DE69100036T2 - Beschlag fuer einen fensterfluegel eines kippfensters mit verbesserter schliessung. - Google Patents
Beschlag fuer einen fensterfluegel eines kippfensters mit verbesserter schliessung.Info
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- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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- E05D15/40—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Fensterrahmen für ein Klappfenster, insbesondere auf die Schließeinrichtung der Stützbeschlagsvorrichtung für solche Rahmen.
- Fenster mit Klapprahmen, wie sie beispielsweise in der Vorveröffentlichung GB-A-2 225 378 beschrieben sind und dem Oberbegriff des ersten Anspruchs entsprechen, weisen in ihrer häufigsten Ausbildungsform Beschlagsvorrichtungen auf, die aus seitlichen Scheren bestehen, die auf der Fensterzarge angebracht und fest mit dem Flügel verbunden werden.
- Diese Beschlagsvorrichtungen sind herkömmlicherweise mit Führungsschienen für einen fest mit jeder Schere verbundenen beweglichen Schieber versehen. Diese Schienen sind auf vertikalen Zargenstreben ausgebildet, in welche der Schieber eingesetzt wird, mit dem die oberen Scherenanlenkteile verbunden sind. Am oberen Ende schließt jede Führungsschiene mit einem kappenförmigen Feststeller ab, der einen stumpfen Winkel aufweist, dessen sitze nach oben gerichtet ist und dessen Flächen bezüglich einer vertikalen Mittelebene der Zarge zueinander symmetrisch sind. Diese Feststellkappe nimmt das obere Ende der den Rahmen tragenden Scherenstange auf, die bei geschlossenem Fenster darin verkeilt ist, wobei dieses Ende einen Zapfen aufweist, dessen Form komplementär zur Form der Kappe ist.
- Die Feststeller und das zugehörige zapfenförmige obere Ende der Schere sind herkömmlicherweise bezüglich einer vertikalen Mittelebene der Zarge symmetrisch, wodurch der Fensterrahmen gleichermaßen in die eine oder andere Richtung aus der geschlossenen Stellung geöffnet werden kann. Bei schweren Rahmen jedoch, beispielsweise großen Rahmen, besteht die Gefahr des Durchbiegens der Bauteile der Beschlagsvorrichtung, was durch Abnutzung noch verstärkt wird. Somit kommt es vor, daß unter dem Gewicht des Fensters das zapfenförmige Ende gegen die Außenfläche der Kappe anschlägt statt sich korrekt wieder in den Kappeninnenraum zurückzustellen, wodurch somit ein Schließen des Fensters verhindert wird und sich die Gefahr ergibt, daß die Teile beschädigt werden.
- Die Erfindung sieht nun die Beseitigung dieses Nachteils vor, insbesondere im Fall schwerer oder großer Fenster.
- Die erfindungsgemäße Beschlagsvorrichtung zeichnet sich tatsächlich dadurch aus, daß sie auf jedem ihrer seitlichen Stützbeschlagselemente zur Abstützung des Rahmens bzw. der Schere neben dem herkömmlichen oberen kappenförmigen Feststeller oben auf der Schiene ein nockenförmiges Element aufweist, das auf der Linie der Schiene und unter dem Feststeller angeordnet ist, wobei das nockenförmige Element mit einem Vorsprungsteil in Form eines feststehenden Zapfens oder einer Laufrolle zusammenwirkt, das auf dem am Schieber der Schiene und auf der Stützstange des Rahmens angelenkten Verbindungsschwingarm befestigt ist, und wobei das Vorsprungteil und das nockenförmige Element entsprechend zueinander positioniert sind, so daß während des Schließens des Rahmens die Führung unter Rückstellung nach innen beim Schließen jedes seitlichen Beschlagselements möglich ist, und zwar vor der Rückstellung des komplementären Zapfens am Ende in die entsprechende Feststellkappe, so daß dieser nicht bei der Schließbewegung des Rahmens an letzterer ausweichen kann.
- Infolge dieser Anordnung mit einem zusätzlichen Führungselement, welches den Endzapfen der Beschlagschere unter Rückstellung in den Innenraum der zugehörigen Feststellkappe führt, wird die vorstehend angesprochene Gefahr beseitigt, Anschlag gelangt.
- Aus Gründen des Platzbedarfs der Teile bezüglich zueinander wird der Endzapfen durch eine Rolle, gegebenenfalls einen am oberen Ende der Stützstange zur Abstützung des Scherenrahmens befestigten Zapfen ersetzt, während die entsprechende Feststellkappe unverändert bleibt.
- Vorzugsweise wird das nockenförmige Element so geformt, daß de Zapfen auf der Verbindungsstange bzw. dem Verbindungsschwingarm nur über einen begrenzten Schließhub des Beschlagselements wirksam ist, beispielsweise innerhalb eines Rahmenschließwinkels zwischen 15 und 4º, günstigerweise zwischen 5 und 100, wobei die Führung beim Schließen anschließend übergangslos vom oberen Ende der von der zugehörigen Feststellkappe geführten Schere übernommen wird.
- Das Profil des Elements ist ebenfalls kappenförmig und weist eine nach oben weisende, vorzugsweise spitzwinklige Spitze auf, deren gegenüberliegende Wirkflächen geradlinig, aufgeweitet oder auf der unteren Höhe leicht nach außen so abgerundet, daß ein Einfangen des Zapfens des Verbindungsschwingarms beim Schließen gewährleistet ist.
- Das nockenförmige Element ist darüberhinaus bezüglich der vertikalen Mittelebene der Zarge symmetrisch ausgebildet, so daß ein Öffnen (bzw. Schließen des Rahmens) gleichermaßen auf beiden Seiten der Zarge möglich ist.
- Vorzugsweise sind die Feststellkappe und das nockenförmige Element Bestandteil ein und desselben fest auf der zugeordneten Schiene angebrachten Teils. Genau dieses Teil und die zugeordnete Schiene können relativ zu einem festen Punkt auf der Zargenstrebe in ihrer Höhe verstellt werden, beispielsweise mittels einer am unteren Ende der Schiene befestigten Schiebervorrichtung, die über diesen Festpunkt fest mit der Zarge verbunden ist und das untere Ende der Schiebe schieben kann, wobei die aus Schiene und Teil bestehende Einheit später nach Einstellung festgestellt wird.
- Die Erfindung bezieht sich ebenso auf einen Fensterrahmen, der mit einer Beschlagsvorrichtung der vorstehend erläuterten Art ausgerüstet ist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung dargestellt, in welcher:
- Figur 1 den oberen Teil eines der seitlichen Beschlagselemente in Ausgangsstellung eines erfindungsgemäßen Fensterrahmens bei einem Ramenwinkel von 15º gegenüber der vertikalen Schließstellung im Aufriß zeigt;
- Figur 2 eine Ansicht entsprechend Figur 1 zeigt, jedoch bei einer Stellung des Schwingarmzapfens, in der er vom entsprechenden Nockenprofil (bei einem Winkel von 10º gegenüber der Vertikalen eingefangen ist;
- Figur 3 die Zapfenführung im zugehörigen Nockenprofil auf mittlerer Hubhöhe bei 7º gegenüber der Vertikalen zeigt;
- Figur 4 das Einfangen der oberen Rolle der Stützstange für die Schere bei 5º gegenüber der Vertikalen veranschaulicht;
- Figur 5 die Führung der Rolle bei 2º gegenüber der Vertikalen verdeutlicht;
- Figur 6 das Schließen des Rahmens (bei 0º) zeigt,
- Figur 7 eine Schnittansicht durch ein geschlossenes Beschlagselement in der vertikalen Mittelebene der Fensterzarge ist, und
- Figur 8 in gleicher Schnittansicht das untere Ende der Schiene mit der zugehörigen Schiebervorrichtung zeigt.
- Wie sich aus den Figuren 1, 6 und 7 ergibt, besteht die erfindungsgemäße Beschlagsvorrichtung aus zwei Beschlagsteilen 1 von der Art einer Schere, die seitlich auf der Fensterzarge angebracht sind. Der Rahmen wird von der Stützstange 3 jeder Schere getragen. Wegen besserer Übersichtlichkeit der Darstellung wurde nur der obere Teil eines Rahmenbeschlagselements in verschiedenen Positionen dargestellt. Folglich sind nur der obere Abschnitt der Rahmenstützstange 3 mit dem am (nicht dargestellten) Schieber angelenkten Verbindungsschwingarm 5, der obere Abschnitt der Strebe 7 der Schere und der obere Abschnitt der auf einer der Streben der Fensterzarge befestigten Schiene 9, in welcher der Schieber sich bewegt. Am oberen Ende der Schiene 9 und auf der Strebe ist ein angesetztes Teil 11 befestigt, welches oben einen Feststeller 13 am oberen Ende des Beschlagselements und unterhalb eines nockenförmigen Elements 15 aufweist, das dazu dient, einen auf dem Verbindungsschwingarm befestigten Zapfen 17 zu führen. Der obere Feststeller 13 ist in herkömmlicher Weise ausgeführt und sein innenliegender Wirkabschnitt 21 ist kappenförmig mit stunpfem Winkel, dessen Spitze nach oben weist. In dieser Kappe wird das obere Ende des Beschlagselements aufgenommen, nämlich eine innen am oberen Ende der Stützstange 3 für den Rahmen befestigten oberen Rolle 19 (Figur 7). Das untere nockenförmige Element nimmt über seine Innenfläche den nach innen auf dem Verbindungsschwingarm vorstehenden Vorsprung 17 auf, der sich in etwa auf halber Länge desselben befindet. Dieses Nockenprofil ist ebenfalls kappenförmig (Innenfläche). Seine Spitze weist nach unten und der allgemeine begrenzte Winkel ist spitz, wobei die unteren Abschnitte 23 leicht nach außen abgerundet sind. Darüberhinaus sind die Feststellkappen und das Nockenprofil zur vertikalen Mittelebene der Zarge bzw. der Schiene symmetrisch. Es ist ebenfalls zu erkennen, daß das angesetzte Teil 11 mit der Feststellkappe 13 und dem nockenförmigen Profil 15 fest mit der Schiene verfalzt ist, wobei die gesamte Anordnung höhenverstellbar auf der Zarge einfach dadurch positioniert werden kann, daß Schrauben auf zugeordneten langgestreckten Öffnungen 25 so festgezogen werden, daß die Schere und damit der Rahmen vollständig geschlossen werden kann. Diese höhenverstellbare Positionierung auf der Strebe der Zarge erfolgt mit Hilfe einer Schiebervorrichtung 26, die am unteren Ende der Schiene fest mit der Zarge an einem Festpunkt 28 verbunden ist, wobei die Bewegung durch Betätigung einer Schraube 30 bewirkt wird, welche auf diese Schiene drückt.
- Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich sehr deutlich die Funktionsweise. Ausgang von Figur 1, die einer Winkelstellung des Rahmens von 15º gegenüber der Vertikalen entspricht und bei welcher die Elemente deutlich vom Teil 11 freigesetzt sind, wird dieses allmählich so nach oben geschoben, daß es sich in die vollständige Schließstellung bewegt (bei 0º gegenüber der Vertikalen). Auf diese Weise erhält man eine erste Fangstellung für den Zapfen 17 bei einem Rahmenwinkel von etwa 10º (Figur 2), in welcher der Zapfen durch das Spiel und die Abnutzung im Laufe der Zeit mit einem der unteren abgerundeten Abschnitte 23 des Profils je nach Öffnungsrichtung des Rahms bezüglich der Zarge links oder rechts in Kontakt kommen kann. Anschließend wird in eine Phase weiterbewegt, in welcher der Zapfen mit dem weiter zur Innenseite des Profils hin liegenden geradlinigen Bereich in Kontakt gelangt. Figur 3 zeigt den Fall, in dem der Rahmen im wesentlichen auf der Hälfte des Hubs des Zapfens unter 7º steht, wobei die obere Rolle 19 der Stützstange noch nicht von der oberen Feststellkappe erfaßt ist.
- Bei 5º gegenüber der Vertikalen (Figur 4) erreicht man nun das Einfangen der oberen Rolle 19 im übergangslosen Anschluß an die vorhergehende Führung, wobei diese gegen die Innenfläche 21 der Kappe in Kontakt kommt. In diesem Augenblick wird der Zapfen auf dem Schwingarm aus seiner Führungsfunktion freigegeben, wobei nun übergangslos die Führung des Rahmens in der Schließbewegung ausschließlich durch die Wirkung der Rolle auf der Innenfläche der Kappe übernommen wird, bis die vollständige Schließstellung erreicht ist (vgl. Figur 5 unter 2º gegenüber der Vertikalen und anschließend Figur 6 in Schließstellung). In diesem Augenblick gelangt die Laufrolle 19 in ihre Position oben auf der Feststellkappe, während der Zapfen auf dem Schwingarm in dem Spielraum über und seitlich von der Spitze 27 des Nockenprofils frei bleibt.
- Selbstverständlich erfolgt das Öffnen des Rahmens in umgekehrter Weise zur vorstehend im Zusammenhang mit der Schließbewegung beschriebenen Art, wobei beiderseits der Zarge geöffnet werden kann.
- Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß aufgrund dieser zusätzlichen Führung durch einen Zapfen des Schwingarms auf einem der oberen Feststellkappe für die Schere diese Schere entsprechend betätigt wird, ohne daß deren oberes Ende in Gefahr gerät, gegen die Kappe anzuschlagen, auch nicht unter harten Einsatzbedingungen.
- Die Erfindung ist keinesfalls auf das vorstehend beschriebene Beispiel beschränkt, sondern umfaßt zahlreiche Spielarten der Ausführung. Insbesondere wurden bei diesem Beispiel ein Teil als Feststeller und ein Nockenprofil dargestellt, die bezüglich der vertikalen Mittelebene der Zarge symmetrisch sind.
- Diese Symmetrie ist jedoch nicht zwingend, sondern die Ausformungen des Feststellers und des Nockenprofils für den Zapfen auf dem Schwingarm können sehr wohl auch asymmetrisch sein, wodurch sich ein viel größerer Schließhub der Schere und damit eine günstigere Schließbewegung ergeben. In diesem Fall sind die obere Rolle wie auch der Zapfen jeweils gegenüber der Achse der Stützstange und der Mittelebene des Schwingarms versetzt, wodurch eine Möglichkeit gegeben ist, Elemente mit größerem Durchmesser zu verwenden, was für eine bessere Fuhrung günstig ist.
Claims (10)
1. Beschlagsvorrichtung für Rahmen für Klappfenster,
welche aus seitlichen Scherenelementen (1) besteht, die auf
der Fensterzarge angebracht und mittels einer Stützstange
fest mit dem Flügel verbunden sind, wobei zwei auf den
vertikalen Streben der Zarge ausgebildete Schienen (9) eingreifen,
in welchen jeweils ein Schieber gleitet, mit dem die oberen
Scherenanlenkelemente verbunden sind, wobei die Schienen (9)
einen kappenförmigen Feststeller (13) aufweisen, welcher das
in Form eines komplementären Zapfens ausgebildete Ende des
Scherenelements unter Verkeilung in der Schließstellung
aufnimt, nämlich das Ende der Stützstange (3) des Rmens,
welches am Schieber der Schiene mittels eines
Verbindungsschwingarms (5) angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
sie auf jedem ihrer seitlichen Stützbeschlagselemente zur
Abstützung des Rahmens bzw. der Schere (1) neben dem
herkömmlichen oberen kappenfönnigen Feststeller (13) oben auf der
Schiene ein nockenförmiges Element (15) aufweist, das auf der
Linie der Schiene und unter dem Feststeller (13) angeordnet
ist, wobei das nockenförmige Element (15) mit einem
Vorsprungsteil in Form eines feststehenden Zapfens (17) oder
einer Laufrolle zusammenwirkt, das auf dem am Schieber der
Schiene und auf der Stützstange (3) des Rahmens angelenkten
Verbindungsschwingarm (5) befestigt ist, und wobei das
Vorsprungteil (17) und das nockenförmige Element (15)
entsprchend zueinander positioniert sind, so daß während des
Schließens des Rahmens die Führung unter Rückstellung nach
innen beim Schließen jedes seitlichen Beschlagselements
möglich ist, und zwar vor der Rückstellung des komplementären
Zapfens am Ende in die entsprechende Feststellkappe (13), so
daß dieser nicht bei der Schließbewegung des Rahmens an
letzterer ausweichen kann.
2. Beschlagsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorsprung am Ende als Rolle (19) bzw. als
Zapfen ausgebildet ist, die bzw. der am oberen Ende der
Stützstange (3) des Scherenrahmens befestigt ist.
3. Beschlagsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das nockenförmige Element (15) so
ausgebildet ist, daß der Zapfen (17) auf dem Verbindungsschwingarm
(5) nur über einen begrenzten Schließhub des
Beschlagselements wirksam ist, beispielsweise innerhalb eines
Rahmenschließwinkels zwischen 15 und 4º wobei die Führung beim
Schließen anschließend übergangslos vom oberen Ende (19) der
von der zugehörigen Feststellkappe geführten Schere (1)
übernommen wird.
4. Beschlagsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (17) über einen Schließhub des
Rahmens zwischen 10 und 5º wirksam ist.
5. Beschlagsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nockenförmige
Element (15) symmetrisch zur vertikalen Mittelebene der Zarge so
ausgebildet ist, daß das Öffnen bzw. Schließen des Rahmens
gleichermaßen zur einen oder anderen Seite der Zarge möglich
ist.
6. Beschlagsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (15) ein
inneres Nockenprofil in Form einer Kappe mit nach oben
weisender Spitze (27) und im wesentlichen spitzem Winkel
aufweist, wobei deren gegenüberliegende Wirkflächen gerade,
aufgeweitet oder auf der unteren Höhe leicht nach außen so
abgerundet ist, daß ein Einfangen des Zapfens (17) des
Verbindungsschwingarms beim Schließen gewährleistet ist.
7. Beschlagsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellkappe
(13) und das nockenförmige Element (15) Bestandteil ein und
desselben oberhalb jeder Gleitschiene (9) befestigten Teils
(11) sind.
8. Beschlagsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Teil (11) fest an der Schiene (9)
befestigt, beispielsweise am oberen Ende der Schiene angefalzt
ist, wobei das wobei die gesamte Anordnung aus dem Teil (11)
und der Schiene (9) über eine Schiebervorrichtung (26) mit
Schraube (30) höhenverstellbar ist, welche am unteren Ende
der Schiene fest mit der Zarge über einen festen Punkt (28)
verbunden positioniert ist und auf das untere Ende der
Schiene durch Betätigung der Schraube drücken kann, und wobei die
gesamte Anordnung nach nach Einstellung auf der Zarge fixiert
wird.
9. Beschlagsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Feststeller (13) und das Nockenprofil (15)
gegenüber der vertikalen Mittelebene der Zarge asymmetrisch
sind.
10. Fensterrahmen für Klappfenster, dadurch
gekennzeichnet, daß er eine Beschlagsvorrichtung mit seitlicher Schere
(1) aufweist, wie er in einem der vorhergehenden Ansprüche
umrissen ist.
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