DE69733818T2 - Notrückruf mit hilfe von msc-nummern - Google Patents

Notrückruf mit hilfe von msc-nummern

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DE69733818T2
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mobile station
msc
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DE69733818T
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Vladimir Alperovich
Guy Alain MAUPIN
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Ericsson Inc
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Ericsson Inc
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Priority to US651982 priority
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/48Arrangements for recalling a calling subscriber when the wanted subscriber ceases to be busy
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/90Services for handling of emergency or hazardous situations, e.g. earthquake and tsunami warning systems [ETWS]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W76/00Connection management
    • H04W76/50Connection management for emergency connections
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems adapted for combination with other electrical systems with fire, police, burglar, or other alarm systems

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG
  • Diese Anmeldung ist verwandt mit der US-Anmeldung der Patent-Serien-Nr. 08/655,349, eingereicht am 21. Mai 1996, mit dem Titel „Emergency Call Back for Roaming Mobile Subscribers" (Internationale Anmeldungs-Nummer PCT/US97/09257).
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mobiltelekommunikationsnetzwerk und insbesondere den Notfallrückruf eines Mobilteilnehmers von einem Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP).
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die Notfalldiensstelle (Emergency Service Bureau) (ESB) oder in den Vereinigten Staaten allgemeiner als 9-1-1 Dienst bekannt, liefert eine Notfallunterstützung für Personen mit dringender Hilfsbedürftigkeit. Ein Mobilteilnehmer, der einen Notfalldienst wünscht, muss lediglich eine kurze eindeutige Nummer (wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten 911) wählen, um eine schnelle Notfallverbindung mit einem der Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP))-Endgeräte einzurichten, die den ESB Dienst bereitstellen. Während die Notfallverbindung mit dem PSAP Endgerät eingerichtet wird, wird bekanntermaßen die Verzeichnisnummer, die der Mobilstation zugeordnet ist, dem PSAP vermittelt. Die übermittelte Verzeichnisnummer oder Digitalnetzmobilstationsnummer (Mobile Station Integrated Services Directory Number MSISDN, auch bekannt als Persönliche-Endeinrichtungs-Integrierte-Dienst-Verzeichnisnummer-PSISDN) durch den PSAP verwendet, um den Anrufer zu identifizieren, und steht auch zur Verfügung, falls erforderlich, um den Mobilteilnehmer zurückzurufen, falls die Verbindung unterbrochen wird.
  • Es ist wünschenswert, die Rufverbindung so schnell wie möglich erneut einzurichten, wenn eine Mobilstation im Notfall zurückgerufen wird. Wenn jedoch die empfangene MSISDN Nummer verwendet wird, um einen Rückruf zur Mobilstation zu bewirken, muss ein Aufsetzanfragesignal zum Gateway Mobilvermittlungszentrum (Gateway Mobile Switching Center) (GMSC), das dem Öffentlichen Ziellandmobilnetzwerk (Public Land Mobile Network) (PLMN) zugeordnet ist, geleitet werden, es muß das Heimataufenthaltsregister (HLR), das die Teilnehmerinformation bezüglich der Mobilstation speichert, angefragt werden, und das Einrichteranfragesignal muss zu dem speziellen Mobilvermittlungszentrum (MSC), das momentan die Mobilstation bedient, umgeleitet werden. Solch komplexe Anfrage- und Umleitungsprozeduren verzögern die Einrichtung und behindern die ESB daran, eine effektive Unterstützung für die Mobilstation zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus kann der Rückruf als ein Fernruf zu dem Mobilteilnehmer berechnet werden, falls die Mobilstation gegenwärtig durch ein besuchtes PLMN bedient wird.
  • Es wird beispielsweise in Oyama, U.S. Patent Nr. 4,979,204, ein System zum Empfangen von Notrufen von Mobilstationen offenbart. Das System speichert die Nummer der anrufenden Partei für eine bestimmte Zeitperiode und erlaubt dem Notfallbediener, den Mobilteilnehmer zurückzurufen. Das offenbarte System liefert jedoch keinen Mechanismus zum Vermeiden von komplexen Umleitungsprozeduren, wenn die Rückrufverbindung getätigt wird.
  • Mit der Entwicklung des Persönlichen Kommunikationssystem (Personal Communications System) (PCS) und des Globalen Systems für Mobilkommunikation (Global System for Mobile (GSM) communications) wurde das Konzept einer temporären Lokalverzeichnisnummer (TLDN) eingeführt, um die oben erwähnten Probleme zu lösen. Jedes MSC und Besucherortsregister (VLR, normalerweise gemeinsam angeordnet mit dem MSC und gemeinsam als ein MSC/VLR bezeichnet) enthält eine Liste von temporären Lokalverzeichnisnummern. Jede TLDN ist eine Drahtleitungsverzeichnisnummer, die ein bestimmtes MSC/VLR darstellt. Wann immer eine Notrufaufsetzanfrage von einer Mobilstation empfangen wird, wird die nächste verfügbare TLDN von der Liste für diese spezielle Mobilstation ausgewählt, und dem PSAP als die Nummer der rufenden Partei (Calling Party Number) (CgPn) übermittelt. Im Falle dass die PSAP es wünscht, eine Rückrufverbindung zu der Mobilstation einzurichten, wird die empfangene TLDN als die Nummer der angerufenen Partei (Called Party Number) (CdPn) verwendet. Da die empfangene TLDN eine Drahtleitungsverzeichnisnummer ist, die dem bedienenden MSC zugeordnet ist, muss keine Mobilsystemanfrage des Heimat-HLR oder Umleiten der Einrichtenachricht durchgeführt werden. Stattdessen wird die Rufverbindung direkt zwischen der PSAP und dem bedienenden MSC eingerichtet. Sobald die Rückrufverbindungsanfrage durch das bedienende MSC empfangen wird, bestimmt das bedienende MSC/VLR die MSISDN, die mit dieser speziellen TLDN verbunden ist und richtet eine Rufverbindung mit der geeigneten Mobilstation ein. Darüber hinaus, da die bedienenden PSAP und die bedienende MSC/VLR normalerweise innerhalb des gleichen PLMN angeordnet sind, treten keine Fernverbindungskosten für die Rückrufverbindung auf.
  • Obwohl die oben erwähnte TLDN Lösung einige der Notfallrückrufprobleme erleichtert, bestehen immer noch gewisse Systembegrenzungen. Weil die TLDN-Liste eine begrenzte Anzahl von Verzeichnisnummern umfasst, müssen die Nummern wiederverwendet werden. Anstatt festzulegen, wann die Nummer wieder benutzt werden kann, markiert der unterstützende MSC/VLR die zugeteilte Nummer als nach einer gewissen Zeit fregegeben. Zum Beispiel, 45 Minuten nach der Zuordnung, ist eine einer speziellen Mobilstation zugeteilte TLDN freigegeben. Folglich schlägt eine Rückrufnachfrage fehl, wenn eine Rückrufnachfrage von der PSAP empfangen ist, nachdem die korrespondierende TLDN bereits freigegeben worden ist. Darüber hinaus werden, wenn die Anzahl von Notrufen die Anzahl von verfügbaren TLDNs übersteigt, später empfangene Notrufe bearbeitet ohne TLDNs zuzuteilen. Alternativ müssen früher zugeteilte TLDNs mit nachfolgend empfangenen MSISDNs überschrieben werden. Solch ein Mechanismus schafft Unsicherheit und Beschränkungen innerhalb des mobilen Telekommunikationssystems.
  • Demzufolge besteht eine Notwendigkeit für einen Mechanismus, um ein PSAP Endgerät in die Lage zu versetzen, die ursprüngliche Mobilstation zurückzurufen, ohne die Zeit- und Systembeschränkungen zu haben, auferlegt durch die obige TLDN-Ausführung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zurückrufen eines Mobilteilnehmers durch ein Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP) Endgerät als Erwiderung auf eine Unterbrechung einer ursprünglichen Notfallverbindung, die zwischen dem Mobilteilnehmer und dem PSAP Endgerät existiert hat. Wann immer ein Mobilvermittlungszentrum (MSC), das eine spezielle Mobilstation bedient, eine Anfrage empfängt, eine Notrufverbindung in Richtung des PSAP aufzusetzen, wird die der Mobilstation zugeordnete Verzeichnisnummer in einem ersten Aufsetzsignal durch die Verzeichnisnummer ersetzt, die dem bedienenden MSC als die Nummer der rufenden Partei(Calling Party Number) (CgPn) zugeordnet ist. Die Verzeichnisnummer, die die Mobilstation repräsentiert, wird weiter in einen der optionalen Parameter innerhalb des übertragenen ersten Aufsetzsignales verkapselt. Die erste Notrufverbindung wird dann zwischen der Mobilstation und dem PSAP eingerichtet.
  • Wenn der PSAP einen Rückruf zu der Mobilstation in Erwiderung einer Unterbrechung der ersten Notrufverbindung anfordert, wird die empfangene MSC Verzeichnisnummer als Nummer der angerufenen Partei (Called Party Number) (CdPn) in einem zweiten Aufsetzsignal vom PSAP zum dienenden MSC verwendet. Durch Verwendung der MSC Verzeichnisnummer wird die Rufverbindung mit dem dienenden MSC/VLR direkt ohne Weiterleitung durch das mobile Telekommunikationsnetzwerk eingerichtet. Die erhaltene Mobilstationsverzeichnisnummer ist weiter in das zweite Aufsetzsignal verkapselt und zurück zum dienenden MSC/VLR übermittelt. Das dienende MSC/VLR extrahiert dann die verkapselte Mobilstationsverzeichnisnummer aus dem empfangenen zweiten Aufsetzsignal und richtet eine Rückrufverbindung zwischen dem PSAP und der Mobilstation ein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein vollständigeres Verständnis des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen erhalten werden, wobei:
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das die Netzwerkverbindung von mehreren Öffentlichen Landmobilnetzwerken (Public Land Mobile Networks) (PLMN) mit einem Öffentlichen Telefonnetzwerk (Public Switched Telephone Network) (PSTN) veranschaulicht;
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das die Einrichtung einer Notrufverbindung zwischen einer Mobilstation und einem Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP) Endgerät veranschaulicht;
  • 3 zeigt ein Blockdiagramm, das die Mitteilung einer Mobilvermittlungzentrum (MSC) Verzeichnisnummer als der Nummer der rufenden Partei(Calling Party Number) (CgPn) zwischen MSC/VLR und dem PSAP veranschaulicht; und
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm, das die Datenstruktur einer Verbindungsanforderungsnachricht (IAM) zum Speichern einer MSC Verzeichnisnummer und der Digitalnetzmobilstationsnummer (Mobile Station Integrated Services Digital Network (MSISDN), verbunden mit einer Mobilstation, veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das die Netzwerkverbindung von mehreren öffentlichen Landmobilnetzwerken (Public Land Mobile Networks) (PLMN) 10 mit einem öffentlichen Telefonnetzwerk (Public Switched Telephone Network) (PSTN) 20 veranschaulicht. Eine Mobilstation 30 (auch als Mobilendgerät oder Einrichtung bekannt) ist einem der PLMNs 10 als das Heimat-PLMN zugeordnet. Innerhalb jedes PLMN 10 gibt es eine Anzahl unterschiedlicher Mobilvermittlungszentren (MSC, oder auch als MSC/VLR bezeichnet) 40, die den geographischen Bereich bedienen, der durch das Netzwerk abgedeckt wird. Jedes MSC/VLR 40 kommuniziert mit der Mobilstation 30 über einen Funkkanal 50.
  • Innerhalb jedes PLMN 10 existiert ein Gateway Mobilvermittlungszentrum (Gateway Mobile Switching Center) (GMSC) 80 zum Weiterleiten ankommender Rufe, die für die Mobilstation 30 bestimmt sind, zu dem entsprechenden MSC/VLR 40. Als Erläuterung, falls das PLMN 10 das Heimat-PLMN für die Mobilstation 30 ist, wird ein Ruf, der durch eine der lokalen Vermittlungen (LE) 70 innerhalb des PSTN 20 initiiert wird, zuerst zu dem GSMC 80a über das Zugriffstandem (AT) 60 geleitet. Das GMSC 80a sendet dann ein Signal, das zu dem Heimatortsregister (HLR) 90, das die Mobilstation 30 bedient, Routeninformation anfordert (dieser Schritt wird im weiteren als HLR-Anfrage bezeichnet). Das HLR 90a (das die Teilnehmerinformation speichert und den momentanen Ort der Mobilstation 30 nachverfolgt), liefert eine Routenanweisung zum GMSC 80a zurück. Die zurückgelieferte Routenanweisung umfasst eine Netzwerkadresse, die anzeigt, welches MSC/VLR 40 momentan die Mobilstation 30 bedient. Bei Empfang einer solchen Routeninformation übermittelt das GMSC 80a den ankommenden Ruf zu dem bezeichneten MSC/VLR 40a. Das bedienende MSC/VLR 40a richtet dann eine Rufverbindung über die Funkverbindung 50 mit der Mobilstation 30 ein, die innerhalb des Bedienbereiches des MSC/VLR angeordnet ist. Solch eine HLR Anfrage durch das GMSC 80 ist notwendig, da die Mobilstation 30 nicht mit einer festen Leitung oder einem geographischen Bereich verbunden ist. Da sich die Mobilstation 30 frei in einen beliebigen der Bereiche der MSC/VLR innerhalb eines gegebenen PLMN 10 bewegen kann, bleibt das MSC/VLR 40, das die Mobilstation bedient, nicht das gleiche. Wann immer die Mobilstation 30 sich in einem Abdeckungsbereich eines anderen MSC/VLR bewegt, oder die Einheit zum ersten Mal angeschaltet wird, führt das bedienende MSC/VLR 40 einen Aktualisierungsvorgang mit dem Heimat-HLR 90 durch, um das Heimat-HLR 90 bezüglich des momentanen Ortes der Mobilstation zu informieren. Als ein Ergebnis behält das Heimat-HLR 90 die Ortsinformation bezüglich der Mobilstation 30, ungeachtet davon, welches MSC/VLR 40 momentan die Mobilstation 30 bedient.
  • Nachfolgend, wann immer das GMSC 80 das Heimat-HLR 90 anfragt, ist das Heimat-HLR 90 in der Lage, die Netzwerkadresse des MSC/VLR 40, das die Mobilstation 30 momentan bedient, bereitzustellen. Unter Verwendung solcher von dem Heimat-HLR 90 empfangener Information leitet das GMSC 80 den ankommenden Ruf zu dem angegebenen MSC/VLR 40 weiter.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das die Einrichtung einer Notrufverbindung zwischen einer Mobilstation 30 und einem Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP) 110 veranschaulicht. Die Notfalldiensstelle (Emergency Service Bureau) (ESB) oder allgemeiner in den Vereinigten Staaten als 9-1-1 Dienst bekannt, liefert einen Notfalldienst für eine hilfsbedürftige Person. Um den menschlichen Aufwand zu minimieren, muss ein Mobilteilnehmer, der einen Notfalldienst wünscht, lediglich eine kurze eindeutige Nummer wählen (wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten 9-1-1), um eine Notrufverbindung mit einem der Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP)-Endgeräte 120a120n, die den ESB-Dienst bereitstellen, anzufordern. Ein Signal, das eine Notrufverbindung anfordert, wie beispielsweise ein Notrufaufsetzsignal, basierend auf dem Anwendungsprotokoll für direkte Übertragung (Direct Transfer Application Protocol) (DTAP), wird durch die Mobilstation 30 über einen zugeordneten Kanal der Funkverbindung 50 übermittelt. Das MSC/VLR 40 innerhalb des bedienenden PLMN 10 empfängt das übermittelte Notrufaufsetzsignal über eine Basisstation (BS) 100. Das bedienende MSC/VLR 40 bestimmt dann, dass dieses eine Anfrage für eine Notrufverbindung ist und übermittelt ein Netzwerkaufsetzanfragesignal 150, wie beispielsweise eine Verbindungsanforderungsnachricht (Initial Adress Message IAM) in Richtung zum PSAP 110. Das PSAP 110 empfängt das Aufsetzanfragesignal 150 und richtet eine Verbindung zwischen der Mobilstation 30 und einem der verfügbaren PSAP-Endgeräte 120a120n ein.
  • Das übermittelte IAM-Signal 150 umfasst Parameter einer Nummer der rufenden Partei(Calling Party Number) (CgPn) und einer Nummer der angerufenen Partei (Called Party Number) (CdPn). Der CdPn Parameter wird durch das Telekommunikationsnetzwerk analysiert, um den beabsichtigten Bestimmungsknoten für das übermittelte Signal zu bestimmen, und der CgPn Parameter wird später durch den Bestimmungsknoten verwendet, um den ursprünglichen Knoten zurückzurufen, oder ein Signal an diesen zurückzuleiten. Als eine Erläuterung enthält der CdPn Parameter für die erste IAM Nachricht 150(1), übermittelt von dem MSC/VLR 40 zum PSAP 110 den MSISDN Wert, der der Mobilstation 30 zugeordnet ist. Unter Verwendung der ersten IAM Nachricht 150 wird eine erste Rufverbindung zwischen der Mobilstation 30 und einem der PSAP Endgeräte 120, verbunden mit dem PSAP 110, eingerichtet. Im Falle dass die erste Rufverbindung zwischen dem PSAP Endgerät 120 und der Mobilstation 30 unterbrochen wird, initiiert der PSAP 110 eine Rückrufanfrage, um eine Rufverbindung mit der Mobilstation 30 einzurichten, durch Übermitteln eines zweiten IAM Signales 150(2). Der empfangene MSISDN Wert in dem CgPn Parameter des ersten IAM Signales 150(1) wird als die CdPn für das zweite IAM Signal 150(2) verwendet. Da die empfangene MSISDN Nummer eine Mobilverzeichnisnummer ist, muss, um eine Rufverbindung mit der Mobilstation 30 einzurichten, die Anfrage des Heimat HLR 90 und die Umleitung der Rufanfragenachricht durch das GMSC 80 (in 2 nicht gezeigt) auf eine in 1 beschriebene Weise durchgeführt werden. Solche Mobilrufanfrageprozeduren, die die Rufverbindung zwischen dem PSAP 110 und der Mobilstation 30 verzögern, sind unerwünscht, während eine Notrufverbindung eingerichtet wird.
  • Mit der Entwicklung des PCS wurde das Konzept einer temporären Lokalverzeichnisnummer (TLDN) eingeführt, um das obige Problem einigermaßen zu lindern. Wann immer das bedienende MSC/VLR 40 ein Notrufaufsetzsignal von der Mobilstation 30 empfängt, wird die nächste verfügbare Verzeichnisnummer von der TLDN Liste 130 für diese spezielle Mobilstation 30 ausgewählt. Das Register (R) 140 innerhalb des bedienenden MSC/VLR 40 korreliert weiter die ausgewählte TLDN mit der MSISDN, die der Mobilstation 30 zugeordnet ist. Die ausgewählte TLDN wird dann als die CgPn in Richtung des PSAP 110 übermittelt, wenn das erste IAM Signal 150(1) übermittelt wird, um eine erste Notrufverbindung zwischen der Mobilstation 30 und dem PSAP Endgerät 120 einzurichten. Falls die erste Notrufverbindung zwischen den zwei Parteien unterbrochen wird und der PSAP 110 wünscht, die Mobilstation 30 zurückzurufen, wird die empfangene TLDN als die CdPn für das zweite IAM Signal 150(2) übermittelt. Nach einem Empfangen des zweiten IAM Signals 150(2) ruft das zweite MSC/VLR 40 die mit der empfangenen TLDN verbundene MSISDN aus dem Register (R) 140 ab und richtet eine Rückrufverbindung mit der Mobilstation 30 ein. Demzufolge können durch Verwenden der empfangenen TLDN, die eine Drahtleitungsadresse darstellt, die oben erwähnten ankommenden Mobilrufaufsetzprozeduren vermieden werden, und die neue Rufverbindung zwischen den zwei Parteien direkt eingerichtet werden.
  • Auch wenn die TLDN Lösung die Verzögerungen verringert, die durch das Handhaben von ankommenden Rufen innerhalb eines Telekommunikationssystems vorgegeben sind, gibt es immer noch bestimmte und nicht wünschenswerte Systembeschränkungen. Weil die TLDN Liste 130 eine begrenzte Anzahl von Verzeichnisnummern enthält, müssen die Nummern wiederverwendet werden, sobald sie von einem bestimmten Notruf freigegeben werden. Um zu bestimmen, wann die zugeordnete TLDN Nummer wiederverwendet werden kann, markiert der dienende MSC/VLR 40 die zugeordneten Nummern nach einer bestimmten Zeitdauer als freigegeben. Zum Beispiel, fünfundvierzig Minuten, nachdem eine spezielle TLDN Nummer der Mobilstation 30 zugeordnet worden ist, wird die zugeordnete TLDN Nummer freigegeben und die Daten im Register (R) 140, die die zugeordnete TLDN mit der Mobilstation 30 in Wechselbeziehung bringen, werden gelöscht. Als Ergebnis scheitert die Rückrufanfrage, wenn eine Rückrufanfrage vom PSAP 110 empfangen wird, nachdem die zugeordnete TLDN bereits freigegeben wurde. Weiterhin, wenn die Anzahl von Notrufen je die Anzahl von verfügbaren TLDNs in der Liste 130 überschreitet, müssen nachher empfangene Notrufaufsetzanfragen ohne zugeordnete TLDNs verarbeitet werden. Alternativ muss der dienende MSC/VLR 40 einige der vorher zugeordneten TLDNs mit anschließend empfangenen Rufaufsetzanfragen überschreiben, indem er einen Wiederverwendungsmechanismus wie zuerst ein – zuerst raus (FIFO) benutzt.
  • Bezug genommen wird nun auf 3, wo die Mitteilung einer MSC Verzeichnisnummer als die Cdpn zwischen der dienenden MSC/VLR 40 und dem PSAP 110 in Übereinstimmung mit den Lehren der vorliegenden Erfindung gezeigt wird. Die einem speziellen MSC/VLR zugeordnete MSC Verzeichnisnummer wird üblicherweise vom MSC/VLR verwendet, um Daten mit einem HLR auszutauschen. Diese Übertragung zwischen dem MSC/VLR und einem HLR beinhaltet einen Standortauffrischungsvorgang, durchgeführt von einem neuen MSC/VLR, immer dann, wenn eine Mobilstation in einen neuen MSC/VLR Abdeckungsbereich eintritt. Da die MSC Verzeichnisnummer eine den MSC/VLR Knotenpunkt 40 innerhalb eines Telekommunikationsnetzwerkes darstellende Drahtleitungsnummer ist, muss solche Kommunikation zwischen dem MSC/VLR 40 und dem HLR nicht die vorher beschriebenen, unerwünschten HLR Anfrage- und GMSC Weiterleitungsverfahren ausführen.
  • Die Mobilstation 30 übermittelt ein Notrufaufsetzsignal mit der zugeordneten MSISDN als dem Cgpn, um eine Notrufverbindung mit dem PSAP Endgerät 120 anzufordern. Das dienende MSC/VLR 40 empfängt das Aufsetzanfragesignal über das BS 100 und übermittelt dann das erste IAM Signal 150(1), das eine Rufverbindung zu dem PSAP 110 anfordert. Während des Übermittelns des ersten IAM Signals 150(1), übermittelt ein Anwendungsmodul 155 innerhalb des dienenden MSC/VLR 40 die dem MSC/VLR 40 als Cgpn zugeordnete Verzeichnisnummer. Während des Übermittelns des ersten IAM Signals 150(1) mit der MSC Verzeichnisnummer als der Cgpn wird das der Mobilstation 30 zugeordnete MSISDN weiter in einen der zu wählenden Parameter verkapselt. Die erste Notrufverbindung wird dann zwischen der Mobilstation 30 und dem PSAP Endgerät 120 eingerichtet. Soweit der PSAP betroffen ist, ist die rufende Partei für diese spezielle Rufverbindung das MSC/VLR 40 statt der Mobilstation 120. Falls die erste Notrufverbindung unterbrochen worden ist und der PSAP die Mobilstation 30 zurückzurufen wünscht, wird ein zweites IAM Signal 150(2) mit der empfangenen MSC Verzeichnisnummer als der Cdpn übermittelt. Das empfangene MSISDN, das die Mobilstation 30 repräsentiert, ist weiter im zweiten IAM Signal 150(2) enthalten. Die Rufaufsetzanfrage ist demgemäß zum dienenden MSC/VLR 40, wie durch die angegebene Cdpn angezeigt, weitergeleitet. Das Anwendungsmodul 155 innerhalb des dienenden MSC/VLR 40 extrahiert dann die verkapselte MSISDN Nummer, die die Mobilstation 30 repräsentiert, bestimmt dass die spezielle Mobilstation 30 zu benachrichtigen ist und richtet folglich die Rückrufverbindung mit der bestimmten Mobilstation 30 ein.
  • Unter Verwendung der MSC Verzeichnisnummer als der Cdpn kann das Rückrufaufsetzanforderungssignal, das durch den PSAP 110 generiert wird, direkt zum dienenden MSC/VLR 40 unter Umgehung der unerwünschten Aufsetzprozeduren für eingehende Mobilrufe, beschrieben in 1, weitergeleited werden. Weil das MSISDN, das die Mobilstation 30 repräsentiert, weiter auf das erste IAM Signal 150(1) huckepack aufgesattelt (piggy-backed) ist, und huckepack aufgesattelt (piggy-backed) wiederkehrt auf dem zweiten IAM Signal 150(2), rückübermittelt durch den PSAP 110, besteht keine Notwendigkeit für das bedienende MSC/VLR 40, Daten zu halten, die die MSISDNs, die die Mobilstationen repräsentieren, mit den übermittelten MSC Verzeichnisnummern in Wechselbeziehung bringen.
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm, das die Datenstruktur des IAM Signals 150 erläutert, das zwischen dem dienenden MSC/VLR 40 und dem PSAP zur Einrichtung einer Rufverbindung übertragen wird. In Übereinstimmung mit den Lehren der vorliegenden Erfindung, wird die MSC Verzeichnisnummer immer wenn der dienende MSC/VLR ein IAM Signal 150 zur Einrichtung einer Notrufverbindung mit dem PSAP übermittelt, als der Cgpn Parameter 200 übermittelt. Die der Mobilstation zugeordnete MSISDN ist weiterhin verkapselt in einen der zu wählenden Parameter, so wie einen generischen Adressenparameter (Generic Address Parameter (GAP)) 210 innerhalb des übermittelten IAM Signals 150. Immer wenn der PSAP die Mobilstation zurückzurufen versucht, enthält das nachfolgend übermittelte IAM Signal 150 die empfangene MSC Verzeichnisnummer als den Cdpn Parameter 220. Der empfangene MSISDN Wert innerhalb des GAP 210 wird weiterhin in Übereinstimmung mit den Lehren der vorliegenden Erfindung ohne Änderung rückübermittelt an den dienenden MSC/VLR.
  • Wie in 3 beschrieben, extrahiert der bedienende MSC/VLR dann die verkapselte MSISDN aus dem GAP 210 und richtet entsprechend die Rückrufverbindung mit der Mobilstation in Not ein.
  • Trotz der Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in den beiliegenden Zeichnungen und der Beschreibung in der vorstehenden detaillierten Beschreibung, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern zu zahlreichen Neuanordnungen, Modifikationen und Substitutionen in der Lage ist. Vielmehr wird die Erfindung durch die folgenden Ansprüche dargestellt und definiert.

Claims (20)

  1. Ein Verfahren zur Anrufbearbeitung zwischen einem Telekommunikationsendgerät (110) und einer Mobilstation (30) innerhalb eines mobilen Telekommunikationssystems (10, 20), wobei der Mobilstation eine Mobilstationsidentifikationsnummer zugeordnet ist und sie von einem Mobilvermittlungszentrum (MSC) (40) bedient wird, der MSC eine MSC-Identifikationsnummer zugeordnet ist, und wobei das Verfahren durch die Schritte gekennzeichnet ist: Empfangen eines Verbindungsanforderungssignals (150(2)) an dem MSC mit der MSC-Identifikationsnummer als einer Nummer der angerufenen Partei, wobei das Verbindungsanforderungssignal weiterhin die Mobilstationsidentifikationsnummer verkapselt; Extrahieren der verkapselten Mobilstationsidentifikationsnummer aus dem Verbindungsanforderungssignal; und Einrichten einer Rückrufverbindung zu der Mobilstation mit der extrahierten Mobilstationsidentifikationsnummer als Nummer der angerufenen Partei.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Mobilstation einem Heimataufenthaltsregister (HLR) (90) zugeordnet ist.
  3. Das Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Verbindungsanforderungssignal zu dem MSC weitergeleitet wird, ohne vorher eine Abfrage des HLR für die Mobilstation durchzuführen.
  4. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei die MSC-dentifikationsnummer eine wählbare Drahtleitungsverzeichnisnummer ist.
  5. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Telekommunikationsendgerät ein Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point) (PSAP)-Endgerät (110) umfasst.
  6. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Mobilstationsidentifikationsnummer eine dienstintegrierte Digitalnetzmobilstationsnummer (Mobile Station Integrated Services Digital Network) (MSISDN) umfasst.
  7. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei die MSC-Identifikationsnummer eine MSC-Verzeichnisnummer umfasst.
  8. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Verbindungsanforderungssignal eine Verbindungsanforderungsnachricht (IAM) umfasst.
  9. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Rückruf in Reaktion auf eine Unterbrechung einer anfänglichen Gesprächsverbindung zwischen dem Telekommunikationsendgerät und der Mobilstation erfolgt und wobei das Verfahren weiter den Schritt des Übertragens eines Aufsetzsignals, beinhaltend die Mobilstationsidentifikationsnummer und die MSC-Identifikationsnummer, von der MSC zu dem Telekommunikationsendgerät zum Aufbau der anfänglichen Notrufverbindung umfasst.
  10. Das Verfahren nach Anspruch 9, wobei das Aufsetzsignal eine Verbindungsanforderungsnachricht (IAM) (150) umfasst.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 10, wobei die MSC-Identifikationsnummer als Adresse der rufenden Partei für die IAM übermittelt wird.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Mobilstationsidentifikationsnummer in die IAM verkapselt wird.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei die IAM einen generischen Adressenparameter (Generic Address Parameter) (GAP) (210) umfasst, der die Mobilstationsidentifikationsnummer verkapselt.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 1, weiter enthaltend den Schritt des Übermittelns eines ersten Signals zur Anforderung einer Rufverbindung mit dem Telekommunikationsendgerät durch die Mobilstation, wobei das erste Signal einen ersten Anrufernummer-(Calling Party Number) (CgPn) (200) Parameter umfasst, der besagte MS Identifikationsnummer speichert, wobei das Verfahren weiter gekennzeichnet ist durch die Schritte: Empfangen des ersten Signals durch ein Mobilvermittlungszentrum (MSC), das die Mobilstation bedient, wobei dem MSC eine MSC-Identifikationsnummer zugeordnet ist; Übermitteln eines zweiten Signals (150(1)) zur Anforderung einer Rufverbindung mit dem Telekommunikationsendgerät durch die MSC, wobei das zweite Signal einen zweiten Anrufernummer-(Calling Party Number) (CgPn) Parameter umfasst, der die MSC Identifikationsnummer speichert und wobei das zweite Signal weiterhin die MS Identifikationsnummer verkapselt; Aufbau der Rufverbindung zwischen der Mobilstation und dem Telekommunikationsendgerät in Reaktion auf das zweite Signal; und reagierend auf ein Fehlschlagen der Rufverbindung, übermitteln eines Verbindungsanforderungssignals zur Anforderung einer Rückrufverbindung mit der Mobilstation von dem Telekommunikationsendgerät, wobei das Verbindungsanforderungssignal einen Parameter der Nummer der angerufen Partei (Called Party Number) (CdPn) umfasst, der die MSC Identifikationsnummer speichert und wobei dieses Verbindungsanforderungssignal weiterhin die MS Identifikationsnummer verkapselt, wobei die Schritte des Empfangens des Verbindungsanforderungssignals, Extrahierens der verkapselten Mobilstationsidentifikationsnummer und Aufbaus der Rückrufverbindung in Reaktion auf die Übermittlung des Verbindungsanforderungssignals erfolgen.
  15. Das Verfahren nach Anspruch 14, wobei die MS Identifikationsnummer eine dienstintegrierte Digitalnetzmobilstationsnummer (Mobile Station Integrated Services Digital Network) (MSISDN) umfasst und die MSC Identifikationsnummer eine Telekommunikationsverzeichnisnummer umfasst, die dem MSC zugeordnet ist.
  16. Ein System zum Aufbau einer Rückrufverbindung zwischen einer Mobilstation (30) und einem Telekommunikationsendgerät, wobei der Mobilstation eine Mobilstationsidentifikationsnummer zugeordnet ist und sie von einem Mobilvermittlungszentrum (MSC) (40) bedient wird, weiterhin dem MSC eine MSC-Identifikationsnummer zugeordnet ist, wobei das System umfasst: Mittel zum Empfangen eines ersten Signals an dem MSC, das eine Gesprächsverbindung zu dem Telekommunikationsendgerät von der Mobilstation anfordert, wobei das System gekennzeichnet ist durch: Mittel zum Übermitteln eines zweiten Signals (150(1)), wobei das zweite Signal die Gesprächsverbindung zwischen der Mobilstation und dem Telekommunikationsendgerät aufbaut, wobei das zweite Signal mit der MSC-Identifikationsnummer als Anrufernummer (Calling Party Number) (CgPn) (200) übertragen wird und das zweite Signal die Mobilstationsidentifikationsnummer verkapselt; Mittel zum Empfangen eines dritten Signals (150(2)) als Antwort auf eine Unterbrechung der Gesprächsverbindung, wobei das dritte Signal die MSC Identifikationsnummer als Nummer der angerufenen Partei (Called Party Number) (CdPn) enthält und weiterhin die Mobilstationsidentifikationsnummer verkapselt; Mittel zum Extrahieren der verkapselten Mobilstationsidentifikationsnummer aus dem dritten Signal; und Mittel zum Aufbau einer Rückrufverbindung unter Verwendung der extrahierten Mobilstationsidentifikationsnummer als der CdPn.
  17. Das System nach Anspruch 16, wobei das zweite Signal ein Verbindungsanforderungsnachricht-(IAM)-Signal umfasst.
  18. Das System nach Anspruch 17, wobei das IAM-Signal einen die Mobilstationsidentifikationsnummer verkapselnden generischen Adressenparameter (Generic Address Parameter (GAP)) enthält.
  19. Das System nach Anspruch 17, wobei das Telekommunikationsendgerät einen Öffentliche-Sicherheits-Antwortpunkt (Public Safety Answering Point (PSAP) (110) umfasst.
  20. Das System nach Anspruch 17, wobei die Mobilstationsidentifikationsnummer eine dienstintegrierte Digitalnetzmobilstationsnummer (Mobile Station Integrated Services Digital Network – MSISDN) umfasst.
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