DE69125935T2 - Chaiselongue mit verstellbarer überdachung - Google Patents

Chaiselongue mit verstellbarer überdachung

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DE69125935T2
DE69125935T2 DE69125935T DE69125935T DE69125935T2 DE 69125935 T2 DE69125935 T2 DE 69125935T2 DE 69125935 T DE69125935 T DE 69125935T DE 69125935 T DE69125935 T DE 69125935T DE 69125935 T2 DE69125935 T2 DE 69125935T2
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canopy
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canopy frame
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    • A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/14—Beach chairs ; Chairs for outdoor use, e.g. chairs for relaxation or sun-tanning
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62—Accessories for chairs
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf eine Sitz- und Liegevorrichtung zu Ruhe- und Erholungszwecken und insbesondere auf einen Strandkorb mit einem angefügten, anpaßbaren Baldachin, welcher in einer oder einer unbegrenzten Anzahl von Stellungen zwischen seiner aufrechten und seiner gesenkten Stellung eingerastet werden kann.
  • Strandkörbe mit darauf montierten Baldachinen haben eine weit verbreitete Benutzung zu Erholungs- und Ruhezwecken erfahren, insbesondere an Stränden und auf den Sonnendecken und Terrassen von Wohnungen und Hotels. Jedoch ist die Rückenlehne dieser Art von Liege, welche in Europa und anderswo beliebt ist, oft in einer festen Position. Daher ist der Benutzer nicht im Stande, die Rückenlehne zu seiner oder ihrer Bequemlichkeit anzupassen. Die Liege wurde später dahingehend abgeändert, daß die Rückenlehne auf der Liege schwenkbar war. Jedoch sind die benutzten, von außen zu bedienenden mechanischen Verriegelungssysteme schwierig zu beeinflussen und das beträchtliche Gewicht der Rückenlehne (zum Beispiel 75 Pfund oder 33,75 Kilogramm) macht die Liege für den täglichen Gebrauch unpraktikabel.
  • Ein Strandkorb wird in der deutschen Patentbeschreibung Nr.278794 beschrieben, welcher eine schwenkbar darauf montierte Haube hat. Der Korb ist mit einem Mechanismus versehen, welcher es ermöglicht, daß die Haube an verschiedenen, vorher bestimmten Stellungen wahlweise eingerastet werden kann durch das Eingreifen einer Sprosse in ein verzahntes Glied.
  • Die US-Patente Nr.2.243.984, 2.279.748 und 2.837.140 legen verschiedener Arten von Strandkörben offen, in denen eine anpaßbare Rückenlehne oder ein Baldachin schwenkbar auf einen Rahmen montiert ist, um die Neigung der Rückenlehne von einer aufrechten Stellung zu einer gesenkten Stellung einzustellen. Stühle dieser Art beruhen normalerweise auf Schenkeln oder Stützen, welche hinter dem Schwenkpunkt liegen, an welchem die Rückenlehne zum Unterstützen des Gewichtes der Person, welche darauf sitzt oder daraufliegt, schwingt.
  • Die vorliegende Erfindung versucht einen verbesserten und leicht einzustellenden Liegestuhl, welcher für eine große Bandbreite von Ruhe- und Erholungszwecken zu benutzen ist, bereitzustellen. Die Liege beinhaltet einen bewegbaren Baldachin zum optimalen Gewährleisten eines vollen Sonnenbades oder einen Sonnen- und Windschutzes, zur Bequemlichkeit des Benutzers.
  • Die Erfindung richtet sich auf einen Liegestuhl, der einen ortsfesten Basisrahmen umfaßt, welcher seitlich plazierte und vertikal ausgerichtete Seiten und ein horizontal ausgerichtetes Oberteil hat, welches angefügt ist um ein Sitzkissen darauf zu halten. Er umfaßt auch einen normalerweise aufrechten Baldachinrahmen, der seitlich plazierte und vertikal ausgerichtete Seiten hat, ein Oberteil und einen normalerweise aufrechten Rücken, beide so befestigt, daß sie eine Haube bilden. Ein rückwärtiges Ende des Baldachinrahmens ist schwenkbar auf den Basisrahmen montiert, wobei der Baldachinrahmen zwischen einer unbegrenzten Anzahl von Positionen zwischen einer aufrechten Position und einer gesenkten Position schwenkbar ist. Eine Stelleinrichtung ist angefügt um den Baldachin zu entriegeln und die es ermöglicht den Baldachin zu einer gewählten Position zu bewegen und um den Baldachinrahmen in der gewünschten Position zu halten und zu verriegeln, zwischen seiner aufrechten und der gesenkten Position.
  • Gemäß der Erfindung wie in Anspruch 1 beansprucht kann der Baldachinrahmen eine vollständig gesenkte Position einnehmen, in welcher sein Rücken mit dem Oberteil des Basisrahmens im wesentlichen fluchtet, um ein Bett zu bilden, und daß die Stelleinrichtung derart gestaltet ist, daß sie den Baldachinrahmen selektiv in irgendeiner der genannten unbegrenzten Anzahl von Positionen verriegelt. Solch eine Stelleinrichtung kann einen oder mehrere mechanische Stützen oder einen reversierbaren Elektromotor, welcher an dem Basisrahmen befestigt ist und einen Aktuator, der an den Motor angeschlossen ist, um den Basisrahmen in Abhängigkeit von Betätigen des Motors in die gewählte Position zu bewegen.
  • Die Erfindung wird nun mittels Beispiel und Verweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin:
  • Figur 1 eine Teilschnittfrontansicht eines Liegestuhls mit einem Baldachin ist, der in seiner vollständig gesenkten Position gezeigt ist und zu dem weitere angehobene Positionen des Baldachins in gestrichelten Linien zeigt;
  • Figur 2 schematisch ein Stellsystem zeigt, welches eine kombinierte Halteund Verriegelstütze beinhaltet und seine Befestigung an einem bedienergesteuerten Kabelsystem zum selektiven Entriegeln der Stütze, um so eine schwenkbare Einstellung des Baldachin zu ermöglichen;
  • Figur 3 eine Teilschnittansicht ist, welche schematisch ein kombiniertes Dämpf- und Rückführelement zeigt, welches eingebaut ist in die Liege von Figur 1 zum Dämpfen der Bewegung des Baldachinrahmens, wenn dieser in eine gesenkte Position bewegt wird und zum automatischen Bewegen des Baldachinrahmens zurück in seine aufrechte Position in Abhängigkeit von der Entriegelung der Halte- und Verriegelungsstützen durch den Anwender;
  • Figur 4 ein alternatives Stellsystem darstellt, welches eine motorbetriebene Zahnradanordnung beinhaltet;
  • Figur 5 eine Schnittansicht ist, im wesentlichen in Richtung der Pfeile VI-VI aus Figur 4;
  • Figur 6 teilweise einen Liegestuhl zeigt, bei welchem das Stellsystem aus Figur 4 zur Anwendung kommt; und
  • Figur 7 teilweise eine Rückstellung des Stellsystems in dem Liegestuhl aus Figur 6 zeigt.
  • BESTE ART DES UMSETZENS DER ERFINDUNG
  • Unter Verweis auf Figur 1, umfaßt der Strandkorb 10 eine Basis 11, die einen Baldachin 12 hat, welcher schwenkbar an deren rückwärtiges Ende montiert ist, mittels einen Abstand aufweisenden und gefluchteten Gelenkdübeln 13 (davon einer gezeigt). Der Baldachin ist derart gestaltet, daß er selektiv schwenkbar ist von einer normalen aufrechten Position, um eine Sitzanordnung zu bilden, zu seiner dargestellten gradlinigen gesenkten Position, um eine bettartige oder "Sonnenbad" Anordnung zu bilden. Ein hand- oder motorbetriebenes Kabelsystem ist derart gestaltet, daß es ein Steuersystem auslöst, welches ein Paar von, einen Abstand aufweisenden, kombinierten Halte- und Verriegelungsstützen 15 beinhaltet, welche gelenkig zwischen der Basis 11 und dem Baldachin 12 zwischengeschaltet sind, um den Baldachin in irgendeiner der unbegrenzten Anzahl von Stellungen selektiv zu halten und zu verriegeln, zwischen seiner normalerweise aufrechten Stellung und gesenkten Stellungen, so wie durch die gestrichelten Linien 12' dargestellt.
  • Das obere Ende der Stütze 15 ist gelenkig verbunden mit dem Rahmen des Baldachins 12 mittels einer Kugelgelenkverbindung 41 an einem Träger 42. Die Stütze ist gelenkig verbunden mit einer Stahlplatte 33, welche in den Rahmen der Basis 11 mittels einer Kugelgelenkverbindung 44 eingebaut ist. Ein Paar von, einen Abstand aufweisenden, kombinierten Dämpfungs- und Rückführstützen oder Zylindern 16 des Stellsystems sind gelenkig zwischen die Basis 11 und den Baldachin 12 zwischengeschaltet an 68, 67, um die Bewegung des Baldachins bei dessen Bewegung von seiner aufrechten Stellung in seine gesenkte Stellung zu dämpfen. Die Zylinder 16 dienen ferner dazu, den Baldachin automatisch zu bewegen und zu seiner aufrechten Position zurückzuführen in Abhängigkeit vom Lösen der Verriegelungsstützen 15. Jede Ecke der Basis 11 kann auf eine Standardmöbelrolle 17 montiert werden, um die Bewegung der Liege in verschiedene Richtungen wie zum Sonnenbaden, Ausschau halten oder ähnlichen Erholungszwecken zu erleichtern. Eine gewöhnliche zusammenklappbare und lagerbare Bein- und Fußstütze 18 kann zur Bequemlichkeit des Benutzers passend erweise an die Vorderseite der Basis 11 montiert werden.
  • Die beiden Stützen 15 und 16 auf jeder Seite der Liege können kombiniert werden zu einer einzelnen Stütze, die gelenkig zwischen die Basis und den Baldachin zwischengeschaltet ist, ähnlich der Stellung der Stützen 15 in Figur 1 (oder Stütze/Aktuator 15' in Figur 6), um ein Stellsystem bereitzustellen, welches die kombinierten Halte-, Verriegelungs-, Dämpfungs und Rückführungsfunktionen aufweist. Stützen dieser Art sind beispielsweise in US-Patent Nr.3.874.480 offengelegt und können erworben werden von P.L. Porter Company, Woodland Hills, Kalifornien, USA unter ihrem Modellnr. MM65-1016 für eine "Single lineare Schließvorrichtung mit Fernbedienung" ("Mechlok" oder "Double-Lok").
  • Die Basis 11 umfaßt einen Abstand aufweisende und vertikale, gegenüberliegende Seitenwände 19 und 20 und eine horizontal ausgerichtete Ober- oder Sitzwand 21, zum Tragen eines Sitzkissens 22 und eines Unterkissens 32 darauf. Der Baldachin umfaßt einen Abstand aufweisenden und vertikal ausgerichtet Seiten 23 und 24, ein Oberteil 25 und einen normalerweise aufrecht stehenden Rücken 26, so daß ein Rückenkissen 27 an ihm befestigt ist. Somit werden der Rücken 26 des Baldachins und Oberteil 21 der Basis, als auch die Kissen 22 und 27 mindestens im wesentlichen horizontal ausgefluchtet, um eine bettartige oder "Sonnen" Anordnung für den Benutzer zu bilden, wenn der Baldachin 12 wie in Figur 1 dargestellt in seine vollständig gesenkte Position bewegt wird.
  • Die Seiten, das Oberteil und der Rücken des Baldachins sind vorzugsweise bedeckt mit einem geflochtenen, biegsamen Material 28, um Luftventilation durch den Baldachin zur Bequemlichkeit des Benutzers zu gewährleisten. Ein durchlässiges Futter 39 kann innerhalb des Baldachin 12 befestigt werden und ein Sonnendach 82 kann geeigneterweise davormontiert werden. Das geflochtene, vielwendige Material 28, welches unter dem Rückenkissen 27 liegt, ist in einer hängemattenartigen Weise an Seitenschienen eines Rahmens des Baldachins aufgehängt um eine hohen Grad an struktureller Beständigkeit des Baldachins und der gewünschten Biegsamkeit zu gewährleisten.
  • Die Basis 11 umfaßt einen Basisrahmen, zusammengesetzt aus einer Vielzahl von hölzernen oder metallischen Rahmengliedern, welche geeigneter Weise so mit einander befestigt sind, daß die einen boxenartigen, festen Aufbau bilden mit einer offenen Vorderseite. Der Baldachin 12 ist ebenfalls aus einer Vielzahl von strukturell eingebauten hölzernen oder metallischen Rahmengliedern gebildet, welche den festen, haubenartigen Skelettrahmen für die aneinandergrenzenden Seiten 23 und 24, das Oberteil 25 und den Rücken 26 des Baldachins bilden.
  • Mit Bezugnahme auf Figur 2, umfaßt jede Stütze 15 ein teilweise dargestelltes rohrförmiges Gehäuse 45, welches geeigneterweise an 46 ausgestanzt ist auf einem Paar von identischen und längs auseinanderliegenden Manschetten oder Hülsen 47. Ein Stab 48 ist reziprok in den Hülsen dem Gehäuse befestigt und hat ein Paar von darauf montierten Torsionswickelfedern 49. Ein Ende des Stabes ist gelenkig befestigt an den Baldachinrahmen 34 an der Gelenkverbindung 41, wohingegen das entgegengesetzte Ende des Stabes frei von einer Verbindung bleibt (Figur 1). Ein Anschlag 50 einer jeden Feder ist gefangen innerhalb eines Schlitzes 51, umgrenzt von einem inneren Ende einer jeweiligen Hülse 47. Eine zentral ausgerichtete Manschette 52 ist drehbar an dem Stab 48 montiert und hat einen Betätigungshebel 53, welcher sich davon radial auswärts erstreckt.
  • Ein nahes Ende einer jeden Feder ist gefangen innerhalb eines Schlitzes 55, welcher umgrenzt ist von einer Manschette 52. Somit führt die Drehung des Hebels 53 zur dessen Strichlinien oder Auslöseposition 53' und entgegen der Helixrichtung der Spiralfedern dazu, daß deren mittlerer Durchmesser sich ausdehnt um Torsionsreibung auf den Stab auszuüben, so daß dieser sich darin hin- und herbewegen kann. Wenn der Hebel 53 in seiner normalen, vollständig verriegelten Position ist, ziehen sich die Spiralen der Federn automatisch zusammen um reibungsmäßig den Stab 48 zu ergreifen und somit den Stab und den Baldachin 12 in einer gewählten Position zu halten und zu verriegeln.
  • Ein Kabelstellsystem umfaßt ein schematisch dargestellten, motorbetriebenen reziproken Griff (oder Gleitknopf) 56, derart gestaltet, um selektiv und simultan ein Paar von flexiblen Kabeln 57 hin- und herzubewegen, um die Reibungsgreifkräfte auszulösen, welche auf die Stäbe 48 mittels der Federn 49 der Stützen 15 einwirken. Der Griff 56 ist geeigneter Weise montiert auf eine Platte 58, welche an einer inneren Seite der Seitenwand 23 (oder 24) innerhalb des Baldachins 12 befestigt ist. Die gewöhnlichen Kabel sind passender Weise geführt von Haltern (nicht gezeigt), welche befestigt sind an dem Basisrahmen 30 und dem Baldachinrahmen 34, um sicherzustellen, daß ein Ziehen an den Kabeln zu einem Entriegeln der Stützen 15 führen wird.
  • Ein Anschlag eines jeden Kabels 57 erstreckt sich durch einen Schlitz welcher durch einen Halter 60 führt, der an dem Gehäuse 45 befestigt ist und führt weiter durch einen Schlitz 61 in den Hebel 53 und ist an diesem befestigt. Somit läßt ein Ziehen des Kabels 57 ein vergrößertes Ende 62 des Kabels hinter dem Hebel einrasten, um den Hebel zum Lösen der Stütze zu schwenken. Insbesondere dreht der Hebel, wenn er von dem Kabel zu seiner gestrichelten Linienposition 53' gedreht wird, die Manschette 52 im wesentlichen im Uhrzeigersinn in Figur 2, um die Kreiskraft der Feder 49 auf den Stab 48 zu lösen.
  • Das Gehäuse 45, welches gelenkig an 44 an die Platte 33 montiert ist, schwingt zum Kompensieren der Verstellung des Baldachins zu seiner gewählten Position. Eine weitere detaillierte Beschreibung der Stütze 16 und seines zugehörigen Betätigungsmechanismus ist in dem US-Patent Nr. 3.874.480 zu finden. Diese Arten von Stützen sind erhältlich von P.L. Porter Company, Woodland Hills, Kalifornien unter dem Modell Nr. MM65-1016 ("Mechlok").
  • Figur 3 zeigt schematisch die kombinierte Dämpfungs- und Rückführungsstütze 16 von Figur 1. Jede Stütze ist gelenkig zwischengeschaltet, rückwärtig von den Gelenkdübeln 13, zwischen jeder Seite des Baldachinrahmens 34 und des Basisrahmens 30 mittels Kugel- und Gelenkverbindungen (oder Dübeln) 67 beziehungsweise 68 (Figur 1). Die Stütze umfaßt einen Stab 69, welcher wechselseitig in einem rohrförmigen Gehäuse 70 montiert ist. Eine Standard-Kompressionsspiralfeder 5 (gezeigt mittels gestrichelter Linien) könnte in einer Feder- und Dämpfungskammer 71 montiert werden, zwischen einem Kolbenkopf 72 und dem linken Ende des Gehäuses, um die grundlegenden Federdämpfungs- und Rückführungsfunktionen der Stütze zu gewährleisten. Jedoch könnte es sich vorteilhaft erweisen, einen Standard-Gasüberölzylinder oder Stütze zu benutzen, um eine gesteuerte und abgestimmte, zwischen dem Stab und dem Gehäuse wirkende, Federkraft besser zu gewährleisten. Dies würde gewährleisten, daß der Baldachin langsam und sanft zu seiner aufrechten Position zurückgeführt wird, wenn die Stützen 15 aus ihrer verriegelten Bedienungsstellung gelöst werden.
  • Der bekannte Gasölzylinder oder Stütze wurde geschaffen, um auf ein Lösen der Verriegelungsstützen 15 hin, eine normale Bewegungskraft zum Senken des Baldachins hin zu seiner gewünschten gesenkten Position zu ermöglichen. Die Stützen werden ausreichend Kraft entfalten, um den Baldachin zurück zu seiner aufrechten Position zu bewegen, und zwar in einer sanften und gesteuerten Art und Weise, dann wenn die Verriegelungsstützen wieder in der oben beschriebenen Weise gelöst werden. Die Stützen 16 können je nach Belieben des Herstellers entweder ihr Stabende oder ihr Kopfende (Figur 1) gelenkig mit dem Baldachinrahmen 34 verbunden haben. Die Standardstütze kann so beschaffen sein, wie die "Typ 16", hergestellt von SUSPA, Inc., Grand Rapids, Michigan, USA.
  • Stützen dieser Art können eine ringförmige Kammer 70' beinhalten, welche eingeschlossen ist in dem Gehäuse 70, sowie eine oder mehrere Öffnungen 72', welche durch den Kolbenkopf 72 führen, zum Durchlassen von Öl von der Kammer 71 zur Kammer 70'. Ein Stickstoffgas wird in dem Kopfende der Kammer 71 gehalten, um als Feder zu wirken, wenn die Stütze zurückgezogen wird und um sich auszudehnen wenn die Stütze ausgestreckt ist. Die Öffnung 72' (eine oder mehrere davon können ein Standardrückschlagventil darin haben, um das Öl in die Kammer 70' zurückzuführen) funktioniert in einer herkömmlichen Weise, und zwar so, daß sie genau die Abgabe von Öl in die Kammer 71 kontrolliert wenn die Stütze zurückgezogen wird.
  • Die Figuren 4 und 5 stellen ein alternatives Stellsystem 15' dar, um jede Stütze 15 zu ersetzen und um ein Weglassen der Stützen 16 zu ermöglichen (Figur 1). Das Stellsystem umfaßt ein Gewindespiel 48', derart gestaltet, daß es sich in einem Gehäuse 45' axial bewegen kann, mittels Steuerung durch einen Bedienungsschalter 56', welcher an dem Baldachin 12 montiert ist. Das Gewindespiel 48' umfaßt Spiralzähne 64, derart gestaltet, daß sie geeigneterweise in die Zähne eines Rades 49' eingreifen.
  • Das Zahnrad 49' ist drehbar montiert mittels axial auseinanderliegenden, ringförmigen Lagern im Gehäuse 45' und hat äußere Zähne, welche eingreifen mit den äußeren Zähnen eines Rades 52'. Das Zahnrad 52' ist am Anschlag eines Kabels 57' befestigt. Somit bringt die Drehung des Zahnrades in Figur 5 das Zahnrad 49' zum Drehen und bewegt das Gewindespiel 48' axial in entgegengesetzte Richtungen, abhängig von der Richtung der Drehung des Zahnrades 52'.
  • Ein Ende des Gewindespiels 48' hat ein Loch, derart gestaltet, daß es gelenkig an den Dübel 41 (oder an das Kugelgelenk) montiert ist um den Baldachin der Basis 11 in der Weise wie oben beschrieben zu schwenken. Eine Gelenkverbindung (Dübel oder Kugelgelenk) 44' montiert das Gehäuse 45' gelenkig an einem Halter, der angebracht ist zum Sichern der Stahlplatte 33 (Figur 1), um die Gelenkachsen der Dübel 41 und 44' parallel zu plazieren und ähnlich zu den Dübeln 41 und 44 (Figur 2) positioniert. Der vom Anwender zu bedienende Schalter 56' hat ein Paar von Knöpfen darauf, um selektiv einen reversierbaren elektrischen Motor zu aktivieren, um in Bewegung, flexibel das Kabel 57' zu drehen (ähnlich dem Geschwindigkeitsmessungskabel eines Autos) sowie ein Zahnrad 52' in dessen gewählter Richtung.
  • Ein herkömmliches, wiederaufladbares Batteriebehältnis 66 kann in den Basisrahmen 30 montiert werden, zusammen mit einem Motor 65, um die Antriebsquelle für den Motor bereitzustellen. Das Stellsystem 15' wird bevorzugt für solche Liegestuhlanmeldungen, worin wünschenswerter Weise gezeigt wird, die Liege voll zu automatisieren und zwar "mit einem Knopfdruck". Insbesondere kann der Baldachin bewegt werden, verriegelt werden und in einer gewählten Position gehalten werden, in dem man einfach den Stellschalter 56' bedient, wohin gegen das oben beschriebene Stelisystem, einschließlich der Stützen 15, auf manuelle Kraft beruht, um den Baldachin von seiner aufrechten Position herunter zu bewegen.
  • Das Stellsystem 15' kann auch in der Art und Weise, die in den Figuren 6 und 7 gezeigt ist, benutzt werden. Wie in Figur 6 gezeigt ist, umfaßt ein Basisrahmen 30' eine Vielzahl von metallischen Strukturelementen, sowie Aluminium oder Stahlröhren, welche geeigneter Weise miteinander befestigt sind durch Schweißen oder dergleichen. Ein Baldachinrahmen 34' umfaßt eine Verstärkungschiene 43' auf jeder Längsseite davon und ein Stahlplattenbild 36' ist geeigneterweise befestigt an der Außenseite einer jeder Verstärkungsschiene. Jedes Plattenglied 36' ist gelenkig montiert an einem horizontal aufgerichteten oberen Rahmenglied 31' des Basisrahmens 30', wobei der Baldachinrahmen in der Art wie oben beschrieben auf dem Basisrahmen geschwenkt werden kann.
  • Das Gewindespiel 48' und sein Betätigungsmechanismus (Figur 4 und 5) sind gelenkig montiert an 44' an einem Halter 83, welcher geeigneterweise geschweißt oder auf andere Weise befestigt ist an der inneren Seite eines vertikal ausgerichteten Basisrahmenkonstruktionselements 33'. Der Anschlag des Gewindespiels ist gelenkig montiert an einer Kugelgelenkverbindung 41 mit dem unteren Ende eines Hebels 84. Das obere Ende des Hebels ist geeigneterweise befestigt innerhalb eines Schlitzes, welcher unterhalb dem rückwärtigen Ende der Verstärkungsschiene 43 gebildet ist mittels normalem Epoxidharz und/oder einem Bolzen 85. Obwohl das obere Ende des Hebels vorzugsweise an der Schiene 43 an einer Stellung vor dem Gelenkdübel 13' befestigt ist, könnte es auch an einer Stelle hinter dem Gelenkdübel an der Schiene befestigt werden.
  • Somit funktioniert die Ausdehnung oder der Rückzug des Gewindespiels 48' der Gestalt, daß der Hebel in einem Bogen bewegt wird, um den konstruktionell angefügten Baldachinrahmen 34' über die Gelenkachsen der, einen Abstand aufweisenden, Gelenkdübel oder Bolzen 13' simultan zu schwenken. Der oben beschriebene Zugmechanismus eines jeden Gewindespiels 48' wird gesteuert von einem entsprechenden Drehzugkabel 57', welches des weiteren verbunden ist mit einem normalen Einphasenmotor mit Hilfswicklung 65'. Der normale Starter kann beispielsweise ein Zahnrad umfassen, welches an dem Auslaßschaft des Motors 65 befestigt ist, um in ein Paar von gegenüberliegenden Zahnrädern einzugreifen, so wie Zahnräder vom Typ "Spiroid", hergestellt von der Spiroidabteilung von lllinois Tool Works of Chicago, lllinois, USA.
  • Somit treibt die selektive Aktuation des reversierbaren Motors 65, durch Steuerung des Schalterknopfes 56' (Figur 4), den Motor über die Batterie 66 an, um simultan die Gewindespiele 48' in der gewünschten Höhe auszudienen oder zurückzuziehen. Wenn der Schalterknopf, nachdem der Baldachin in seine gewählte Position auf dem Rahmen geschwenkt worden ist, entriegelt ist, halten und schließen die Aktuatoren (Zahnräder, Kabel, etc.) des Gewindespiels gleichzeitig und automatisch den Baldachin in einer Stellung entsprechend zum Rahmen. Ausreichender Spielraum und relative Bewegung wird gewährleistet durch die Kugelgelenkverbindungen 41 und 44', um das Schwenken des Baldachins zwischen seiner aufrechten und völlig abgesenkten Position zu erleichtern.
  • Jedes Gewindespiel 48' ist geeigneterweise so beschaffen, daß es sich in der richtigen Menge ausdehnt und zurückzieht, um dasselbe Ziel zu erreichen. Die Maximale Ausdehnung des Gewindespiels in einer Richtung in Figur 6, der Gestalt, daß der Baldachin in seiner vollkommen aufrechten Position plaziert wird, wird beschränkt durch einen Anschlag 50, wohin gegen die maximale Ausdehnung des Gewindespiels in der entgegengesetzten Richtung, der Gestalt, daß der Baldachin in seiner vollkommen abgesenkte Position plaziert wird (Figur 1) mittels einem Anschlag 50' beschränkt wird. Die Anschläge können gesenkgeschmiedet werden oder auf andere Weise passend an dem Gewindespiel befestigt werden, sobald die genauen Ausdehnungen der Bewegung des Gewindespiels bestimmt worden sind. Obwohl Figur 6 jedes, im wesentlichen horizontal ausgerichtete Gewindespiel 48', in angrenzender Lage zu dem oberen Ende des vertikalen Basisrahmenelementes 33' zeigt, ist die Zeichnung so zu verstehen, daß diese Stellung und Lage geändert werden kann. Jeder Montagehalter 83 beispielsweise kann an dem unteren Ende eines entsprechenden Elementes 33' befestigt werden, um jedes Gewindespiel 48' und seinen zugehörigen Mechanismus angrenzend an die Grundfläche zu positionieren. Hebel 84 müßte geeigneterweise verlängert werden um sich auf eine solche Stellung einzustellen und um seinen effektiven Momentarm wesentlich zu verlängern, das heißt den mechanischen Vorteil des Stellsystems zu erhöhen, wobei relativ weniger Kraft zum Schwenken des Baldachins erforderlich wäre.
  • Figur 7 zeigt eine im wesentlichen vertikale Ausrichtung eines jeden Gewindespiels 48', im Gegensatz zu der im wesentlichen horizontalen Ausrichtung der Gewindespiele wie in Figur 6 gezeigt. Ein Halter 83' ist angeschweißt oder auf anderer Weise geeigneterweise befestigt an einen vertikal ausgerichteten Basisrahmenelement 33', um den Aktuationsmechanismus (Figur 4) des Gewindespiels daran zu montieren. Die vertikale Ausrichtung des Halters ist so, daß es dem Gewindespiel ermöglicht wird sich in ausreichender Menge auszudienen und zurückzuziehen, um es zu ermöglichen, daß der Baldachin zwischen seiner aufrechten und völlig gesenkten Position auf der Basis, so wie von den Anschlägen 50, 50' vorgegeben, geschwenkt wird.
  • Anstelle des Benutzens eines gewöhnlichen Motors 65, wie in den Figuren 6 und 7 gezeigt, kann ein separater Motor zum direkten Antreiben des Zahnrades 52' (Figur 5) für jeden Aktuationsmechanismus des Gewindespiels bereitgestellt werden, das heißt, daß die Kabel 57' und die Starter 65' weggelassen werden könnten. Jeder Motor könnte geeigneterweise an einem entsprechenden Element 33' (Figuren 6 und 7) montiert werden. Obwohl es vorzuziehen ist, einen Aktuationsmechanismus zu haben, welcher mit beiden Seiten der Liege verbunden ist, ist es zu verstehen, daß in gewissen Anwendungen, es sich als vorteilhaft erweisen kann, nur ein einzelnes, kombiniertes Bewegungs-, Halte- und Schließsystem an einer Seite zu verwenden. Wie oben vorgeschlagen, könnte eine einzelne mechanische Stütze, so wie der in dem US-Patent Nr.3.874.480 offengelegte Typ, das Stellsystem oder den Aktuator 15' in den Figuren 6 und 7 ersetzen, um so eine kombinierte Halte-, Verriegelungs-, Abdämpfungs- und Rückziehungsfunktion der oben beschriebenen Art bereitzustellen.

Claims (13)

1. Strandkorb (10), umfassend:
einen Basisrahmen (11) mit einen Abstand aufweisenden vertikalen Seiten (19, 20) und einem horizontal angeordneten Oberteil (21) zum Tragen eines hierauf befindlichen Sitzkissens (22,32), einen normalerweise stehenden Baldachin-Rahmen (12) mit einen Abstand aufweisenden vertikalen Seiten (23, 24), ein Oberteil (25) und einen normalerweise stehenden Rücken (26), die alle aneinander befestigt sind, um eine an ihrer Frontseite offene Haube zu bilden; ein Gelenk (13) zum gelenkigen Lagern eines rückwärtigen Endes des genannten Baldachin-Rahmens (12) am genannten Basisrahmen (11), wobei der Baldachin-Rahmen (12) schwenkbar ist in eine unbegrenzte Anzahl von Positionen zwischen einer aufrechten und einer abgesenkten Position; und eine Stelleinrichtung (15), die den Baldachin-Rahmen normalerweise verriegelt und in seiner stehenden Position hält und die ihn selektiv entriegelt und es ermöglicht, daß er bewegt und in einer ausgewählten Position verriegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Baldachin-Rahmen eine vollständig abgesenkte Position einnehmen kann, in welcher sein Rücken (26) mit dem Oberteil (21) des Basisrahmens (11) im wesentlichen fluchtet, um ein Bett zu bilden, und daß die Stelleinrichtung (15) derart gestaltet ist, daß sie den Baldachin-Rahmen selektiv in irgendeiner der genannten unbegrenzten Anzahl von Positionen verriegelt.
2. Strandkorb nach Anspruch 1, wobei die Stelleinrichtung wenigstens eine personen-betätigbare, ausfahrbare und einfahrbare Stütze (15) aufweist, die zwischen den Basisrahmen 11 und den Baldachin-Rahmen (12) gelenkig zwischengeschaltet ist.
3. Strandkorb nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stelleinrichtung ein kombiniertes Dämpf- und Rückführelement (16) aufweist zum Dämpfen der Bewegung des Baldachin-Rahmens (12) bei dessen Bewegung aus seiner aufrechten in seine vollständig abgesenkte Position sowie zum automatischen Bewegen des Baldachin-Rahmens aus seiner ausgewählten in sein aufrechte Position auf kontrollierte Weise.
4. Strandkorb nach Anspruch 1, wobei die Stelleinrichtung einen reversierbaren Elektromotor (65) aufweist, der am Basisrahmen (11) befestigt ist sowie einen Aktuator (15'), der an den Motor angeschlossen und gelenkig zwischen Basisrahmen und Baldachin-Rahmen (12) zwischengeschaltet ist, um den Baldachin-Rahmen am Basisrahmen in Abhängigkeit vom Betätigen des Elektromotors selektiv zu verschwenken.
5. Strandkorb nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, mit einem Betätigungsmittel (56, 56'), das dazu vorgesehen ist, im Baldachin-Rahmen (12) montiert zu werden, um einer dort befindlichen Person leicht zugänglich zu sein zwecks selektiven Aktivierens der Stelleinrichtung.
6. Strandkorb nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Stelleinrichtung auf beiden Seiten (19, 20) des Strandkorbes angeordnet ist.
7. Strandkorb nach Anspruch 1 oder 4, wobei die einander gegenüberliegenden Seiten (23, 24) des Baldachin-Rahmens (12) ein Paar von im wesentlichen zueinander parallelen Verstärkungsschienen (43') umfassen, und wobei die genannte Stelleinrichtung schwenkbar an eine entsprechende der Verstärkungsschienen angeschlossen ist.
8. Strandkorb nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 7, wobei die Stelleinrichtung ein Gehäuse (45') aufweist, das schwenkbar an einer entsprechende Seite des genannten Basisrahmens (11) montiert ist sowie eine motorbetriebene Gewindespindel (48'), die im Gehäuse beweglich gelagert ist und deren eines Ende gelenkig an einer entsprechenden Seite des genannten Baldachin-Rahmens (12) angeschlossen ist.
9. Strandkorb nach Anspruch 8, wobei die einander gegenüberliegenden Seiten (19, 20) des genannten Basisrahmens (11) ein Paar vertikal angeordneter Konstruktionselemente (33') aufweisen, und wobei das genannte Gehäuse (45) schwenkbar an einem entsprechenden der genannten Konstruktionselemente montiert ist, und ein Paar Anschläge (50, 50') an der genannten Gewindespindel (48') vorgesehen ist, die in einem vorbestimmten Abstand voneinander positioniert und auf beiden Seiten des Gehäuses (45') angeordnet sind, um das Gehäuse dann zu erfassen, wenn der Baldachin-Rahmen (12) in seine aufrechte oder in seine vollständig abgesenkte Position bewegt wird.
10. Strandkorb nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Stelleinrichtung weiterhin ein motorgetriebenes Zahnrad (49') aufweist, das im Gehäuse (45') drehbar gelagert ist und mit der Gewindespindel (48') kämmt, und wobei der Aktuator (15') weiterhin ein Kabel (57') aufweist, um das Zahnrad anzutreiben sowie einen Schalter (56'), um den genannten Elektromotor (65) selektiv einzuschalten und um das genannte Kabel und das Zahnrad in einer von beiden Richtungen in Umlauf zu versetzen und den Baldachin-Rahmen am Basisrahmen (11) anzuheben oder abzusenken.
11. Strandkorb nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die Gewindespindel (48') normalerweise im wesentlichen horizontal im Bereich einer entsprechenden Innenseite des genannten Basisrahmens (11) angeordnet ist, wenn sich der Baldachin-Rahmen (12) in seiner aufrechten Position am Basisrahmen (11) befindet, und wobei der genannte Elektromotor (65) an jeden der genannten Aktuatoren (15') angeschlossen, oder ein getrennter Motor (65) an jeden Aktuator (15') angeschlossen und dicht am Basisrahmen (11) montiert ist.
12. Strandkorb nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die Gewindespindel (48') normalerweise im wesentlichen vertikal im Bereich einer entsprechenden Innenseite des Basisrahmens (11) angeordnet ist, wenn sich der Baldachin-Rahmen (12) in seiner aufrechten Position am Basisrahmen (11) befindet, und der genannte Motor (65) an jeden der genannten Aktuatoren (15'), oder ein getrennter Motor (65) an jeden Aktuator (15') angeschlossen und am Basisrahmen (11) nahe bei diesem montiert ist.
13. Strandkorb nach einem der vorausgegangen Ansprüche, wobei die Seiten (23, 24), das Oberteil (25) und der Rücken (26) des genannten Baldachin-Rahmens (12) jeweils mit einem Material (28) bezogen sind, das ein Korbgeflecht aufweist, und wobei die genannten Seiten ein Paar von einen seitlichen Abstand aufweisen, zueinander parallelen Seitenschienen umfassen, die hierauf nach Form positioniert sind, und wobei das den Rücken des genannten Baldachin-Rahmens (12) beziehende Material in Mehrfach-Streifenform an den genannten Schienen hängt und sich kontinuierlich in hängendem Zustand über die Seiten (23, 24) und den Rücken (26) des Baldachins von den genannten Seitenschienen erstreckt, um eine hängemattenartige Aufhängung zu erzielen, wenn sich der Baldachin-Rahmen (12) in seiner vollständig abgesenkten Position befindet.
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