DE680716C - OElfeuerung fuer Rauchrohrkessel, insbesondere von Lokomotiven - Google Patents

OElfeuerung fuer Rauchrohrkessel, insbesondere von Lokomotiven

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DE680716C
DE680716C DEL89732D DEL0089732D DE680716C DE 680716 C DE680716 C DE 680716C DE L89732 D DEL89732 D DE L89732D DE L0089732 D DEL0089732 D DE L0089732D DE 680716 C DE680716 C DE 680716C
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smoke
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0005Liquid fuel burners adapted for use in locomotives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Ölfeuerung für Rauchrohrkessel, insbesondere von Lokomotiven Die Erfindung bezieht sich auf Ölfeuerungen für Rauchrohrkessel, insbesondere von Lokomotiven, bei , denen vor der hinteren Kesselstirnwand .eine Brennkammer angeordnet ist, aus der die entwickelten Brfenngase durch je eine jedem Rauchrohr zugeiordnete Düse unter Beimischung von Zusatzluft in die Rauchrohre übertreten.
  • Bei bekannten ölfcuerlungen dieser Art ragen die Düsen nicht in die Rauchrohre, sondern sie sind irr Abstand vor dieseln angeordnet und außerdem auch mit größerem Durchmesser als diese Rohre ausgebildet, um deren Reinigung zu ermöglichen. Bei ,einer solchen Anordnung und Bemessung .der Düsen und Rauchrohre können aber vor den Einströmöffnungen dieser Rohre leicht Wirbelentstehen, die eine einwandfreie Zusatzluftzufuhr und damit eine gleichmäßige Verteilung der Zusatzluft auf die Rauchrohre ausschließen. Um dies zu vermeiden und gleichzeitig eine leichte Bedienung der Brenner zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Brennkammer mit quer zu den Düsenachsen in .sie ausblasenden Brennern ausziustatten und in Form kurzer Rohrstutzen ausgebildete Düsen anzubringen, die bis in die Rauchrohre ragen iund hierbei mitsamt letzteren so bemessen sind, daß rings um jede Düse ein Riqgspalt für den Zusatzluftzutritt verbleibt und alle Düsen gemeinsam mit der Brennkammer sowie mit dem letztere umgebenden Zusatzluftzuleitungskanal zwecks Freilegung der Rauchrohre seitlich .ausge@ schwenkt werden können. Es wird .somit bei dieser Ausbildung nicht nur eine gleichmäßige Luft- und Brenngas.xuführ zu den @einzelnen Rauchrohren erzielt, sondern es bleibt gleichzeitig auch' trotz Verwendung von, in die Rauchrohre ragenden Düseneine gute Zugänglchk reit der einzelnen Rohre zu Reinigungsnvecken gewahrt.
  • Auf der Zeichnung ist ein mit der neuen Ölfeuerung ausgestatteter Lokomotivkessel beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig, t einen lotrechten Längsschnitt durch diesen Kessel, Fig. z eine Stirnansicht der Brennkammer und Fig.3 und q. einen senkrechten und einen waagerechten Schnitt durch diese Kammer in größerem Maßstabe.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der auf dem Fahrgestell einer Lokomotive ruhende Kessel in bekannter Weise aus einem zylindrischen Hinterkessel A, einem Vorderkessel B und einer zwischen beiden angeordneten Überhitzerkammiar C. An den Vorderkesseil B schließt sich die Rauch'kiammer Di mit dem Schornstein d an.
  • Vor der hinteren Stirnwand des. Hinterkessels A ist eine Kammer E ,angeordnet, die unten durch einen Schacht e mit der freien Atmosphäre in Verbindung steht. Innerhalb der Kammer E ist ,eine Brennkammer F angebracht, die auf ihrer dem Kessel zugekehrten Seite eine Reihe vorn Düsen f trägt, die mit Spiel auf eine kurze Strecke in die Heiz- oder Rauch'rohrea des Hinterkessels ragen. In die Brennkammer F münden seitlich Brenner G ein, denen das erforderliche Brennöl durch eine Leitungg mit entsprechenden Abzweigungen zugeleitet wird und die Verbrennungsluft aus einem Druckluftbehälter I< über Leitungen h zufließt. Um die Brenner leicht reinigen zu können, ist die Kammer E einschließlich der Bre@ndkammier F um Scharniere e, nach der Seilte ausschwenkbar angeordnet.
  • Die von den BrennernG @erzeugten Feuergase gelangen aus der Brennkammer F durch die Düsen f in die Heizrdhr.e,a. Bei diesem Übertritt saugen sie aus der Kammer E Zusatzluft an, unter deren Eimvirkung eine heftige Na£hvierbrennung mit großer Hitzeentwicklung, stattfindet. Infolge der beschriebenen Düsenanordnugg und Bemessung ist eine gleichmäßige Brenngas- und Zusatzluftzufuhr zu allen Rauchrohrena gesichert. Die ausschwenkbare Anordnung der Kammern E und F rund der mit diesen verbundenen Dü- sen/ ergibt außerdem die Möglichkeit, die Rauch- und Heizrohrea jederzeit zu Reinigungszwecken freizulegen.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCFI: Ölfeuerung .für Rauchrohrkessel, insbesondere von Lokomotiven, mit einer vor der hinteren Kesselstirnwand angeordneten Brennkammer, aus der di- entwickelten Brenngase durch je eine jedem Rauchrohr zugeordnete Düse unter Beimischung von Zusatzluft in die Rauchrohre übertreten, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (F) mit quer zu den Düsenachsen in sie ausblasenden Brennern (G) ausgestattet ist und in Form kurzer Röhrstutzen ausgebildete Düsen (f) besitzt, die bis in die Rauchrohre ragen und hierbei .mitsamt letzteren so bemessen sind, daß rings um jede Düse ein Ringspalt für den Zusatzhiftzutritt verbleibt und alle Düsen gemeinsam mit der Brennkammer sowie mit dem letztere umgebenden Zusatzluftzuleitungskanal (E) zwecks Freilegung der Rauchrohre seitlich ausgeschwenkt werden können.
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