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Verfahren zum Belastungsausgleich von elektrischen Netzen durch selbsttaetige Zu- und Abschaltung elektrischer Waermespeicher mittels spannungsabhaengiger Schaltvorrichtungen
Description
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[0001] Verfahren zum Belastungsausgleich von elektrischen Netzen durch selbsttätige Zu- und* Abschaltung elektrischer Wärmespeicher mittels spannungsabhängiger Schaltvorrichtungen Während die zusätzliche Belastung der Netze durch elektrische Herde in eine Zeit fällt, in der das Netz zum Teil nicht stark belastet ist, kann bei den langen Anheizzeiten von elektrischen Wärmespeichern, z. B. von Heißwasserspeichern, deren Belastung sehr leicht zur Zeit der Belastungsspitze auftreten. Zahlreiche Elektrizitätswerke lassen deshalb ein Heizen der Speicher nur während der Nachtzeit zu und führen die Zu- und Abschaltung der Speicher durch Schaltuhren -durch. Nachteilig ist hierbei erstens der teuere Zeitschalter, der meist aus einer Synchronuhr mit Schalteinrichtung besteht, und zweitens die Einstellung der Ein- und Ausschaltzeiten von Hand, die nur sehr schwer, im Laufe vieler Wochen, bei allen Abnehmern verändert werden kann, wenn es die geänderten Belastungsverhältnisse des Kraftwerkes erfordern. Man kann daher wegen dieser Schwierigkeiten der Zeiteinstellung nur die Zeiten zum Betrieb der Speicher verwenden, in denen während des ganzen Jahres die Netzbelastung gering ist, also nur die Nachtzeit oder r bis 2 Stunden am Mittag. Wegen der langen Sperrzeiten müssen die Speicher mit großem Speichervermögen ausgelegt werden. -
[0002] Da aber die meisten Netzte trotz weitgehender Verkupplung untereinander auch während des Tages öfter geringe Netzbelastungen aÜfzuweisen haben und da man bei Ausnutzung dieser Zeiten geringer Netzbelastung zur Speicherbeheizung zu Speichern mit geringerem Speichervermögen, d. h. zu billigeren Speichern, kommen kann, hat man bereits den Versuch gemacht, die Zu- und Abschaltung der Speicher entsprechend der Netzbelastung durch stromabhängige Schaltvorrichtungen in Abhängigkeit vom Belastungsstrom der übrigen an das Netz angeschlossenen Verbraucher vorzunehmen. Die Verwirklichung dieses Gedankens ist aber für eine größere Anzahl. von Verbrauchern - und diese muß bei einer merklichen Wirkung des Belastungsausgleiches durch Wärmespeicher vorausgesetzt werden - praktisch nur schwer durchführbar, da ja durch jede Schaltvorrichtung des einzelnen Abnehmers der gesamte Strom der übrigen Abnehmer geführt werden müßte. -
[0003] Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zum Belastungsausgleich von elektrischen Netzen durch selbsttätige Zu- und Abschaltung elektrischer Wärmespeicher, das den Vorzug großer Einfachheit und leichter Anwendbarkeit aufweist und bei dem spannungsabhängige Schaltvorrichtungen angewendet werden. Gemäß der Erfindung werden diese Schaltvorrichtungen durch die betriebsmäßig infolge Belastungsabnahme auftretenden Spannungserhöhungen im Netz im Sinne einer Zuschaltung der Wärmespeicher und durch die betriebsmäßig infolge Belastungszunahme auftretenden Spannungsabsenkungen tun Netz im Sinne einer Abschaltung der Wärmespeicher gesteuert. Da der cos cp der Niederspannungsbelastungen nur zwischen i und einem kleineren induktiven Wert schwankt und die Leitungswiderstände der -Niederspannungsnetze vorwiegend Ohmsche sind, bringt ein Steigen der Netzbelastung ein, geringes Absenken und ein Nachlassen der Netzbelastung eingeringes Steigen der Netzspannung . mit sich. Mit Rücksicht auf die große Spannungsempfindlichkeit der Lampen und der Radioapparate sollen die Spannungsschwankungen nicht größer als 5% sein. -
[0004] Bei Netzen mit zeitweise längeren Spannungsabsenkungen, z. B. bei ländlichen Netzen zur Druschzeit, wird die zum Einschalten der Speicher nötige Spannungshöhe mit Sicherheit zur Nachtzeit erreicht, so daß die spannungsabhängige Zu- und Abschaltung hier immer noch wie ein Nachistromschalter wirkt, ohne dessen Anschaffungskosten zu erreichen.
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- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Belastungsausgleich von elektrischen Netzen durch selbsttätige Zu-und Abschaltung elektrischer Wärmespeicher mittels spannungsabhängiger Schaltvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtungen durch die betriebsmäßig infolge Belastungsabnahme auftretenden Spannungserhöhungen im Netz im Sinne einer Zuschaltung der Wärmespeicher und durch die betriebsmäßig infolge Belastungszunahme auftretenden Spannungsabsenkungen im Netz im Sinne einer Abschaltung der Wärmespeicher gesteuert werden.