DE612758C - Selbsttaetige Mittelpufferkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Selbsttaetige Mittelpufferkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge

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DE612758C
DE612758C DEK127157D DEK0127157D DE612758C DE 612758 C DE612758 C DE 612758C DE K127157 D DEK127157 D DE K127157D DE K0127157 D DEK0127157 D DE K0127157D DE 612758 C DE612758 C DE 612758C
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coupling
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KNORR BREMSE AG
Knorr Bremse AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Mittelpufferkupplung für Eisenbahnfahrzeuge der Bauart Willison und hat insbesondere zum Gegenstand die Verbesserung derjenigen Vorrichtung an einer solchen Kupplung, durch die der Verschlußkeil, dessen Aufgabe es ist, im; Zusammenwirken mit dem Verschlußkeil des anderen Kuppelkopfes, der sich mit dem der Betrachtung zugründe liegenden im Kupplungseingriff befindet, den Kupplungsschluß zu sichern, in der Sperrstellung gehalten wird, die für die Lösung des Kupplungsschlusses Voraussetzung, ist. Diese Vorrichtung wird daher als Sperr-
*5 vorrichtung bezeichnet. ·
Es sind bereits verschiedene Sperrvorrichtungen für die Willisonkupplung entwickelt worden, die aber noch in mancher Hinsicht gewisse Unzulänglichkeiten aufweisen, deren Beseitigung der Zweck der Erfindung ist.
Eine Sperrvorrichtung für eine Willisonkupplung, die im deutschen Patent 425 618 beschrieben ist, besteht in der Anordnung eines seitlichen Ansatzes an dem Verschlußkeil, der bei der zur Aufhebung des Kupplungsschlusses erforderlichen Bewegung des Verschlußkeiles in einer Führungsnut der Wandung des, Kuppelkopfes gleitet und nach Beendigung dieser Bewegung in eine Rast eintritt, wodurch der Verschlußkeil gehindert wird, ohne äußeren Anlaß wieder nach vorn in die den Kupplungsschluß sichernde oder zur Herbeiführung erneuten Kupplungsschlusses erforderliche Stellung zu gleiten. Diesen äußeren Anläß gibt der gegenseitige Anstoß der Stirnflächen der Verschlußkeile zweier Kuppelköpfe beim Kuppeln.,
Diese bekannte Einrichtung läßt das Wiedernachvorngleiten des in der Lösestellung gesperrten Verschlüßkeiles dann nicht zustände kommen, wenn der hierfür notwendige erwähnte äußere Anlaß ausbleibt, d. h. wenn der Verschlußkeil in dem zwecks Eingriffes sich heranbewegenden Kuppelkopf sich ebenfalls in der Sperrstellung befindet.
Man hat daher eine andere, verbesserte Sperrvorrichtung für den Verschlußkeil der Willisonkupplung entwickelt, bei der ein sperrklinkenartiger Teil in eine Rast des in die Lösestellung zurückbewegten Verschlußkeiles eingreift, wobei der sperrklinkenartige Teil einer Vorrichtung angehört, die mittels eines Langloches auf einem im Kuppelkopfgehäuse befindlichen Zapfen aufgehängt ist und einen nach vorn ragenden Arm hat, der beim Kupplungsschluß durch einen Teil des Gegenkuppelkopfes berührt und in derjenigen Stellung gehalten wird, in der die Sperrung des willkürlich zurückgezogenen Verschlußkeiles erfolgt, so daß die Kuppelköpfe auseinanderzugleiten vermögen. Dadurch, daß beim Auseinandergleiten der Kuppelköpfe die Wirkung des Gegenkopfes auf den erwähnten Arm der Sperrvorrichtung aufhört, wird dieser freigegeben, und der Verschlußkeil kann durch sein Gewicht nach vorn gleiten und die
Sperrvorrichtung· im Sinne des Aufhebens der Sperrung beeinflussen. Bei dieser Vorrichtung wird es als Nachteil empfunden, daß der erwähnte, an der .Sperrvorrichtung ange-S brachte, nach vorn ragende Arm mit Rücksicht darauf, daß die Kuppelköpfe sich unter Umständen in sehr verschiedener Höhenlage befinden können, verhältnismäßig lang ausgeführt werden muß und bei seiner Bewegung ίο so weit aus dem Kuppelkopf heraustritt, daß hierdurch ernstliche Störungen im Betriebe der Kupplung auftreten können.
Die Sperrvorrichtung nach der Erfindung stimmt mit der letzterwähnten in wesentlichen Punkten überein insofern, als ein auf einem Bolzen schwenkbar aufgehängtes, etwa hakenförmiges Sperrglied mit einer Rast des 'Verschlußkeiles zusammenwirkt, um diesen in der Lösestellung zu sperren; jedoch ist der armao artige Ansatz beseitigt und durch einen im Kupplungskopf verschiebbaren, selbständigen Teil ersetzt, der das hakenförmige Sperrglied in gleicher Weise beeinflußt wie der bei der älteren Ausführungsform erwähnte besondere armartige Ansatz.
Das Neue der Erfindung besteht hiernach darin, daß die Sperrvorrichtung als ein im Kuppelkopf schwenkbares und in senkrechter Richtung verschiebbares Glied ausgeführt ist, das im Bewegungsbereich eines neben dem ■ Verschlußkeil befindlichen verschiebbaren Teiles angeordnet und mit einem in den Bewegungsbereich des Verschlußkeiles hineinragenden sperrnasenartigen Ansatz versehen ist, so daß dieser Ansatz durch die beim Kuppeln in den Kuppelkopf eindringenden Teile des Gegenkopfes unter Vermittelung des verschiebbaren Teiles in eine am Verschlußkeil befindliehe Rast einzufallen vermag, wenn dieser in die Lösestellung zurückgeführt ist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Ausbildung des verschiebbaren Teiles mit einem seitlichen, in einen Hohlraum des Kuppelkopfes hineinpassenden blockartigen Ansatz von genügender Höhe, so daß auch bei starken Höhenunterschieden in der Stellung der Kuppelköpfe ■ ein richtiges Arbeiten der Teile gesichert ist.
Auf der Zeichnung ist die Kupplung nach der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt
durch einen mit der Vorrichtung ausgerüste-
. ten Kuppelkopf mit der Lage der im Inneren des Kuppelkopfes befindlichen beweglichen Teile bei nicht verbundenen Kuppelköpfen,
Abb. 2 einen gleichen Schnitt, bei dem die Teile sich in der Lage befinden, die sie bei den in gegenseitigem Eingriff befindlichen KuppelkÖpfen einnehmen,
Abb. 3 die Teile in der Sperrstellung, bei i der der Verschlußkeil in die das Lösen der Kupplung ermöglichende Lage zurückgenommen und in dieser gesperrt ist,
Abb. 4 einen waagerechten Längsschnitt durch einen Kuppelkopf,, bei dem sich der Gegenkopf zwecks Herbeiführung des Kupplungsschlusses einzuschieben beginnt,
Abb. 5 die in der Darstellungsweise der Abb, 4 veranschaulichten Teile bei Beendigung des Einschlüpfvorganges, Abb. 6 das Sperrglied in Ansicht, Abb. 7 den im Kupplungskopf verschiebbaren-, das Sperrglied beeinflussenden Teil und
Abb. 8 den waagerechten Mittellängsschnitt durch zwei in Eingriff befindliche, unter Zugspannung stehende Kuppelköpfe.
In dem bekannten Kuppelkopf 2, der auf der einen Seite die kleine Klaue 3, auf der anderen die große Klaue 4 hat, befindet sich ein Hohlraum 5,' der sich nach vorn bis» zu der hinteren Begrenzungsfläche 6 des zwischen den Klauen 3 und 4 befindlichen Raumes er-' streckt. In den Hohlraum, 5, der eine schräg nach vorn geneigte, untere Begrenzungsfläche aufweist, ist der der Willisonkupplung eigentümliche Verschlußkeil 7 angeordnet, der auf der schrägen Bodenfläche des Kuppelkopfes 2 verschiebbar ist. Er hat auf der der kleinen ; Klaue zugewendeten Seite eine Aussparung, in der sich ein flacher, scheibenförmiger Drehhebel 8 befindet, der auf einem Bolzen 13 befestigt ist." Auf diesem kann er sich mittels eines Schlitzes 37 ungehindert nach hinten und aufwärts, nach vorn und abwärts bewegen. Neben dem Verschlußkeil 7! befindet sich ein auf dem Bolzen 13 mittels Langloches 20 angeordneter, gegebenenfalls innerhalb besonderer Führungsflächen, die parallel zur : schrägen Bodenfläche des Kuppelkopfes verlaufen können, verschiebbarer flacher, scheibenförmiger Teil 10 mit einem blockartigen, ; nach der Seite der großen Klaue hinl gelegenen Ansatz 21. Dieser kann sich bei der ■ Rückwärts- und Aufwärtsverschiebung des Teiles 10 in einen entsprechend gestalteten Hohlraum 22 des Kuppelkopfes 2 hineinlegen. Der Teil 10 hat die Aufgabe, während des Kupplungsschlusses und solange dieser besteht, das im Kuppelkopf auf einem Bolzen 15 no schwenkbar und senkrecht verschiebbar angeordnete hakenförmige Sperrglied 9 in" jener Lage zu halten, bei der ein- an diesem angebrachter, srjerrnasenartiger Ansatz 16 in eine Rast 17 am hinteren Teil des Verschlußkeiles 7 einzufallen vermag, so daß er den A^erschlußkeii 7 in der hinteren, oberen Lage festhält, wenn dieser in bekannter Weise durch Drehung .des Hebels 8 entgegengesetzt der Uhrzeigerbewegung in die für die Lösung des Kupplungssehlusses notwendige Sperr-" stellung gebracht worden ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ist folgende:
In der Stellung der Kupplungsbereitschaft nehmen die einzelnen Teile die in Abb. ι gezeichnete Lage ein. Der Verschlußkeil 7 befindet sich in seiner tiefsten und vordersten Stellung. Ein Führungsansatz 28 des Verschlußkeiles 7 legt sich mit seiner Stirnfläche an die vordere Begrenzungsfläche eines im Boden des Kuppelkopfes befindlichen Führungsschlitzes 29 an und legt damit die Stellung des Verschlußkeilesi 7 fest. Der neben dem Verschlußkeil 7 befindliche verschiebbare Teil 10 befindet sich gleichfalls in seiner vorderen und tiefsten Stellung, die durch die hintere Begrenzung des den Bolzen 13 umfassenden Langloches 20 (Abb. 2) festgelegt ist. Das hakenförmige Sperrglied 9 nimmt infolge seiner Schwerpunktslage die in Abb. 1 dargestellte Stellung ein, bei der sich der untere, aus einem Längsschlitz im Gehäuseboden herausragende Teil des Sperrgliedes 9 an die hintere Schmalseite des Teiles 10 anlegt (Abb. 1). Dringt nun in die Maulöffnung des Kuppelkopfes 2 die kleine Klaue 3' des Gegenknopfes 2' (Abb. 4) ein, so schiebt sie, wenn die gegenseitige Stellung der Kuppelköpfe dies bedingt, zunächst den Verschlußkeil 7 zurück. Die Rückwärtsverschiebung des Verschlußkeiles 7 ist durch die Stirnfläche 39 des Drehhebels 8 (Abb. ι und 2) so begrenzt, daß die kleine Klaue 3' des Gegenkopfes 2' sich nicht seitlich an den Teil 10 anlegen kann. Sodann legt sich die kleine! Klaue 3' des Gegenkopfes vor den verschiebbaren Teil 10, der nun ebenfalls zurückgedrängt wird. Hierbei nimmt der Teil io· die in den Abb. 2, 3 und 5 dargestellte Lage ein, in der er das Sperrglied 9 aus der in Abb. 1 gezeichneten Stellung in diejenige nach den Abb. 2 und 3 zurückdrängt, indem sich die rückwärtige Fläche 24 des Teiles 10 gegen eine Fläche 18
• des Sperrgliedes 9 legt.
Infolge der Drehbewegung, die das Sperrglied 9 hierbei um den Bolzen 15 auszuführen gezwungen ist, gelangt der Ansatz 16 des Sperrgliedes 9 in die in Abb.. 2 gezeichnete Lage. Wenn jetzt zwecks Lösens der Kupplung der Verschlußkeil 7 mittels des Drehhebeis 8 in bekannter Weise in die Sperrstellung zurückbewegt wird, so legt sich der sperrnasenartige Ansatz 16 in die Aussparung 17 des Verschlußkeiles 7 und hält diesen fest, solange der verschiebbare Teil 10 durch die kleine Klaue 3' des Gegenkopfes am Vorwärtsgleiten gehindert wird. Da auf den Teil 10 nur der Druck der kleinen Klaue 3' des Gegenkopfes im Sinne der Aufrechterhaltung seiner beschriebenen Stellung wirkt, müssen die einzelnen Teile, wenn die Kuppelköpfe außer Eingriff geraten, sogleich wieder in ihre in Abb. 1 gezeichnete Lage zurückkehren, wobei sich das Sperrglied 9" Vieder aus der Lage nach Abb. 2 bzw. Abb. 3 in diejenige nach Abb. ι zurückdreht. Diese .Drehung erfolgt mit Rücksicht auf die in Abb. 1 veranschaulichte Aufhängung des .Sperrgliedes 9 unter der Wirkung seiner Schwerkraft. Das Sperrglied 9· übt dabei noch eine Druckkraft auf den Teil 10 aus und unterstützt damit die auf den Teil 10 wirkende Schwerkraft bei ihrer Aufgabe, diesen Teil wieder in die Normallage zu bringen.
Ist der Verschlußkeil 7 bei den im gegenseitigen Eingriffl befindlichen Kuppelköpfen versehentlich in die Lösestellung gebracht und in dieser gesperrt worden, so· kann die Entsperrung dadurch herbeigeführt werden, daß man das Sperrglied 9 an seinem aus dem parallel zum Schlitz 29 angeordneten Schlitz des Kuppelkopfes 2 herausragenden Teil anhebt. Dabei tritt der sperrnasenartige Teil 16 aus der Rast 17 des VierscMuofceiles 7 heraus^ worauf diesier paeh. vom in die Stellung für Kupplungsschluß gleitet, ohne daß sich der Teil 10 zu verschieben braucht oder dies auch nur kann.
Das Einfallen' des sperrnasenartigen Teiles 16 am Sperrglied 9 in die Rast 17 des Verschlußkeiles 7 setzt ebenfalls voraus, daß das 90 Sperrglied 9 durch den Verschlußkeil 7 bei dessen Rückbewegung angehoben wird und sich beim Niederfallen mit dem Teil 16 in die Rast des Verschlußkeiles 7 legt
Erschütterungen während der Fahrt vermögen den in die Sperrstellung gebrachten Verschlußkeil 7 nicht aus dieser Stellung zu bringen (man denke an den Betrieb auf dem Ablaufberg), weil der Teil 10 das Sperrglied 9 in der Sperrstellung (Abb. 3) hält, solange die Kuppelköpfe im Eingriff sind und die den Verschlußkeil 7 in der Sperrstellung haltende Fläche des sperrnasenartigen Teiles 16 am Sperrglied 9 gegenüber der Richtung der Bewegung des Verschlußkeiles 7, die dieser beim Vorwärtsgleiten ausführen muß, nach rückwärts geneigt ist. Höhenunterschiede in der Stellung zweier zum Eingriff zu, bringender Kuppelköpfe vermögen das Zustandekommen der Wirkung der Sperrvorrichtungsteile nicht zu beeinträchtigen, weil der blockartige seitliche Ansatz 21 am verschiebbaren Teil 10 genügend hoch ausgeführt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ιλ Selbsttätige Mittelpufferkupplung für Eisenbahnfahrzeuge mit Klauen zur Übertragung der Stoß- und Zugkräfte und im Innern des Kuppelkopfes längsverschiebbarem, durch die Schwerkraft in die den Kupplungsschluß sichernde Lage geführ-
    tem Verschlußkeil und einer Sperrvorrichtung, ,um den in die Stellung für das Lösen "der Kupplung gebrachten Verschlußkeil in dieser zu halten, bis das Auseinanderziehen der Kuppelköpfe durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (9) als ein im Kuppelkopf (2)' schwenkbares und in senkrechter Richtung verschiebbares Glied ausgeführt ist, das' im Bewegungsbereich eines neben dem Verschlußkeil (7) befindlichen verschiebbaren Teiles (10) angeordnet und mit einem in den Bewegungsbereich des Verschlußkeiles (7) hineinragenden sperrnasenartigen Ansatz (16) versehen ist, so daß dieser Ansatz (16): durch die beim Kuppeln in! den Kuppelkopf eindringenden Teile des Gegenkopfes unter Vermittelung des verschiebbaren Teiles (10) in eine am Verschlußkeil (7) befindliche Rast (17) einzufallen vermag, wenn dieser in die Lösestellung zurückgeführt wird.
  2. 2. Selbsttätige Mittelpufferkupplung für Eisenbahnfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der neben dem Verschlußkeil (7) befindliche verschiebbare Teil (10) einen seitlichen, in einen Hohlraum (22) des Kuppelkopfes hineinpassenden blockartigen Ansatz (21) von genügender Höhe aufweist, so daß auch bei starken Höhenunterschieden in der Stellung der Kuppelköpfe ein richtiges Arbeiten der Teile gesichert ist.
  3. 3. Selbsttätige Mittelpufferkupplung für Eisenbahnfahrzeuge nach Anspruch 1 und2, dadurch gekennzeichnet, daß der blockartige seitliche Ansatz (21) des verschiebbaren Teiles (10) beim Kupplungseingriff mit einem Teil seiner Stirnfläche an der Stirnfläche der kleinen Klaue (3') des Gegenkopfes liegt, um ein Zurückfallen des verschiebbaren Teiles (io)( und des Sperrgliedes (9) durch Erschütterungen zu verhüten.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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