DE638515C - Tuerschloss mit unsymmetrischen Zuhaltungen und einem nussartigen Antriebsglied fuerden Riegel - Google Patents

Tuerschloss mit unsymmetrischen Zuhaltungen und einem nussartigen Antriebsglied fuerden Riegel

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DE638515C
DE638515C DER91497D DER0091497D DE638515C DE 638515 C DE638515 C DE 638515C DE R91497 D DER91497 D DE R91497D DE R0091497 D DER0091497 D DE R0091497D DE 638515 C DE638515 C DE 638515C
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DE
Germany
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tumblers
bolt
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lock
locking
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DER91497D
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English (en)
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Ludw Rocholl & Co
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Ludw Rocholl & Co
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Türschlösser mit unsymmetrischen Zuhaltungen und einem nußartigen Antriebsglied für den Riegel, in welchem sich der die Zuhaltungen aushebende Schlüssel teilweise im Leerlauf bewegt. Die Erfindung besteht im wesentlichen nun darin, daß das Antriebsglied in bekannter Weise als eine sich mit ihrem Umfange in kreisbogenförmige Ausschnitte des Riegelschaftes hineindrehende, den Riegel zusätzlich sperrende Schlüsselbüchse ausgebildet ist.
Eine solche Einrichtung kann zweckmäßig weitergebildet werden, indem die Zuhaltungen einseitig zu dem Riegelschaft angeordnet sind und die Länge der Schlüsselbüchse so bemessen ist, daß beim Schließen von der einen oder anderen Schloßseite aus immer nur der entsprechende Teil der in bekannter Weise von der Mitte des Bartes aus unsymmetrisch angeordneten Bartstufen unter den. Zuhaltungen zu liegen kommt.
Schlösser, bei denen der durch Zuhaltungen gesperrte Riegel durch ein nußartiges Antriebsglied bewegt wird, sind bekannt. Das Antriebsglied ist mit einer Schlüsselöffnung versehen, die einen teilweisen Leerlauf des Schlüssels in diesem Antriebsglied gestattet, damit der Schlüssel die Zuhaltungen ausheben kann, bevor die Riegelbewegung einsetzt. Diese Schlösser lassen sich infolge der symmetrischen Anordnung der Teile mit dem gleichen Schlüssel von beiden Seiten schließen.
Es sind ferner Schlösser bekannt, bei denen das nußartige Antriebsglied für den Riegel zugleich als Sperrung für diesen benutzt wird, indem es sich am Ende des Schließvorganges mit seinem Umfange in kreisbogenförmige Ausnehmungen des Riegels hineindreht und diesen so gegen Verschiebungen sichert.
Der Erfindungsgegenstand stellt nun eine Vereinigung dieser beiden bekannten Schloßausführungen dar, durch die mit einfachen Mitteln eine wesentliche Steigerung der Sicherung und Zuverlässigkeit eines Schlosses erzielt wird. Ferner bietet eine solche Vereinigung bei entsprechender Länge der Schlüsselbüchse den Vorteil, daß die einseitig zum Riegelschaft angeordneten Zuhaltungen von beiden Türseiten durch einen Schlüssel eingeordnet werden können.
Ein Beispiel des Erfmdungsgegenstandes ist in den zugehörigen Zeichnungen veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι ein Schloß in der Draufsicht ohne Deckplatte und Zuhaltungen,
Abb. 2 das Schloß im Schnitt nach .der Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 3 das Schloß bei verdrehter Schlüsselbüchse und dem dieser vorausgeeilten Schlüsselbartstellungj - -. -..
Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie C-ß* der Abb. 3, J*jß,
Abb. 5 eine deri Abb. 3 entsprechende Stef;K lung der Schlüsselbüchse und des Schlüssel-5 bartes, jedoch bei entgegengesetztem Schließsinn,
Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 5,
Abb. 7 den Riegel von oben gesehen, Abb. 8 das Schloß mit eingelegter Zuhaltung,
Abb. 9 das Schloß mit einer von dem Schlüssel eingeordneten Zuhaltung,
Abb. 10 einen Schnitt nach der Linie G-H der Abb. 8 mit fünf Zuhaltungen und dem von der Riegelseite her eingeführten Schlüssel,
Abb. 11 einen Schnitt nach der Linie J-K der Abb. 9 mit fünf durch den von der Gegenseite her eingesteckten Schlüssel eingeordneten Zuhaltungen,
Abb. 12 und 13 den durchgedrückten Schloßboden.
In den beiden Schloßdecken 2 und 3 ist ein an sich bekanntes nußartiges Antriebsglied ι für den Schließriegel gelagert, das zur Aufnahme des Schlüsselbartesi dient. Die Schlüsselöffnung ist nach beiden Seiten gleichmäßig so erweitert, daß der Schlüsselbart um einen gewissen Betrag im Leerlauf verschwenkt werden kann, bevor er zum Angriff an die Büchse gelangt und diese in Umdrehung setzt. Die Büchse 1 hat einen runden Bund 4, aus dessen Umfang die Schließnase s vorsteht. Diese kommt bei der Umdrehung der Büchse zum Eingriff mit den Schließrasten 9 des Riegelschaftes. Der Riegelschaft besteht aus zwei nebeneinanderliegenden Teilen 10 und 13, von denen der eine Teil 10 die Schließrasten enthält, während der Teil 13 dem Umfange des Büchsenbundes entsprechende bogenförmige Ausnehmungen 12 aufweist. Die Büchse ist in ihrer Form so gestaltet, daß immer nur ein Teil des gezahnten Schlüsselbartes aus dem Halse der Büchse vorsteht, so daß die Riegelzuhaltungen von dem frei liegenden Teil des Schlüsselbartes angehoben werden können. Beide Riegelschäfte sind fest miteinander verbunden. Sie sind durch aufgenietete Platten an ihrem vorderen Ende zu dem Riegelkopf verstärkt, der sich in einer Ausnehmung des Stolpes führt. Beide Riegelschäfte sind hinter dem Riegelkopf abgekröpft und laufen in einer länglichen Vertiefung des Schloßbodens 2, welcher nach außen durchgedrückt ist. · Die Vertiefung entspricht der Stärke des Riegelschaftteiles 13. Die Stärke des Büchsenbundes 4 entspricht dagegen der Stärke beider Riegelschäfte 10 und 13. Die ,,.aus seinem Umfange vorstehende Schließ-■;.nase hat die gleiche Stärke wie der RiegeliS&h'aft 10 und liegt mit diesem in einer Ebene, ^ei der Drehung der Büchse 1 mittels des chlüssels greift die Schließnase 5 in einen der Riegelzähne ein und verschiebt den Riegel in der jeweiligen Schließrichtung. Der in einem von den kreisförmigen Ausschnitten des unteren Riegelschaftes laufende Bund 4 der1 Büchse nimmt während der Drehung die durch die Begrenzungskanten de'r bogenförmigen Ausschnitte gebildete Spitze in eine Ausarbeitung seines Umfanges auf, so daß der Riegel in seiner Fortbewegung nicht gehemmt wird. Bevor die Schließnase 5 aus dem jeweiligen Riegelzahn des Schaftteiles 10 herausgetreten ist, ist der Bund 4 in den nachfolgenden Kreisausschnitt des Riegelschaf tteiles 13 eingedrungen und stellt den Riegel fest. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem Schließhub.
Für die Sicherung des Schließriegels gegen Nachschließen sind mehrere Zuhaltungen 14 vorgesehen, welche mit einem in dem Riegelschaf tteil 10 fest sitzenden Sperrzapfen oder einer sonstigen Riegelsperreinrichtung zusammenarbeiten und von Bartstufen des go Schlüssels eingeordnet werden. Die Zuhaltungen liegen neben dem Riegelschaft. Sie erhalten' ihre Führung durch zwei feste, im Schloßboden sitzende Bolzen, welche in hierfür vorgesehene längliche Schürze der Zuhaltungen eingreifen. Oben ist um jede Zuhaltung eine Blattfeder gelegt, die sich an einem Stift abstützt und das Bestreben hat, die Zuhaltung stets nach unten in ihre Sperrstellung zu drücken. Alle Zuhaltungen haben gleiche Umrißformen, ganz unabhängig davon, ob sie mit einer hohen oder niedrigen Bartstufe "zusammen wirken. Die Gleichartigkeit der Form trifft besonders auf die unteren Kanten zu, an welchen die Bartstufen zum Angriff kommen. Durch den Leerlauf, welchen der Schlüsselbart in der Schlüsselöffnung der Büchse 1 hat, eilt der Schlüsselbart der Schließnase 5 und dem den Riegel feststellenden Bunde 4 in der Drehrichtung voraus und steht angenähert senkrecht nach oben, wenn die Schließnase den Riegel angreift und verschiebt. In dieser fast senkrechten Stellung des Schlüsselbartes sind die Zuhaltungen 14 in ihre eingeordnete Lage gebracht, das heißt ihre Einschnitte, durch welche der Riegel sperrzapfen durchläuft, kommen vor diesen zu liegen und lassen die Verschiebung des Schließriegels zu. Dadurch, daß der Schließriegel seine Ver-Schiebung in dem Zeitpunkte beginnt, bei dem der Schlüsselbart angenähert senkrecht nach
oben steht, ergibt sich die günstige Gleichartigkeit der unteren Schlüsselbartangriffskanten der Zuhaltungen. Infolge der Feststellung des Schließriegels durch die Schlüsselbüchse werden die Zuhaltungen und der Riegelsperrzapfen von jeder Belastung bei Gewaltanwendung befreit. Sie sichern den Riegel nicht mehr allein, vielmehr werden starke Belastungen von der Schlüsselbüchse ίο aufgefangen. Nur bei der Verwendung eines nicht passenden Schlüssels oder Sperrhakens sichern allein die Zuhaltungen den Schließriegel. Das durch die Erfindung erzielte Zusammenspiel von Schlüsselbüchse mit dem Schließriegel einerseits und dem Schlüssel mit dem von seinem Bart eingeordneten Zuhaltungen andererseits erhöht die Sicherheit des Schlosses zusätzlich noch um ein beträchtliches.
Da der Schlüsselbart nicht in die Riegelrasten eingreift, wird ein Verschleiß der Bartstufen durch den sonst üblichen Eingriff in die Riegelrasten und das damit verbundene Schließen des Riegels verhindert. Da weiter die Schlüsselbüchse mit ihrem Schließbart auch auf den gegebenenfalls vorgesehenen AVechsel einwirkt, kann die Anordnung der Schlüsselbartstufen vielgestaltiger getroffen werden, da eine besonders ausgebildete, zum Bewegen des Riegels oder des Wechsels dienende Bartstufe nicht erforderlich ist. Es kann "somit die zur Verfügung stehende Schloßbreite völlig zur Unterteilung des Bartes für die Zuhaltungen ausgenutzt werden, während bei den üblichen Schlössern dies nicht möglich war. Infolgedessen blieb die Abstufung der Schlüsselzähne beschränkt, und es ergab sich nur eine verhältnismäßig sehr kleine Anzahl von Schlüsselverschiedenheiten. Die Folge war, daß die im Handel befindlichen Schlösser leicht geöffnet werden konnten.
Gegen dieses leichte Nachsperren der Schlösser wurden verschiedene Einrichtungen *5 schon vorgeschlagen. So ordnete man zwei Gruppen von Zuhaltungen im Schlosse an, die von einem,Doppelbartschlüssel angehoben wurden. Die Zuhaltungen lagerten hierbei in gleicher Anzahl rechts und links von dem Riegelschaft in symmetrischer Anordnung zueinander. Durch die symmetrische Anordnung der Zuhaltungen zueinander konnte die Schlüsselverschiedenheit in nur einer kleinen Anzahl ausgeführt werden, trotz der verhältnismäßig vielen eingelegten Zuhaltungen. Von der Zahl der im Schloß eingelagerten Zuhaltungen hängen aber die Maße der Werkhöhe des Schloßkastens ab, denen besonders bei Einsteckschlössern Grenzen mit Rücksieht auf die Türstärke gesetzt sind. Um diesen Nachteilen abzuhelfen, wurde daher versucht, die Zuhaltungen unsymmetrisch anzuordnen. Bei nunmehr weniger Zuhaltungen wurde die Schlüsselverschiedenheit größer und damit die Sicherheit des Schlosses erhöht. Durch die Anordnung von beispielsweise zwei zueinander versetzten Schlüssellöchern konnten die Zuhaltungen unsymmetrisch gehalten werden. Die Schlüssellöcher waren aber im Schlosse übereinanderliegend eingebracht und jedes nur von einer Seite aus zugänglich. Beim Einführen des Schlüssels in das untere Schlüsselloch gelangte der Schlüsselbart an den Unterkanten der Zuhaltungen zum Angriff und bei Benutzung des oberen Schlüsselloches an oberen Schließkanten, die sich meistenteils aus einem Durchbruch in der Zuhaltung ergaben. . Natürlich mußte der Schließriegel für jedes Schlüsselloch· mit einer Gritppe von Riegelzähnen versehen sein. Dadurch wunde das Schloß in seinen Maßen auch größer, was eine A^erteuerung dieser Schlösser herbeiführte. Die Schlüssellöcher in den Langschildern saßen zueinander ebenfalls ungleich hoch, was zu einer größeren Lagerhaltung Veranlassung gab.
Ein noch weiterer Vorschlag, die Zuhaltungen unsymmetrisch einzuordnen, war der, den Schlüssel mit zwei auf einer Schlüsselseite vorstehenden Barten zu versehen. Jeder - Bart trug unsymmetrische Zähne., und abwechselnd beim Schließen von beiden Seiten kam der eine oder andere Bart zum Eingriff in das Schloß. Diese Anordnung hatte jedoch den Nachteil, daß immer ein Schlüsselbart ganz oder teilweise außerhalb des Schlosses zu liegen kam. Blieb der Schlüssel im Schloß stecken, konnten! Einbrecher leicht das aus dem Schloß vorstehende Teil eines Bartes anfassen und das Schloß öffnen. Außerdem mußten die Schlüssellöcher in den Langschildern sehr groß gehalten werden,, da bei dünnen Türen der eine aus dem Schloß überstehende Schlüsselbart in dem Langschild sich drehen mußte.
Auf eine einfache Art wird im Rahmen der Erfindung neben den schon beschriebenen Vorteilen der Schlüsselbücbse auch erzielt, daß die Zuhaltungen im Schloß unsymmetrisch angeordnet werden können, wobei die angeführten Übelstände beseitigt sind. Die Zuhaltungen 14 sind einseitig1 zu dem Riegelschaft gelagert. Der Schlüsselbart hat zwei Gruppen! von Abstufungen, die von der mittleren Stufe aus gleichmäßig nach beiden Seiten verlaufen. Die Länge der bis in die Vertiefung der Schloßdecke 2 reichenden Büchse 14 entspricht der Gesamtlänge des Schlüsselbartes. Die Breite ihres mit dem Schließbart ausgerüsteten Bundes ist gleich der hinter der mittleren Bartstufe beginnen-
den Restlänge des Bartes. Es liegen also die Stufen des einen Bartteiles ausschließlich der mittleren Bartstufe innerhalb des Bundes unter dem Riegelschaft io, 13, während die Stufen des übrigen Bartteiles einschließlich der mittleren Bartstufe unter den Zuhaltungen 14 liegen und zum Einordnen derselben dienen. Da die Bartstufen von der Mitte aus gleichmäßig angeordnet sind, kann der Schlüssel von beiden Seiten des Schlosses eingeführt und zum Schließen benutzt werden. Um möglichst viele Zuhaltungen in ein Schloß mit geringer Werkhöhe einbauen zu können, ist der Schloßboden, wie schon erläutert, nach außen durchgedrückt.
Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht nur auf das eine in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel. So sind hinsichtlich der Formen der Zuhaltungen und ihrer Anzahl Abweichungen möglich. Auch ist es nicht immer erforderlich, daß der Schloßboden durchgedrückt wird. Bei der Verwendung von weniger Zuhaltungen bzw. bei Schlössern mit größerer Werkhöhe fällt die Durchdrückung fort.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Türschloß mit unsymmetrischen Zuhaltungen und einem nußartigen Antriebsglied für" den Riegel, in welchem sich der die Zuhaltungen aushebende Schlüssel teilweise im Leerlauf bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied in bekannter Weise als eine sich mit ihrem Umfange in kreisbogenförmige Ausschnitte'des Riegellschaftes hineindrehende, den Riegel zusätzlich sperrende Schlüsselbüchse ausgebildet ist.
  2. 2. Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungen einseitig zu dem Riegelschaft angeordnet sind und die Länge der Schlüsselbüchse so bemessen ist, daß beim Schließen von der einen oder anderen Schloßseite aus immer nur der entsprechende Teil der in bekannter Weise von der Mitte des Bartes aus unsymmetrisch angeordneten Bartstufen unter den Zuhaltungen zu liegen kommt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER91497D 1934-09-29 1934-09-29 Tuerschloss mit unsymmetrischen Zuhaltungen und einem nussartigen Antriebsglied fuerden Riegel Expired DE638515C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000043620A1 (en) * 1999-01-25 2000-07-27 Feherdi Janos Lock with improved locking elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000043620A1 (en) * 1999-01-25 2000-07-27 Feherdi Janos Lock with improved locking elements

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