DE69735929T2 - Anlage zur Zellenzusammensetzung und Multiplexierung, und Anlage zur Demultiplexierung - Google Patents

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DE69735929T2 DE1997635929 DE69735929T DE69735929T2 DE 69735929 T2 DE69735929 T2 DE 69735929T2 DE 1997635929 DE1997635929 DE 1997635929 DE 69735929 T DE69735929 T DE 69735929T DE 69735929 T2 DE69735929 T2 DE 69735929T2
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Kommunikationen in einem ATM (asynchroner Transfermodus, Asynchronous Transfer Mode), und genauer auf Multiplexen und Demultiplexen einer kurzen Zelle, die für einen Transfer geringer Bitrate von Information, wie etwa komprimierter und kodierter Sprachinformation, geeignet ist.
  • In einer Kommunikation in dem ATM wird Information in einem Nutzlastfeld einer ATM-Zelle bereitgestellt und wird transferiert. Der ATM-Zelle wird Identifikationsinformation für jede Verbindung zugewiesen. Die Identifikationsinformation enthält einen VPI (virtuellen Pfadidentifikator, Virtual Path Identifier) und einen VCI (virtuellen Kanalidentifikator, Virtual Channel Identifier). Mit anderen Worten hat eine ATM-Zelle, die über eine ATM-Übertragungsleitung zu transferieren ist, Information betreffend eine Verbindung.
  • Der ATM-Transfer kann in einem Mobilkommunikationssystem realisiert werden, das eine Funkwelle verwendet. In einem derartigen Mobilkommunikationssystem wird Information, die zu übertragen ist, komprimiert und kodiert, um das Kommunikationsband effizient zu nutzen. Z.B. hat komprimierte und kodierte Information eine Bitrate von z.B. 8 kbps. Falls eine derartige Information geringer Bitrate durch Verwenden der ATM-Zelle transferiert wird, wird es eine sehr lange Zeit brauchen, um eine ATM-Zelle aufzubauen (zu montieren) und zu senden. Dies verschlechtert die Vorteile des ATM-Transfers beträchtlich. Die ITU-T hat ein verbessertes Transferverfahren untersucht, das darauf gerichtet ist, das obige Problem zu überwinden. Z.B. wird eine kurze Zelle (mit einer Länge, die kürzer ist als die fixierte Länge der ATM-Zelle) in einer ATM-Zelle bereitgestellt, um die Zeit zu reduzieren, die notwendig ist, um die ATM-Zelle aufzubauen.
  • Wenn eine derartige kurze Zelle verwendet wird, ist ein ATM-Switch (Vermittlung) erforderlich, um Vermitteln der kurzen Zelle zu ermöglichen, sodass die kurzen Zellen, die in einer ATM-Zelle oder zwei aufeinanderfolgenden ATM-Zellen multiplext werden, vermittelt werden können. Daher kann ein konventioneller ATM-Switch die kurzen Zellen nicht vermitteln. Es ist jedoch wirtschaftlich von Vorteil, einen konventionellen ATM-Switch zu nutzen, falls der konventionelle ATM-Switch so modifiziert werden kann, um die kurzen Zellen zu vermitteln. Falls der konventionelle ATM-Switch verwendet wird, wird es notwendig sein, eine ATM-Zelle, in der eine kurze Zelle multiplext ist, in eine Standard-ATM-Zelle zu konvertieren. Es ist erforderlich, dass eine Einrichtung, die Information betreffend die kurzen Zellen verarbeitet, zum Extrahieren nur einer kurzen Zelle in Bezug auf einen Ruf, der zu verarbeiten ist, aus den ATM-Zellen, in denen die kurzen Zellen multiplext sind, fähig ist.
  • 1 ist ein Diagramm, das ein Format der ATM-Zelle und ein Format der kurzen Zelle zeigt. In der folgenden Beschreibung bezeichnet der Begriff "ATM-Zelle" die Standard-ATM-Zelle mit einer fixierten Länge von 53 Bytes (Oktetten). Die ATM-Zelle besteht aus einem Nutzlastfeld von 48 Bytes und einen Header (Kopf) (ATM-Zellenheader) von 5 Bytes. Die Nutzlast wird verwendet, um Benutzerinformation (Daten) zu speichern, und der Header wird verwendet, um verschiedene Steuerinformation zu speichern. Der Header enthält Information PTI (Nutzlast-Typidentifikator, Payload Type Identifier), CLP (Zellenverlustpriorität, Cell Loss Priority) and HEC (Header-Fehlersteuerung, Header Error Control).
  • Die kurze Zelle enthält einen Kurzzellenheader (der als ein Steuerinformationsfeld (CIF, control information field) bezeichnet werden kann) und ein Kurzzellen-Nutzlastfeld. Der kurzen Zelle wird erlaubt, eine beliebige Länge zu haben. Z.B. besteht der Kurzzellenheader aus 2 Bytes, und enthält Information betreffend einen Verbindungsidentifikator (der auch eine logische Verknüpfungsnummer (LLN, logical link number) genannt wird), eine Längenidentifikation (LI) und Reserve- (reservierte) Bits. Obwohl in 1 nicht gezeigt, hat die kurze Zelle ein Fehlerkorrekturfeld (ECF, error correction field). Die Länge des Nutzlastfeldes der kurzen Zelle wird durch die Längenangabe LI angezeigt.
  • 2 zeigt eine Anordnung, in der sich Benutzerinformation, die unter Verwendung kurzer Zellen zu transferieren ist (um in dem Kurzzellen-Nutzlastbereich bereitgestellt zu werden) über zwei aufeinanderfolgende ATM-Zellen erstreckt. Daten #1 von Benutzer #2 erstrecken sich über zwei aufeinanderfolgende Zellen. Daher ist die logische Verknüpfungsnummer LLN der kurzen Zelle in der ATM-Zelle, die auf der linken Seite veranschaulicht wird und verwendet wird, um Information #1 von Benutzer #2 zu transferieren, die gleiche wie die der kurzen Zelle in der ATM-Zelle, die auf der rechten Seite veranschaulicht wird und verwendet wird, um Information #1 von Benutzer #2 zu transferieren (LLN = 2).
  • 3 ist ein Blockdiagramm einer konventionellen Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung mit der Funktion zum Aufbauen der kurzen Zellen. Die in 3 gezeigte Struktur wird durch Anwenden des konventionellen Aufbau- und Multiplexverfahrens für die Standard-ATM-Zellen auf das Aufbauen und Multiplexen der kurzen Zellen ohne wesentliche Modifikation erhalten. Es sind Eingangsleitungen #1–#4 vorgesehen. Eingangsinformation (wie etwa Sprachpakete), die über Eingangsleitungen #1–#3 transferiert wird, wird in kurze Zellen aufgegebaut. Die kurzen Zellen in den Eingangsleitungen #1–#3 werden multiplext, um die ATM-Zelle (Standard-ATM-Zelle) zu bilden, die dann mit Eingangsinformation multiplext wird, die über die Eingangsleitung #4 empfangen wird.
  • Genauer sind Kurzzellen-Aufbauteile 101 , 102 und 103 in den Eingangsleitungen #1–#3 vorgesehen, und weisen Kurzzellenheader-CIF jeweiliger Eingangsinformation zu. Die Kurzzellen-Aufbauteile 101 , 102 und 103 haben jeweils Pufferspeicher, die verwendet werden, um Eingangsinformation zu puffern, die zu transferieren ist. Ein Kurzzellenmultiplexer 11 multiplext die kurzen Zellen von den Kurzzellen-Aufbauteilen 101 103 , und gibt multiplexte kurze Zellen zu einer einzelnen Leitung aus. Der Kurzzellenmultiplexer 11 hat Pufferspeicher, die jeweils für die Eingangsleitungen #1 – #3 vorgesehen sind, die jeweils die kurzen Zellen puffern, um einem darin vorgesehenen Selektor zu ermöglichen, eine der kurzen Zellen von den Kurzzellen-Aufbauteilen 101 103 auszuwählen.
  • Ein Standard-ATM-Zellenaufbauteil 12 baut die empfangenen kurzen Zellen in die ATM-Zellen auf, die jede das 48-Byte-Nutzlastfeld hat, und fügt den 5-Byte-ATM-Header jeder ATM-Zelle hinzu. Ein Pufferspeicher, der in dem Standardzellen-Aufbauteil 12 vorgesehen ist, wird verwendet, um die kurzen Zellen zu puffern, um die obige Operation des Teils 12 zu ermöglichen.
  • Ein Standardzellenmultiplexer 13 gibt selektiv die ATM-Zellen von dem Teil 12 und einem Pufferspeicher 104 , der für die Eingangsleitung #4 vorgesehen ist, aus. Diese Operation des Multiplexers 13 kann durch Verwenden von Pufferspeichern, die jeweils für den Teil 12 und den Puffer 104 vorgesehen sind, und einen Selektor realisiert werden.
  • Die in 3 gezeigte Struktur hat einen Nachteil dadurch, dass Eingangsinformation, die über die Eingangsleitungen #1–#3 transferiert wird, vier Stufen. der Pufferspeicher durchläuft, bis sie zu der Ausgangsleitung ausgegeben wird, die sich von dem Standardzellenmultiplexer 13 erstreckt. Z.B. wird Eingangsinformation in der Eingangsleitung #1 in den Pufferspeichern des Kurzzellen-Aufbauteils 101 , des Kurzzellenmultiplexers 11, des Standardzellen-Aufbauteils 12 und des Standardzellenmultiplexers 13 in dieser Reihenfolge gepuffert. Die Struktur mit den vier Stufen von Pufferspeichern hat ein großes Hardwareausmaß.
  • Ferner gibt es nichts, was es möglich macht, die kurzen Zellen aus den multiplexten ATM-Zellen zu extrahieren. Daher ist es unmöglich, Multiplexen und Demultiplexen der kurzen Zellen in praktischen Systemen einzusetzen.
  • In WO 96/34478 werden ein Telekommunikationssystem und ein Verfahren zum Transferieren von Mikrozellen darin offenbart, was dem Stand der Technik entspricht, der oben mit Verweis auf 3 beschrieben wird. Das Telekommunikationssystem umfasst eine sendende Entität, eine empfangende Entität und eine ATM-Verknüpfung zwischen ihnen zum Transferieren von ATM-Zellen in spezifischen getrennten ATM-Verbindungen. Die ATM-Zellen enthalten Benutzer-ATM-Zellen mit einem Header und einer Nutzlast, die Daten in der Form einer bestimmten Zahl von Dateneinheiten enthält, die Daten in Mikrozellen übertragen. Der Header enthält einen ATM-Verbindungszeiger. Die Mikrozellen haben eine Nutzlast zum Übertragen eines Benutzerdatenpaketes variabler Größe und einen Mikrozellenheader, der Code enthält, der eine Mikrozellenverbindung identifiziert.
  • Eine Mikrozelle, die in ihrer Gesamtheit in einen verbleibenden Raum einer ATM-Zelle nicht passen kann, die zu einer gewissen ATM-Verbindung gehört, wird in einen ersten Teil unterteilt, der sich in einer mindestens folgenden einen ATM-Zelle befindet, die zu der gleichen ATM-Verbindung gehört. Mikrozellen-Größeninformation steht mit jeder Mikrozelle in Verbindung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein allgemeines Ziel der vorliegenden Erfindung, die obigen Nachteile zu überwinden.
  • Ein spezifischeres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung mit einer reduzierten Zahl von Pufferspeichern vorzusehen, und eine Zellendemultiplexeinrichtung vorzusehen, die zum Extrahieren kurzer Zellen aus einem multiplexten Signal fähig ist.
  • Die obigen Ziele der vorliegenden Erfindung werden durch eine Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung erreicht, umfassend: Kurzzellen-Aufbauteile, die Eingangsinformation speichern, die über jeweilige Eingangsleitungen empfangen wird, und der Eingangsinformation Kurzzellenheader hinzufügen, sodass kurze Zellen mit den Kurzzellenheadern aufgebaut werden; und einen Multiplexteil, der die kurzen Zellen in gegebenen Feldern von Standardzellen mit einem gegebenen Standardformat und einer festen Zellenlänge anordnet und die Standardzellen mit den kurzen Zellen zu einer Übertragungsleitung ausgibt; gekennzeichnet durch Steuermittel zum Steuern der Kurzzellen-Aufbauteile und des Multiplexteils so, um die kurzen Zellen gleichzeitig aufzubauen und zu multiplexen.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass der Multiplexteil einen Selektor enthält, der einen der Kurzzellen-Aufbauteile ohne Puffern der Eingangsinformation auswählt.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass sie ferner einen Prozessteil umfasst, der zu einer anderen Eingangsleitung vorgesehen ist und Information, die über die andere Eingangsleitung empfangen wird, so anordnet, dass Standardzellen, die die Information enthalten, gebildet werden können, wobei der Multiplexteil die Standardzellen, die in dem Prozessteil aufgebaut werden, mit den Standardzellen multiplext, die die kurzen Zellen enthalten.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass der Multiplexteil Standardzellen, die über eine andere Eingangsleitung transferiert und in einem Puffer gespeichert werden, mit den Standardzellen, die die kurzen Zellen enthalten, multiplext.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass die Kurzzellen-Aufbauteile die kurzen Zellen für jeden Kanal, der in jeder der Eingangsleitungen multiplext ist, in einer Zeitteilungs-Multiplexformation aufbauen.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann ferner einen Switch-Teil umfassen, der in Eingangsseiten der Kurzzellen-Aufbauteile vorgesehen ist, und Zeitschlitze vermittelt, die in den Eingangsleitungen in einer Zeitteilungs-Multiplexformation so multiplext sind, dass Information in jedem der Zeitschlitze auf einen entsprechenden der Kurzzellen-Aufbauteile angewendet wird.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann ferner einen Multiplexer umfassen, der in Eingangsseiten der Kurzzellen-Aufbauteile vorgesehen ist, und Zeitschlitze multiplext, die in den Eingangsleitungen in einer Zeitteilungs-Multiplexformation multiplext sind.
  • Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass der Multiplexteil die kurzen Zellen in den gegebenen Feldern von Standardzellen in einer gegebenen Prioritätsreihenfolge anordnet.
  • Die obigen Ziele der vorliegenden Erfindung werden auch durch eine Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung erreicht, umfassend: einen Kurzzellen-Unterscheidungsteil, der eine kurze Zelle, die in einer Standardzelle mit einem gegebenen Standardformat angeordnet ist und über eine Übertragungsleitung empfangen wird, durch Verweis auf einen Kurzzellenheader der kurzen Zelle unterscheidet; einen Kurzzellen-Extraktionsteil, der, aus mindestens einer Standardzelle, die kurze Zelle extrahiert, die durch den Kurzzellen-Unterteilungsteil unterschieden wird; und einen Zellenaufbauteil, der die kurze Zelle, die durch den Kurzzellen-Extraktionsteil extrahiert wird, in einem gegebenen Feld einer Standardzelle anordnet, die von der Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung auszugeben ist; gekennzeichnet durch Steuermittel zum Steuern des Kurzzellen-Unterscheidungsteils, des Kurzzellen-Extraktionsteils und des Zellenaufbauteils so, um die kurzen Zellen gleichzeitig zu unterscheiden, zu extrahieren und aufzubauen.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann so konfiguriert sein, dass der Kurzzellen-Extraktionsteil umfasst: einen Kurzzellenspeicher, der die kurze Zelle speichert, die in mindestens einer Standardzelle angeordnet ist und durch den Kurzzellen-Unterscheidungsteil unterschieden wird; eine Schreibsteuervorrichtung des Steuermittels, die eine Schreibsteuerung des Kurzzellenspeichers durchführt; und eine Lesesteuervorrichtung das Steuermittels, die eine Lesesteuerung des Kurzzellenspeichers durchführt.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann ferner einen Verbindungseinstellungsspeicher umfassen, der Information betreffend eine Verbindung speichert, die für jede Zelle eingestellt ist, wobei die Schreibsteuervorrichtung die Schreibsteuerung des Kurzzellenspeichers durchführt, wenn Verbindungseinstellungsinformation, die in einem Header der Standardzelle enthalten ist, die auf den Kurzzellen-Unterscheidungsteil angewendet wird, mit der Information übereinstimmt, die in dem Verbindungseinstellungsspeicher gespeichert ist.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann ferner einen Fehlerprüfteil umfassen, der bestimmt, ob eine gegebene Kontinuität von empfangenen Standardzellen erfüllt ist und zu dem Schluss kommt, dass ein Fehler eines Transfers der Standardzellen auftritt, falls bestimmt wird, dass die gegebene Kontinuität nicht erfüllt ist.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann derart sein, dass der Zellenaufbauteil die kurze Zelle, die aus dem Kurzzellenspeicher gelesen wird, in einem gegebenen Feld einer Standardzelle anordnet, die von der Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung auszugeben ist.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann derart sein, dass der Zellenaufbauteil die kurze Zelle, die aus dem Kurzzellenspeicher ausgelesen wird, in einem gegebenen Feld einer Standardzelle anordnet, die von der Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung auszugeben ist, durch Verweis auf Steuerinformation, die notwendig ist, um die kurze Zelle in dem Zellenaufbauteil anzuordnen, und die Steuerinformation sich auf die Information betreffend die Verbindung bezieht, die für jede Zelle eingestellt und in dem Verbindungseinstellungsspeicher gespeichert ist.
  • Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung kann ferner umfassen: einen Überlappungserfassungsteil, der eine kurze Zelle erfasst, die sich über zwei Standardzellen erstreckt; und einen Steuerteil, der die Schreibsteuervorrichtung und die Lesesteuervorrichtung so steuert, dass getrennte Teile der kurzen Zelle, die durch den Überlappungserfassungsteil erfasst wird, aufeinanderfolgend in den Kurzzellenspeicher geschrieben und von dort gelesen werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung offensichtlicher, wenn in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen gelesen, in denen:
  • 1 ein Diagramm eines Formates der ATM-Zelle und eines Formates der kurzen Zelle ist;
  • 2 ein Diagramm ist, das zeigt, dass sich eine kurze Zelle über zwei aufeinanderfolgende ATM-Zellen erstreckt;
  • 3 ein Blockdiagramm einer konventionellen Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung mit einer Kurzzellen-Aufbaufunktion ist;
  • 4 ein Blockdiagramm einer Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 ein Zeitsteuerungsdiagramm einer Operation der in 4 gezeigten Einrichtung ist;
  • 6 ein Blockdiagramm einer Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 7 ein Zeitsteuerungsdiagramm einer Operation der in 6 gezeigten Einrichtung ist;
  • 8 ein Blockdiagramm einer Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 ein Zeitsteuerungsdiagramm einer Operation der in 8 gezeigten Einrichtung ist;
  • 10 ein Blockdiagramm eines Kurzzellen-Aufbauteils ist, der in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 11 ein Zeitsteuerungsdiagramm einer Operation der in 10 gezeigten Einrichtung ist;
  • 12 ein Blockdiagramm einer Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 13 ein Blockdiagramm einer Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 14 ein Blockdiagramm einer Hardwarestruktur ist, die die Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtungen gemäß den ersten bis fünften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung realisiert;
  • 15 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 16 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 17 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 18 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 19 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer zehnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 20 ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer elften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 21 ein Blockdiagramm eines Systems ist, auf das die vorliegende Erfindung angewendet werden kann;
  • 22 ein Blockdiagramm eines anderen Systems ist, auf das die vorliegende Erfindung angewendet werden kann;
  • 23 ein Blockdiagramm einer Anordnung ist, in der die Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung und die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung der vorliegenden Erfindung in Fernämtern untergebracht sind, die mit einem ATM-Switch verbunden sind;
  • 24 ein Blockdiagramm einer Multiplexoperation in der in 23 gezeigten Anordnung ist;
  • 25 ein Blockdiagramm einer Demultiplexoperation in der in 23 gezeigten Anordnung ist;
  • 26 ein Blockdiagramm einer Konfiguration eines Kurzzellenaufbaus und Multiplex-Fernamtes ist, die in 23 gezeigt werden;
  • 27 ein Blockdiagramm einer Variation der in 26 gezeigten Konfiguration ist;
  • 28 ein Blockdiagramm einer Konfiguration eines Kurzzellen-Demultiplex-Fernamtes ist, wie in 23 gezeigt wird;
  • 29 ein Blockdiagramm einer Variation der in 28 gezeigten Konfiguration ist; und
  • 30 ein Blockdiagramm einer Konfiguration ist, in der der Kurzzellenaufbau und das Multiplexfernamt und das Kurzzellen-Demultiplex-Fernamt mit einem Ausgangsport des ATM-Vermittlungshauptteils verbunden sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 4 ist ein Blockdiagramm einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Einrichtung 20, die in 4 gezeigt wird, bringt drei Eingangsleitungen #1 – #3 unter, kann aber eine beliebige Zahl n von Eingangsleitungen unterbringen. Die in 4 gezeigte Einrichtung 20 richtet sich auf die Realisierung vom Aufbau kurzer Zellen und ihr Multiplexieren mittels eines einstufigen Pufferspeichers.
  • Die Einrichtung 20 enthält Kurzzellen-Aufbauteile 211 , 212 und 213 , die jeweils für die Eingangsleitungen #1–#3 vorgesehen sind, und einen Multiplexteil 28, der Ausgangssignale der Teile 211 213 multiplext. Der Kurzzellen-Aufbauteil 211 enthält einen Kurzzellen-Headergenerator 24, einen Pufferspeicher 25, einen Selektor 26 und eine Steuervorrichtung 27. Die anderen Kurzzellen-Aufbauteile 212 und 213 sind auf die gleiche Art und Weise wie der Kurzzellen-Aufbauteil 211 konfiguriert. Der Multiplexteil 28 enthält einen ATM-Zellen-Headergenerator 29, einen Selektor 30 und eine Steuervorrichtung 31.
  • Wenn die Kurzzellen-Aufbauteile 211 213 kurze Zellen aufbauen, werden notwendige Header durch jeweilige Kurzzellen-Headergeneratoren 24 generiert. Pufferspeicher 25, die jeweils in dem Kurzzellen-Aufbauteilen 211 213 vorgesehen sind, puffern Information, die über die Eingangsleitungen #1–#3 übertragen wird. Selektoren 26, die jeweils in den Kurzzellen-Aufbauteilen 211 213 vorgesehen sind, wählen die Header von den Kurzzellen-Headergeneratoren 24 oder Information, die in den Pufferspeichern 25 gepuffert ist. Die Selektoren 26 werden durch jeweilige Steuervorrichtungen 27 gesteuert, von denen jede die Zahl von Oktetten zählt und entweder den Kurzzellen-Headergenerator 24 und den Pufferspeicher 25 auf der Basis des Zählwertes wählt. Die Grundstruktur des Kurzzellen-Aufbauteils 211 ist die gleiche des konventionellen Zellenaufbauteils mit Ausnahme dessen, dass die Sequenz der Steuervorrichtung 27 von der konventionellen Sequenz verschieden ist. Die Steuervorrichtung 27 macht es möglich, die kurzen Zellen aufzubauen und das existierende AAL-Format zu generieren. Dies basiert auf der Tatsache, dass der Basisprozess zum Hinzufügen des Headers zu Benutzerinformation für die Standard-ATM-Zelle und die kurze Zelle gemeinsam ist. Mit anderen Worten hat die Struktur des Kurzzellen-Auf bauteils 211 213 eine Fähigkeit zum Generieren der Standard-ATM-Zellen. In diesem Fall generiert der Kurzzellen-Headergenerator 24 die ATM-Zellenheader.
  • Der Multiplexteil 28 multiplext die kurzen Zellen und multiplext die Standard-ATM-Zellen. Ferner multiplext der Multiplexteil 28 die kurzen Zellen und die Standard-ATM-Zellen. Ferner hat der Multiplexteil 28 einen ATM-Zellen-Headergenerator 29, der die Funktion zum Hinzufügen der Zellenheader zu den Standard-ATM-Zellen hat. Ein Selektor 30 des Multiplexteils 28 wählt eine der Eingangsleitungen #1–#3 und des ATM-Zellen-Headergenerators 29 unter der Steuerung einer Steuervorrichtung 31. Die Steuervorrichtung 31 zählt die Zahl von Oktetten und bestimmt, welcher der Eingänge gewählt werden sollte auf der Basis des Zählwertes. Wenn der Zählwert die ersten fünf Oktetten anzeigt, steuert die Steuervorrichtung 31 den Selektor 30, den ATM-Zellen-Headergenerator 29 auszuwählen. Somit wird der ATM-Zellenheader zu einer Ausgangsleitung ausgegeben, die sich von der Einrichtung 20 erstreckt. Falls der Zählwert eine andere Ziffer als die obige anzeigt, steuert die Steuervorrichtung 31 den Selektor 30, eine der Eingangsleitungen #1–#3 auszuwählen.
  • Die Steuervorrichtung 31 fordert die Steuervorrichtung 27 des Zellenaufbauteils (z.B. 211 ), der durch die Steuervorrichtung 31 ausgewählt wird, auf, Daten zu dem Selektor 30 zu senden. Als Reaktion auf die obige Aufforderung baut der Kurzzellen-Aufbauteil 211 die kurze Zelle oder die Standard-ATM-Zelle auf. Falls der Kurzzellen-Aufbauteil 211 die Standard-AAL (beliebige von AAL1 bis AAL5, definiert in den Empfehlungen I.362 und I.363 der ITU-T) aufbaut, gibt er Information auf der 48-Oktetten-Basis aus.
  • 5 ist ein Zeitsteuerungsdiagramm, das eine Operation des Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20, die in 4 ge zeigt wird, zeigt. Teile (1) bis (15) von 5 zeigen Signale, die in Knoten [1] bis [15] erhalten werden, die in 4 gezeigt werden. Sprachpakete [1],[3] und [5], die jeweils über die Eingangsleitungen #1, #2 und #3 transferiert werden, werden in den Pufferspeichern 25 der Kurzzellen-Aufbauteile 211 , 212 und 213 gespeichert. Dann werden die Sprachpakete [1], [3] und [5] als Daten [2],[4] und [6] aus den Pufferspeichern der Teile 211 , 212 und 213 in unterschiedlichen Zeitsteuerungen gelesen, die durch eine Steuerung definiert werden, die später beschrieben wird. Die Daten [2],[4] und [6], die aus den Pufferspeichern 25 gelesen werden, werden schließlich zu der Ausgangsleitung als ATM-Zellen [7] übertragen. Die Sprachpakete enthalten Sprachdaten, die in vorbestimmten Kanälen (Zeitschlitze) transferiert werden und in der Zeitteilung-Multiplexformation multiplext werden.
  • Die Steuervorrichtung 31 des Multiplexteils 28 sendet ein Operationssteuersignal [12] zu dem ATM-Zellen-Headergenerator 29, und sendet Operationssteuersignale [13],[14] und [15] zu den Kurzzellen-Aufbauteilen 211 (#1), 212 (#2) und 213 (#3). Die Operationssteuersignale [12]–[15] haben unterschiedliche Zeitsteuerungen, und die hohen und tiefen Pegel von jedem davon entsprechen jeweils "aktivieren" und "deaktivieren". Die Kurzzellen-Aufbauteile 211 213 werden jeweils durch die Operationssteuersignale [13]–[15] aktiviert.
  • Die Kurzzellen-Aufbauteile 211 , 212 und 213 empfangen jeweils die Operationssteuersignale [13],[14] und [15], und generieren jeweilige Auswahlsignale [8],[9] und [10] in unterschiedlichen Zeitsteuerungen. Die Selektoren 26 wählen die jeweiligen Kurzzellen-Headergeneratoren 24, wenn die Auswahlsignale [8],[9] und [10] hoch sind, und wählen die jeweiligen Pufferspeicher 25, wenn die Auswahlsignale [8],[9] und [10] tief sind. Die Steuervorrichtungen 27 steuern die jeweiligen Selektoren 26 so, dass die Selektoren 26 die jeweiligen Kurzzellen-Headergeneratoren 24 zuerst wählen, und die Pufferspeicher 25 als zweites wählen. Wenn die Kurzzellen-Headergeneratoren 24 ausgewählt sind, wird den Kurzzellenheadern, die dadurch generiert werden, erlaubt, die Selektoren 26 zu durchlaufen, und werden dann an den Selektor 30 des Multiplexteils 28 angelegt. Wenn die Pufferspeicher 25 gewählt sind, wird den Daten, die von dort gelesen werden, erlaubt, die Selektoren 26 zu durchlaufen, und werden dann an den Selektor 30 angelegt. Die kurzen Zellen, die so aufgebaut sind, werden an den Selektor 30 angelegt. Wenn die Operationssteuersignale [13],[14] und [15] tief sind, wählen die Selektoren 26 die Pufferspeicher 25 nicht aus, selbst wenn die Auswahlsignale [8],[9] und [10] tief sind.
  • Die Steuervorrichtung 31 des Multiplexteils 28 gibt ein Auswahlsignal [11] zu dem Selektor 30 in Synchronismus mit den Operationssteuersignalen [12]–[15] aus. Der Selektor 30 wählt den ATM-Zellen-Headergenerator 29, die Kurzzellen-Aufbauteile 211 , 212 und 213 in der Reihenfolge, die durch die Steuervorrichtung 31 spezifiziert ist.
  • Aus dem obigen kann gesehen werden, dass nur eine einzelne Stufe von Pufferspeichern erforderlich ist, um die kurzen Zellen aufzubauen und zu multiplexen, da der Aufbau und das Multiplexen von kurzen Zellen gleichlaufend ausgeführt werden.
  • Falls sich eine kurze Zelle über zwei aufeinanderfolgende ATM-Zellen erstreckt, wie in 2 gezeigt, weisen die Kurzzellen-Headergeneratoren 24 unter der Steuerung der Steuervorrichtung 27 eine identische Kurzzellen-Verbindungsnummer (LLN) zwei Teilen von Information zu, die sich über zwei ATM-Zellen erstrecken.
  • Mit Verweis auf 6 und 7 wird nun eine Beschreibung einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben. 6 ist ein Blockdiagramm einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20A gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und 7 ist ein Zeitsteuerungsdiagramm einer Operation der Einrichtung 20A. Die Einrichtung 20A richtet sich auf eine Realisierung von Aufbauen und Multiplexen von kurzen Zellen und Standard-AAL-Format-Paketen (48-Byte-Benutzerinformation) mittels nur einer einzelnen Stufe von Pufferspeichern. In 6 ist ein AAL-Verarbeitungsteil 321 an Stelle des Kurzzellen-Aufbauteils 213 , der in 4 gezeigt wird, vorgesehen. Der AAL-Verarbeitungsteil 321 entspricht dem Protokoll der AAL-Schicht, und segmentiert Benutzerinformation in 48-Byte-Blöcke (die als Pakete bezeichnet werden).
  • Wie in 6 gezeigt, enthält der AAL-Verarbeitungsteil 321 einen Headergenerator 34, einen Pufferspeicher 35, einen Selektor 36 und eine Steuervorrichtung 37. Die obige Struktur des AAL-Verarbeitungsteils 321 ist die gleiche wie die des Kurzzellen-Aufbauteils 211 . Benutzerinformation, die über die Eingangsleitung #3 transferiert wird, wird zeitweilig in dem Pufferspeicher 35 gespeichert. Unter der Steuerung der Steuervorrichtung 37 wählt der Selektor 36 einen Header, der durch den Headergenerator 34 generiert wird, und wählt dann Information, die aus dem Pufferspeicher 35 gelesen wird. Der Header entspricht z.B. der Bildung von AAL vom Typ 5. Auf diese Art und Weise können die Zellen, die dem AAL-Standardformat entsprechen, aufgebaut werden. Falls Nachspanne der Benutzerinformation hinzugefügt sind, werden Nachspanne, die durch den Headergenerator 34 generiert werden, Benutzerinformation hinzugefügt, die aus dem Pufferspeicher 35 gelesen wird. Auf diese Art und Weise gibt der Selektor 36 Information, die aus 48 Oktetten besteht, zu dem Selektor 30 aus.
  • Bezug nehmend auf 6 werden Sprachpakete [1] und [3], die jeweils über die Eingangsleitungen #1 und #2 transferiert werden, zeitweilig in den Pufferspeichern 25 der Kurzzellen-Aufbauteile 211 und 212 gespeichert. Dann werden die Sprachpakete [1] und [3] aus den Pufferspeichern 25 gelesen, sodass die kurzen Zellen [2] und [4] generiert werden, wie mit Verweis auf 5 beschrieben wurde. Der Header und der Nachspann, die durch den Headergenerator 34 generiert werden, werden Benutzerinformation hinzugefügt, die über die Eingangsleitung #3 transferiert wird, wie in Teil (6) von 7 gezeigt, und die resultierenden Daten werden jede 48 Oktetten über den Selektor 30 unterteilt.
  • Die Steuervorrichtung 31 des Multiplexteils 28 gibt das Auswahlsignal [8] zu dem Selektor 30 aus, sodass der ATM-Zellen-Headergenerator 29, die Kurzzellen-Aufbauteile 211 und 212 und der AAL-Verarbeitungsteil 321 ausgewählt werden, wie in 7 gezeigt. In dem in 7 gezeigten Beispiel sind die kurzen Zellen in den Nutzlastfeldern von ersten zwei aufeinanderfolgenden ATM-Zellen multiplext. Die 48-Byte-Information, die durch den AAL-Verarbeitungsteil 321 verarbeitet wird, wird in das Nutzlastfeld der dritten ATM-Zellen eingefügt. Kurze Zellen sind in dem Nutzlastfeld der vierten ATM-Zellen multiplext. Die verbleibende Benutzerinformation von dem AAL-Verarbeitungsteil 321 wird in das Nutzlastfeld der fünften ATM-Zelle eingefügt. Die Steuervorrichtung 31 überwacht die Zustände der Pufferspeicher 25 und 35 in den Kurzzellen-Aufbauteilen 211 und 212 und dem AAL-Verarbeitungsteil 321 über die Steuervorrichtungen 27 und 37.
  • Falls es keine kurze Zelle oder AAL-Format-Paket gibt (oder es Benutzerinformation oder Daten gibt, die 48 Oktetten überschreiten), werden Dummy-Daten oder Information aus Nullen über den Selektor 30 ausgegeben.
  • Auf die obige Art und Weise werden Daten, die in dem Kurzzellenformat aufgebaut und von den Kurzzellen-Aufbauteilen 211 und 212 zugeführt werden, oder Daten, die in dem AAL-Format aufgebaut sind, während der Nutzlastsektion (48 Oktetten) der ATM-Zelle gesendet. Der ATM-Zellenheader wird während der ATM-Zellenheadersektion gesendet. Als ein Ergebnis des obigen kann das Multiplexen der kurzen Zellen und das Multiplexen der Standard-ATM-Zellen gleichzeitig ausgeführt werden.
  • Die Struktur, die in 6 gezeigt wird, ist nicht auf zwei Kurzzellen-Aufbauteile begrenzt, sondern hat eine beliebige Zahl von Kurzzellen-Aufbauteilen. Ähnlich ist die Struktur, die in 6 gezeigt wird, nicht auf einen AAL-Verarbeitungsteil begrenzt, sondern hat eine beliebige Zahl von AAL-Aufbauteilen. Die Operation der Steuervorrichtung 31, die in derartigen Fällen ausgeführt werden sollte, wird aus der obigen Beschreibung offensichtlich sein.
  • Mit Verweis auf 8 und 9 wird nun eine Beschreibung einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben. In 8 werden Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den vorher beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Eine Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20B, die in 8 gezeigt wird, ist auf einen Aufbau von kurzen Zellen und Multiplexen von kurzen Zellen und ATM-Zellen mittels einer einzelnen Stufe von Pufferspeichern gerichtet. In 8 ist ein Pufferspeicher 33 an Stelle des Kurzzellen-Aufbauteils 213 vorgesehen. Der Pufferspeicher 33 speichert zeitweilig ATM-Zellen, die über die Eingangsleitung #3 transferiert werden.
  • Die Steuervorrichtung 31 des Multiplexteils 28, die in 8 gezeigt wird, sendet das Auswahlsignal [8] zu dem Selektor 30, der den ATM-Zellen-Headergenerator 29, die Kurzzellen-Aufbauteile 211 und 212 und den Pufferspeicher 33 auswählt, wie in 9 gezeigt wird. Die obige Auswahloperation wird basierend auf einer vorbestimmten Sequenz oder durch Überwachen der Zustände der Pufferspeicher 25 und 33 ausgeführt. In dem in 9 gezeigten Beispiel sind die kurzen Zellen in den Nutzlastfeldern der ersten und zweiten ATM-Zellen multiplext, und die ATM-Zelle von dem Pufferspeicher 33 entspricht der dritten ATM-Zelle.
  • Auf die obige Art und Weise werden Daten, die in dem Kurzzellenformat aufgebaut und von den Kurzzellen-Aufbauteilen 211 und 212 zugeführt werden, oder Daten in dem Nutzlastfeld der ATM-Zelle während der Nutzlastsektion (48 Oktetten) der ATM-Zelle gesendet. Der ATM-Zellenheader wird während der ATM-Zellen-Headersektion gesendet. Als ein Ergebnis des obigen können das Multiplexen der kurzen Zellen und das Multiplexen der Standard-ATM-Zellen gleichzeitig ausgeführt werden.
  • Die in 8 gezeigte Struktur ist nicht auf zwei Kurzzellen-Aufbauteile begrenzt, sondern hat eine beliebige Zahl von Kurzzellen-Aufbauteilen. Ähnlich ist die in 8 gezeigte Struktur nicht auf einen Pufferspeicher 33 begrenzt, sondern hat eine beliebige Zahl von Pufferspeichern. Die Operation der Steuervorrichtung 31, die in derartigen Fällen ausgeführt werden sollte, wird aus der obigen Beschreibung offensichtlich sein.
  • 10 ist ein Blockdiagramm des Kurzzellen-Aufbauteils 211 . Der zuvor erwähnte AAL-Verarbeitungsteil 321 hat die gleiche Struktur, wie in 10 gezeigt. Der Pufferspeicher 25 kann z.B. aus einem Zweiport-Speicher gebildet werden. Die Steuervorrichtung 27 des Kurzzellen-Aufbauteils 211 besteht aus einem Zeitschlitzzähler 271 , einer Schreibadressen-Steuervorrichtung 272 , einer Leseadressen-Steuervorrichtung 273 , einer Adressmanagementtabelle 274 , einer Ausgabesteuervorrichtung 275 und einer Zustandsmanagementeinheit 276 , in der jede Kurzzellenverbindung der gemanagt wird.
  • Die in 10 gezeigte Struktur ist zum Aufbauen, in der Zeitteilungs-Multiplexformation, von Zellen für jeden von Kanälen fähig, die in der Zeitteilungs-Multiplexformation multiplext sind. Die Eingangsinformation betreffend die jeweiligen Kanäle ist in der Zeitteilungs-Multiplexformation multiplext. Daher hat jeder der Zeitschlitze eine fixierte Periode. Es ist somit möglich, die Kanäle voneinander auf der Basis des Zählwertes des Zeitschlitzzählers 271 zu trennen, der einen dazu angelegten Eingangstakt zählt. Die Schreibadressen-Steuervorrichtung 272 generiert eine Schreibadresse durch Verwenden des Zählwertes des Zeitschlitzzählers 271 , und legt die Schreibadresse an den Speicher 25 an. Daher können Daten in dem Speicher 25 für jeden Kanal getrennt gespeichert werden. Wie in 11 gezeigt, sind z.B. Teile 1, 2, 3, 1, 2, 3 von Eingangsinformation in dem Pufferspeicher 25 getrennt gespeichert. Daher verweist die Schreibadressen-Steuervorrichtung 272 auf die Adressmanagementtabelle 274 und generiert die Schreibadresse basierend auf der Entsprechung zwischen den Kanälen und dem Adressraum des Pufferspeichers 25. Alternativ nutzt die Schreibadressen-Steuervorrichtung 272 eine vorbestimmte Adresskette, und teilt den Speicherraum für jeden Kanal dynamisch zu.
  • Die Leseoperation wird wie folgt ausgeführt. Wenn die Ausgabesteuervorrichtung 275 ein Aktivierungssignal von der Steuervorrichtung 31 des Multiplexteils 28 empfängt, verweist die Ausgabesteuervorrichtung 275 auf den Zustand von jeder LLN, die in der Zustandsmanagementeinheit 276 gespeichert ist. Dann trifft die Ausgabesteuervorrichtung 275 eine Entscheidung bezüglich dessen, über welchen logischen Kanal Daten ausgegeben werden, ob ein logischer Kanal zum Ausgeben von Daten verfügbar ist, ob der Kurzzellen-Headergenerator 24 den Kurzzellenheader ausgibt oder Daten, die in das Nutzlastfeld zu platzieren sind, gesendet werden. Der logische Kanal kann durch die LLN in den Kurzzellenheader identifiziert werden. Basierend auf dem Entscheidungsergebnis steuert die Ausgabesteuervorrichtung 275 die Teile (beliebige von dem Kurzzellen-Headergenerator 24, dem Selektor 26 und der Leseadressen-Steuervorrichtung 273 ), die für den Prozess notwendig sind, der durchzuführen ist, basierend auf dem Entscheidungsergebnis, sodass ein geeignetes Ausgangssignal erhalten werden kann.
  • 12 ist ein Blockdiagramm einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20C gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 12 werden Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den vorher beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung richtet sich auf eine Bereitstellung eines Switches 40, der sich in der Eingangsstufe der Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20C befindet, und arbeitet auf der Zeitschlitzbasis. Der Switch 40 ist zwischen Eingangsleitungen #1 – #m, #(m + 1), #n und einer Gruppe der Kurzzellen-Aufbauteile 211 21m und den AAL-Verarbeitungsteilen 32m+1 und 32n vorgesehen.
  • Um den Switch 40 zu steuern, sind eine Switch-Steuervorrichtung 41, ein Zähler 42 und eine Tabelle 43 vorgesehen. Der Zähler 42 zählt den Eingangstakt, um die Zeitschlitzposition zu erfassen. Die Tabelle 43 speichert die Eingangs-/Ausgangsbeziehung zwischen den Zeitschlitzen in den Eingangssignalen und Ausgangszielen. Die Switch-Steuervorrichtung 41 steuert den Switch 40 so, dass die Zeitschlitze in den Eingangsleitungen #1 – #m, #(m+1) und #n in Übereinstimmung mit der Eingangs-/Ausgangsbeziehung vermittelt werden, die in der Tabelle 43 definiert ist. Falls z.B. die Eingangs-/Ausgangsbezie hung in der Tabelle 43 so definiert ist, dass ein Zeitschlitz TS1 (Kanal) in der Eingangsleitung #1 zu dem Kurzzellen-Aufbauteil 22m vermittelt werden sollte, steuert die Switch-Steuervorrichtung 41 den Switch 40, den Zeitschlitz TS1 zu dem Kurzzellen-Aufbauteil 22m auszugeben, wenn der Zählwert des Zählers 42 die Zeitsteuerung entsprechend dem Zeitschlitz TS1 anzeigt.
  • Die Beziehungen zwischen den Zeitschlitzen und den ausgegebenen Identifikationen mit Bezug auf die Eingangsleitungen #1-#m oder können voneinander verschieden sein. Mit der obigen Struktur ist es möglich, die Zellen auf unterschiedlichen Wegen für jeden Kanal in den Eingangsleitungen durch Verbinden der Eingangsleitungen mit den gewünschten Zellenaufbauteilen (die Kurzzellen-Aufbauteile und AAL-Verarbeitungsteile) für jeden Zeitschlitz aufzubauen.
  • 13 ist ein Blockdiagramm einer Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20D gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 13 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20D wird durch Hinzufügen eines Zeitteilungs-Multiplexteils 44 und eines Multiplexprozess-Zellenaufbauteils 45 zu der Eingangsstufe der Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 20C erhalten. Die Teile 44 und 45 arbeiten auf der Zeitschlitzbasis. Der Zeitteilungs-Multiplexteil 44 führt eine Zeitteilungs-Multiplexoperation in den Zeitschlitzen in den Eingangsleitungen #1 – #m durch. Der Multiplexprozess-Zellenaufbauteil 45 hat die gleiche Struktur, wie in 10 gezeigt, und baut Daten, die in der Zeitteilungs-Multiplexformation verarbeitet werden, in kurze Zellen auf. Der Multiplexprozess-Zellenaufbauteil 45 arbeitet bei einer Geschwindigkeit, die höher als die des Kurzzellen-Verarbeitungsteils 211 ist, da der Teil 45 Daten verarbeitet, die in der Zeitteilungs-Multiplexformation verarbeitet sind. Der Multiplexprozess-Zellenaufbauteil 45 ist zum Aufbauen von Standard-AAL-Format-Zellen fähig. Dies ist so, da die Basisoperation, in der der Header (oder Nachspann) Benutzerinformation hinzugefügt wird, für die Standard-ATM-Zellen und die kurzen Zellen gemeinsam ist.
  • Der Multiplexteil 28 multiplext Daten von dem Multiplexprozess-Zellenaufbauteil 45 und Daten von dem Pufferspeichern 33m+1 und 33n .
  • Gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die kurzen Zellen und die Standard-AAL-Format-Zellen in der multiplexten Formation aufzubauen.
  • Die Steuervorrichtungen 27 und 31, die in den ersten bis vierten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, werden getrennt oder ganzheitlich durch ein Computersystem gebildet, das in 14 gezeigt wird. Das in 14 gezeigte Computersystem besteht aus einer CPU 50, einem RAM 51, einem ROM 52, einer Eingangsschnittstellenschaltung 53, einer Ausgangsschnittstellenschaltung 54 und einem Bus 55. Die CPU 50 führt die oben erwähnten Steuerprozesse in Übereinstimmung mit einem Programm aus, das in dem ROM 52 gespeichert ist. Der RAM 51 ist ein Arbeitsbereich der CPU 50, und speichert die oben erwähnten Tabellen. Falls der ROM 52 ein programmierbarer ROM ist, wird es leicht möglich sein, das Programm zum Aufbauen von Multiplexzellen zu modifizieren. Es ist auch möglich, einen Teil oder alles von dem in 14 gezeigte Computersystem in einer LSI-Formation zu bilden.
  • Die Steuerung der Selektoren 26 und 30, die in den ersten bis vierten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, kann in einer vorbestimmten auf Priorität basier ten Reihenfolge ausgeführt werden. Um z.B. den kurzen Zellen Priorität gegenüber den Standard-ATM-Zellen und den Standard-AAL-Format-Zellen zuzuweisen, wird die Information, die in den Pufferspeichern der Kurzzellen-Aufbauteile gespeichert ist, mit Priorität gegenüber einer Ausgabe von Information für die Standard-ATM-Zellen und die Standard-AAL-Format-Zellen ausgegeben. Eine andere Priorität kann so definiert sein, dass die Ausgabezeitpunkte, in denen Daten zum Aufbauen der kurzen Zellen und Daten zum Aufbauen der Standardzellen ausgegeben werden, in jeweiligen fixierten Zeitpunkten sind.
  • Nun wird eine Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gegeben, die sich auf Extrahieren von kurzen Zellen aus den ATM-Zellen richten.
  • 15 ist ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung enthält einen Zellenunterscheidungsteil 60 und einen Kurzzellen-Extraktionsteil 61. Der Zellenunterscheidungsteil 60 empfängt, über einen Übertragungspfad, die ATM-Zellen, in denen die kurzen Zellen multiplext sind gemäß den zuvor erwähnten ersten bis fünften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Dann unterscheidet der Zellenunterscheidungsteil 60 die kurzen Zellen von den ATM-Zellen. Wenn eine kurze Zelle erfasst ist, gibt der Zellenunterscheidungsteil 60 ein Freigabesignal zu dem Kurzzellen-Extraktionsteil 61 aus. Als Reaktion auf das Freigabesignal erlaubt der Kurzzellen-Extraktionsteil 61, dass die empfangenen ATM-Zellen dort durchläuft. Da das Freigabesignal nur jedes Mal generiert wird, wenn die kurze Zelle erfasst ist, werden nur kurze Zellen über den Kurzzellen-Extraktionsteil 61 ausgegeben. Mit anderen Worten wird den Zellen außer den kurzen Zellen nicht erlaubt, den Kurzzellen-Extraktionsteil 61 zu durchlaufen.
  • Der Zellenunterscheidungsteil 60 enthält einen VPI-/VCI-Sperrteil 62, einen Kurzzellenheader-Sperrteil 63, einen Multiplexer (MUX) 64, einen Komparator 65 und ein AND-Gatter 66. Der VPI-/VCI-Sperrteil 62 erfasst die VPI/VCI der ATM-Zelle und sperrt sie. Der Kurzzellenheader-Sperrteil 63 erfasst den Kurzzellenheader und sperrt ihn. Die Header, die gesperrt sind, werden sequenziell zu dem Komparator 65 über den Multiplexer 64 ausgegeben. Der Komparator 65 vergleicht die Header mit den gegebenen Verbindungsidentifikator (VPI, VCI und der Kurzzellen-Verbindungsidentifikator), und gibt ein Übereinstimmungssignal (welches auf einem hohen Pegel ist) zu dem AND-Gatter 66 nur aus, wenn der Header mit den gegebenen Verbindungsidentifikator übereinstimmt. Das AND-Gatter 66 gibt das Freigabesignal aus, während das Ausgangszeitsteuerungssignal, das basierend auf der Zeitsteuerung der ATM-Zelle generiert wird, auf dem hohen Pegel ist, mit anderen Worten, während die kurze Zelle empfangen wird.
  • Der Kurzzellen-Extraktionsteil 61 ist mit einem AND-Gatter 67 ausgerüstet, und setzt fort, die kurze Zelle auszugeben, solange wie das Freigabesignal empfangen wird. Wenn das Freigabesignal nicht empfangen wird, ist das Ausgangssignal des AND-Gatters 67 auf dem tiefen Pegel.
  • Mit der obigen Struktur ist es möglich zu erhalten, dass nur die kurzen Zellen extrahiert (getrennt) werden.
  • 16 ist ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 16 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in 15 gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die in 16 gezeigte Struktur richtet sich auf eine Bereitstellung eines Kurzzellen-Ablagespeichers 68, der als der Kurzzellen-Extraktionsteil 61 funktioniert und die kurzen Zellen zeitweilig speichert. Eine Schreibsteuervorrichtung 69 vergleicht den Header von dem Multiplexer 64 mit dem gegebenen Verbindungsidentifikator, und generiert ein Schreibfreigabesignal basierend auf dem Vergleichsergebnis. Da der Kurzzellenheader die Länge der kurzen Zelle LI enthält, werden Daten gleich der Länge der kurzen Zelle LI in dem Kurzzellenspeicher 68 gespeichert. Die kurze Zelle, die in den Kurzzellenspeicher 68 geschrieben wird, wird von dort in Übereinstimmung mit einem Schreibfreigabesignal gelesen, das von der Lesesteuervorrichtung 70 zugeführt wird, die eine Lesezeitsteuerung empfängt.
  • Die kurzen Zellen werden zeitweilig in dem Kurzzellenspeicher 68 gespeichert, sodass eine Sequenz einer Ausgabe der kurzen Zellen durch Steuern der Lesezeitsteuerung definiert werden kann. Daher ist es möglich, Jitter (Flackern) der empfangenen ATM-Zellen zu absorbieren.
  • 17 ist ein Blockdiagramm einer KurzzellendemultiplexEinrichtung gemäß einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 17 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die in 17 gezeigte Struktur richtet sich auf eine Einstellung einer Vielzahl von Werten des Verbindungsidentifikators und Extrahieren von kurzen Zellen in Bezug auf eine Vielzahl von Rufen.
  • Ein Verbindungseinstellungsspeicher 72 speichert Einstellungsinformation betreffend Rufe (Information, die anzeigt, ob eine Verbindung eingestellt ist oder nicht, Information betreffend einen erwarteten Wert der Sequenznummer (SN) usw.). Auf den Verbindungseinstellungsspeicher 72 kann durch eine Adresse zugegriffen werden, die einen Wert hat, der durch Kombinieren der VPI, VCI und des Kurzzellenheaders erhalten wird, die von dem Multiplexer 64 zugeführt werden. Falls die Verbindungsinformation, auf die durch die Adresse zugegriffen wird, in dem Verbindungseinstellungsspeicher 72 eingestellt ist, wird bestimmt, dass die entsprechende kurze Zelle extrahiert werden sollte. Falls keine Verbindungsinformation eingestellt ist, wird die Zelle nicht extrahiert oder wird verworfen. Die Verbindungsinformation wird auf die Schreibsteuervorrichtung 69 angewendet, falls die Verbindungsinformation in dem Verbindungseinstellungsspeicher 72 eingestellt ist. Die Schreibsteuervorrichtung 69 ermöglicht dem Kurzzellen-Ablagespeicher 68, die kurze Zelle zu speichern.
  • Der erwartete Wert der Sequenznummer SN wird zu einem Sequenznummer- (SN) Prüfungsteil 73 ausgegeben. Der SN-Sperrteil 71 sperrt die Sequenznummer, die in der Benutzerinformation enthalten ist, die in dem Nutzlastfeld der ATM-Zelle vorgesehen ist, und gibt die gesperrte Sequenznummer zu dem SN-Prüfungsteil 73 aus. Der SN-Prüfungsteil 73 vergleicht die gesperrte Sequenznummer mit dem erwarteten Wert der SN. Falls die gesperrte Sequenznummer gleich dem erwarteten Wert ist, führt der SN-Prüfungsteil 73 nichts durch, sodass die kurze Zelle in dem Kurzzellenspeicher 68 gespeichert wird. Falls die gesperrte Sequenznummer nicht gleich dem erwarteten Wert ist, wird geschlossen, dass die ATM-Zellen eine Kontinuität nicht aufweisen und eine Zelle somit verloren ist. Dann gibt der SN-Prüfungsteil 73 eine SN-Fehlerbenachrichtigung zu einer oberen Einrichtung aus.
  • Ein Addierer 74 inkrementiert die Sequenznummer SN um + 1, und versorgt den Verbindungseinstellungsspeicher 72 mit der Inkrementierten Sequenznummer SN. Die inkrementierte Sequenznummer SN dient als der erwartete Wert für die kurze Zelle, die als Nächstes empfangen wird. D.h. der erwartete Wert der Sequenznummer SN ist der Wert, der durch Inkrementieren um +1 der Sequenznummer SN der kurzen Zelle erhalten wird, die gerade zuvor empfangen wurde. Es wird vermerkt, dass der erwar tete Wert der Sequenznummer SN nicht mit Bezug auf die kurze Zelle bestimmt werden kann, unmittelbar nachdem die Verbindung eingerichtet ist. Daher wird die kurze Zelle, die empfangen wird, unmittelbar nachdem die Verbindung eingerichtet ist, nicht der SN-Prüfung durch den SN-Prüfungsteil 73 unterzogen. Es ist möglich zu bestimmen, ob die empfangene kurze Zelle empfangen wird, unmittelbar nachdem die Verbindung eingerichtet ist, durch Bereitstellen eines Flags in dem Verbindungseinstellungsspeicher 72 oder Einstellen eines unüblichen Wertes zu der Sequenznummer SN.
  • Wie oben beschrieben ist es möglich, die kurzen Zellen durch eine einzelne Einrichtung durch Verwenden des Verbindungseinstellungsspeichers 72 zu extrahieren, in dem Verbindungsinformation betreffend eine Vielzahl von Rufen gespeichert ist.
  • 18 ist ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 18 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die in 18 gezeigte Struktur richtet sich auf eine Hinzufügung eines ATM-Zellen-Einstellungsspeichers 75 und eines ATM-Zellenaufbauteils 76 zu der in 17 gezeigten Struktur. Die Sequenz von der Zellenankunft zu dem Schreiben der kurzen Zellen in den Kurzzellenspeicher 68 ist die gleiche wie die der Struktur, die in 17 gezeigt wird. Durch Verwenden eines Verbindungsidentifikators, der in dem Header der gelesenen kurzen Zelle enthalten ist, wird die Headerinformation (VPI, VCI, CLP, SN usw.) der ATM-Zelle aus dem ATM-Zellen-Einstellungsspeicher 75 gelesen. Der ATM-Aufbauteil 76 fügt die kurze Zelle in dem Nutzlastfeld der ATM-Zelle ein (bildet sie ab).
  • Mit der in 18 gezeigten Struktur kann eine kurze Zelle in dem Nutzlastfeld der ATM-Zelle abgebildet werden, sodass die kurzen Zellen über den existierenden ATM-Switch transferiert werden können.
  • 19 ist ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer zehnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 19 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die in 19 gezeigte Struktur richtet sich auf eine Speicherung der Headerinformation (VPI, VCI, CLP, SN usw.) der ATM-Zelle in dem Verbindungseinstellungsspeicher 72 an Stelle des ATM-Zelleneinstellungsspeichers 75, der in 18 verwendet wird. In dem Verbindungseinstellungsspeicher 72 wird die Headerinformation, die notwendig ist, um die ATM-Zelle aufzubauen, in dem gleichen Speicherbereich (im Zugriff durch einen einzelnen Adresswert) wie die Rufeinstellungsinformation (Information, die anzeigt, ob eine Verbindung eingerichtet ist oder nicht, Information betreffend einen erwarteten Wert der Sequenznummer (SN) usw.) gespeichert. Daher wird die Headerinformation gemeinsam mit der kurzen Zelle gespeichert, wenn diese kurze Zelle gespeichert wird. Mit der obigen Struktur kann die Headerinformation, die notwendig ist, um die ATM-Zelle aufzubauen, zu der gleichen Zeit gelesen werden wie die kurze Zelle gelesen wird, sodass die ATM-Zelle durch Verwenden der Headerinformation mit einer reduzierten Zeit und einer reduzierten Hardwarestruktur effizient aufgebaut werden kann.
  • 20 ist ein Blockdiagramm einer Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung gemäß einer elften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 20 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Die in 20 gezeigte Struktur hat eine Anordnung, in der Leitungen geringer Bitrate multiplext werden und eine kurze Zelle extrahiert werden kann, die getrennt in zwei ATM-Zellen abgebildet wird (überlappt), die nicht aufeinanderfolgend angeordnet sind, sondern getrennt sind über Zellen in Bezug auf einen Ruf, der sich von dem Ruf unterscheidet, der sich auf die obigen zwei ATM-Zellen bezieht.
  • Die in 20 gezeigte Struktur ist mit einem Datenspeicher 87 ausgerüstet, aus dem Daten unter der Steuerung der Steuervorrichtung 70 gelesen werden. Die Lesesequenz ist durch einen Adressmanagement-FIFO-Speicher 88 verbunden. Die Leseadresse wird zu einem freien Adressmanagement-FIFO-Speicher 89 ausgegeben, aus dem die Schreibadresse gelesen wird.
  • Ein Zellenlängenzähler 78 zählt ein Signal, das den ATM-Zellenrahmen anzeigt, und gibt einen Zählwert zu einem Überlappungsdetektor 79 aus, der die Kurzzellen-Längenanzeige L1 empfängt, die in der kurzen Zelle enthalten ist von dem Kurzzellen-Headersperrteil 63. Der Überlappungsdetektor 79 bestimmt aus dem Zählwert und der Kurzzellen-Längenanzeige LI, ob die kurze Zelle so abgebildet ist, um sich über zwei ATM-Zellen zu erstrecken. Falls das Ergebnis der obigen Bestimmung bestätigend ist, aktiviert der Überlappungszähler 79 eine Überlappungsmanagement-Schreibsteuervorrichtung 80. Daher wird die Schreibadresse, die veranlasst, dass die kurze Zelle der ersten einen der zwei ATM-Zellen in dem Datenspeicher 87 zu speichern ist, zusammen mit der Zahl von Bytes (gelesen aus dem freien Adressmanagement-FIFO-Speicher 89) in dem Überlappungsmanagementspeicher 81 (einer der Speicher #1–#64) zeitweilig gespeichert. Die kurze Zelle der nächsten Ankunft in Bezug auf den gleichen Ruf wie die kurze Zelle, die in dem Datenspeicher 87 gespeichert ist, wird auf die gleiche Art und Weise wie oben beschrieben verarbeitet, sodass die Schreibadresse davon und die Zahl von Bytes davon in dem Überlappungsmanagementspeicher 81 gespeichert werden. Die Entsprechung zwischen Speichern #1–#64 und den kurzen Zellen, die in dem Datenspeicher 87 gespeichert sind, wird durch eine Überlappungsmanagement-Lesesteuervorrichtung 83 gemanagt.
  • Dann werden die Schreibadresse und die Zahl von geschriebenen Bytes, die zu schreiben sind, aus den zwei der Speicher #1–#64 des Überlappungsmanagementspeichers 81 unter der Steuerung der Überlappungsmanagement-Speicherlesesteuervorrichtung 83 und einer Selektorsteuervorrichtung 90 gelesen, sodass die kurze Zelle, die sich über die zwei ATM-Zellen erstreckt, aufeinanderfolgend aus dem Datenspeicher 87 gelesen werden kann. Die Schreibadresse und die Zahl von Bytes, die zu schreiben sind, werden dann aufeinanderfolgend in dem Leseadressmanagement-FIFO-Speicher 88 gespeichert. Die Lesesteuervorrichtung 70 liest die Leseadresse und die Zahl von Bytes, die zu lesen sind, aus dem Adressmanagement-FIFO-Speicher 88, und werden an den Datenspeicher 87 angelegt, aus dem die entsprechende ATM-Zelle (die kurze Zelle, die in den zwei ATM-Zellen abgebildet wurde, wird nun in eine ATM-Zelle platziert) gelesen wird.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann gemäß den fünften bis elften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die kurze Zelle, die in der ATM-Zelle oder zwei ATM-Zellen abgebildet ist, extrahiert werden. Da das Ausgabeformat, in dem die kurze Zelle in dem Nutzlastfeld der ATM-Zelle abgebildet ist, als das Ausgabeformat verwendet werden kann, kann der existierende ATM-Switch verwendet werden, um die vorliegende Erfindung zu realisieren. Selbst wenn sich die kurze Zelle über die zwei ATM-Zellen erstreckt, kann die kurze Zelle in der einzelnen ATM-Zelle abgebildet werden und kann ausgegeben werden.
  • 21 ist ein Blockdiagramm einer Anwendung der Zellenaufbau- und Demultiplexeinrichtung und der Zellendemultiplexeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Anwendung, die in 21 gezeigt wird, ist ein Mobilkommunikationssystem. Das System enthält eine Basisstation 100, ein ATM-Vermittlungssystem 110, das mit einer ATM-Übertragungsleitung 120 verbunden ist. Die Basisstation 100 enthält Funkempfänger/-Sender 102 und eine Zellenmultiplex-/Demultiplexeinrichtung 104. Die Einrichtung 104 enthält die Zellenaufbau- und Demultiplexeinrichtung und die Zellendemultiplexeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Funkempfänger/Sender 102 kommunizieren mit mobilen Kommunikationseinrichtungen 130, wie etwa tragbaren Telefonapparaten. Da die Bitrate der Funkkommunikationen geringer als die Bitrate des ATM-Transfers ist, der über die ATM-Übertragungsleitung 120 ausgeführt wird. Daher werden die kurzen Zellen in der Multiplex-/Demultiplexeinrichtung aufgebaut und multiplext, und werden darin demultiplext und zerlegt. Die Einrichtung 104 baut die kurzen Zellen auf und zerlegt sie, sodass Daten, die zu transferieren sind, in den kurzen Zellen mit einer verringerten Zeit aufgebaut werden können.
  • 22 ist ein Blockdiagramm einer anderen Anwendung der vorliegenden Erfindung. Die in 22 gezeigte Anwendung ist eine PBX-Fernamtanwendung, die ATM-PBXs 130 und 140 enthält, die über eine ATM-Übertragungsleitung 170 miteinander verbunden sind. Die ATM-PBX 130 enthält einen Sprachkomprimierungs-Codec (Kodierer und Dekodierer) 132 und eine Multiplex-/Demultiplexeinrichtung 134. Die Einrichtung 134 enthält die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung und die Zellendemultiplexeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Endgerät geringer Bitrate 150 ist mit dem Codec 132 verbunden. Das Endgerät 150 transferiert Daten bei einer geringen Bitrate von z.B. 64 kbps. Der Codec 132 komprimiert die Daten von 64 kbps von dem Endgerät 150 zu Daten von 8 kbps und de komprimiert Daten von 8 kbps, um Daten von 64 kbps zu generieren, die zu dem Endgerät 150 zu übertragen sind. Die Einrichtung 134 ist direkt mit einem Endgerät hoher Bitrate 152 verbunden, das ein ATM-Endgerät sein kann.
  • Die ATM-PBX 140 enthält einen Sprachkomprimierungs-Codec 142 und eine Multiplex-/Demultiplexeinrichtung 144. Die Einrichtung 144 enthält die Zellenaufbau- und Multiplexeinrichtung und die Zellendemultiplexeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Endgerät geringer Bitrate 160 ist mit dem Codec 142 verbunden. Das Endgerät 160 transferiert Daten bei einer geringen Bitrate von z.B. 64 kbps. Der Codec 142 komprimiert Daten von 64 kbps von dem Endgerät 160 zu Daten von 8 kbps und de komprimiert Daten von 8 kbps, um Daten von 64 kbps zu generieren, die zu dem Endgerät 150 zu übertragen sind. Die Einrichtung 144 ist direkt mit einem Endgerät hoher Bitrate 162 verbunden, das ein ATM-Endgerät sein kann.
  • Die Bitrate der Endgeräte 150 und 160 ist um einiges geringer als die der ATM-Übertragungsleitung 170. Die Einrichtungen 134 und 144 bauen die kurzen Zellen auf und zerlegen sie, sodass Daten, die zu transferieren sind, in den kurzen Zellen mit einer verringerten Zeit aufgebaut werden können.
  • In 22 sind die Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung und die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung in dem ATM-Switch-Hauptteil mit einem ATM-Switchkern und einem Rufprozessor zum Steuern des ATM-Switchkerns vorgesehen. Alternativ ist es möglich, die Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung und die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung in Fernämtern (trunks) vorzusehen, die mit dem ATM-Switch-Hauptteil verbunden sind.
  • 23 ist ein Blockdiagramm einer derartigen alternativen Anordnung. Ein ATM-Switch-Hauptteil 210 enthält einen ATM- Switchkern und einen Rufprozessor. Übertragungsleitungen sind mit dem ATM-Switch-Hauptteil 210 über jeweilige Schnittstelleneinheiten 200 gekoppelt. Ein Multiplexfernamt (TRKMUX) 220 und ein Demultiplexfernamt (TRKDMUX) 230 sind mit dem ATM-Switch-Hauptteil 210 verbunden. Das Multiplexfernamt 220 ist mit einem vorbestimmten Ausgangsport des ATM-Switch-Hauptteils 210 verbunden, und das Demultiplexfernamt 230 ist mit einem anderen vorbestimmten Ausgangsport davon verbunden.
  • Wie in 24 gezeigt, wird eine ATM-Zelle von einem ATM-Endgerät 140 an den ATM-Switch-Hauptteil 210 über die entsprechende Schnittstelleneinheit 200 angelegt. Die obige ATM-Zelle enthält Sprachdaten. Der ATM-Switch-Hauptteil 210 verweist auf die VPI und VCI, die in dem ATM-Zellenheader der empfangenen ATM-Zelle enthalten sind, und erkennt, dass die empfangene ATM-Zelle zu dem Multiplexfernamt 220 weitergeleitet werden sollte. Ähnlich wird eine ATM-Zelle von einem ATM-Endgerät 250 zu dem Multiplexfernamt 220 weitergeleitet. Das Multiplexfernamt 220 enthält die zuvor erwähnte Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung der vorliegenden Erfindung. Das Multiplexfernamt 220 multiplext die Sprachdaten, die in den empfangenen ATM-Zellen von den ATM-Endgeräten 240 und 250 enthalten sind, und generiert eine ATM-Zelle, die kurze Zellen enthält, die jeweils die Sprachdaten von den ATM-Endgeräten 240 und 250 enthalten. Die so gebildete ATM-Zelle wird dann zu einem Repeater-Netz oder einer Basisstation über den ATM-Switch-Hauptteil 210 und die entsprechende Schnittstelleneinheit 200 ausgegeben.
  • Wie in 25 gezeigt, wird eine ATM-Zelle von einem Repeater-Netz oder einer Basisstation zu dem Demultiplexfernamt 230 über die entsprechende Schnittstelleneinheit 200 und den ATM-Switch-Hauptteil 210 weitergeleitet. D.h. die obige ATM-Zelle enthält die VPI und VCI, die den Ausgangsport des ATM-Switch-Hauptteils 210 anzeigen, mit dem das Demultiplexfer namt 230 verbunden ist. Die Demultiplexeinrichtung 230 enthält die zuvor erwähnte Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung der vorliegenden Erfindung. Das Demultiplexfernamt 230 verweist auf die Kurzzellenheader der kurzen Zellen, die in der empfangenen ATM-Zelle enthalten sind, und demultiplext diese kurzen Zellen voneinander. Dann wird die demultiplexte kurze Zelle zu den jeweiligen ATM-Endgeräten 240 und 250 durch den ATM-Switch-Hauptteil 210 weitergeleitet.
  • 26 ist ein Blockdiagramm des Multiplexfernamtes 220, das die Sprachdaten-Extraktionseinrichtungen 221, die mit Ports #1–#5 des ATM-Switch-Hauptteils 210 verbunden sind, und eine Kurzzellenaufbau- und Multiplexeinrichtung 222 enthält. Die Einrichtung 222 enthält Kurzzellen-Aufbauteile 223, die jeweils für die Sprachdaten-Extraktionseinrichtungen 221 bereitgestellt sind, einen AAL-Verarbeitungsteil 224 und einen Multiplexer 225. Die Sprachdaten-Extraktionseinrichtungen 221 extrahieren Sprachdaten aus den empfangenen ATM-Zellen, und geben die extrahierten Sprachdaten zu der Einrichtung 222 aus. Die Sprachdaten befinden sich in einer gegebenen Position in dem Nutzlastfeld jeder ATM-Zelle. Die Einrichtung 222 ist auf die gleiche Art und Weise konfiguriert, wie in 6 gezeigt.
  • 27 ist ein Blockdiagramm einer Variation des Multiplexfernamtes 220. In 27 sind Teilen, die die gleichen wie jene sind, die in den zuvor beschriebenen Figuren gezeigt werden, die gleichen Bezugszeichen gegeben. Das Multiplexfernamt 220 enthält alle Komponenten, die in 26 gezeigt werden, und enthält ferner einen Verteiler 226. Das Multiplexfernamt 220, das in 27 gezeigt wird, ist nur mit einem Ausgangsport des ATM-Switch-Hauptteils 210 verbunden. Der Verteiler 226 verteilt ATM-Zellen, die von dem ATM-Zellen-Hauptteil 210 empfangen werden, und verteilt sie zu den Sprachdaten-Extraktionseinrichtungen 221 durch Verweis auf die VPI- und VCI-Daten, die in den empfangenen ATM-Zellen enthalten sind. D.h. die empfangenen ATM-Zellen werden zu den Sprachdaten-Extraktionseinrichtungen 221 auf der Verbindungsbasis verteilt.
  • 28 ist ein Blockdiagramm des Demultiplexfernamtes 230, das die Kurzzellen-Demultiplexeinrichtungen 231 enthält, die jeweils für Ports #1 – #n des ATM-Switch-Hauptteils 210 bereitgestellt sind. Jede der Kurzzellen-Demultiplexeinrichtungen 231 ist zum Verarbeiten eines Kanals fähig und ist konfiguriert, wie zuvor beschrieben wurde.
  • 29 ist ein Blockdiagramm einer Variation der Demultiplexfernämter 230, wobei die Variation eine Kurzzellen-Demultiplexeinrichtung enthält, die zum Verarbeiten einer Vielzahl von Kanälen fähig ist.
  • 30 ist ein Blockdiagramm einer Anordnung, in der das Multiplexfernamt 220 und das Demultiplexfernamt 230 mit einem Ausgangsport des ATM-Zellenswitch-Hauptteils 210 verbunden sind. Das Multiplexfernamt 220 hat die gleiche Konfiguration, wie in 26 gezeigt, und das Demultiplexfernamt 230 hat die gleiche Konfiguration, wie in 29 gezeigt. Ein Verteiler 260 ist gemeinsam für das Multiplexfernamt 220 und das Demultiplexfernamt 230 vorgesehen. Die ausgegebenen Zellen der Fernämter 220 und 230 werden durch einen Zellenmultiplexer 270 multiplext, und werden an einen Eingangsport des ATM-Switch-Hauptteils 210 angelegt. Der Verteiler 260 verweist auf die VPI und VCI, die in jeder ATM-Zelle enthalten sind, und bestimmt, ob die empfangene Zelle zu dem Multiplexfernamt 220 oder dem Demultiplexfernamt 230 verteilt werden sollte.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die speziell offenbarten Ausführungsformen begrenzt, und es können Variationen und Modifikationen durchgeführt werden, ohne von dem Bereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (15)

  1. Zellenmontage- und Multiplexgerät (20), umfassend: Kurzzellenmontageteile (211 , 212 , 213 ), die über entsprechende Eingangsleitungen empfangene Einganginformation speichern und Kurzzellenkopfzellen zur Einganginformation hinzufügen, um Kurzzellen, die Kurzzellenkopfzeilen enthalten, zu montieren; und ein Multiplexteil (28), welches die Kurzzellen in gegebenen Feldern von Standardzellen, die ein gegebenes Standardformat und eine feste Zellenlänge aufweisen, anordnet und die Standardzellen, die die Kurzzellen enthalten, an eine Übertragungsleitung ausgibt; gekennzeichnet durch: Steuermittel (27, 31) zum Steuern der Kurzzellenmontageteile (211 , 212 , 213 ) und des Multiplexteils (28), um die Kurzzellen gleichzeitig zu montieren und zu multiplexen.
  2. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, wobei das Multiplexteil (28) einen Selektor (30) enthält, der eins der Kurzzellenmontageteile (211 , 212 , 213 ) auswählt, ohne die Einganginformation zu puffern.
  3. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Prozessteil (321 ), das an einer anderen Eingangsleitung bereitgestellt wird und über die andere Eingangsleitung empfangene Information derart anordnet, dass Standardzellen, die diese Information enthalten, gebildet werden, wobei das Multiplexteil (28) die im Prozessteil montierten Standardzellen mit den die Kurzzellen enthaltenden Standardzellen multiplext.
  4. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, wobei das Multiplexteil (28) über eine andere Eingangsleitung übertragene und in einem Puffer (33) gespeicherte Standardzellen mit den Standardzellen multiplext, die die Kurzzellen enthalten.
  5. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, wobei die Kurzzellenmontageteile (211 , 212 , 213 ) die Kurzzellen für jeden Kanal, der in jeder der Eingangsleitungen gemultiplext wurde, in einer zeitaufteilenden Multiplex-Formation montieren.
  6. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Schalterteil (40), welches an Eingangsseiten der Kurzzellenmontageteile (211 , 212 , 213 ) bereitgestellt wird, und Zeitfenster, die in den Eingangsleitungen in einer zeitaufteilenden Multiplex-Formation gemultiplext wurden, derart schaltet, dass Information in jedem der Zeitfenster an ein entsprechendes Kurzzellenmontageteil angelegt wird.
  7. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, ferner umfassend einen Multiplexer (44), der an Eingangsseiten der Kurzzellenmontageteile bereitgestellt wird und Zeitfenster multiplext, die in den Eingangsleitungen in einer zeitaufteilenden Multiplex-Formation gemultiplext werden.
  8. Zellenmontage- und Multiplexgerät nach Anspruch 1, wobei das Multiplexteil (44) die Kurzzellen in den gegebenen Feldern der Standardzellen in einer gegebenen Prioritätsreihenfolge anordnet.
  9. Kurzzellen-Demultiplexgerät (60, 61) umfassend: ein Kurzzellenunterscheidungsteil (60) welches eine Kurzzelle, die in einer Standardzelle mit einem gegebenen Standardformat angeordnet ist und über eine Übertragungsleitung empfangen wird, durch Bezugnahme auf eine Kurzzellenkopfzeile der Kurzzelle unterscheidet; ein Kurzzellenextraktionsteil (61; 68), welches die Kurzzelle, die durch das Kurzzellenunterscheidungsteil (60) unterschieden wird, aus mindestens einer Standardzelle extrahiert; und ein Zellenmontageteil (76), welches die Kurzzelle, die von dem Kurzzellenextraktionsteil (61; 68) extrahierte wurde, in einem gegebenen Feld einer Standardzelle anordnet, die von dem Kurzzellen-Demultiplexgerät (60; 61) auszugeben ist; gekennzeichnet durch Steuermittel (69, 70; 75) zum Steuern des Kurzzellenunterscheidungsteils (60), des Kurzzellenextraktionsteils (61; 68) und des Zellenmontageteils (76), um die Kurzzellen gleichzeitig zu unterscheiden, zu extrahieren und zu montieren.
  10. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 9, wobei das Kurzzellenextraktionsteil (61; 68) umfasst: einen Kurzzellenspeicher (68), der die Kurzzelle, die in mindestens einer Standardzelle angeordnet und durch das Kurzzellenunterscheidungsteil (60) unterschieden ist, speichert; einen Schreibcontroller (69) des Steuermittels, der eine Schreibsteuerung des Kurzzellenspeichers (68) durchführt; und einen Lesecontroller (70) des Steuermittels, der eine Lesesteuerung des Kurzzellenspeichers (68) durchführt.
  11. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 10, ferner umfassend einen Verbindungseinrichtungsspeicher (72), der Information betreffend eine Verbindung speichert, die für jede Zelle eingerichtet wird; wobei der Schreibcontroller (69) die Schreibsteuerung des Kurzzellenspeichers (68) durchführt, wenn die in einer Kopfzeile der Standardzelle enthaltene Verbindungseinrichtungsinformation, die an das Kurzzellenunterscheidungsteil (60) angelegt wurde, mit der Information übereinstimmt, die in dem Verbindungseinrichtungsspeicher (72) gespeichert ist.
  12. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 11, wobei ferner ein Fehlerprüfteil (73) enthalten ist, welches bestimmt, ob eine gegebene Kontinuität der empfangenen Standardzellen zufriedengestellt ist, und die Schlussfolgerung zieht, dass ein Fehler einer Übertragung der Standardzellen eintritt, wenn bestimmt wird, dass die gegebene Kontinuität nicht zufriedengestellt ist.
  13. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 10, wobei dass Zellenmontageteil (76) die Kurzzellenlesung vom Kurzzellenspeicher (68) aus in einem gegebenen Feld einer Standardzelle anordnet, die von dem Kurzzellen-Demultiplexgerät auszugeben ist.
  14. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 11, wobei das Zellenmontageteil (76) die Kurzzellenlesung von dem Kurzzellenspeicher (68) aus in einem gegebenen Feld der Standardzelle anordnet, die von dem Kurzzellen-Demultiplexgerät auszugeben ist, indem es auf Steuerinformation Bezug nimmt, die zum Anordnen der Kurzzelle in dem Zellenmontageteil notwendig ist, und die Steuerinformation mit der Information verwandt ist, die die Verbindung betrifft, die für jede Zelle eingerichtet und im Verbindungseinrichtungsspeicher (72) gespeichert ist.
  15. Kurzzellen-Demultiplexgerät nach Anspruch 10, ferner umfassend: ein Überlappungsentdeckungsteil (79), welches eine Kurzzelle entdeckt, die sich über zwei Standardzellen ausdehnt; und ein Steuerteil (90), welches den Schreibcontroller (69) und den Lesecontroller (70) steuert, damit getrennte Teile der von dem Überlappungsentdeckungsteil entdeckten Kurzzelle mit Erfolg in den Kurzzellenspeicher geschrieben und daraus gelesen werden.
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