkopf 10, der von einem Tintenstrahltyp ist, ist an einer spezifischen Außenfläche des Wagens 101 angebracht, die einem Blatt Druckpapier 105 gegenübersteht, d.h. in dieser Ausführungsform einer unteren Außenfläche des Wagens 101. Die Übertragung von Druckdaten zum Druckkopf 10 wird über ein flexibles Flachkabel (FFC) 300 ausgeführt. Der Wagenmechanismus 12 weist einen Wagenmotor 103 und einen Synchronisationsriemen 102 auf. Der Wagenmotor 103 treibt den Wagen 101 über den Synchronisationsriemen 102 an. Der Wagen 101 wird durch ein Führungselement 104 geführt und bewegt sich entlang der Breite des Druckpapiers 105 durch normale und rückwärts gerichtete Drehungen des Wagenmotors 103 vorwärts und rückwärts. Der Blattvorschubmechanismus 11, der das Druckpapier 105 vorschiebt, weist eine Blattvorschubwalze 106 und einen Blattvorschubmotor 116 auf.
  • [0055]
    Eine schwarze Tintenpatrone 107K und eine Farbtintenpatrone 107F, die später beschrieben werden, sind abnehmbar an der Patronenanbringungseinheit 18 des Wagens 101 angebracht. Der Druckkopf 10 empfängt von diesen Tintenpatronen 107K und 107F zugeführte Tintenmengen und stößt Tintentröpfchen auf das Druckpapier 105 bei einer Bewegung des Wagens 101 aus, um Punkte zu erzeugen und ein Druckbild oder Buchstaben auf dem Druckpapier 105 zu drucken.
  • [0056]
    In jeder der Tintenpatronen 107K und 107F befindet sich ein Hohlraum zum Aufnehmen von Tinte, die durch Lösen oder Dispergieren eines Farbstoffs oder eines Pigments in einem Lösungsmittel hergestellt ist. Der Hohlraum zum Aufnehmen von Tinte wird im allgemeinen als eine Tintenkammer bezeichnet. Die schwarze Tintenpatrone 107K weist eine Tintenkammer 117K auf, in der schwarze Tinte (K) aufgenommen wird. Die Farbtintenpatrone 107F weist mehrere Tintenkammern 107C, 107LC, 107M, 107LM und 107Y auf, die getrennt ausgebildet sind. Zyanfarbene Tinte (C), hellzyanfarbene Tinte (LC), magentafarbene Tinte (M), hellmagentafarbene Tinte (LM) und gelbe Tinte (Y) werden jeweils in diesen Tintenkammern 107C, 107LC, 107M, 107LM und 107Y aufgenommen. Der Druckkopf 10 empfängt von den jeweiligen Tintenkammern 107C, 107LC, 107M, 107LM und 107Y zugeführte Mengen verschiedener Farbtinten und stößt Tintentröpfchen verschiedener Farben aus, um einen Farbdruck zu implementieren.
  • [0057]
    Eine Verkappungseinheit 108 und eine Wischeinheit 109 sind an einem Ende des Druckers 1, das in einem nicht bedruckbaren Bereich enthalten ist, angeordnet. Die Verkappungseinheit 108 schließt die am Druckkopf 10 ausgebildete Düsenöffnung während der Unterbrechung des Druckvorgangs. Die Verkappungseinheit 108 verhindert wirksam, dass die Lösungsmittelkomponente in der Tinte während der Unterbrechung des Druckvorgangs verdampft. Durch das Verhindern des Verdampfens der Lösungsmittelkomponente in der Tinte werden vorteilhafterweise eine Erhöhung der Viskosität der Tinte und eine Bildung eines Tintenfilms unterdrückt. Das Verkappen der Düsenöffnungen während der Unterbrechung des Druckvorgangs verhindert wirksam, dass die Düsen verstopfen. Die Verkappungseinheit 108 hat auch eine Funktion zum Sammeln vom Druckkopf 10 bei einem Spülvorgang ausgestoßener Tintentröpfchen. Der Spülprozess wird ausgeführt, um Tinte auszustoßen, wenn der Wagen 101 während der Ausführung des Druckvorgangs das Ende des Druckers 1 erreicht. Der Spülprozess ist eine der Tätigkeiten, die dazu dient, das Verstopfen der Düsen zu verhindern. Die Wischeinheit 109 wird in der Nähe der Verkappungseinheit 108 angeordnet, um die Oberfläche des Druckkopfs 10, beispielsweise mit einem Blatt, abzuwischen, um den Tintenrest oder den Papierstaub abzuwischen, der an der Oberfläche des Druckkopfs 10 haftet. Zusätzlich zu diesen Tätigkeiten führt der Drucker 1 der Ausführungsform, beispielsweise in dem Fall, in dem eine Abnormität infolge eines Eindringens von Blasen in die Düsen auftritt, einen Saugvorgang in bezug auf die Düsen aus. Der Saugvorgang drückt die Verkappungseinheit 108 gegen den Druckkopf 10, um die Düsenöffnungen zu schließen, aktiviert eine Saugpumpe (nicht dargestellt) und bildet einen Durchgang, der bei einem Unterdruck eine Verbindung zur Verkappungseinheit 108 herstellt, um zu bewirken, dass Tinte aus den Düsen am Druckkopf 10 gesogen wird. Der Spülvorgang, der Wischvorgang und der Saugvorgang sind in einer Kopfreinigungsprozedur enthalten. Der Wischvorgang kann durch einen automatischen Mechanismus ausgeführt werden, der ein vorab eingesetztes Blatt verwendet und die Oberfläche des Druckkopfs 10 mit Vor- und Rückwärtsbewegungen des Wagens 101 automatisch abwischt. In diesem Fall sind nur der Spülvorgang und der Saugvorgang in der aktiven Kopfreinigungsprozedur enthalten.
  • (Aufbau der Tintenpatronen 107K, 107F und der Patronenanbringungseinheit 18)
  • [0058]
    Nachfolgend wird die Anbringung der Tintenpatronen 107K und 107F am Tintenstrahldrucker 1 beschrieben. Die schwarze Tintenpatrone 107K und die Farbtintenpatrone 107F weisen einen gemeinsamen Grundaufbau auf. Die folgende Beschreibung behandelt demgemäß den Aufbau der Tintenpatrone, wobei die Patrone 107K für schwarze Tinte als Beispiel genommen wird, und den Aufbau der Patronenanbringungseinheit 18 des Druckerhauptkörpers 100, welche die daran angebrachte Tintenpatrone 107K aufnimmt und hält, mit Bezug auf die 2A, 2B und 3.
  • [0059]
    2A und 2B zeigen perspektivische Ansichten, die den Aufbau der Tintenpatrone 107K und der Patronenanbringungseinheit 18 des Druckerhauptkörpers 100 schematisch zeigen. 3 zeigt eine Schnittansicht zur Veranschaulichung eines Anbringungszustands, in dem die Tintenpatrone 107K an der Patronenanbringungseinheit 18 angebracht ist.
  • [0060]
    Mit Bezug auf 2A sei bemerkt, dass die Tintenpatrone 107K einen Patronenhauptkörper 171, der aus einem Kunstharz besteht und die Tintenkammer 117K definiert, in der schwarze Tinte enthalten ist, und ein Speicherelement (einen nichtflüchtigen Speicher) 80, das in einen Seitenrahmen 172 des Patronenhauptkörpers 171 aufgenommen ist, aufweist. Ein EEPROM wird im allgemeinen für das Speicherelement 80 verwendet, und er ist durch elektrisches Löschen der nicht erforderlichen Inhalte des Speichers überschreibbar und hält den Inhalt des Speichers selbst nach dem Abschalten der Leistungszufuhr. Die zulässige Häufigkeit für das Überschreiben von Daten im Speicherelement 80 beträgt etwa zehntausend, was erheblich niedriger ist als die zulässige Häufigkeit des Überschreibens bei dem in der Drucksteuereinrichtung 40 enthaltenen EEPROM 90 (später beschrieben). Hierdurch werden die Kosten des Speicherelements 80 sehr niedrig. Das Speicherelement 80 ermöglicht die Übertragung verschiedener Daten zur Drucksteuereinrichtung 40 des Druckers 1 bzw. von dieser, während die Tintenpatrone 107K an der Patronenanbringungseinheit 18 des in 2B dargestellten Druckerhauptkörpers 100 angebracht ist. Das Speicherelement 80 ist in einer Vertiefung 173 mit offenem Unterteil aufgenommen, die im Seitenrahmen 172 der Tintenpatrone 107K ausgebildet ist. Das Speicherelement 80 weist eine Mehrzahl von Verbindungsanschlüssen 174 auf, die in dieser Ausführungsform nach außen hin freistehen. Es kann jedoch auch das ganze Speicherelement 80 nach außen hin freistehen. Alternativ ist das ganze Speicherelement 80 eingebettet, und es können getrennte Verbindungsanschlüsse unabhängig bereitgestellt sein.
  • [0061]
    Mit Bezug auf 2B sei bemerkt, dass die Patronenanbringungseinheit 18 eine Tintenzufuhrnadel 181 aufweist, die nach oben gerichtet auf einem Boden 187 eines Hohlraums angeordnet ist, in dem die Tintenpatrone 107K untergebracht ist. Eine Vertiefung 183 ist um die Nadel 181 herum gebildet. Wenn die Tintenpatrone 107K an der Patronenanbringungseinheit 18 angebracht wird, wird eine Tintenzufuhreinheit 175 (siehe 3), die vom Boden der Tintenpatrone 107K vorsteht, in die Vertiefung 183 eingepasst. Drei Patronenführungen 182 sind an der Innenwand der Vertiefung 183 angeordnet. Ein Verbinder 186 ist auf einer Innenwand 184 der Patronenanbringungseinheit 18 angeordnet. Der Verbinder 186 weist eine Mehrzahl von Elektroden 185 auf, die in Kontakt mit der Mehrzahl von Verbindungsanschlüssen 174 des Speicherelements 80, das in der Tintenpatrone 107K enthalten ist, das in die Patronenanbringungseinheit 18 eingesetzt ist, stehen und elektrisch dadurch verbunden sind.
  • [0062]
    Der Verbinder 186 ist so eingerichtet, dass er durch die Innenwand 184 hindurchtritt, und er weist einen Kontaktstift auf, der an der entgegengesetzten Seite der Elektroden 185 angeordnet ist und in Kontakt mit einer Steuerplatine 205 steht, die an dem Wagen 101 angebracht ist, wie in der Schnittansicht aus 3 dargestellt ist. Wenn die Steuerplatine 205 an einem äußeren Befestigungselement 250 der Patronenanbringungseinheit 18 angebracht wird, stellt die Steuerplatine 205 über den Verbinder 186 elektrischen Kontakt mit dem Speicherelement 80 her. Der Verbinder 186 funktioniert als ein Signalweg, über den Signale zwischen dem Speicherelement 80 und der Steuerplatine 205 übertragen werden. Die Steuerplatine 205 ist über das FFC 300 mit einer parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 der Drucksteuereinrichtung 40 (später beschrieben) verbunden.
  • [0063]
    Nachfolgend werden der detaillierte Aufbau der im Drucker 1 enthaltenen Drucksteuereinrichtung 40 sowie die Datenübertragung zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und dem am Wagen 101 montierten Druckkopf 10 und zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und den in der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F enthaltenen Speicherelementen 80 beschrieben. 4 zeigt ein Funktionsblockdiagramm, das den Tintenstrahldrucker 1 dieser Ausführungsform zeigt. Die Drucksteuereinrichtung 40 weist eine Schnittstelle 43, die verschiedene Daten, wie Druckdaten, die vom Computer PC übertragen werden, empfängt, einen RAM 44, in dem die verschiedenen Daten, einschließlich Druckdaten, gespeichert sind, und einen ROM 45, in dem Programme für verschiedene Datenverarbeitungen gespeichert sind, auf. Die Drucksteuereinrichtung 40 umfasst weiter eine Steuereinrichtung 46 mit einer CPU, eine Oszillatorschaltung 47, eine Treibersignal-Erzeugungsschaltung 48, die ein dem Druckkopf 10 zugeführtes Treibersignal COM erzeugt, und eine parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49, die die zu Punktmusterdaten entwickelten Druckdaten und das Treibersignal COM zum Druckermechanismus 5 sendet.
  • [0064]
    Steuerleitungen eines Schaltfelds 92 und einer Leistungsquelle 91 sind auch über die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 mit der Drucksteuereinrichtung 40 verbunden. Das Schaltfeld 92 weist einen Leistungsschalter 92a zum Ein- und Ausschalten der Leistungsquelle 91, einen Patronenschalter 92b zum Geben eines Befehls zum Ersetzen der Tintenpatrone, die gegenwärtig an dem Drucker 1 angebracht ist, durch eine andere Tintenpatrone und einen Reinigungsschalter 92c zum Geben eines Befehls zur Ausführung der Zwangsreinigung des Druckkopfs 10 auf. Wenn der Leistungsschalter 92a am Schaltfeld 92 betätigt wird, um einen Befehl eines Leistungsausschaltvorgangs einzugeben, wird eine Anforderung einer nicht maskierbaren Unterbrechung NMI erzeugt. Die Drucksteuereinrichtung 40 schaltet unmittelbar zu einem vorbestimmten Unterbrechungsprozess um und gibt einen Leistungsabschaltbefehl, ansprechend auf die Anforderung der nicht maskierbaren Unterbrechung NMI, an die periphere Schaltung, einschließlich der Leistungsquelle 91, aus. Die Leistungsquelle 91 empfängt den Leistungsabschaltbefehl und geht in einen Bereitschaftszustand über. Im Bereitschaftszustand führt die Leistungsquelle 91 der Drucksteuereinrichtung 40 über eine Versorgungsleitung (nicht dargestellt) elektrische Bereitschaftsleistung zu, während die Hauptleistungszufuhr unterbrochen ist. Der über das Schaltfeld 92 ausgeführte Standard-Leistungsausschaltvorgang unterbricht demgemäß die Leistungsversorgung für die Drucksteuereinrichtung 40 nicht voll kommen.
  • [0065]
    Die Anforderung der nicht maskierbaren Unterbrechung NMI wird auch ausgegeben, wenn der Patronenschalter 92b am Schaltfeld 92 betätigt wird, um einen Befehl zum Aus tauschen der Tintenpatrone zu geben, und ausgegeben, wenn der Netzstecker aus der Steckdose gezogen wird. Ansprechend auf die Ausgabe der Anforderung der nicht maskierbaren Unterbrechung NMI führt die Drucksteuereinrichtung 40 eine später erörterte Unterbrechungsverarbeitungsroutine aus. In der Unterbrechungsverarbeitungsroutine ist der Fall einer Ausgabe der Unterbrechungsanforderung NMI infolge einer Betätigung eines Schalters am Schaltfeld 92 von dem Fall einer Ausgabe der Unterbrechungsanforderung NMI infolge des erzwungenen Unterbrechens der Leistungszufuhr unterscheidbar. Verschiedene Prozesse können demgemäß entsprechend der Ursache der Ausgabe der Unterbrechungsanforderung NMI ausgeführt werden, wie später erörtert wird. Die Leistungsquelle 91 weist eine Hilfsleistungseinheit, beispielsweise einen Kondensator, auf, um eine Leistungszufuhr für einen vorbestimmten Zeitraum von beispielsweise 0,3 Sekunden nach dem Herausziehen des Steckers aus der Steckdose sicherzustellen.
  • [0066]
    Die Drucksteuereinrichtung 40 weist einen daran als Speicher des Druckerhauptkörpers 100 angebrachten EEPROM 90 auf, der Informationen in bezug auf die schwarze Tintenpatrone 107K und die Farbtintenpatrone 107F, die an dem Wagen 101 angebracht sind, wie in 1 dargestellt ist, speichert. Der EEPROM 90 speichert mehrere spezifische Informationseinheiten unter Einschluss von Informationen in bezug auf Tintenmengen in der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F, wie später detailliert erörtert wird. Die sich auf die Tintenmenge beziehenden Informationen können die Restmengen der jeweiligen Tinten in den Tintenpatronen 107K und 107F oder die Verbrauchsmengen der jeweiligen Tinten in bezug auf die Tintenpatronen 107K und 107F betreffen.
  • (Verbindung zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und der Patrone 101)
  • [0067]
    Das FFC 300, das die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 der Drucksteuereinrichtung 40 mit dem Wagen 101 verbindet, weist fünf Signalleitungen auf. Insbesondere werden Daten nur über diese fünf Signalleitungen von der Drucksteuereinrichtung 40 zu dem am Wagen 101 angebrachten Druckkopf 10 und zu den Speicherelementen 80, die in die am Wagen 101 angebrachten Tintenpatronen 107K und 107F aufgenommen sind, übertragen.
  • [0068]
    Die Steuerplatine 205 ist über das FFC 300 mit der Drucksteuereinrichtung 40 verbunden. Eine Übertragungssteuereinrichtung 220, ein Steuer-IC 200 und ein RAM 210 sind an der Steuerplatine 205 angebracht. 5 zeigt den detaillierten Aufbau der Steuerplatine 205 am Wagen 101 und der peripheren Elemente. Wie in 5 dargestellt ist, steuert die Übertragungssteuereinrichtung 220 an der Steuerplatine 205 die Datenübertragung zwischen dem Steuer-IC 200 und der Drucksteuereinrichtung 40 und die Ausgabe von Daten von der Drucksteuereinrichtung 40 an eine Treiberschaltung 230 unter Verwendung von vier Signalen SG1 bis SG4 und eines Auswahlsteuersignals SSL, die über das FFC 300 empfangen werden.
  • [0069]
    Insbesondere wählt die Übertragungssteuereinrichtung 220 entweder den Steuer-IC 200 oder die Treiberschaltung 230 als das Ziel der Datenübertragung von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 der Drucksteuereinrichtung 40 oder zu dieser über das FFC 300 aus. Die vier Signale SG1 bis SG4, welche mit der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 verbinden, werden in dem Fall, in dem das Auswahlsteuersignal SSL auf dem hohen Pegel liegt, als das Treibersignal COM, ein Latch-Signal LAT, ein Taktsignal CLK und Aufzeichnungsdaten S1 an die Treiberschaltung 230 ausgegeben. In dem Fall, in dem das Auswahlsteuersignal SSL auf dem niedrigen Pegel liegt, werden andererseits die vier Signale SG1 bis SG4 als ein Empfangssignal R × D, ein Sendesignal T × D, ein Leistungsabschaltsignal NMI und ein Auswahlsignal SEL an den Steuer-IC 200 angelegt.
  • [0070]
    Wenn das Auswahlsteuersignal SSL auf dem hohen Pegel liegt, ermöglicht die Drucksteuereinrichtung 40 das Ausgeben von Signalen zum Erzeugen eines Bilds von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 an die Treiberschaltung 230 über die Übertragungssteuereinrichtung 220. Die Drucksteuereinrichtung 40 bewirkt das Ausstoßen von Tintentröpfchen von den jeweiligen Düsen am Druckkopf 10, um das Drucken zu implementieren, während der Blattvorschubmechanismus 11 und der Wagenmechanismus 12 des Druckmechanismus 5 angetrieben werden. Dieser Prozess wird detaillierter beschrieben.
  • [0071]
    Auf 4 zurück verweisend sei bemerkt, dass die Treiberschaltung 230 eine Schieberegisterschaltung 13, die seriell übertragene Daten in den jeweiligen Düsen entsprechende parallele Daten konvertiert, eine Latch-Schaltung 14, welche die Ausgabe der Schieberegisterschaltung 13 während eines vorgegebenen Zeitraums hält, eine Pegelschieberschaltung 15, welche die Ausgabe der Latch-Schaltung 14 auf einen Spannungspegel von einigen zehn Volt verstärkt, und eine Düsenauswahlschaltung (einen analogen Schalter) 16, die ansprechend auf die Ausgabe der Pegelschieberschaltung 15 betätigt wird, aufweist. Das von der Treibersignal-Erzeugungsschaltung 48 ausgegebene Treibersignal COM wird an den Eingang der Düsenauswahlschaltung 16 angelegt. Die Ausgabe der Düsenauswahlschaltung 16 wird an eine Mehrzahl von piezoelektrischen Schwingern 17 angelegt, die am Druckkopf 10 bereitgestellt sind, um das Ausstoßen von Tinte von entsprechenden Düsenöffnungen 23, die am unteren Teil des Druckkopfs 10 ausgebildet sind, zu steuern. Die Schieberegisterschaltung 13, die Latch-Schaltung 14, die Pegelschieberschaltung 15 und die Düsenauswahlschaltung 16 weisen jeweils eine Mehrzahl von Elementen auf, die der Anzahl der am Druckkopf 10 angebrachten piezoelektrischen Schwinger 17 entspricht. Dies ist in 6 dargestellt. Es gibt eine große Anzahl von Düsenöffnungen 23, die für jede Tinte am Druckkopf 10 festgelegt sind, wie in 7 dargestellt ist, und ein piezoelektrischer Schwinger 17 ist jeder Düsenöffnung 23 zugeordnet. Der Druckkopf 10 weist eine Mehrzahl von Düsenfeldern auf, die jeweils der schwarzen Tinte (K), der zyanfarbenen Tinte (C), der hellzyanfarbenen Tinte (LC), der magentafarbenen Tinte (M), der hellmagentafarbenen Tinte (LM) und der gelben Tinte (Y) entsprechen. Jedes Düsenfeld weist die in zwei Zeilen und zickzackförmig angeordneten Düsenöffnungen 23 auf.
  • [0072]
    Wie in 6 dargestellt ist, weist die Schieberegisterschaltung 13 Schieberegister 13A bis 13N auf, weist die Latch-Schaltung 14 Latch-Stufen 14A bis 14N auf, weist die Pegelschieberschaltung 15 Pegelschieber 15A bis 15N auf und weist die Düsenauswahlschaltung 16 Schaltelemente 16A bis 16N auf, die piezoelektrischen Schwingern 17A bis 17N entsprechen, die den jeweiligen Düsenöffnungen 23 zugeordnet sind. Die Treiberschaltung 230 empfängt die von der Drucksteuereinrichtung 40 ausgegebenen Aufzeichnungsdaten S1. Die Aufzeichnungsdaten S1 haben entweder einen Wert "1" oder einen Wert "0", wodurch angegeben wird, ob ein Tintentröpfchen von jeder Düsenöffnung 23 ausgestoßen werden sollte oder nicht. Die Treiberschaltung 230 überträgt die Aufzeichnungsdaten S1 synchron mit dem Taktsignal CLK nacheinander zu den Schieberegistern 13A bis 13N. Wenn die Aufzeichnungsdaten S1 eines Aufzeichnungs zyklus in bezug auf alle Düsenöffnungen 23 übertragen werden, werden Bitdaten "1" oder "0" in alle Schieberegister 13A bis 13N gesetzt. Ansprechend auf die Ausgabe des Latch-Signals LAT in diesem Zustand werden die in die jeweiligen Schieberegister 13A bis 13N eingegebenen Bitdaten zu den jeweiligen Latch-Stufen 14A bis 14N übertragen. Die Schieberegisterschaltung 13 und die Latch-Schaltung 14 werden gemeinsam als Datenhalteschaltung 130 bezeichnet.
  • [0073]
    Während die jeweiligen in der Latch-Schaltung 14 enthaltenen Latch-Stufen 14A bis 14N Daten halten, empfängt die Schieberegisterschaltung 13 einen nächsten Satz übertragener Aufzeichnungsdaten S1 des anschließenden Aufzeichnungszyklus. Die Ausgangsspannungen der Latch-Schaltung 14 werden durch die jeweiligen Pegelschieber 15A bis 15N der Pegelschieberschaltung 15 gewandelt und an die jeweiligen Schaltelemente 16A bis 16N ausgegeben.
  • [0074]
    In dem Fall, in dem die Ausgaben der Pegelschieber 15A bis 15N auf dem hohen Pegel liegen (d.h. die Bitdaten "1"), werden die jeweiligen Schaltelemente 16A bis 16N der als Analogschalter aufgebauten Düsenauswahlschaltung 16 in die "EIN"-Position versetzt. Die Schaltelemente 16A bis 16N, die den Pegelschiebern 15A bis 15N entsprechen, welche die Ausgaben der Pegeldaten "1" aufweisen, veranlassen, dass das Treibersignal COM, das zu einer spezifischen Zeit ausgegeben wird, zu den entsprechenden piezoelektrischen Schwingern 17A bis 17N übertragen wird. Die piezoelektrischen Schwinger 17A bis 17N, die das Treibersignal COM empfangen, werden entsprechend der Wellenform des Treibersignals COM ausgelenkt. Jede Druckkammer 32 am Druckkopf 10 wird dann komprimiert, um einen Druck auf die Tinte in der Druckkammer 32 auszuüben, so dass ein Tintentröpfchen aus der entsprechenden Düsenöffnung 23 ausgestoßen wird.
  • [0075]
    In dem Fall, in dem die Ausgaben der Pegelschieber 15A bis 15N auf dem niedrigen Pegel liegen (d.h. die Bitdaten "0"), werden die jeweiligen Schaltelemente in die "AUS"-Position versetzt. Hierdurch wird die Übertragung des Treibersignals COM zu den jeweiligen piezoelektrischen Schwingern 17A bis 17N unterbrochen, welche dementsprechend die vorhergehenden elektrischen Ladungen behalten. Demgemäß wird kein Tintentröpfchen aus der entsprechenden Düsenöffnung 23 ausgestoßen.
  • [0076]
    Wenn das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL auf dem niedrigen Pegel liegt, verbinden andererseits die vier Signalleitungen die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 der Drucksteuereinrichtung 40 über die Übertragungssteuereinrichtung 220 mit dem Steuer-IC 200. Die Drucksteuereinrichtung 40 führt demgemäß die Datenübertragung zum Steuer-IC 200 und von diesem durch serielle Kommunikation aus. Die vier Signalleitungen zwischen der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 und dem Steuer-IC 200 umfassen die Empfangssignalleitung R × D, über die der Steuer-IC 200 Daten empfängt, die Sendesignalleitung T × D, über die der Steuer-IC 200 Daten ausgibt, die Leistungsabschaltsignalleitung NMI, durch die die Drucksteuereinrichtung 40 eine Anforderung einer Schreiboperation zur Zeit eines Stromausfalls an den Steuer-IC 200 ausgibt, und die Auswahlsignalleitung SEL, welche die Übertragung von Daten entweder über die Signalleitung R × D oder die Signalleitung T × D ermöglicht. Die Steuereinrichtung 46 überträgt erforderliche Daten unter Verwendung dieser vier Signale zum Steuer-IC 200 und von diesem. Die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen der Steuereinrichtung 46 und dem Steuer-IC 200 ist in ausreichendem Maße höher als die Geschwindigkeit der Datenübertragung zwischen dem Steuer-IC 200 und den Speicherelementen 80. Das Leistungsabschaltsignal NMI wird ausgegeben, wenn der Leistungsschalter 92a am Schaltfeld 92 betätigt wird, wenn der Patronenschalter 92b am Schaltfeld 92 betätigt wird und wenn die Leistungsversorgung durch Ziehen des Steckers aus der Steckdose zwangsweise abgetrennt wird.
  • [0077]
    Ansprechend darauf, dass das Auswahlsteuersignal SSL auf dem niedrigen Pegel liegt, verbindet sich die Drucksteuereinrichtung 40 durch serielle Kommunikation über die Übertragungssteuereinrichtung 230 mit dem Steuer-IC 200 und überträgt Informationen, welche sich auf die Tintenpatronen 107K und 107F beziehen, beispielsweise Informationen über die Tintenmengen in den Tintenpatronen 107K und 107F, zum Steuer-IC 200. Der Steuer-IC 200 registriert vorübergehend die in den RAM 210 eingegebenen Informationen und schreibt die Informationen zu einer vorgegebenen Zeit, beispielsweise zur Zeit einer Ausgabe des Leistungsabschaltsignals NMI, in die jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F.
  • [0078]
    Der Steuer-IC 200 hat eine Funktion zum getrennten Senden von Daten zu den zwei Speicherelementen 80, die an den Tintenpatronen 107K und 107F montiert sind, wie in 5 dargestellt ist, und zum Empfangen von diesen. Insbesondere erreicht ein Steuer-IC 200 eine Datenübertragung zu den jeweiligen Speicherelementen 80 der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F und von diesen. In der Darstellung aus 5 sind zum Unterscheiden der Signalleitungen zu den jeweiligen Speicherelementen 80 ein Suffix "1" zu einer Leistungsquellenleitung und jeweiligen Signalen CS, W/R, DATA und CLK in bezug auf die schwarze Tintenpatrone 107K hinzugefügt und ein Suffix "2" in bezug auf die Farbtintenpatrone 107F hinzugefügt.
  • [0079]
    Bei der Ausführungsform der vorstehend erwähnten Anordnung wird der Vorgang des Schreibens von Daten in die Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F ausgeführt, wobei das Leistungsabschaltsignal NMI beispielsweise ansprechend auf eine Betätigung des Leistungsschalters 92a am Schaltfeld 92 ausgegeben wird. Der Vorgang des Schreibens von Daten in die Speicherelemente 80 kann alternativ mit einem über die Empfangssignalleitung R × D ausgegebenen Befehl ausgeführt werden. Im letztgenannten Fall kann die erforderliche Anzahl von Signalleitungen zwischen der Übertragungssteuereinrichtung 220 und dem Steuer-IC 200 auf drei verringert werden. Das Treibersignal COM, das von den Signalleitungen an die Treiberschaltung 230 ausgegeben wird, kann direkt von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 an die Treiberschaltung 230 ausgegeben werden. Bei dieser modifizierten Anordnung kann die Anzahl sowohl der Signalleitungen zwischen der Übertragungssteuereinrichtung 220 und dem Steuer-IC 200 als auch der Signalleitungen zwischen der Übertragungssteuereinrichtung 220 und der Treiberschaltung 230 auf drei verringert werden. Dies ermöglicht es, dass die Signalleitung SG4, die über das FFC 300 mit der Übertragungssteuereinrichtung 220 verbindet, fortgelassen wird.
  • (Aufbau der Speicherelemente 80)
  • [0080]
    8 zeigt ein Blockdiagramm, in dem die Konfiguration der Speicherelemente 80 dargestellt ist, die in die Tintenpatronen 107K und 107F aufgenommen sind, die am Tintenstrahldrucker 1 der Ausführungsform angebracht sind. Das Speicherelement 80 der Tintenpatronen 107K und 107F umfasst eine Speicherzelle 81, eine Schreib-/Lese steuereinrichtung 82 und einen Adressenzähler 83. Die Schreib-/Lesesteuerschaltung 82 ist eine Schaltung, welche die Vorgänge des Lesens von Daten aus der Speicherzelle 81 und des Schreibens von Daten in diese steuert. Der Adressenzähler 83 zählt ansprechend auf ein Taktsignal CLK hoch und erzeugt eine Ausgabe, die eine Adresse der Speicherzelle 81 darstellt.
  • [0081]
    Die eigentliche Prozedur des Schreibvorgangs wird mit Bezug auf die 9A und 9B beschrieben. 9A zeigt ein Flussdiagramm, in dem eine von der Drucksteuereinrichtung 40 im Drucker 1 der Ausführungsform ausgeführte Verarbeitungsroutine dargestellt ist, die dazu dient, die Resttintenmengen in die Speicherelemente 80 zu schreiben, die in der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F enthalten sind, und 9B ist ein Zeitablaufdiagramm, in dem der Zeitablauf der Ausführung der im Flussdiagramm aus 9A dargestellten Verarbeitung dargestellt ist.
  • [0082]
    Die Steuereinrichtung 46 der Drucksteuereinrichtung 40 erzeugt zuerst in Schritt ST21 ein Chipauswahlsignal CS, das das Speicherelement 80 in einen Freigabezustand versetzt, auf einem hohen Pegel. Während das Chipauswahlsignal CS auf dem niedrigen Pegel gehalten wird, ist der Zählwert des Adressenzählers 83 auf Null gelegt. Wenn das Chipauswahlsignal CS auf den hohen Pegel gesetzt wird, wird der Adressenzähler 83 freigegeben, um das Zählen einzuleiten. Die Steuereinrichtung 46 erzeugt dann in Schritt ST22 eine erforderliche Anzahl von Impulsen des Taktsignals CLK, um eine Adresse zu spezifizieren, an der Daten geschrieben werden. Der Steuer-IC 200 bestimmt die erforderliche Anzahl von Impulsen des Taktsignals CLK. In dieser Hinsicht funktioniert der Steuer-IC 200 als ein Adressendecodierer, der das Adressierungsformat im EEPROM 90 in das Adressierungsformat in den Speicherelementen umwandelt. Der Adressenzähler 83, der im Speicherelement 80 enthalten ist, zählt ansprechend auf die so erzeugte erforderliche Anzahl von Impulsen des Taktsignals CLK hoch. Während dieses Prozesses wird ein Schreib-/Lesesignal W/R auf einem niedrigen Pegel gehalten. Dies bedeutet, dass ein Befehl zum Lesen von Daten zur Speicherzelle 81 übertragen wird. Blinddaten werden dementsprechend synchron mit dem ausgegebenen Taktsignal CLK gelesen.
  • [0083]
    Nachdem der Adressenzähler 83 bis zur spezifizierten Adresse zum Schreiben von Daten hochgezählt hat, führt die Steuereinrichtung 46 in Schritt ST23 einen tatsächlichen Schreibvorgang aus. Der Schreibvorgang schaltet das Schreib-/Lesesignal W/R auf den hohen Pegel, gibt Ein-Bit-Daten an einen Datenanschluss I/O aus und legt das Taktsignal CLK nach Abschluss der Datenausgabe auf einen hohen aktiven Zustand. Während sich das Schreib-/Lesesignal W/R auf dem hohen Pegel befindet, werden Daten DATA des Datenanschlusses I/O, synchron mit dem Anstieg des Taktsignals CLK, in die Speicherzelle 81 des Speicherelements 80 geschrieben. Wenngleich der Schreibvorgang in dem Beispiel aus 9B synchron mit einem fünften Impuls des Taktsignals CLK beginnt, ist hierin nur die allgemeine Schreibprozedur beschrieben. Der Vorgang des Schreibens der erforderlichen Daten, beispielsweise der Resttintenmenge, kann entsprechend den Anforderungen bei einem beliebigen Impuls, beispielsweise bei einem ersten Impuls des Taktsignals CLK, ausgeführt werden.
  • [0084]
    Datenfelder der Speicherelemente 80, in die Daten geschrieben werden, werden mit Bezug auf die 10 und 11 beschrieben. 10 zeigt ein Datenfeld in dem Speicherelement 80, das in die schwarze Tintenpatrone 107K aufgenommen ist, die am Drucker 1 dieser in 1 dargestellten Ausführungsform angebracht ist. 11 zeigt ein Datenfeld in dem Speicherelement 80, das in die Farbtintenpatrone 107F aufgenommen ist, die am Drucker 1 angebracht ist. 12 zeigt ein Datenfeld im EEPROM 90, der in die Drucksteuereinrichtung 40 des Druckerhauptkörpers 100 aufgenommen ist.
  • [0085]
    Mit Bezug auf 10 sei bemerkt, dass die Speicherzelle 81 des in die schwarze Tintenpatrone 107K aufgenommenen Speicherelements 80 einen ersten Speicherbereich 750, in dem Nurlesedaten gespeichert sind, und einen zweiten Speicherbereich 760, in dem überschreibbare Daten gespeichert sind, aufweist. Der Druckerhauptkörper 100 kann die im ersten Speicherbereich 750 gespeicherten Daten nur lesen, während er für die im zweiten Speicherbereich 760 gespeicherten Daten sowohl Lese- als auch Schreibvorgänge ausführt. Der zweite Speicherbereich 760 befindet sich an einer spezifischen Adresse, auf die in dem Zustand ohne eine spezifische Verarbeitung, d.h. im Normalfall, vor dem ersten Speicherbereich 750 zugegriffen wird. Insbesondere weist der zweite Speicherbereich 760 eine niedrigere Adresse auf als der erste Speicherbereich 750. In dieser Beschreibung bedeutet der Ausdruck "niedrigere Adresse" eine Adresse, die näher am Kopf des Speicherplatzes liegt.
  • [0086]
    Im zweiten Speicherbereich 760 werden Daten in bezug auf die Häufigkeit des Befestigens der Tintenpatrone in seinem Kopfabschnitt 700 registriert. Erste Daten zur Restmenge schwarzer Tinte und zweite Daten zur Restmenge schwarzer Tinte sind jeweils dem ersten Speicherteil 701 und dem zweiten Speicherteil 702 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte, welche dem Kopfabschnitt 700 folgen und auf die in dieser Reihenfolge zugegriffen wird, zugeordnet.
  • [0087]
    Es gibt zwei Speicherteile 701 und 702 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte. Diese Anordnung ermöglicht es, dass die Daten zur Restmenge schwarzer Tinte abwechselnd in diese beiden Speicherteile 701 und 702 geschrieben werden. Falls die letzten Daten zur Restmenge schwarzer Tinte im ersten Speicherteil 701 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte gespeichert sind, sind die Daten zur Restmenge schwarzer Tinte, die im zweiten Speicherteil 702 zur Restmenge schwarzer Tinte gespeichert sind, die vorhergehenden Daten unmittelbar vor den letzten Daten, und der nächste Schreibvorgang wird im zweiten Speicherteil 702 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte ausgeführt.
  • [0088]
    Sowohl der erste Speicherteil 701 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte als auch der zweite Speicherteil 702 zum Speichern der Restmenge schwarzer Tinte haben eine Speicherkapazität von 1 Byte oder 8 Bits. Eine andere bevorzugte Anwendung ordnet die Daten zur Restmenge schwarzer Tinte einer bestimmten Adresse zu, auf die vor den Daten über die Häufigkeit der Anbringung der Tintenpatrone im Speicherelement 80 der schwarzen Tintenpatrone 107K zugegriffen wird. Diese Anordnung ermöglicht es, dass, beispielsweise im Fall einer später erörterten Leistungsausschaltzeit, auf die Daten zur Restmenge schwarzer Tinte zuerst zugegriffen wird.
  • [0089]
    Die im ersten Speicherbereich 750 gespeicherten Nurlesedaten umfassen Daten über die Zeit (das Jahr) des Entsiegelns der Tintenpatrone 107K, Daten über die Zeit (den Monat) des Entsiegelns der Tintenpatrone 107K, Versionsdaten der Tintenpatrone 107K, Daten über den Tintentyp, beispielsweise ein Pigment oder ein Farbstoff, Daten über das Herstellungsjahr der Tintenpatrone 107K und Daten über den Herstellungsmonat der Tintenpatrone 107K, Daten über das Herstellungsdatum der Tintenpatrone 107K, Daten über die Produktionslinie der Tintenpatrone 107K, Daten zur Seriennummer der Tintenpatrone 107K und Daten zum Recyclen, welche zeigen, ob die Tintenpatrone 107K brandneu oder recycled ist, welche jeweils den Speicherteilen 711 bis 720 zugeordnet sind, auf die in dieser Reihenfolge zugegriffen wird.
  • [0090]
    Ein intrinsischer Wert wird der Seriennummer jeder Tintenpatrone 107K zugewiesen, welche dementsprechend als ID-Informationen (Identifikationsinformationen) verwendet wird. In dem Fall, in dem die Daten zum Herstellungsjahr, zum Herstellungsmonat, zum Herstellungsdatum und zur Herstellungszeit die genaue Zeit darstellen, zu der eine bestimmte Tintenpatrone 107K hergestellt wurde (beispielsweise bis zur Einheit einer Sekunde oder sogar 0,1 Sekunden), können diese Daten als ID-Informationen verwendet werden.
  • [0091]
    Mit Bezug auf 11 sei bemerkt, dass die Speicherzelle 81 des in die Farbtintenpatrone 107F aufgenommenen Speicherelements 80 einen ersten Speicherbereich 650, in dem Nurlesedaten gespeichert sind, und einen zweiten Speicherbereich 660, in dem überschreibbare Daten gespeichert sind, aufweist. Der Druckerhauptkörper 100 kann die im ersten Speicherbereich 650 gespeicherten Daten nur lesen, während er für die im zweiten Speicherbereich 660 gespeicherten Daten sowohl Lese- als auch Schreibvorgänge ausführt. Der zweite Speicherbereich 660 befindet sich an einer spezifischen Adresse, auf die vor dem ersten Speicherbereich 650 zugegriffen wird. Insbesondere hat der zweite Speicherbereich 660 eine niedrigere Adresse (d.h. eine Adresse, die dem Kopf näher liegt) als der erste Speicherbereich 650.
  • [0092]
    Im zweiten Speicherbereich 660 werden Daten in bezug auf die Häufigkeit des Befestigens der Tintenpatrone in seinem Kopfabschnitt 600 registriert. Erste Daten zur Restmenge zyanfarbener Tinte, zweite Daten zur Restmenge zyanfarbener Tinte, erste Daten zur Restmenge magentafarbener Tinte, zweite Daten zur Restmenge magentafarbener Tinte, erste Daten zur Restmenge gelber Tinte, zweite Daten zur Restmenge gelber Tinte, erste Daten zur Restmenge hellzyanfarbener Tinte, zweite Daten zur Restmenge hellzyanfarbener Tinte, erste Daten zur Restmenge hellmagentafarbener Tinte und zweite Daten zur Restmenge hellmagentafarbener Tinte sind jeweils Speicherteilen 601 bis 610 zum Speichern der Restmenge an Farbtinte, die dem Kopfabschnitt 600 folgen und auf die in dieser Reihenfolge zugegriffen wird, zugeordnet.
  • [0093]
    Ebenso wie bei der schwarzen Tintenpatrone 107K gibt es zwei Speicherteile, nämlich den ersten Speicherteil 601 (603, 605, 607, 609) zum Speichern der Restmenge an Farbtinte und den zweiten Speicherteil 602 (604, 606, 608, 610) zum Speichern der Restmenge an Farbtinte zum Speichern der Daten über die Restmenge jeder Farbtinte. Diese Anordnung ermöglicht es, dass die Daten zur Restmenge jeder Farbtinte abwechselnd in diese zwei Speicherteile geschrieben werden.
  • [0094]
    Ebenso wie die schwarze Tintenpatrone 107K haben sowohl der erste als auch der zweite Speicherteil zum Speichern der Restmenge an Farbtinte für jede Farbtinte in der Farbtintenpatrone 107F eine Speicherkapazität von 1 Byte oder 8 Bits. Wie vorstehend in bezug auf das Speicherelement 80 der schwarzen Tintenpatrone 107K erörtert wurde, ordnet eine andere bevorzugte Anwendung die Daten zu den Restmengen der jeweiligen Farbtinten bestimmten Adressen zu, auf die vor den Daten über die Häufigkeit des Befestigens der Tintenpatrone im Speicherelement 80 der Farbtintenpatrone 107F zugegriffen wird. Diese Anordnung ermöglicht es, dass auf die Daten über die Restmengen der jeweiligen Farbtinten, beispielsweise im Fall einer später erörterten Leistungsausschaltzeit, zuerst zugegriffen wird.
  • [0095]
    Ebenso wie bei der schwarzen Tintenpatrone 107K umfassen die im ersten Speicherbereich 650 gespeicherten Nurlesedaten Daten über die Zeit (das Jahr) des Entsiegelns der Tintenpatrone 107F, Daten über die Zeit (den Monat) des Entsiegelns der Tintenpatrone 107F, Versionsdaten der Tintenpatrone 107F, Daten über den Tintentyp, Daten über das Herstellungsjahr der Tintenpatrone 107F und Daten über den Herstellungsmonat der Tintenpatrone 107F, Daten über das Herstellungsdatum der Tintenpatrone 107F, Daten über die Produktionslinie, Daten zur Seriennummer und Daten zum Recyclen, welche jeweils den Speicherteilen 611 bis 620 zugeordnet sind, auf die in dieser Reihenfolge zugegriffen wird. Diese Daten sind allen Farbtinten gemeinsam, so dass nur ein Datensatz bereitgestellt wird und als allen Farbtinten gemeinsame Daten gespeichert wird. Wie vorstehend in bezug auf die schwarze Tintenpatrone 107K erörtert wurde, können die Seriennummerndaten als die ID-Informationen verwendet werden.
  • [0096]
    Wenn die Leistungsquelle 91 des Druckers 1 eingeschaltet wird, nachdem die Tintenpatronen 107K und 107F am Druckerhauptkörper 100 angebracht worden sind, wird auf diese Daten von der Drucksteuereinrichtung 40 zugegriffen, und sie werden von dieser verwendet, und sie können nach Bedarf im EEPROM 90 gespeichert werden, der in den Druckerhauptkörper 100 aufgenommen ist. Wie in 12 dargestellt ist, speichern die Speicherteile 801 bis 835 im EEPROM 90 alle in den jeweiligen Speicherelementen 80 gespeicherten Daten, einschließlich der Restmengen der jeweiligen Tinten in der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F.
  • [0097]
    Der EEPROM 90 weist eine Mehrzahl von Speicherteilen auf, in denen die Daten über die Restmenge schwarzer Tinte, die anderen Daten in bezug auf die schwarze Tintenpatrone 107K, die Daten über die Restmengen der jeweiligen Farbtinten und die anderen Daten in bezug auf die Farbtintenpatrone 107F gespeichert sind, wie in 12 dargestellt ist. Diese Daten entsprechen jenen, die in den jeweiligen Speicherelementen 80 der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F gespeichert sind. Der Unterschied besteht darin, dass die Daten über die Restmenge jeder Tinte eine Datenlänge von 32 Bits oder 4 Bytes im EEPROM 90 haben.
  • (Im Drucker 1 ausgeführte Verarbeitung in bezug auf die Resttintenmengen)
  • [0098]
    Der Drucker 1 der Ausführungsform bestimmt den Betrag des Tintenverbrauchs durch Berechnung. Die Berechnung des Betrags des Tintenverbrauchs kann durch den im Computer PC enthaltenen Druckertreiber oder durch den Drucker 1 ausgeführt werden. Die Berechnung des Betrags des Tintenverbrauchs wird unter Berücksichtigung der folgenden zwei Faktoren ausgeführt:
  • (1) Betrag des Tintenverbrauchs beim Drucken eines Bilds:
  • [0099]
    Zum genauen Berechnen des Betrags des Tintenverbrauchs beim Druckvorgang werden Bilddaten Farbkonvertierungs- und -binärisierungsprozessen unterzogen und in Ein/Aus-Daten von Tintenpunkten konvertiert. In bezug auf die Bilddaten im Ein-Zustand von Tintenpunkten wird das Gewicht jedes Punkts mit der Anzahl der Punkte multipliziert. Ins besondere wird die Häufigkeit des Ausstoßens von Tintentröpfchen aus den Düsenöffnungen 23 mit dem Gewicht jedes Tintentröpfchens multipliziert. Der Betrag des Tintenverbrauchs kann anhand der Dichten der jeweiligen in den Bilddaten enthaltenen Bildpunkte genähert werden.
  • (2) Betrag des Tintenverbrauchs beim Reinigen des Druckkopfs 10:
  • [0100]
    Der Betrag des Tintenverbrauchs beim Reinigen des Druckkopfs 10 umfasst einen Betrag des Tintenausstoßes durch den Spülvorgang und einen Betrag der Tintenansaugung durch den Saugvorgang. Der Vorgang des Spülvorgangs ist identisch mit dem normalen Ausstoßen von Tintentröpfchen, und der Betrag des Tintenausstoßes beim Spülvorgang wird demgemäß in der gleichen Weise berechnet wie in dem Faktor (1) beschrieben ist. Der Betrag des Tintenverbrauchs beim Saugvorgang wird vorab entsprechend der Umlaufgeschwindigkeit und der Aktivierungszeit der Saugpumpe gespeichert. Der Betrag des Tintenverbrauchs bei einem Saugvorgang wird im allgemeinen vorab gemessen und gespeichert.
  • [0101]
    Die aktuelle Resttintenmenge wird durch Subtrahieren des berechneten Betrags des Tintenverbrauchs von der vorhergehenden Resttintenmenge vor dem aktuellen Druckvorgang bestimmt. Die Steuereinrichtung 46 führt die Berechnung der Resttintenmenge entsprechend einem spezifischen Programm, beispielsweise einem im ROM 45 gespeicherten Programm, unter Verwendung im EEPROM 90 gespeicherter Daten aus.
  • [0102]
    Bei der Anordnung dieser Ausführungsform werden die Farbkonvertierungs- und Binärisierungsprozesse durch den Druckertreiber im Computer PC ausgeführt, wie zuvor beschrieben wurde. Der Drucker 1 empfängt dementsprechend die binären Daten, d.h. die Daten über den Punkt-Ein/Aus- Zustand in bezug auf jede Tinte. Der Drucker 1 multipliziert das Tintengewicht für jeden Punkt (d.h. das Gewicht jedes Tintentröpfchens) mit der Anzahl der Punkte, um den Betrag des Tintenverbrauchs auf der Grundlage eingegebener binärer Daten zu bestimmen.
  • [0103]
    Der Tintenstrahldrucker 1 der Ausführungsform empfängt die binären Daten, wie zuvor beschrieben wurde. Das Feld der binären Daten stimmt jedoch nicht mit dem Düsenfeld auf dem Druckkopf 10 überein. Die Steuereinrichtung 46 unterteilt den RAM 44 dementsprechend in drei Abschnitte, nämlich einen Eingabepuffer 44A, einen Zwischenpuffer 44B und einen Ausgabepuffer 44C (siehe 4), um die Neuanordnung des Punktdatenfelds auszuführen. Der Tintenstrahldrucker 1 kann alternativ die erforderliche Verarbeitung für die Farbkonvertierung und die Binärisierung ausführen. In diesem Fall trägt der Tintenstrahldrucker 1 die Druckdaten, welche die Mehrtoninformationen enthalten und vom Computer PC übertragen werden, über die Schnittstelle 43 in den Eingabepuffer 44A ein. Die im Eingabepuffer 44A enthaltenen Druckdaten werden einer Befehlsanalyse unterzogen und dann zum Zwischenpuffer 44B übertragen. Die Steuereinrichtung 46 konvertiert die eingegebenen Druckdaten durch Zuführen von Informationen in bezug auf die Druckpositionen der jeweiligen Buchstaben oder Zeichen, den Modifikationstyp, die Größe der Buchstaben oder Zeichen und die Fontadresse in Zwischencodes. Die Zwischencodes werden im Zwischenpuffer 44B festgehalten. Die Steuereinrichtung 46 analysiert dann die im Zwischenpuffer 44B festgehaltenen Zwischencodes und decodiert die Zwischencodes zu binären Punktmusterdaten. Die binären Punktmusterdaten werden entwickelt und im Ausgabepuffer 44C gespeichert.
  • [0104]
    In jedem Fall werden, wenn einem Abtastvorgang des Druckkopfs 10 entsprechende Punktmusterdaten erhalten werden, die Punktmusterdaten seriell vom Ausgabepuffer 44C über die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 zum Druckkopf 10 übertragen. Nachdem die einem Abtastvorgang des Druckkopfs 10 entsprechenden Punktmusterdaten vom Ausgabepuffer 44C ausgegeben wurden, löscht der Prozess den Inhalt des Zwischenpuffers 44B, um auf die Konvertierung eines nächsten Satzes von Druckdaten zu warten.
  • [0105]
    Der Druckkopf 10 veranlasst die jeweiligen Düsenöffnungen 23, Tintentröpfchen zu einer vorbestimmten Zeit auf das Druckmedium auszustoßen, um ein Bild zu erzeugen, das den eingegebenen Punktmusterdaten auf dem Druckmedium entspricht. Mit Bezug auf 4 sei bemerkt, dass das in der Treibersignal-Erzeugungsschaltung 48 erzeugte Treibersignal COM über die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 und die Übertragungssteuereinrichtung 220 an die Treiberschaltung 230 ausgegeben wird, wie zuvor erörtert wurde. Der Druckkopf 10 weist eine Mehrzahl von Druckkammern 32 und eine Mehrzahl piezoelektrischer Schwinger 17 (Druckerzeugungselemente) auf, die jeweils mit den Düsenöffnungen 23 verbunden sind. Die Anzahl sowohl der Druckkammern 32 als auch jene der piezoelektrischen Schwinger 17 stimmt demgemäß mit der Anzahl der Düsenöffnungen 23 überein. Wenn das Treibersignal COM von der Treiberschaltung 230 zu einem bestimmten piezoelektrischen Schwinger 17 gesendet wird, wird die entsprechende Druckkammer 32 zusammengezogen, um die entsprechende Düsenöffnung 23 zu veranlassen, ein Tintentröpfchen auszustoßen.
  • [0106]
    Der Vorgang des Anbringens der Tintenpatrone 107K an der Patronenanbringungseinheit 18 wird wiederum mit Bezug auf die 2A, 2B und 3 beschrieben. Wenn der Benutzer den Patronenschalter 92b am Schaltfeld 92 betätigt, um einen Befehl zum Austauschen der Tintenpatrone 107K zu geben, wird der Wagen 101 zu einer spezifischen Position geschoben, an der das Austauschen der Tintenpatrone 107K möglich ist. Bei der Austauschprozedur wird zuerst die gegenwärtig am Drucker 1 befestigte Tintenpatrone 107K gelöst. Ein Hebel 192 ist an einer Rückwand 188 der Patronenbefestigungseinheit 18 über einen Tragschaft 191 befestigt, wie in 3 dargestellt ist. Der Benutzer zieht den Hebel 192 zu einer Löseposition hoch, an der die Tintenpatrone 107K von der Patronenanbringungseinheit 18 gelöst werden kann. Eine andere Tintenpatrone 107K wird dann an der Patronenanbringungseinheit 18 angeordnet, und der Hebel 192 wird zu einer Befestigungsposition heruntergedrückt, die sich über der Tintenpatrone 107K befindet. Die Herunterdrückbewegung des Hebels 192 drückt die Tintenpatrone 107K nach unten, so dass die Tintenzufuhreinheit 175 in die Vertiefung 183 eingepasst wird und bewirkt wird, dass die Nadel 181 die Tintenzufuhreinheit 175 durchsticht, wodurch eine Tintenzufuhr ermöglicht wird. Wenn der Hebel 192 weiter heruntergedrückt wird, greift eine Kupplung 193, die an einem freien Ende des Hebels 192 angeordnet ist, in ein damit zusammenpassendes Element 189 ein, das an der Patronenanbringungseinheit 18 angeordnet ist. Hierdurch wird die Tintenpatrone 107K sicher an der Patronenanbringungseinheit 18 fixiert. In diesem Zustand ist die Vielzahl der Verbindungsanschlüsse 174 am Speicherelement 80 in der Tintenpatrone 107K elektrisch mit der Vielzahl der Elektroden 185 an der Patronenanbringungseinheit 18 verbunden. Dies ermöglicht die Übertragung von Daten zwischen dem Druckerhauptkörper 100 und dem Speicherelement 80. Wenn der Austausch der Tintenpatrone 107K abgeschlossen ist und der Benutzer das Schaltfeld 92 wieder betätigt, kehrt der Wagen 101 in die Anfangsposition zurück, so dass er sich im druckfähigen Zustand befindet.
  • [0107]
    Die Farbtintenpatrone 107F hat im wesentlichen einen ähnlichen Aufbau wie die Tintenpatrone 107K, und hier werden nur die Unterschiede beschrieben. Die Farbtintenpatrone 107F weist fünf Tintenkammern auf, in denen fünf verschiedene Farbtinten enthalten sind. Es ist erforderlich, die jeweiligen Farbtintenmengen dem Druckkopf 10 über getrennte Wege zuzuführen. Die Farbtintenpatrone 107F hat demgemäß fünf Tintenzufuhreinheiten 175, die jeweils den fünf verschiedenen Farbtinten entsprechen. Die Farbtintenpatrone 107F, in der fünf verschiedene Farbtinten enthalten sind, weist jedoch nur ein darin aufgenommenes Speicherelement 80 auf. Informationseinheiten in bezug auf die Tintenpatrone 107F und die fünf verschiedenen Farbtinten werden in diesem Speicherelement 80 gemeinsam gespeichert.
  • (Übertragung von Informationen zwischen der Tintenpatrone 107 und dem Drucker 1)
  • [0108]
    Nachfolgend werden eine Reihe grundlegender Verarbeitungen, die von dem Tintenstrahldrucker 1 der Ausführungsform von einer Leistungseinschaltzeit bis zu einer Leistungsausschaltzeit des Druckers 1 ausgeführt werden, und Einzelheiten der Datenübertragung zwischen dem Wagen 101 und der Drucksteuereinrichtung 40 mit Bezug auf die Flussdiagramme aus den 13 bis 15 beschrieben. 13 ist ein Flussdiagramm, in dem eine Verarbeitungsroutine dargestellt ist, die zur Zeit einer Leistungszufuhr zum Drucker 1 ausgeführt wird. 14 ist ein Flussdiagramm, in dem eine Verarbeitungsroutine dargestellt ist, die ausgeführt wird, um die Resttintenmengen zu berechnen. 15 ist ein Flussdiagramm, in dem eine Verarbeitungsroutine dargestellt ist, die zu einer Leistungsausschaltzeit des Druckers 1 ausgeführt wird.
  • [0109]
    Die Steuereinrichtung 46 führt die Verarbeitungsroutine aus 13 unmittelbar nach dem Beginn der Leistungszufuhr aus. Wenn die Leistungsquelle 91 des Druckers 1 eingeschaltet wird, versetzt die Steuereinrichtung 46 das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL in Schritt S20 zuerst auf den niedrigen Pegel (d.h. die Bitdaten "0"). Dieser Schritt ermöglicht es, dass die parallele Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 mit dem Steuer-IC 200 kommuniziert, um auf die Datenkommunikation mit den Speicherelementen 80 der Tintenpatronen 107K und 107F zu warten. Die Steuereinrichtung 46 stellt dann in Schritt S30 fest, ob die Tintenpatrone 107K oder 107F gerade ausgetauscht worden ist. Die Entscheidung in Schritt S30 wird beispielsweise in dem Fall, in dem der EEPROM 90 ein Tintenpatronen-Austauschhinweiszeichen aufweist, mit Bezug auf dieses ausgeführt, oder sie wird in einem anderen Beispiel auf der Grundlage von Daten, die sich auf die Zeit (Stunden und Minuten) der Herstellung oder die Produktionsseriennummer in bezug auf die Tintenpatrone 107K oder 107F beziehen, ausgeführt. Im Fall eingeschalteter Leistung ohne Austauschen der Tintenpatronen 107K und 107F, d.h. im Fall einer negativen Antwort in Schritt S30, liest die Steuereinrichtung 46 die Daten in Schritt S31 aus den jeweiligen Speicherelementen 80 der Tintenpatronen 107K und 107F.
  • [0110]
    Falls festgestellt wird, dass die Tintenpatrone 107K oder 107F gerade ausgetauscht worden ist, d.h. im Fall einer bestätigenden Antwort in Schritt S30, inkrementiert die Steuereinrichtung 46 andererseits in Schritt S32 die Anbringungshäufigkeit um eins und schreibt die inkrementierte Anbringungshäufigkeit in das Speicherelement 80 der Tintenpatrone 107K oder 107F. Die Steuereinrichtung 46 liest dann in Schritt S31 die Daten von den jeweiligen Speicherelementen 80 der Tintenpatronen 107K und 107F. Die Steuereinrichtung 46 schreibt anschließend in Schritt S33 die ausgelesenen Daten an vorgegebenen Adressen in den EEPROM 90. Im folgenden Schritt S34 stellt die Steuer einrichtung 46 auf der Grundlage der im EEPROM 90 gespeicherten Daten fest, ob die am Tintenstrahldrucker 1 angebrachten Tintenpatronen 107K und 107F für den Tintenstrahldrucker 1 geeignet sind. Wenn sie geeignet sind, d.h. im Fall einer bestätigenden Antwort in Schritt S34, wird in Schritt S35 ein Druckvorgang erlaubt, und das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL wird in Schritt S37 auf den hohen Pegel gelegt (d.h. die Bitdaten "1"). Hierdurch wird die Vorbereitung für das Drucken abgeschlossen, und das Programm verlässt die Verarbeitungsroutine von 13. Wenn sie nicht geeignet sind, d.h. im Fall einer negativen Antwort in Schritt S34, wird der Druckvorgang dagegen nicht erlaubt, und Informationen, welche das Verbot des Druckens darstellen, werden in Schritt S36 entweder auf dem Schaltfeld 92 oder der Anzeige MT angezeigt.
  • [0111]
    In dem Fall, in dem der Druckvorgang in Schritt S35 erlaubt ist, führt der Drucker 1, ansprechend auf einen vom Computer PC ausgegebenen Druckbefehl, einen vorgegebenen Druckprozess aus. In diesem Moment überträgt die Steuereinrichtung 46 Druckdaten zum Druckkopf 10 und berechnet die Restmenge jeder Tinte. Die in diesem Zustand ausgeführte Verarbeitungsroutine wird mit Bezug auf das Flussdiagramm aus 14 beschrieben. Wenn das Programm in die in 14 dargestellte Druckprozessroutine eintritt, liest die Steuereinrichtung 46 zuerst in Schritt S40 Daten über die Restmenge jeder Tinte In aus dem EEPROM 90, der in die Drucksteuereinrichtung 40 aufgenommen ist. Die Daten In werden beim Abschluss des vorhergehenden Zyklus des Druckvorgangs geschrieben, und sie stellen die letzte Restmenge jeder Tinte dar. Die Steuereinrichtung 46 liest dann in Schritt S41 Druckdaten vom Computer PC ein. Beim Aufbau gemäß dieser Ausführungsform wird die erforderliche Bildverarbeitung, wie eine Farbkonvertierung und eine Binärisierung, vollständig im Computer PC ausgeführt, und der Drucker 1 empfängt die binären Daten in bezug auf eine vorgegebene Anzahl von Rasterzeilen, d.h. die Ein/Aus-Daten von Tintenpunkten. Die Steuereinrichtung 46 berechnet anschließend in Schritt S42 einen Betrag ΔI des Tintenverbrauchs und einen kumulativen Betrag Ii des Tintenverbrauchs auf der Grundlage der eingegebenen Druckdaten. Der hier berechnete Betrag ΔI des Tintenverbrauchs reflektiert nicht nur den Betrag des Tintenverbrauchs, der den Druckdaten für die vorgegebene Anzahl vom Computer PC eingegebener Rasterzeilen entspricht, sondern auch den Betrag des Tintenverbrauchs infolge der Kopfreinigungswirkung unter Einschluss des Spülvorgangs und des Saugvorgangs. Beispielsweise multipliziert die Berechnungsprozedur die Häufigkeit des Ausstoßens von Tintentröpfchen mit dem Gewicht jedes Tintentröpfchens, um die ausgestoßene Tintenmenge für jede Tinte zu berechnen, und sie addiert den Betrag des Tintenverbrauchs durch den Spülvorgang und den Saugvorgang zu der berechneten ausgestoßenen Tintenmenge, um den Betrag ΔI des Tintenverbrauchs zu bestimmen.
  • [0112]
    Der kumulative Betrag Ii des Tintenverbrauchs kann leicht anhand der so berechneten Beträge ΔI des Tintenverbrauchs berechnet werden. Die typische Berechnungsprozedur summiert die nacheinander entsprechend den Druckdaten berechneten Beträge ΔI des Tintenverbrauchs, um den kumulativen Betrag Ii des Tintenverbrauchs zu bestimmen. Die Steuereinrichtung 46 legt dann in Schritt S43 das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL auf den hohen Pegel. Dieser Schritt ermöglicht es, dass die Signale von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 über die Übertragungssteuereinrichtung 220 an die Treiberschaltung 230 ausgegeben werden. Im anschließenden Schritt S44 konvertiert die Steuereinrichtung 46 die eingegebenen Druckdaten in geeignete Daten, die für das Layout der Düsenöffnungen 23 am Druckkopf 10 und die Ausstoßzeiten angemessen sind, und gibt die konvertierten Druckdaten an den Druckkopf 10 aus.
  • [0113]
    Wenn die Verarbeitung der eingegebenen Druckdaten in bezug auf die vorbestimmte Anzahl von Rasterzeilen abgeschlossen ist, bestimmt die Steuereinrichtung in Schritt S45, ob der Druckvorgang in bezug auf eine Seite abgeschlossen wurde. In dem Fall, in dem der Druckvorgang in bezug auf eine Seite noch nicht abgeschlossen wurde, d.h. in dem Fall einer negativen Antwort in Schritt S45, kehrt das Programm zu Schritt S41 zurück und wiederholt die Verarbeitung von Schritt S41 und danach, um einen neuen Satz von Druckdaten einzulesen und zu verarbeiten. In dem Fall, in dem der Druckvorgang in bezug auf eine Seite abgeschlossen wurde, d.h. im Fall einer bestätigenden Antwort in Schritt S45, berechnet das Programm andererseits in Schritt S46 die aktuelle Resttintenmenge In + 1 und schreibt die so berechnete aktuelle Resttintenmenge In + 1 in Schritt S47 in den EEPROM 90. Die aktuelle Resttintenmenge In + 1 wird durch Subtrahieren des in Schritt S43 bestimmten kumulativen Betrags Ii des Tintenverbrauchs von der in Schritt S40 gelesenen vorhergehenden Resttintenmenge In erhalten. Die aktualisierte Resttintenmenge In + 1 wird überschreibend in den EEPROM 90 geschrieben.
  • [0114]
    Die Steuereinrichtung 46 legt das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL in Schritt S48 auf den niedrigen Pegel. Dieser Schritt ermöglicht es der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49, durch serielle Kommunikation mit dem Steuer-IC 200 zu kommunizieren. Die letzten Daten In + 1 über die Resttintenmengen werden dann in Schritt S49 an den Steuer-IC 200 ausgegeben. Die Daten über die Resttintenmengen werden nicht sofort in die Speicherelemente 80 geschrieben, sondern, vom Steuer-IC 200 gesteuert, vorübergehend im RAM 210 gehalten.
  • [0115]
    Die aktualisierten Daten über die Restmengen der jeweiligen Tinten werden, ansprechend auf die Ausgabe des Leistungsabschaltbefehls NMI, in die Speicherelemente 80 der schwarzen Tintenpatrone 107K und der Farbtintenpatrone 107F geschrieben. Der Leistungsabschaltbefehl NMI wird wie zuvor beschrieben zu den folgenden drei Zeiten ausgegeben:
    • (1) zu der Zeit, zu der der Leistungsschalter 92a am Schaltfeld 92 des Druckers 1 betätigt wird, um die Leistungsquelle 91 auszuschalten,
    • (2) zu der Zeit, zu der der Patronenschalter 92b am Schaltfeld 92 betätigt wird, um eine Anweisung zum Austauschen der Tintenpatrone zu geben, und
    • (3) zu der Zeit, zu der die Leistungsversorgung zwangsweise abgetrennt wird, indem der Netzstecker aus der Steckdose gezogen wird.
  • [0116]
    Mit Bezug auf das Flussdiagramm aus 15 wird der Vorgang des Speicherns der Daten über die Resttintenmengen in die jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F beschrieben. Die im Flussdiagramm aus 15 dargestellte Verarbeitungsroutine wird durch Unterbrechen ansprechend auf die Ausgabe des Leistungsabschaltbefehls NMI aktiviert, wie zuvor beschrieben wurde. Wenn das Programm in die Verarbeitungsroutine aus 15 eintritt, wird zuerst in Schritt S50 bestimmt, ob die Ursache der Unterbrechung ein zwangsweises Abtrennen der Leistungsversorgung ist (die vorstehend erwähnte Zeit (3)). In dem Fall, in dem die Ursache der Unterbrechung das zwangsweise Abtrennen der Leistungsversorgung ist, also im Fall einer bestätigenden Antwort in Schritt S50, ist die zulässige Zeit nur gering, und das Programm überspringt dementsprechend die Verarbeitung aus den Schritten S51 bis S55 und fährt unmittelbar mit Schritt S56 fort. In Schritt S56 legt die Steuereinrichtung 46 das von der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 ausgegebene Auswahlsteuersignal SSL auf den niedrigen Pegel, um es der parallelen Ein-/Ausgabeschnittstelle 49 zu ermöglichen, mit dem Steuer-IC 200 zu kommunizieren. Die Steuereinrichtung 46 gibt dann in Schritt S57 das Leistungsabschaltsignal NMI an den Steuer-IC 200 aus. Wenn das Leistungsabschaltsignal NMI empfangen wird, schreibt der Steuer-IC 200 unmittelbar die aktualisierten Daten In + 1 über die Resttintenmengen in die jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F. Die in das Speicherelement 80 geschriebenen aktualisierten Daten In + 1 über die Resttintenmengen wurden entsprechend der Verarbeitungsroutine aus 14 berechnet und zum Steuer-IC 200 übertragen. Die vorstehend erörterte Technik wird auf das Schreiben der Daten über die Resttintenmengen in die jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F angewendet. Die Daten über die Resttintenmengen werden in die zweiten Speicherbereiche 660 und 760 der jeweiligen Speicherelemente 80 geschrieben und darin gespeichert. Hier wird die Restmenge jeder Tinte alternativ in die zwei Speicherteile geschrieben, die der Tinte zugeordnet sind. Gemäß einer möglichen Anwendung kann das Ausführen des Speicherns in jeden Speicherteil durch ein Hinweiszeichen identifiziert werden, das sich am Kopf jedes Speicherteils befindet und nach Abschluss des Schreibvorgangs in den Speicherteil invertiert wird. Der Steuer-IC führt diese Steuerprozedur aus.
  • [0117]
    In dem Fall, in dem die Ursache der Unterbrechung nicht das zwangsweise Unterbrechen der Leistungsversorgung ist, d.h. in dem Fall einer negativen Antwort in Schritt S50, wird andererseits festgestellt, dass die Unterbrechung entweder durch die Betätigung des Leistungsschalters 92a am Schaltfeld 92 im Drucker 1 zum Ausschalten der Leistungsquelle 91 oder die Betätigung des Patronenschalters 92b am Schaltfeld 92 hervorgerufen wird, um einen Befehl zum Austauschen der Tintenpatrone zu geben. Das Programm setzt dementsprechend den gerade ablaufenden Druckvorgang um eine vorab festgelegte Einheit, beispielsweise bis zum Ende einer Rasterzeile, fort und berechnet in Schritt S51 die Resttintenmengen. Die Berechnung wird entsprechend dem Flussdiagramm aus 14 ausgeführt. Die Steuereinrichtung 46 steuert dann in Schritt S52 die Verkappungseinheit 108 an, um den Druckkopf 10 zu verkappen, und speichert die Ansteuerbedingungen des Druckkopfs 10 in Schritt S53 im EEPROM 90. Die Ansteuerbedingungen umfassen hier eine Spannung des Treibersignals zum Kompensieren der individuellen Differenz des Druckkopfs und eine Korrekturbedingung zum Kompensieren der Differenz zwischen den jeweiligen Farben. Die Steuereinrichtung 46 speichert anschließend in Schritt S54 Zählwerte einer Mehrzahl von Zeitgebern im EEPROM 90, und sie speichert in Schritt S55 die Inhalte eines Steuerfelds, beispielsweise einen Einstellungswert zum Korrigieren der Fehlausrichtung von Trefferpositionen im Fall eines bidirektionalen Druckens im EEPROM 90. Nach der Verarbeitung in Schritt S55 führt das Programm die vorstehend beschriebene Verarbeitung aus Schritt S56 und Schritt S57 aus. Insbesondere legt die Steuereinrichtung 46 das Auswahlsteuersignal SSL in Schritt S56 auf den niedrigen Pegel und schreibt die aktualisierten Daten In + 1 über die Resttintenmengen in Schritt S57 in die zweiten Speicherbereiche 660 und 760 der jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F. In dem Fall, in dem der Leistungsschalter 92a am Schaltfeld 92 des Druckers 1 betätigt wird, um diese unterbrechende Verarbeitungsroutine aus 15 zu aktivieren, wird nach dem Vorgang des Schreibens der Resttintenmengen ein Signal an die Leistungsquelle 91 ausgegeben, um die Hauptleistungsversorgung für den Drucker 1 abzutrennen. In dem Fall, in dem der Patronenschalter 92b am Schaltfeld 92 betätigt wird, um diese Unterbrechungsverarbeitungsroutine aus 15 zu aktivieren, wird der Wagen 101 nach dem Schreibvorgang in eine spezifische Position zum Austausch der Tintenpatrone verschoben. Diese Prozesse sind in dem Flussdiagramm aus 15 nicht spezifisch dargestellt.
  • (Wirkungen der Ausführungsform)
  • [0118]
    Bei der Anordnung der vorstehend erörterten Ausführungsform speichert der Drucker 1 die Informationen, die sich auf die Resttintenmengen in verschiedenen Adressierungsformaten beziehen, im EEPROM 90 und in den Speicherelementen 80 der Tintenpatronen 107K und 107F. Speicher angemessener Spezifikationen sind demgemäß jeweils, auf der Grundlage der Anforderungen an die Speicherkapazität, an die Geschwindigkeit der Schreib- und Leseoperationen und die Anzahl der Signalleitungen, für den EEPROM 90 und die Speicherelemente 80 verwendbar. Hierdurch wird die Größe der Tintenpatronen 107K und 107F effektiv verringert und die Ressourceneinsparwirkung erhalten. Der EEPROM des Typs mit seriellem Zugriff wird für jedes Speicherelement 80 verwendet. Hierdurch wird die erforderliche Anzahl der Signalleitungen im Speicherelement 80 verringert und das von den Signalleitungen eingenommene Volumen verringert, wodurch die Größe der Tintenpatronen 107K und 107F verringert wird. Der am Wagen 101 montierte Steuer-IC 200 führt die Konvertierung des Adressierungsformats (8 Bits, parallel) im EEPROM 90. des Druckerhauptkörpers 100 in ein anderes Adressierungsformat, nämlich die Anzahl der Impulse des Taktsignals CLK, aus. Der Steuer-IC 200 befindet sich in der Nähe der Speicherelemente 80, auf die seriell zugegriffen wird. Diese Anordnung verringert in wünschenswerter Weise die Länge der Signalleitung, welche den Steuer-IC 200 mit jedem Speicherelement 80 verbindet, wodurch die Zuverlässigkeit der Datenübertragung erhöht wird.
  • [0119]
    Bei dieser Ausführungsform führt der Steuer-IC 200 die Konvertierung des Speicherformats der Adressierung aus. Diese Anordnung verringert in vorteilhafter Weise die Belastung der in der Drucksteuereinrichtung 40 enthaltenen Steuereinrichtung 46. Zur Zeit eines zwangsweisen Unterbrechens der Leistungsversorgung, beispielsweise durch Herausziehen des Netzsteckers aus der Steckdose, ist die einzige Tätigkeit, die für die Drucksteuereinrichtung 40 erforderlich ist, die Ausgabe des Leistungsabschaltsignals NMI. Hierdurch wird der für die Verarbeitung erforderliche Zeitraum stark verkürzt. Dieser Vorteil ist sehr wichtig, wenn nur ein begrenzter Zeitraum für die Verarbeitung zur Verfügung steht, beispielsweise zur Zeit eines zwangsweisen Abtrennens der Leistungsversorgung.
  • [0120]
    Bei dieser Ausführungsform werden die Daten über die Resttintenmengen für die jeweiligen Tinten unabhängig gespeichert. Der Steuer-IC 200, der als der Adressdecodierer wirkt, führt die Konvertierung des Speicherformats der Adressierung entsprechend mehreren Bereichen, die für die jeweiligen Tinten in den Speicherelementen 80 bereitgestellt sind, aus. Diese Anordnung ermöglicht es, dass Daten in bezug auf eine beliebige Tinte unmittelbar aus dem Speicherelement 80 gelesen oder in dieses geschrieben werden und unmittelbar in den EEPROM 90 geschrieben oder aus diesem gelesen werden. Wenn ein Befehl zum Schreiben von Daten über die Resttintenmengen gegeben wird, führt der Steuer-IC 200 die Konvertierung des Speicherformats der Adressierung aus, um einen von zwei Speicherteilen, welche für jede Tinte in dem Speicherelement 80 bereitgestellt sind, alternativ zu spezifizieren. Selbst wenn in einem der Speicherteile gespeicherte Daten zerstört werden, ermöglicht diese Konfiguration das genaue Ausführen der Verarbeitung unter Verwendung der im anderen Speicherteil gespeicherten Daten. Dies verbessert die Zuverlässigkeit der Verarbeitung in bezug auf die Resttintenmengen.
  • [0121]
    Die Daten über die Resttintenmengen, die schließlich in die jeweiligen Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F geschrieben werden, werden vorübergehend im RAM 210 auf der Steuerplatine 205 registriert. Diese Anordnung benötigt nicht den zeitaufwendigen Prozess des Lesens der jeweiligen Informationsbestandteile aus dem EEPROM 90 und des Schreibens der Informationsbestandteile in das Speicherelement 80 auf jede Anforderung hin. Dies erleichtert dementsprechend den Vorgang des Schreibens von Daten in die Speicherelemente 80 der Tintenpatronen 107K und 107F. Gemäß dieser Ausführungsform wird die Übertragung von Informationen zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und den Speicherelementen 80 unter Verwendung der Signalleitungen implementiert, durch die das Treibersignal zu den jeweiligen piezoelektrischen Schwingern 17 am Druckkopf 10 übertragen wird. Diese Anordnung vereinfacht in wünschenswerter Weise die Konfiguration der Signalleitungen zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und dem Wagen 101.
  • [0122]
    Bei dieser Ausführungsform spezifiziert die Übertragungssteuereinrichtung 220, die an der am Wagen 101 montierten Steuerplatine 205 angeordnet ist, ob das Eingangssignal zur Treiberschaltung 230 oder zum Steuer-IC 200 zu übertragen ist. Die Drucksteuereinrichtung 40 ist demgemäß nicht für die endgültige Informationsübertragung verantwortlich.
  • [0123]
    Hierdurch wird die von der Drucksteuereinrichtung 40 ausgeführte Verarbeitung in wünschenswerter Weise vereinfacht.
  • [0124]
    Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend erwähnten Ausführungsformen oder ihre Modifikationen beschränkt, sondern es kann viele andere Modifikationen, Änderungen und Abänderungen geben, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Beispielsweise können ferroelektrische Speicher (FROM) die Speicherzellen 81 in den Speicherelementen 80 und im EEPROM 90 ersetzen.
  • [0125]
    Die Speicherelemente 80 können nicht in die jeweiligen Tintenpatronen 107K und 107F aufgenommen werden, sondern sie können nach außen freistehen. 16 zeigt eine Farbtintenpatrone 500 mit einem freistehenden Speicherelement. Die Tintenpatrone 500 weist ein Gefäß 51, das im wesentlichen in Form eines rechteckigen Parallelepipeds ausgebildet ist, einen porösen Körper (nicht dargestellt), der mit Tinte getränkt ist und in dem Gefäß 51 untergebracht ist, und ein Abdeckelement 53, das die obere Öffnung des Gefäßes 51 abdeckt, auf. Das Gefäß 51 ist in fünf Tintenkammern unterteilt (wie die Tintenkammern 107C, 107LC, 107M, 107LM und 107Y in der in der vorstehenden Ausführungsform erörterten Tintenpatrone 107F), welche getrennt fünf verschiedene Farbtinten enthalten. Tintenzufuhreinlässe 54 für die jeweiligen Farbtinten sind an spezifischen Positionen an der Bodenfläche des Gefäßes 51 ausgebildet. Die Tintenzufuhreinlässe 54 an den spezifischen Positionen sind Tintenzufuhrnadeln (hier nicht dargestellt) zugewandt, wenn die Tintenpatrone 500 an einer Patronenanbringungseinheit eines Druckerhauptkörpers (hier nicht dargestellt) angebracht ist. Ein Paar von Erweiterungen 56 ist integral mit dem oberen Ende einer aufrechten Wand 55 ausgebildet, die sich auf der Seite der Tintenzufuhreinlässe 54 befindet. Die Erweiterungen 56 empfangen Vorsprünge eines Hebels (hier nicht dargestellt), der am Druckerhauptkörper angebracht ist. Die Erweiterungen 56 befinden sich an beiden Seitenenden der aufrechten Wand 55 und weisen jeweils Rippen 56a auf. Eine dreieckige Rippe 57 ist auch zwischen der unteren Fläche jeder Erweiterung 56 und der aufrechten Wand 55 ausgebildet. Das Gefäß 51 weist auch eine Prüfausnehmung 59 auf, die verhindert, dass die Tintenpatrone 500 fälschlicherweise an der ungeeigneten Patronenanbringungseinheit angebracht wird.
  • [0126]
    Die aufrechte Wand 55 weist auch eine Ausnehmung 58 auf, die sich im wesentlichen in der Mitte der Breite der Tintenpatrone 500 befindet. Eine Leiterplatte 31 ist an der Ausnehmung 58 angebracht. Die Leiterplatte 31 weist mehrere Kontakte, welche so angeordnet sind, dass sie Kontakten am Druckerhauptkörper zugewandt sind, und ein Speicherelement (nicht dargestellt), das an seiner hinteren Fläche angebracht ist, auf. Die aufrechte Wand 55 ist weiter mit Vorsprüngen 55a und 55b und Erweiterungen 55c und 55d zum Positionieren der Leiterplatte 31 versehen.
  • [0127]
    Ebenso wie in der vorstehend erörterten Ausführungsform ermöglicht die Tintenpatrone 500 mit diesem modifizierten Aufbau, dass die erforderlichen Daten, wie die Daten über die Resttintenmengen, in dem Speicherelement, das auf der Leiterplatte 31 bereitgestellt ist, in einem bestimmten Adressierungsformat gespeichert werden, das von dem Adressierungsformat verschieden ist, das im EEPROM 90 des Druckerhauptkörpers 100 verwendet wird.
  • [0128]
    Der Aufbau der vorstehenden Ausführungsform verwendet die Übertragungssteuereinrichtung 220, um die Signalleitungen zum Steuer-IC 200 vollkommen von den Signalleitungen zur Treiberschaltung 230 zu trennen. Eine modifizierte Anordnung stellt spezifische Anschlüsse im Steuer-IC 200 und in der Treiberschaltung 230 bereit, um den Steuer-IC 200 und die Treiberschaltung 230 selektiv und exklusiv zu aktivieren. Bei dieser modifizierten Struktur ist es nicht erforderlich, die Signalleitungen zum Steuer-IC 200 vollkommen von den Signalleitungen zur Treiberschaltung 230 zu trennen. Wie in 17 dargestellt ist, verbindet diese modifizierte Struktur die Signalleitungen zum Steuer-IC 200 mit den Signalleitungen zur Treiberschaltung 230 durch festverdrahtete Kommunikation. Das Auswahlsteuersignal SSL wird verwendet, um entweder den Steuer-IC 200 oder die Treiberschaltung 230 exklusiv zu aktivieren. Beispielsweise aktiviert der hohe Pegel des Auswahlsteuersignals SSL den Steuer-IC 200, während der niedrige Pegel des Auswahlsteuersignals SSL die Treiberschaltung 230 aktiviert. In diesem Fall sollte, abgesehen von den anderen Signalen, das Treibersignal COM allein direkt in die Treiberschaltung 230 eingegeben werden. Die Drucksteuereinrichtung 40 gibt die Signale über die Signalleitungen SG1 bis SG3 an den Steuer-IC 200 aus, wenn sich das Auswahlsteuersignal SSL auf dem hohen Pegel befindet. Die Drucksteuereinrichtung 40 gibt die Signale über die Signalleitungen SG1 bis SG3 an die Treiberschaltung 230 aus, wenn sich das Auswahlsteuersignal SSL auf dem niedrigen Pegel befindet. Eine mögliche Anwendung beschränkt die Ausgabe des Treibersignals COM nur auf den Fall, in dem die Treiberschaltung 230 aktiviert ist. In diesem Fall wird das Auswahlsteuersignal SSL nicht in die Treiberschaltung 230 eingegeben, sondern nur zum Aktivieren des Steuer-ICs 200 verwendet. Die piezoelektrischen Schwinger 17 werden nicht angetrieben, es sei denn, dass das Treibersignal COM ausgegeben wird. Die Ausgabe der Daten auf die Signalleitungen SG1 bis SG3 führt dementsprechend nicht zum falschen Aktivieren der Treiberschaltung 230.
  • [0129]
    Eine andere modifizierte Struktur versetzt den RAM 210 unter die Kontrolle der Übertragungssteuereinrichtung 220, wie in 18 dargestellt ist. Die in die Speicherelemente 80 zu schreibenden Daten über die Resttintenmengen werden vorübergehend im RAM 210 registriert, während Aufzeichnungsdaten SI, die zur Treiberschaltung 230 zu übertragen sind, auch im RAM 210 als ein Puffer zwischengespeichert werden. Die Aufzeichnungsdaten SI werden der Treiberschaltung 230 nacheinander synchron mit dem Taktsignal CLK zugeführt. Der Puffer wird demgemäß vorteilhafterweise verwendet, um Daten zu einer angemessenen Zeit bereitzustellen. Dieser Puffer funktioniert auch als der Speicher, in dem Informationsbestandteile über die Resttintenmengen, die in die Speicherelemente 80 zu schreiben sind, vorübergehend registriert werden. Diese Anordnung verringert in wünschenswerter Weise die Anzahl der erforderlichen Teile und damit die Herstellungskosten.
  • [0130]
    Die Zeiten der Datenübertragung zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und den Speicherelementen 80 sind erheblich verschieden von den Zeiten der Datenübertragung zwischen der Drucksteuereinrichtung 40 und der Treiberschaltung 230. Durch Ausnutzen der Zeitdifferenz bei der Datenübertragung kann die in der Treiberschaltung 230 enthaltene Datenhalteschaltung 130 als der Speicher verwendet werden, in dem in die Speicherelemente 80 zu schreibende Informationsbestandteile über die Resttintenmengen vorübergehend registriert werden. Signalleitungen, welche vom Ausgang der Datenhalteschaltung 130 ausgehen, sind mit den Speicherelementen 80 verbunden, so dass die Datenhalteschaltung 130 als der Speicher verwendbar ist, in dem die Daten über die Resttintenmengen vorübergehend registriert werden. Jedes Mal dann, wenn der Druckvorgang in bezug auf eine Seite abgeschlossen worden ist, werden die Daten über die Resttintenmengen als die Aufzeichnungsdaten SI synchron mit dem Taktsignal CLK übertragen und in die Schieberegister 13A bis 13N gesetzt. Die anschließende Ausgabe des Latch-Signals LAT legt die Daten über die Resttintenmengen in der Latch-Schaltung 14 fest. Wenn der Druckvorgang anschließend ausgeführt wird, werden die vorübergehend in der Datenhalteschaltung 130 gehaltenen Daten über die Resttintenmengen verworfen, und die Übertragung der Standardaufzeichnungsdaten SI nimmt die Steuerung des Ausstoßens von Tintentröpfchen von den Düsenöffnungen 23 wieder auf. Wenn der Leistungsschalter 92a am Schaltfeld 92 betätigt wird, um die Leistungsquelle 91 auszuschalten, während die Daten über die Resttintenmengen vorübergehend in der Datenhalteschaltung 130 gehalten werden, nachdem der Druckvorgang in bezug auf eine Seite abgeschlossen wurde, werden die in der Latch-Schaltung 14 gehaltenen Daten zu den Speicherelementen 80 übertragen und in die Speicherzellen 81 der Speicherelemente 80 geschrieben. Das Taktsignal CLK wird für die Takte verwendet, um Adressen in den Speicherzellen 81 zu spezifizieren. Die in die Speicherzellen 81 geschriebenen Daten werden unter Verwendung der Ausgabe der letzten Stufe 13N der Schieberegisterschaltung 13 erzeugt.
  • [0131]
    In der vorstehend erwähnten Ausführungsform werden die fünf Farbtinten, nämlich Magenta, Zyan, Gelb, Hellzyan und Hellmagenta, für die mehreren in der Farbtintenpatrone enthaltenen Farbtinten verwendet. Das Prinzip der vorliegenden Erfindung ist jedoch auch auf eine andere Tintenpatrone anwendbar, in der irgendeine Kombination einer beliebigen Anzahl verschiedener Tinten, beispielsweise sechs oder sieben verschiedene Farbtinten, enthalten sind. Die vorliegende Erfindung ist weiter auf den Aufbau, bei dem die Tintenpatronen in den Druckerhauptkörper eingesetzt sind, sowie auf den Aufbau, bei dem die Tintenpatronen am Wagen montiert sind, anwendbar. Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung kann auch auf andere Drucker als Tintenstrahldrucker, beispielsweise auf Laserdrucker, bei denen Tonerkassetten verwendet werden, und auf Thermotransferdrucker, bei denen Farbbandkassetten verwendet werden, angewendet werden.
  • [0132]
    Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung ist nur durch die anliegenden Ansprüche beschränkt.

Claims (37)

  1. Drucker (1), an dem eine Patrone (107) abnehmbar angebracht ist, wobei die Patrone (107) Tinte darin enthält und eine überschreibbaren bzw. wiederbeschreibbaren nichtflüchtigen Speicher (80) aufweist, wobei der Drucker (1) bewirkt, dass die Tinte, die in der Patrone (107) enthalten ist, zu einem Druckmedium (105) übertragen wird, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird, wobei der Drucker (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass er aufweist: einen Druckerspeicher (90), der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, in einen vorbestimmten Bereich davon in einem vorbestimmten Format einer Adressierung speichert, das von einem spezifischen Format einer Adressierung verschieden ist, das in dem nichtflüchtigen Speicher (80) angenommen ist, eine Speicherschreibeinheit, die die Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, von dem vorbestimmten Bereich liest und die ausgelesenen Informationen in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers (80) schreibt, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) entspricht, und einen Adressdecodierer, der ein Speicherformat einer Adressierung der Informationen, die die Tinte betreffen, von dem vorbestimmten Format einer Adressierung in das spezifische Format einer Adressierung wandelt, wenn die Speicherschreibeinheit die Informationen schreibt.
  2. Drucker (1) nach Anspruch 1, wobei der Drucker (1) weiterhin einen Druckkopf (10) aufweist, der auf dem Drucker (1) angebracht ist, wobei die Patrone (107) abnehmbar an einem Schlitten bzw. Wagen (101) angebracht ist, auf dem der Druckkopf (10) angebracht ist, und der sich relativ zu dem Druckmedium (105) vor und zurück bewegt, und der Adressdecodierer auf der Patrone (101) angeordnet ist.
  3. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem der nichtflüchtige Speicher (80) eine Übertragung von Daten durch einen seriellen bzw. sequentiellen Zugriff durchführt, und der Adressdecodierer eine Adresse, die in dem vorbestimmten Format spezifiziert ist, in eine Anzahl von Takten wandelt.
  4. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem die Informationen, die die Tinte betreffen, eine Informationseinheit zu einer Menge an Tinte in der Patrone (107) umfassen.
  5. Drucker (1) nach Anspruch 4, bei dem die Informationseinheit zu der Menge an Tinte in der Patrone (107) entweder eine verbleibende Menge an Tinte oder einen Betrag an Tintenverbrauch unter Berücksichtigung der Patrone (107) berücksichtigt.
  6. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem die Patrone (107) ein Tintenreservoir aufweist, in dem eine Mehrzahl von verschiedenen Tinten enthalten ist, und der Adressdecodierer die Wandlung des Speicherformats einer Adressierung unter Berücksichtigung jeder der Mehrzahl von verschiedenen Tinten durchführt, entsprechend jedem spezifischen Bereich, der für jede Tinte in dem nichtflüchtigen Speicher (80) vorgesehen ist.
  7. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem der Adressdecodierer abwechselnd eine der beiden verschiedenen Adressen in Reaktion auf eine Anforderung des Schreibens in den nichtflüchtigen Speicher (80) spezifiziert, unter Berücksichtigung der Informationen, die in einem Bereich des Druckerspeichers (90) gespeichert sind.
  8. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem der Adressdecodierer die Wandlung des Speicherformats einer Adressierung durchführt, um zu ermöglichen, dass die Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, in den nichtflüchtigen Speicher (80) geschrieben werden, nach zumindest einer von einer zeitlichen Vorgabe, wenn eine Leistungs-Aus-Anweisung gegeben ist, um eine Leistungsquelle des Druckers (1) auszuschalten, einer zeitliche Vorgabe, wenn eine Leistungsversorgung zu dem Drucker (1) abgeschnitten ist, und einer zeitlichen Vorgabe, wenn eine Austauschanweisung gegeben ist, um die Patrone (107) auszutauschen.
  9. Drucker (1) nach Anspruch 1, bei dem der nichtflüchtige Speicher (80) ein programmierbares ROM ist, das elektrisch zu löschen ist.
  10. Drucker (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, der weiterhin aufweist: eine Datenregistrierungseinheit, die auf einem Wagen angeordnet ist, auf dem der Druckkopf (10) angebracht ist und sich vor und zurück relativ zu dem Druckmedium (105) bewegt, und übergangsweise darin die Informationen regi striert, die die Tinte betreffen, die von dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) gelesen wird, und wobei die Speicherschreibeinheit, die Informationen, die übergangsweise in der Datenregistrierung registriert sind, in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers (80) schreibt, der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) entspricht.
  11. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem die Datenregistrierungseinheit einen Speicher hat, in dem Daten, die einem Treibersignal zu den punktformenden Elementen entsprechen, übergangsweise gehalten werden, die Datenregistrierungseinheit zumindest einen Teil der Informationen speichert, die in den nichtflüchtigen Speicher (80) durch Verwenden zumindest eines Teilbereichs des Speichers geschrieben werden.
  12. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem die Datenregistrierungseinheit die Informationen von dem Druckerspeicher (90) durch Verwenden einer Signalleitung empfängt, durch die Daten entsprechend einem Treibersignal zu den punktformenden Elementen zu den punktformenden Elementen ausgegeben werden.
  13. Drucker (1) nach Anspruch 11, bei dem die Datenregistrierungseinheit eine Schaltereinheit aufweist, die entweder eines von einer Ausgabe der Daten zu den punktformenden Elementen und einer Ausgabe der Informationen zu dem nichtflüchtigen Speicher (80) umfasst.
  14. Drucker (1) nach Anspruch 13, bei dem die Schalteinheit eine Einheit aufweist, die eine Leistungsversorgung zu dem nichtflüchtigen Speicher (80) ausnimmt, in dem Fall, in dem die Daten zu den punktformenden Elementen ausgegeben werden.
  15. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem die Informationen, die die Tinte betreffen, eine Informationseinheit einer Menge an Tinte in der Patrone (107) umfassen.
  16. Drucker (1) nach Anspruch 15, bei dem die Informationseinheit zu der Menge an Tinte in der Patrone (107) entweder eine verbleibende Menge an Tinte oder einen Betrag eines Verbrauchs an Tinte unter Berücksichtigung der Patrone (107) berücksichtigt.
  17. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem der nichtflüchtige Speicher (80) eine Übertragung von Daten durch sequentiellen Zugriff durchführt, und die Speicherschreibeinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) synchron zu einem Takt zur Adressierung schreibt.
  18. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem der nichtflüchtige Speicher (80) ein programmierbares ROM ist, das elektrisch löschbar ist.
  19. Drucker (1) nach Anspruch 10, bei dem die Speicherschreibeinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) bei einer Leistungs-Aus-Zeit des Druckers und/oder einer Zeit eines Austauschens der Patrone (107) schreibt.
  20. Drucker (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Drucker weiterhin aufweist: eine Reinigungseinheit, die ein Kopf reinigen in Reaktion auf einen vorbestimmten Vorgang durchführt, wobei das Kopfreinigen bewirkt, dass eine vorbestimmte Menge an Tinte von dem Druckkopf (10) übertragen wird, wobei die Speicherschreibeinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) schreibt, wenn die Reinigungseinheit aktiviert ist, um das Kopf reinigen durchzuführen.
  21. Drucker (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die Patrone (107), die abnehmbar an dem Drucker (1) angebracht ist, eine Patrone (107K) für schwarze Tinte aufweist, in der schwarze Tinte enthalten ist, und eine Farbtintenpatrone (107F), in der eine Mehrzahl von verschiedenen Farbtinten enthalten ist, und die Speicherschreibeinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) schreibt, der in sowohl der Patrone (107K) für schwarze Tinte als auch der Farbtintenpatrone (107F) vorgesehen ist.
  22. Verfahren zum Schreiben von Informationen, die Tinte betreffen, die in einer Patrone (107) enthalten ist, in einen wiederbeschreibbaren nichtflüchtigen Speicher (80), der in der Patrone (107) aufgenommen ist, die abnehmbar an einem Drucker (1) angebracht ist, wobei der Drucker bewirkt, dass Tinte, die in der Patrone (107) enthalten ist, von einem Druckkopf (10), der auf dem Drucker (1) angebracht ist, zu einem Druckmedium (105) übertragen wird, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird, wobei das Verfahren durch die folgenden Schritte gekennzeichnet ist: Speichern der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, in einen vorbestimmten Bereich eines Druckerspeichers (90), der in dem Drucker (1) aufgenommen ist, in einem vorbestimmten Format einer Adressierung, das von einem spezifischen Format einer Adressierung verschieden ist, das in dem nichtflüchtigen Speicher (80) angenommen ist, Lesen der Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, von dem vorbestimmten Bereich, Wandeln eines Speicherformats einer Adressierung der Informationen, die die Tinte betreffen, von dem vorbestimmten Format einer Adressierung in das spezifische Format einer Adressierung, und Schreiben der Informationen in dem gewandelten spezifischen Format einer Adressierung in einen spezifischen Bereich eines nichtflüchtigen Speichers (80), der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) entspricht.
  23. Verfahren zum Schreiben von Informationen nach Anspruch 22, das weiterhin folgenden Schritt umfasst: temporäres bzw. übergangsweises Speichern der Informationen, die die Tinte betreffen, die von dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) gelesen werden, in einen temporären Speicher, der auf einem Wagen (101) angeordnet ist, auf dem der Druckkopf angebracht ist und sich vor und zurück relativ zu dem Druckmedium bewegt, und wobei der Schritt des Schreibens der Informationen die Informationen schreibt, die übergangsweise in dem temporären Speicher gespeichert sind, in einen spezifischen Bereich des nichtflüchtigen Speichers (80), der dem vorbestimmten Bereich des Druckerspeichers (90) entspricht.
  24. Patrone (107) zum Halten von Tinte darin und die geeignet ist, abnehmbar an einem Drucker (1) mit einem Druckkopf (10) angebracht zu sein, wobei der Drucker (1) bewirkt, dass die Tinte, die in der Patrone (107) enthalten ist, von dem Druckkopf (10) zu einem Druckmedium (105) übertragen wird, um eine Einheit eines Punkts, wodurch ein Druckvorgang implementiert wird, wobei die Patrone (107) aufweist: einen wiederbeschreibbaren nichtflüchtigen Speicher (80), und wobei die Patrone (107) weiterhin dadurch gekennzeichnet ist, dass diese weiterhin aufweist: eine Eingabeeinheit, die die Informationen empfängt, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, die in einem vorbestimmten Format einer Adressierung in einem vorbestimmten Bereich eines Druckerspeichers (90) gespeichert wurden, der in dem Drucker (1) aufgenommen ist, in einem spezifischen Format einer Adressierung, die von dem vorbestimmten Format einer Adressierung verschieden ist, und eine Schreibsteuereinheit, die Informationen schreibt, die in dem spezifischen Format einer Adressierung empfangen wurden, durch die Eingabeeinheit, in den nichtflüchtigen Speicher (80).
  25. Patrone (107) nach Anspruch 24, bei der der nichtflüchtige Speicher (80) eine Übertragung von Daten durch sequentiellen Zugriff durchführt, und die Schreibsteuereinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) synchron zu einem Takt zur Adressierung schreibt.
  26. Patrone (107) nach Anspruch 24, bei der die Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, entweder eines von einer verbleibenden Menge an Tinte oder einem Betrag eines Verbrauchs an Tinte unter Berücksichtigung der Patrone (107) berücksichtigt.
  27. Patrone (107) nach Anspruch 24, wobei die Patrone (107) ein Tintenreservoir aufweist, in dem eine Mehrzahl von verschiedenen Tinten enthalten ist, wobei der nichtflüchtige Speicher (80) eine Mehrzahl von Bereichen aufweist, in denen jeweils die Informationen, die jede der Mehrzahl von verschiedenen Tinten betreffen, gespeichert sind.
  28. Patrone (107) nach Anspruch 27, bei der das Tintenreservoir in zumindest drei Tintenkammern unterteilt ist, in denen zumindest drei verschiedene Tinten enthalten sind, und der nichtflüchtige Speicher (80) eine Mehrzahl von Informationsspeicherbereichen aufweist, in denen jeweils Informationen zu einer Menge von jeder der zumindest drei verschiedenen Tinten unabhängig gespeichert sind, eine Speicherkapazität von nicht größer als 2 Bytes jeweils der Mehrzahl von Informationsspeicherbereichen zugeordnet ist.
  29. Patrone (107) nach Anspruch 27, bei der das Tintenreservoir in zumindest fünf Tintenkammern unterteilt ist, in denen zumindest fünf verschiedene Tinten enthalten sind, und der nichtflüchtige Speicher (80) eine Mehrzahl von Informationsspeicherbereichen aufweist, in denen jeweils Informationen zu einer Menge an jeder der zumindest fünf verschiedenen Tinten unabhängig gespeichert sind, eine Speicherkapazität von nicht größer als 2 Bytes jeweils der Mehrzahl von Informationsspeicherbereichen zugeordnet ist.
  30. Patrone (107) nach Anspruch 24, bei der der nichtflüchtige Speicher (80) ein EEPROM ist.
  31. Patrone (107) nach Anspruch 24, bei der die Schreibsteuereinheit die Informationen in den nichtflüchtigen Speicher (80) nach zumindest einer von einer zeitlichen Vorgabe schreibt, wenn eine Leistungs-Aus-Anweisung gegeben wird, um eine Leistungsquelle des Druckers (1) auszuschalten, einer zeitlichen Vorgabe, wenn eine Leistungsversorgung zu dem Drucker (1) abgeschnitten wird, und einer zeitlichen Vorgabe, wenn eine Austauschanweisung gegeben wird, um die Patrone (107) auszutauschen.
  32. Patrone (107) nach einem der Ansprüche 24 bis 31, bei der die Eingabeeinheit Informationen empfängt, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, die in einem vorbestimmten Format einer Adressierung von einem temporären Speicher gespeichert wurde, der in dem Wagen (101) angebracht ist, zum übergangsweisen Speichern von Informationen in einem spezifischen Format einer Adressie rung, das von dem vorbestimmten Format einer Adressierung verschieden ist, und die Schreibsteuereinheit die Informationen, die in dem spezifischen Format einer Adressierung durch die Eingabeeinheit empfangen wurden, in den nichtflüchtigen Speicher (80) schreibt.
  33. Patrone (107) nach Anspruch 32, bei der die Eingabeeinheit die Informationen durch Verwenden einer Signalleitung empfängt, durch die Daten entsprechend einem Treibersignal zu den punktformenden Elementen zu den punktformenden Elementen ausgegeben werden.
  34. Patrone (107) nach Anspruch 33, bei der die Eingabeeinheit eine Versorgung an Leistung nur dann empfängt, wenn Informationen empfangen werden.
  35. Patrone (107) nach Anspruch 32, bei der die Informationen, die die Tinte betreffen, die in der Patrone (107) enthalten ist, entweder eines von einer verbleibenden Menge an Tinte oder einem Betrag eines Verbrauchs an Tinte unter Berücksichtigung der Patrone (107) berücksichtigt.
  36. Patrone (107) nach Anspruch 32, bei der der nichtflüchtige Speicher (80) eine Übertragung von Daten durch sequentiellen Zugriff durchführt.
  37. Patrone (107) nach Anspruch 32, bei der der nichtflüchtige Speicher (80) ein programmierbares ROM ist, das elektrisch löschbar ist.
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