DE684868C - Brenner fuer Absorptionskaelteapparate - Google Patents

Brenner fuer Absorptionskaelteapparate

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DE684868C
DE684868C DEP71668D DEP0071668D DE684868C DE 684868 C DE684868 C DE 684868C DE P71668 D DEP71668 D DE P71668D DE P0071668 D DEP0071668 D DE P0071668D DE 684868 C DE684868 C DE 684868C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B33/00Boilers; Analysers; Rectifiers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2333/00Details of boilers; Analysers; Rectifiers
    • F25B2333/003Details of boilers; Analysers; Rectifiers the generator or boiler is heated by combustion gas

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Brenner für Absorptionskälteapparate Die Erfindung bezieht sich auf mit flüssigem Brennstoff, beispielsweise Petroleum, betriebene Brenner für Absorptionskälteapparate. Bei Kühlschränken, insbesondere für Haushaltszwecke, die mit Absorptionskälteapparaten betrieben werden, ist es üblich, die Temperatur des Schrankes thermostatisch zu steuern, um eine sichere Aufbewahrung der Lebensmittel zu ermöglichen. Diese thermostatische Steuerung bereitet bei mit flüssigem Brennstoff betriebener Beheizung des Kälteapparates gewisse Schwierigkeiten, weil es außerordentlich schwer ist, Ventile in der Olleitung thermostatisch mit ausreichender Genauigkeit für die im allgemeinen kleine Brennerflamme zu steuern. Erfindungsgemäß erfolgt daher die Thermostatregelung des Brenners dadurch, daß die Luftzufuhr zu dem den Brennstoffspiegel enthaltenden Vorratsbehälter des Brennstoffs durch eine Thermostatvorrichtung gesteuert wird. Bei Kühlschränken ist ferner die Heizflamme im allgemeinen der direkten Sicht entzogen, so daß es schwer ist, ein etwaiges Erlöschen der Flamme durch Zugluft oder aus anderen Ursachen rechtzeitig festzustellen. Hierbei tritt leicht ein Auslauf des Öls aus dem Brenner ein, was bei seiner Wiederzündung zu Brandgefahr führen kann, falls das ausgelaufene Petroleum nicht bemerkt und rechtzeitig beseitigt wird. Die Erfindung verbindet daher zweckmäßig den Vorratsbehälter für den Brennstoff und den Brenner derart, daß, auch wenn der Brenner unterhalb des Brennstoffspiegels im Vorratsbehälter liegt, beim Erlöschen der Flamme die Zufuhr vom flüssigen Brennstoff zum Brenner selbsttätig dadurch unterbrochen wird, daß das Erlöschen der Flamme das Verändern von Flüssigkeitssäulen in den Brennstoffleitungen hervorruft.
  • Die Erfindung soll näher unter Hinweis auf die beiliegende Zeichnung beschrieben werden, in der ein Brenner gemäß der Erfindung als Heizquelle für den Kocher eines an sich bekannten Kälteapparates dargestellt ist.
  • In der Figur ist der Kocher des Kälteapparates mit 5o und der ihn durchziehende Schornstein mit 51 bezeichnet. Um den unteren Schornsteinteil ist in bekannter Weise die Schlinge einer Gasblasenpumpe 5-- des Kälteapparates gewickelt. Um den unteren Schornsteinteil ist ferner die Schlinge einer zweiten auf Gasblasenwirkung beruhenden Pumpe 53 für den flüssigen Brennstoff gewickelt. Diese Pumpe ist derart zwischen den Ölvorratsbehälter i i und einen oberhalb von ihm angeordneten Gasabscheider 54 geschaltet, daß das Steigrohr 13 der Pumpleitung oberhalb des Bodens des Abscheiders 54 mündet. Vom oberen Teil des Gasabscheiders 54 führt eine Gasleitung 55 nach dem Brenner 17. Vom Boden des Abscheiders 54 führt eine Flüssigkeitsleitung 56 gleichfalls zum Brenner 17. Das Ölgefäß i i ist beim normalen Betrieb nicht von der Atmosphäre. abgesperrt. -# Die Anlage arbeitet in folgender Weise:. Wenn der Kocher, z. B. durch eine Zündflamme, die aus einem Dochtbrenner o. dg1. bestehen kann, beheizt wird, erfolgt auch eine Dampfentwicklung in der Spirale der Ölpumpe 53. Denn die meisten Brennöle, z. B. Petroleum, enthalten fast immer verschiedene-Gase, wie leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe, Luft usw., in Lösung. Ferner sind im Petroleum größere oder kleinere Mengen von Bestandteilen enthalten, die schon bei verhältnismäßig niedriger Temperatur kochen und somit Gasblasen entwickeln. Weil die pro. Stunde hochzufördernde Flüssigkeitsmenge äußerst gering ist, genügt eine sehr kleine Dampfentwicklung, um die Förderung des Öls aus dem Vorratsbehälter i i durch die Gasblasenpumpe 53 nach dem Abscheider 54 zu leisten. Im Abscheider 54 scheiden sich gasförmige Stoffe ab, die durch die Leitung 55 nach dem Brenner geführt werden. Der flüssige Brennstoff fließt durch die Leitung 56 ebenfalls zum Brenner 17.
  • Wenn nun die Flamme aus irgendeinem Grund erlischt, hört das Pumpen selbsttätig auf, und die Zufuhr von flüssigem Brennstoff nach dem Abscheider 54 und somit zum Brenner 17 wird selbsttätig unterbrochen. Auch wenn der Brenner, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, unterhalb des Flüssigkeitsspiegels im Vorratsbehälter i i angeordnet ist, hört der Ölstrom auf, da keine Heberwirkung entstehen kann. Jede Heberwirkung wird von der beim Erlöschen der Flamme durch die Leitung 55 in den Abscheider 5.1. tretenden Luft unterbrochen. Auch wenn der Brenner statt wie im Ausführungsbeispiel oberhalb oder annähernd in gleicher Höhe wie der Spiegel des Ölgefäßes angeordnet ist, kann kein Überlaufen des Öls aus dem Vorratsbehälter zum Brenner und somit ein Lecken des Brennstoffs aus dem Brenner eintreten.
  • Um die Größe -der Flamme zu regeln, können verschiedene Regelvorrichtungen vorgesehen werden, wobei Ventile in den Ölleitungen zu vermeiden sind. Statt dessen kann die Pumpe dadurch zum Stehen gebracht werden, daß die Luftzufuhr zum Behälter i i durch eine Ventilvorrichtung io geregelt bzw. gesperrt wird. Dieses Ventil kann in bekannter Art thermostatisch gesteuert werden und regelt damit den Druck bzw. Unterdruck im Brennstoffbehälter i i.
  • Der Brenner 17 ist vorzugsweise derart eingerichtet, daß der gasförmige Teil des Brennstoffs, der durch die Leitung 55 zum Brenner tritt, gut mit Luft gemischt wird, z. B. durch Düsenwirkung o. dgl., wobei diese Mischung auch dazu benutzt werden kann, die Luftzufuhr bzw. die Feinverteilung des durch die Leitung 56 zum Brenner tretenden flüssigen Brennstoffs zu bewirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorzugsweise mit Düsenwirkung arbeitender Brenner für Absorptionskälteapparate mit flüssigem Brennstoff, der in einem unter Atmosphärendruck stehenden Vorratsbehälter enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zu dem den Brennstoff enthaltenden Vorratsbehälter durch eine Thermostatvorrichtung gesteuert wird und Vorratsbehälter (i i) und Brenner (17) derart durch Leitungen verbunden sind, daß, auch wenn der Drenner unterhalb des Brennstoffspiegels im Vorratsbehälter angeordnet ist, beim Erlöschen der Flamme Veränderungen von Flüssigkeitssäulen hervorgerufen werden, durch die die Zufuhr vom flüssigen Bren@-stoff zum Brenner selbsttätig unterbrochen wird. z. Brenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den höher gelegenen Vorratsbehälter mit dem tiefer gelegenen Brenner verbindende Leitung über den Spiegel des Vorratsbehälters bis zu einem Abscheider (S4) hin hinausgezogen ist, in welchem der Brennstoff nach Art einer Gasblasenpumpe von der Brennerflamme gefördert wird und aus welchem er zum Brenner hinunterfließt.
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