DE69504615T2 - Moduläre Tauchmaske - Google Patents

Moduläre Tauchmaske

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diving
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/02Divers' equipment
    • B63C11/12Diving masks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

    Die Erfindung betrifft Tauchmasken.
  • Nach dem Stand der Technik sind viele Arten von Gesichtsmasken bekannt, die verschiedene Gestalt und Formen des Aufbaues haben und unterschiedliche Materialien verwenden, die auf verschiedene Weise zusammengebaut sind, wie zum Beispiel durch die US-A-2,996,722 und DE-B-11 08 470 beschrieben ist, die mit Mitteln zum wasser- und gasdichten Befestigen einer Linse an einem Gesichtsmaskenaufbau versehen sind.
  • Insbesondere ist aus der DE-B-11 08 470 eine Gasmaske beschrieben, die einen aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material hergestellten Körper aufweist, der mit einer Okularöffnung mit einer Kante (15) versehen ist, die mit einer ringförmigen Nut versehen ist, welche sich parallel zu der Oberfläche der Okularöffnung erstreckt; eine Linse (1) aus gehärtetem Glas oder transparentem Kunststoff, die so geformt ist, daß sie zu der Form der Okularöffnung paßt; und einen Hauptrahmen (3) aufweist, der mit einem Halterungssystem versehen ist, das die Linse am Platz hält.
  • Aus dem Stand der Technik, wie zum Beispiel durch die US-A-4,878,749 und WO-A-86 05001 beschrieben ist, sind auch Augenglasrahmen bekannt, die mit austauschbaren Schmuckrahmen versehen sind.
  • Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tauchmaske zu schaffen, die einfach zusammenzubauen und von solidem Aufbau ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tauchmaske zu schaffen, deren ästhetische Merkmale nach Wunsch verändert werden können, entweder durch den Hersteller oder durch den Käufer, ohne den Grundaufbau der Maske selbst zu verändern.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine Tauchmaske mit einem Körper aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material, der mit einer monokularen oder binokularen Öffnung und mit einer Umfangskante versehen ist, die sich parallel zu der Ebene der Okularöffnung erstreckt; mindestens einer Linse aus gehärtetem Glas oder transparentem Kunststoff, die so geformt ist, daß sie zu der Form der Okularöffnung bzw. -öffnungen paßt; und einem Hauptrahmen, der mit mehreren voneinander im Abstand gehaltenen Halterungszähnen versehen ist, welche die Linse bzw. Linsen am Platz halten, indem sie diese elastisch und Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Umfangskante des Körpers mit Verlängerungsstücken eingerichtet, die zu ihr senkrecht sind und sich von ihren beiden Seiten bezüglich der Ebene des Körpers erstrecken, und der Hauptrahmen hat eine Umfangsnut, die eines der Verlängerungsstücke auf der Umfangskante des Körpers aufnimmt.
  • In vorteilhafter Weise weist der Hauptrahmen die Mittel für die Verbindung des Bandes auf, das verwendet wird, um die Maske gegen das Gesicht des Tauchers zu halten.
  • Zusätzlich kann ein unterschiedlich geformter und verzierter äußerer Rahmen auf dem Hauptrahmen der Maske befestigt sein, der so aufgebaut ist, daß man ihn über den Hauptrahmen auf eine Weise einfügt, die völlig unabhängig von der Maske und ihrem Aufbau ist, wobei dieser äußere Rahmen der Maske ein bestimmtes ästhetisches Aussehen gibt und es ermöglicht, die Maske zu "personifizieren", vorausgesetzt, daß diese äußeren Rahmen auswechselbar sind.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist dieser äußere Rahmen die Mittel für die Verbindung des Bandes auf, welches verwendet wird, um die Maske gegen das Gesicht des Tauchers zu halten.
  • Weitere Vorteile und Merkmale werden aus der folgenden Beschreibung der zwei Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klarer, wobei die Beschreibung als nicht begrenzendes Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird, in welchen ist:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der Tauchmaske nach der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Maske nach der Erfindung;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Einzelheit im Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1; und
  • Fig. 4 eine vergrößerte Einzelheit im Querschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 2.
  • In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 den Körper der Maske nach der Erfindung. Dieser Körper hat eine Okularöffnung, deren Außenkante mit der Linse 2 durch den Hauptrahmen 3 verbunden ist, der zu diesem Zweck mit Klemmzähnen 103 ausgestattet ist.
  • Wie in Fig. 3 deutlicher gezeigt wird, hat der Hauptrahmen 3 einen Außenrahmen, in dessen Vorderseite eine Umfangsnut 213 gebildet ist, deren Funktion weiter unten beschrieben wird. Dieser Hauptrahmen hat auch eine Reihe von Elementen, die entlang seines Umfangs im Abstand angeordnet sind, welche das Glas 2 am Platz halten und von denen jedes aus einem Schaftteil 203 besteht, der nach außen und nach vorn hervorragt und an seinem Ende in einem Hackenteil 103 endet, der nach unten gedreht ist. Der Körper 1, der aus einem elastischen, gummiähnlichen Material, aus Silikongummi oder dergleichen hergestellt ist, hat eine Okularöffnung, die von einer Umfangskante 110 umgeben ist, welche einen Umfangsvorsprung 101 hat, der von ihrer Vorderseite nach außen hervorragt, während das Ende der Kante 110 des Körpers 1 mit einem Paar von Verlängerungsstücken 111, 121 ausgestattet ist, die sich senkrecht dazu befinden und sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken. Das Verlängerungsstück 111 ist so aufgebaut, daß es in die Nut 213 des Hauptrahmens 3 eingeführt wird, während sich das Verlängerungsstück 121 parallel zu der Innenseite der Kante des Hauptrahmens 3 so weit wie die Unterseite des Schaftes 113 der Zähne 103 erstreckt, um den Umfang des Glases 2 einzurahmen.
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV der Fig. 2. Das Glas 2, der Hauptrahmen 3 und die Kante 101 der Okularöffnung des Körpers 1 befinden sich in derselben Position wie oben beschrieben und in Fig. 1 dargestellt wurde. Zusätzlich gibt es einen äußeren Rahmen 4 (siehe auch Fig. 2), der über dem Hauptrahmen 3 angeordnet ist, welcher ihn vollständig bedeckt; dieser äußere Rahmen wird durch Greifen eines zahnähnlichen Vorsprunges 104 über die äußere Seite der Rückwand des Hauptrahmens 3 fest am Platz gehalten.
  • Der Aufbau der Maske und ihr Betrieb wird aus der folgenden Beschreibung ersichtlich. Das Verlängerungsstück 111 des Körpers 1 wird in die Nut 213 des Hauptrahmens 3 eingeführt. Das Verlängerungsstück 121 stützt sich dann gegen die Innenseite der Seitenwand des Hauptrahmens 3 und gegen die nach innen gekehrte Seitenwand der Schäfte 203 der Zähne 103. Das Glas 2 wird an diesem Punkt in den Hauptrahmen 3 eingeführt, indem es hineingepreßt wird. Die Zähne 103 sperren bzw. verschließen das Glas 2 gegen den Umfangsvorsprung 101 auf dem Körper 1, wodurch sichergestellt wird, daß der Innenraum der Maske wasserdicht bleibt, während um die Seiten herum die Kante des Glases 2 gegen die Innenseite des Verlängerungsstückes 121 der Kante 110 des Körpers 1 gepreßt wird.
  • Die Maske wird durch das Band vervollständigt, welches sie gegen den Kopf des Tauchers hält und welches an dem Hauptrahmen 3 durch geeignete Mittel (nicht dargestellt) befestigt werden kann.
  • Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 4 dargestellt und beschrieben wird, ist es bei der Maske nach der Erfindung möglich, einen äußeren Rahmen 4 über den Hauptrahmen 3 anzubringen, welcher mit dem Hauptrahmen 3 durch Greifen über diesen verbunden wird, wie in Fig. 4 dargestellt ist, und welcher mittels eines geeigneten zahnähnlichen Vorsprunges 104 fest am Platz gehalten wird. Dieser äußere Rahmen kann mit anderen äußeren Rahmen ähnlicher Gestalt austauschbar sein. Praktisch kann der Taucher auf diese Weise das Aussehen der Maske verändern, ohne an ihr irgendwelche strukturellen Veränderungen vornehmen zu müssen.
  • Als eine Möglichkeit kann dieser äußere Rahmen mit Mitteln für die Verbindung des Bandes (nicht gezeigt) versehen sein.
  • Während der Beschreibung wurden die Bezeichnungen "Linsen", "gehärtetes Glas", "Glas" und "transparenter Kunststoff" unterschiedlich verwendet, um die Materialien zu bezeichnen, die für die Herstellung der "Linsen" der Maske verwendet werden können. Natürlich können diese Materialien neutral verwendet werden, oder sie können durch jeden für diesen Zweck geeigneten anderen Materialtyp ersetzt werden.
  • Obwohl die dargestellte Maske vom Typ mit einem einzigen Okularglas ist, kann man sagen, daß die Erfindung gleich gut für die Herstellung binokularer Masken geeignet ist. Natürlich werden im Fall von Masken mit zwei Okulargläsern sowohl der Gummikörper als auch der Hauptrahmen entsprechend modifiziert.

Claims (8)

1. Tauchmaske mit einem Körper (1) aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material, der mit einer Okularöffnung und einer Kante (110) versehen ist, die sich parallel zu der Ebene der Okularöffnung erstreckt; einer Linse (2) aus gehärtetem Glas oder transparentem Kunststoff, die so geformt ist, daß sie zu der Form der Okularöffnung paßt; und einem Hauptrahmen (3), der mit mehreren voneinander in Abstand gehaltenen Halterungszähnen versehen ist, welche die Linse (2) am Platz halten, indem sie diese elastisch und leckagedicht gegen die Umfangskante (110) des Körpers (1) pressen.
2. Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei die Kante (110) des Körpers (1) ferner mit Verlängerungsstücken (111, 121) eingerichtet ist, die zu ihr senkrecht sind und sich von ihren beiden Seiten bezüglich der Ebene des Körpers (1) erstrecken, wobei der Hauptrahmen (3) eine Umfangsnut (213) hat, die eines (111) der Verlängerungsstücke auf der Umfangskante (110) des Körpers (1) aufnimmt.
3. Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei die Vorderseite der Umfangskante (110) des Körpers (1) einen wasserdichten Vorsprung (101) hat, der in der Richtung der Linse (2) der Maske hervorragt.
4, Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei der Hauptrahmen (3) Verbindungsmittel für das Band aufweist, welches für das Halten der Maske gegen das Gesicht des Tauchers verwendet wird.
5. Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei ein unterschiedlich geformter und verzierter äußerer Rahmen (4) den Hauptrahmen (3) übergreifen kann, wobei dieser äußere Rahmen (4) der Maske ein bestimmtes ästhetisches Äußeres gibt und es ermöglicht, die Maske zu "personifizieren", vorausgesetzt, daß diese äußeren Rahmen (4) auswechselbar sind.
6. Tauchmaske nach Anspruch 5, wobei der äußere Rahmen (4) Verbindungsmittel für das Band aufweist, welches für das Halten der Maske gegen das Gesicht des Tauchers verwendet wird.
7. Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei die Okularöffnung eine monokulare Öffnung ist.
8. Tauchmaske nach Anspruch 1, wobei die Okularöffnung eine binokulare Öffnung ist.
DE69504615T 1994-09-14 1995-08-22 Moduläre Tauchmaske Expired - Fee Related DE69504615T2 (de)

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