DE619630C - Muffenverbindung fuer die unbearbeiteten Enden starrer Rohre fuer elektrische Installationen - Google Patents

Muffenverbindung fuer die unbearbeiteten Enden starrer Rohre fuer elektrische Installationen

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DE619630C
DE619630C DEF73926D DEF0073926D DE619630C DE 619630 C DE619630 C DE 619630C DE F73926 D DEF73926 D DE F73926D DE F0073926 D DEF0073926 D DE F0073926D DE 619630 C DE619630 C DE 619630C
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socket connection
unmachined
electrical installations
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Forges et Ateliers de Constructions Electriques de Jeumont SA
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/02Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined
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Description

Es sind Muffenverbindungen für Rohre bekannt, die aus einem Überwurfring bestehen, der über die das Rohrleitungsende aufnehmende Muffe greift, durch einen Schrägschlitz an einem auf der Muffe befindlichen Vorsprung geführt und bei Drehung gegen eine auf der Stirnseite der Muffe liegende Dichtung bewegt wird. Diese bekannten Verbindungen haben jedoch den Nachteil, daß sie bestenfalls eine gewisse Abdichtung zwischen Rohr und Muffe bewirken, nicht aber das
• Rohr mit Hilfe der Dichtung in der Muffe festzuhalten vermögen. Infolgedessen bedarf das Rohrende einer besonderen Ausbildung oder Zurichtung, die es dem Überwurfring ermöglicht, dem Rohr in der Muffe einen genügenden Halt zu geben.
Ferner sind Muffenverbindungen für Rohre nach Art einer Stopfbüchse bekanntgeworden, bei denen das in die Grundbüchse eingeführte Rohr mit Hilfe einer Packung festgehalten und abgedichtet wird, deren Unterdrucksetzung durch eine in die Grundbüchse eingeschraubte Druckhülse mit abgeschrägter Stirnseite erfolgt. Eine derartige Muffenverbindung ist schon mit Rücksicht auf die notwendigen Gewinde in der Herstellung teuer, außerdem aber auch umständlich, da vor Einbringung des Rohres zunächst die Druckhülse herausgeschraubt und nach Einsetzen der Packung wieder eingeschraubt werden muß.
Für die Verbindung der unbearbeiteten Enden starrer Rohre für elektrische Installationen bedarf man demgegenüber billigerer, einfacherer und schneller zu bewerkstelligender Verbindungsmittel.
Die Erfindung betrifft eine Muffenverbindung für die unbearbeiteten Enden starrer Rohre für elektrische Installationen, bei der ein Überwurfring über die das Rohrende aufnehmende Muffe greift und die den genannten Forderungen genügt.
Erfindungsgemäß wird der einen Schrägschlitz aufweisende Überwurfring an einem auf der Muffe befindlichen Vorsprung (Stift, Keil, Schraube o. dgl.) in bekannter Weise geführt, um dadurch bei Drehung die zwischen ihm und der kegelig nach innen abgeschrägten Stirnseite der Muffe liegende Dichtung fest gegen die äußere Wandung des Rohrendes zu pressen.
Bei Benutzung der Muffenverbindung gemäß der Erfindung genügt es, den Überwurfring vor Einbringung des Rohres zu lockern. Da die Packung unmittelbar unter dem Ring liegt, so bietet es keine Schwierigkeiten, das Rohr durch die ebenfalls ringförmige Packung hindurchzuschieben. Im übrigen bedarf die Muffenverbindung gemäß der Erfindung keiner Gewinde o. dgl., so daß sie einfach und billig, nötigenfalls aus Blech hergestellt werden kann.
Die Muffenverbindung gemäß der Erfindung ist bei elektrischen Installationen überall dort am Platze, wo es sich darum handelt, die die elektrischen Leitungen schützenden starren Rohre, entweder miteinander oder mit Eckstücken, Winkeln, Abzweigungen, Verbindungs- oder Verteilungskästen, Steckdosen, Schaltern oder anderen Apparaten zu verbinden.
ίο Beispielsweise Ausführungsformen· des Erfindungsgegenstandes zeigt die Zeichnung.
Die Abb. ι und 2 stellen im Längsschnitt bzw. in Ansicht den Anschluß einer Rohrleitung an einen beliebigen Apparat dar. Der Apparat α besitzt beispielsweise eine Muffe b für die Aufnahme und die Befestigung des, Rohres t. Der Durchmesser c der Muffe b ist ein wenig größer als der Durchmesser d des Rohres t. JSTach dem Apparat zu ao verringert sich der Durchmesser der Muffe b bei e. Die Stirnseite f der Muffe b, an der sich eine Dichtung g befindet, ist abgeschrägt. Über die Muffe greift ein Überwurf ring h, der 'sich bei Drehung mit Hilfe eines Schräg-Schlitzes i an einer in die Muffe b eingeschraubten Schraube / führt und nach beendigter Drehung in der gewünschten Stellung mit Hilfe der Schraube / festgestellt werden kann. Bei Drehung des Überwurfringes h, und zwar in dem dargestellten Beispiel im Sinne des Uhrzeigers, wird die Dichtung g, die aus einem plastischen Stoff, wie Gummi, Leder, Asbest, getalgtem Hanf o. dgl., bestehen kann, gegen die Schrägfläche f und infolge Abgleitens an dieser fest gegen das Rohr t gedrückt, so daß das Rohr t nicht nur in der Muffe festgehalten, sondern auch eine Abdichtung bewirkt wird.
Gegebenenfalls kann der Überwurf ring auch mit mehreren z. B. schraubenförmigen Schrägschlitzen, die mit einer entsprechenden Anzahl von Schrauben / zusammenarbeiten, versehen sein.
Die Abb. 3 und 4 zeigen im Längsschnitt bzw. in Außenansicht bei um 90 ° versetzter Blickrichtung eine Verbindung von zwei Rohren t. Die beiden Rohre t sind in die Muffe Zb1 eingeschoben, deren Stirnseiten ft, f2 abgeschrägt sind und vor denen wiederum Dichtungen g liegen. Ferner ist zwischen den Stirnseiten der Rohre eine Dichtung g± vorgesehen. Über die Muffe bt greifen Überwüurfringe hit h2, die wiederum mit Schrägsclilitzen O1 und i2 versehen sind. In diese greifen Schrauben j, die zur Führung der Überwurfringe bei ihrer Drehung und zur Feststellung derselben dienen.
Man kann auf diese Weise auch zwei Rohre verschiedenen Durchmessers miteinander verbinden (Abb. 5). Alsdann besitzt die Muffe b einen in der Ebene xy. liegenden mittleren Teil mit geringerem innerem Durchmesser, an den sich nach den beiden Rohrenden hin ein innerer Übergangskonus anschließt. Im übrigen, sind dann auch wieder die notwendigen Überwurfringe mit Schrägschlitzen und Führungsschrauben angeordnet, und zwar symmetrisch zu der Ebene xy.
In gewissen Fällen kann die Schraube / durch einen angegossenen Vorsprung oder einen Stift, Keil o. dgl. ersetzt werden. Der Schrägschlitz des Überwurfringes wird dann mit passenden Haltekerben versehen, die eine Feststellung des Überwurfringes an dem Vorsprung ermöglichen.
Die Abb. 6, 7" und 8 zeigen schließlich die Anwendung der Verbindung bzw. des Anschlusses gemäß der Erfindung* bei Winkelstücken, Abzweigungen und Verteilerdosen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Muffenverbindung für die unbearbeiteten Enden starrer Rohre für elektrische Installationen, bei der ein Überwurfring über die das Rohrende aufnehmende Muffe greift, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Schrägschlitz (i) aufweisende Überwurfring (h) an einem auf der Muffe befindlichen Vorsprung (/) (Stift, Keil, Schraube o. dgl.) in bekannter Weise geführt wird und dadurch bei Drehung die zwischen ihm und der kegelig nach innen abgeschrägten Stirnseite (f) der Muffe (£>) liegende Dichtung (g) fest gegen die äußere Wandung des Rohrendes (ß) preßt.
  2. 2. Muffenverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Schrägschlitzen im Überwurf ring und von Vorsprüngen an der Muffe.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF73926D 1931-08-27 1932-08-12 Muffenverbindung fuer die unbearbeiteten Enden starrer Rohre fuer elektrische Installationen Expired DE619630C (de)

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FR405717X 1931-08-27

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DE619630C true DE619630C (de) 1935-10-04

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DEF73926D Expired DE619630C (de) 1931-08-27 1932-08-12 Muffenverbindung fuer die unbearbeiteten Enden starrer Rohre fuer elektrische Installationen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2724893A4 (de) * 2011-06-23 2015-02-25 Honda Motor Co Ltd Wasserdichte struktur für elektronische vorrichtung

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