DE69034163T2 - Spontane Sprach- und Datenbenachrichtigung - Google Patents

Spontane Sprach- und Datenbenachrichtigung

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DE69034163T2
DE69034163T2 DE1990634163 DE69034163T DE69034163T2 DE 69034163 T2 DE69034163 T2 DE 69034163T2 DE 1990634163 DE1990634163 DE 1990634163 DE 69034163 T DE69034163 T DE 69034163T DE 69034163 T2 DE69034163 T2 DE 69034163T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft Verfahren, die es Telekommunikationsteilnehmern ermöglichen, eine Mitteilung zur späteren Weitergabe bzw. Übermittlung aufzuzeichnen.
  • Das Telefon ist die gebräuchlichste Einrichtung zur Realisierung von Kommunikation, insbesondere sprachlicher Kommunikation, zwischen Personen an getrennten Orten. Das Telefon erfordert, daß die zwei gesprächsführenden Teilnehmer gleichzeitig verfügbar sind. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wurde in der Vergangenheit eine Anzahl von Sprachmitteilungsdiensten vorgeschlagen. Eine solche Einrichtung ist das Sprachspeicherungssystem, das im Bell System Technical Journal, Mai-Juni 1982, Seiten 811–914, vorgeschlagen worden ist. Einer der vom Sprachspeicherungssystem angebotenen Dienste ist der Advanced Calling Service (moderner Anrufdienst), bei dem ein rufender Teilnehmer eine Mitteilung für einen gerufenen Teilnehmer hinterlassen kann. Der rufende Teilnehmer ruft eine spezielle Rufnummer an, um auf ein Sprachspeicherungssystem zuzugreifen, und übermittelt diesem Sprachspeicherungssystem die Sprachmitteilung, die Telefonnummer des gerufenen Teilnehmers und eine Angabe, wann die Sprachmitteilung zu übermitteln ist. Dieser Dienst hat den Nachteil, daß ein rufender Teilnehmer, der gerade eine Verbindung eingeleitet und festgestellt hat, daß der gerufene Teilnehmer entweder besetzt ist oder nicht antwortet, und der eine Mitteilung zu hinterlassen wünscht, von neuem eine völlig getrennte Verbindung einleiten muß. Der Teilnehmer muß die gerufene Nummer erneut angeben und möglicherweise Abrechnungsinformation, wie zum Beispiel eine Telefonkartennummer, erneut angeben, damit der Sprachspeicherungsdienst die zum Abrechnen des Gesprächs erforderliche Information erhält.
  • Die Vermarktung von Diensten, wie zum Beispiel eines Sprachspeicherungsdienstes, ist teuer. Teilnehmer werden über die Verfügbarkeit eines Dienstes per Post, durch telefonische Werbung oder Medienanzeigen informiert, was alles kostenintensiv ist.
  • Einige dieser Nachteile werden nach den Lehren aus dem US-Patent 4766604 überwunden, das ein Münztelefon mit einem Mikroprozessor beschreibt. Dieses Münztelefon speichert die Kennung der Münzstation, die gerufene Nummer und, wenn der rufende Teilnehmer eine Telefonkarte verwendet hat, die Nummer der Telefonkarte. Wenn der rufende Teilnehmer ein Besetztzeichen hört oder feststellt, daß der gerufene Teilnehmer nicht antwortet, kann der rufende Teilnehmer bestimmen, daß automatisch eine Verbindung zu einem Sprachspeicherungssystem eingerichtet wird, indem er einen passenden Zugangscode, wie zum Beispiel *6, eintippt. Das Münztelefon trennt dann den rufenden Teilnehmer vorübergehend, übermittelt die Rufnummer des Sprachspeicherungssystems einem angeschlossenen Vermittlungssystem, und nachdem eine Verbindung zum Sprachspeicherungssystem hergestellt worden ist, übermittelt es die Rufnummer der Münzstation, die Rufnummer des gerufenen Teilnehmers und die Telefonkartennummer. Somit wird aus Sicht des Teilnehmers automatisch eine Verbindung zu einem Sprachspeicherungssystem hergestellt, sobald der Teilnehmer den Zugangscode eintippt. Jedoch erfordert eine solche Anordnung die Verwendung eines teuren Telefongeräts und ist daher sowohl teuer als auch schwer zu verbreiten, da Telefonkunden schwerlich ein so teures Gerät kaufen. Ferner erfordert sie, daß das Telefonnetz einen neuen Absender akzeptiert, wodurch die Ressourcen des Telefonnetzes unnötig belastet werden.
  • Eine weitere Anordnung, die es Telefonkunden ermöglicht, Mitteilungen über Mitteilungsspeicherungssysteme zu hinterlassen, wird am Beispiel des Audix-Dienstes erläutert, der durch die von AT&T Technologies hergestellte Nebenstellenanlage (PBX) System 85 angeboten wird. Wenn ein rufender Teilnehmer jemanden anruft, der von der PBX versorgt wird, und diese Person besetzt ist oder nicht antwortet, kann, wenn der Teilnehmer ein geeignetes Signal eintippt, eine Sprachmitteilung für den gerufenen Teilnehmer zur späteren Übermittlung aufgezeichnet werden. Dieser Dienst ist auf Anschlußstellen der PBX beschränkt und sieht nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung.
  • US-A-4809321 offenbart ein Telefonverbindungsbearbeitungssystem, das eine rufende Station automatisch zu einer vorgegebenen Rufnummer weiterleiten kann, wie zum Beispiel einem Bediener oder einer Vermittlungskraft oder einem Sprachmitteilungssystem, wenn ein gerufene Station im Aushängezustand ist oder nicht antwortet. Informierende Mitteilungen können an die rufende Station übermittelt werden, bis die Gesprächsumlegung stattfindet.
  • US-A-4792967 offenbart einen Adapter zum Anschluß zwischen einer Telefonzentrale und einer Nebenstellenanlage (PBX), die an Telefonanschlüsse und ein Sprachmitteilungssystem (VMS) angeschlossen ist. Die Adapter werden bei Rufen an die PBX über Durchwahl-(DID-)Bündelleitungen und/oder E&M-Querverbindungsleitungen verwendet und verbinden die rufende Station automatisch mit dem VMS, wenn der gewählte Anschluß besetzt ist oder nicht antwortet.
  • Sowohl bei US-A-4809321 als auch bei US-A-4792967 ist das Sprachmitteilungssystem der gerufenen Station zugeordnet, zum Beispiel in einer PBX.
  • Demzufolge besteht ein Problem des Standes der Technik darin, daß auf Sprach- und Datenspeicherungssysteme zur Versorgung der Öffentlichkeit nicht bequem automatisch durch Teilnehmer zugegriffen werden kann, nachdem sie ein Besetztzeichen oder einen Ansage auf Nichtantwort erhalten haben. Ein weiteres Problem des Standes der Technik besteht darin, daß es teuer ist, Teilnehmer über die Verfügbarkeit eines Dienstes zu informieren.
  • JP-A-59090451 offenbart ein Informationsweitergabesystem, das einer rufenden Station ermöglicht, mit einer Dienst-Vorrichtung verbunden zu werden, wenn die gerufene Station nicht antwortet. Die Telefonnummern der gerufenen Station und der rufenden Station werden der Dienst-Vorrichtung übermittelt, und eine Dienst-Entscheidungsabteilung entscheidet dann, was für ein Dienst der rufenden Station anzubieten ist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung einer Sprachmitteilungsverbindung von einer rufenden Teilnehmerstation zu einem Sprachmitteilungsbetriebszentrum, wie in Anspruch 1 definiert, bereit.
  • Sobald ein rufender Teilnehmer über die Verfügbarkeit eines Sprachmitteilungsdienstes informiert worden ist, wird der Ruf zur Ermittlung eines Signals vom rufenden Teilnehmer überwacht, nämlich daß Sprach- oder Datenmitteilung angefordert wird; als Antwort auf ein solches Signal wird eine Verbindung über das Telefonnetz an ein Sprachmitteilungsbetriebszentrum weitergeleitet und die Kennungen des rufenden und des gerufenen Teilnehmers, die in einem Vermittlungssystem am Eingang des Netzes gespeichert worden sind, werden dem Sprachmitteilungsbetriebszentrum signalisiert. Vorteilhafterweise signalisiert der rufende Teilnehmer sein Verlangen nach dem spontanen Sprachmitteilungsdienst (SVMS), ohne die gerufene Rufnummer erneut zu wählen, und die Verbindung wird unter Verwendung der bereits bestehenden Verbindung zwischen dem Teilnehmer und dem Netz hergestellt.
  • Das Problem, Teilnehmer über die Verfügbarkeit eines Dienstes zu informieren, wird somit gelöst, indem ein rufender Teilnehmer über die Verfügbarkeit des Dienstes durch eine Ansage informiert wird, die gleichzeitig mit oder anstelle von hörbaren Ruf- oder Besetztzeichen bereitgestellt wird. Eine solche Anordnung verringert vorteilhafterweise den Vermarktungsaufwand für das Erinnern von Teilnehmern an diesen oder andere Dienste.
  • Das Vermittlungssystem kann eine Fernvermittlungsstelle eines Netzes sein, das über ein lokales Vermittlungsnetz mit einem rufenden Teilnehmer verbunden ist. Wenn in dieser Ausführungsform die Knotenvermittlungsstelle den Teilnehmer über die Verfügbarkeit einer Sprachmitteilung informiert, bindet sie einen Zweitonmehrfrequenz-(DTMF-)Empfänger an den Ruf, der den Empfang einer Antwort erwartet, um durch den rufenden Teilnehmer eingetippte Signale zu ermitteln. Wenn eine Antwort empfangen wird, dann wird die Verbindung in der herkömmlichen Weise hergestellt. In der Zwischenzeit sucht die Fernvermittlungsstelle nach einem Signal, das den Wunsch des Teilnehmers nach einem spontanen Sprachmitteilungsdienst darstellt. Zum Beispiel kann ein solches Signal das getippte Signal *867 (was *VMS bedeutet) sein. Wenn die Fernvermittlungsstelle das Signal *867 ermittelt, stellt die Fernvermittlungsstelle eine Verbindung von der Fernvermittlungsstelle zu einem Sprachmitteilungsbetriebszentrum (VMOC) her und leitet die rufende Nummer, die gerufene Nummer und jedwede Abrechnungsinformation, wie zum Beispiel Telefonkartennummer, an das VMOC zur weiteren Verarbeitung der Sprachmitteilung weiter.
  • Ein Spontaner Sprachmitteilungsdienst kann ein Dienst sein, der nur für Teilnehmer verfügbar ist, die den Dienst bestellt haben. Vorteilhafterweise muß die Überwachungsfunktion nur für Rufe von Teilnehmern ausgeführt werden, die den Dienst bestellt haben, wodurch die Anzahl der DTMF-Detektoren verringert wird, die benötigt werden, um Rufe zu bearbeiten.
  • Das VMOC kann eine Überprüfung der Ziel-Rufnummer fordern, um sicherzustellen, daß eine Sprachmitteilung nicht an den falschen Teilnehmer übermittelt wird, wenn sich der rufende Teilnehmer ursprünglich verwählt hatte. Da der Anrufer VMS anfordert, nachdem er ein Besetztzeichen empfängt oder merkt, daß er keine Antwort erhält, hat der Anrufer keinen Hinweis darauf, ob die richtige Rufnummer gewählt worden war.
  • Abrechnungsinformation, wie zum Beispiel eine Rufnummer des rufenden Teilnehmers und/oder eine Kreditkarten- oder Telefonkartennummer, kann in einer Ursprungs-Fernvermittlungsstelle oder einer bedienerunterstützten Vermittlungsstelle festgehalten werden und wird an das VMOC weitergeleitet, wenn ein Spontan-VMS-Ruf ausgelöst wird. Vorteilhafterweise ermöglicht eine solche Anordnung, daß die Rechnungsstellung für den VMS-Ruf von dem VMOC gesteuert wird, das die Information besitzt, die für die richtige Abrechnung des Rufs nötig ist, abhängig davon, ob die Sprachmitteilung nun tatsächlich übermittelt wurde oder nicht. Selbst wenn für eine nicht übermittelte Mitteilung eine Gebühr erhoben wird, kann die Gebühr für eine übermittelte Mitteilung höher sein.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockschaltbild eines Netzwerks für die Bereitstellung von SVMS.
  • 2 und 3 sind Ablaufpläne von Arbeitsschritten, die an einer Fernvermittlungsstelle des Netzwerks und an einem VMOC durchgeführt werden.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • 1 ist ein Blockschaltbild das geeignet ist einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung durchzuführen. Ein Teilnehmer am rufenden Telefon 1 mit der Telefonnummer 201-949-7802 wünscht, ein gerufenes Telefon 2 mit der Telefonnummer 312-979-3255 zu erreichen. Der Ruf wird von einem lokalen Netz 3 über ein Fernnetz 5 zu einem lokalen Netz 7 aufgebaut, um auf das gerufene Telefon 2 zuzugreifen. Im Fernnetz 5 greift das lokale Netz 3 auf die Fernvermittlungsstelle 10 zu. Die Rufnummer des rufenden Teilnehmers wird vom lokalen Netz 3 durch Signale zur automatischen Rufnummer-Identifizierung (ANI) weitergeleitet. Die Fernvermittlungsstelle 10 stellt eine Verbindung über das Fernnetz 5 zum lokalen Netz 7 über die Fernvermittlungsstelle 30 her. Das gerufene Telefon 2 hat dann geklingelt. Es wird angenommen, das gerufene Telefon 2 ist besetzt. Der Teilnehmer am rufenden Telefon 1 hört das Besetztzeichen und tippt den Zugangscode *867 ein, um Zugang zum spontanen Sprachmitteilungsdienst für diesen Ruf zu erhalten. Als Antwort auf den Empfang von *867 trennt Fernvermittlungsstelle 10 die Verbindung zu Fernvermittlungsstelle 30 und löst stattdessen den Aufbau einer Verbindung zur Fernvermittlungsstelle 40 aus, um auf das Sprachmitteilungsbetriebszentrum 50 zuzugreifen. Die Fernvermittlungsstelle 10 sendet über ein Netzwerk zur Gleichkanalsignalisierung (CCS) (nicht dargestellt), das die Fernvermittlungsstellen 10 und 40 miteinander verbindet, eine Signalisierungs- bzw. Kennzeichennachricht 60, über die Fernvermittlungsstelle 40 an das VMOC 50, das die rufende Nummer 201-949-7802 (Segment 61), die gerufene Nummer 312-979-3255 (Segment 62) und beliebige weitere Abrechnungsinformation, die möglicherweise empfangen worden ist (Segment 63), umfaßt. Das VMOC teilt die in der Kennzeichennachricht 60 empfangene gerufene Nummer dem rufenden Teilnehmer mit, um zu bestätigen, daß eine aufgezeichnete Mitteilung an den richtigen Bestimmungsort übermittelt wird. Wenn der Teilnehmer durch ein Bestätigungssignal, wie zum Beispiel eine eingetippte DTMF 1, signalisiert, daß die Rufnummer korrekt ist, dann bereitet das VMOC den Empfang und die Aufzeichnung der Sprachmitteilung vor. Nachdem die Sprachmitteilung vollständig empfangen und aufgezeichnet worden ist, wird die Verbindung zwischen dem VMOC und dem rufenden Telefon 1 getrennt, und das VMOC geht dazu über, zu versuchen, die Sprachmitteilung zu übermitteln. Die Übermittlung der Sprachmitteilung und die Dialogführung mit rufenden Teilnehmern, um weitere Anweisungen darüber zu erhalten, wann der Anruf übermittelt werden soll und wieviele Versuche unternommen werden sollen, werden bei spontanen Sprachmitteilungen in der gleichen Weise gehandhabt wie bei einem vorher geplanten Sprachmitteilungsdienst, wie er zum Beispiel auf S. 830–837 des Dokuments Voice Storage System (Sprachspeicherungssystem) beschrieben wird, auf das Bezug genommen wird.
  • Die Fernvermittlungsstelle 10, die in der speziellen Ausführungsform eine Vermittlungsstelle des Typs 4 ESSTM ist, der von AT&T Technologies hergestellt wird und in The Bell System Technical Journal, Band 56, Nr. 7, Seiten 1015–1320, September 1977, beschrieben ist, ist programmgesteuert. Sie weist einen Prozessor 18 mit einer zentralen Verarbeitungseinheit (CPU) 11 und einem Speicher 12 auf. Der Speicher 12 weist ein Programm 13 auf, dessen Arbeitsschritte in bezug auf spontane Sprachmitteilungen in 2 beschrieben sind. Der Speicher enthält außerdem Verbindungsdatensätze 14 zum Festhalten von Daten, die Verbindungen im System zugeordnet sind, eine Übersetzungstabelle 15 zum Übersetzen zwischen dem Ziel-NPA-Code 16 (312 in diesem Fall) und eine VMOC-Kennung 17 (in diesem Fall VMOC 50).
  • Wenn der Teilnehmer die Kennung eines spezifischen Netzbetreibers für die Bearbeitung der SVMS-Rufe dieses Teilnehmers angegeben hat, würde diese Übersetzungstabelle für verschiedene Betreiber kopiert werden. Bei solchen Situationen würde der Speicher 12 außerdem Daten enthalten, die angeben, welche Teilnehmer die Verwendung welcher SVMS-Betreiber angefordert haben.
  • Der Speicher 12 enthält außerdem eine Tabelle 22 der Rufnummern jener Teilnehmer, die den SVMS-Dienst bestellt haben. Wenn der Dienst durch eine Vielzahl von Betreibern angeboten wird und wenn jeder Teilnehmer vorher festlegen kann, welcher Betreiber die Rufe dieses Teilnehmers bearbeiten soll, enthält diese Tabelle außerdem eine Kennung des ausgewählten Betreibers. Eine alternative Anordnung zur Betreiberauswahl besteht darin, einen anderen SVMS-Zugangscode (*867 in diesem Beispiel) für jeden anderen Betreiber zu haben.
  • Die Fernvermittlungsstelle 10 umfaßt außerdem eine Vielzahl von DTMF-Empfängern 20 zur Bindung an Rufe von Teilnehmern, so daß ihre Rufe nach Anforderungen zum Aufbau eines SVMS-Rufs abgesucht werden können.
  • Wenn der Ruf ein bedienerunterstützter Ruf ist, der von einer Operatorvermittlungsstelle 70 bearbeitet wird, wie zum Beispiel dem Verkehrsdienst-Positionssystem (TSPS), das im US-Patent Nr. 3484560 für R. J. Jaeger, Jr. et al beschrieben worden ist, dann empfängt die Bedienervermittlungsstelle nicht nur die ANI-Signale, sondern auch eine Telefonkartennummer für Abrechnungszwecke. Diese Nummer wird festgehalten und an das VMOC 50 weitergeleitet, um einen anschließenden Sprachmitteitungs-Abrechnungseintrag vorzubereiten.
  • Gemäß der Erfindung antwortet eine Ansageeinheit 19 mit einer Ansage an den rufenden Teilnehmer. Diese Ansage würde lauten: "Wenn Sie eine Mitteilung zu hinterlassen wünschen, tippen Sie bitte *VMS ein" oder würde eine vergleichbare Anweisung beinhalten, um dem rufenden Teilnehmer die Verfügbarkeit des Sprachmitteilungsdienstes bekanntzugeben. Diese Ansage wird gemacht, während es beim gerufenen Teilnehmer klingelt, oder zur selben Zeit, zu der der rufende Teilnehmer ein Besetztzeichen empfängt. Die Ansage kann während der stillen Pausen des hörbaren Rufzeichens erfolgen, das wiedergegeben wird, während der gerufene Teilnehmer ein Hinweissignal hört, kann anstelle des hörbaren Rufzeichens erfolgen oder ein hörbares Rufzeichen geringerer Amplitude überlagern; wenn eine Antwort ermittelt wird, bleiben jedenfalls sowohl die Ansage als auch das hörbare Rufzeichen aus und die Verbindung zwischen rufendem und gerufenem Teilnehmer wird hergestellt. Im Fall eines besetzten gerufenen Teilnehmers kann die Ansage, möglicherweise entsprechend geändert werden, um den Besetztzustand wiederzugeben, mit dem Besetztzeichen überlagert werden oder dieses ersetzen. Wenngleich die Ansage in dieser Ausführungsform der Erfindung an das Angebot eines VMS-Dienstes gebunden ist, kann die Ansage auch verwendet werden, um dem rufenden Teilnehmer während der Rufzeit irgendeine andere Information bereitzustellen, oder als Zusatz oder Ersatz für das Besetztzeichen dienen. Wenngleich ferner in dieser Ausführungsform ein Ruf an ein Zielvermittlungssystem weitergeleitet wird, bevor eine Besetztprüfung durchgeführt wird, kann die Ansage auch bereitgestellt werden, ohne den Ruf weiterzuleiten, wenn die Besetztprüfung als Antwort auf eine Gleichkanalsignalisierungs-(CCS-)Nachricht durchgeführt und das Ergebnis in einer Antwortnachricht gemeldet wurde; ebenso könnte die Ansage auch gemacht werden, ohne den Ruf weiterzuleiten, wenn der Hinweis als Antwort auf eine CCS-Nachricht durchgeführt und das Ergebnis in einer CCS-Nachricht gemeldet wurde. Außerdem könnte die Ansage von einer Ziel-, Ursprungs- oder Zwischenvermittlungsstelle anstelle der Fernvermittlungsstelle 10 gemacht werden.
  • Wenngleich diese Beschreibung eine Anordnung gezeigt hat, bei der SVMS nur Teilnehmern angeboten wird, die den Dienst vorher bestellt haben, ist es auch möglich, ein System einzurichten, bei dem allen Teilnehmern SVMS angeboten wird. Wenn das erfolgt, dann ist Tabelle 17 nicht erforderlich, außer wenn man verschiedene Netzbetreiber für Teilnehmer angeben will, die speziell die Benutzung solcher verschiedener Betreiber bestellt haben. Ein Nachteil der Verfügbarmachung von SVMS für alle Teilnehmer besteht darin, daß die Anzahl der DTMF-Empfänger, die erforderlich ist, um alle Anrufe zu überwachen, wesentlich vergrößert wird. Bei bedienergestützten Anrufen kann SVMS für alle Teilnehmer verfügbar gemacht werden und kann entweder bei Ermittlung des eingetippten Signals ausgelöst werden oder wenn ein Signal von einem Bediener empfangen wird.
  • Wenngleich der Dienst in dieser spezifischen Ausführung auf Teilnehmer mit DTMF-Stationen beschränkt ist, ist es auch möglich, Spracherkennungseinheiten (21) oder kombinierte Sprach-/DTMF-Erkennungseinheiten in der Fernvermittlungsstelle zu verwenden, um Anforderungen von Teilnehmern zu erkennen, die ein Wählscheibentelefon verwenden. Wenn ferner die Anforderung des Sprachmitteilungsdienstes in einer lokalen Vermittlungsstelle erkannt werden soll, dann kann der Teilnehmer ein vorübergehendes Drücken des Gabelumschalters, als "Flash" bekannt, dazu verwenden, diese Anforderung zu signalisieren.
  • Das VMOC 50 ist ein programmgesteuertes System zur Aufzeichnung von Mitteilungen und zur Übermittlung aufgezeichneter Mitteilungen an ein Rufziel. Um SVMS zu handhaben, benötigt das VMOC 50 spezielle Ansagen in einer Ansageeinheit 52. Das VMOC wird durch einen Prozessor 53 mit einer CPU 54 und einem Speicher 55 gesteuert. Der Speicher speichert ein Programm 56, das in den Ablaufplänen von 3 dargestellte spezielle Programmschritte aufweist, um SVMS zu realisieren. Der Speicher 55 speichert außerdem Daten 57, wie zum Beispiel die in der Kennzeichennachricht 60 empfangene gerufene Rufnummer. Der DTMF-Detektor 58 ist im VMOC 50 enthalten, um Signale vom rufenden Teilnehmer zum Steuern des SVMS-Anrufs zu ermitteln. Um Anrufe von Teilnehmern zu verarbeiten, die keine DTMF-Stationen haben, ist außerdem eine Spracherkennungseinheit 59 vorhanden, um gesprochene Anweisungen zu erkennen, um das VMOC zu steuern.
  • Elektronische Post (E-Mail) oder Bilddaten verschiedener Codierprinzipien, wie zum Beispiel Fax, können ebenfalls auf gleiche Weise behandelt werden.
  • Zum Beispiel kann die Fernvermittlungsstelle 10 nicht nur auf *867 (*VMS), sondern auch auf *667 (*MMS für E-Mail) und *367 (*FMS für Faxdienst) prüfen und kann nach der Detektion eines dieser Codes Rufe an spezialisierte Mitteilungsdienstsysteme zum Weiterleiten von elektronischer Post oder von Faxdaten weiterleiten. Als Alternative kann ein Mitteilungsbetriebszentrum (MOC) darauf vorbereitet werden, zusätzlich zu Sprachmitteilungen ankommende E-Mails oder Faxe zu empfangen und die E-Mail- oder Fax-Signale zur anschließenden Übermittlung an ein E-Mail- oder Fax-Ziel zu speichern.
  • 2 stellt die in Fernvermittlungsstelle 10 durchgeführten Arbeitsschritte dar. Ein durch Teilnehmerwahl erfolgter Fernsprechruf, der eine Rufnummer eines gerufenen Teilnehmers umfaßt, wird gemeinsam mit der Rufnummer des rufenden Teilnehmers empfangen, wie sie durch automatische Rufnummer-Identifizierungsanordnungen im lokalen Netz 2 weitergeleitet wird (Schritt 101). Die gerufene Nummer, die rufende Nummer und, wenn es geeignet erscheint, eine Kreditkarten-(Telefonkarten-)Nummer des Rufs werden in einem Verbindungsdatensatz 14 von der Fernvermittlungsstelle 10 oder Bedienervermittlungsstelle 70 gespeichert (Schritt 103). Die Fernvermittlungsstelle 10 löst den Aufbau einer Verbindung zum gerufenen Teilnehmer aus (Schritt 104). Die Fernvermittlungsstelle bestimmt durch Abfrage einer Tabelle 17, ob der rufende Teilnehmer SVMS bestellt hat. Wenn der rufende Teilnehmer SVMS nicht bestellt hat, bestimmt eine Prüfung 106, ob das System eine Ansage bereitstellt, um Teilnehmer über den Dienst zu informieren und ihnen diesen anzubieten. Wenn das System eine Ansage vorsieht, wird die Ansage bereitgestellt (Schritt 108) und ein DTMF-Empfänger an den Anruf gebunden (Schritt 109). Wenn das System die Ansage nicht vorsieht und SVMS nicht allen Teilnehmern anbietet, wird der Anruf in herkömmlicher Weise verarbeitet. Wenn der rufende Teilnehmer SVMS bestellt hat, wird ein DTMF-Empfänger an den Anruf gebunden (Schritt 109). Danach überwacht Fernvermittlungsstelle 10 drei Bedingungen: eine Antwort des gerufenen Teilnehmers, eine Trennung des gerufenen Teilnehmers oder eine gewählte Nummer *867 vom rufenden Teilnehmer, wie sie durch einen DTMF-Empfänger ermittelt wird (Schritt 113). Wenn die Trennung zuerst ermittelt wird, dann wird die Verbindung getrennt (Schritt 115). Wenn eine Antwort ermittelt wird, dann wird die Verbindung in herkömmlicher Weise aufgebaut (Schritt 117). Wenn *867 ermittelt wird, dann wird die Verbindung von der Fernvermittlungsstelle 10 zum gerufenen Teilnehmer freigegeben (Schritt 119) und Tabelle 16 wird abgefragt, um das geeignete VMOC zum Bearbeiten dieses SVMS-Rufs zu finden (Schritt 121). In dieser spezifischen Ausführungsform wäre das VMOC ein in der Nähe des gerufenen Teilnehmers gelegenes VMOC, um die Kosten der Übermittlung der Sprachmitteilung zu minimieren. Die Fernvermittlungsstelle 10 löst dann die Herstellung einer Verbindung zu diesem VMOC aus (Schritt 123) und übermittelt die rufende Nummer, gerufene Nummer und Abrechnungsinformation an dieses VMOC (Schritt 125). Das Direktverbindungs-Abrechnungsprotokoll wird dann abgeschlossen, weil die Verbindung nicht aufgebaut wurde, und ein Sprachmitteilungs-Abrechnungsprotokoll wird eröffnet, um ein Protokoll über einen VMS-Ruf zu führen (Schritt 127). Das Abrechnungsprotokoll für den VMS-Ruf kann verwendet werden, um eine Rechnung für den Teil der Verbindung zu erzeugen, der erforderlich ist, um auf das VMOC zuzugreifen, und kann als ein Vermarktungswerkzeug verwendet werden, um die Verwendung von VMS durch verschiedene Teilnehmer zu studieren. Weitere Arbeitsschritte gleichen denen, die bei der Verarbeitung eines vorher geplanten Sprachmitteilungsanrufs durchgeführt werden.
  • 3 ist ein Ablaufplan der Arbeitsschritte, die bei einem SVMS-Ruf in VMOC 50 durchgeführt werden. Diese Schritte werden unter der Steuerung des Programms 56 im VMOC 50 durchgeführt. Das VMOC 50 empfängt den ankommenden SVMS-Ruf einschließlich sowohl einer Sprachverbindung als auch einer Kennzeichennachricht 60 mit der rufenden Nummer, gerufenen Nummer und Abrechnungsinformation (Schritt 301). Das VMOC eröffnet dann ein Abrechnungsprotokoll und einen Sprachmitteilungs-Steuerblock für diesen Ruf (Schritt 303). Das Ansagesystem 52 wird mit diesem Ruf verbunden und eine Ansage mit der Rufnummer des gerufenen Teilnehmers wird dem rufenden Teilnehmer mitgeteilt (Schritt 305). Die Aufforderungsansage weist den rufenden Teilnehmer außerdem an, eine entsprechende positive oder negative Bestätigungsantwort einzutippen (wie zum Beispiel 1 für Ja, 2 für Nein), um zu bestätigen, ob der rufende Teilnehmer wünscht, daß eine Mitteilung an diese Rufnummer übermittelt wird. Ein DTMF-Detektor 58 wird an den Ruf gebunden, um Signale vom rufenden Teilnehmer zu ermitteln. Wenn das Ergebnis der Prüfung 307, die die ermittelte Antwort analysiert, lautet, daß der Teilnehmer angegeben hat, daß die Rufnummer nicht korrekt ist, dann wird der Teilnehmer aufgefordert, den Ruf erneut zu versuchen (Schritt 309). Wenn der Teilnehmer dagegen angegeben hat, daß die gerufene Nummer korrekt ist, dann wird die Sprachmitteilung herkömmlich in gleicher Weise verarbeitet (Schritt 311) wie ein vorher geplanter Sprachmitteilungsruf.
  • Es versteht sich, daß die vorstehende Beschreibung nur die Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist. Der Fachmann kann sich zahlreiche weitere Anordnungen vorstellen.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Sprachmitteilungsverbindung von einer rufenden Teilnehmerstation (1) zu einer Sprachmitteilungsbetriebszentrums- bzw. VMOC-Einrichtung (50), wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: Weiterleiten (104) eines von der rufenden Station an eine gerufene Station (2) gehenden, in einer ersten Vermittlungsstelle (3) empfangenen Rufs an eine Zielvermittlungsstelle (7) zur Versorgung der gerufenen Station; Signalisieren (103) der Kennung der gerufenen Station, die mit dem Ruf in einem ersten Vermittlungssystem (5) empfangen wird, von der ersten Vermittlungsstelle an die VMOC-Einrichtung unter Verwendung einer Gleichkanalsignalisierungs- bzw. CCS-Mitteilung; Übermitteln (108) einer Sprachmitteilung an die rufende Station, wobei die Sprachmitteilung auf die Verfügbarkeit eines Sprachmitteilungsdienstes zum Speichern einer Sprachmitteilung zur späteren Weitergabe an die gerufene Station hinweist; Überwachen (113) der rufenden Station zur Ermittlung eines Trennsignals; Überwachen (113) des Rufs zur Ermittlung eines Antwortsignals von der Zielvermittlungsstelle; Überwachen (113) der rufenden Station, um ein Zweitonmehrfrequenz- bzw. DTMF-Signal zur Anforderung des Dienstes zu ermitteln; als Antwort auf die Ermittlung eines Antwortsignals, Unterbrechen des Schrittes der Überwachung zur Ermittlung des DTMF-Signals; als Antwort auf die Ermittlung eines Trennsignals, Trennen (115) des Rufs und Unterbrechen des Schrittes der Überwachung zur Ermittlung des DTMF-Signals; als Antwort auf die Ermittlung des DTMF-Signals, Weiterleiten (123) des Rufs von der ersten Vermittlungsstelle an die Sprachmitteilungsbetriebszentrums- bzw. VMOC-Einrichtung (50), wobei die VMOC-Einrichtung zur Speicherung von Sprachmitteilungen dient, die an Teilnehmerstationen gerichtet sind, die von einer Vielzahl von Versorgungsstellen versorgt werden; Identifizieren der rufenden Station (125); Signalisieren (125) einer Kennung der rufenden Station von der ersten Vermittlungsstelle an die VMOC-Einrichtung unter Verwendung einer CCS-Mitteilung; Aufzeichnen einer Mitteilung von der rufenden Station in der VMOC-Einrichtung; Übertragen der Sprachmitteilung von der VMOC-Einrichtung an die gerufene Station, wobei die gerufene Station durch die Kennung der gerufenen Station identifiziert wird, die von der ersten Vermittlungsstelle an die VMOC-Einrichtung signalisiert wird; und Übertragen einer Bestätigungsmitteilung von der VMOC-Einrichtung an die rufende Station, wobei die rufende Station durch die Kennung der rufenden Station identifiziert wird, die von der ersten Vermittlungsstelle signalisiert wird.
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