DE69301289T2 - Herstellung eines essbaren Neemöls - Google Patents

Herstellung eines essbaren Neemöls

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zum Raffinieren und Desodorieren des Öls vom Samen des Nimbaums (Azadfrachta indica Juss.), um ein eßbares Margosa- bzw. Nimöl (im weiteren als Nimöl bezeichnet) bereitzustellen.
  • Der Nimbaum ist ein subtropischer Baum, der in den trockenen Regionen von Indien, Pakistan, Sri Lanka und Teilen von Südostasien und Westafrika natürlich vorkommt. Ein- oder zweimal im Jahr trägt er eine gelbe, bittere Frucht. Die Frucht enthält einen Samen, der aus einem Kern und einer Schale zusammengesetzt ist. Der Kern enthält etwa 40 - 60 Gewichts-% Nimöl. Dieses Öl kann mit Standardverfahren, die in der Pflanzenöl-Industrie verwendet werden, isoliert werden, was das Herauspressen des Öls mit einer Koch-Vorpresse (cooker-prepress), gefolgt von der Extraktion des zurückbleibenden Öls mit Hexan in einem Lösungsmittelextraktor umfaßt.
  • Nimöl hat alle typischen Merkmale eines eßbaren pflanzlichen Öls. Es ist aus eßbaren Triglyceriden und nicht-eßbaren oder unerwünschten Verunreinigungen, wie Phospholipiden (Pflanzengummi), Fettsäuren, Seifen, gefärbten Verunreinigungen, z.B. Carotenoiden und Chlorophyll, und einer Menge anderer Moleküle zusammengesetzt. Solche Verunreinigungen werden routinemäßig in einem typischen Raffinierungsverfahren entfernt, das die Schritte umfaßt:
  • 1. Degummieren mit Wasser oder einer Säure, wie Zitronen- oder Phosphorsäure, um Phospholipide zu entfernen.
  • 2. Kaustisches Raffinieren mit Natriumhydroxid, um Fettsäuren und Seifen zu entfernen.
  • 3. Absorption an Bleicherde, um gefärbte Materialien zu entfernen.
  • 4. Dampfdestillation, um Materialien mit niedrigem Molekulargewicht zu entfernen.
  • Die ersten zwei Schritte des Raffinierungsverfahrens werden gewöhnlich mit Rohölen, die mit Hexan abgestrippt wurden, durchgeführt. Für einige Öle, wie Baumwoll-Spinnöl, ist es jedoch bevorzugt, Hexanlösungen des Öls, z.B. 65% Öl in Hexan, zu raffinieren. Als Teil des Raffinierungsverfahrens werden die Öle gewöhnlich hydriert, um ihre thermische Stabilität und Lagerstabilität zu verbessern.
  • Um als eßbares Produkt betrachtet zu werden, muß das Öl bestimmte Kriterien erfüllen. Einige dieser sind chemische Tests, während andere, wie Geschmack und Geruch, willkürlicher sind und von örtlichen Kulturen und Bedingungen abhängig sind. Die chemischen Test umfassen die Analyse des Fettsäuregehalts von Triglyceriden. Erukasäure (C&sub2;&sub0;) und gesättigte Säuren, wie Palmitinsäure (C&sub1;&sub6;) und Stearinsäure (C&sub1;&sub8;), sind unerwünscht. Spurenmetalle, Chlorophyll, freie Fettsäuren und Phosphor sind ebenso unerwünscht. Der Peroxidwert, der eine Stabilität gegen Oxidantien anzeigt, sollte nahe Null sein. Öle sollten blaß sein und ihre Farbe wird durch einen standardisierten Farbindex ausgedrückt. Zusätzlich zu diesen Analysen werden Rapsöl, Senföl und Canolaöl routinemäßig auf Schwefel untersucht, der die Anwesenheit von Glucosinolaten anzeigt. Diese Verbindungen, die nur in wildwachsenden Sorten auftreten, sind Katalysatorgifte und sie sind daher vom Standpunkt des Raffinierers unerwünscht. Wichtiger ist jedoch, daß sie dem Öl einen spezifischen Geruch und Geschmack verleihen, der von vielen Verbrauchern nicht erwünscht ist.
  • Analyse von rohem Nimöl weist darauf hin, daß es hinsichtlich seiner Fettsäure- Zusammensetzung die Charakteristiken eines eßbaren Standardöls aufweist. Die meisten seiner Verunreinigungen sind vom erwarteten Standardtyp, mit Ausnahme von Schwefel, einer sehr wichtigen Ausnahme. Zwei Verfahren werden zur Schwefelanalyse verwendet: das induktiv gekoppelte Plasmaatomemissions-Spektroskopie (Inductively Coupled Plasma Atomic Emission Spectroscopy , ICP)- Analyseverfahren und das Raney Nickel Reductions (Ra(Ni))-Verfahren. Das ICP- Verfahren ist sehr schnell und günstig, aber der lndustriestandard in Nordamerika, < 1 Teil pro Million (ppm) für Canolaöl, basiert auf dem älteren und ziemlich beschwerlichen Ra(Ni)-Verfahren, das routinemäßig zehnmal niedrigere Werte ergibt als die, die mit dem ICP-Verfahren erhalten werden. Das ICP und das Ra(Ni)- Analyseverfahren sind in "Sulfur Levels in Canola Oils from Canadian Crushing Plants: Analysis by Raney Nickel Reduction and Inductively Coupled Plasma Atomic Emission Spectroscopy," Proceedings of the GCIRC Eighth International Rapeseed Congress, July 9, 1991, Saskatoon, Sask., Canada, Bd. 5, Seite 1396, Herausgeber: D.I. McGregor, veröffentlicht durch das Organisationskomittee des Eighth International Rapeseed Congress unter der Schirmherrschaft der Groupe Consultatif International de Recherche sur le Colza (GCIRC) und das Canola Council of Canada. Der Schwefelgehalt im Nimöl ist sehr hoch, 2200 ppm, bestimmt unter Verwendung des ICP-Analyseverfahrens und es verleiht daher dem Nimöl einen sehr unangenehmen Geruch und Geschmack.
  • Soweit nichts anderes angegeben ist, wurden alle Schwefelwerte, die in dieser Beschreibung angegeben sind, unter Verwendung des ICP-Verfahrens für die Schwefelanalyse erhalten.
  • Die Standardschritte beim Raffinieren pflanzlicher Öle reduzieren den Schwefelgehalt im Nimöl nicht auf ein akzeptierbares Niveau, obwohl die anderen typischen Verunreinigungen entfernt werden. Hydrieren, um die Ölstabilität zu verbessern, ist nicht möglich, da der Hydrierungskatalysator durch Schwefel vergiftet wird. Dieses Versagen der Standardraffinierungsverfahren kann das fehlende Interesse der Lebensmittelhersteller für das Nimöl erklären.
  • C. Rukmini, Food Chemistry 26, 119-124 (1987) offenbart ein entbittertes Nimöl. Jedoch sind die Details für das Erhalten solch eines entbitterten Nimöls nicht gezeigt.
  • Es besteht daher ein Bedürfnis für ein Verfahren zur Herstellung eines Qualitätsnimöls, das im wesentlichen geruchs-frei ist und das einen Schwefelgehalt besitzt, der für das Öl ausreichend niedrig ist, um als eßbar betrachtet zu werden. Solch ein Schwefelgehalt liegt unter etwa 1550 ppm. Solch ein Verfahren muß auch leicht in existierenden Standardraffinierungsverfahren, die bei der Herstellung von pflanzlichen Ölen verwendet werden, anwendbar sein.
  • Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung in einem Aspekt ein Verfahren zur Herstellung von Nimöl bereit, das weniger als 1550 ppm Schwefel enthält, wobei das Verfahren umfaßt:
  • a) Auflösen von rohem Nimöl in einem Alkan, vorzugsweise Hexan,
  • b) Behandeln der Alkanlösung mit einer alkalischen Wasserstoffperoxidlösung,
  • c) Isolieren der Alkanlösung,
  • d) Entfernen des Alkans, um ein rohes Nimöl zu erhalten, und
  • e) Reinigen des rohen Nimöls,
  • und wobei das Verfahren wahlweise den bzw. die weiteren Schritte enthält
  • f) Hydrieren bzw. Härten (im weiteren als Hydrieren bezeichnet), Bleichen und/oder weitere Reinigung.
  • Obwohl dieses Verfahren zur Herstellung von Nimöl mit einem Schwefelgehalt unter etwa 1550 ppm geeignet ist, wird erkannt, daß es verwendet werden kann, um den Schwefelgehalt auf irgendeinen erwünschten höheren Wert als diesen zu reduzieren, falls dieses gewünscht wird. Ein weiterer Aspekt der Erfindung umfaßt die Verwendung des vorstehenden Verfahrens, um den Schwefelgehalt im Nimöl zu reduzieren.
  • Die nachstehende Tabelle faßt das Standardverfahren zum Raffinieren von Ölen in Hexan zusammen und vergleicht es mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. TABELLE 1: VERGLEICH DER RAFFINIERUNGSREIHENFOLGEN Standardreihenfolge zum Raffinieren von Ölen in Hexan 1. Kaustisches Raffinieren, um freie Fettsäuren zu entfernen. 2. Waschen mit Wasser, um Seifen und Pflanzengummis zu entfernen. 3. Hexanstrippen. 4. Hydrieren für die Ölstabilisierung. 5. Bleichen, um gefärbte Materialien zu entfernen, wobei Bleicherde mit Aktivkohle verwendet wird. 6. Desodorieren, um Materialien mit niedrigem Molekulargewicht mittels Dampfdestillation zu entfernen.
  • Erfindung
  • 1. Auflösen von rohem Nimöl in einem Alkan.
  • 2. Behandeln der Alkan/Nimöl-Lösung mit Wasserstoffperoxid/Alkali/Alkohol- Raffinierungszusammensetzung, um freie Fettsäuren und das meiste Schwefelmaterial zu entfernen.
  • 3. Waschen der Alkanlösung mit Wasser oder Filtieren dieser durch Siliciumdioxid, um Seifen und Pflanzengummis zu entfernen.
  • 4. Alkanstrippen.
  • 5. Bleichen, um gefärbte Materialien unter Verwendung von Bleicherde mit Aktivkohle zu entfernen.
  • 6. Reinigen durch Destillation oder Chromatographie, um Verunreinigungen mit niedrigem Molekulargewicht zu entfernen, einschließlich Schwefelmaterialien, vorzugsweise durch Dampfdestillation.
  • 7. Hydrieren zur Ölstabilisierung.
  • 8. Desodorieren, um Materialien mit niedrigem Molekulargewicht mittels Dampfdestillation zu entfernen.
  • Obwohl die Schritte, die dem Wasserstoffperoxid/Alkaii/Alkohol-Raffinierungsschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens folgen, in einer bestimmten Reihenfolge, wie sie in Tabelle 1 gezeigt ist, aufgelistet sind, würden auch andere Reihenfolgen der Schritte eßbares Nimöl ergeben. Zum Beispiel kann das Waschen mit Wasser oder Futrieren durch Siliciumdioxid von Schritt 3 nach dem Alkanstrippen von Schritt 4 durchgeführt werden. In einem anderen Beispiel kann das Bleichverfahren von Schritt 5 nach dem Hydrieren durch Schritt 7 erfolgen; oder die Reinigung von Schritt 6 kann vor dem Bleichverfahren von Schritt 5 durchgeführt werden.
  • Die Wahl einer alkalischen Wasserstoffperoxid-Lösung zur Entfernung von Schwefel-enthaltenden Verbindungen vom Nimöl basiert auf der Theorie, daß die Mehrheit solcher Verbindungen eine Disulfid-Brücke haben würden, und daher zu wasserlöslichen Sulfaten oxidiert werden könnten. Die Gegenwart eines Alkohols erlaubt den Schwefel-enthaltenden Verbindungen, in der wässrigen Phase aufgelöst zu werden. Dies kann unter Verwendung von Natriumhydroxid als Base wie folgt gezeigt werden: viele Schritte (in Öl/Hexan) (in wässr. Alkohol) (in wässr. Alkohol) (in wässr. Alkohol)
  • wobei R einen organischen Rest darstellt.
  • Das Nimöl kann entweder von unraffiniertem Nimöl oder Nimöl, das vorher kaustisch raffiniert wurde, stammen. Die Lösung von Wasserstoffperoxid umfaßt im allgemeinen Wasserstoffperoxid, eine Base, z.B. Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid oder Gemische davon, und ggfs. einen Alkohol, z.B. Methanol oder besonders bevorzugt Ethanol. Die Wasserstoffperoxidlösung kann aus etwa 1 Teil wässriger 35-%iger Wasserstoffperoxidlösung und etwa 10 Teilen einer alkoholischen Lösung eines alkalischen Materials, auf einer Volumen/Volumen (v/v) Basis, zubereitet werden. Solch alkalisches Material kann etwa 1 % auf einer w/w Basis der alkoholischen Lösung des alkalischen Materials umfassen.
  • Verschiedene Verhältnisse von Nimöl und Alkan können verwendet werden. Eine bevorzugte Menge von Nimöl in der Alkanlösung beträgt von etwa 50% bis etwa 80%, vorzugsweise etwa 65%, Nimöl auf einer w/w Basis.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden 65 Teile von unraffiniertem oder vorher kaustisch raffiniertem Nimöl in 35 Teile Hexan auf einer w/w Basis mit einer Lösung, umfassend Wasserstoffperoxid, Natriumhydroxid und Ethanol behandelt. Die Konzentration von Wasserstoffperoxid in der Lösung beträgt von etwa 0,1% bis etwa 15% auf einer w/w Basis; die Konzentration von Natriumhydoxid in der Lösung beträgt von etwa 0,05% bis etwa 5%, vorzugsweise von etwa 0,5% bis etwa 3% und besonders bevorzugt von etwa 1,0% bis etwa 3,0% auf einer w/w Basis; und die Konzentration von Ethanol beträgt von 0% bis etwa 75%, vorzugsweise von 25% bis etwa 70% und besonders bevorzugt von etwa 50% bis etwa 70% auf einer w/w Basis. Das Nimöl, das sich aus dieser Behandlung ergibt, besaß nach Waschen mit Wasser, um Seifen und Pflanzengummis zu entfernen, gefolgt von einem Hexanstrippen, nicht mehr als 1550 ppm Schwefel, vorzugsweise nicht mehr als 800 ppm Schwefel und besonders bevorzugt nicht mehr als 500 ppm Schwefel.
  • Das Nimöl, das von der Wasserstoffperoxid-Behandlung resultiert, kann weiterverarbeitet werden, indem man es einer Dampfdestillation unterzieht, um Materialien mit niederigem Molekulargewicht, einschließlich Schwefel enthaltenden Materialien, zu entfernen, um ein Nimöl mit weniger als 200 ppm Schwefel bereitzustellen. Dieses desodorisierte Nimöl kann partiell hydriert werden, um seine Stabilität zu erhöhen und ein Nimöl mit weniger als 100 ppm Schwefel bereitzustellen. Falls gewünscht, kann dieses partiell hydrierte Öl einem Bleichschritt, wobei Bleicherde mit Aktivkohle verwendet wird, um gefärbte Verunreinigungen zu entfernen, und einem Desodorisierungsschritt unterzogen werden, um zurückbleibende Materialien mit niedrigem Molekulargewicht zu entfernen, um ein Nimöl mit nicht mehr als 50 ppm Schwefel zu erhalten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt vorzugsweise die folgenden Schritte:
  • 1. Auflösen von rohem Nimöl in einem Alkan wie Heptan, Hexan und dergleichen;
  • 2. Behandeln der Alkanlösung mit von etwa 10 ml bis etwa 100 ml, vorzugsweise von etwa 40 ml bis etwa 90 ml, einer alkalischen Lösung von Wasserstoffperoxid, ggfs. in Gegenwart eines Alkohols, wie eine Natriumhydroxidlösung von Natriumperoxid in Ethanol, pro 100 g der Alkanlösung in einem Temperaturbereich von etwa 30ºC bis etwa 70ºC, vorzugsweise im Bereich von etwa 45ºC bis etwa 60ºC;
  • 3. Isolieren der Alkanlösung und Waschen oder Filtern oder beides, falls gewünscht;
  • 4. Entfernen des Alkans, um rohes Nimöl mit wenig Schwefel zu erhalten;
  • 5. Reinigen des rohen Nimöls durch Destillation, vorzugsweise Dampfdestillation, oder durch chromatographische Verfahren; gefolgt von, falls gewünscht,
  • 6. Hydrieren, Bleichen und weiterem Reinigen.
  • Experimentelle Beispiele 1 - 14: Behandlung von unraffiniertem oder raffiniertem Nimöl in Hexan mit alkalischen Wasserstoffderoxidlösungen
  • Beisdiele 1 - 12 waren Experimente, die mit 100 g kaustisch raffiniertem Nimöl, das 1650 ppm Schwefel enthielt, als 65 Gew.-%ige Lösung Hexan durchgeführt wurden. Beispiele 13 und 14 waren Experimente, die mit 100 g unraffiniertem Nimöl, das 2200 ppm Schwefel enthielt, als 65 Gew.-%ige Lösung in Hexan durchgeführt wurden. Die alkalischen Lösungen von Wasserstoffperoxid wurden hergestellt von wässrigem 35 %-igen Wasserstoffperoxid, wässrigem 95 %-igen Ethanol(C&sub2;H&sub5;OH)-Lösung und einer wässrigen 2%-igen, 4%-igen, 8%-igen oder 16%-igen Natriumhydroxid(NaOH)-Lösung in den Verhältnissen, die in Tabelle 2 aufgeführt sind. Die Hexanlösung von Nimöl und die alkalische Lösung von Wasserstoffperoxid(H&sub2;O&sub2;) wurde während 30 Minuten bei 50-55ºC zusammen gerührt, die Phasen durch Zentrifugation getrennt und die Hexanlösung der Nimölphase von Hexan gestrippt und auf Schwefel analysiert. TABELLE 2 H&sub2;O&sub2;-REAGENTLENKONZENTRATLONEN UND SICH ERGEBENDE SCHWEFEL-GEHALTE FÜR BEISPIELE 1-14 Bestandteile des alkalischen H&sub2;O&sub2;-Reagenz Gesamt Schwefel
  • Beispiel 15: Großtechnisches Experiment unter Verwendung der Parameter von Beispiel 11
  • Eine Lösung, die aus 65 Gew.-% kaustisch raffiniertem Nimöl in Hexan, insgesamt 2000 g, zubereitet wurde, wurde mit 1600 ml einer alkalischen Wasserstoffperoxidlösung gemäß den Bedingungen von Beispiel 11 behandelt. Das Gesamtgewicht von Natriumhydroxid, das in der alkalischen Wasserstoffperoxidlösung vorlag, betrug 32 g. Die Gewichtskonzentrationen der NaOH-, C&sub2;H&sub5;OH- und H&sub2;O&sub2;- Komponenten des alkalischen Wasserstoffperoxid-Reagenz betrugen 2,0%, 62,5% bzw. 8,75%, wie in Beispiel 11. Nach der Aufarbeitung gemäß dem Verfahren von Beispiel 11 wurde das Nimöl auf Schwefel analysiert. Es wurde gefunden, daß es 268 ppm Schwefel enthält.
  • Beispiel 16: Desodorisierung. Hydrierung und Bleichen des Nimöls aus Beispiel 15
  • Das Nimöl, das sich nach der Behandlung von Beispiel 15 mit alkalischem Wasserstoffperoxid ergab, wurde durch Siliciumdioxid futriert, um Seifen zu entfernen. Dem folgte das Bleichen an Bleicherde, die mit Aktivkohle vermischt war, bei 110ºC und reduziertem Druck (28 Inch Hg). Das gebleichte und gefilterte Nimöl wurde analysiert. Es wurde gefunden, daß es 174 ppm Schwefel enthält.
  • Das gebleichte und gefilterte Öl wurde als nächstes einem 2-stündigen Desodorisierungsschritt mit 3 Gewichtsprozent Dampf pro Stunde bei 255ºC und 4 mm Hg-Druck unterzogen. Das einmal desodorisierte Nimöl wurde analysiert. Es wurde gefunden, daß es 77 ppm Schwefel enthält.
  • Das einmal desodorisierte Nimöl wurde während 30 Minuten unter Verwendung eines Katalysators aus 2 Gewichtsprozent Standardnickel auf Kiselghur hydriert. Das sich ergebende partiell hydrierte Nimöl hat einen Schmelzpunkt von 43ºC und einen Schwefelgehalt von 45 ppm.
  • Das teilweise hydrierte Nimöl wurde einem zweiten Desodorisierungsschritt unterworfen, wobei die vorstehenden Bedingungen für den ersten Desodorisierungsschritt benutzt wurden. Das sich ergebende vollständig behandelte Nimöl wurde auf Schwefel analysiert, und es wurde gefunden, daß es 44 ppm Schwefel unter Verwendung des ICP-Analyseverfahrens und 4 ppm unter Verwendung des Ra(Ni)- Analyseverfahrens enthielt und farblos und geruchlos war.
  • Beispiel 17: Verwendung von Methanol in der alkalischen Lösung von Wasserstoffperoxid
  • Ein Gewichtsteil von unraffiniertem 65%-igem (w/w) Nimöl in einer Hexanlösung wurde mit einem Teil einer alkalischen Lösung von H&sub2;O&sub2;, die von 1 Teil wässriger 35%-iger H&sub2;O&sub2; und 10 Teilen methanolischer 1 %-iger NaOH (viv) hergestellt wurde, während 30 Minuten bei 45-55ºC behandelt. Analyse auf Schwefel zeigte, daß der Schwefelgehalt des Nimöls von einem Anfangswert von 2200 ppm Schwefel auf 95 ppm Schwefel reduziert wurde.

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung von Margosaöl bzw. Nimöl, das weniger als 1550 ppm Schwefel enthält, wobei das Verfahren umfaßt:
a) Auflösen von rohem Nimöl in einem Alkan, vorzugsweise Hexan,
b) Behandeln der Alkanlösung mit einer alkalischen Wasserstoffperoxidlösung,
c) Isolieren der Alkanlösung,
d) Entfernen des Alkans, um rohes Nimöl zu erhalten, und Reinigen des rohen Nimöls,
und wobei das Verfahren wahlweise den bzw. die weiteren Schritte enthält
f) Hydrieren bzw. Härten, Bleichen und/oder weitere Reinigung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die alkalische Wasserstoffperoxidlösung Wasserstoffperoxid; ein alkalisches Material, vorzugsweise Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid oder ein Gemisch von Natrium- und Kaliumhydroxid; und gegebenenfalls einen Alkohol, vorzugsweise Ethanol oder Methanol, umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Wasserstoffperoxidlösung 0,1-15 Gew.-% Wasserstoffperoxid; 0,05-5 Gew.-%, vorzugsweise 0,5-3 Gew.- % und ganz bevorzugt 1-3 Gew.-% Natriumhydroxid; und 0-75 Gew.-%, vorzugsweise 25-70 Gew.-% und ganz bevorzugt 50-70 Gew.-% Ethanol umfaßt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die alkalische Wasserstoffperoxidlösung einen Volumenteil wäßrige 35%ige Wasserstoffperoxidlösung und 10 Volumenteile einer Lösung einer 1 %igen Lösung von Natriumhydroxid in Ethanol umfaßt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Nimöl in der Alkanlösung von Nimöl aus unraffiniertem Nimöl oder aus kaustisch raffiniertem Nimöl stammt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei 10-100 ml, vorzugsweise 40-90 ml Wasserstoffperoxidlösung pro 100 g Alkanlösung von Nimöl verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das sich ergebende Nimöl einen Schwefelgehalt von nicht mehr als 800 ppm, vorzugsweise nicht mehr als 500 ppm, aufweist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Nimöllösung 50-80 Gew.-%, vorzugsweise 65 Gew.-%, Nimöl in Hexan umfaßt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches weiter den Schritt der Reinigung des sich ergebenden Nimöls durch Wasserdampfdestillation umfaßt um ein gereinigtes Nimöl mit nicht mehr als 200 ppm Schwefel bereitzustellen, und wobei das Verfahren gegebenenfalls auch Hydrier- bzw. Härt- und Bleichschritte beinhaltet, um ein Nimöl mit nicht mehr als 50 ppm Schwefel bereitzustellen.
10. Verwendung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, um den Schwefelgehalt von Nimöl zu reduzieren.
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