DE69632029T2 - Instrument und gerät zur durchführung einer biopsie - Google Patents

Instrument und gerät zur durchführung einer biopsie

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DE69632029T2 DE69632029T DE69632029T DE69632029T2 DE 69632029 T2 DE69632029 T2 DE 69632029T2 DE 69632029 T DE69632029 T DE 69632029T DE 69632029 T DE69632029 T DE 69632029T DE 69632029 T2 DE69632029 T2 DE 69632029T2
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    • A61B2017/32004Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes having a laterally movable cutting member at its most distal end which remains within the contours of said end

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Biopsie-Instrument sowie auf ein Gerät zur Entnahme von Gewebeproben oder dergleichen von Menschen oder Tieren, insbesondere durch Exzidieren eines Gewebesegmentes.
  • In der modernen Medizin wird die Biopsie, d. h. das Entfernen von Material aus einem lebenden menschlichen oder tierischen Körper zwecks Untersuchung mittels verschiedener Methoden wie beispielsweise der Mikroskopie, routinemässig durchgeführt. Typischerweise wird ein derartiges Verfahren für die Diagnose von malignen und prämalignen Zelltransformationen, welche auf die Anwesenheit von kanzerösen oder präkanzerösen Tumoren hinweisen, verwendet.
  • Die als Kernbiopsien bekannten Routine-Techniken, bei welchen ganze Gewebesegmente zur histologischen Untersuchung entnommen werden, machen von verschiedenen Arten von hohlen nadelförmigen Biopsie-Instrumenten Gebrauch. Diese Instrumente weisen Kanülen mit einer scharfen frontseitigen Kante oder ein gekerbtes Stilett auf, um beim Einführen in den ausgewählten Körperbezirk in das Gewebe zu schneiden. Das als Biopsieprobe zu entfernende Gewebestück wird in der zylindrischen Bohrung der Kanüle aufgenommen. Beim Herausziehen des Biopsie-Instrumentes aus dem Körper wird die Probe mittels mechanischer Mittel oder Saugmittel in der zylindrischen Bohrung bewahrt und wird beim Herausziehvorgang vom Hauptkörper des Gewebes getrennt. Die entnommenen Proben haben typischerweise eine generell längliche zylindrische Form oder eine longitudinal halbzylindrische Form.
  • Die Qualität, z. B. die Breite, die Länge und der Anteil an zerquetschten Zellen von Biopsieproben zur zytologischen oder histologischen Untersuchung ist ein wichtiger Faktor, welcher das Untersuchungsresultat beeinflusst. Gewebebiopsieproben sollten die Struktur des lebenden Gewebes so genau wie möglich widerspiegeln. Dementsprechend sollten Spannungen auf die Proben beim Exzidieren und Abtrennen vom Gewebe sowie beim Entfernen aus der Kanüle vermieden werden.
  • Andere wichtige Faktoren sind die Genauigkeit, mit welcher der für die Biopsie ausgewählte Gewebebezirk mit dem Biopsie-Instrument getroffen werden kann, die Einfachheit, mit welcher das Biopsie-Instrument gehandhabt werden kann, die dem Patienten durch das Verfahren zugeführte Verletzung sowie die Kosten des Biopsie-Instrumentes.
  • Die Verletzung des Patienten kann durch Minimierung der Übertragung von kinetischer Energie mittels der tiefstmöglichen Reibung auf das umgebende Gewebe und dem kleinstmöglichen Verhältnis von bewegter Masse zu Fläche während des Biopsie-Nadelstiches erreicht werden und dadurch, dass der Abschnitt des Biopsie-Instrumentes, der für ein vorgegebenes Volumen der Biopsieprobe in den Körper des Patienten eingeführt wird, so klein wie möglich gehalten wird. Die Zielsuche wird durch moderne bildgebende Methoden für Gewebe, beispielsweise durch Ultraschall, erleichtert. Die Einfachheit und dementsprechend auch die Reproduzierbarkeit der Handhabung werden durch Automatisierung erleichtert.
  • Das US-Patent 5,282,476 beschreibt ein automatisiertes Gerät für die Kernbiopsie, in welchem die Kanüle über einem Stilett angebracht ist, das die Kanüle zur Biopsiestelle lenkt. Nach dem Einführen wird die Kanüle über das Stilett hinaus getrieben und entnimmt dabei die Probe. Saugmittel werden zum Festhalten der Probe verwendet. Allerdings hat dieses Biopsie-Instrument wegen der Saugmittel einen ziemlich komplexen Aufbau und erfordert, beträchtliche Fähigkeiten bei der Handhabung. In den Händen eines ungeübten Anwenders kann das Instrument ungewisse Resultate ergeben.
  • Automatisierte Kernbiopsie-Instrumente (ACBD), welche statt Saugmitteln andere Mittel zum Festhalten der Probe verwenden, sind im Stand der Technik bekannt. Eine Kombination der sogenannten "Echtschnitt"-Nadel mit einem ACBD ist im US-Patent Nummer 4,699,154 beschrieben. Die "Echtschnitt"-Nadel umfasst eine Kanüle mit einer scharfen frontseitigen Kante, die ein zylindrisches Stilett beinhaltet, welches eine halbzylindrische Aussparung in der Nähe der Spitze aufweist. Nach Einführen des Stiletts in das Gewebe (durch Federwirkung) wird die Kanüle über das Stilett geschoben, so dass ein halbzylindrischer Teil des Gewebes ausgeschnitten und im Aussparungsteil des Stiletts eingefangen wird. Die "Echtschnitt"-Nadel hat den wesentlichen Nachteil, dass sie nur Proben mit dem halben Volumen der Kanüle entnehmen kann und dass sie wegen des Hindurchdrückens des Stiletts durch den Probenbezirk die Qualität der Gewebeprobe beeinträchtigt.
  • Ein anderes Biopsie-Instrument mit einer "Echtschnitt"-Nadel ist im wiedererteilten US-Patent Nummer Re. 34,056 beschrieben. Ein Endteil der Nadelvorrichtung dieses Biopsie-Instrumentes ist in einem Gehäuse enthalten. Zusammengedrückte Federn im Gehäuse dehnen sich aus und drängen dadurch die Nadeln während der Gewebeentnahme aus dem Gehäuse hinaus.
  • Andere Arten von Nadeln, welche das gesamte Volumen der Kanüle oder von kanülenartigen Vorrichtungen ausnutzen, sind bekannt: zum Beispiel die US-Patente Nrn. 4,177,797, 4,781,202 und 4,885,826. Allerdings sind sie nicht für die Aufnahme in ein ACBD geeignet und/oder haben andere Nachteile.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In dieser Beschreibung beziehen sich die Begriffe "proximal" und "distal" auf die Person, welche eine Biopsieprobe entnimmt. Dementsprechend ist das proximale Ende eines Biopsie-Gerätes das rückwärtige Ende, das vom Patienten weg weist.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Biopsie-Instrument bereitzustellen, das die Verletzung des Patienten bei der Gewebeentnahme minimiert und das eine Probe liefert, welche die mikroskopischen und makroskopischen Eigenschaften des Gewebes, vom dem sie entnommen wurde, beibehält. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Biopsie-Gerät bereitzustellen, das eine Kombination von einer automatisierten Halterungs- und Betätigungsvorrichtung und einem Biopsie-Instrument ist, das die zuvor erwähnten Resultate liefert.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein wegwerfbares Biopsie-Instrumenten-Kit mit den oben genannten Eigenschaften bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine automatisierte Halterungs- und Betätigungsvorrichtung zur Verwendung mit dem wegwerfbaren Biopsie-Instrumenten-Kit bereitzustellen.
  • Diese und weitere Aufgaben der Erfindung werden durch ein Biopsie-Instrument gelöst, das eine Biopsienadelvorrichtung umfasst, welche ein Rohr mit mindestens einem Finger an seinem distalen Ende sowie eine Kanüle aufweist, welche zur gleitenden Einführung in das Rohr ausgebildet ist. Nach Einführen der Nadelvorrichtung in ein Gewebe wird das Rohr in eine distale Richtung verschoben derart, dass der Finger an seinem distalen Ende durch eine Öffnung in der Kanüle hindurch geht und die Probe in der Kanülenbohrung zumindest teilweise vom Gewebe abtrennt. Der Finger behält sodann während des Herausziehens der Nadelvorrichtung aus dem Gewebe die Probe in der Kanülenbohrung.
  • Gemäss einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Haltern und Betätigen der Nadelvorrichtung während der Entnahme der Gewebeprobe bereitgestellt. Die Vorrichtung umfasst erste und zweite Federmittel. Das Rohr und die Kanüle der Nadelvorrichtung sind in der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung gehaltert und werden durch Betätigen des ersten Federmittels in eine distale Richtung verschoben. Das Rohr wird dann durch Wirkung des zweiten Federmittels in distaler Richtung bezüglich der Kanüle verschoben. Die ersten und zweiten Federmittel sind im Wesentlichen nacheinander betätigbar. In einer bevorzugten Ausgestaltung umfasst die Biopsienadelvorrichtung ein Stilett in der Kanüle.
  • Gemäss noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird auch ein Biopsie-Instrument bereitgestellt, das eine automatisierte Halterungs- und Betätigungsvorrichtung umfasst. Das Gerät umfasst ein Rohr mit einem Finger an seinem distalen Ende, eine Kanüle im Rohr und ein Stilett in der Kanüle. Die Halterungs- und Betätigungsvorrichtung umfasst erste und zweite Federmittel. Das Rohr und die Kanüle sind vorzugsweise derart angeordnet, dass sie durch Betätigen des ersten Federmittels in eine distale Richtung bezüglich des Stiletts verschiebbar sind. Das Rohr ist überdies vorzugsweise derart angeordnet, dass es durch Betätigen des zweiten Federmittels in eine distale Richtung bezüglich der Kanüle und des Sti letts verschiebbar ist. Vorzugsweise sind das erste und zweite Federmittel im Wesentlichen nacheinander betätigbar.
  • Gemäss einem vorteilhaften Aspekt der Erfindung wird ein. wegwerfbares Biopsie-Instrumenten-Kit bereitgestellt, das eine Nadelvorrichtung zum mechanischen Festhalten der Probe umfasst. Die Nadelvorrichtung beinhaltet eine Kanüle mit einer lateralen Wandöffnung in der Nähe von deren distalem Ende, die in einem Rohr angeordnet ist, das an ihrem distalen Ende einen Finger aufweist, welcher – zwecks Festhaltens der Gewebeprobe in der Kanüle – in die Wandöffnung einführbar ist. Die Kanüle und das Rohr sind an ihren jeweiligen proximalen Endbereichen mit ersten und zweiten Köpfen versehen, welche Mittel zur gegenseitigen lösbaren Kopplung umfassen. In einer bevorzugten Ausgestaltung umfasst das wegwerfbare Biopsie-Instrumenten-Kit ein Stilett in der Kanüle.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich, welche sich auf die begleitenden Figuren bezieht.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 ist eine perspektivische Seitenansicht des distalen Endbereichs einer Kanüle in einer ersten Ausgestaltung eines erfindungsgemässen Biopsie-Instrumentes;
  • 2 ist eine perspektivische Seitenansicht des distalen Endbereichs eines Fingerrohres der ersten Ausgestaltung des Biopsie-Instrumentes;
  • 3 ist eine Querschnittdarstellung entlang der Linien 3-3 der 1;
  • 4 ist eine Querschnittdarstellung entlang der Linien 4-4 der 2;
  • 5A5F zeigen im Querschnitt eine Vorrichtung mit der Kanüle von 1 und dem Fingerrohr von 2 in aufeinander folgenden Schritten der Probeentnahme;
  • 6 ist eine Querschnittdarstellung eines erfindungsgemässen Biopsie-Gerätes in einem Zustand vor der Probeentnahme mit einer zweiten Ausgestaltung eines erfindungsgemässen Biopsie-Instrumentes, das in einer Halterungs- und Betätigungsvorrichtung angeordnet ist;
  • 6A6B sind vergrösserte Ansichten von Bereichen des Biopsie-Gerätes von 6;
  • 7 ist eine vergrösserte Ansicht des distalen Endbereichs des Biopsie-Instrumentes von 6;
  • 8 zeigt das Biopsie-Gerät von 6 am Ende der Probeentnahme;
  • 9 zeigt das Biopsie-Gerät von 6 am Ende des Abtrennens der Probe;
  • 10 ist eine vergrösserte Ansicht des distalen Endbereichs des Biopsie-Instrumentes im Zustand von 9;
  • 11 zeigt das Biopsie-Gerät von 6 am Ende des Ausstossens der Probe;
  • 12 zeigt schematisch eine Anordnung zum lösbaren Festhalten eines erfindungsgemässen Biopsie-Instrumentes in einer Halterungs- und Betätigungsvorrichtung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die 15 zeigen eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemässen Biopsie-Instrumentes, die zwei im Wesentlichen zylindrische rohrförmige Elemente aufweist, die beispielsweise aus rostfreiem Stahl gebildet sind. Die 1 und 3 zeigen ein als Kanüle bezeichnetes inneres Element 1, und die 2 und 4 zeigen ein als Fingerrohr oder Zangenrohr bezeichnetes äusseres Element 2. Die Kanüle 1 kann im Zangenrohr 2 gleiten. In Kombination bilden die Kanüle 1 und das Zangenrohr 2 die in den 5A5F gezeigte Vorrichtung.
  • Das distale frontseitige Ende der Kanüle 1 weist eine Biopsieöffnung 11 auf, welche mit der Kanülenbohrung kommuniziert. Die Öffnung 11 weist eine wellenförmige oder gezackte Kante mit beispielsweise drei Zähnen 12, 13, 14 auf. In einem kurzen Abstand von der frontseitigen Kante der Öffnung 11 weist die Kanüle 1 in ihrer lateralen Wandung 19 zwei durchgehende Öffnungen 15, 16 auf, die nachfolgend als Fenster bezeichnet werden. Der Abstand der frontseitigen Kante, d. h. der zur Kanülen-Biopsieöffnung 11 benachbarten Kante eines jeden Fensters von den proximalen Enden der zwischen benachbarten Zähnen 12, 13, 14 gebildeten Täler ist ungefähr gleich wie die axiale Länge der Fenster 15, 16. Die Fenster 15, 16 sind vorzugsweise von rechteckiger Form (abgesehen von der Krümmung der Rohrwandung 19) und stehen einander in Bezug auf die Achse A der Kanüle 1 symmetrisch gegenüber.
  • Das distale frontseitige Ende des Zangenrohres 2 weist eine axiale frontseitige Öffnung 21 auf, welche mit der Bohrung des Zangenrohres 2 kommuniziert. Zwei zangenartige, federelastische Finger 22, 23 sind an der Öffnung 21 angeordnet. Die freien Endabschnitte 220, 230 der Finger 22, 23 sind nach Innen gegen die Achse B des Zangenrohres 2 gebogen, so dass der Abstand zwischen ihren Enden in einem nicht eingeschränkten Zustand etwas kürzer ist als der innere Durchmesser des Zangenrohres 2 und der äussere Durchmesser des Kanülenrohrs 1. Wenn das Zangenrohr 2 auf die Kanüle 1 geschoben wird und dadurch die in den 5A5F gezeigte Vorrichtung bildet, stehen die freien Endbereiche 220, 230 federelastisch an der Aussenseite der Kanüle 1 an (5B).
  • Über einen axialen Abstand D ist die Breite der Zangenfinger 22, 23 in Umfangsrichtung geringer als die Breite der Fenster 15, 16 in Umfangsrichtung. Diese Breite eines jeden Fensters 15, 16 liegt innerhalb eines radialen Winkels von ungefähr 90°, und die Bereiche 17, 18 der Wandung 19, welche zwischen den Fenstern 15, 16 verbleiben, liegen demnach innerhalb eines radialen Winkels von ungefähr 90°.
  • Bei Gebrauch wird die Kanüle 1 mit ihrem distalen frontseitigen Ende voraus in ein weiches Gewebe 30 eingeführt. Die Kanüle 1 kann gleichzeitig rotiert werden, so dass ihre innere Bohrung ein im Allgemeinen zylindrisches Stück einer herausgeschnittenen Gewebeprobe 31 (5A) aufnimmt, welches an seiner Basis immer noch mit dem Gewebebezirk, von dem es entnommen wurde, verbunden ist.
  • Das distale frontseitige Ende des Zangenrohres 2 wird dann am (nicht gezeigten) proximalen Kanülenende auf die Kanüle 1 geschoben. Die dabei gebildete Kanülen- und Zangenrohr-Vorrichtung 1, 2 kann zu Beginn des Biopsie-Verfahrens eine derartige aufeinandergeschobene Konfiguration aufweisen, beispielsweise bei Verwendung in einem vollständigen Biopsie-Gerät, welches, wie nachfolgend näher beschrieben, Halterungsmittel und dergleichen umfasst. Die Wandung am proximalen Ende der Kanüle 1 kann zur Unterstützung des Aufeinanderschiebevorganges an ihrer Aussenseite etwas verjüngt sein.
  • Im zusammengebauten Zustand kann das Zangenrohr 2 vorwärts in das Gewebe 30 gestossen werden, wobei die Kanüle 1 als Führung wirkt. 5B zeigt das entlang eines Teils der Kanüle 1 in das Gewebe 30 vorgeschobene Zangenrohr 2.
  • Falls die freien Endabschnitte 220, 230 des Zangenrohres nicht dieselbe radiale Ausrichtung wie die Fenster 15, 16 haben, werden sie durch leichte Rotation des Zangenrohres 2 in Stellung gebracht, so dass die Abschnitte 220, 230 beim weiteren Vorschieben des Zangenrohres 2 in die Fenster 15 beziehungsweise 16 gleiten (5C). Die korrekte Ausrichtung der Kanüle 1 und des Zangenrohres 2 kann durch visuelle oder andere Führungsmarken oder ähnliche Mittel auf der Kanüle 1 und dem Zangenrohr 2 unterstützt werden. Es ist auch möglich, das Zangenrohr 2 entlang der Kanüle 1 zu schieben bis die Endabschnitte 220, 230 des Zangenrohres auf den Wandbereichen 17, 18 ruhen. Anschliessend wird eine leichte Rotation des Zangenrohres 2 dazu führen, dass die Endabschnitte 220, 230 in die Fenster 15, 16 einschnappen.
  • Im nächsten Schritt wird das Zangenrohr 2, das nun mit seinen Endabschnitten 220, 230 radial mit den Fenstern 15 beziehungsweise 16 verriegelt ist, weiter vorwärts verschoben. Dabei werden die Finger 22, 23 durch die distalen Umfangskanten der Fenster 15, 16 in eine radiale Schrägrichtung abgelenkt und nähern sich dadurch der Achse A der Kanüle 1. Bei diesem Vorgang komprimieren und/oder schneiden die Finger 22, 23 das abgetrennte Gewebesegment 31 (5D).
  • Die Kanüle 1 und das Zangenrohr 2 werden derart in Stellung verriegelt, dass ein gegenseitiges Verdrehen und ein weiteres distales Verschieben des Zangenrohres 2 im Bezug auf die Kanüle 1 verhindert wird. Wenn die Vorrichtung 1, 2 dann aus dem Gewebe zurückgezogen wird, wird das teilweise ausgeschnittene Gewbesegment 31 abgerissen (an einem gewissen Punkt zwischen den Endabschnitten 220, 230 des Zangenrohres und der Basis des ausgeschnittenen Gewebesegmentes) und in der Kanüle 1 zurückgehalten (5E).
  • Beim Zurückziehen der Vorrichtung 1, 2 wird das Zangenrohr 2 durch Umkehr der in den 5A5D gezeigten Schritte. aus der Kanüle 1 entfernt. Das abgerissene Gewebesegment, d. h. die Biopsie-Probe 32 in der Kanülenbohrung (5F) kann dann beispielsweise mittels eines zylindrischen Stabes, der in die Bohrung der Kanüle 1 passt, entfernt werden.
  • Ein derartiger zylindrischer Stab, vorzugsweise ein Stilett, kann von Beginn weg in der Vorrichtung 1, 2 enthalten sein. Seine Funktion entspricht derjenigen eines Stiletts 5 in der zweiten Ausgestaltung, welche in den 611 dargestellt ist. Der Einbau eines Stiletts in der Vorrichtung 1, 2 derart, dass dessen Spitze aus der frontseitigen Öffnung 11 der Kanüle herausragt, ermöglicht das Einführen der Vorrichtung 1, 2 in das Gewebe bis zu einer ausgewählten Tiefe, ohne dass eine Gewebeprobe in die Vorrichtung 1, 2 aufgenommen wird. Ein weiteres Vorschieben der Vorrichtung 1, 2 zwecks Probeentnahme kann vorgenommen werden nach Zurückziehen des Stiletts in eine proximale Richtung in Bezug auf die Kanüle 1 und des Zangenrohres 2.
  • Die 611 zeigen eine zweite bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung, in welcher ein Biopsie-Instrument in einer mit Betätigungsmitteln ausgestatteten Halterung gehaltert ist und in aufeinanderfolgenden Schritten einer Biopsieprobe-Entnahme dargestellt ist. Der Klarheit halber wird die Kombination des Biopsie-Instrumentes und der Halterung als Biopsie-Gerät bezeichnet.
  • Die 6 und 7 zeigen ein Biopsie-Gerät gemäss der zweiten Ausgestaltung in einem anfänglichen Zustand vor der Probeentnahme. Ein Biopsie-Instrument 20 gemäss dieser zweiten Ausgestaltung weist eine gleitend in einem hakenförmigen Fingerrohr 3 angeordnete Kanüle 4 sowie ein gleitend in der Kanüle 4 verschiebbar angeordnetes Stilett 5 auf.
  • Wie hier nachfolgend erklärt, ist das gegenseitige Zusammenwirken der Kanüle 4 und des hakenförmigen Fingerrohres 3 der zweiten erfindungsgemässen Ausgestaltung demjenigen der Kanüle 1 und des Zangenrohres 2 der ersten bevorzugten erfindungsgemässen Ausgestaltung ähnlich.
  • Das Stilett 5 ist kein obligatorischer Bestandteil der zweiten erfindungsgemässen Ausgestaltung, aber sein Vorhandensein ist bevorzugt. Ähnlich bevorzugt ist das Vorliegen eines entsprechenden Stilettgliedes (nicht gezeigt) in der ersten erfindungsgemässen Ausgestaltung.
  • Das Biopsie-Instrument 20 ist axial in einer Halterungs- und Betätigungsvorrichtung 10 von allgemein zylindrischer Form angeordnet. Das Biopsie-Instrument 20 kann in der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung 10 zentriert sein, aber eine exzentrische Anordnung ist ebenfalls möglich.
  • Die Halterungs- und Betätigungsvorrichtung 10 umfasst einen Kolben 6, einen Aktuator 90 für das Fingerrohr, eine Hubsteuerung 96, die alle in einem allgemein zylindrischen Halterungskörper 8 mit einem frontseitigen (distalen) Ende 82 und einer rückseitigen (proximalen) Endwandung 84 angeordnet sind. Das frontseitige Ende 82 des Halterungskörpers 8 ist verschiebbar in der rückseitigen (proximalen) Öffnung eines Ausstosskörpers 7 von allgemein zylindrischer äusserer Form mit einer frontseitigen Basis 72 eingesetzt.
  • Wie in 6A ebenfalls gezeigt, ist das Stilett 5 an seinem proximalen Ende an einem Fortsatz 89 des Halterungskörpers 8 starr am Halterungskörper 8 befestigt. Der Fortsatz 89 verläuft zwischen gegenüberliegenden Bereichen der Wandung des Halterungskörpers 8 (in einer Ebene senkrecht zur Ansicht der 6) durch die seitliche Wandung 61 des Kolbens 6. Um die Verbindung zwischen dem Stilett 5 und dem Halterungskörper 8 (über den Fortsatz 89) zu gewährleisten, ist die seitliche Wandung 61 des Kolbens 6 in einer axialen Richtung mindestens in einem distal zu einem zentralen Kolbenfeder-Stützflansch 65 liegenden Abschnitt geteilt. Das Stilett 5 ist mit einem glatten Sitz in der Kanüle 4 verschiebbar und ragt mit seinem anderen, scharf zugespitzten Ende 51 leicht aus dem freien (distalen) Ende der Kanüle heraus, wodurch in Kombination mit dem scharfen gezackten distalen Ende 41 der Kanüle 4 eine nadelartige Spitze gebildet wird, wie dies in 7 näher gezeigt ist. In allen Zuständen des Biopsie-Gerätes, die den verschiedenen Stadien der Probeentnahme entsprechen, verbleibt der hauptsächliche, axial verlaufende zentrale Bereich des Stiletts 5 innerhalb der Bohrung der Kanüle 4.
  • Die Kanüle 4 ist mit einem glatten Sitz im Fingerrohr 3 verschiebbar, welches einen hakenförmigen fingerartigen freien distalen Bereich. 31 aufweist. In allen Betriebszuständen der zweiten Ausgestaltung, welche den verschiedenen Stadien der Probeentnahme entsprechen, verbleibt der hauptsächliche, axial verlaufende zentrale Bereich der Kanüle 4 innerhalb der Bohrung des Fingerrohres 3. Wie in 7 näher gezeigt, ist der hakenförmige Finger 31 des Fingerrohres 3 in einer proximalen Richtung geringfügig von der nadelförmigen, aus den kombinierten distalen Endbereichen 41, 51 des Stiletts 5 und der Kanüle 4 gebildeten Spitze zurückgezogen. In diesem zurückgezogenen Zustand ist der hakenförmige Finger 31 radial kongruent mit einem nahe beim distalen Ende der Kanüle 4 angeordneten Teil einer kerbenartigen Öffnung oder Ablenkfenster 42 in der Wandung der Kanüle 4.
  • In einem beschränkten Mass sind der Kolben 6, der Fingerrohr-Aktuator 90 und die Hubsteuerung 96 innerhalb des Halterungskörpers 8 axial verschiebbar. Diese Verschiebung variiert zwischen den verschiedenen Stadien der Probeentnahme und ist mechanisch kontrolliert, um das beabsichtigte Zusammenwirken der Teile zu erreichen. Dasselbe gilt für die ge genseitige Verschiebung des Halterungskörpers 8 und des Ausstosskörpers 7.
  • Wie in 6B ebenfalls gezeigt, steht der Kolben 6 mit der proximalen Stirnseite seiner rückseitigen Wandung 66 an der frontseitige Wandung eines rückseitigen Anschlagflansches 86 an. Der rückseitige Anschlagflansch 86 steht radial von der rückseitigen Wandung 84 des Halterungskörpers 8 vor, von dem er einen integralen Bestandteil bildet. Der Kolben 6 wird am Halterungskörper 8 mittels eines Kolbenfreigabe-Elementes 100 in Anschlag gehalten. Der rückseitige Anschlagflansch 86 ist allgemein zylindrisch mit einem frontseitigen Wandungsbereich, durch welchen eine sich distal verjüngende zentrale Bohrung verläuft. Federelastisch biegsame Zangenarme 101 des Kolbenfreigabe-Elementes 100 verlaufen durch die zentrale Bohrung des rückseitigen Anschlagflansches 86. Die Zangenarme 101 sind durch einen Schlitz 104 getrennt, welcher deren einfache Einführung in die zentrale Bohrung des rückseitiges Anschlagflansches 86 erlaubt, und erstrecken sich weiterhin durch eine entsprechende Bohrung in der rückseitigen Endwandung 66 des Kolbens 6. Die Zangenarme 101 haben in der Nähe ihrer freien Enden radial vorstehende Flanschbereiche, welche an der distalen radialen Stirnseite der rückseitigen Endwandung 66 des Kolbens 6 anstehen, wodurch der Kolben 6 im Anschlag mit dem Halterungskörper 8 gehaltert wird. Die Zangenarme 101 sind proximal von ihren freien Enden, welche mit den Flanschbereichen ausgestattet sind, um ein Ausmass aufgeweitet, welches deren weitere Einführung in die distal sich verjüngende Bohrung des rückseitigen Anschlagelementes 86 verhindern würde.
  • Das Kolbenfreigabe-Element 100 wird durch einen Arretierstab 105, der in einer radialen Bohrung 102 des Kolbenfreigabe-Elementes 100 angeordnet ist, in seiner neutralen (in aktiven) Stellung gehalten. Endständige Abschnitte 107, 108 des Arretierstabes 105 verlaufen radial durch die radialen Bohrungen in der Mantelwandung 81 des Halterungskörpers 8. Der Arretierstab 105 weist einen zentralen Bereich 106 mit einem wesentlich grösseren Durchmesser als jener der endständigen Abschnitte 107, 108 auf, von denen einer (108) aus der äusseren Mantelwandung 81 herausragt. Die radiale Bohrung 102 ist in axialer Richtung wesentlich weiter als die endständigen Abschnitte 107, 108.
  • Der Kolben 6 ist am Halterungskörper 8 gegen eine Kraft gehalten, die von einer stählernen Kolbenfeder 88 stammt, welche zwischen dem proximalen Kolbenfeder-Stützflansch 86 des Halterungskörpers 8 und dem zentralen Kolbenfeder-Stützflansch 65 des Kolbens 6 in einem komprimierten Zustand gehalten ist.
  • Wie in 6A ebenfalls gezeigt, ist die Kanüle 4 an ihrem proximalen Ende in einem Fixierungssockel oder einer Hülse 64, welche axial von der frontseitigen Wandung des Kolbens 6 hervorsteht, starr am Kolben 6 befestigt.
  • Das Fingerrohr 3 ist an seinem proximalen Ende starr an einer zentralen Fingerrohr-Halterungs-Hülse 93 befestigt, welche mit dem Fingerrohr-Aktuator 90 einstückig geformt ist. Der Fingerrohr-Aktuator 90 ist mittels eines distalen Anschlagflansches 63 des. Kolbens 6 an einem Aktuator-Anschlagflansch 950 lösbar im Anschlag gehalten. Das Haltern wird durch Zusammenwirken von federelastischen Greifgliedern 95, die vom proximalen Ende der sich in distaler Richtung verjüngenden seitlichen Wandung 92 des Aktuators radial verlaufen. Die Greifglieder 95 übergreifen den distalen Anschlagflansch 63, welcher dadurch zwischen ihnen und dem Aktuator-Anschlagflansch 950 gehaltert wird.
  • Das Haltern des Fingerrohr-Aktuators 90 am Kolben 6 erfolgt gegen eine Kraft, die von einer Aktuator-Stahlfeder 94 stammt, welche auf die Fingerrohr-Halterungs-Hülse 93 gestülpt ist und die zwischen dem Kanülen-Fixierungs-Sockel 64 und der frontseitigen Wandung 91 des Fingerrohr-Aktuators in einem komprimierten Zustand gehalten wird.
  • In einer distalen Richtung von Fingerrohr-Aktuator 90 abgesetzt befindet sich ein Kolben-Anschlag 97 der Hubsteuerung 96. Die Hubsteuerung 96 ist an oder in der Mantelwandung 81 des Halterungskörpers 8 angeordnet. Unabhängig von den anderen Elementen der Vorrichtung 10 kann die Hubsteuerung 96 axial verschoben und in zwei oder mehr axial beabstandeten Positionen zur Festlegung des Hubes festgestellt werden. Ein Hubsteuerungsmittel 99 zum Einstellen der Position der Hubsteuerung 96 ist nicht näher beschrieben und kann Schraubmittel, Greifmittel, Einschnappmittel oder andere ähnliche Vorrichtungen umfassen.
  • Der Ausstosskörper 7 ist auf dem Halterungskörper 8 in proximaler Richtung verschiebbar angeordnet. Der Ausstosskörper 7 weist die allgemeine Konfiguration von zwei um eine gemeinsame zentrale Achse angeordneten und sich von der gemeinsamen frontseitigen Basis 72 erstreckenden Zylindern auf. Der äussere Zylinder 71 hat zwei aneinander grenzende Abschnitte mit leicht unterschiedlichen inneren Durchmessern, nämlich einen weiteren proximalen Abschnitt 77, welcher die vorher erwähnte Hubsteuerung 96 aufnimmt, und einen inneren Zylinder 73, welcher die axiale Verschiebung des Ausstosskörpers 7 durch Zusammenwirken der an seinem proximalen Ende an einem auswärts gezogenen Flansch 76 befindlichen distalen Stirnseite mit der proximalen Stirnseite des nach innen gezogenen distalen Endflansches 82 des Halterungskörpers 8 begrenzt. Der endständige distale frontseiti ge Bereich der Wandung 81 passt demnach zwischen den äusseren Zylinder 71 und den inneren Zylinder 73.
  • Das Einführen des distalen endständigen Bereichs des Halterungskörpers 8 in den Ausstosskörper 7 erfolgt gegen eine auseinandertreibende Kraft wie beispielsweise die Kraft einer stählernen Ausstossfeder 78, die über den inneren Zylinder 73 gestülpt ist und zwischen dem endständigen Flansch 82 und dem Ausstosskörper 72 in einem komprimierten Zustand gehalten wird.
  • Der innere Zylinder 73 wirkt auch als Fingerrohr-Führungshülse 73. Eine zentrale axiale Durchgangsbohrung des inneren Zylinders 73 sorgt für eine freie gleitende Bewegung des Finger-Führungsrohres 3 und damit des gesamten Biopsie-Instrumentes 20.
  • Zur Erklärung der Funktionsweise der oben erwähnten zweiten erfindungsgemässen Ausgestaltung wird nun auf die 611 Bezug genommen.
  • Das Biopsie-Instrument 20 wird im Zustand, der in den 6 und 7 gezeigt ist, in das weiche Gewebe des Körpers eingeführt, um die Spitzen seines Stiletts 3/Kanüle 4/ Fingerrohr 5 proximal an den für die Gewebeentnahme vorgesehenen Gewebebezirk zu bringen. Während dieses ersten Schrittes, dem Injektionsschritt, behalten sowohl das Biopsie-Instrument 20 als auch das gesamte Biopsie-Gerät ihre Konfiguration vollständig bei und sind so wie in den 6 und 7 gezeigt.
  • Durch Stossen des endständigen Abschnittes 108 des aus der Bohrung in Mantel 81 des Halterungskörpers 8 hervorstehenden Arretierstabes 105 – dies kann leicht mit dem Daumen der den Mantel 81 umfassenden Hand ausgeführt. werden – wird der breitere zentrale Abschnitt 106 des Arretierstabes 105 aus der Bohrung 102 gestossen (wie in 8 gezeigt). Dies erlaubt eine axiale Verschiebung des Kolbenfreigabe-Elementes 100 in eine distale Richtung über einen Weg, der durch die Differenz zwischen den Durchmessern der Bereiche 106 und 107 beziehungsweise 108 des Arretierstabes 105 definiert ist.
  • Die Kontraktionskraft der Kolbenfeder 88 verschiebt das Arretier-Element 100 in einer distalen Richtung. Im Verlauf dieser Verschiebung kommen die sich nach Innen verjüngenden Schultern 103 des Freigabe-Elementes 100 in Anschlag mit den sich nach Innen verjüngenden Wandungsabschnitten der zentralen Bohrung des rückseitigen Anschlag-Elements 86. Durch Anwendung von Kraft in einer distalen Richtung auf das Freigabe-Element 100 werden dessen seitliche Wandungen, welche an den Schultern 103 anstehen, nach Innen gebogen. Diese Kraftanwendung kann entweder durch Wahl einer Kolbenfeder, die in einem komprimierten Zustand eine angemessene Kraft aufweist, oder durch Eindrücken des nach Aussen vorstehenden Kopfes des Kolbenfreigabe-Elementes 100 mit dem Daumen erfolgen. Diese Ablenkung nach Innen wird dadurch ermöglicht, dass das frontseitige Ende des Freigabe-Elementes 100 durch den Schlitz 104 geteilt ist, wodurch Zangenarme 101 gebildet werden, welche radial verlaufende Stützstufen an ihrer Peripherie aufweisen, welche den Kolben 6 halten. Die Verschiebung der Zangenarme 101 nach Innen gibt den Kolben 6 frei.
  • Die beträchtliche Kraft der komprimierten Kolbenfeder 88 treibt den Kolben 6 und den angrenzenden Fingerrohr-Aktuator 90 in eine distale Richtung. Die Probeentnahme-Elemente, Kanüle 4 und Stilett 5, welche am Kolben 6 beziehungsweise am Aktuator 90 befestigt sind, werden unter Beibehaltung ihrer gegenseitigen Stellung in den Gewebebezirk getrieben. Dadurch wird eine Gewebeprobe der Länge s in die Kanüle 4 aufgenommen (siehe 10).
  • Die Konfiguration des Biopsie-Gerätes am Ende dieses zweiten Schrittes, dem Probeentnahmeschritt, ist in 8 dargestellt. Allerdings ist, wie nachfolgend erklärt wird, der in 8 gezeigte Zustand ein dynamischer Zustand. Es sollte zudem der Klarheit halber erwähnt werden, dass die radialen Dimensionen des Biopsie-Instrumentes 20 in den Figuren wesentlich übertrieben sind.
  • Am Ende des Probeentnahmeschrittes werden der Kolben 6 und die Kanüle 4 durch den Kontakt des Kolbenflansches 65 mit einem am proximalen Ende der Hubsteuerung 96 angeordneten Kolbenanschlag 960 zum Stillstand gebracht. Der Fingerrohr-Aktuator 90 und das Fingerrohr 3 setzen jedoch ihre Bewegung in einer distalen Richtung fort, weil der Fingerrohr-Aktuator 90 aus der Verbindung mit dem Kolben 6 freigegeben wird, indem die seitliche Wandung 92 des Aktuators beim Auftreffen auf die gerundeten Schultern 98 des Kolben-Anschlags 97 nach Innen abgelenkt wird. Durch dieses Auftreffen werden die Greifglieder 95, welche mit der seitlichen Wandungen 92 des Aktuators einstückig geformt sind, nach Innen abgelenkt und lösen ihren Eingriff am distalen Anschlagflansch 63 des Kolbens 6.
  • Die fortwährende Verschiebung des hakenförmigen Fingerrohres 3 in einer distalen Richtung erfolgt durch die von der Aktuatorfeder 94 ausgeübte Kraft. Wie in der 10 klarer dargestellt, ist der hakenförmige Finger 31 durch die distale Kante des Ablenk-Fensters 42 nach Innen gebogen und schneidet durch die in der Bohrung der Kanüle 4 enthaltene Gewebeprobe (nicht gezeigt). Das Verschieben des hakenförmigen Fingerrohres 3 in diesem Schritt des Probe-Abschneidens braucht nur klein zu sein und die Kraft kann im Vergleich zum vorangegangenen Schritt kleiner sein. Der Abschluss des Abschneideschrittes ist erreicht, wenn der hakenförmige Fin ger 31 in einer axial schrägen Richtung durch die Mehrheit oder Gesamtheit der Probe geschnitten hat und durch die Restkraft der Aktuatorfeder 94 in dieser Stellung gehalten wird.
  • Die Konfiguration der zweiten Ausgestaltung des Biopsie-Gerätes am Ende des Schrittes des Probe-Abschneidens ist in den 9 und 10 gezeigt. Die nach dem Probeentnahmeschritt in der Kanüle 4 enthaltene Probe der Länge S (eine vergrösserte Darstellung entsprechend den 7 und 9 würde in diesem Schritt die Kanüle 4 und das Fingerrohr 3 in einer relativen Stellung wie in der 7 und das Fingerrohr 3 und das Stilett 5 in einer zur 9 entsprechenden relativen Stellung zeigen) wird nach dem Schritt des Abschneidens auf die Länge s der abgeschnittenen Probe reduziert.
  • Im nachfolgenden Schritt des Herausziehens, welcher keine figürliche Darstellung benötigt, wird das die Probe enthaltende Biopsie-Instrument 20 aus dem Körper herausgezogen.
  • Schliesslich wird die Probe in zwei Schritten ausgestossen. Der erste Schritt umfasst das Verschieben des hakenförmigen Fingerrohres 3 in eine proximale Richtung in Bezug auf den Halterungskörper 8, beispielsweise indem diese in je einer Hand gehalten und gegeneinander gestossen werden bis der Aktuatorflansch 95 in den. distalen Anschlagflansch 63 des Kolbens 6 einschnappt. Der zweite Schritt umfasst das Verschieben des Ausstosskörpers 7 in einer proximalen Richtung in Bezug auf den Halterungskörper 8, indem diese je in einer Hand gehalten und bis zum vollständigen Freikommen der Probe gegeneinander gestossen werden. 11 zeigt das Biopsie-Gerät am Ende des zweiten Schrittes des Ausstossens.
  • 12 zeigt in einem axialen Querschnitt eine Anordnung, um ein erfindungsgemässes Biopsie-Instrument in einer Halterungs- und Betätigungsvorrichtung lösbar zu haltern. Ein wegwerfbares Biopsie-Instrumenten-Kit kann mit der in 12 gezeigten Anordnung verwendet werden, in welchem ein proximalen Endbereich des Biopsie-Instrumentes in einer Halterungs- und Betätigungsvorrichtung angeordnet ist. Nur die Bereiche der Vorrichtung, welche die verschiedenen Teile des Biopsie-Instrumenten-Kits haltern, sind in 12 schematisch dargestellt. Die übrigen Bereiche des Biopsie-Instrumentes einschliesslich seiner distalen Endbereiche sind, wie auch die übrigen Bereiche der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung, identisch zu denjenigen des in den 611 gezeigten Biopsie-Instrumentes.
  • 12 zeigt einen Ringwulst 52' aus polymerem Material, beispielsweise Polypropylen, der am proximalen Endbereich eines Stiletts 5' angebracht ist. Der Ringwulst 52' kann am Ende des Stiletts 5' beispielsweise durch Formen gebildet sein. Der Ringwulst 52' kann die Form eines Kreissektor-Toroids haben. Der Ringwulst 52' passt mit glattem Sitz in einen entsprechenden Hohlraum im Bereich 89' des Halterungskörpers 8' (nicht gezeigt) und ist fest und lösbar darin gehalten. Das Element 89' und der Halterungskörper 8' sind funktionell äquivalent zu den Elementen 89 beziehungsweise 8 der in den 611 gezeigten Ausgestaltung des Biopsie-Gerätes. Das Haltern und Entfernen des proximalen Endbereichs des Stiletts 5' im Element 89' kann beispielsweise durch Verwendung eines Elementes 89', welches vollständig oder teilweise in zwei spiegelbildliche Hälften in der Ebene der 12 geteilt ist, gewährleistet werden. In einem zusammengesetzten Zustand des Stiletts 5' in der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung sind die beiden spiegelbildlichen Hälften des Elementes 89' beispielsweise durch federelastische Mittel zusammengehalten (nicht gezeigt), welche mit dem Element 89' einstückig geformt sein können. Das Element 89' kann auch aus federelastischem Material gebildet sein, was erlaubt, den proximalen Endbereich des Stiletts 5' aus der distalen Richtung in den Hohlraum des Elementes 89' einzuführen.
  • Die Kanüle 4' weit an ihrem proximalen Ende einen Ring 43' auf, welcher aus einem Polymer wie Polypropylen gebildet sein kann. Der Ring 43' ist fest an der äusseren Oberfläche der Kanüle 4' befestigt. Der Ring 43' weist an seinem distalen und proximalen Ende nach aussen vorstehende Flansche 44' beziehungsweise 45' auf. Die Flansche 44' und 45' definieren zwischen einander eine Aussparung zur Aufnahme eines radial nach innen gerichteten Endbereiches eines radialen Flansches 65' des Kolbens 6' (nicht gezeigt).
  • Das Halten und Entfernen des Flansches 65' in der Aussparung des Ringes 43' kann beispielsweise entsprechend den Merkmalen erreicht werden, welche oben im Bezug auf die Elemente 5' und 89' beschrieben sind.
  • Das Fingerrohr 3' weist an seinem proximalen Ende eine Hülse 32' auf, die fest an der äusseren Oberfläche des Fingerrohres 3' befestigt ist. Die Hülse 32' weist an ihrem distalen Ende eine periphere Aussparung auf, die durch die Flansche 33, 34' definiert und zur Aufnahme eines radial nach innen vorstehenden Flansches 91' des Aktuators 90' angeordnet ist (nicht gezeigt). Der Aktuator 90' unterscheidet sich von dem in 6A gezeigten Aktuator 90 darin, dass die das Fingerrohr haltende zentrale Hülse 93 des Aktuators 90 durch die Hülse 32' ersetzt ist. Eine Aktuatorfeder 94' umgibt die Hülse 32' und ruht mit ihrem distalen Ende auf der proximalen Endstirn des Flansches 33', und ihr proximales Ende steht an der distalen Stirn des Flansches 44' des Ringes 43' an. Da die Elemente 32' und 43' in einem zurück gezogenen Zustand des Biopsie-Instrumentes am Aktuator 90' (nur dessen Flansch 91' ist gezeigt) beziehungsweise am Kolben 6' (nur dessen Flansch 65' ist gezeigt) fest (aber lösbar) befestigt sind, bleibt die Funktion der Aktuatorfeder 94' erhalten und ist vollständig äquivalent zu derjenigen der Feder 94 (gezeigt in den 611).
  • Es ist auch möglich, dass das wegwerfbare Biopsie-Instrumenten-Kit zwecks einfacherem Zusammensetzen und Zerlegen weitere Teile der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung umfasst. Es ist daher möglich – und bevorzugt, im wegwerfbaren Biopsie-Instrumenten-Kit beispielsweise den Aktuator 90 (allenfalls einschliesslich der Feder 94) der in den 611 gezeigten Ausgestaltung des Biopsie-Gerätes mit einzuschliessen. Auch andere Kombinationen, welche verschiedene Teile der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung im wegwerfbaren Biopsie-Instrumenten-Kit mit enthalten, sind möglich, und eine Fachperson wird keine Schwierigkeiten haben, diejenigen auszuwählen, welche in Bezug auf die Einfachheit der Handhabung oder aus Herstellungsgründen vorteilhaft sind.
  • Ein bevorzugtes Material für das Biopsie-Instrument ist rostfreier Stahl, aber es können auch andere Metalle und nicht-metallische Materialien, aus denen winzige Rohre gezogen werden können, verwendet werden. Das Stilett könnte beispielsweise aus einem geeigneten Polymer wie Polyacrylonitril hergestellt werden. Die radialen Abmessungen der Kanüle und des Fingerrohres sind mit Ausnahme ihres gegenseitigen Zusammenpassens nicht kritisch. Typische äussere Durchmesser sind: Kanüle 1.2 mm (0.047 in.); Fingerrohr 1.6 mm (0.063 in.); Stilett 0.8 mm (0.0315 in.).
  • Eine ganze Reihe von herkömmlichen Polymermaterialien wie Polykarbonat, Polypropylen und Acrylonitril-butadien-styrol (ABS)-Kopolymere können für die verschiedenen Komponenten der Halterungs- und Betätigungsvorrichtung verwendet werden. Stahl ist das am meisten bevorzugte Material für die Federn, aber andere geeignete Materialien, beispielsweise Elastomere wie natürlicher oder synthetischer Gummi, können zur lösbaren Vorspannung des Kolbens beziehungsweise des Fingerrohr-Aktuators verwendet werden. Derartige Federn oder andere Federspannung gebende Elemente können in einem komprimierten Zustand bereitgestellt werden, wie in der zweiten bevorzugten Ausgestaltung, aber sie können auch in einem auseinandergezogenen Zustand, aus dem sie eine Tendenz zur Kontraktion haben, bereitgestellt werden.
  • Ein Aufbau der Halterungs/Betätigungsvorrichtung, bei welchem ein oder zwei auseinandergezogene Federspannung gebende Elemente anstelle der Federn 88 und/oder 94 vorgesehen sind, wird sich vom Aufbau der in den 611 gezeigten zweiten Ausgestaltung in Bezug auf die Wirkungsorte unterscheiden müssen. Beispielsweise würde der Ersatz der Feder 88 durch ein auseinandergezogenes federelastisches Material wie Gummi nahelegen, dass sich die Wirkungsorte (Fixierungspunkte) an der Anschlagstirn 950 und dem radialen Flansch 65 befinden.
  • Weiter ist es möglich, ein oder beide Mittel zur Verschiebung der Kanüle und/oder des Fingerrohres (Federn 88, 94 in der zweiten bevorzugten Ausgestaltung) durch andere Mittel wie Fluidantriebssysteme, Permanentmagnete umfassende Magnetmittel und elektromagnetische Mittel wie Eisenkernspulen umfassende Mittel, zu ersetzen. Es ist weiterhin möglich, die (zweiten) Verschiebungmittel, welche nur auf das Fingerrohr/den Aktuator wirken, durch die Trägheit dieser Kombination beim Vorwärtsbewegen zu ersetzen. Es ist bevorzugt, die Trägheit der Fingerrohr/Aktuator-Kombination durch Bereitstellung eines Aktuators mit geeigneter Masse einzustellen. Die beim Herausziehen des die Gewebeprobe enthaltenden Biopsie-Instrumentes aus dem Gewebe auf das Fingerrohr wirkenden Reibungskräfte werden das Fingerrohr in seiner distalen endständigen Stellung halten.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf spezifische Ausgestaltungen beschrieben wurde, werden den Fachpersonen zahlreiche andere Variationen oder Modifikationen und andere Verwendungen ersichtlich werden. Es wird daher bevorzugt, dass die vorliegende Erfindung nicht durch die vorliegende spezifische Offenbarung beschränkt wird, sondern nur durch die angefügten Ansprüche.

Claims (8)

  1. Biopsie-Instrument (20), welches umfasst: eine im Wesentlichen röhrenförmige Kanüle (1) mit einem frontseitigen Ende und einer am frontseitigen Ende angeordneten axialen Öffnung (11), welche mit der Kanülenbohrung kommuniziert, eine Kanülenwandung (19), welche in der Nähe des frontseitigen Endes eine Öffnung (15, 16) aufweist, die durch die Wandung hindurch verläuft; dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin ein im Wesentlichen zylindrisches Rohr (2) mit einem axialen frontseitigen Ende und einer am frontseitigen Ende angeordneten Öffnung (21) aufweist, welche mit der Bohrung des Rohres kommuniziert, wobei das Rohr an der Öffnung des frontseitigen Endes einen Vorsprung (22, 23) aufweist, welcher mit einem gegen die Rohrachse gebogenen Endabschnitt (220, 230) versehen ist, wobei die Kanüle (1) zur Aufnahme in die Bohrung des Rohres ausgebildet ist und wobei der Endabschnitt (220, 230) des Rohres so geformt ist, dass er in die Öffnung (15, 16) der Kanülenwandung (19) einführbar und in Vorwärtsrichtung axial verschiebbar ist, um gegen die Kanülenachse abgelenkt zu werden.
  2. Biopsie-Instrument nach Anspruch 1, wobei der Vorsprung zum Anstehen an eine Kante der Öffnung in der Kanülenwandung ausgebildet und angeordnet ist, um den Endabschnitt gegen die Kanülenachse abzulenken.
  3. Biopsie-Instrument nach Anspruch 1, welches weiterhin einen zweiten Vorsprung am frontseitigen Ende des Rohres und eine zweite Öffnung in der Kanülenwandung umfasst.
  4. Biopsie-Instrument nach Anspruch 3, wobei die erste und zweite Öffnung an diametral gegenüberliegenden Seiten der Kanülenwandung angeordnet sind.
  5. Biopsie-Instrument nach Anspruch 1, welches weiterhin ein Stilett zum Einführen in die Kanüle umfasst.
  6. In Kombination, ein Halter und das Biopsie-Instrument nach Anspruch 1, wobei der Halter erste und zweite Federmittel aufweist und wobei die Kanüle und das Rohr Mittel zum Verbinden mit den ersten und zweiten Federmitteln aufweisen zwecks axialem Verschieben der Kanüle beziehungsweise des Halters in eine Vorwärtsrichtung.
  7. Halter nach Anspruch 6, wobei das erste und zweite Federmittel für eine im Wesentlichen konsekutive axiale Verschiebung der Kanüle und des Rohres in Kombination sowie des Rohres allein ausgebildet und angeordnet sind.
  8. Wegwerfbares Kit, umfassend die Kanüle und das Rohr des Biopsie-Instrumentes nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und das Stilett nach Anspruch 5.
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