DE69610617T2 - Medium zum lagern, transportieren und/oder züchten von pflanzen - Google Patents

Medium zum lagern, transportieren und/oder züchten von pflanzen

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DE69610617T2 DE69610617T DE69610617T DE69610617T2 DE 69610617 T2 DE69610617 T2 DE 69610617T2 DE 69610617 T DE69610617 T DE 69610617T DE 69610617 T DE69610617 T DE 69610617T DE 69610617 T2 DE69610617 T2 DE 69610617T2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/50Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description

  • Medium zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten von Pflanzen Diese Erfindung bezieht sich auf ein Medium zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten einer Pflanze ohne Erde und insbesondere auf eine Masse von vermischten, gekräuselten Zellulosepapierstreifen, die mit einem wachstumssteigernden Material behandelt und zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten solcher Pflanzen nützlich ist.
  • Eine Hauptkategorie der Pflanzenwelt in der Pflanzenzucht umfaßt hölzerne Zierpflanzen, wie zum Beispiel Fruchtbäume, Hornstrauchbäume, Weidenbäume etc.. In einer typischen Pflanzenzuchtverteilungskette für hölzerne Zierpflanzen ist das Anfangsglied ein "Fortpflanzer" oder ein "Samenzüchter". Der Fortpflanzer wird die Samen in Kästen mit Erde einpflanzen und die Setzlinge, die dort wachsen, kultivieren, bis sie eine ausreichende Reife zum Lagern/Versenden erreicht haben.
  • Sobald die Setzlinge eine ausreichende Reife erreicht haben, werden sie aus den Kästen entnommen. Manchmal wird die Erde, die an den Wurzeln der Setzlinge haftet, während des Versands/der Lagerung daran belassen. Häufig wird jedoch die Erde vollständig von den Wurzeln entfernt, so daß der Fortpflanzer die Erde für zukünftiges Anpflanzen konservieren kann. Daher sind die Wurzeln ohne Erde der Setzlinge "nackt" oder "ungeschützt" und müssen vor dem Versand/der Lagerung mit geeigneten Packprodukten eingewickelt oder verpackt werden.
  • Sobald die ungeschützten Wurzeln der Pflanzen verpackt sind, können sie sofort zu einem anderen Ort versandt werden (d. h. einem Großhandelszüchter, einem Pflanzenhändler oder einem Versandkunden). Dieser Versand bringt gewöhnlich das Zusammenstellen einer Vielzahl von wurzelverpackten Pflanzen in einer Kiste mit sich, und dann wird die Box zu dem gewünschten Ort verschickt. An dem gewünschten Ort werden die Setzlinge wieder eingepflanzt werden, entweder in dem sie direkt in den Boden eingesetzt oder indem sie eingetopft werden in Abhängigkeit von den Umständen. Mit besonderer Bezugnahme auf die Pflanzenhändler können diese die verpackten Wurzeln ohne Erde eines Setzlings zu den Zwecken kurzzeitiger Verbrauchertransporte in einer Tasche plazieren.
  • Alternativ können die wurzelverpackten Pflanzen zeitweilig (zwei bis vier Monate) in einer ruhigen Umgebung zur Vorbereitung der nächsten passenden Pflanzsaison gelagert werden. Während dieser zeitweiligen Lagerung (manchmal als "Kaltlagerung" bezeichnet) werden die wurzelverpackten Pflanzen auf Paletten gestapelt und bei ungefähr 40ºF (4,4ºC) aufbewahrt. Außerdem wird gewöhnlich eine Art von Beregnungsanlage bereitgestellt, um die wurzelverpackten Pflanzen periodisch "wiederzubefeuchten". Am Ende der Lagerperiode werden die wurzelverpackten Pflanzen zu einem anderen Ort in im wesentlichen der gleichen Weise, wie im vorangegangenen Absatz diskutiert, versandt.
  • In der Vergangenheit waren "Sphagnum Moss" und "Shingletow" die primären Verpackungsprodukte, die von Fortpflanzern zum Versenden/Lagern von Pflanzen mit ungeschützten Wurzeln benutzt wurden. Diese Produkte scheinen akzeptable Feuchtigkeitskapazitäten für Pflanzenruhezwecke zu haben. (Im speziellen und detaillierter unten beschrieben, hat Sphagnum Moss eine 533% Feuchtigkeitskapazität und Shingletow hat eine 419% Feuchtigkeitskapazität.) Zudem scheint es, daß diese Packprodukte des Standes der Technik befriedigende Wiederbefeuchtungsintervalle aufweisen (Sphagnum Moss hat ein drei bis vier Tage Wiederbefeuchtungsintervall und Shingletow hat ein zwei bis drei Tage Wiederbefeuchtungsintervall). Ein weiterer Vorteil der Sphagnum Moss und Shingletow Packprodukte ist, daß sie keine durch Schimmel erzeugte oder andere Ausfälle unter kühlen Lagerungsbedingungen zeigen.
  • Nichtsdestotrotz ist die Verwendung von Sphagnum Moss und/oder Shingletow für Wurzelverpackungszwecke nicht ohne Nachteile. Zum Beispiel ist Sphagnum Moss eine geerntete Pflanze und daher ist ihr Preis/Verfügbarkeit saisonalen klimatischen Fluktuationen ausgesetzt. Außerdem, wie mit jedem geernteten Artikel (und auch wegen der großen Breite von Sphagnum Moss-Spezien im Bestand), neigt die Qualität dieser Produkte dazu, stark zu variieren, und Konsistenz ist schwer zu erreichen. Im Hinblick auf Shingletow ist es ein Nebenprodukt eines Schindel-Herstellungsprozesses, wodurch seine Kosten, Zugänglichkeit und/oder Qualität der Bedachungsindustrie ausgeliefert sind, die vollständig ohne Bezug zur Pflanzenzucht ist.
  • Außerdem nimmt man an, daß die Feuchtigkeitskapazitäten von Sphagnum Moss und Shingletow für Versand und Lagersituationen zu stark sind, während sie für Pflanzenruhezwecke geeignet sind. Wie oben angegeben wurde, hat Sphagnum Moss eine 533%-ige Feuchtigkeitskapazität und Shingletow hat eine 419-%ige Feuchtigkeitskapazität. (In dem Kontext der vorliegenden Anwendung bezieht sich die "Feuchtigkeitskapazität" eines speziellen Produktes auf die prozentuale Steigerung des Gewichtes eines angefeuchteten Produktes im Vergleich zu dem Gewicht eines trockenen Produktes.) Daher hält "angefeuchtetes" Sphagnum Moss 5,33 mal sein Trockengewicht und "angefeuchtetes" Shingletow hält 4,19 mal sein Trockengewicht. Diese zu großen Feuchtigkeitskapazitäten führen zu einem erheblichen Anteil an unnötigem "Wassergewicht" in dem angefeuchteten Packprodukt, der sich in gesteigerte Versandkosten umsetzt, wenn die wurzelverpackten Pflanzen transportiert werden, und/oder der sich in erhöhte Wasser/Arbeitsrechnungen umsetzt, wenn die wurzelverpackten Pflanzen in kühlen Lagern plaziert werden.
  • In verschiedenen Zuchtumgebungen ist es üblich, ein anderes Wachstumsbett als Boden oder Erde zu verwenden. Zum Beispiel ist es bekannt, daß saurer oder Wüstenboden gewöhnlichweise kein nennenswertes Wachstum unterstützen kann. Ebenfalls können viele Böden das Pflanzenwachstum in Folge von solchen Faktoren wie Nährstofferschöpfung, chemische Vergiftung, ungeeignete pH-Einstellung oder selbst schlechte Bodenkonsistenz nachteilig beeinflussen. Daher nutzen viele Gewächshäuser ein erdfreies Wachstumsbett, um eine bessere pH-Kontrolle der Wachstumsbedingungen zu erhalten, um die Handhabung des Wachstumsbettes zu erleichtern, weil der schwere Boden nicht benutzt wird, um eine erhöhte Luft- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit zu schaffen und um schädliches Bakterienwachstum zu minimieren.
  • Viele verschiedene Sorten von Wachstumsbetten wurden produziert und kommerzialisiert. Zum Beispiel offenbaren die US-Patente 4 292 760 und 4 292 761 von Krave ein poröses Urethansubstrat, das als Bett für keimende Samen genutzt wird. Das US-Patent 4 424 645 von Rannali offenbart die Verwendung von komprimierten Torfpellets, die in einem flexiblen Rollwagencontainer zur erleichterten Handhabung verpackt sind, sowie von mineralischen Wollfasern. In Ergänzung wurden auch Gemische von mineralischen Wollfasern mit Torf und selbstgetrockneter Torf und Styrofoamkügelchen als ein Wachstumsbett verwendet.
  • Inherente Begrenzungen dieser Wachstumsbetten haben ihre Anwendung begrenzt. Zum Beispiel kann eine Kombination von Torf und anderen Produkten ein Wachstumsbett schaffen, das ausreichende Nährstoffe und Luft-Flüssigkeit- Durchlässigkeit aufweist. Nichtsdestotrotz ist Torf inhomogen, anfällig für schädliches Bakterienwachstum und schwierig zu stabilisieren in der pH-Einstellung. In Ergänzung dazu ist Torf schwer in einem Container oder Wachstumsbehälter irgendeines Typs zu transportieren, gerade wenn er getrocknet und komprimiert ist, weil der Betrag, um den der Torf komprimiert werden kann, begrenzt ist.
  • Andererseits schaffen mineralische Wollfasern ein Wachstumsbett, das über akzeptable Luft- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit verfügt, so daß es zum Einsetzen in einen Plastikbeutel geeignet ist, der im Handel allgemein als "Wachstumsbeutel" bezeichnet wird. Löcher können in den Beutel gestanzt werden und die Wurzeln einer Pflanze oder eine Pflanze, die in einem Block aus Urethan oder Erde positioniert ist, können darin eingesetzt werden. Um das Wachstum zu unterstützen, werden nährstoffangereichertes Wasser und manchmal Hemmstoffe für bakterielles Wachstum oder andere Pflanzenwachstumsstimulatoren zugegeben.
  • Im Vergleich zu Wachstumsbetten aus Torf oder Kombinationen von Torf, Erde, Urethan oder anderen Wachstumsbettmaterialien sind mineralische Wollfasern homogen und können in abgemessenen Anteilen zu "Wachstumsbeuteln" hinzugegeben werden, um eine bewährte Dichte und Volumen zu schaffen, die helfen, eine konstante Luft- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit aufrechtzuerhalten. Jedoch ist selbst mit diesen Vorteilen die Verbindung von mineralischen Wollfasern als ein Wachstumsbett limitiert. Mineralische Wollfasern saugen das Wasser nicht adäquat auf und gegenwärtig ist die Verwendung solcher Fasern der Gegenstand gesundheitlicher Bedenken. Außerdem sind diese Fasern schwer und können nicht komprimiert werden, um das Versenden und die Handhabung zu erleichtern. Dies macht den Transport insbesondere zu jenen Überseeländern, die einen Bedarf an alternativen Wachstumsbetten haben, kostspielig, beschwerlich und unpraktisch.
  • Geschreddertes Papier liegt gewöhnlich flach in dem Container, und eine sehr große Menge von Papier ist notwendig, um das Volumen zu liefern, das zum Füllen der Leerräume und zum Schützen des enthaltenen Objektes benötigt wird. Eine solch große Menge an geschreddertem Papier zu liefern, ist oft unerschwinglich teuer und solch eine voluminöse Menge an Papier muß nach seiner Verwendung entsorgt werden. In Ergänzung dazu ist die Stoßabsorption von flachem geschredderten Papier minimal.
  • Das US-Patent 4 918 861 offenbart ein Pflanzenwachstumsbett zum Züchten von Pflanzen, das einen Beutel umfaßt, der aus relativ dünnem Plastikbahnenmaterial gebildet ist, das undurchlässig für den Durchgang von Flüssigkeiten und Luft ist, wobei der Beutel durch eine relativ hohe Bodenschicht von gekräuselten Textilfasern erheblich gefüllt ist. Der Hauptteil der gekräuselten Textilfasern sind hydrophobe Stapelfasern und der verbleibende Nebenanteil der gekräuselten Textilfasern sind hydrophile Fasern, die miteinander vermischt oder vermengt sind. Der hohe Boden der Textilfasern schafft offene Räume um die Fasern, um ein Optimum an Luft für eine geeignete Wurzelentwicklung und ein Pflanzenwachstum zu erlauben. Die Schicht ist zum kompakten Versand auf ungefähr 1/5 der Dicke der unkomprimierten hohen Bodenschicht gut komprimierbar. In einem unkomprimierten Zustand hat die Schicht eine Gesamtdicke von mindestens ungefähr 7,62 · 10&supmin;² m (3 Inches) und eine Dichte von 0,295 bis 1,18 kg m&supmin;³ (0,5 bis 2 Pfund pro Kubikfuß). Die Faserschicht hat die Fähigkeit, inmitten der Fasern, die die Schicht bilden, eine Flüssigkeit von mindestens ungefähr viermal seines Gewichtes aufzunehmen.
  • Das niederländische Patent NL 7809211 offenbart ein Wachstumsmedium, das zufällig orientierte Streifen wasserabsorbierenden, geschredderten Papiers umfaßt, das mit Pflanzennährstoffen imprägniert ist. Die Verweisung kennzeichnet, daß das Papier mit N-, P- und/oder K-Düngemitteln, Spurenelementen, insbesondere Fe, Mn, B, Cu, Zn, Mo und/oder Co und mit einem Fungizid zur Hemmung des Schimmelwachstums imprägniert werden kann.
  • Die US-Patente 5 088 972, 5 134 013 und 5 173 352 offenbaren Techniken zur Herstellung von Packprodukten, die gekräuselte Papierstreifen beinhalten.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein Medium, wie nachstehend in Anspruch 1 definiert ist.
  • Das Medium kann die Merkmale umfassen, wie sie in einem oder mehreren der abhängigen Ansprüche 2 bis 18 definiert sind.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ebenfalls eine Pflanze, wie sie nachstehend in Anspruch 19 definiert ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ebenfalls ein Verfahren, wie es nachstehend in Anspruch 20 definiert ist.
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Medium, das zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten einer Pflanze geeignet ist und aufweist: eine Masse von gekräuselten vermischten Zellulosepapierstreifen, wobei jeder der genannten Streifen eine schmale Breite, eine längliche longitudinale komprimierte Länge und eine Anzahl von Querfalten über seine Länge aufweist, um die genannten Streifen mit einem longitudinal komprimierten Aufbau zu schaffen, wobei die genannten Strei fen ein an ihren Oberflächen haftendes pflanzenwachstumssteigerndes Material aufweisen. In einer Ausführungsform wird das erfinderische Medium durch eine Methode hergestellt, aufweisend: Behandeln einer Papierbahn mit einem pflanzenwachstumssteigernden Material, Schneiden der Papierbahn in eine Vielzahl von Papierstreifen, die schmale Breiten und längliche Längen aufweisen, Kräuseln der Papierstreifen, um eine Vielzahl von Querfalten über die Länge der Streifen zu bilden und um die Streifen mit einem longitudinal komprimierten Aufbau zu versehen, und Vermischen der Streifen, um eine Masse von gekräuselten vermischten Zellulosepapierstreifen zu bilden, die mit einem pflanzenwachstumssteigernden Material behandelt sind.
  • In den anhängenden Zeichnungen haben gleiche Teile und Merkmale die gleichen Bezeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Masse von gekräuselten vermischten Zellulosepapierstreifen, die mit einem pflanzenwachstumssteigernden Material im Umfang der Erfindung behandelt worden sind.
  • Fig. 2 ist eine schematische Darstellung einer Pflanze mit Wurzeln ohne Erde, die unter Verwendung der Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen, dargestellt in Fig. 2, gelagert, transportiert und/oder gezüchtet werden kann.
  • Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Pflanze von Fig. 2 mit der Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen von Fig. 1, die die Wurzeln ohne Erde der genannten Pflanze umgibt.
  • Fig. 4 ist eine schematische Darstellung einer Vielzahl unverwurzelter Pflanzen, die in einer Kiste plaziert sind, und die Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen von Fig. 1 füllt teilweise die Kiste und umgibt die Wurzeln von einigen der Pflanzen in der Kiste.
  • Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Wurzeln einer Pflanze ohne Erde, die in einem Beutel plaziert ist, und der Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen von Fig. 1, die den Beutel füllt und die Wurzeln umgeben.
  • Fig. 6 ist eine schematische Darstellung einer Vielzahl von Pflanzen ohne Erde, die auf einer Palette plaziert sind, und der Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen von Fig. 1, die die Wurzeln umgeben.
  • Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer Vielzahl von beladenen Paletten von Fig. 6, die mit Wasser besprüht werden.
  • Fig. 8 ist eine schematische Draufsicht einer Vorrichtung zur Herstellung der Masse von vermischten gekräuselten Papierstreifen, dargestellt in Fig. 1.
  • Fig. 9 ist ein Aufriss der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 8, wie man allgemein entlang der Linie IX-IX der Fig. 8 sieht, die aber zusätzliche Details umfaßt.
  • Fig. 10 ist eine Endansicht der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 8, gesehen entlang der Linie X-X der Fig. 9.
  • Fig. 11 ist ein Seitenaufriss des Zufuhr- und Schneidbereiches der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 8, gesehen entlang der Linie XI-XI von Fig. 8.
  • Fig. 12 ist eine bruchstückartige Teilansicht der Bereiche der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 11.
  • Fig. 13 ist eine bruchstückartige Draufsicht des Entladeabschnittes der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 11.
  • Fig. 14 ist eine vergrößerte bruchstückartige Ansicht des Schneidbereiches der Vorrichtung, dargestellt in Fig. 11.
  • Fig. 15 ist eine bruchstückartige Teilansicht, gesehen entlang der Linie XV-XV von Fig. 13.
  • Fig. 16 ist eine bruchstückartige Teilansicht, gesehen entlang der Linie XVI- XVI von Fig. 13.
  • Das erfinderische Medium ist ein Pflanzenwachstumsmedium, ein Pflanzenlagermedium und/oder ein Pflanzenversandmedium. Dieses Medium, das in Fig. 1 dargestellt und allgemein durch das Bezugszeichen 100 identifiziert wird, umfaßt eine Masse von gekräuselten, vermischten Zellulosepapierstreifen 102. Jeder der Papierstreifen 102 hat eine schmale Breite, eine längliche Länge und eine Vielzahl von Querfalten über die Länge davon, um jeden Streifen mit einem longitudinal komprimierten Aufbau zu schaffen. Das heißt, jeder der Streifen weist einen akkordeonähnlichen Aufbau auf. Die Papierstreifen in der Masse sind allgemein miteinander verschlungen oder verbunden. Diese Streifen sind so aufgebaut, dass sie die Tendenz haben, sich auszudehnen, wodurch diese Eigenschaft die Masse solcher Streifen federnd macht und ihr die Tendenz verleiht, Quer- oder seitlichen Kräften zu widerstehen. Der gekrümmte Aufbau der Papierstreifen schafft ebenfalls das Medium mit einer Vielzahl von offenen Räumen oder Lufttaschen 104, die den in dem Medium gelagerten Wurzeln ohne Erde erlauben, Sauerstoff, Wasser und pflanzenwachstumssteigerndes Material oder Chemikalien bereitwilliger zu empfangen, als wenn die Lufttaschen nicht geschaffen worden wären.
  • In einer Ausführungsform haben die Papierstreifen 102 eine mittlere Breite von ungefähr 1,59 · 10&supmin;³ m [1/16 Inch] bis ungefähr 1,27 · 10&supmin;² m [1/2 Inch] und in einer Ausführungsform ungefähr 3,18 · 10&supmin;³ m [1/8 Inch] bis ungefähr 6,35 · 10&supmin; ³ m [1/4 Inch]. Die Papierstreifen 102 haben in einer Ausführungsform eine unkomprimierte Länge von ungefähr 5,08 · 10&supmin;² m [2 Inches] bis ungefähr 3,05 · 10&supmin; ¹ m [12 Inches] und in einer Ausführungsform ungefähr 5,08 · 10&supmin;² m [2] bis unge fähr 2,54 · 10&supmin;¹ m [10 Inches]. In einer Ausführungsform haben die Papierstreifen eine Breite von ungefähr 3,18 · 10&supmin;³ m [1/8 Inch] und eine unkomprimierte Länge von ungefähr 5,54 · 10&supmin;² m [2,18 Inches] oder 5,59 · 10&supmin;² m [2,2 Inches] oder ungefähr 1,14 · 10&supmin;¹ m [4,5 Inches] oder ungefähr 2,35 · 10&supmin;¹ m [9,25 Inches] bis ungefähr 2,41 · 10&supmin;¹ m [9,5 Inches]. In einer Ausführungsform haben die Papierstreifen eine Breite von ungefähr 6,35 · 10&supmin;³ m [1/4 Inch] und eine unkomprimierte Länge von ungefähr 5,54 · 10&supmin;² m [2,18 Inches] oder 5,59 · 10&supmin;² m [2,2 Inches] oder ungefähr 1,14 · 10&supmin;¹ m [4,5 Inches] oder ungefähr 2,35 · 10&supmin;¹ m [9,25 Inches] bis ungefähr 2,41 · 10&supmin;¹ m [9,5 Inches]. Die Papierstreifen 102 haben in einer Ausführungsform ungefähr 1 bis ungefähr 16 Querfalten oder Kniffe pro Inch unkomprimierter Länge und in einer Ausführungsform ungefähr 2 bis ungefähr 8 Querfalten oder Kniffe pro Inch unkomprimierter Länge.
  • Die Papierstreifen 102 können aus jedem Typ von Zellulosepapier hergestellt werden, der wasserabsorbierend, ökologisch kompatibel zu den Pflanzen, mit denen er benutzt werden soll, und von ausreichender Stärke zur Bildung der länglichen gekräuselten Strukturen, auf die sich oben bezogen wurde, ist. Das Papier sollte eine Feuchtigkeit von ungefähr 50% bis ungefähr 400% und in einer Ausführungsform ungefähr 150% bis ungefähr 300% haben. In einer Ausführungsform ist das Papier ausreichend biologisch abbaubar, so daß es über eine kurze zeitliche Periode abgebaut wird (zum Beispiel von einigen Tagen aufwärts bis zu ungefähr 4 oder 5 Wochen und in einer Ausführungsform von ungefähr 1 bis ungefähr 4 Wochen oder ungefähr 2 Wochen), wenn die das erfinderische Medium verwendenden Pflanzen im Boden eingepflanzt werden. Beispiele für geeignete Typen von Papier umfassen Kraftpapier, insbesondere fabrikneues Kraftpapier und recyceltes Kraftpapier. In einer Ausführungsform hat das Papier ein Gewicht von ungefähr 9,08 kg [20 Pounds] bis ungefähr 40,86 kg [90 Pounds] und in einer Ausführungsform ungefähr 13,62 kg [30 Pounds] bis ungefähr 36,32 kg [80 Pounds] und in einer Ausführungsform ungefähr 18,16 kg [40 Pounds] und in einer Ausführungsform ungefähr 31,78 kg [70 Pounds].
  • Das pflanzenwachstumssteigernde Material kann ein oder mehrere Düngemittel, Insektizide, Herbizide und/oder Fungizide sein. Diese pflanzenwachstumssteigernden Materialien werden entweder vor, während oder nach der Papierstreifenherstellung auf das Papier aufgebracht, das zur Herstellung der Papierstreifen 102 benutzt wird, wie detaillierter unten diskutiert wird. Das pflanzenwachstumssteigernde Material ist wasserlöslich und die Oberfläche der Papierstreifen 102 ist damit beschichtet und in einer Ausführungsform wird das pflanzenwachstumssteigernde Medium in die innere Struktur der Papierstreifen 102 absorbiert. Das pflanzenwachstumssteigernde Material wird auf das Papier bei einer Trockengewichtskonzentration von ungefähr 10 bis ungefähr 1000 Gramm von pflanzenwachstumssteigernden Material pro Kilogramm Papier und in einer Ausführungsform ungefähr 50 bis ungefähr 500 Gramm von pflanzenwachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papier und in einer Ausführungsform ungefähr 100 bis 400 Gramm von pflanzenwachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papier aufgebracht.
  • Das Düngemittel kann ein stickstoffenthaltendes Düngemittel, ein phosphorenthaltendes Düngemittel, ein kaliumenthaltendes Düngemittel oder ein Düngemittel, das zwei oder mehrere der folgenden Elemente Stickstoff, Phosphor und/oder Kalium enthält, sein. Daher umfaßt in einer Ausführungsform das Düngemittel Stickstoff, P&sub2;O&sub5;, K&sub2;O oder eine Mischung von zweien oder mehreren davon. Die Stickstoffquelle kann Ammoniak, Ammoniumnitrat, Ammoniumsulfat, Ammoniumsulfatnitrat, Calciumammoniumnitrat, Harnstoff, Calciumnitrat, Natriumnitrat, Calciumcyanamid, Ammoniumchlorid, oder eine Mischung von zweien oder mehreren davon sein. In einer Ausführungsform ist das Düngemittel ein 20-20-20- Düngemittel (das ist ein Düngemittel, das ungefähr 20 Gew.-% Stickstoff, ungefähr 20 Gew.-% P&sub2;O&sub5; und ungefähr 20 Gew.-% K&sub2;O enthält).
  • In einer Ausführungsform ist das Düngemittel ein gesteuert freigesetztes Düngemittel. Einige Eigenschaften und Mechanismen, die ein Maß der gesteuerten Abgabe schaffen, sind geringe Löslichkeit, Widerstand gegen den Angriff von Bodenbakterien (Harnstoff-Aldehyd-Reaktionsprodukte), das Beschichten löslicher Materialien zur Schaffung einer Barriere gegen schnelle Auflösung, und Anwendung anderer Materialien mit dem Düngemittel, die die Nitrifikation, die Denitrifikation oder die Ureaseaktivität hemmen. Beispiele solcher Düngemittel umfassen Harnstoff-Formaldehyde (Ureaforms), Isobutylidendiharnstoff, Crotonylidendiharnstoff und schwefelbeschichteten Harnstoff.
  • In einer Ausführungsform ist das Düngemittel eine Superphosphorsäure (SPA) aus dem Naßverfahren, normale Superphosphate (NSP) oder dreifache Superphosphate (TSP). Jeder dieser Typen ist aus dem Stand der Technik bekannt.
  • SPA wird in flüssigen Düngemitteln verwendet und wird durch zwei Verfahren produziert: Vakuum-Verdampfung und Tauchbrenner-Direkt-Aufheizung. In beiden Verfahren werden die Verdampfer mit 50-54% P&sub2;O&sub5;-Säure gespeist, die gewöhnlich entschlammt ist. Wenn die eingespeiste Säure aus calciniertem Gestein hergestellt ist, ist die Produktsäure grün, aber andernfalls ist sie schwarz. Flüssige Düngemittel werden aus SPA hergestellt, aufgrund seiner Kapazität zur Sequestierung metallischer Verunreinigungen.
  • NSP, auch normales und Einzelsuperphosphat genannt, wird durch die Reaktion von Phosphatgestein mit Schwefelsäure hergestellt. Das Verfahren setzt schnell eine feste Masse frei, die Monocalciumphosphatmonohydrat und Gips enthält, entsprechend der folgenden vereinfachten Gleichung:
  • Ca&sub1;&sub0;F&sub2;(PO&sub4;)&sub6; + 7H&sub2;SO&sub4; + 3H&sub2;O → 3CaH&sub4;(PO&sub4;)&sub2; · H2O + 7CaSO&sub4; + 2HF
  • Wichtige Eigenschaften von NSP sind freier Säuregehalt wie H&sub2;SO&sub4;, 1-2%; Feuchtigkeitsgehalt 5-8%; Citrat-lösliches P&sub2;O&sub5; in neutraler Citratlösung 20-21%; hygroskopisches Verhalten bei 30ºC, 94% relative Feuchtigkeit und eine Fülldichte nichtgranular von 0,8 g/cm³ und granular von 0,97 g/cm³.
  • TSP ist ein Hochanalysephosphat-Düngemittel, das 45-47% P&sub2;O&sub5; enthält im Vergleich zu 20% P&sub2;O&sub5; in NSP. TSP ist im wesentlichen unreines Monocalciumphos phatmonohydrat (CaH&sub4;(PO&sub4;)&sub2; · H&sub2;O), das durch Ansäuern von Phosphatgestein mit Phosphorsäuren gemäß der folgenden Reaktion hergestellt wird:
  • Ca&sub1;&sub0;F&sub2;(PO&sub4;)&sub6; + 14H&sub3;PO&sub4; + 10H&sub2;O → 10CaH&sub4;(PO&sub4;)&sub2; · H2O + 2HF
  • Phosphatgestein und Naßprozeß-Phosphorsäure sind die Rohmaterialien zur Herstellung von TSP. Die Qualität des Gesteins kann ein bißchen niedriger sein als die für die NSP-Produktion notwendige.
  • In einer Ausführungsform umfaßt das Düngemittel Kaliumchlorid, Kaliumsulfat, Kaliumnitrat oder Kaliumphosphat. Das Düngemittel kann Calcium, Magnesium, Schwefel, Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Bor, Molybdän oder eine Mischung aus zweien oder mehreren davon umfassen.
  • In einer Ausführungsform umfaßt das Düngemittel Monoammoniumphosphat, Diammoniumphosphat, Ammoniumpolyphosphat, Nitrophosphat oder eine Mischung von zweien oder mehreren davon.
  • Die Insektizide, die benutzt werden können, können anorganisch oder organisch, natürlich oder synthetisch sein. Jedes im Stand der Technik bekannte Insektizid, das nicht schädlich für die zu behandelnde Pflanze ist, oder in dem Fall, in dem die Pflanze oder Früchte oder andere Produkte der Pflanze konsumiert werden, den ultimativen Verbraucher der Pflanze nicht schädigt. Beispiele umfassen Lindan, Methoxychlor, Dilan, Chlorodan, Heptachlor, Endrin, Toxaphen, Endosulfan, Kepon, Mirex und Perthan. Ebenfalls nützlich sind die organischen phosphorigen Insektizide und die Carbamat-Insektizide wie zum Beispiel Carbaryl. Nützliche Insektizide umfassen ebenfalls Diflubenzuron, Pyrethrum, Allethrin, Dimethrin, Fenothrin, Resmethrin und Tetramethrin.
  • Die Herbizide können irgendwelche Chemikalien sein, die das Wachstum von Unkraut oder anderen ungewünschten Pflanzen zerstören oder hemmen. Beispiele umfassen die aryloxyalkanoischen Säuren (z. B. 2,4-D, 2,4-DB, Dichloroprop, MCPA, MCPB, Mecoprop), s-Triazin (zum Beispiel Atrazin, Simazin, Promotryn, Cyanazin, Terbutryn), Harnstoffherbizide (z. B. Monouron, Diuron, Fluormeturan, Linuron, Siduron, Chloroxuron), Carbamate (z. B. Isopropylphenylcarbamat, Isopropyl-3-chlorophenylcarbamat, s-Ethyldipropylthiocarbamat), Amidherbizide (z. B. Propanil, Diphenamid, Alachlor, Naptalam, Propachlor), gechlorte aliphatische Säuren (Trichloressigsäure, 2,3,6-Trichlorophenylessigsäure), gechlorte Benzoesäuren (z. B. Chloramben, Dicamba, Dichlobenil), Phenole (z. B. 2,6- Dibrom-4-cyanophenol), substituierte Dinitroaniline (z. B. N,N-Dipropyl-2,6- dinitro-4-trifluormethylanilin), Bipyridinium-Herbizide (z. B. die Diquat- und Paraquat-Salze), 4-Amino-3,5,6-trichlorpicolinsäure, 3-Amino-s-triazol, N- (Phosphonomethyl)glycin, Uracile (z. B. Bromacil, Isocil, Terbacil), Diphenylether und inorganische Herbizide (z. B. Sulfamidsäure, Ammoniumsulfamat, Bor- Verbindungen, Arsen-Verbindungen, Natriumchlorat).
  • Die Fungizide können irgendwelche synthetische oder biosynthetische Materialien sein, die zur Kontrolle von Pilzerkrankungen in Pflanzen genutzt werden. Beispiele umfassen die C&sub1;-C&sub1;&sub0; Fettsäuren (z. B. Ameisensäure, Essigsäure, Caprensäure), Quinonen (z. B. Chloranil, Dichlon), organische Schwefelverbindungen (z. B. Dithiocarbamate, Tetramethylthiuramdisulfid, Dinatriumethylenbisdithiocarbamat, Nabam, Maneb), Imidazoline und Guanidine (z. B. Heptadecyl-2- Imidazolinazetat, Dodecylguanidinium), Trichlormethylhiocarboximide (z. B. Captan, Folpat), gechlorte Nitrierbenzole (z. B. 2,3,4,6-Tetrachlornitrobenzol, Pentachlornitrobenzol, 1,2,4-Trichlor-3,5-dinitrobenzol, 1,3,5-Trichlor-2,4,6- trinitrobenzol, Hexachlorbenzol, Tetrachlorisophthalonitril), Oxathiine (z. B. 2,3- Dihydro-5-carboxanilido-6-methyl-1,4-oxathiin), Benzimidazole (z. B. 2-(4- Thiazoyl)benzimidazol, Methyl (1-butylcarbamoyl)-2-benzimidazolylcarbamat), Pyrimidine (z. B. 5-Butyl-2-dimethylamino-6-methyl-4(1H)-pyrimidinon und das 2-Ethylaminoanologon davon (Ethirmol), Dinocap, Fenamenosulfund Actidon.
  • Bezug nehmend auf die Fig. 1-3 wird die Masse aus behandelten gekräuselten Zellulosepapierstreifen 100 zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten einer Pflanze 106, deren Wurzeln 108 ohne Erde sind, benutzt. Die Pflanze 106 kann jede verwurzelte Pflanze sein, wobei Beispiele davon Obstbäume, Hornstrauchbäume, Weidenbäume, Tomatenpflanzen, Blumen, Außenstrauchwerk, Zimmerpflanzen und dergleichen umfassen. Die Beispiele umfassen ebenfalls die folgenden Holzgewächsarten:
  • Allgemeiner Name Wissenschaftlicher Name
  • Shumard-Eiche Quercus shumardii
  • Sawtooth-Eiche Q. accutissima
  • Chinkapin-Eiche Q. muehlenbergii
  • Pin-Eiche Q. palustris
  • Shingle-Eiche Q. imbricaria
  • Swamp White-Eiche Q. bicolor
  • Blackgum Nyssa sylvatica
  • Carolina Silverbell Halesia Carolina
  • Sweetbay Magnolia Magnolia virginiana
  • Zusätzliche Beispiele umfassen belebte Pittsoporum tobira und Ilex crenata (Japanische Stechpalme). Vor oder während des Packens der Masse von gekräuselten Papierstreifen 100 um die Wurzeln 108 ohne Erde wird die Masse 100 bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt befeuchtet, der ausreichend hoch ist, um die Wurzeln mit der erforderlichen Feuchtigkeitsmenge zu versorgen, aber niedrig genug, um unnötige Versand- und Handhabungskosten wegen überschüssigem oder unnötigem Wasser zu vermeiden. In einer Ausführungsform ist der Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 50 bis ungefähr 300 Gew.-% und in einer Ausführungsform ungefähr 150 bis ungefähr 250 Gew.-% basierend auf dem Trockengewicht der Masse 100. Die Pflanze 106, dargestellt in Fig. 3, deren Wurzeln 108 ohne Erde in der feuchten Masse 100 verpackt sind, kann gelagert oder transportiert oder sie kann zum Züchten im Boden eingepflanzt werden. Beim Einpflanzen in den Boden zum Züchten ist das zum Herstellen der Masse 100 verwendete Papier in einer Ausführungsform biologisch abbaubar, so daß in einer kurzen zeitlichen Periode (d. h. einige Tage bis zu 4 oder 5 Wochen und in einer Ausführungsform ungefähr 1 bis ungefähr 4 Wochen und in einer Ausführungsform ungefähr 2 Wochen) sich das Papier abbaut und Teil der Erde wird.
  • Sobald die Wurzeln 108 ohne Erde der Pflanze 106 mit der feuchten Masse 100 verpackt sind, kann die verpackte Pflanze 106 bis zum Versand gelagert werden oder sie kann sofort zu einem anderen Ort versandt werden (d. h. einem Großhandelszüchter, einem Pflanzenhändler oder einem Versandkunden). Dieser Versand bringt für gewöhnlich das Zusammenstellen einer Vielzahl von verpackter Pflanzen 106 in einer Kiste 110, wie in Fig. 4 dargestellt, und dann das Versenden der Kiste 110 zum gewünschten Ort mit sich. An dem gewünschten Ort kann die verpackte Pflanze 106 wieder eingepflanzt werden, entweder indem man sie direkt in den Boden einsetzt oder eintopft in Abhängigkeit von den Umständen. Mit besonderer Bezugnahme auf Pflanzenhändler können diese Händler für kurzzeitige Verbrauchertransportzwecke die verpackten Wurzeln 108 in einem Beutel 112 plazieren, wie in Fig. 5 dargestellt.
  • Alternativ können, wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, die verpackten Pflanzen 106 zeitweilig in einer Ruheumgebung in Vorbereitung der nächsten geeigneten Pflanzsaison gelagert werden (d. h. ungefähr 2 bis ungefähr 4 Monate). Während dieser zeitlichen Lagerung (manchmal auch "Kaltlagerung" genannt) sind die verpackten Pflanzen 106 auf Paletten 114 gestapelt und werden bei einer geeigneten Temperatur gehalten (z. B. ungefähr 35ºF (1,7ºC) bis ungefähr 60ºF (15,6ºC), und in einer Ausführungsform ungefähr 40ºF (4,4ºC)). Ferner wird gewöhnlich ein Berieselungssystem 116 zur periodischen "Wiederbefeuchtung" der verpackten Pflanzen 106 bereitgestellt. In einer Ausführungsform ist das Wiederbefeuchten ungefähr alle 3 oder 4 Tage erforderlich. Am Ende der Lagerperiode können die verpackten Pflanzen 106 zu einem anderen Ort, wie oben diskutiert, versandt werden.
  • In einer Ausführungsform werden die behandelten gekräuselten Zellulosepapierstreifen 100 als ein Wachstumsmedium verwendet und die Pflanze wird in solch ein Wachstumsmedium verpflanzt und ihr gestattet, mit der periodischen erfor derlichen Bewässerung zu wachsen. In dieser Ausführungsform können die Pflanzenwurzeln mit oder ohne Erde sein. Die Wurzeln ohne Erde können in der feuchten Masse 100, wie oben diskutiert, verpackt werden. Das verwendete Papier ist bevorzugt biologisch abbaubar, so daß sich innerhalb einer kurzen zeitlichen Periode das Papier abbaut und ein Teil der umgebenden Erde wird (z. B. innerhalb einiger Tage bis zu 4 oder 5 Wochen und in einer Ausführungsform ungefähr 1 oder ungefähr 4 Wochen und in einer Ausführungsform ungefähr 2 Wochen).
  • In einer Ausführungsform wird die Masse 100 von gekräuselten Papierstreifen 102 unter Verwendung der Vorrichtungen und Verfahren, offenbart in jedem der US-Patente 5 088 972, 5 134 013 oder 5 173 352, hergestellt. Das bahnförmige Papiermaterial, das unter Verwendung der Vorrichtungen und Verfahren, offenbart in diesen Patenten, in Papierstreifen umgewandelt wird, wird in einer Ausführungsform anfänglich mit dem pflanzenwachstumssteigernden Material behandelt, das in Übereinstimmung mit dieser Erfindung bereitgestellt wird. Das pflanzenwachstumssteigernde Material wird auf das bahnförmige Papiermaterial bei einer Trockengewichtskonzentration von ungefähr 0,01 kg (10 g) bis ungefähr 1 kg (1000 g) von wachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papier aufgebracht und in einer Ausführungsform ungefähr 0,05 kg (50 g) bis ungefähr 0,5 kg (500 g) von wachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papier und in einer Ausführungsform ungefähr 0,1 kg (100 g) bis ungefähr 0,2 kg (200 g) von pflanzenwachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papier. Das pflanzenwachstumssteigernde Material wird durch Besprühen des Papiers mit einer Wasserlösung des pflanzenwachstumssteigernden Materials, durch Tauchen des bahnförmigen Papiermaterials in eine Wasserlösung des pflanzenwachstumssteigernden Materials oder durch die Verwendung von Rollern zum Aufbringen einer Wasserlösung des pflanzenwachstumssteigernden Materials auf das bahnförmige Papiermaterial aufgebracht. Die Konzentration des pflanzenwachstumssteigernden Materials in der Wasserlösung, die zum Sprühen, Tauchen oder Rollen benutzt wird, kann bis zum Sättigungspunkt des pflanzenwachstumssteigernden Materials in dem Wasser oder höher variieren und in einer Ausführungsform kann sie von ungefähr 0,05 kg (50 g) bis ungefähr 1 kg (1000 g) von pflanzenwachstumssteigerndem Material pro Liter Wasser und in einer Ausführungsform von ungefähr 0,2 kg (200 g) bis ungefähr 0,6 kg (600 g) pro Liter variieren.
  • Die Vorrichtung und das Verfahren zur Herstellung der Masse aus gekräuselten Papierstreifen 100 in einer Ausführungsform ist in den Fig. 8-16 dargestellt. Bezug nehmend auf Fig. 8 wird die Masse aus gekräuselten Zellulosepapierstreifen 100 unter Verwendung der Vorrichtung 210 hergestellt. Die Vorrichtung 210 umfaßt einen Zufuhrabschnitt 212 zum Liefern einer großen Menge an bahnförmigem Papier 214 von einer Rolle 216. Das Verfahren zum Befestigen und Austauschen solch großer Rollen 216 ist in der Papierverarbeitung bekannt. In der Vorrichtung 210 umfaßt die Rolle 216 bahnförmiges Papier 214 mit einer Querbreite von ungefähr 1,52 m (60 Inches). Das bahnförmige Papier 214 wird in drei separate längliche Segmente 230, 232, 234 geschnitten und dann erneut ausgerichtet, um ein dreilagiges Papiermaterial 300 zur Beförderung zur Maschine 400 zu bilden. Die Maschine 400 umfaßt eine Zufuhrabteilung 402, eine Schneidabteilung 404 und eine Entladeabteilung 406.
  • Die Lagen aus Papier 214 können mit pflanzenwachstumssteigerndem Material durch Aufbringen einer wäßrigen Lösung von pflanzenwachstumssteigerndem Material auf das Papier vorbehandelt werden, indem das oben diskutierte Verfahren des Sprühens oder Tauchens verwendet wird. Alternativ kann das pflanzenwachstumssteigernde Material während des Schneid- und Kräuselprozesses auf das Papier aufgebracht werden, wie unten diskutiert ist. In jedem Fall wird die Oberfläche des Papiers mit dem pflanzenwachstumssteigernden Material beschichtet und in einer Ausführungsform in seine innere Struktur absorbiert.
  • Die großen Papierbahnen 214 werden von dem unteren Abschnitt der Rollen 216 um eine untere Führungswalze 260 durch ein nässendes oder befeuchtendes System 220 gelenkt. Von dem befeuchtenden System 220 wird die Papierbahn 214 weiter nach oben zur Legevorrichtung 222 gelenkt, um die Papierbahn 214 der Länge nach zu schneiden und zu legen. Die Legevorrichtung 222 umfaßt zwei longitudinale Schneider 224, die die Papierbahn 214 in drei longitudinale Seg mente 230, 232, 234 teilen. Die longitudinalen Segmente 230, 232, 234 werden jeweils an diagonalen Balken 240, 242, 244 neu ausgerichtet. Die Neuorientierung der Segmente 230, 232, 234 resultiert in ein Ablegen derselben, um kombinierte Lagen aus Papiermaterial 300 zu bilden. Das Papiermaterial 300 wird dann zur Bildung der Masse aus gekräuselten Papierstreifen 100 zu der Maschine 400 gelenkt.
  • Wie in den Fig. 9 und 10 zu sehen ist, umfaßt das nässende oder befeuchtende System 220 einen länglichen offenen Container 250, der sich über die gesamte Länge der sich dadurch bewegenden Papierbahn 214 erstreckt. Eine kontinuierliche Wasserzufuhr von einem Reservoir 252 zu dem Container 250 wird bereitgestellt, wobei das Reservoir 252 eine Zufuhrpumpe 254 mit einer verbundenen Zufuhrleitung 256 aufweist. Das dem Container 250 zugeführte Wasser kann durch eine Rückführungsleitung 258 am anderen Ende davon überlaufen. Entsprechend kann dem Container 250 frisches Wasser mit dem Überschußwasser, das zu dem Reservoir 252 zurückgeführt wurde, zugegeben werden.
  • Um das Wasser in den Container 250 zu der Papierbahn 214 zu leiten, wird das Papier 214 zuerst um die untere Führungswalze 260 in dem unteren Bereich des nässenden und befeuchtende Systems 220 gelenkt. Die Papierbahn 214, die sich von der Führungswalze 260 zu den longitudinalen Schneidern 224 der Legevorrichtung 222 bewegt, wird durch eine nässende Walze 262 gelenkt. Die nässende Walze 262 ist so befestigt, daß sie sich in das Wasser innerhalb des Containers 250 erstreckt und daß sie durch einen Motor 264 und einen verbundenen Antriebsmechanismus 266 gedreht wird. Der Antriebsmechanismus 266 umfaßt eine angetriebene Steuerscheibe am Ausgang des Motors 264 und eine angetriebene Steuerscheibe am Ende der nässenden Walze 262 mit einem Steuerriemen, der sich dazwischen erstreckt. Der Motor 264 umfaßt einen Mechanismus zum Variieren seiner Geschwindigkeit, um die Rotation der nässenden Rolle 264 in eine durch den Pfeil gekennzeichnete Richtung mit der Bewegung der Papierbahn 214 dadurch zu regulieren. Die Rotation der nässenden Walze 262 führt dazu, daß sich Wasser aus dem Container 250 auf der zylindrischen Oberfläche davon ablagert und dann zu der Papierbahn 214 geleitet wird, wenn es sich über die zylindrische Oberfläche der nässenden Walze 262 bewegt. Die tatsächliche Position der nässenden Walze 262 kann durch die Bewegung der Befestigungsenden 268 eingestellt werden, wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt sind, aber in Fig. 8 ausgelassen sind. Die Befestigungsenden 268 können durch die Positionierung eines Einstellbolzens 272 gegen eine Vorspannfeder 274 verstellbar um einen Achszapfen 270 gedreht werden. Dadurch kann die Menge Wasser eingestellt werden, die der Papierbahn 214 zugeführt wird. Eine Geschwindigkeitszunahme des Motors 264 würde zu einer schnelleren Rotation der nässenden Walze 262 führen, um der Papierbahn 214 mehr Wasser zuzuführen. Zusätzlich kann durch gezielte Bewegung der Feststellenden 268 ein größerer Druck auf die Papierbahn 214, die sich über die zylindrische Oberfläche der nässenden Walze 262 bewegt, aufgebracht werden, um weiter sicherzustellen, daß Wasser zu der Papierbahn 214 zur Steigerung deren Feuchtigkeit gelenkt wird.
  • Die feuchte Papierbahn 214, wie in Fig. 10 zu sehen, wird, nachdem sie sich über die nässende Walze 262 bewegt hat, aufwärts zu den einstellbaren longitudinalen Schneidern 224 zur Neuorientierung um eine Ablenkwalze 280 gelenkt. Jeder der longitudinalen Schneider ist auf einer Stange 262 befestigt, die sich entlang der gesamten Länge der Papierbahn 214 erstreckt. Ein Einstellmechanismus 284 kann benutzt werden, um den Druck auf jeden Schneider 224 zu steigern, um einen vollständigen longitudinalen Schnitt der feuchten Papierbahn 214 sicherzustellen. Jeder der longitudinalen Schneider 224 ist mit einem Urethan- Oberflächenabschnitt (nicht gezeigt) ausgerichtet, um eine geeignete Verstärkung für die durch den longitudinalen Schneider 224 ausgeführte Schneidaktion zu schaffen.
  • Mit der Papierbahn 214, die durch Aufbringen von Wasser darauf befeuchtet wurde, wird jedes der longitudinalen Papiersegmente 230, 232, 234 befeuchtet, bevor sie um die Diagonalbalken 240, 242, 244 weiter bewegt werden. Wenn die Segmente zur Fortbewegung zu der Maschine 400 zusammengefügt werden, bilden sie die drei Lagen aus dem feuchten Papiermaterial 300.
  • In einer Ausführungsform wird das wachstumssteigernde Material in dem Wasser aufgelöst, das auf den Papierstreifen 214 bei Verwendung in dem befeuchtenden System 220 aufgebracht wird. Das pflanzenwachstumssteigernde Material wird in bequemer Weise in dem Wasserreservoir 252 gelöst und die gewünschte Konzentration des pflanzenwachstumssteigernden Materials in dem Reservoir 252 wird angezeigt und unter Verwendung konventioneller Mittel beibehalten (in den Zeichnungen nicht gezeigt). Die Konzentration von pflanzenwachstumssteigerndem Material in dem Reservoir bewegt sich von ungefähr 50 bis ungefähr 1000 Gramm pro Liter und in einer Ausführungsform ungefähr 200 bis ungefähr 600 Gramm pro Liter.
  • Wie in den Fig. 11-14 zu sehen, umfaßt die Maschine 400 die Zufuhrabteilung 402, die Schneidabteilung 404 und die Entladeabteilung 406. Die Zufuhrabteilung 402 ist aufgebaut, um eine oder mehrere Bahnen von Papiermaterial 214 der Schneidabteilung 404 zuzuführen, um dadurch der Länge nach geschnitten zu werden. Die durch die Schneidabteilung 404 geschnittenen Papierstreifen werden dann von der Schneidabteilung 404 zur Entladeabteilung 406 entladen und getrocknet.
  • Um der Maschine 400 Basisenergie zuzuführen, ist ein Zufuhrmotor 408 in die Zufuhrabteilung 402 integriert. Der Zufuhrmotor 408 verfügt über eine verbundene Untersetzungsgetriebeabteilung 410 mit einem Untersetzungsgetriebeausgang in der Form eines Antriebszahnkranzes 412. Zum Antreiben der Schneidabteilung 404 wird ein Schneidmotor 414 mit einer verbundenen Untersetzungsgetriebeabteilung 416 bereitgestellt. Der Ausgang der Untersetzungsgetriebeabteilung 416 hat die Form eines Antriebszahnkranzes 418.
  • Um den Betrieb der Maschine 400 zu beginnen, wird feuchtes Papiermaterial 300 von der Zulieferabteilung 12 zur Zufuhrabteilung 402 geliefert, um eine oder mehrere Lagen von feuchtem Papiermaterial 300 bereitzustellen. Wie in Fig. 11 zu sehen ist, wird das Material 300 anfänglich zur Ausrichtung durch die Wieder ausrichtungswalzen 419 gelenkt. Obwohl nicht spezifisch in Fig. 11 wiederholt dargestellt, wie oben diskutiert, werden bevorzugt drei Lagen des feuchten Papiermaterials 300 durch die Zulieferabteilung 212 bereitgestellt.
  • Wie in Fig. 12 zu sehen, ist die Zufuhrabteilung 402 aufgebaut, um das feuchte Papiermaterial 300 in einer ersten Richtung A der Länge nach vorwärts zu bewegen. Eine erste Antriebswalze 220 führt das feuchte Papiermaterial 300 zu einer Querschnittkomponente 422. Die Querschnittkomponente 422 umfaßt vier rotierende Schneidklingen 424, die zur Rotation an einem Schaft 425 befestigt sind. Ein Unterstützungszylinder 426 ist mit dem Schaft 425 ausgerichtet und umfaßt zur spezifischen Ausrichtung und Zusammenarbeit mit den Klingen 424 Neoprenabschnitte 428.
  • Obwohl in den Figuren nicht gezeigt, umfaßt jede der Klingen 424 einen allgemein gezahnten Rand, wobei sie aber ebenfalls mehrere Lücken entlang ihrer Längen aufweisen, um nur einen Teilschnitt des feuchten Papiermaterials 300, das darunter transportiert wird, zu schaffen. Mit dem nur teilweise zur Definition von Bahnen 438 geschnittenen feuchten Papiermaterial 300, die teilweise mit dem Rest des Materials 100 verbunden sind, wird es zu einer zweiten Antriebswalze 430 zur Weiterführung zur Schneidabteilung 404 vorwärts bewegt. Um die Position des feuchten Papiermaterials 300 und der Bahnen 438 zur Vorwärtsbewegung zur Transfer-Schneid-Komponente 422 zu halten, ist eine erste vorgespannte Walze 421 zur und in Ausrichtung mit der ersten Antriebswalze 420 vorgespannt. Eine zweite vorgespannte Walze 431 ist zu und in Ausrichtung mit der zweiten Antriebswalze 430 vorgespannt.
  • Die erste Antriebswalze 420, der Andruckzylinder 426 und die zweite Antriebswalze 430 rotieren alle mit der gleichen Rotationsgeschwindigkeit. Jeder der Komponenten in der Zufuhrabteilung 402 ist in einer Ausführungsform mehr als 5 · 10&supmin;¹ m (20 Inches) breit, um das feuchte Papiermaterial 300 der Schneidabteilung 404 bereitzustellen, die, wie man sehen wird, ebenfalls geeignet ist, um 5 · 10&supmin;¹ m (20 Inches) breites Papiermaterial aufzunehmen. Die erste Antriebswalze 420 ist gerändelt oder rauh, um ausreichende Reibung zur Vorwärtsbewegung des feuchten Papiermaterials 300 dadurch zu schaffen, während die zweite Antriebswalze 430 glatt ist. Zusätzlich hat die zweite Antriebswalze 430 einen leicht größeren Durchmesser als die erste Antriebswalze 420, um das feuchte Papiermaterial 100 zum korrekten teilweise Schneiden durch die Querschnittkomponente 422 gespannt zu halten. Durch die glatte Oberfläche der Walze 430 ist die zusätzliche, durch die leicht größere zweite Antriebswalze 430 erzeugte Spannung, nicht ausreichend, um die resultierenden Lagen 438 von feuchtem Papiermaterial 300 von dem Rest davon einfach durch die Bewegung der Antriebswalzen 420, 430 abzureißen oder abzuteilen.
  • Der Mechanismus zur Bereitstellung der Rotation der ersten Antriebswalze 420, des Schneidklingenschaftes 425, des Andruckzylinders 426 und der zweiten Antriebswalze 430 ist in Fig. 11 gezeigt. Mit der durch den Zufuhrmotor 408 bereitgestellten Basisenergie umfaßt die zweite Antriebswalze 430 einen Antriebszahnkranz 432, der fest an dessen Ende zur Antriebsverbindung mit einem Kettentrieb 413 von dem Antriebszahnkranz 412 verbunden ist. Ein Zahnrad 432a an dem Schaft der zweiten Antriebswalze 430 befindet sich in Eingriff mit und dreht ein erstes nachlaufendes Zahnrad 433, das am Seitengehäuse der Zufuhrabteilung 402 befestigt ist. Das erste nachlaufende Zahnrad 433 ist wiederum in Eingriff mit einem Zahnrad 434, das mit dem Andruckzylinder 426 verbunden ist. Das Zahnrad 434 ist in Eingriff mit einem zweiten nachlaufenden Zahnrad 436 und mit einem größeren Zahnrad 439, das mit dem rotierenden Schaft 425 der Schneidklingen 424 verbunden ist. Das Zahnrad 439 hat einen Durchmesser, der doppelt so groß ist wie der des Zahnrades 434, um eine Rotation des Schaftes 425 von der Hälfte der Geschwindigkeit des Andruckzylinders 426 zu erzeugen. Entsprechend werden die vier Schneidklingen 424 in Ausrichtung mit den zwei Neoprenabschnitten 428 des Andruckzylinders 426 gebracht, wenn sie mit dementsprechenden unterschiedlichen Geschwindigkeiten rotieren. Das zweite nachlaufende Zahnrad 436 ist in Eingriff mit und dreht das Antriebszahnrad 437 an dem Ende der ersten Antriebswalze 420. Mit der gerichteten Rotation jedes Zahnkranzes und Zahnrades, wie durch die kleinen Pfeile in den Fig. 11 und 12 dargestellt, kann gesehen werden, daß die Lagen des feuchten Papiermaterials 300 zur Schneidabteilung 404 durch die Zufuhrabteilung 402 zugeführt werden.
  • In einem alternativen Aufbau könnte der Zahnradantrieb umgestaltet sein, um dem Andruckzylinder einen größeren Durchmesser zu gestatten, so daß darauf drei Neoprenabschnitte sein könnten. Der größere Andruckzylinder könnte größere Stabilität über die Breite der Maschine schaffen, wenn die gewünschten Querschnitte durch die Schneidklingen, die sich quer zu dem feuchten Papiermaterial 300 erstrecken, produziert werden, wenn sich das Papiermaterial in Längsrichtung durch die Zufuhrabteilung bewegt.
  • In einer Ausführungsform der Maschine 400 ist der Zufuhrmotor 408 ein variabler Geschwindigkeitsmotor mit der Untersetzungsgetriebeabteilung 410, die ein Untersetzungsgetriebe mit dem Verhältnis 10 : 1 aufweist. Der Motor 408 ist darauf eingestellt, eine Zufuhr des feuchten Papiermaterials 300, das eine Breite von ungefähr 20 Inches aufweist, bei einer Geschwindigkeit von ungefähr 1,04 · 10² m (360 Fuß) pro Minute zu erzeugen. Der Abstand der Schneidklingen 424 um den Schaft 425 ist derart, daß der Teilschnitt alle 1,17 · 10&supmin;¹ m (4,4 Inches) entlang der Länge des feuchten Papiermaterials 300 erzeugt wird. Dementsprechend sind die Bahnen 438 aus feuchtem Papiermaterial 300, die der Länge nach der Schneidabteilung zugeführt werden, 5,08 · 10&supmin;¹ m (20 Inches) breit und 1,17 · 10&supmin;¹ m (4,4 Inches) lang.
  • Die Schneidabteilung 404, am besten in den Fig. 11, 12, 13 und 14 zu sehen, umfaßt einen oberen und unteren Satz von überlappenden Schneidscheiben 440, 442. Die oberen Schneidscheiben 440 sind zur Rotation fest mit einem Schaft 441 verbunden, während die unteren Schneidscheiben 442 zur Rotation fest mit einem Schaft 443 verbunden sind. Der untere Schaft 443 umfaßt einen angetriebenen Zahnkranz (nicht gezeigt) und ist über eine Kette 419a mit dem Antriebszahnkranz 418 des Schneidmotors 414 verbunden. Die Schäfte 441, 443 sind zur entsprechenden Rotation in die entgegengesetzten Richtungen, wie allgemein durch die Pfeile B gekennzeichnet ist, über angepaßte Zahnräder gekoppelt. Das Über lappen und Ineinandergreifen der Scheiben 440, 442 ist derart, daß angrenzende Schneidscheiben 440, 442 auf ihren jeweiligen Schäften 441, 443 voneinander getrennt sind, um dazwischen eine Schneidscheibe 442, 440 auf den anderen Schaft 443, 441 aufzunehmen. Das Feld von überlappenden Schneidscheiben 440, 442 ist in der Lage dazwischen jede Lage 438 von feuchtem Papiermaterial 300 von der Zufuhrabteilung 402 aufzunehmen, unabhängig davon, ob es aus einer oder mehreren Lagen besteht. Sind die Lagen 438 einmal zwischen den Schneidscheiben 440, 442 ausgerichtet, werden sie der Länge nach in die Richtung A in feuchte Streifen geschnitten, wobei jeder feuchte Streifen eine entsprechende Anzahl von Schichten wie die Originalbahnen 438, die durch die Zufuhrabteilung 402 zugeführt wurden, aufweist.
  • Die Bahnen 438 werden allgemein geschnitten, um längliche feuchte Streifen zugehörig zu jeder Schneidscheibe 440, 442 zu bilden. Die Schnitte werden zwischen den seitlichen Kanten jeder Schneidscheibe 440 und der angrenzenden seitlichen Kanten der angrenzenden Schneidscheibe 442 erzeugt. Die durch die Schneidscheiben 440, 442 erzeugten feuchten Streifen werden durch eine Anordnung von Kämmen 444 zugehörig zu jedem Satz von Schneidscheiben 440, 442 in ihrer Ausrichtung zum Transport durch die Schneidabteilung 404 gehalten.
  • Jeder Kamm 444 umfaßt eine zentrale Öffnung 445 zur Aufnahme des entsprechenden Schaftes 441, 443 darin. Die Kämme auf einem Schaft 441, 443 sind seitlich oder quer mit den dazugehörigen Schneidscheiben 442, 440 auf dem anderen Schaft 443, 441 ausgerichtet. Jeder Kamm 444 ist befestigt an und wird unterstützt durch einen Querbalken 446, der sich quer durch die Schneidabteilung durch die entsprechenden Löcher in dem Ende des Kammes 444 erstreckt. Trotz der Unterstützung durch die Stangen 446 können die Kämme 444 eine begrenzte Bewegung entlang der Schäfte 441, 443 in der gleichen Weise wie die Schneidscheiben 440, 442 ausführen.
  • Jeder der Kämme 444 umfaßt eine Stirnfläche 448 in Ausrichtung mit der entsprechenden Schneidscheibe 440, 442 auf dem entgegengesetzten Schaft 441, 443. Die Anordnung der Schneidscheiben 440, 442 und der ausgerichteten Stirnflächen 448 der Kämme 444 erzeugen ein allgemeines Gebiet begrenzter Bewegung der feuchten Streifen, die durch die Schneidabteilung 444 bei der Bewegung der Bahnen 438 dadurch erzeugt wurden. Die ausgerichtete Stirnfläche 448 schließt an einem Vorsprung 450 eines jeden Kammes 444 an der Entladeseite der Schneidabteilung 404 ab.
  • Die Schneidabteilung 404 wird durch den Motor 414 mit variabler Geschwindigkeitssteuerung angetrieben und umfaßt das Untersetzungsgetriebe 416 mit einem Mix-zu-Eins-Untersetzungsverhältnis. In einer Ausführungsform ist jede der Schneidscheiben 440, 442 ungefähr 1/8-Inch breit. Dementsprechend umfaßt jeder Schneidschaft 441, 443 mindestens 80 Schneidscheiben 440, 442 darauf, um insgesamt mindestens 160 Schneidscheiben 440. 442 für die zwei Sätze bereitzustellen, um das gewünschte Schneiden der Bahnen 438, die 20 Inches breit sind, zu erzeugen. In einer Ausführungsform ist die Geschwindigkeit des Motors 414 so eingestellt, daß eine Geschwindigkeit an der äußeren zylindrischen Oberfläche jeder Schneidscheibe 440, 442 von ungefähr 380 Fuß pro Minute erzeugt wird. Mit anderen Worten rotieren die Schneidscheiben 440, 442 mit einer linearen Geschwindigkeit, die schneller ist als die der zweiten Antriebswalze 430. Daher führt die schnellere Geschwindigkeit der Schneidscheiben 440, 442 dazu, daß diese die Bahnen 438 greifen, wenn sie dazwischen eintreten, und verursacht, daß jede Bahn 438 von ihrer folgenden angrenzenden Bahn 438 gezogen wird, um die teilweise geschnittenen Bahnen 438 zur Vorwärtsbewegung durch die Schneidabteilung 404 zu trennen. Wie in Fig. 12 zu sehen, hat die Trennung noch nicht stattgefunden und hat die Tendenz stattzufinden, wenn die Bahn 438 die zweite Antriebswalze verläßt. Für die Antriebswalze 430 ist es wünschenswert, den Kontakt mit der folgenden angrenzenden Bahn 438 aufrechtzuerhalten, um die Spannung in dem Material zum Querschneiden aufrechtzuerhalten. Entsprechend wird jede Bahn 438, egal ob sie eine oder mehrere Lagen von feuchtem Papiermaterial 300 aufweist, der Länge nach in feuchte Streifen in der Schneidabteilung 404 vor Eintritt der nächsten zur Verfügung stehenden Bahn 438 in die Schneidabteilung 404 geschnitten werden.
  • Es sollte von der obigen Diskussion klar sein, daß die Maschine 400 ebenfalls einen Mechanismus zur Begrenzung der Bewegung der feuchten Papierstreifen nach ihrer Herstellung in der Schneidabteilung 404 aufweist. Dementsprechend ist die Entladeabteilung 406 mit der Schneidabteilung 404 ausgerichtet und umfaßt in erster Linie eine Entladerutsche 460. Die Entladerutsche 460 wird durch ein Gerüst 458 in Position gehalten, das an gegenüberliegenden Seiten der Schneidabteilung 404 gesichert ist. In einer Ausführungsform ist die Entladerutsche 460 aus Plexiglas oder einem ähnlichen dauerhaften klarem Plastikmaterial geformt.
  • Die Entladerutsche 460 umfaßt eine untere Wand 462 und eine obere Wand 464 mit zwei Seitenwänden 466 dazwischen. Zur Unterstützung der Entladerutsche 460 ist ein Paar von unteren Trägern 468 an dem Gerüst 458 befestigt, um daran die untere Wand 462 aufzunehmen und zu unterstützen. Das führende Ende jeder Seitenwand 466 ist beweglich zwischen der unteren Wand 462 und der oberen Wand 464 durch Bolzen 476 befestigt. Um Druck auf die untere Wand 462 und die obere Wand 464 zur vollständigen Sicherung der Seitenwände 466 dazwischen aufzubauen, wird eine einstellbare Gabelung am oberen Teil des Gerüstes 458 bereitgestellt, um eine nach unten gerichtete Kraft auf die untere Wand 464 zu erzeugen. Im speziellen erstrecken sich die Träger 470 quer über die obere Oberfläche der oberen Wand 464 und werden durch einen einstellbaren Bolzenmechanismus 474 an ihrem Platz gehalten, der sich durch den festen Balken 472 erstreckt, der zwischen den Seiten des Gerüstes 458 befestigt ist. Es ist beabsichtigt, durch den Bolzenmechanismus 474 über die Träger 470 verstärkenden Druck auf die obere Wand 464 und die untere Wand 462 aufzubringen, während ebenfalls eine signifikante Reibungskraft an der oberen und unteren Oberfläche der Seitenwände 466 erzeugt wird.
  • Dieser Mechanismus zum Aufbringen von Druck auf die Seitenwände 466 ist bedeutsam, wenn man versteht, daß die Entladerutsche 460 zur Aufnahme von Bahnen feuchten Papiermaterials mit unterschiedlichen Breiten eingestellt werden kann, wenn die dadurch geformten feuchten Streifen von der Schneidabteilung 404 entladen werden. Mit anderen Worten ist die in Fig. 13 gezeigte Entladeabteilung 406 dazu gedacht, die aus den Bahnen von feuchtem Papiermaterial erzeugten Streifen zu empfangen, die in einer Ausführungsform ungefähr 20 Inches breit sind. Dennoch könnten vernünftigerweise in einer Ausführungsform die Zufuhrabteilung 402 und die Schneidabteilung 404 Bahnen von Material so schmal wie ungefähr 15 Inches aufnehmen.
  • Zur Bereitstellung einer geeigneten Entladung durch die Entladeabteilung 406 muß die Rutsche 460 eingestellt werden, um einen ausreichenden Widerstand gegen die feuchten Streifen, die von der Schneidabteilung 404 entladen werden, zu erzeugen. Um einen gesteigerten Widerstand in der Entladeabteilung 406 zu erzeugen, gestattet die Befestigung der Seitenwände 466 durch den Bolzenmechanismus 476 ein Rotieren des hinteren Endes jeder Seitenwand 466, um zu bewirken, daß die Entladerutsche 460 ein schmal zulaufendes Profil aufweist. Wenn die Seitenwände 466 zur Herstellung von Streifen von schmaleren Bahnen von feuchtem Papiermaterial zu einem schmaler zulaufenden Profil konfiguriert werden sollen, können die Bolzen 474 zur Verringerung des Druckes zwischen den Trägern 468, 470 gelockert werden. Durch die an der oberen Wand 464 und an der unteren Wand 462 verringerte Kraft kann jede Seitenwand 466 um ihren jeweiligen Bolzenmechanismus 476 gedreht werden. Um eine geeignete Einstellung der Seitenwände 466 bereitzustellen, wird jedes Gerüst 458 mit einem einstellbaren Bolzenmechanismus 478 zur gesteuerten Positionierung der Seitenwände 466 um den Bolzenmechanismen 476 geschaffen. Obwohl die Seitenwände 466 zur Aufnahme von Bahnen aus feuchtem Papiermaterial, die in einer Ausführungsform ungefähr 20 Inches breit sind, in Fig. 13 parallel dargestellt sind, können die Bolzen 478 nach innen eingestellt werden, um zu bewirken, daß das hintere Ende der Entladerutsche 460 bedeutend schmaler bis ungefähr 15 Inches ist, wenn die Bahnen aus feuchtem Papiermaterial wie in einer Ausführungsform so schmal wie 15 Inches sind. Das resultierende schmal zulaufende Profil kann ein reduziertes Volumen für das Sammeln der feuchten Streifen darin, und zur Schaffung von wesentlichen Beschränkungen von allen feuchten Papierstreifen, die dadurch entladen werden, erzeugen.
  • Eine weitere Beschränkung des Durchlaufens der feuchten Papierstreifen durch die Entladerutsche 460 kann durch das einstellbare Tor 480 am Ausgabeende davon erzeugt werden. Das Tor 480 ist über Scharniere an die obere Wand 464 gekoppelt. Träger 482 an den gegenüberliegenden Enden des Tores 480 können zur manuellen und automatischen Steuerung (nicht gezeigt) zur geeigneten Positionierung des Tores 480 verwendet werden. Wie oben erwähnt, muß das Tor 480 während der kontinuierlichen Produktion der Papierstreifen der vorliegenden Erfindung nicht immer in einer geschlossenen und beschränkenden Position sein. Ist mit anderen Worten das Tor 480 einmal geschlossen, um ein ausreichendes Sammeln der Papierstreifen im Inneren der Entladerutsche 460 zu erzeugen, die allgemeine Reibung der Papierstreifen durch die Entladerutsche 460 kann ausreichend sein, um eine adäquate Einschränkung an der Ausgabe der Schneidabteilung 404 zu bewirken, um das gewünschte Kräuseln der Streifen, wie hierin beschrieben, zu produzieren.
  • In einer Ausführungsform hat die Entladerutsche 460 eine innere Höhe H von ungefähr 2 Inches und eine innere Breite W, die zwischen ungefähr 15 und 20 Inches variieren kann. Aufgrund des bedeutenden Druckes und der Kräfte, die in der Entladerutsche 460 generiert werden, haben die untere Wand 462 und die obere Wand 464 eine Dicke von ungefähr 3/4 Inch, während jede der Seitenwände 466 eine Dicke von ungefähr 1-1/2 Inches haben. Während in einer Ausführungsform die Länge der Entladerutsche ungefähr 12 Inches beträgt, könnte die Länge in Abhängigkeit von dem Materialtyp, der zur Produktion der Papierstreifen benutzt wird, ausgewählt werden. Die Höhe von 2 Inches gestattet den Vorsprüngen 450 eines jeden Kammes 444, im Inneren der Rutsche 460 locker positioniert zu sein, um einen besseren Übergang von der Schneidabteilung 404 zu der Entladeabteilung 406 zu produzieren.
  • Während die Entladerutsche 460 aufgebaut ist, um die Einstellung der inneren Breite in Abhängigkeit von der Größe der dort bereitgestellten Bahn von Material zu gestatten, ist zu bemerken, daß ein anderer, vereinfachter Aufbau verwendet werden könnte, wenn die Maschine kontinuierlich Bahnen gleicher Breite empfangen soll. Zum Beispiel könnte die gesamte Entladerutsche aus festen und dauerhaft verbundenen oberen, unteren und Seitenwänden aufgebaut sein. Zusätzlich könnte die untere Wand einer solchen Entladerutsche schräg gestellt sein, um sich von einem mittleren Bereich der Entladerutsche nach unten zu neigen, um bei dem Übergang des vollständig gepackten Materials, so wie es von dem Ende der Entladerutsche entladen wird, zu unterstützen.
  • Die Fig. 11, 12 und 13 beinhalten keine Darstellung der dadurch produzierten Papierstreifen. Jedoch umfaßt die vergrößerte Teilansicht von Fig. 14 eine Darstellung davon, was man glaubt, was im Inneren der Schneidabteilung 404 stattfindet. Es versteht sich, daß die Maschine 400 eine extrem gepacktes und dichtes Feld von feuchten Streifen produziert, die Ausdehnung, Entspannung und Vermischung in der Entladerutsche 460 und nach Verlassen der Entladerutsche 460 erfahren. Die Masse von fest vermischten und verbundenen Papierstreifen wird in solch kompakter Form produziert, daß jegliche Identifikation der Orientierung und der Konfiguration der verschiedenen feuchten Streifen innerhalb der Schneidabteilung 404 und Entladeabteilung 406 schwierig ist. Jedoch ist eine derzeit verstandene Darstellung der Masse von gekräuselten Papierstreifen, die nützlich ist im Rahmen dieser Erfindung, so wie sie in der Maschine 400 hergestellt wird, in einer schematischen Form in den Fig. 14-16 bereitgestellt.
  • Im allgemeinen versteht sich, daß das feuchte Papiermaterial zur Bildung der Masse aus gekräuselten Papierstreifen eine natürliche Elastizität mit einer Tendenz, dem Falten zu widerstehen, beinhaltet. Das innerhalb der Erfindung benutzte Zellulosepapier hat die Tendenz, in einer gestreckten Form zu bleiben und jedem Falten oder Biegen davon zu widerstehen. Dieses Prinzip kann leicht beobachtet werden, indem man einfach einen schmalen Papierstreifen nimmt und versucht, ihn in der Hälfte zu falten. Wenn man versucht, Druck auf die Falte anzuwenden, um eine dauerhafte Faltung an die Materiallage weiterzugeben, so ist es für die Falte nicht ungewöhnlich, zu "relaxieren", wenn die zwei Hälften des Papiers dazu tendieren, sich natürlich zu trennen, aufgrund der "gespeicherten" Originalausrichtung in dem Papier, die dazu tendiert, dem Falten zu widerstehen. Das gleiche Prinzip kann ebenfalls beobachtet werden, wenn verschiedene Lagen ebenfalls zum gleichen Zeitpunkt gefaltet werden.
  • Während dieser Zustand offensichtlich ist für trockenes Papier, wurde gefunden, daß feuchtes Papier dazu neigt, in der gleichen allgemeinen Weise zu reagieren, aber zu einem unterschiedlichen Grad. Mit anderen Worten, wenn das Papier leicht feucht ist, ist weniger Kraft erforderlich, um anfänglich Druck auf die Falte aufzubringen, um dem feuchten bahnförmigen Material eine dauerhafte Faltung zu übermitteln. Zusätzlich, wenn die Falte relaxiert, wenn die beiden Papierhälften dazu neigen, sich aufgrund des "gespeicherten" Originalzustandes in dem Papier zu separieren, ist die Separation von einem geringeren Ausmaß als die, die in trockenem Papier produziert wird. Da die Separation von einem geringeren Ausmaß ist, neigt die Falte zusätzlich dazu, stabiler zu sein, und, wenn das Papier trocknet, neigt es dazu, einen kleineren Winkel an der Falte zurückzubehalten, als über die gleiche zeitliche Periode an einer Falte erreicht werden würde, die in einer trockeneren Bahn Material geformt worden wäre.
  • Während die vorliegende Erfindung einen Mechanismus zur Bereitstellung von Wasser zu dem Papiermaterial zur Erzeugung einer Feuchtigkeit darin umfaßt, sollte erinnert werden, daß die natürliche Feuchtigkeit an dem Produktionsstandort einige Feuchtigkeit in der Luft und daher in dem Papiermaterial umfassen könnte.
  • Daher könnte die allgemeine Feuchtigkeit an der Vorrichtung in einer Masse aus gekräuselten Papierstreifen resultieren, die bevorzugte Eigenschaften aufweist, oder könnte andererseits in eine nachteilige Situation mit den Papierstreifen resultieren, die weniger gewünschte Eigenschaften aufweisen. Während klar sein sollte, daß die Einstellung des Tores 480 die Bildung und die Eigenschaften der Falten in den Papierstreifen beeinflussen könnte, ermöglicht die Einbeziehung von feuchtem Papiermaterial eindeutig, die gewünschten Eigenschaften einfacher und leichter zu produzieren. Des weiteren erlaubt die Einbeziehung eines Mechanis mus zur Einstellung der Menge der Feuchtigkeit in dem Papiermaterial eine bequeme und verläßlichere Produktion des gewünschten Papierprodukts in verschiedenen Einrichtungen, auch dann, wenn die unterschiedlichen Einrichtungen unterschiedliche Feuchtigkeitsbedingungen aufweisen.
  • Für den verbleibenden hierin gelieferten Rest der Beschreibung sollte bemerkt werden, daß jede der in den Papierstreifen produzierten Falten zumindest anfänglich sehr eng ist, so daß angrenzende longitudinale Abschnitte der feuchten Streifen dazu neigen, in engem Kontakt zu liegen. Wie gesehen werden wird, werden jedoch die Falten die natürliche Tendenz haben, sich auszudehnen oder zu relaxieren, was die winklige Separation von an Falten grenzenden Abschnitten bewirkt, wenn der Druck auf jeden der Streifen relaxiert wird.
  • Wie in Fig. 14 zu sehen, werden die feuchten Bahnen 438, wenn sie sich zwischen den Schneidrädern 440, 442 vorwärts bewegen, anfänglich an den Seitenkanten davon geschnitten, um anfängliche feuchte Streifen 500a zu bilden, die dazu neigen, auf der glatten äußeren Zylinderoberfläche 440c, 442c des jeweiligen Schneidrades 440, 442 zu liegen. Die anfänglichen feuchten Streifen 500a werden zumindest teilweise konstant vorwärts bewegt durch die rotierende Oberfläche 440c, 442c zu der Entladeseite der Schneidabteilung 404.
  • Jedoch wird ein bedeutender Widerstand jedem der anfänglich geformten feuchten Streifen 500a durch die Ansammlung von zuvor gebildeten feuchten Streifen in der Entladeabteilung 406 entgegengebracht, der hier unten im weiteren diskutiert wird. Es ist ausreichend, anfänglich zu verstehen, daß eine Vielzahl von zuvor gebildeten Streifen an der Entladeseite der Schneidabteilung 404 eng gesammelt sind. Wenn daher jeder anfänglich gebildete feuchte Streifen 500a durch die von jeder Schneidscheibe 440, 442 aufgebrachten Reibungskräfte durch die Schneidabteilung 404 vorwärts bewegt wird, bewirkt der Widerstand am Ende davon, daß die anfänglich gebildeten feuchten Streifen 500a sequentiell gefaltet werden, um länglich komprimierte Streifen 500b zu schaffen. Die länglichen komprimierten Streifen 500b werden innerhalb der Schneidabteilung 404 durch zuvor gebildete und vollständig der Länge nach komprimierte Streifen 500b, die sich an der Entladeseite davon sammeln, inhärent gebildet.
  • Es ist allgemein nicht möglich, die Maschine 400 zu stoppen und das Gebiet angrenzend an die Schneidscheiben 440, 442 zu untersuchen, um den exakten Ort der vollständig länglichen komprimierten Streifen zwischen den Schneidscheiben 440, 442 und den Kämmen 444 zu sehen. Es wird jedoch angenommen, daß sie sich an der Entladeseite einer Verbindungslinie zwischen den Zentren der Schäfte 441, 443 sammeln. Es ist daher möglich, daß die anfänglich geformten feuchten Streifen 500a verhältnismäßig kürzer sind als in Fig. 14 gezeigt. Das sequentielle Falten eines jeden feuchten Streifens kann beginnen, wenn jeder feuchte Streifen der Länge nach geschnitten worden ist. Mit all den zur Entladeseite rotierenden Schneidscheiben 440, 442 wird jedoch angenommen, daß die auf jedem vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b erzeugte Reibungskraft dazu neigt zu bewirken, daß sie eher zu der Entladeseite der Schneidabteilung 404 hin gesammelt werden, als zu der Verbindungslinie der Schneidabteilung 404.
  • Die sich bewegende Ansammlung von vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b wird durch die ausgerichteten Stirnflächen 448 eines jeden der Kämme 444 und die Vorsprünge 450 in Position zur Entladung gehalten. Wie oben gekennzeichnet, stellt die in Fig. 14 gezeigte Ansicht das beste Verständnis vom Typ der Ansammlung der vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b innerhalb der Schneidabteilung 404 an der Enladeseite davon dar. Während die äußere zylindrische Oberfläche 440c, 442c eine gewisse komprimierende Kraft auf jeden der anfänglichen Streifen 500a ausübt, wenn die vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b gebildet werden, versteht es sich ferner, daß die seitlichen Oberflächen 440s und 442s eines jeden Schneidrades 440, 442 ebenfalls seitliche Reibungskräfte auf jeden der vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b während und nach seiner Bildung aufbringen.
  • Es sollte nun klar sein, daß die allgemeinen durch die Rotation der Schneidscheiben 440, 442 zur Bildung der vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b bereitgestellten Kräfte ebenfalls fortfahren, Kräfte an jeden zuvor gebildeten feuchten Streifen zu übertragen, um Wanderung und Bewegung in einer Richtung zu der Entladeabteilung 406 zu bewirken. In Abhängigkeit von der Dicke des Papiermaterials und der Anzahl der produzierten Falten würde es für die vollständig der Länge nach komprimierten und aus 4,4 Inch feuchten Streifen gebildeten Streifen 500b nicht ungewöhnlich sein, nur ungefähr 1/2 Inch bis ungefähr 1 Inch in der Schneidabteilung 404 lang zu sein.
  • Wie in Fig. 15 zu sehen, nimmt man für die feuchten Streifen an, daß sie sich in einer Art Wellenform nahe des Eingangsendes der Entladerutsche 460 als dicht der Länge nach komprimierte Streifen 500c ansammeln, die sich durch die Entladerutsche 460 bewegen. Während die dicht der Länge nach komprimierten Streifen 500c sehr feste Falten darin aufweisen, wird nicht erwartet, daß ihre Falten annähernd so fest wie die der vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b, die anfänglich innerhalb der Schneidabteilung 404 geformt wurden, sind. Der in der Entladerutsche 460 produzierte Widerstand, der dazu neigt, das sequentielle Falten eines jeden der anfänglichen feuchten Streifen 500a zu bewirken, wird in der Schneidabteilung 404 eindeutig größer sein als an nachfolgenden Positionen entlang der Entladerutsche 460. Die Rückhaltekraft ist an der Entladeseite der Schneidabteilung 406 größer als an weiteren Orten entlang der Entladerutsche 460, aufgrund des zusätzlichen Effektes des Reibungswiderstandes der verschiedenen Streifen, wenn sie dazu neigen, entlang der inneren Oberfläche der Entladerutsche 460 zu bleiben. Dementsprechend ist Fig. 15 nur eine schematische Darstellung von dem, was an dem Einlaßende der Entladerutsche 460 aufzutreten scheint, und die Wellen sind möglicherweise nicht so gleichmäßig oder ausgeglichen positioniert. Jedoch sollten die Streifen 500c noch sehr dicht der Länge nach komprimiert sein, aber nicht in dem gleichen Ausmaß wie die vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b. Diese Tendenz, weniger der Länge nach komprimiert zu sein, ist vollständig übereinstimmend mit der fehlenden Natur des verwendeten Papiers zur Bildung der Streifenkonsistenz.
  • Die Darstellung in den Fig. 15 und 16 der vollständig der Länge nach komprimierten Streifen 500b und der dicht der Länge nach komprimierten Streifen 500c würde ähnlich sein, wenn die Streifen trocken oder feucht sind. Ohne in der Lage zu sein, das Innere des Einlasses zur Entladerutsche 460 zu untersuchen, würde eine ähnliche schematische Darstellung des Streifens, ob trocken oder feucht, erwartet werden. Zusätzlich sollte beachtet werden, daß die gleichen Probleme im Zusammenhang mit einer genauen Untersuchung des Inneren der Schneidabteilung 404 und des Einlasses zur Entladerutsche 460 eine genaue Bestimmung verhindern, wann die feuchten Streifen vollständig zu trocknen beginnen. Man erwartet, daß die feuchten Streifen für einige Zeit innerhalb der Entladerutsche 460 feucht bleiben und, daß sie zu dem Zeitpunkt wesentlich trockener sind, an dem die der Länge nach komprimierten Streifen von dem Ende der Entladerutsche 460 entladen werden. Während das Material während des anfänglichen Schneidens der Bahnen 438 aus feuchtem Papiermaterial 300 feucht bleibt, um die Bildung von Staub zu verhindern und nichtsdestoweniger, um ein effektives Schneiden der Länge nach davon zur Bildung einer Vielzahl von Streifen zu ermöglichen, könnte in der Tat die tatsächliche Komprimierung eines jeden der Streifen durch die Schneidscheiben 440, 442 beginnen, die Feuchtigkeit in jedem der Streifen zu reduzieren und den Trocknungsprozeß zu beginnen. Bemerkenswerte Reibung wird eindeutig innerhalb des Inneren der Entladerutsche 460 und an den Seiten und zylindrischen Kanten einer jeden der Schneidscheiben 440, 442 erzeugt. Dementsprechend tritt mit der Reibung, die durch die Entladung der Schneidabteilung 404 und innerhalb der Entladerutsche 460 erzeugt wird, der Trocknungsprozeß für jeden der Streifen während der Bewegung davon durch die Entladerutsche 460 auf.
  • Wie in Fig. 16 zu sehen, ist an einem Ort innerhalb der Entladerutsche 460, der sich entfernter von der Schneidabteilung 404 befindet, ein gemischtes Feld von weniger der Länge nach komprimierten Streifen 500d vorhanden. Wieder werden die weniger der Länge nach komprimierten Streifen 500d weiter trocknen und weniger Feuchtigkeit beinhalten, als wenn sie ursprünglich aus Streifen innerhalb der Schneidabteilung 404 gebildet worden sind. Wenn der Druck auf die weniger der Länge nach komprimierten Streifen 500d aufgrund der Öffnung an dem Entladeende der Entladerutsche 460 abzunehmen scheint, neigt die natürliche Elastizität eines jeden Streifens dazu, seine Ausdehnung und seine relative Neupositionierung innerhalb der Entladerutsche 460 herbeizuführen. Dort findet eine bedeutende Volumenausdehnung der Streifen 500d mit einer klaren Vermischung und Repositionierung all der weniger der Länge nach komprimierten Streifen 500d statt, sobald sie sich dem Ende der Entladerutsche 460 nähern.
  • Mit der für die Fig. 14-16 gelieferten Beschreibung sollte klar sein, daß die zur Bildung der der Länge nach komprimierten Streifen benötigte Basiskraft erzeugt wird durch die rotierenden Schneidscheiben 440, 442 gegen den Widerstand der zuvor gebildeten der Länge nach komprimierten Streifen, die dazu neigen, sich auf der gesamten Länge der Entladerutsche 460 zu sammeln. Die natürliche Elastizität eines jeden der Länge nach komprimierten Streifens bewirkt, daß sie sich im allgemeinen der Länge nach ausdehnen, wenn sie sich zum Ende der Entladerutsche 460 bewegen, und einmal freigegeben von der Entladerutsche 460 in einen Container (nicht gezeigt) eine weitere Ausdehnung eines jeden Streifens auftritt. Daher sollte nun klar sein, daß die Maschine 40 nicht einfach nur einen Schreddermaschinenaufbau zur Bildung einer Ansammlung von Streifen umfaßt. Statt dessen wird die Masse aus gekräuselten Zellulosepapierstreifen, die in der Erfindung verwendet werden, durch eine Vielzahl von einzeln der Länge nach komprimierten Papierstreifen 102 gebildet, die dazu neigen, sich in einer verbindenden und federnden Art auszudehnen, um die resultierende Masse aus Papierstreifen zu schaffen, die eine natürliche Elastizität, eine Tendenz zur longitudinalen Ausdehnung und eine Tendenz, seitlichen und Querkräften zu widerstehen, aufweisen.
  • In einer Ausführungsform wird das pflanzenwachstumssteigernde Material auf die Papierstreifen 102 nach dem Schneid- und Kräuselverfahren, wie oben diskutiert, aufgebracht. In dieser Ausführungsform wird das pflanzenwachstumssteigernde Material bevorzugt durch Besprühen der Papierstreifen mit einer Wasserlösung von pflanzenwachstumssteigernden Material oder durch Tauchen oder durch Versenken der Papierstreifen in einer Wasserlösung aufgebracht. Die Konzentration des pflanzenwachstumssteigernden Materials in der Wasserlösung kann bis zu dem Sättigungspunkt des pflanzenwachstumssteigernden Materials in dem Wasser rangieren und in einer Ausführungsform kann es von ungefähr 0,05 kg (50 g) bis ungefähr 1 kg (1000 g) von pflanzenwachstumssteigernden Material pro Liter Wasser und in einer Ausführungsform ungefähr 2 · 10&supmin;¹ kg (200 g) bis ungefähr 6 · 10&supmin;¹ kg (600 g) pro Liter rangieren.
  • Die folgenden Beispiele sind illustrierend für die Erfindung. In den folgenden Beispielen sowie in der gesamten Beschreibung und in den Ansprüchen sind alle Anteile und Prozente in Gewichtsprozent und alle Temperaturen in Grad Celsius angegeben, es sei denn, sie sind auf andere Weise gekennzeichnet.
  • Beispiel 1
  • Eine Lösung von einem 20-20-20-Düngemittel (d. h. das Düngemittel das 20 Gew.- % Stickstoff, 20 Gew.-% P&sub2;O&sub5; und 20 Gew.-% K&sub2;O enthält) wird durch Auflösen des Düngemittels in Wasser bei einer Konzentration von 4,2 · 10&supmin;¹ kg Düngemittel pro Liter Wasser (3,5 Pfund von Düngemittel pro Gallone Wasser, 420 g Düngemittel pro Liter Wasser) hergestellt. Das Düngemittel wird durch Scotts unter dem Namen Peters Professional vertrieben. Es hat einen ammoniakalischen Stickstoffgehalt von 3,89 Gew.-%, einen Nitratstickstoffgehalt von 6,11 Gew.-% und einen Harnstoffstickstoffgehalt von 10 Gew.-%. Die Lösung wird auf ein 40- Pfund braunes Kraftpapier aufgebracht, um eine Feuchtigkeitsgewichtskonzentration von 167 Gramm Düngemittel pro Kilogramm Papier zu schaffen. Das Papier wird zu einer Rolle geformt, die Papierrolle wird unter Verwendung der Vorrichtung des Typs, dargestellt in den Fig. 8-16, zur Bildung einer Masse von gekräuselten vermischten Papierstreifen, wobei jeder dieser Papierstreifen eine Breite von ungefähr 1/8 Inch und eine Länge von ungefähr 4,5 Inches aufweist, zerschnitten und gekräuselt.
  • Beispiel 2
  • Beispiel 1 wird wiederholt, ausgenommen, daß 70-Pfund braunes Kraftpapier anstelle von 40-Pfund braunem Kraftpapier verwendet wird.
  • Beispiel 3
  • Unter Verwendung der gekräuselten vermischten Papierstreifen, die in Übereinstimmung mit Beispiel 1 hergestellt wurden, wird ein Wachstumsbett durch Ausbreiten der Papierstreifen in einem 4-Fuß breiten Bett auf einer Tiefe von 6 Inches gebildet. Vielfältige Pittsoporum tobria und Ilex crenata werden in das Wachstumsbett aus Ein-Gallonen-Containern eingepflanzt und in dem Wachstumsbett gezüchtet. Das Wachstumsbett wird mit 0,5 Inches Wasser an wechselnden Tagen bewässert.
  • Beispiel 4
  • Beispiel 3 wird wiederholt, ausgenommen, daß Papierstreifen verwendet werden, die in Übereinstimmung mit Beispiel 2 anstelle von Beispiel 1 hergestellt wurden.
  • Während die Erfindung in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen erläutert worden ist, sollte verstanden werden, daß verschiedene Modifikationen davon einem Fachmann beim Lesen der Beschreibung offensichtlich sein werden. Es versteht sich daher, daß die hierin offenbarte Erfindung auch solche Modifikationen mit abdecken soll, die in den Umfang der anhängenden Ansprüche fallen.

Claims (20)

1. Medium (100), geeignet zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten einer Pflanze, aufweisend eine Menge gekräuselter, vermischter Zellulose- Papierstreifen (102), wobei jeder der genannten Papierstreifen eine schmale Breite, eine längliche, longitudinal komprimierte Länge und eine Anzahl von Querfalten über seine Länge aufweist, um die genannten Streifen mit einem longitudinal komprimierten Aufbau zu schaffen, wobei die genannten Streifen ein an ihren Oberflächen haftendes pflanzenwachstumssteigerndes Material aufweisen.
2. Medium gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Streifen (102) miteinander verschlungen oder verbunden sind.
3. Medium gemäß den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Papierstreifen (102) biologisch abbaubar sind.
4. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten Papierstreifen (102) eine mittlere Breite in dem Bereich von ungefähr 1,58 · 10&supmin;³ m bis ungefähr 1,27 · 10&supmin;² m (ungefähr 1/16 bis 1/2 inch) und eine mittlere unkomprimierte Länge in dem Bereich von ungefähr 5,08 · 10&supmin;² m bis 3,05 · 10&supmin;¹ m (ungefähr 2 bis ungefähr 12 inches) aufweisen.
5. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Papierstreifen (102) aus Kraftpapier bestehen.
6. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte pflanzenwachstumssteigernde Material ein Düngemittel, Insektizid, Herbizid, Fungizid oder eine Mischung von zwei oder mehreren davon ist.
7. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Stickstoff, Phosphor und/oder Kalium aufweist.
8. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Stickstoff, P&sub2;O&sub5;, K&sub2;O oder ein Gemisch aus zwei oder mehreren davon aufweist.
9. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde (Pflanzen) Material Ammoniak, Ammoniumnitrat, Ammoniumsulfat, Ammoniumsulfat-Nitrat, Kalziumammoniumnitrat, Harnstoff, Kalziumnitrat, Natriumnitrat, Kalziumcyanamid, Ammoniumchlorid oder eine Mischung aus zwei oder mehreren davon aufweist.
10. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Harnstoff- Formaldehyd, Isobutylidendiharnstoff, Crotonylidendiharnstoff oder schwefelbeschichteten Harnstoff aufweist.
11. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Superphosphorsäure aus dem Nassverfahren, normale Superphosphate oder dreifache Superphosphate aufweist.
12. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Kaliumchlorid, Kaliumsulfat, Kaliumnitrat oder Kaliumphosphat aufweist.
13. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material Kalzium, Magnesium, Schwefel, Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Bor oder Molybdän aufweist.
14. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material einen oder eine Mischung von zwei oder mehreren der Stoffe Monoammoniumphosphat, Diammoniumphosphat, Ammoniumpolyphosphat, Nitrophosphat aufweist.
15. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Lindan, Methoxychlor, Dilan, Chlorodan, Heptachlor, Endrin, Toxaphen, Endosulfan, Kepon, Mirex, Perthan, 1- Naphtyl-N-methylcarbamat, Difluorbenzuron (diflubenzuron), Pyrethrum, Allethrin, Dimethrin, Fenothrin, Resmethrin und Tetramethrin aufweist.
16. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Aryloxyalkansäure, Atrazin, Simazin, Promtryn, Cyanazin, Terbutryn, Monouron, Diuron, Fluormeturan, Linuron, Siduron, Chloroxuron, Isopropylphenylcarbamat, Isopropyl-3- chlorophenylcarbamat, S-Ethyldipropylthiocarbamat, Propanil, Diphenamid, Alachlor, Naptalam, Propachlor, Trichloressigsäure, 2,3,6- Tricholorophenylessigsäure, Chloramben, Dicamba, Dichlobenil, 2,6-Dibrom- 4-cyanphenol, N,N-Dipropyl-2,6-dinitro-4-Trifluormethylanilin, Diquatsalz, Paraquatsalz, 4-Amino-3,5,6-trichlorpicolinsäure, 3-Amino-s-Triazol, N- (phosphonomethyl)Glyzin, Bromacil, Isocil, Terbacil, Diphenylether, Sulfa midsäure, Ammoniumsulfamat, Borverbindungen, Arsenverbindungen und Natriumchlorat aufweist.
17. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das pflanzenwachstumssteigernde Material eine Verbindung aufweist ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub0; Fettsäuren, Chinonen, Dithiocarbamaten, Tetramethylthiuramdisulfid, Dinatriumethylenbisdithiocarbamat, Nabam, Maneb, Imidazolin, Guanidine, Trichlormethylthiocarboxamide, 2,3,4,6-Tetrachlornitrobenzen, Pentachlornitrobenzen, 1,2,4- Trichlor-3,5-dinitrobenzen, 1,3,5-Trichlor-2,4,6-trinitrobenzen, Hexachlorbenzen, Tetrachlorisophthalonitril, 2,3-Dihydro-5-carboxanilido-6-methyl-1,4- oxathiin, 2-(4-Thiazoyl)benzimidazol, Methyl(1-butylcarbamoyl)-2- benzimidazolylcarbamat, 5-Butyl-2-dimethylamino-6-methyl-4(1H)pyrimidinon, Ethirmol, Dinocap, Fenamenosulfund Actidon.
18. Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des Gewichts von pflanzenwachstumssteigerndem Material zu dem Gewicht von Papierstreifen (102) in dem Medium ungefähr 10 bis ungefähr 1000 g von pflanzenwachstumssteigerndem Material pro Kilogramm Papierstreifen ist.
19. Pflanze mit nicht-verschmutzten Wurzeln und das Medium gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche um die nicht-verschmutzten Wurzeln herum.
20. Verfahren zum Herstellen einer Masse aus gekräuselten, vermischten Zellulose-Papierstreifen (102), die zum Lagern, Transportieren und/oder Züchten einer Pflanze geeignet ist, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch:
Behandeln einer Papierbahn mit einem pflanzenwachstumssteigernden Material;
Schneiden der Papierbahn in eine Vielzahl von Papierstreifen, die schmale Breiten und längliche Längen aufweisen;
Kräuseln der Papierstreifen, um eine Vielzahl von Querfalten über die Länge der Streifen zu bilden, und um die Streifen mit einem longitudinal komprimierten Aufbau zu versehen; und
Vermischen der Streifen, um eine Masse von gekräuselten vermischten Zellulose-Papierstreifen zu bilden, die mit einem pflanzenwachstumssteigernden Material behandelt wurden.
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