DE69835668T2 - Magenentleerung fördernde Zubereitung - Google Patents

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft Zusammensetzungen mit einer Wirkung auf eine Unterstützung der Magenentleerung. Insbesondere betrifft sie Medikamente, die eine Lipasepräparation enthalten, wobei es sich um ein Verdauungsenzym handelt. Die Medikamente der vorliegenden Erfindung werden wirksam bei einer Verbesserung oder Behandlung von chronischen Gastrointestinalsymptomen, wie z.B. Senkungsgefühlen, Sodbrennen und Schwere im Magen verwendet, d.h. Beschwerden über den Verdauungstrakt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Selbst gesunde Personen bemerken häufig subjektive Magensymptome (Senkungsgefühle, Sodbrennen, Anorexie usw.) in ihrem täglichen Leben. Diese Symptome werden durch Stress, übermäßiges Essen, übermäßige Einnahme von Alkoholika und Einnahme von Arzneimitteln ausgelöst. Weiterhin wird häufig beobachtet, dass der Stress der komplizierten gegenwärtigen Sozialstruktur oder Nebenwirkungen von Medikamenten zu chronischen Gastrointestinalsymptomen führen, wie z.B. Senkungsgefühle und Schwere im Magen, d.h. Beschwerden über den Verdauungstrakt, wobei es sich nun um ein schwerwiegendes soziales Problem handelt.
  • In der gegenwärtigen alternden Gesellschaft sind weiterhin die älteren Personen häufig von den oben erwähnten Problemen betroffen.
  • Zusätzliche Hauptursachen für die Beschwerden über den Verdauungstrakt beinhalten eine schlechte Verdauung, chronische Gastritis, verzögerte Magenentleerung nach den Mahlzeiten, Magenhyperazidität und peptischen Ulcer, die zu subjektiven Symptomen wie z.B. abdominale Schwellgefühle, unangenehme Gefühle im oberen Abdomen, Anorexie, Sodbrennen und Aufstoßen (Eruktation) führen. Um diese Symptome zu verbessern, wurden verschiedene Mittel verwendet, die für die jeweiligen Symptome adäquat sind. Um eine verzögerte Magenentleerung zu behandeln, wurden Acetylcholinagonisten (Aclatonium-Napadisilat-Präparationen), Antidopaminmittel (Domperidon-Präparationen), Serotoninantagonisten (Cisaprid-Präparationen), Opiatagonisten (Trimebutinmaleat-Präparationen) und Ursodesoxycholinsäure-Präparationen entwickelt und verwendet.
  • Um eine Magenhyperazidität zu behandeln, bediente man sich der Antazida, Pepsininhibitoren, Magenmucosaschutzmitteln, Anticholinmitteln zur Unterdrückung der Sekretion der Magensalzsäure, parasympathischen Blockierungsmitteln, Histamin-H2-Rezeptorantagonisten (hiernach bezeichnet als H2-Blocker), Protonenpumpeninhibitoren usw. Beispiele für die H2-Blocker beinhalten Cimetidin, Ranitidin und Famotidin, während Beispiele für die Protonenpumpeninhibitoren Omeprazol, Lansoprazol und Raveprazol beinhalten.
  • Acetylcholinagonisten usw. haben jedoch nur weniger selektive pharmakologische Wirkungen. Weiterhin gibt es ein großes Problem im Hinblick auf die Nebenwirkungen dieser Mittel, d.h. die Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Andere Mittel könnten auch zu einer Diarrhöe, weichem Stuhl, Abdominalschmerzen, Würgen, Erbrechen usw. als Nebenwirkungen führen. In diesen Fällen muss die Verabreichung der Mittel beendet oder die Dosis reduziert werden. Diese Mittel werden in einigen Fällen so häufig verabreicht, dass sie eine hohe Sicherheit aufweisen sollten.
  • Im allgemeinen neigen ältere Personen dazu, abdominale Schwellgefühle nach der Einnahme von fettreichen Mahlzeiten zu haben. Außerdem nimmt die Nahrungsmittelaufnahme von älteren Personen täglich ab. Diese Phänomene werden anscheinend durch eine verzögerte Magenentleerung ausgelöst. Im Fall dieser älteren Personen wird insbesondere befürchtet, dass die oben erwähnten Nebeneffekte von Mitteln zu schwierigen Problemen führen könnten. Daher sollten diese Mittel ihnen nur sehr vorsichtig verabreicht werden.
  • GB-A-1 442 677, JP-A-09-052845, US-A-5 691 181, US-A-5 075 231, WO 91/18923, DE-A-4 332 985 und DE-A-2 040 425 sind Beispiele für Dokumente, die pharmazeutische Präparationen lehren, die eine Lipase beinhalten, um Zustände wie eine Dyspepsie, eine schlechte Verdauung und eine Pankreatitis zu behandeln.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Basierend auf den obigen Betrachtungen haben die gegenwärtigen Erfinder intensive Studien durchgeführt. Im Ergebnis haben sie festgestellt, dass die Lipase (d.h. eine Art eines Verdauungsenzyms) nicht nur eine direkte Wirkung auf Nahrungsmittel ausübt, um deren Verdauung zu beschleunigen, sondern auch eine unerwartete Wirkung für eine Unterstützung der Magenentleerung aufweist und haben so die vorliegende Erfindung vervollständigt.
  • Es wird gesagt, dass die Magenentleerungswirkung durch Fettsäuren rückgekoppelt wird, die durch die Hydrolyse von Lipiden gebildet werden und dass so die Entladung des Mageninhalts verzögert wird. Es wurde jedoch festgestellt, dass eine Lipasepräparation unerwartet die Magenentleerungswirkung unterstützt, wenn diese zusammen mit Nahrungsmitteln, die Lipide enthalten, eingenommen wird.
  • Gemäß einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine pharmazeutische Zusammensetzung bereit, umfassend eine Kombination einer Lipase und von mindestens einem Mitglied, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem prokinetischen Mittel, einem Histamin-H2-Rezeptorantagonisten und einem Protonenpumpeninhibitor.
  • Vorzugsweise ist die Lipase von einem Mikroorganismus erhältlich.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung die Verwendung einer Lipase und mindestens einem Mitglied bereit, gewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem prokinetischen Mittel, einem Histamin-H2-Rezeptorantagonisten und einem Protonenpumpeninhibitor in Kombination zur Herstellung eines Medikaments für die Behandlung von chronischen Gastrointestinalsymptomen.
  • Es wird erwartet, dass die Zusammensetzungen, die eine Lipasepräparation gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten, nicht nur die Verdauung von Nahrungsmitteln beschleunigen sondern auch die Magenentleerung unterstützen, um dadurch verschiedene subjektive Symptome zu verbessern. So sind diese Zusammensetzungen bei der Behandlung der oben erwähnten pathologischen Zustände nützlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Graphik, die Ergebnisse der Bestimmung einer 25%igen Entleerungszeit in Beispiel 1 darstellt, wobei die Stangen die Daten der Kontrollmahlzeit angeben, der fettangereicherten Mahlzeit bzw. der fettangereicherten Mahlzeit + Lipasepräparationen (von links nach rechts).
  • 2 ist eine Graphik, die die Ergebnisse der Bestimmung einer 50%igen Entleerungszeit in Beispiel 1 darstellt, wobei die Stangen die Daten der Kontrollmahlzeit angeben, der fettangereicherten Mahlzeit bzw. der fettangereicherten Mahlzeit + Lipasepräparationen (von links nach rechts).
  • 3 ist eine Graphik, die die Ergebnisse von Beispiel 2 darstellt, wobei -•-, -☐- und -O- die Daten der fettangereicherten Mahlzeit, der fettangereicherten Mahlzeit + Lipasepräparationen bzw. der Kontrollmahlzeit darstellen.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die in der vorliegenden Erfindung zu verwendende Lipase kann ein willkürliches Enzym oder eine Enzympräparation sein, solange sie bei einem Magen-pH wirken kann, um Lipide zu verdauen. Es wird bevorzugt, eine Enzympräparation zu verwenden, die eine verdauende Wirkung auf Lipide als Hauptwirkung aufweist.
  • Wenn Nahrungsmittel in den Magen gegeben werden, steigt der Magen-pH-Wert in der Regel auf 3 bis 5. Obwohl die hier verwendbare Lipasepräparation abhängig von den Magen-pH-Bedingungen in dem Fall, in dem die Präparation zu verwenden ist, variiert, kann man sich üblicherweise vertriebener Lipasepräparationen für medizinische Zwecke bedienen.
  • Die kommerziell erhältlichen Lipasepräparationen für die medizinische Verwendung beinhalten verschiedene, die von Tieren und Mikroorganismen abstammen. In der vorliegenden Erfindung wird es bevorzugt, Lipasen zu verwenden, die von Mikroorganismen abstammen. Insbesondere sind bevorzugte Beispiele Lipase AP4, Lipase AP6, Lipase AP12, Lipase M-AP5, Lipase M-AP10 und Lipase M-AP20 (hergestellt von Amano Pharmaceutical Co., Ltd.), Lipase Saiken (hergestellt von Osaka Saikin Kenkyusho), Lipase MY (hergestellt von Meito Sangyo). Es ist auch möglich, Enzympräparationen mit einer Lipaseaktivität zu verwenden. Man kann sich beispielsweise einer Mischverdauungsenzympräparation, wie z.B. Biodiastase, Biodiastase 500, Biodiastase 700, Biodiastase 1000, Biodiastase 2000, Pancreatin, Pancreatic Digestive Enzyme TA und Pancreatic Digestive Enzyme 8AP (hergestellt von Amano Pharmaceutical Co., Ltd.), Biotamylase, Biotamyolase S, Biotalase A-1000, Biotalase P-1000 und Denapsin 10 (hergestellt von Nagase Seikagaku Kogyo), Cellulosin AP und Prolicin (hergestellt von Ueda Kagaku), Takadiastase (hergestellt von Sankyo), Sumizyme (hergestellt von Shin Nippon Kagaku Kogyo) und Biotamylase (hergestellt von Nagase Sangyo), bedienen. Es wird besonders bevorzugt, Lipase AP4, Lipase AP6, Lipase AP12 usw. hierfür zu verwenden.
  • Die gegenwärtigen pharmazeutischen Zusammensetzungen enthalten ein prokinetisches Mittel, einen H2-Blocker und/oder einen Protonenpumpeninhibitor usw. zusammen mit der Lipase.
  • Die oben erwähnte Lipase kann in geeigneter Weise mit Cisapridpräparationen usw. kombiniert werden, die als prokinetische Mittel verwendet wurden; mit Cimetidin usw., das als H2-Blocker verwendet wurde oder Omeprazolpräparationen usw., die als Protonenpumpeninhibitor verwendet wurden. Weiterhin können diese Bestandteile in geeigneter Weise miteinander kombiniert werden. In der vorliegenden Erfindung kann die kombinierte Verwendung dieser Bestandteile erhöhte Wirkungen und eine Verminderung der Dosis von Medikamenten mit Nebenwirkungen ausüben und so die Nebeneffekte deutlich erleichtern. Dementsprechend ist es möglich, sehr sichere medizinische Zusammensetzungen zu erhalten, die über eine verlängerte Zeitspanne verabreicht werden können.
  • Beispiele für das prokinetische Mittel beinhalten Acetylcholinagonisten, Antidopaminmittel, Serotoninantagonisten, Opiatagonisten und Ursodesoxycholinsäurepräparationen.
  • Biodiastase 2000, Pancreatin, Pancreatic Digestive Enzyme TA und Pancreatic Digestive Enzyme 8AP (hergestellt von Amano Pharmaceutical Co., Ltd.), Biotamylase, Biotamyolase S, Biotalase A-1000, Biotalase P-1000 und Denapsin 10 (hergestellt von Nagase Seikagaku Kogyo), Cellulosin AP und Prolicin (hergestellt von Ueda Kagaku), Takadiastase (hergestellt von Sankyo), Sumizyme (hergestellt von Shin Nippon Kagaku Kogyo) und Biotamylase (hergestellt von Nagase Sangyo), bedienen. Es wird besonders bevorzugt, Lipase AP4, Lipase AP6, Lipase AP12 usw. hierfür zu verwenden.
  • Die gegenwärtigen pharmazeutischen Zusammensetzungen enthalten ein prokinetisches Mittel, einen H2-Blocker und/oder einen Protonenpumpeninhibitor usw. zusammen mit der Lipase.
  • Die oben erwähnte Lipase kann in geeigneter weise mit Cisapridpräparationen usw. kombiniert werden, die als prokinetische Mittel verwendet wurden; mit Cimetidin usw., das als H2-Blocker verwendet wurde oder Omeprazolpräparationen usw., die als Protonenpumpeninhibitor verwendet wurden. Weiterhin können diese Bestandteile in geeigneter Weise miteinander kombiniert werden. In der vorliegenden Erfindung kann die kombinierte Verwendung dieser Bestandteile erhöhte Wirkungen und eine Verminderung der Dosis von Medikamenten mit Nebenwirkungen ausüben und so die Nebeneffekte deutlich erleichtern. Dementsprechend ist es möglich, sehr sichere medizinische Zusammensetzungen zu erhalten, die über eine verlängerte Zeitspanne verabreicht werden können.
  • Beispiele für das prokinetische Mittel beinhalten Acetylcholinagonisten, Antidopaminmittel, Serotoninantagonisten, Opiatagonisten und Ursodesoxycholinsäurepräparationen.
  • Beispiele für die H2-Blocker beinhalten Cimetidin, Ranitidin und Famotidin, während Beispiele für die Protonenpumpeninhibitoren Omeprazol, Lansoprazol und Raveprazol beinhalten.
  • Die Menge der Lipasepräparation ist nicht besonders begrenzt, solange die so verwendete Lipase eine Wirkung zur Unterstützung der Magenentleerung ausüben kann. Obwohl die Lipase üblicherweise in der Standardmenge wie unten angegeben verwendet wird, können die Wirkungen der vorliegenden Erfindung selbst dann erreicht werden, wenn der Lipasegehalt niedriger ist als das Standardniveau.
  • Gemäß den in The Pharmacopoeia of Japan (13. Überarbeitung) definierten allgemeinen Testverfahren wird eine einzelne Dosis einer Lipase in der Aktivität ausgedrückt 300 E oder mehr im Hinblick auf die Fettverdauungsfähigkeit sein. Wenn gemäß der United States Pharmacopeia (USP)-Verfahren oder dem Federation International Pharmaceutique (FIP)-Verfahren bestimmt, korrespondiert diese Aktivität jeweils zu einer Fettverdauungsfähigkeit von ungefähr 1.6000 E oder mehr (USP) und ungefähr 2.100 E oder mehr (FIP).
  • In den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können die konventionellen Mittel zur Verbesserung der Verdauungsbewegung in reduzierter Menge verwendet werden. Beispielsweise kann die tägliche Dosis einer Cisapridpräparation (Produktname: Acenalin-Tabletten), die üblicherweise in einer Dosis von 7,5 bis 20 mg/Tag verabreicht wird, auf ungefähr 0 bis 10 mg/Tag erniedrigt werden, wenn sie zusammen mit einer Lipasepräparation verwendet wird. Auf ähnliche Weise können die Dosierungen von H2-Blockern oder Protonenpumpeninhibitoren bei der kombinierten Verwendung mit der Lipasepräparation reduziert werden.
  • Im Hinblick auf die allgemeine Dosis des H2-Blockers kann Cimetidin mit ungefähr 400 mg/Tag bis ungefähr 800 mg/Tag, Ranitidin mit ungefähr 150 mg/Tag bis ungefähr 300 mg/Tag und Famotidin mit ungefähr 20 mg/Tag bis ungefähr 40 mg/Tag verwendet werden. Im Hinblick auf die allgemeine Dosis des Protonenpumpeninhibitors, Omeprazol, Lansoprazol, Raveprazol usw. können diese mit ungefähr 20 mg/Tag bis ungefähr 60 mg/Tag verwendet werden. Diese Dosierungen können ebenfalls auf die Hälfte oder weniger reduziert werden, wenn sie zusammen mit einer Lipasepräparation verwendet werden.
  • Diese Bestandteile können zusammen einem lebenden Körper verabreicht werden. Alternativ können sie in separate Präparationen verarbeitet und dann bei der Verwendung kombiniert werden. Außerdem kann ein Prokinetikum usw. in einer einzelnen Präparation zusammen mit einer Lipasepräparation verarbeitet werden. Bei der Herstellung diese Präparationen können, falls nötig, andere Wirkstoffe verwendet werden, wobei eine mögliche Inkompatibilität der Bestandteile mit in die Betrachtung einbezogen wird. Es muss nicht erwähnt werden, dass verschiedene Hilfsstoffe für die Erzeugung dieser Präparationen verwendet werden können.
  • Diese Zusammensetzungen können in verschiedenen Formen bereitgestellt werden. Wie oben beschrieben, können Prokinetika, H2-Blocker usw. und Lipasepräparationen in separaten Präparationen bereitgestellt und dann vor der Verabreichung kombiniert werden. Alternativ können diese Wirkstoffe miteinander zum Erhalt einer einzelnen Medikamentenpräparation verwendet werden.
  • Diese Mittel können in willkürlichen Dosierungsformen vorliegen (Flüssigkeiten, Kapseln, Körner, Pillen, Suspensionen, Emulsionen, Pulver, Tabletten, Sirups, Limonaden, Stoffe zum Kauen usw.), solange die darin enthaltenen Wirkstoffe ihre Wirkungen ausüben können. Es wird betrachtet, dass Pulver, Körner, Stoffe zum Kauen usw. beispielsweise darin zu bevorzugen sind, dass sie ein erfrischendes Gefühl bei oder nach der Verwendung bereitstellen.
  • Um die vorliegende Erfindung im Detail weiter zu illustrieren, werden die folgenden Testbeispiele und Beispiele angegeben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt, sondern sollte in einem breiten Sinn verstanden werden, wobei der Fachmann dasselbe einfach bewirken kann.
  • Referenzbeispiel 1
  • Eine fettangereicherte Mahlzeit wurde einer Gruppe von jüngeren und älteren Subjekten verabreicht. Dann wurden diese Gruppen miteinander im Hinblick auf subjektive Symptome, Magenentleerungszeit und Lunch-Einnahme verglichen.
  • Die Subjekte involvierten fünf normale junge Personen (durchschnittliches Alter: 23 ± 1,4) und sechs normale ältere Personen (durchschnittliches Alter: 73 ± 4,0), die jeweils keine Anamnese von Verdauungserkrankungen aufwiesen. Die Magenentleerungszeit wurde durch eine elektrische Impedanztomographie (EIT) unter Verwendung eines APT-Systems DAS-01P gemessen, das an der Sheffield University entwickelt wurde.
  • Die Testmahlzeiten waren jeweils ein flüssiges Nahrungsmittel (400 ml). Eine Kontrollmahlzeit war eine Consomme (Salzgehalt: 0,65 %, nicht fetthaltig), während die fettangereicherte Mahlzeit eine Consomme-Suppe war, die Margarine enthielt (fettangereicherte Suppe, die 24,6 g Fett enthielt). Um die Wirkung der Verdauung des Fetts durch die Lipase zu untersuchen, wurden 240 mg Lipase AP12 (hergestellt von Amano Pharmaceutical Co., Ltd.) zusammen mit der fettangereicherten Suppe verabreicht. Tabelle 1 fasst die Ergebnisse zusammen, wobei jeder Wert als "Mittel ± Standardabweichung (SE)" ausgedrückt ist.
  • Tabelle 1
    Figure 00110001
  • Die 1 und 2 illustrieren die in Tabelle 1 angegebenen Daten.
  • So wurde eine Tendenz dazu beobachtet, dass die Magenentleerungszeit durch Anreicherung der Mahlzeit mit Fett signifikant verlängert war, dass sich jedoch diese verlängerte Zeitspanne durch die Lipaseverabreichung verkürzte. Die 50%ige Magenentleerungszeit für das Consomme zeigte keinen Unterschied zwischen der jungen und der älteren Gruppe. In beiden Gruppen waren die 50%igen Magenentleerungszeiten für die fettangereicherte Suppe länger als diejenigen für das Consomme. In der älteren Gruppe war die 50%ige Magenentleerungszeit signifikant verlängert. Es wird deutlich, dass durch Einnahme der Lipase die 50%igen Magenentleerungszeiten sowohl bei den jüngeren als auch älteren Gruppen deutlich verbessert waren. Es wird nämlich angenommen, dass die Magenentleerungszeit durch Anreicherung der Mahlzeit mit Fett verlängert wird und dieser Effekt durch das Alter beschleunigt wird. Es scheint, dass die Verabreichung einer Lipasepräparation für die Verbesserung der verzögerten Magenentleerung, folgend auf eine Fetteinnahme, wirksam ist.
  • Referenzbeispiel 2
  • Ähnlich wie im Referenzbeispiel 1 nahmen drei junge Subjekte und drei ältere Subjekte jeweils eine Testmahlzeit ein. Dann wurden die abdominalen Schwellgefühle als subjektives Symptom unter Verwendung einer visuellen Analogskala gemessen. Bei diesem Verfahren wurden den Subjekten 10 cm Skalen gegeben. Dann hielten die Subjekte selbst das Niveau der abdominalen Schwellgefühle auf den Skalen in Intervallen von 15 oder 30 Minuten fest. 3 zeigt die Ergebnisse.
  • 3 zeigt an, dass die fettangereicherte Mahlzeit lang anhaltende abdominale Schwellgefühle ergab im Vergleich mit der Kontrollmahlzeit und dass die Verabreichung der Lipasepräparation die abdominalen Schwellgefühle erleichterte. Die Magenentleerung wurde nämlich durch die Lipasepräparation beschleunigt.
  • Beispiel 1: Kombinierte Verwendung eines prokinetischen Mittels mit einer Lipasepräparation
  • Sechs Panellmitglieder (A-F), die an chronischen Gastrointestinalsymptomen litten, wie z.B. abdominalen (Magen-) Schmerzen, Senkungsgefühlen, Sodbrennen, Neigung zu Erbrechen oder abdominalen Schwellgefühlen, wurden in die folgenden drei Gruppen unterteilt, und die verbessernden Wirkungen wurden bewertet.
  • Gruppe 1 (A und B):
    • 2 Tabletten Acenalin (2,5 mg) nach jeder Mahlzeit.
  • Gruppe 2 (C und D):
    • 1 Tablette Acenalin (2,5 mg) + Lipase AP12 (60 mg) nach jeder Mahlzeit.
    • –3: Das Symptom hat sich verschlechtert.
  • Wie Tabelle 2 deutlich dargestellt, wurden die obigen Symptome in allen Gruppen 1 bis 3 verbessert. In der Gruppe 2 wurden bemerkenswert verbessernde Wirkungen beobachtet, obwohl die Dosis von Acenalin halbiert war. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
  • Beispiel 2: H2-Blocker oder Protonenpumpeninhibitor mit einer Lipasepräparation
  • Ach Panellmitglieder (G bis N), die an chronischen Gastrointestinalsymptomen litten, ähnlich wie die in Beispiel 1 beschrieben, wurden in die folgenden fünf Gruppen unterteilt, und die verbessernden Wirkungen wurden bewertet.
  • Gruppe 1 (G):
    • 200 mg Cimetidin nach jeder Mahlzeit.
  • Gruppe 2 (H und I):
    • 100 mg Cimetidin + 60 mg Lipase AP12 nach jeder Mahlzeit.
  • Gruppe 3 (J):
    • 1 Tablette Omepral (20 mg) pro Tag.
  • Gruppe 4 (K und L)
    • Eine Tablette Omepral (20 mg) pro Tag + 60 mg Lipase AP12 nach jeder Mahlzeit.
  • Gruppe 5 (M und N)
    • 60 mg Lipase AP12 nach jeder Mahlzeit.
  • Alle Subjekte hatten die üblichen Mahlzeiten für 1 Woche unter den oben angegebenen Bedingungen, und die Verbesserung der chronischen Gastrointestinalsymptome wurde überwacht. Als Ergebnis verbesserten sich die obigen Symptome bei allen Gruppen deutlich. In Gruppe 4 wurde insbesondere eine schnelle verbessernde Wirkung beobachtet. In Gruppe 2 war die verbessernde Wirkung im Vergleich mit Gruppe 1 schneller, obwohl die Dosis des H2-Blockers halbiert war. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
  • Da die Lipasepräparationen bei der Verbesserung verzögerter Magenentleerung wirksam sind, wird angenommen, dass sie als die Magenentleerung verbessernde Mittel nützlich sind, wodurch Beschwerden über den Verdauungstrakt erleichtert und den Abbau der Verdauungsfunktion normalisiert werden können.
  • Obwohl die Erfindung im Detail und unter Bezugnahme auf spezifische Ausführungsformen beschrieben wurde, wird dem Fachmann auf dem Gebiet deutlich sein, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen daran durchgeführt werden können, ohne dass man sich von ihrem Umfang entfernt.

Claims (3)

  1. Pharmazeutische Zusammensetzung, umfassend eine Kombination aus einer Lipase und mindestens einem Mitglied, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einem prokinetischen Mittel, einem Histamin H2-Rezeptorantagonisten und einem Protonenpumpeninhibitor.
  2. Pharmazeutische Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, wobei die Lipase von einem Mikroorganismus erhältlich ist.
  3. Verwendung einer Lipase und mindestens einem Mitglied, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einem prokinetischen Mittel, einem Histamin H2-Rezeptorantagonisten und einem Protonenpumpeninhibitor, in Kombination für die Herstellung eines Medikaments für die Behandlung von chronischen gastrointestinalen Symptomen.
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