DE615311C - Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer parallel geschaltete elektrische Maschinen, insbesondere Generatoren - Google Patents

Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer parallel geschaltete elektrische Maschinen, insbesondere Generatoren

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DE615311C
DE615311C DE1930615311D DE615311DD DE615311C DE 615311 C DE615311 C DE 615311C DE 1930615311 D DE1930615311 D DE 1930615311D DE 615311D D DE615311D D DE 615311DD DE 615311 C DE615311 C DE 615311C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
    • H02J3/46Controlling the sharing of generated power between the generators, sources or networks
    • H02J3/48Controlling the sharing of active power
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Selbsttätige Regeleinrichtung für parallel geschaltete elektrische Maschinen, insbesondere Generatoren Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Regeleinrichtung für parallel geschaltete Maschinen, insbesondere elektrische Generatoren, und besteht darin, daß Mittel vorgesehen sind, welche einen die Belastung in einem bestimmten Verhältnis auf die Maschinen verteilenden Regler in Abhängigkeit von der Temperatur auf ein anderes Sollverhältnis einstellen.
  • Früher hat man bei parallel geschalteten Maschinen eine selbsttätige Lastverteilungsregelung überhaupt nicht gekannt. Die Verteilung der Last auf die einzelnen Maschinen wurde von Hand eingeregelt, und die Maschinen blieben dann sich selbst überlassen. Wenn Änderungen in der Gesamtlast eintraten, änderte sich dann meistens auch das Lastverteilungsverhältnis, da dieses ja außer von den Charakteristiken der Maschinen auch noch von anderen Zufälligkeiten, z. B. vom Widerstand der Verbindungsleitungen und von der Temperatur der Maschinen, abhängig war. Wenn auch bei Lastschwankungen eine Verteilung der Last in einem gewollten Verhältnis einigermaßen eingehalten werden sollte, dann mußte die Belastung der einzelnen Maschinen dauernd überwacht und die Abweichung von ihrem Sollwert von Hand nachgeregelt werden.
  • Später hat man sich dann von, allen die gewollte Lastverteilung beeinträchtigenden Faktoren unabhängig gemacht, indem man einen selbsttätigen Lästverteilungsregler vorsah. Dieser Regler wurde auf ein bestimmtes Sollverhältnis eingestellt und regelte dann selbsttätig die Belastung der einzelnen Maschinen in jedem Falle so, daß dieses Verhältnis unter allen Umständen eingehalten wurde. Irgendwelche Zufälligkeiten, wie Charakteristik der Maschinen, Widerstände der Verbindungsleitungen usw., konnten daher die gewollte Lastverteilung auch bei stark schwankender Belastung nicht mehr stören.
  • Die vorliegende Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, daß es in vielen Fällen wünschenswert ist, die Verteilung der Last auf die einzelnen Maschinen in, Abhängigkeit von der Temperatur zu ändern, und gibt eine Regeleinrichtung an, welche selbsttätig jede gewünschte Änderung der Lastv erteilung herbeigeführt, wenn die Temperatur diese Änderung erforderlich bzw. wünschenswert macht.
  • Es mögen z. B. zwei elektrische Generatoren parallel arbeiten. Wenn die beiden Generatoren gleich groß sind, so wird im normalen Betrieb dieRegeLeiprichtung so arbeiten, daß sich die gesamte Belastung im Verhältnis i : i aufteilt. -War jedoch zunächst nur eine Maschine in Betrieb, und ist diese sehr warm geworden, und es tritt jetzt eine starke Belastungsvergrößerung auf, so wird die zweite noch kalte Maschine zugeschaltet. Die Einrichtung gemäß der Erfindung regelt nun in diesem Falle nicht wieder auf das Verhältnis i : i ein, sondern die heiße Maschine erhält einen geringeren Lastanteil als die kalte Maschine.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die beiden Gleichstromgeneratoren 2 und 3 sind parallel geschaltet und arbeiten über die Schalter und 5 auf das Netz 1. 6 ist ein Kontaktvoltmeter zur Konstanthaltung der Spannung. Sinkt die Spannung, so schließen sich die Kontakte 9 und io des Voltmeters 6, und das Steuerrelais i i wird eingeschaltet. Das Steuerrelais i i spricht an, und falls sich die anderen Relais in dem gezeichneten Zustand befinden, werden die Motoren 12 und 13 über die Felder i2R und 13R eingeschaltet und verstellen die Widerstände 7 und 8 in einem solchen Sinne, daß die Spannung wieder steigt. Ist die Spannung zu hoch, so schließen sich die Kontakte io und 14 des Voltmeters 6, und die Motoren 12 und 13 werden in umgekehrtem Sinne über die Feldwicklung i2L und 13L eingeschaltet.
  • Um ein konstantes Verhältnis der Belastungen der beiden Maschinen aufrechtzuerhalten, ist ein Differentialrelais 17 vorgesehen. In dem Ausführungsbeispiel ist es ein polarisiertes Relais mit dem feststehenden Kern 21, vier von der Wicklung 22 erregt wird. Es kann hierfür auch ein permanenter Magnet verwendet werden. Der Anker 18- des Differentialrelais wird von den beiden Wicklungen ig und 2o erregt, die in ihren magnetischen Wirkungen gegeneinander geschaltet sind. Die Wicklungen ig und 2o werden in Abhängigkeit von dem von den Generatoren 2 und 3 abgegebenen Strom gespeist. Der Anker 18 ist zwischen den Polvorsprüngen des feststehenden Teiles drehbar. Sind die magnetischen Wirkungen: der Wicklungen ig und 20 gleich, so befindet sich der Anker in seiner Mittelstellung, überwiegt die Wirkung der einen oder der anderen Wicklung, so bewegt er sich nach der einen oder der-anderen Seite, so daß die Kontakte 23 oder 25 geschlossen werden und das Steuerrelais 24 oder 26 eingeschaltet wird. Durch das Relais -24. oder 26 wird, wie weiter unten beschrieben ist, die Erregung der beiden Maschinen so verändert, daß sich wieder die vorgeschriebenen Verhältnisse einstellen. Damit das Differentialrelais 17 unwirksam wird, wenn nur eine Maschine eingeschaltet ist, ist ein Relais 29 vorgesehen, das in diesem Falle den Stromkreis für die Kontakte 23 und 25: unterbricht.
  • Zur Begrenzung des Stromes jeder Maschine auf einen Maximalwert sind die Stromrelais 27 und 28 vorgesehen. Die Relais steuern unabhängig von dem Voltmeter 6 den Erregerwiderstand der Generatoren im Sinne einer Widerstandsvergrößerung, wenn die Stromabgabe einen bestimmten Wert überschreitet. Die Relais 27 und 28 sprechen normalerweise erst bei einer Stromstärke an, die höher liegt als die Stromstärke, welche die Maschine dauernd ohne Übererwärmung abgeben kann. Wird die Maschine jedoch zu warm, so muß dieser Wert heruntergesetzt werden. Hierzu dienen die Temperaturkontakte 35 bzw. 37, die beispielsweise von an den Maschinen angebrachten Kontaktthermometern geschlossen werden. Die Kontakte 35 bzw. 37 schalten die Relais 34 bzw. 36 ein, durch welche die Widerstände 32 bzw. 33 kurzgeschlossen werden. Die Stromrelais 27 bzw. 28 sind normalerweise in Reihe mit den Widerständen 32 bzw. 33 an die Nebenschlüsse 3o bzw. 31 angeschlossen. Bei Übertemperaturen der Maschinen. werden die Widerstände 32 und 33 kurzgeschlossen, so daß die Relais 27 bzw. 28 schon bei einer kleineren Stromstärke in dem Nebenschluß 30 bzw. 31 ansprechen als bei kalten Maschinen.
  • Um die von dem Differentialrelais 17 aufrechterhaltenen Belastungsverhältnisse zwischen den beiden Maschinen bei Übererwärmung einer Maschine zu verändern, sind die Wicklungen 1g bzw. 2o des Differentialrelais ebenfalls über die Widerstände 32 bzw. 33 an die Nebenschlüsse 30, bzw. 31 angeschlossen. Da bei Übererwärmung einer Maschine der eine Vorschaltwiderstand kurzgeschlossen ist, wird damit gleichzeitig das Gleichgewichtsverhältnis des Differentialrelais und damit die Lastverteilung auf beide Maschinen verändert.
  • Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn beide Maschinen :2 und 3 eingeschaltet sind, die Spannung normal ist und die Stromabgabe beider Maschinen ausgeglichen und unterhalb bestimmter Werte ist, befinden sich die Regeleinrichtungen in der in der Zeichnung dargestellten Lage. Das Steuerrelais 29 steht über die Hilfskontakte 38 des Schalters q. und 38' des Schalters 5 unter Spannung.
  • Wenn die Spannung normal ist, nehmen die Anker der beiden Steuerrelais ii und 15 ihre untere Lage ein. Wenn! hierbei die Belastung der Maschine 2 normal, jedoch um -mehr als einen bestimmten Betrag größer ist als die Belastung der Maschine 3,; schließt das Differentialrelais 17 seine Kontakte 23 und schaltet -das Steuerrelais 24 ein. Das Steuerrelais 24 schließt seine Kontakte 40, durch die der Verstellmotor 13 für den Erregerwiderstand 8 der Maschine 3 eingeschaltet wird. Der Stromkreis verläuft von --j- über die Kontakte 39 des Relais 29, die Kontakte 41 des spannungslosen Steuerrelais 15, die Kontakte .f.2 des gleichfalls spannungslosen Steuerrelais 11, die Kontakte 4o des Steuerrelais 24, die Kontakte 43 des Stromrelais 28, die Feldwicklung 13R des Motors 13, den Grenzschalter 4.4. an dem Widerstand 8, den Anker des Motors 13 nach -. Durch den Motor 13 wird der Erregerwiderstand 8 verkleinert, so daß die Erregung der Maschine 3 steigt und sie wieder eine Belastung entsprechend dem vorgeschriebenen Belastungsverhältnis übernimmt.
  • Wenn die Spannung normal ist und die Belastung der Maschine 3 ebenfalls normal, jedoch um mehr als einen bestimmten Betrag größer ist als die Belastung der Maschine 2, dann schließt das Differentialrelais 17 seine Kontakte 25 und schaltet das Steuerrelais 26 ein. Das Steuerrelais 26 schließt seine Kontakte 45 und schaltet den Verstellmotor 13 über seine Feldwicklung 13L ein, so daß der Widerstand 8 vergrößert wird und die Maschine 3 einen geringeren Stromanteil übernimmt.
  • Wenn die Spannung einen bestimmten Wert überschreitet, so daß die Kontakte 1o und 14 des Kontaktvoltmeters 6 geschlossen werden.- wird das Steuerrelais 15 eingeschaltet. Ist das Verhältnis der Belastungsströme der beiden Maschinen 2 und 3 normal, so daß die beiden Steuerrelais 24 und 26 sich in ihrer Ruhelage befinden, so wird jeder der beiden Verstellmotoren 12 und 13 in einem solchen Sinne eingeschaltet, daß sich die Erregung der beiden Maschinen vermindert. Der Stromkreis für den Motor 13 verläuft von + über die Kontakte 37, 48, die Feldwicklung 13L, den Grenzschalter 46 an dem Widerstand 8, den Anker des Motors 13 nach -. Der Stromkreis für den Motor 1:., verläuft von - ' - über die Kontakte 49, So, die Feldwicklung 12L, den Grenzschalter 51 an dem Regulierwiderstand 7, den Anker des Motors 12 nach -. Bei gleichmäßig verteilter Last wird infolgedessen bei zu hoher Spannung die Erregung beider Maschinen gleichzeitig vermindert.
  • Wenn die Spannung über einen bestimmten Wert gestiegen ist, so daß das Steuerrelais 15 angesprochen hat und die Belastung der Maschine 2 normal, -jedoch um mehr als einen bestimmten Betrag größer ist als die Belastung der Maschine 3, so daß das Steuerrelais 24 ebenfalls angesprochen hat, kann der Verstellmötor r3 nicht,' wie vorher beschrieben, eingeschaltet werden, - da die Kontakte 48 unterbrochen sind. Es wird infolgedessen nur die Erregung der Maschine 2, die einen zu großen Anteil der Belastung übernommen hatte, verringert.
  • Wenn die Spannung über einen bestimmten Wert gestiegen ist und die Belastung der Maschine 3 normal, jedoch um mehr als einen bestimmten Betrag größer ist als die Belastung der Maschine 2, so daß, das Steuerrelais 26 anspricht, wird der @'erstellmotor 12 nicht eingeschaltet, da die Kontakte 5o unterbrochen sind, sondern nur der Verstellmotor 13, der dann die Erregung der Maschine 3 verringert.
  • Wenn die Spannung unter einen bestimmten Wert gesunken; ist und das Steuerrelais 11 angesprochen hat und das Verhältnis der Belastungen beider Maschinen normal ist, werden die beiden Verstellmotoren 12 und 13 in einem solchen Sinne eingeschaltet, daß die Erregung beider Maschinen gleichmäßig steigt. Der Stromkreis für den Motor 12 verläuft von -f- über die Kontakte 52, 53, 54, die Feldwicklung .12R, den Grenzschalter 55 an dem Widerstand 7, den Anker des Motors 12 nach -. Entsprechend verläuft der Stromkreis für den Motor 13 über die Kontakte 56, 57, 43 und die Feldwicklung 13R. Ist die Spannung zu niedrig und hat außerdem das Differentialrelais angesprochen, so wird nur bei einem der beiden Motoren die Erregung gesteigert, so. daß das richtige Belastungsverhältnis sich wieder einstellt.
  • Wenn zu irgendeiner Zeit die Stromabgabe der Maschine 2 einen bestimmten Wert überschreitet, dann spricht das Relais 27 an und öffnet seine Kontakte 54 und schließt die Kontakte 6o. Auf diese Weise wird der Stromkreis für die Feldwicklung 12R des Verstellnotors 12 unterbrochen, so daß das Kontaktvoltmeter 6 oder das Differentialrelais 17 keine Vergrößerung der Erregung der Maschine2 mehr herbeiführen kann. Über die Kontakte 6o wird der Verstellmotor 12 über seine Feldwicklung 12L eingeschaltet, so daß die Erregung der Maschine 2 herabgesetzt wird. Der Motor 12 bleibt in diesem Sinne so lange eingeschaltet, bis die Stromabgabe der Maschine 2 genügend verringert ist, so daß das Relais 27 die Kontakte 6o wieder freigibt.
  • Fährt die Maschine 2 längere Zeit mit großer Belastung, so werden die Kontakte 35 geschlossen und das Relais 34 eingeschaltet. Das Relais 34 schließt über die Kontaktei 61 den Widerstand 32 in dem Stromkreis der Spule des Relais 27 und der Spule 19 des Relais 17 kurz. Das Relais 27 hält infolgedessen, solange die Kontakte 35 geschlossen sind, die Stromabgabe der Maschine 2 unter einem geringeren Wert als vorher.
  • Infolge des Kurzschlusses des Widerstandes 3-2 fließt ein größerer Teil der gesamten Stromabgabe der Maschine z durch die Wicklung z9 des Differentialrelais 17 als vorher. Um durch die Wicklung ig die magnetische Wirkung der Wicklung 2o auszugleichen, braucht infolgedessen der von der Maschine :2 abgegebene Strom nicht mehr so groß zu sein als vorher. Das Belastungsverhältnis zwischen beiden Maschinen ist jetzt ein anderes. Die Maschine 3 übernimmt einen größeren Anteil von der Gesamtbelastung als die Maschine 2.
  • In derselben Weise arbeiten bei einer überbelastung der Maschine 3 die Relais 28 und 36.
  • Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf elektrische Generatoren beschränkt, sondern kann sinngemäß auch bei Motoren angewandt werden, bei denen im normalen Betriebszustand ein bestimmtes Belastungsverhältnis aufrechterhalten werden soll.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige Regeleinrichtung für parallel geschaltete elektrische Maschinen, insbesondere Generatoren, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, welche einen die Belastung in einem bestimmten Verhältnis auf die Maschinen verteilenden Regler in Abhängigkeit von der Temperatur der Maschinen auf ein anderes Sollverhältnis einstellen.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Differentialrelais (i7) mit zwei gegeneinander geschalteten Wicklungen (ig, 2o), deren Ströme von den Belastungsströmen zweier elektrischer Maschinen- (2, 3) abhängig sind, und durch weitere Relais (34, 36), die in Abhängigkeit von der Temperatur die Abhängigkeit des Stromes in den Differentialwicklungen von dem Belastungsstrom der zugehörigen Maschinen verändern.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Wicklungen des Differentialrelais (i7) Widerstände (32, 33) vorgeschaltet sind, deren Größe in Abhängigkeit von der Temperatur veränderbar ist.
  4. 4. Regeleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände in Abhängigkeit von der Temperatur kurzgeschlossen werden.
  5. 5. Regeleinrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Relais (27, 28) die Regelung der Maschinen auf Maximalwerte begrenzen, und daß diese Maximalwerte gleichzeitig mit der Veränderung des Belastungs-verhältnisses entsprechend verändert werden.
DE1930615311D 1929-06-17 1930-06-18 Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer parallel geschaltete elektrische Maschinen, insbesondere Generatoren Expired DE615311C (de)

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