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Chirurgischer clip mit selbstauslösendem flüssigkeitsbehälter

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DE60317040T2
DE60317040T2 DE2003617040 DE60317040T DE60317040T2 DE 60317040 T2 DE60317040 T2 DE 60317040T2 DE 2003617040 DE2003617040 DE 2003617040 DE 60317040 T DE60317040 T DE 60317040T DE 60317040 T2 DE60317040 T2 DE 60317040T2
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DE
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Grant
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DE2003617040
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Jeffrey M. Newton WENDLANDT
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Boston Scientific Ltd
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Boston Scientific Ltd
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    • A61B2017/0647Surgical staples, i.e. penetrating the tissue having one single leg, e.g. tacks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests

Description

  • [0001]
    Die Erfindung betrifft allgemein chirurgische Clips, die zum Befestigen von Gewebe aneinander verwendet werden. Insbesondere betrifft die Erfindung chirurgische Clips mit einem selbstfreisetzenden Reservoir, um therapeutische Materialien abzugeben.
  • [0002]
    Die Erfindung betrifft Clips für chirurgische Verfahren. Chirurgische Clips kommen routinemäßig zum Einsatz, um Gewebe während oder nach vielen unterschiedlichen chirurgischen Verfahren aneinander zu befestigen. In den meisten Fällen führt ein chirurgischer Eingriff zu mindestens einem Schnitt, der geschlossen werden muß. Zusätzlich können auch beschädigte oder gerissene Blutgefäße, Bänder, Knochen, Sehnen, Haut und andere Gewebe eine Einrichtung zum Befestigen erfordern. Vorzugsweise werden chirurgische Clips verwendet, um die Funktion zum Befestigen dieser und anderer Gewebe aneinander zu erfüllen.
  • [0003]
    Chirurgische Clips sind im Stand der Technik bekannt und in vielfältigen Formen und Bauarten erhältlich. Allgemein weisen die Clips ein oder zwei (Teil-) Stücke bzw. Teile auf. Bei einteiligen Clips klappt sich der Clip normalerweise zusammen, während er Gewebe dazwischen hält. Ähnlich befestigen zweiteilige Clips normalerweise Gewebe durch Halten von Gewebe zwischen den Clips, wenn sie zusammengeführt sind. Neben Clips sind andere Vorrichtungen im Stand der Technik bekannt, die verwendet werden, um Gewebe aneinander zu befestigen. Zu diesen Vorrichtungen zählen Klemmen, Klammern, Nähte usw. mit einem Medikament gefüllt.
  • [0004]
    Allgemein befestigen chirurgische Clips Gewebe in der Hoffnung aneinander, daß das Gewebe anschließend über eine Zeit zusammenwächst. Zur Erleichterung dieses Vorgangs ist es oft notwendig, ein Therapeutikum zu verabreichen, um die Gewebswiederherstellung zu unterstützen. Das Therapeutikum kann Sklerosierungsmittel oder Pharmaka aufweisen.
  • [0005]
    Von Sklerosierungsmitteln wird angenommen, daß sie Gewebe reizen, was seinerseits die Gewebsheilung fördert. Einen chirurgischen Clip in Kombination mit einem Sklerosierungsmittel zu verwenden kann die Heilung erleichtern. Derzeit muß ein Therapeutikum unabhängig vom Gebrauch chirurgischer Clips abgegeben werden. Beispielsweise kann ein Arzt ein Therapeutikum an ein gewünschtes Gebiet verabreichen, bevor oder nachdem Gewebe aneinander befestigt ist. Chirurgische Clips mit der Fähigkeit zur Abgabe eines Sklerosierungsmittels an Gewebe, das aneinander befestigt werden soll, könnten diese Vorgänge verbessern und größere Zweckmäßigkeit bieten.
  • [0006]
    Zudem kann es notwendig sein, ein Pharmakon zu verabreichen. Allgemein kann gewünscht sein, ein Medikament zu verabreichen, das die Blutstillung fördern kann. Diese Medikamente können die Heilung fördern, indem sie die Haftung und Aktivierung von Blutplättchen erhöhen, die Fibrinbildung verstärken oder die Gefäßkontraktion steigern. Normalerweise kann ein Arzt ein Pharmakon an ein interessierendes Gebiet verabreichen, bevor oder nachdem Gewebe aneinander befestigt ist. Durch Kombinieren der Fähigkeit zum Befestigen von Gewebe und zum Abgeben eines Pharmakons können der Vorgang der Gewebsbefestigung mit Clip zweckmäßiger und die Gesamtbehandlung verbessert sein.
  • [0007]
    Ferner sind viele moderne Operationstechniken so gestaltet, daß sie möglichst nichtinvasiv sind. Für diese chirurgischen Techniken kommen spezialisierte Geräte zum Einsatz, mit denen die Größe eines Schnitts minimiert wird. Beispielsweise sind spezialisierte Clips und Clipbefestigungstechniken erforderlich. Bekannt sind spezialisierte Clips, die das Zusammenfügen von Gewebe ermöglichen, wenn die Zugänglichkeit eingeschränkt ist. Beispielsweise sind Clips bekannt, die in einen Schnitt eingesetzt werden können, um Gewebsenden unterhalb eines Schnitts zusammenzufügen. Allerdings müßte die Abgabe eines Therapeutikums immer noch unabhängig vom Clipgebrauch stattfinden. Daher würde die Abgabe eines Therapeutikums zusätzliche spezialisierte Geräte erfordern. Somit besteht Bedarf an chirurgischen Clips für spezialisierte medizinische Verfahren, die Therapeutika, z. B. ein Sklerosierungsmittel oder Pharmakon, in Verbindung mit medizinischen Verfahren abgeben können.
  • [0008]
    Die Erfindung ist durch die Merkmale der Ansprüche festgelegt und betrifft allgemein chirurgische Clips, die zum Einsatz kommen, um Gewebe aneinander zu befestigen. In einer bevorzugten Ausführungsform verfügt ein chirurgischer Clip über ein erstes Stück, ein zweites Stück und ein in mindestens einem der Stücke angeordnetes selbstfreisetzendes Reservoir, das bei der Clipbefestigung von Gewebe aktiviert wird und die Abgabe eines Therapeutikums ermöglicht.
  • [0009]
    Das erste Stück weist eine erste Basis und einen sich von der ersten Basis erstreckenden ersten Vorsprung auf. Vorzugsweise ist die erste Basis allgemein kreisförmig. In einer exemplarischen Ausführungsform erstreckt sich der erste Vorsprung im wesentlichen senkrecht relativ zur ersten Basis und ist allgemein zylinderförmig. In bevorzugten Ausführungsformen weist der erste Vorsprung einen proximalen Abschnitt und einen distalen Abschnitt auf. Der proximale Abschnitt ist vorzugsweise allgemein zylindrisch mit einem Außendurchmesser, der kleiner als der der ersten Basis ist. Der distale Abschnitt des ersten Vorsprungs ist vorzugsweise kegelförmig und verfügt über ein distales Ende, das durch die Spitze der Kegelform festgelegt ist, und ein proximales Ende, das durch die Basis der Kegelform festgelegt ist. Der kegelförmige distale Abschnitt ist eine bevorzugte Einrichtung zum Durchstoßen des mit dem Clip zu befestigenden Gewebes und eine bevorzugte Einrichtung zum Zusammenwirken mit dem zweiten Stück des chirurgischen Clips, was später beschrieben wird. Die Basis des kegelförmigen distalen Abschnitts ist vorzugsweise allgemein kreisförmig und hat einen größeren Durchmesser als der proximale Abschnitt des ersten Vorsprungs. Somit bildet die Basis mit größerem Durchmesser eine Kante oder radial vorstehende Kantenfläche relativ zum proximalen Abschnitt des ersten Vorsprungs, was für eine Oberfläche sorgt, die das erste Stück des Clips am zweiten Stück lösbar befestigt, was später näher beschrieben wird. Vorzugsweise ist das erste Stück aus bioabsorbierbaren Materialien aufgebaut.
  • [0010]
    In einer bevorzugten Ausführungsform weist das zweite Stück eine zweite Basis und einen sich von der zweiten Basis erstreckenden zweiten Vorsprung auf. Vorzugsweise ist die zweite Basis allgemein kreisförmig und hat einen größeren Durchmesser als der zweite Vorsprung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der zweite Vorsprung im wesentlichen senkrecht relativ zur zweiten Basis. In einer exemplarischen Ausführungsform ist der zweite Vorsprung allgemein zylinderförmig. Vorzugsweise ist das zweite Stück aus bioabsorbierbaren Materialien hergestellt.
  • [0011]
    In einer bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Vorsprung ferner eine obere Fläche, mindestens eine seitliche Fläche und eine untere Fläche auf. Diese Flächen definieren ein Reservoir. Vorzugsweise enthält das Reservoir eine ausge wählte Menge eines Therapeutikums, z. B. eines Sklerosierungsmittels oder Pharmakons.
  • [0012]
    Das erste Stück und das zweite Stück sind lösbar verbindbar. Vorzugsweise sind der erste Vorsprung und der zweite Vorsprung so geeignet geformt, daß sie sich paaren, wenn sie zusammengeführt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Vorsprung eine Einrichtung auf, um den ersten Vorsprung gleitfähig aufzunehmen. In einer alternativen Ausführungsform nimmt der erste Vorsprung den zweiten Vorsprung auf.
  • [0013]
    Durch lösbares Verbinden des ersten Stücks und des zweiten Stücks kann die Freisetzung eines Therapeutikums aus dem Reservoir erfolgen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform liegt die vordere Fläche über dem hohlen Reservoir. In einer exemplarischen Ausführungsform weist die vordere Fläche durchstoßbares Material auf, so daß durch Verbinden des ersten Stücks und des zweiten Stücks mindestens der distale Abschnitt des ersten Vorsprungs die vordere Fläche durchstechen kann. Das Durchstechen der vorderen Fläche setzt vorzugsweise das Therapeutikum aus dem Reservoir frei.
  • [0014]
    In einer bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Vorsprung ferner mindestens eine Öffnung auf, die so bemessen ist, daß sie den Ausfluß eines Therapeutikums aus dem Reservoir ermöglicht. Sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform das erste Stück und das zweite Stück lösbar verbunden, kann ein Therapeutikum aus dem Reservoir durch die Öffnungen ausfließen, die vorzugsweise in der Seitenwand zwischen der oberen und unteren Fläche liegen.
  • [0015]
    Zu befestigendes Gewebe kann aneinander befestigt werden, indem das erste Stück und das zweite Stück in der Nähe des Gewebes plaziert werden. Sind das erste Stück und das zweite Stück lösbar verbunden, befestigen sie vorzugsweise das Gewebe aneinander. Das lösbare Verbinden des ersten Stücks und des zweiten Stücks führt zum Ausfließen eines The rapeutikums aus dem Reservoir zu einem interessierenden Gebiet nahe einem zu befestigenden Gewebe. Sind in einer exemplarischen Ausführungsform das erste Stück und das zweite Stück verbunden, wird ein Therapeutikum aus mindestens einer Öffnung freigesetzt, die im zweiten Vorsprung enthalten ist.
  • [0016]
    Zu Gewebe, das aneinander zu befestigen ist, können u. a. gehören: ein Blutgefäß, ein Band, ein Knochen, eine Sehne sowie Haut. In einer exemplarischen Ausführungsform können die chirurgischen Clips für spezialisierte Operationstechniken bemessen sein. Vorzugsweise können die Clips ausreichend klein sein, um in einen Schnitt einzutreten und Gewebe unterhalb des Schnitts zusammenzufügen. Dem Fachmann dürfte die Bestimmung von Gewebe klar sein, das für mehrere Ausführungsformen der Erfindung geeignet ist.
  • [0017]
    Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • [0018]
    1 eine perspektivisch dargestellte Querschnittansicht eines chirurgischen Clips gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
  • [0019]
    2 eine Querschnittansicht des chirurgischen Clips von 1, die eine Anordnung veranschaulicht, die zum lösbaren Verbinden eines ersten Stücks und eines zweiten Stücks geeignet ist; und
  • [0020]
    3 eine Querschnittansicht des chirurgischen Clips von 2, wobei das erste Stück und das zweite Stück lösbar verbunden sind und ein therapeutischer Stoff daraus freigesetzt wird.
  • [0021]
    In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszahlen durchweg gleiche Elemente in den mehreren Ansichten bezeichnen, zeigt 1 einen chirurgischen Clip gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Vorzugsweise kann der chirurgische Clip im Zusammenhang mit einem medizinischen Verfahren verwendet werden, um Gewebe aneinander zu befestigen. In einer exemplarischen Ausführungsform kann der chirurgische Clip zum Einsatz kommen, um Gewebe aneinander zu befestigen und zugleich ein Therapeutikum abzugeben.
  • [0022]
    In einer bevorzugten Ausführungsform weist ein chirurgischer Clip 10 ein erstes Stück 12 und ein zweites Stück 14 auf. Das erste Stück 12 und zweite Stück 14 sind vorzugsweise aus bioabsorbierbaren Materialien aufgebaut. Zu bioabsorbierbaren Materialien können u. a. folgende gehören: Poly(L-lactid) (PLLA), Poly(D,L-lactid) (PLA), Polyglycolid (PGA), Poly(L-lactid-co-D,L-lactid) (PLLA/PLA), Poly(L-lactid-co-glycolid) (PLLA/PGA), Poly(glycolid-co-trimethylencarbonat) (PGA/PTMC), Polydioxanon (PDS), Polycaprolacton (PCL), Polyhydroxylbutyrat (PHBT), Poly(phosphazene), Poly-(D,L-lactid-co-caprolacton) (PLA/PCL), Poly(glycolid-co-caprolacton) (PGA/PCL), Poly(phosphaseester) und Polyanhydride. Der Fachmann dürfte mit der Auswahl eines geeigneten Materials zum Aufbau des ersten Stücks 12 und zweiten Stücks 14 gemäß mehreren Ausführungsformen der Erfindung vertraut sein. Die Materialien könnten aus jedem biokompatiblen Material zur ausgewählten dauerhaften oder zeitweiligen Anwendung ausgewählt sein.
  • [0023]
    Bevorzugt weisen Ausführungsformen der Erfindung für unterschiedliche chirurgische Verfahren bemessene chirurgische Clips auf. In einer bevorzugten Ausführungsform kann der chirurgische Clip 10 so geeignet bemessen sein, daß er in einen Schnitt eintritt, um Gewebe unterhalb des Schnitts zusammenzufügen. Der Fachmann dürfte mit der Auswahl einer geeigneten Größe des chirurgischen Clips 10 gemäß einem ausgewählten Verwendungszweck der Erfindung vertraut sein.
  • [0024]
    Ferner weist das erste Stück 12 eine erste Basis 16 und einen sich von der ersten Basis 16 erstreckenden ersten Vorsprung 18 auf. Vorzugsweise ist die erste Basis 16 allgemein kreisförmig. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der erste Vorsprung 18 im wesentlichen senkrecht vom ersten Stück 12 relativ zur ersten Basis 16. Ferner hat die erste Basis 16 vorzugsweise einen größeren Durchmesser als der erste Vorsprung 18, so daß im Gebrauch der erste Vorsprung 18 durch Gewebe eingesetzt wird, das zu befestigen ist, während die erste Basis 16 eine vergrößerte ebene Oberfläche 17 bildet, die Gewebe nahe dem ersten Vorsprung 18 berührt und es an Ort und Stelle hält.
  • [0025]
    Das zweite Stück 14 weist ferner eine zweite Basis 20 und einen sich von der zweiten Basis 20 erstreckenden zweiten Vorsprung 22 auf. In einer exemplarischen Ausführungsform ist die zweite Basis 20 allgemein kreisförmig. Vorzugsweise ist der zweite Vorsprung 22 im wesentlichen zylinderförmig. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der zweite Vorsprung 22 im wesentlichen senkrecht vom zweiten Stück 14 relativ zur zweiten Basis 20. Wie beim ersten Stück 12 hat die zweite Basis 20 vorzugsweise einen größeren Durchmesser als der zweite Vorsprung 22, so daß im Gebrauch der zweite Vorsprung 22 durch zu befestigendes Gewebe eingesetzt wird, während die zweite Basis 20 eine vergrößerte ebene Oberfläche 21 bildet, die Gewebe nahe dem zweiten Vorsprung 22 berührt und es an Ort und Stelle hält.
  • [0026]
    In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der zweite Vorsprung 22 ferner eine obere Fläche 24, mindestens eine seitliche Fläche 26 und eine untere Fläche 30 auf. Die untere Fläche 30 weist vorzugsweise einen Abschnitt der zweiten Basis 20 auf. In einer exemplarischen Ausführungsform ist die zweite Basis 20 hohl. In einer bevorzugten Ausführungsform definieren die obere Fläche 24, seitliche Fläche 26 und untere Fläche 30 ein Reservoir 32, das wie zuvor angegeben vorzugsweise zylinderförmig ist.
  • [0027]
    Das erste Stück 12 und zweite Stück 14 sind so gestaltet, daß die beiden Stücke im Gebrauch zusammenwirken, um einen einteiligen, vorzugsweise lösbar befestigten chirurgischen Clip 10 mit vergrößerten ebenen Oberflächen 17 und 21 zu bilden, die sich gegenüberliegen und befestigtes Gewebe dazwischen halten. Gemäß 1 wurden Strukturmerkmale in den ersten Vorsprung 18 und zweiten Vorsprung 22 aufgenommen, um eine Einrichtung zum Befestigen des ersten Stücks 12 am zweiten Stück 14 zu bilden. Das zweite Stück 14 weist den zweiten Vorsprung 22 auf, der vorzugsweise allgemein zylinderförmig ist und ein hohles Reservoir 32 darin hat. Die obere Fläche 24 des zweiten Vorsprungs 22 beinhaltet vorzugsweise einen Randabschnitt 31, der eine Öffnung mit einem Durchmesser aufweist, der etwas kleiner als der Innendurchmesser der durch den zweiten Vorsprung 22 gebildeten Zylinderform ist. Dieses Randteil 31 wirkt mit dem ersten Vorsprung 18 des ersten Stücks 12 zusammen, um die Teile aneinander zu befestigen.
  • [0028]
    Um mit der zuvor beschriebenen Gestaltung des zweiten Stücks 14 zusammenzuwirken, weist der erste Vorsprung 18 vorzugsweise einen proximalen Abschnitt 19 und einen distalen Abschnitt 15 auf. Der proximale Abschnitt 19 ist bevorzugt allgemein zylindrisch und hat einen kleineren Außendurchmesser als die Basis, was zuvor beschrieben wurde. Der distale Abschnitt 15 des ersten Vorsprungs 18 ist vorzugsweise allgemein kegelförmig und verfügt über ein distales Ende 13, das durch die Spitze der Kegelform festgelegt ist, sowie ein proximales Ende 11, das durch die Basis der Kegelform festgelegt ist. Der kegelförmige distale Abschnitt ist eine bevorzugte Einrichtung zum Durchdringen des mit dem Clip zu befestigenden Gewebes und eine bevorzugte Einrichtung zum Zusammenwirken mit dem zweiten Stück 14 des chirurgischen Clips. Die Basis 11 des kegelförmigen distalen Abschnitts 15 ist vorzugsweise allgemein kreisförmig und hat einen größeren Durchmesser als der proximale Abschnitt 19 des ersten Vorsprungs 18. Damit bildet die Basis 11 mit größerem Durchmesser eine Kante oder radial vorstehende Kantenfläche relativ zum proximalen Abschnitt 19 des ersten Vorsprungs 18. Diese Oberfläche befestigt die beiden Stücke des Clips aneinander, wenn dieser Abschnitt den Randabschnitt 31 des zweiten Stücks 14 durchläuft. 3 zeigt diese Stücke, die beschreibungsgemäß aneinander befestigt sind.
  • [0029]
    Vorzugsweise weist die obere Fläche 24 einen durchstoßbaren Materialabschnitt 25 auf, der die Öffnung durch den Randabschnitt 31 füllt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform führt das wie zuvor beschriebene Verbinden des ersten Stücks 12 und zweiten Stücks 14 zum Durchstoßen des durchstoßbaren Materialabschnitts 25 der oberen Fläche 24. Dem Fachmann dürften durchstoßbare Materialien vertraut sein, die für ausgewählte Ausführungsformen der Erfindung geeignet sind. Zum Gebrauch besonders geeignet wären bioabsorbierbare Polymerfilme.
  • [0030]
    In einer bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Vorsprung 22 ferner mindestens eine Öffnung 23 auf, die so bemessen ist, daß ein Therapeutikum 34 aus dem Reservoir 32 fließen kann. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform führt das lösbare Verbinden des ersten Stücks 12 und zweiten Stücks 14 zur Freisetzung eines Therapeutikums durch die Öffnung 23.
  • [0031]
    In alternativen Ausführungsformen sind das erste Stück 12 und zweite Stück 14 mit Hilfe anderer bekannter Gestaltungen lösbar verbindbar, wobei das zweite Stück 14 ein Querschnittprofil aufweist, das geeignet ist, sich mit dem ersten Vorsprung 18 des ersten Stücks 12 zu paaren. In jeder bevorzugten Ausführungsform ist das erste Stück 12 geeignet, die. obere Fläche 24 des zweiten Vorsprungs 22 zu durchstechen.
  • [0032]
    Das durch den zweiten Vorsprung 22 gebildete Reservoir 32 enthält vorzugsweise eine vorbestimmte Menge eines Therapeutikums. Das Therapeutikum kann u. a. ein Sklerosierungsmittel oder ein Pharmakon aufweisen. Zu Sklerosierungsmitteln können beispielsweise u. a. folgende gehören: Natriummorrhuat, Ethanolaminoleat, Sotradecol, Polidocanol, Scleremo, hypertone Kochsalzlösung, Sclerodex und polyiodiertes Iodin.
  • [0033]
    Alternativ können zu Pharmaka u. a. folgende gehören: Vitamin K (Phytomenadion), Menadiolnatriumdiphosphat, Warfarin, niedermolekulare Heparine (LMWHs), Heparin, Protaminsulfat, Dermatansulfat und jedes andere die Blutstillung beeinflussende Medikament. In der vorstehenden Beschreibung wurden zahlreiche Pharmaka aufgeführt. Gleichwohl wird klar sein, daß diese Offenbarung in vielerlei Hinsicht nur veranschaulichend ist und daß zahlreiche andere Pharmaka anstelle der o. g. Liste verwendet werden könnten.
  • [0034]
    2 ist eine Querschnittansicht eines chirurgischen Clips in einer Anordnung, die zum lösbaren Verbinden des ersten Stücks und zweiten Stücks geeignet ist. Das erste Stück 12 und zweite Stück 14 des chirurgischen Clips 10 sind lösbar verbindbar. Das erste Stück 12 weist den sich von der ersten Basis 16 erstreckenden ersten Vorsprung 18 auf. Das zweite Stück 14 weist den sich von der zweiten Basis 20 erstreckenden zweiten Vorsprung 22 auf. Ferner weist das zweite Stück 14 die obere Fläche 24, seitliche Fläche 26 und untere Fläche 30 auf, die das Reservoir 32 abgrenzen. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält das Reservoir 32 das Therapeutikum 34.
  • [0035]
    Vorzugsweise sind der erste Vorsprung 18 und zweite Vorsprung 22 so geeignet geformt, daß sie sich paaren, wenn sie zusammengeführt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Vorsprung 22 eine Einrichtung auf, um den ersten Vorsprung 18 gleitfähig aufzunehmen. In einer alternativen Ausführungsform nimmt der erste Vorsprung 18 den zweiten Vorsprung 22 gleitfähig auf.
  • [0036]
    In einer bevorzugten Ausführungsform bewirkt das lösbare Verbinden des ersten Stücks 12 und zweiten Stücks 14 die Freisetzung des Therapeutikums 34 aus dem Reservoir 32. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die obere Fläche 24 hohl. In einer exemplarischen Ausführungsform weist die obere Fläche 24 das durchstoßbare Material 25 über der Öffnung im Randabschnitt 31 auf, so daß durch Verbinden des ersten Stücks 12 und zweiten Stücks 14 der erste Vorsprung 18 die obere Fläche 24 durchstechen kann. Durch das Durchstechen der oberen Fläche 24 beginnt vorzugsweise die Freisetzung des Therapeutikums 34 aus dem Reservoir 32 durch die Öffnungen 23.
  • [0037]
    3 zeigt den chirurgischen Clip von 2, wobei das erste Stück und zweite Stück lösbar verbunden sind.
  • [0038]
    Das zweite Stück 14 ist mit einem Querschnittprofil dargestellt, das mit dem ersten Vorsprung 18 des ersten Stücks 12 gepaart ist. Das erste Stück 12 hat die obere Fläche 24 des zweiten Vorsprungs 22 durchstochen. Die ebenen Oberflächen 17 und 21 liegen sich gegenüber, um das Gewebe 36 aneinander zu befestigen. Der erste Vorsprung 18 und zweite Vorsprung 22 durchlaufen das Gewebe 36. Darstellungsgemäß wurde das Therapeutikum 34 aus dem Reservoir 32 des zweiten Vorsprungs 22 durch die mindestens eine Öffnung 23 freigesetzt.
  • [0039]
    Gemäß mehreren Ausführungsformen der Erfindung können zum aneinander zu befestigenden Gewebe 36 u. a. ein Blutgefäß, ein Band, ein Knochen, eine Sehne und Haut gehören. Dem Fachmann dürfte die Bestimmung von Gewebe vertraut sein, das für mehrere Ausführungsformen der Erfindung geeignet ist.
  • [0040]
    Zahlreiche Vorteile der durch dieses Dokument erfaßten Erfindung wurden in der vorstehenden Beschreibung aufgeführt. Dennoch ist klar, daß diese Beschreibung in vielerlei Hinsicht nur veranschaulichend ist. Änderungen können in Einzelheiten vorgenommen werden, insbesondere in Form, Größe und Anordnung von Schritten, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu überschreiten. Natürlich ist der Schutzumfang der Erfindung in den beigefügten Ansprüchen festgelegt.

Claims (14)

  1. Chirurgischer Clip, der aufweist: ein erstes Stück (12), das eine erste Basis (16) mit einem ersten Vorsprung (18) aufweist, der sich von der ersten Basis (12) erstreckt; ein zweites Stück (14), das eine zweite Basis (20) mit einem zweiten Vorsprung (22) aufweist, der sich von der zweiten Basis (14) erstreckt, wobei der zweite Vorsprung (22) mehrere Flächen aufweist, die ein Reservoir (32) darin definieren; und das erste Stück (12) und das zweite Stück (14) lösbar verbindbar sind, wenn der erste Vorsprung (18) in das Reservoir (32) geht, wobei die mehreren Flächen eine obere Fläche (24) aufweisen, die ein durchstoßbares Material aufweist.
  2. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei die erste Basis (16) kreisförmig ist.
  3. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei die zweite Basis (20) im wesentlichen kreisförmig ist.
  4. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei die mehreren Flächen eine im wesentlichen zylindrische Fläche definieren.
  5. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei sich der erste Vorsprung (18) relativ zur ersten Basis (16) im wesentlichen senkrecht erstreckt.
  6. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei sich der zweite Vorsprung (22) relativ zur zweiten Basis (22) im wesentlichen senkrecht erstreckt.
  7. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei der erste Vorsprung (18) eingerichtet ist, die obere Fläche (24) zu durchbohren.
  8. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei das Reservoir (32) des zweiten Vorsprungs (22) ein Therapeutikum (34) enthält.
  9. Chirurgischer Clip nach Anspruch 8, wobei das Therapeutikum (34) ein sklerosierendes Mittel umfaßt.
  10. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei der zweite Vorsprung (22) ferner mindestens eine Öffnung (23) aufweist, die so bemessen ist, daß sie den Fluß eines Therapeutikums (34) aus dem Reservoir (23) heraus ermöglicht, nachdem das erste Stück (12) und das zweite Stück (14) lösbar verbunden sind.
  11. Chirurgischer Clip nach Anspruch 1, wobei das erste Stück (12) und das zweite Stück (14) aus bioabsorbierbaren Materialien gefertigt sind.
  12. Chirurgischer Clip, der aufweist: ein erstes Stück (12), das eine erste Basis (16) mit einem ersten Vorsprung (18) aufweist, der sich aus der ersten Basis (16) erstreckt; ein zweites Stück (14), das eine zweite Basis (20) mit einem zweiten Vorsprung (22) aufweist, der sich aus der zweiten Basis (20) erstreckt, wobei der zweite Vorsprung (22) ferner eine obere Fläche (24), mindestens eine seitliche Fläche (26) und eine untere Fläche (36) aufweist, wobei die Flächen ein Reservoir (32) darin definieren, das ein Therapeutikum (34) enthält; wobei der zweite Vorsprung (22) ferner mindestens eine Öffnung (23) aufweist, die so bemessen ist, daß sie den Fluß des Therapeutikums (34) aus dem Reservoir (32) heraus ermöglicht, und das erste Stück (12) und das zweite Stück (14) lösbar verbunden werden können.
  13. Chirurgischer Clip nach Anspruch 12, wobei das Therapeutikum (34) ein sklerosierendes Mittel ist.
  14. Chirurgischer Clip nach Anspruch 12, wobei das Reservoir (32) so bemessen ist, daß das Verbinden des ersten Vorsprungs (18) mit dem zweiten Vorsprung (22) das Therapeutikum (34) zwingt, aus der mindestens einen Öffnung (23) herauszufließen.
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