DE627446C - Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer die Loseblattbuchfuehrung - Google Patents

Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer die Loseblattbuchfuehrung

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DE627446C
DE627446C DEG89859D DEG0089859D DE627446C DE 627446 C DE627446 C DE 627446C DE G89859 D DEG89859 D DE G89859D DE G0089859 D DEG0089859 D DE G0089859D DE 627446 C DE627446 C DE 627446C
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Germany
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camshaft
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bookkeeping
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DEG89859D
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OTTO GRUETZMACHER
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OTTO GRUETZMACHER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

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  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

  • Plattenförmiges Durchschreibegerät für die Loseblattbuchführung Es sind Durchschreibegeräte für den Gebrauch in Büchern bekanntgeworden, bei denen parallel zur linken aufrechnen Kante des Geräts, also senkrecht, eine Klemmschiene angeordnet ist, die durch Verschwenken in der waagerechten Ebene gegen die Platte des Durchschreibegeräts gedrückt wird und dadurch die zu beschriftende Karte im Buch festlegt.
  • Ebenso sind Durchschreibevorrichtungen für die Loseblattbuchführung bekanntgeworden, bei denen parallel zur linken, aufrechten Kante, also senkrecht !nebieneinander zwei oder mehrere Klemmschienen angeordnet sind, die beim Anheben der einen Klemmschiene die andere oder die anderen mitnimmt.
  • Weiter ist .es bei Durchschreibegeräten ebenfalls schon bekannt, beiderseitig parallel zu den aufrechten Kanten des Geräts Klemmschienen zum Festhalten der zu beschriftenden Blätter vorzusehen, die jeweils beliebig nach der Mitte zu verschoben werden können und bei denen an der linken Kante und parallel zu dieser eine Klemmschiene und eine Vorschubvorrichtung und an der rechten Seite des Gierätseine Klemme zum Festhalten eines Kohlepapierstneifens vorzusehen.
  • Diese bekannten Einrichtungen weisen also sämtlich Klemmschienen auf, die senkrecht zur Liniatur der zu beschriftenden Blätter stehen und die ihren Druck jeweils in der vollen senkrechten Ausdehnung der Klemmschienen auf die Blätter ausüben. Dadurch haftet allen diesen bekannten Einrichtungen aber der wesentliche Nachteil an, daß nach der Festlegung eines Blattes durch die Klemmschiene ein zweites Kontenblatt gleicher Spaltenbreite nicht mehr mit dem ersten, bereits festgeklemmten Blatt spaltenrichtig zur Deckung gebracht werden kann, weil @es gegen die links niedergelegte Klemmschiene stößt. Bei jedem nachfolgenden Blatt muß alsö eine Verschiebung der Spalteneinteilung der Blätter gegeneinander erfolgen, was ein praktisches, buchhälterisches Arbeitenerschwert.
  • Gegenüber diesen bekanrhen Durcluschreibegeräten besteht hei .der Erfindung die Neuheit darin, daß parallel zum oberen Plattenrande eine Anzahl von fingerförmigen Druck-oder Haltefedern angeordnet sind, die paarweise durch eine mittels des Handhebels gesteuerte Nockenwelle zum spaltenweisen Eir-und Ausspannen von drei oder mehreren zu beschriftenden Kontenblättern betätigt werden, während gleichzeitig die Nockenwelle in ihren Teilstellungen durch eine federbeeinflußte Kugel o. dgl. gehalten wird, die jeweils entsprechend derStellung derNockenwelle und deren zugehörigen Nocken in eine Vertiefung einer auf der Nockenwelle vorhandenen Scheibe ;eingreift.
  • Der Fortschritt gegenüber den bekannten Durchschreibegeräten besteht darin, daß sämtliche zur Verwendung gelangenden losen Blätter, z. B. drei oder mehr, gleich breit sein können, die gleiche Liniatur und Spahenbreite haben und ihre senkrechten Spalten und Kolonnen sich trotzdem in allen Fällen und unbedingt decken. Das Auf- und Übereinanderlegen der Blätter, und zwar jedes in der richtigen Zeilenhöhe usw., geht also durch die aufeinanderfolgende paarweise Betätigung der fingerartigen Druckfedern usw. leicht u_ nd mühelos vor sich.
  • Ein weiterer Vorteil, der sich aus der Ausfü:hnmg des Durchschreihegeräts vergibt, biesteht darin, auf einem Kontenblatt in deiner Spalte Urschriftenbelastungen in Bleistift oder Tinte zu haben und gleichzeitig auf einem anderen Kontenblatt in dersielben Spalte farbige Durchschriftengutschriften und außerdem noch auf einem durchsichtigen Papier durch Spiegelschrift ein Sammelblatt aller gemachten Buchungen hervorzubringen, wodurch wirtschaftlich gesehen eine großen Ersparnis an Schreibarbeit erreicht wird und die Schlagfertigkeit der Buchführung wesentlich erhöht wird..
  • Auf der Zeichnung ist .ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Vorrichtung mit abgenommenem Gehäuse und niedergelegtem Nockenwellen Nebel sowie strichpunktiert angedeuteten Kontenblättern in Draufsicht und Abb.2 die Vorrichtung mit Gehäuse, jedoch ohne Kontenblätter, und mit strichpunktiert angedeutetem Kopierstreifen im Schnitt, Abb. 3 in größerem Maßstabe die Klemm-und Haltevorrichtung :ohne Gehäuse und mit niedergelegten Druckflächen in Draufsicht und Abb. 4 :die Klemmvorrichtung mit Gehäuse und strichpunktiert angedeuteten, angehobenen Druckflächen im Querschnitt veranschaulicht.
  • Abb. 5 zeigt die Klemm- und Haltevorrichtung im Längsschnitt.
  • In, an. oder auf einer Grundplatte a geeigneter Stärke und Abmessungen ist zweckmäßig in der linken oberen Ecke meinem mit einem abinehmbaren Deckel versehenen Gehäuse b eine Klemm- und Druckvorrichtung für die zu beschriftenden Kontenblätter angeordnet. Diese Klemm- oder Druckvorrichtung besitzt sechs Druckfedern oder -flachen c1 bis cs, unter denen. eine Nockenwelle d mit der Anzahl der Druckfindern c entsprechenden und verschieden ausgebildeten Necken e gelagert ist, die jeweils durch einen Handhebel o.:dgl. f derart betätigt werden, daß die im Ruhezustande angehobenen Druckfedern jeweils nach dem Anlegen der einzelnen Kontenblätter g (in der Zeichnung Abb. i strichpunktiert) an eine Anlegeleisten der Grundplatte a und nach genauer Eierich- . tung nach auf dem Gehäuse b und der Grundplatte a vorgesehenen Richtpfeilen o. dgl. jeweils getrennt freigegehen werden und alsdann das untergelegte Kontenblatt andrücken, und zwar in der Reihenfolge 3 und 6, 2 und 5 und i und 4 oder auch in anderer, durch ,die Ausbildung der Nocken gegebenen. Reihenfolge. Die Feststellung des Handhebels bzw. :der Nockenwelle in der jeweiligen Teilstellung erfolgt durch eine in einem Gehäuse i federb;eeinfiußte Kugel o. dgl" die jeweils sich in Aussparungen oder Vertiefungen h einer Scheibe t der Nockenwelle d einlegat, jedoch. kann dis Festlegung auch in anderer zweckmäßiger Weise erfolgen.
  • Auf der rechten Seite der Grundplatte a ist auf einer Seitenschienem verschieb- und feststellbar eine an sich bekannte Klemmvorrichtung ,n vorgesehen, die :den doppelseitigen bzw. doppelfarbigen Kopierstreifen .o hält. p ist eine in die Gruadplattea eingelassene Schiene als Auf-- und Unterlage für --den Kopierstreifen usw.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Plattenförmiges Durchsc'lreibegerät für die Loseblattbuchführung mit Klemxnvorrichtungen am linken Plattenende, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von fingerförmigen. Druck- oder Haltefedern (c) parallel zum oberen Plattenrande angeordnet sind, die paarweise durch eine mittels des Handhebels (f) gesteuerte Nockenwelle (d, e) zum spaltenrechten Ein- und Ausspannen von drei oder mehr zu beschriftenden Kontenblättern betätigt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (d, e) in ihren Teilstellungen -durch eine in #@einem Gehäuse federbeninfiußte Kugel o.:dgl. gehalten wird, die jeweils _ entsprechend der Stellung der Nockenwelle (d, e) und der zugehörigen Nocken (e) in eine Aussparung oder Vertiefung einer auf - der Nockenwelle (d) vorgesehenen Scheibe (L) eingreift.
DEG89859D 1935-02-24 1935-02-24 Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer die Loseblattbuchfuehrung Expired DE627446C (de)

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