DE621120C - Vorrichtung zur Gewinnung und Foerderung von Gebirgsschichten - Google Patents

Vorrichtung zur Gewinnung und Foerderung von Gebirgsschichten

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Publication number
DE621120C
DE621120C DEH138073D DEH0138073D DE621120C DE 621120 C DE621120 C DE 621120C DE H138073 D DEH138073 D DE H138073D DE H0138073 D DEH0138073 D DE H0138073D DE 621120 C DE621120 C DE 621120C
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DE
Germany
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Expired
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DEH138073D
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English (en)
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IDA HAMEL GEB ORTLIEB
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IDA HAMEL GEB ORTLIEB
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/32Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
    • E21C27/42Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements combined with scraper or collector box

Description

•"Λ
11
AUSGEGEBEN AM
9. NOVEMBER 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE'5 b GRUPPE 39
Ida Hamel geb. Ortlieb in Jena
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. November 19-33 ab
Die Erfindung bezieht sich auf solcheVorrichtungen zur. Gewinnung und Förderung von Gebirgsschichten (Zwischenmitteln, schwachen Flözen, Lagerstättenscheiben u. dgl.), die mit einem von einem Zugangsorte aus auf breitem Blick in das Gebirge hineinragenden, die Gewinnungs- und Fördermittel tragenden Langträger versehen sind, in dessen Längsrichtung das gewonnene Gut zum Zugangsorte abgefördert wird und bei denen ferner eine Vortriebsvorrichtung für den Langträger vorgesehen ist. Die Erfindung bezweckt, die Vorrichtungen dieser bekannten Gattung so auszubilden, daß sie auch in nicht standfestem Gebirge stetig fortschreitend arbeiten können. Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß der Langträger einen Hohlkörper mit einer hinteren und oberen Schutzwand für die Gewinnungs- und Fördermittel bildet und die Vortriehseinrichtung am Langträger nur im Bereich des Zugangsortes angreift.
Auf der Zeichnung zeigen
Abb. ι in einem quer zu zwei den Zugangsort bildenden Strecken gelegten Schnitt eine Ansicht eines Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes,
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der Abb. i, von oben gesehen, weiter in größerem Maßstabe
Abb. 3 einen quer zum Langträger gelegten Schnitt der Vorrichtung,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Abb. 3, von oben gesehen,
Abb. 5 und 6 in einer Abb. 3 entsprechenden Darstellung je eine abgeänderte Ausführungsform, ferner in noch größerem Maßstabe
Abb. 7 in einer Abb. 3 entsprechenden Darstellung eine weitere Ausführungsform und
Abb. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII der Abb. 7, von oben gesehen;
Abb. 9 zeigt in einer Abb. 2 entsprechenden Darstellung eine Anordnung, bei der der Abbau von einer einzigen Strecke aus erfolgt.
Abb. 3 und 4 zeigen einen E-förmigen Träger 7, in welchem die beiden Trümer der Kette 9 übereinanderlaufen. An der Kette 9 sind gebogene Bleche 11 mit Zähnen 12 derart befestigt, daß ein schrämendes Becher- werk oder auch eine Schrämförderkette entsteht. Der Gegendruck der Schrämarbeit auf die Kette wird durch die Rollen 13 übernommen. Auf Abb. ι ist schematisch dargestellt, wie ein solches Schrämbecherwerk sich von einer Pfeilerstrecke ι zur anderen, τ", erstreckt und das Zwischenmittel 14 ausschrämt und nach den Pfeilerstrecken zu abfördert. Die Pfeilerstrecken sind durch die Querstrecken 15 und 16 (Abb. 2) miteinander verbunden. Die Zahnräder 6 und 10 (Abb. 1) sind die Antriebs- bzw. Umlenkräder der t Schräm-' förderkette 9. Der Übersicht wegen ist die· Antriebsmaschine für die Schrämförderkette 9 nicht mit eingezeichnet. Sie würde in der Pfeilerstrecke genügend Platz finden. Unter den Abwurfenden der Schrämförderkette befinden sich die Förderbänder 5 und 17, die
das Gut an einen Förderwagen 18 (Abb. 2) abgeben. Alle Strecken sollen hier mit der üblichen Türstockszimmerung 2 ausgebaut sein. Die gesamte Gewinnungsvorrichtung erhält (Abb. 2) ihren Vortrieb durch Winden 21 über Seilzüge 19 und 20.
Abb. 5 zeigt eine Schrämfördervorric'h1-tung, die aus einem Träger 22. und der Schrämförderschnecke 23 besteht, während auf Abb. 6 eine ähnliche Ausführungsform, jedoch mit zwei Schrämförderschnecken 24 und 25 übereinander, die vom Träger 26 gestützt sind, dargestellt ist.
Abb. 7 und 8 zeigen ein Schrämbecherwerk, bei dem die beiden Stränge der Schrämförderkette 27 hintereinander anger ordnet sind und unter dem Schütze und der Führung des I-Trägers 28 arbeiten. Um den Nachfall der hangenden Partien nicht in das Schrämbecherwerk gelangen zu lassen, ist am Träger 28 noch der schräge Schutzschild 29 vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: In der Querstrecke 15 wird durch Abstempeln der Kappen 20, Auswechseln der Türstocksbeine und Herausnehmen der entsprechenden Schwarten der Träger 7 mit dem Schrämbecherwerk eingebaut. Die Dachfläche des Trägers 7 ist nach hinten zu abfallend ausgebildet, damit der Träger auch von einem großen Druck des Hangenden nicht festgehalten werden kann. Die übrigen Teile der Vorrichtung werden dann angebaut und die Vorrichtung in Betrieb genommen. Die Schrämkette 9' soll beispielsweise vom Antriebsrade 6 aus angetrieben werden. Der Vortrieb der gesamten Vorrichtung geschieht ..- durch Winden 21 vermittels der Seilzüge 19 und 20. Man könnte den Vortrieb auch durch Vorpressen bewirken. Die Zähne 12 des Schrämbecherwerks kommen ständig in Eingriff. Das losgerissene und hereinbrechende Material fällt in den Bereich der gewölbten Bleche 11, die es kratzerartig im oberen Trum nach der einen Seite und im unteren Trum nach der anderen Seite zu abfördern, beispielsweise auf die Transportbänder 5 und ; 17, Diese geben das Fördergut beliebig weiter ab, z. B. in den Förderwagen 18. Auf Abb. 2 ist zu erkennen, daß der Abbau des Ziwischenmittels von der Querstrecke 15 aus bereits ein Stück vorgeschritten ist und sich nach der Querstrecke 16 zu bewegt. Dem Vorrücken der . Vorrichtung entsprechend werden in den Pfeilerstrecken die Kappen abgestempelt und die Stöße soweit als nötig aufgenommen und-.abgespreizt. Um das Vor-. rücken; des E-Trägers ■ 7 in der gewünschten Ebene· zu. halten- und dem Verlaufe des Zwischenmittels-anzupassen;; läßt man. ihn auf Schienen ;3Oi gleiten, und'gibt den Vortriebskräften die erforderliche Richtung. Das über dem Zwischenmittel anstehende Gut bricht hinter dem Ε-Träger herein, und zwar infolge der geringen Abbauhöhe der herausgenommenen Scheibe in ruhiger Weise. Denn das aufgelockerte und hereingebrochene Material' füllt den geringen Hohlraum bald aus und .trägt stauend eine Zeltlang seine überlagernden Schichten, so daß allgemein ein allmähliches Absinken der oberen Schichten der Kohle und des übrigen Hangenden statt findet. Mit dieser ruhig verlaufenden Gebirgsbewegung, der ja Fallhöhe und Dynamik fehlen, ist erklärlicherweise auch bei weitem nicht ein solch starker Gebirgsdruck zu er-· warten, wie man ihn z. B. beim Gehen der normalen Brüche in milden Braunkohlenflözen beobachtet. Die Strecken werden daher beim vorliegenden Verfahren nur ganz geringen Druckwirkungen ausgesetzt sein und sind deshalb mühelos und billig offen zu halten. Ein weiterer Vorteil des vorgeschlagenen Abbaues des Zwischenmittels liegt darin, daß sich die Schichten oberhalb des abgebauten Zwischenmittels fast genau in derselben Folge auf die Abbausohle des Zwischenmittels wieder ablagern, in welcher sie vorher ungestört und natürlich zusammenhingen. Sie pressen sich ■ so fest, und der Abbau des Braunkohlenflözes kann nun in bekannter Weise vor sich gehen, ohne vom Zwischenmittel gestört zu werden. Die günstigen Druckverhältnisse, die sich aus der vorliegenden Erfindung- ergeben, ermöglichen auch einen wirtschaftlichen Abbau des Kohlenflözes selbst, indem man die zwischen öfen Pfeilerstrecken anstehende Kohle . scheibenweise, am besten von oben nach unten, herausnimmt und jede Scheibe in oben beschriebener Weise gewinnt. Da dieses Verfahren jedem Einfallen der Lagerstätte folgen kann, ist eine besonders vorteilhafte Aufteilung der Lagerstätte möglich. Man kann erkennen, daß der Abbau schwacher und schwächster Flöze, z. B. Steinkohlenflöze und des Mansfelder Kupferschieferflözes, vorschlagsgemäß mit großem Vorteil durchzuführen ist. Die Anordnung der Kettentrümer kann beliebig erfolgen, z. B. nebeneinander, wie auf Abb. 7 ersichtlich ist, oder schräg übereinander. Statt des Schrämbecherwerks könnte man auch Schrämförderschnecken nach Abb. 5 und 6 u. dgl. anwenden. In Tagebauen ist der Abbau des Zwischenmittels auf gleiche oder ähnliche Art möglich. "Man kann das vorgeschlagene Verfahren und seine Vorrichtung auch von einer Pfeilerstrecke aus anwenden, wie es auf. der.Abb. 9 im Grundriß dargestellt ist. Ferner ist damit möglich, in einem Kettentrum,. Z..B- dem oberen, Kohle und im unteren Zwischenmittel.o. dgl. abzubauen und.
abzufordern. Zur Verminderung der Reibung zwischen dem E-Träger 7 und dem Gebirge können Fuß und Dach des Trägers mit Raupenketten, Rollen o. dgl. ausgerüstet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zur Gewinnung und Förderung von Gebirgsschichten (Zwischenmitteln, schwachen Flözen, Lagerstättenscheiben u. dgl.) mit einem von einem Zugangsort aus auf breitem Blick in das Gebirge hineinragenden, die Gewinnungs- und Fördermittel tragenden Langträger, in dessen Längsrichtung das gewonnene Gut zum Zugangsorte abgefördert wird, und mit einer Vortriebsvorrichtung für den Langträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Langträger (7 oder 22 oder 28) einen Hohlkörper mit einer hinteren und oberen Schutzwand für die Gewinnungs- und Fördermittel (11, 12 oder 23, 24, 2.5 oder 27) bildet und die Vortriebsvorrichtung (19, 20, 21) am Langträger nur im Bereich des Zugangsortes (ι, ΐα) angreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schutzwand nach hinten geneigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vortriebsvorrichtung (19, 20, 21) höhenveränderlich zum Langträger (7 oder 22 oder 28) . angeordnet ist.
  4. 4. Verfahren zur Gewinnung und Forderung von Gebirgsschichten mittels einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das seitlich des Zugangsortes anstehende Gut in mehreren Scheiben insgesamt bis zur Höhe des Zugangsortes hereingewonnen und abgefördert wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je nach Wahl in einem Arbeitszuge nur nutzbares Mineral oder nur Zwischenmittel oder beides gleichzeitig hereingewonnen und getrennt abgefördert wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEH138073D 1933-11-15 1933-11-15 Vorrichtung zur Gewinnung und Foerderung von Gebirgsschichten Expired DE621120C (de)

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DE (1) DE621120C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2648530A (en) * 1947-07-08 1953-08-11 Yarmak Julius Combined shearing and loading machine
DE954052C (de) * 1952-07-13 1956-12-13 Nilos G M B H Foerderband Ausr Vorrichtung zur Gewinnung und gleichzeitigen Foerderung von Mineralien mittels einerKette, an der Schraemleisten angeordnet sind
DE1190901B (de) * 1960-05-05 1965-04-15 Coal Industry Patents Ltd Gewinnungsmaschine fuer Bergwerksbetriebe, insbesondere fuer Maschinenstaelle
DE977589C (de) * 1940-11-26 1967-06-08 Hans Joachim Von Dr-Ing Hippel Verfahren zur Kohlengewinnung mittels mehrerer durch ein Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegter Gewinnungsgeraete

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977589C (de) * 1940-11-26 1967-06-08 Hans Joachim Von Dr-Ing Hippel Verfahren zur Kohlengewinnung mittels mehrerer durch ein Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegter Gewinnungsgeraete
US2648530A (en) * 1947-07-08 1953-08-11 Yarmak Julius Combined shearing and loading machine
DE954052C (de) * 1952-07-13 1956-12-13 Nilos G M B H Foerderband Ausr Vorrichtung zur Gewinnung und gleichzeitigen Foerderung von Mineralien mittels einerKette, an der Schraemleisten angeordnet sind
DE1190901B (de) * 1960-05-05 1965-04-15 Coal Industry Patents Ltd Gewinnungsmaschine fuer Bergwerksbetriebe, insbesondere fuer Maschinenstaelle

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