DE605675C - Elektrodensystem mit unsymmetrischer Leitfaehigkeit - Google Patents

Elektrodensystem mit unsymmetrischer Leitfaehigkeit

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DE605675C
DE605675C DE1930605675D DE605675DD DE605675C DE 605675 C DE605675 C DE 605675C DE 1930605675 D DE1930605675 D DE 1930605675D DE 605675D D DE605675D D DE 605675DD DE 605675 C DE605675 C DE 605675C
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DE
Germany
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electrode
adsorbed
electrode system
conductive
substance
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Expired
Application number
DE1930605675D
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English (en)
Inventor
Jan Hendrik De Boer
Engbert Harmen Reerink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • HELECTRICITY
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
16. NOVEMBER 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 605675 KLASSE 21 a4 GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. August 1930 ab
Die Erfindung betrifft ein Elektrodensystem mit unsymmetrischer Leitfähigkeit, das als Detektor für den Empfang drahtloser Signale dienen kann, aber auch verschiedene andere Verwendungsmöglichkeiten besitzt.
Es enthält einen festen Zwischenstoff, der zwischen zwei Elektrodenflächen angebracht ist. Eine dieser Elektrodenflächen adsorbiert die anliegende Oberfläche des Zwischenstoffs oder ist von ihr adsorbiert.
Unter Adsorption ist eine Oberflächenwirkung zweier miteinander in Berührung kommender Stoffe zu verstehen, die sich dadurch kennzeichnet, daß der adsorbierte Stoff im adsorbierten Zustand- einen niedrigeren Dampfdruck als im freien Zustand besitzt.
Diese Adsorption tritt nur zwischen bestimmten Stoffen auf. Die Benutzung der Adsorptionserscheinungen für den vorliegenden Zweck ist neu. - · .
Es hat sich gezeigt, daß eine gleichrichtende Wirkung beobachtet wird, wenn an die beiden Elektroden eines solchen Systems eine Wechselspannung angelegt wird, und daß diese Wirkung besonders stark ist, wenn der Zwischenstoff aus einer dünnen Haut besteht und ein Isoliermittel bildet.
Gewünschtenf alls,, kann man, um die zulässige Spannung zu vergrößern, ohne daß die gleichrichtende Wirkung vermindert wird, mehrere Elemente in Reihe schalten.
Wenn die leitende adsorbierte Oberfläche durch einen Stoff gebildet wird, der kein Bestandteil des Zwischenstoffes ist, und besonders wenn dieser Stoff eine größere elektronenemittierende Fähigkeit als die Oberfläche der anderen Elektrode hat, werden die Ergebnisse noch wesentlich verbessert.
Eine besonders geeignete Ausführungsform ist die, bei der das aus den Elektroden bestehende Gebilde von der Außenluft abgeschlossen wird. Es besteht in diesem Ealle keine Gefahr einer angreifenden chemischen Einwirkung durch die Luft, und die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung wird auf ein Mindestmaß beschränkt.
Die Elektroden können z. B. in ein Isoliermaterial eingegossen sein, oder das System kann auch eine entlüftete oder eine mit einem inerten Gas gefüllte Hülle besitzen. Im letzteren Fall ist es zweckmäßig, wenn die nicht bedeckte Elektrode (im folgenden als positive Elektrode bezeichnet, zum Unterschied von der Elektrode, welche die adsorbierte Ober-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Jan Hendrik de Boer und Engbert Härmen Reerink in Eindhoven, Holland,
fläche hat und die als negative Elektrode bezeichnet werden soll) aus einer auf die Innenwand der Isolierhülle niedergeschlagenen leitenden Haut, z. B. einem Silberspiegel, besteht. Auch ist zu dieser Ausführungsform eine derartige zu rechnen, bei der die positive Elektrode selbst die Hülle bildet, auf .deren Innenwand der Zwischenstoff mit der adsorbierten Schicht aufgebracht ist. ίο Für die adsorbierte Schicht sind verschiedene leitende Stoffe, wie Alkali- und Erdalkalimetalle, verwendbar, währendHalogene, wie Calciumfluorid, sich sehr gut als Zwischenstoff eignen, obwohl verschiedene andere Stoffe, wie Kieselsäure, auch dafür verwendet werden können.
Die Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren
zur Herstellung eines Elektrodensystems,' wie vorstehend beschrieben, das dadurch gekenn-
ao zeichnet ist, daß man an die Oberfläche eines Zwischenstoffs einen leitenden Elektrodenstoff oder umgekehrt einen Zwischenstoff an die Oberfläche einer Elektrode z. B. durch Verdampfen oder Sublimieren adsorbieren läßt.
Es ist empfehlenswert, für die miteinander zusammenzubringenden Oberflächen Stoffe zu wählen, die keine gemeinsame Komponente besitzen, während man für den zu adsorbierenden leitenden Stoff zweckmäßig einen Stoff wählt, der eine stärkere elektronenaussendendeFähigkeit hat als derStoff, aus dem die Oberfläche der anderen Elektrode besteht.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einigen schematisch dargestellten Ausführungsformen eines Elektrodensystems nach der Erfindung beispielsweise erläutert. Es ist jedoch nicht möglich, in einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel in richtigen Ausmaßen darzustellen, da man für den Zwischenstoff zweckmäßig derartig dünne Häutchen benutzt, daß deren Schnitt durch die Ebene der Zeichnung sich nicht darstellen läßt, da er z. B. einige tausendstel Millimeter Dicke hat.
Fig. ι zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Elektroden aus Plättchen leitenden Stoffs bestehen, die in einer isolierenden Kapsel eingeschlossen sind und zwischen denen sich eine Haut aus einer chemischen Verbindung befindet.
Das in Fig. 2 dargestellte. Beispiel zeigt eine Glashülle, auf deren Innenwand die Elektroden aufgebracht sind.
Das Elektrodensystem nach Fig. 1 besteht aus einem schachtelföarmigen Körper 1 aus Isoliermaterial, wie z. B. Kunstharz (etwa Phenolformaldehyd-Kondensationsprodukte o. dgl.). Im Inneren sind die Elektroden ganz abgeschlossen angebracht. Die positive Elektrode 2 wird von einem Lattunkupferblättchen oder einem Blattzinnstreifen gebildet. Es ist auf sie eine Haut 3 aus einem isolierenden oder schlecht leitenden Stoff z. B. durch Aufspritzen, gegebenenfalls mit Hilfe eines Lösungsmittels, aufgebracht, das selbst sich verflüchtigt.
Auf diese Schicht ist ein leitender Stoff 4 niedergeschlagen, der die negative Elektrode bildet. Dieser Stoff ist von der Oberfläche der Schicht 3 adsorbiert, was durch die gestrichelte Linie bezeichnet wird, welche die Grenze des Zwischenstoffs und der negativen Elektrode darstellen soll.
Eine folgende leitende Platte 5 deckt die Elektroden ab. Um das ganze, aus den Elektroden bestehende Gebilde herum ist eine Isoliermasse 6 gegossen, so daß die Außenluft nicht zutreten kann und einer Beschädigung vorgebeugt ist. Auch vermeidet man damit einen Überschlag an den Rändern des Zwischenstoffs.
Die Elektrode 2 und die Platte 5 stehen durch Leiter 7 und 8 mit Anschlußschrauben 9 und 10 in Vierbindung. Werden diese mit den Polen einer Wechselstromquelle mit geeigneter Spannung verbunden, so wird das System nur vom Strom durchflossen, wenn die Klemme 10 negativ ist.
Anstatt eines einzigen Systems kann das Gefüge auch mehrere Elektrodensysteme enthalten. Zwei oder mehrere Elektrodenpaare können in der richtigen Reihenfolge aufeinandergesetzt sein und eine gemeinsame Hülle besitzen, während sie elektrisch in Reihe geschaltet sind. Das Gefüge eignet sich in diesem FaU für höhere Spannungen.
Gewünschtenfalls kann dem isolierenden Gehäuse eine solche Gestalt gegeben werden, daß eine Batterie aus zwei oder mehreren ähnlich gebildeten Systemen zusammengebaut werden kann, die in Reihe geschaltet werden. Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 2 im Schnitt dargestellt. Das System besitzt hier eine entlüftete Hu-IIe 11, auf deren Innenwand ein leitender Niederschlag 12 aufgebracht ist. Dieser Niederschlag steht mit einem Anschlußkäppchen 13 in Verbindung. Auf die leitende Schicht an der Innenseite der Wand, welche Schicht ein durch Zerstäuben eines S Über drähtchens im Innern der Hülle entstandener Silberspiegel sein kann, ist ein zweiter Niederschlag 14 aufgebracht, der aus einem isolierenden Stoff, z. B. Kochsalz, besteht. Dies kann in der Weise geschehen, daß dieser Stoff von einem erhitzten Draht verdampft wird, wie dies im folgenden eingehender erläutert werden soll.
Ein Häutchen 15 aus einem geeigneten iao leitenden Stoff ist von der Oberfläche des Zwischenstoffs 14 adsorbiert und bildet in-
folgedessen die negative Elektrode des Systems.
Die Verbindung dieser zweiten Elektrode mit dem Anschlußkäppchen 16 wird durch eine kleine Feder 17 vermittelt, die an den innen leitenden Niederschlag angelegt und am Ende eines Leiters 18 befestigt ist, der durch die Wand der Hülle zu dem Käppchen ιό führt.
Die Feder 17 ist bis nach dem Niederschlagen der adsorbierten Schicht mit ihrem freien Ende mit einem zu der Kappe 13 führenden Stäbchen 19 durch einen kleinen dünnen Verbindungsdraht aus leicht schmelzbarem Stoff verbunden gewesen. Zwischen den Kappen 13 und 16 bestand also eine leitende Verbindung, durch die ein Strom von genügender Intensität geschickt werden konnte, um die Leiter derart zu erhitzen, daß eine Menge aufgebrachtes Kochsalz sich verflüchtigte und sich auf dem Silberspiegefl; niederschlug. Darauf ist die Stromstärke derart gesteigert worden, daß der Verbindungsdraht an der Feder 17 durchgeschmolzen ist, so daß die Feder Gelegenheit hatte, sich gegen die Wand anzulegen.
An den Stellen 20 und 21 ist die Hülle abgeschmolzen, nachdem sie entlüftet worden war und durch ein an einer dieser Stellen mit der Hülle verbundenes Seitenrohr Dampf des niedergeschlagenen Elektrodenstoffs in das Gefäß hineingeführt worden war.
An Stelle einer Glashülle kann auch eine leitende Hülle verwendet werden, die z. B.
aus Chromeisen besteht und die in diesem Falle selbst die positive Elektrode bildet. Diese Hülle, auf deren Innenwand in diesem Falle nur ein isolierender Niederschlag und auf ihn ein adsorbiertes, leitendes Häutchen (Aluminium läßt sich gegenüber Chromeisen sehr gut verwenden) aufgebracht zu werden braucht, kann ebenso entlüftet sein.
Die Herstellung eines Vakuums im Innern der Hülle ist von Bedeutung, wenn für eine der Elektroden ein Stoff, wie z. B. Kalium oder Natrium usw., verwendet wird, der von der Luft angegriffen wird. Die Herstellung eines Vakuums ist auch von Wichtigkeit mit Rücksicht auf einen etwaigen Durchschlag des Zwischenstoffs infolge von Poren, die sich mit Luft gefüllt haben können. Gewünschtenfalls kann die Hülle jedoch auch mit einem inerten Gas gefüllt sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektrodensystem mit unsymmeirischer Leitfähigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß ein fester Zwischenstoff als dünne Haut zwischen zwei leitenden Elektrodenflächen aus verschiedenem Material angebracht ist und daß eine dieser Oberflächen diejenige des Zwischenstoffs adsorbiert oder von ihr adsorbiert ist.
2. Elektrodensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die adsorbierte Elektrodenfläche und der Zwischenstoff keinen gemeinsamen Bestandteil besitzen.
3. Elektrodensystem nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die adsorbierte Elektrodenflache eine größere elektronenemittierende Fähigkeit als die Oberfläche der anderen Elektrode hat-
4. Verfahren zum Gleichrichten von Wechselströmen, dadurch gekennzeichnet, daß als gleichrichtendes Element ein Elektrodensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3 wirksam ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930605675D 1929-08-24 1930-08-06 Elektrodensystem mit unsymmetrischer Leitfaehigkeit Expired DE605675C (de)

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NL2041569X 1929-08-24

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DE605675C true DE605675C (de) 1934-11-16

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ID=19873548

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930605675D Expired DE605675C (de) 1929-08-24 1930-08-06 Elektrodensystem mit unsymmetrischer Leitfaehigkeit

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US2041569A (en) 1936-05-19
FR700145A (fr) 1931-02-24

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