DE60316894T2 - Bohrvorrichtung zum Bohren von Platten aus Glas, Marmor oder ähnlichen steinartigen Materialen - Google Patents

Bohrvorrichtung zum Bohren von Platten aus Glas, Marmor oder ähnlichen steinartigen Materialen Download PDF

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    • B23B2220/32Drilling holes from both sides

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bohren von Platten aus Glas, Marmor oder ähnlichen steinartigen Materialien, die einen Stützrahmen und wenigstens eine Bohreinrichtung aufweist, die an dem Rahmen befestigt ist, wobei die Einrichtung zwei gegenüber angeordnete Bohrköpfe aufweist, zwischen denen eine zu bearbeitende Platte mit Hilfe von Stützmitteln gehalten wird, wobei jeder Bohrkopf eine erste Bohranordnung mit einer Spindel zum Steuern der Drehbewegung eines ersten Werkzeugs aufweist, wobei das erste Werkzeug in Richtung der Platte entlang einer entsprechenden Bohrachse bewegbar ist, um einen ersten Einschnitt an der Platte auszuführen.
  • Die zuvor beschriebenen Vorrichtungen, die allgemein als bi-frontale Bohrmaschinen bekannt sind, werden dazu verwendet, ein oder mehrere Durchgangslöcher in einer zu bearbeitenden Platte auszubilden, die dazu erforderlich sind, an der Platte verschiedene Komponenten zu befestigen, wie beispielsweise Handgriffe, Scharniere, Anschläge oder dergleichen. Diese Maschinen können ein Durchgangsloch erzeugen, indem zunächst ein kreisförmiger Blindeinschnitt an einer ersten Fläche der Platte erzeugt wird, woraufhin die Bohroperationen beendet werden, indem ein zweites Werkzeug in die gegenüberliegende Fläche der Platte eingeführt wird. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der GB-A-2007122 bekannt.
  • Zu diesem Zweck sind bi-frontale Bohrmaschinen normalerweise mit mehreren Bohrvorrichtungen ausgestattet, die nebeneinander angeordnet sind, wobei jede Bohrvorrichtung einen oberen Bohrkopf und einen unteren Bohrkopf aufweist, die einander gegenüber angeordnet und durch die gleiche Stützeinrichtung gehalten sind, die mit der Stützstruktur der Maschine verbunden ist, um horizontal entlang der beiden senkrecht zueinander angeordneten Achsen bewegt zu werden. Die beiden Bohrköpfe, die grundsätzlich einen identischen Aufbau aufweisen, umfassen jeweils eine Spindel, die das Bohrwerkzeug betätigt; die Position der Spindel kann axial relativ zu dem Kopf verändert werden, d.h. vertikal entlang einer dritten Achse, um das entsprechende Werkzeug in Richtung der zu bearbeitenden Platte und von dieser weg zu bewegen.
  • In manchen Fällen ist die Bohreinrichtung an einem Rahmen befestigt, so dass sie nur entlang der zuvor genannten dritten Achse bewegbar ist, und die Maschine ist mit Fördermitteln ausgerüstet, um die zu bearbeitende Platte entlang der beiden horizontalen Achsen zu bewegen.
  • Bei Bohrmaschinen der zuvor beschriebenen Art weisen die Köpfe der Bohreinrichtungen sehr große Gesamtabmessungen auf; aus diesem Grund kann der minimale Mittenabstand zwischen zwei Löchern, die gleichzeitig durch zwei benachbarte Bohreinrichtungen der Maschine erzeugt werden, normalerweise nicht unter 180 mm liegen.
  • Wenn zwei Löcher in der Platte erzeugt werden sollen, die einen geringeren Mittenabstand als den zuvor genannten aufweisen, beispielsweise 120 mm, ist es entsprechend erforderlich, das erste der beiden Löcher mit einer Bohreinrichtung zu erzeugen, und anschließend, nach einem Re-Positionieren derselben oder einer anderen Bohreinrichtung an der entsprechenden Stelle, das zweite Loch zu erzeugen.
  • Derartige Betriebsmodi verlängern die Bearbeitungszeit, was zu einer geringeren Produktivität der Bohrmaschine führt. Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den zuvor beschriebenen Nachteil zu beseitigen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die vorliegende Erfindung eine Bohrvorrichtung mit den zu Beginn der vorliegenden Beschreibung genannten Merkmalen, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass
    • – jeder Bohrkopf wenigstens eine zweite Bohranordnung aufweist, die sich an dem Kopf auf einem sich im Wesentlichen senkrecht relativ zu der Bohrachse des ersten Werkzeugs erstreckenden Weg bewegen kann, wobei die zweite Bohranordnung eine zweite Spindel zum Steuern der Drehbewegung eines zweiten Werkzeugs aufweist, wobei das zweite Werkzeug entlang einer entsprechenden Bohrachse bewegbar ist, um einen entsprechenden Einschnitt an der Platte zu erzeu gen, wobei die Bohrachse des zweiten Werkzeugs im Wesentlichen parallel zu der Bohrachse des ersten Werkzeugs (U1, U3) angeordnet ist, und dass
    • – die Bohreinrichtung Einstellmittel zum Positionieren der zweiten Anordnung jedes Kopfes an mehreren Punkten auf dem entsprechenden Weg aufweist, so dass die Bohrachse des zweiten Werkzeugs verschiedene alternative parallele Positionen relativ zu der Bohrachse des ersten Werkzeugs annehmen kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die spezifischen Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen deutlich, die lediglich als ein nicht-einschränkendes Beispiel dienen, wobei:
  • 1 eine schematische, perspektivische Teilansicht einer Bohrvorrichtung gemäß der Erfindung ist;
  • 2 und 3 schematische, perspektivische Teilansichten eines Antriebskopfes in zwei verschiedenen Bearbeitungszuständen sind, wobei der Antriebskopf zu einer Bohreinrichtung der in 1 dargestellten Vorrichtung gehört;
  • 4 und 5 schematische Teildraufsichten des zuvor genannten Antriebskopfes in den in den 2 und 3 jeweils dargestellten Betriebszuständen sind;
  • 6 eine perspektivische Ansicht des zuvor genannten Antriebskopfes ist, die entlang der Linie VI-VI in 4 geschnitten ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einiger Komponenten des zuvor genannten Antriebskopfes ist;
  • 8 eine Längsschnittansicht eines Betätigungssystems einer Spindel ist, mit welcher der zuvor genannte Antriebskopf ausgerüstet ist;
  • 9 eine schematische, perspektivische Teilansicht von zwei Antriebsköpfen ist, die zu einer Bohreinrichtung einer Vorrichtung gemäß einer möglichen Variante der Erfindung gehören.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 allgemein eine Vorrichtung zum Bohren von Glasplatten gemäß der vorliegenden Erfindung; es sollte klar sein, dass die in dieser Figur dargestellte Vorrichtung 1 schematisch und nur teilweise gezeigt ist, und zwar nur mit denjenigen Elementen, die zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst einen Stützrahmen 2 mit einem oberen Querbalken 2A, an dem ein Schlitten 3 befestigt ist, der auf dem Querbalken entlang einer mit dem Bezugssymbol X bezeichneten Achse gleiten kann; bei weiteren Mittel, die zum Verbinden, Steuern und Versetzen des Schlittens 3 in Bezug auf den Querbalken 2 verwendet werden, kann es sich um bekannte Mittel handeln.
  • Der Schlitten 3 ist gleitbar mit einer Stützeinrichtung 4 verbunden, die im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und zwei parallele Arme 4A und 4B aufweist, an deren freien Ende ein entsprechender Bohrkopf T, T' befestigt ist; die Bohrköpfe T, T' sind identisch ausgebildet und einander gegenüber angeordnet, da es sich bei der Vorrichtung 1 in dem beispielhaft dargestellten Fall um eine horizontale, bi-frontale Bohrmaschine handelt, um Durchgangslöcher in einer Glasplatte L herzustellen; diesbezüglich erzeugt der untere Kopf T' kreisförmige Blindeinschnitte ausgehend von der unteren Fläche der Platte L, und der obere Kopf T beendet die Bohroperationen ausgehend von der oberen Fläche der Platte L.
  • Es sollte klar sein, dass die Vorrichtung 1 in der Praxis mit einer Vielzahl von Bohreinrichtungen ausgerüstet sein kann, beispielsweise mit vier Bohreinrichtungen, die nebeneinander angeordnet sind, wobei jede einen Schlitten 3, eine Stützeinrichtung 4 und zwei Bohrköpfe T, T' aufweist, deren Position durch eine Steuereinheit der Vorrichtung gesteuert wird; zum besseren Verständnis zeigt 1 jedoch nur eine Bohreinrichtung, die insgesamt mit dem Bezugszeichen DF gekennzeichnet ist, wobei weitere Bohreinrichtungen, wenn diese vorhanden sind, einen identischen Aufbau aufweisen.
  • Die Stützeinrichtung 4 ist mit dem Schlitten 3 derart verbunden, dass sie auf einer zweiten Achse, die mit dem Bezugssymbol Y gekennzeichnet ist und sich senkrecht zu der Achse X erstreckt, gleiten kann; bei den Mitteln, die zum Verbinden, Steuern und Versetzen der Stützeinrichtung 4 in Bezug auf den Schlitten 3 verwendet werden, kann es sich wiederum um bekannte Mittel handeln.
  • Die Platte L wird in einer horizontalen Position zur Bearbeitung durch die Einrichtung DF mit Hilfe von bekannten Stütz- und Sperrmitteln gehalten, die schematisch mit dem Bezugssymbol TS bezeichnet sind und im Grunde genommen eine der Ebene bilden, die sich auf einer mittleren Höhe in Bezug auf diejenigen der Arme 4A und 4B der Stützeinrichtung 4 erstreckt. Diese Mittel können aus einer Längsfördereinrichtung bestehen, die in der Richtung der Achse X angeordnet ist und ein Sperrsystem für die Platte aufweist, die mit Hilfe der entsprechenden Bohreinrichtung DF bearbeitet werden soll; alternativ können die Mittel TS aus Querbalken ausgebildet sein, die sich senkrecht zur Achse X erstrecken und mit pneumatischen Saugnäpfen versehen sind; eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine mechanische Sperrung der Platte L vorzusehen.
  • Wie es deutlich aus den nachfolgenden Ausführungen hervorgehen sollte, sind an jedem Bohrkopf T, T' wenigstens eine erste und eine zweite Spindel für entsprechende Werkzeuge vorgesehen; die zweite Spindel ist bewegbar an dem Kopf T, T' befestigt, so dass die Bohrachse ihres entsprechenden Werkzeugs in einer Richtung im Wesentlichen senkrecht zu der Bohrachse versetzt werden kann. Mit anderen Worten kann die zweite Spindel daher an dem Kopf T, T' derart bewegt werden, dass die Bohrachse ihres entsprechenden Werkzeugs in verschiedenen alternativen parallelen Positionen in Bezug auf die Bohrachse des ersten Werkzeugs angeordnet werden kann.
  • Die Bewegung der zweiten Spindel kann in einer linearen Richtung gemäß einer Achse erfolgen, die sich im Wesentlichen senkrecht zur Bohrachse der Werkzeuge erstreckt; vorzugsweise sind die ersten Spindeln an den Köpfen T, T' derart befestigt, dass sie auch Winkelbewegungen um eine Achse ausführen, die sich im Wesentlichen parallel zur Bohrachse des entsprechenden Werkzeugs erstreckt, um die Bearbeitungsflexibilität der Bohreinrichtung DF zu erhöhen.
  • Die Position der ersten und zweiten Spindel jedes Kopfes relativ zueinander kann daher je nach Bedarf variiert werden, und nach dem Positionieren der Bohreinrichtung DF an einer programmierten Position kann diese gleichzeitig zwei Löcher im gewünschten Abstand, selbst wenn dieser sehr klein ist, in der Platte L erzeugen. Es ist entsprechend möglich, den Bedarf an einem erneuten Positionieren der gesamten Bohreinrichtung DF zu vermeiden, wie es beim Stand der Technik erforderlich ist, so dass die Bearbeitungszeiten verkürzt werden können.
  • Die 2 bis 7 zeigen einen der Bohrköpfe, der zu einer Einrichtung DF gehört, die gemäß der zuvor genannten, besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ausgeführt ist; in den Figuren ist der obere Kopf T der Einrichtung DF sichtbar, wobei klar sein sollte, dass der untere Kopf T' der Einrichtung mit dem dargestellten identisch ist.
  • Wie es in den 2 und 3 gezeigt ist, ist der Arm 4A der Stützeinrichtung 4 steif mit einem Körper 5 verbunden, der einen bi-direktionalen Elektromotor 6 aufnimmt, an dessen Welle eine erste Riemenscheibe 7 befestigt ist; die Riemenscheibe 7 überträgt die Bewegung, die durch den Motor 6 erzeugt wird, über eine Kette oder einen Riemen 8 auf eine zweite Riemenscheibe 9.
  • Wie es in 6 gezeigt ist, ist die Riemenscheibe 9 an einer mit einem Gewinde versehenen Welle 10 befestigt, die während der Drehung durch eine Reihe von Lagern 11 angetrieben wird und in einem entsprechenden Sitz, der in dem Körper 5 definiert ist, aufgenommen ist. Die Welle 10 ist operativ mit einer Aufnahme oder Hülse verbunden, die mit einem Innengewinde versehen und mit der Bezugsziffer 12 gekennzeichnet ist, die integral mit einem Ausläufer 13A eines Schlittens ausgebildet ist, der allgemein mit der Bezugsziffer 13 bezeichnet ist; dank der Drehung der Welle 10, die durch den Betrieb des Motors 6 erzeugt wird, kann sich die Hülse 12 entlang der Welle in Richtung einer mit dem Bezugssymbol Z bezeichneten Achse bewegen, wobei sie den Schlitten 13 in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Motors 6 aufwärts oder abwärts mitzieht.
  • Um eine präzise Bewegung entsprechend der Achse Z zu unterstützen, sind mit der Hin- und Herbewegung kompatible Führungselemente zwischen dem Schlitten 13 und dem Körper 5 vorgesehen; wie es insbesondere in den 4 und 5 zu erkennen ist, beste hen diese Mittel in dem beispielhaft dargestellten Fall aus zwei U-förmigen Führungen, die mit der Bezugsziffer 14 bezeichnet und an einer vertikalen Fläche des Körpers 5 befestigt sind, in die entsprechende Schienen eingesetzt sind, die mit der Bezugsziffer 15 bezeichnet und integral mit einer vertikalen Fläche des Schlittens 13 ausgebildet sind.
  • Der Schlitten 13 umfasst auch einen Bereich 13B, der sich senkrecht im Bezug auf die vertikale Fläche mit den Schienen 15 erstreckt; wie es beispielsweise in 6 gezeigt ist, ist ein abwärts vorstehender rohrförmiger Ausläufer 13C in dem Bereich 13B definiert; ein Anschlussbereich 17A, der zu einer eckigen, bewegbaren Halterung gehört, die allgemein mit der Bezugsziffer 17 bezeichnet ist, ist in den Ausläufer eingehängt, wobei zwischen diesem ein Wälzlager 16 angeordnet ist.
  • AP bezeichnet in den Figuren eine pneumatische Betätigungseinrichtung, deren Zylinder AP1 in den Körper 5 an einer in den 2 und 4 mit dem Bezugssymbol F1 bezeichneten Position eingehängt ist; andererseits ist das Ende des Schaftes AP2 der Betätigungseinrichtung AP in die Halterung 17 eingehängt, und zwar an einer Position, die mit dem Bezugssymbol F2 gekennzeichnet ist (es sollte klar sein, dass die 1 bis 8 aus Gründen der Klarheit den Bereich des Körpers 5, an dem der Zylinder AP1 eingehängt ist, nicht genauer zeigen; dieser Bereich ist jedoch in 9 dargestellt, in der er mit dem Bezugssymbol PA bezeichnet ist).
  • Nach dem Anfahren der Betätigungseinrichtung AP kann die Halterung 17 winklig in Bezug auf den Schlitten 13 entlang einer in den 6 und 7 mit dem Bezugssymbol AV bezeichneten Achse bewegt werden, das heißt, sie kann Winkelbewegungen um den Drehstift ausführen, die durch das Verbinden des rohrförmigen Ausläufers 13C des Schlittens 13, des Lagers 16 und den Anschlussbereiches 17A in der Halterung 17 erzeugt werden.
  • An der Halterung 17 ist ein erster Elektromotor 18 befestigt, der operativ mit einer entsprechenden, allgemein mit der Bezugsziffer 19 gekennzeichneten Antriebseinrichtung verbunden ist, welche die Drehung eines Bohrwerkzeugs U1 steuert, das eine entsprechende Bohrachse aufweist, die in 7 mit dem Bezugssymbol A1 gekennzeichnet ist; die Antriebseinrichtung 19 ist an dem Motor 18 oder an der Halterung 17 lateral in Bezug auf den Motor 18 befestigt.
  • Die Bezugsziffer 20 bezeichnet einen zweiten Elektromotor, der operativ mit einer entsprechenden Antriebseinrichtung verbunden ist, die mit der Bezugsziffer 21 gekennzeichnet ist und die Drehung eines Bohrwerkzeugs U2 bewirkt, das eine entsprechende Bohrachse aufweist, die in 7 mit dem Bezugssymbol A2 gekennzeichnet ist.
  • Die Bohranordnung, die in 7 mit dem Bezugssymbol G2 bezeichnet ist und den Motor 20 und die entsprechende Einrichtung 21 aufweist, ist an dem Schlitten (23) befestigt, so dass ihre Betriebsposition entlang einer mit dem Bezugssymbol AO bezeichneten Achse, die sich im Wesentlichen senkrecht zu der Bohrachse A2 des Werkzeugs U2 erstreckt, verändert werden kann. Entsprechend kann die relative Position der Bohranordnung G2 in Bezug auf die mit dem Bezugssymbol G1 bezeichnete Bohranordnung, die den Motor 18 und das entsprechende Getriebe 19 enthält, variiert werden.
  • Wie es in 7 gezeigt ist, umfasst die Halterung 17 zum Ermöglichen des Versetzens der Anordnung G2 einen Bereich 17B, an dem zwei parallele Schienen 22 befestigt sind, die sich horizontal erstrecken; entsprechende U-förmige Gleitelemente oder Führungselemente, die mit der Bezugsziffer 23 gekennzeichnet und integral mit einem Körper 21A, der zu der Einrichtung 21 gehört, ausgebildet sind, sind in die Schienen 22 eingesetzt; der Körper 21A der Einrichtung 21 ist ebenfalls integral mit einer Platte 24 ausgebildet, die den Motor 20 hält. Wie es zu erkennen ist, gestattet es die Gleitbewegung der Führungselemente 23 auf den Schienen 22 (und somit der Einrichtung 21, die den Motor 20 durch die Platte 24 hält) die Bohranordnung G2 entlang der Achse AO und diese somit auch auf die Bohranordnung G2 zu von dieser weg zu bewegen.
  • Das Versetzen der Anordnung G2 entlang der Achse AO erfolgt motorisiert. Zu diesem Zweck ist an der Fläche des Bereiches 176 der Halterung 17 gegenüber derjenigen, an welcher die Schienen 22 befestigt sind, ein mit der Bezugsziffer 25 gekennzeichneter Elektromotor befestigt, wie es beispielsweise in 2 gezeigt ist; wie es anhand der 2 und anhand der 4 und 5 zu erkennen ist, ist die Abtriebswelle des Motors 25 operativ durch Antriebsmittel, die an sich bekannt sind, mit einer mit einem Gewinde versehenen Welle 26 verbunden, an der eine Aufnahme oder eine Hülse, die mit einem Gewinde versehen ist, mit der Bezugsziffer 27 bezeichnet ist und an der Platte 24 befestigt ist, versetzt werden kann. Durch die Drehung der Welle 26, die durch Betätigen des Motors 25 erzeugt wird, können die Aufnahme 27 entlang der Welle, welche die Platte 24 mit sich zieht, und somit auch die Einrichtung 21 und der Motor 20 in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Motors 25 nach rechts und nach links bewegt werden; der Bohrabstand zwischen den Werkzeugen U1 und U2 kann entsprechend zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert variiert werden, die beispielsweise bei 64 mm und 128 mm liegen können, was jedoch nicht einschränkend ist.
  • Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform sind die Einrichtungen 19 und 21 beispielhaft lateral in Bezug auf den Motor 18 und den Motor 20 angeordnet. 8 zeigt beispielhaft ein mögliches Antriebssystem zur Bewegungsübertragung zwischen dem Motor 18 und der Einrichtung 19. In dieser Figur bezieht sich die Bezugsziffer 30 auf die Welle des Motors 18, an deren Ende ein Zahnrad 32 befestigt ist, das mit einem zweiten Zahnrad 32 in Eingriff ist; das zweite Zahnrad 32 ist wiederum mit den äußeren Zähnen eines Kranzes 33 in Eingriff, mit dem ein kurzes Rohr 34 einteilig ausgebildet und dessen Innenfläche mit mehreren länglichen Reliefs versehen ist.
  • Die Bezugsziffer 35 bezieht sich auf eine Welle, welche die Spindel des Werkzeugs U1 repräsentiert und durch den Kranz 33 und das Rohr 34 geführt ist; längliche Nuten sind an der Außenfläche der Welle 35 vorgesehen, in welche die zuvor beschriebenen Reliefs des Rohrs 34 eingreifen. Die Welle oder Spindel 35 kann entsprechend relativ zu dem Kranz 33 und zu dem Rohr 34 vertikal bewegt werden, wobei sie stets mit letzterem in Eingriff ist, und empfängt die Drehbewegung von dem Motor 18.
  • Das kurze Rohr 34 ist innerhalb einer Kammer aufgenommen, die den Körper 21A definiert und an ihrem Boden durch einen Dichtungsdeckel 37 verschlossen ist, der mit einem zentralen Durchlass für die Welle 35 versehen ist; das Rohr 34 wird bei ihrer Drehbewegung durch zwei Lager 38 innerhalb der Kammer geführt.
  • Die Bezugsziffer 39 bezeichnet einen zweiten Körper, der dichtend mit dem Körper 21A verbunden ist und zu einer pneumatischen Betätigungseinrichtung gehört, um die Axialbewegung der Welle 35 zu erzeugen. Innerhalb des Körpers 39 ist eine Kammer 39A definiert, die an ihrer Oberseite durch einen Dichtungsdeckel 40 verschlossen ist, der einen zentralen Durchgang für die Welle 35 aufweist; innerhalb der Kammern 39A ist ein als ein Kolben dienendes ringförmiges Element 41 angeordnet, das eine entsprechende Umfangsdichtung aufweist, welche die Innenfläche des Körpers 39 abdichtet. In dem ringförmigen Element 41 ist ein Kugellager 42 aufgenommen, das auf der Welle 35 angeordnet ist, um die Drehbewegung derselben zu unterstützen und ihre ordnungsgemäße axiale Position relativ zu dem unteren Körper 21A beizubehalten.
  • Innerhalb der Kammer 39A ist eine Rückholfeder 43 angeordnet, die zwischen dem ringförmigen Element 41 und einem entsprechenden Positionierelement 44 wirkt, das an dem Ende der Kammer in der Nähe des Körpers 21A angeordnet ist. Die Bezugsziffer 45 bezieht sich auf ein Schutzrohr, das mit dem ringförmigen Element 41 verbunden ist und sich entsprechend mit diesem axial bewegt, wobei sich die Welle 35 in dem Schutzrohr drehen kann; das obere Ende des Rohrs 45 ist mit dem Körper 46A einer Wasserverteileinrichtung verbunden, die zum Betrieb des Werkzeugs U1 erforderlich ist.
  • Der Körper 46A hat eine Öffnung 46B, mit der ein nichtdargestelltes Wassereinlassrohr verbunden ist, und ist im Innern mit einem Paar von Lagern 47 ausgestattet, um die Drehbewegung der Welle 35 zu unterstützen; eine Kompensationsfeder 48 wirkt zwischen der Verteileinrichtung 46 und der Welle 35.
  • Die Bezugsziffer 49 bezieht sich auf eine Platte, die an dem Körper des Motors 18 befestigt ist, gegen die sich der Körper 46A der Verteileinrichtung 46 abstützen kann, wenn sich diese axial entlang der Welle 35 bewegt; die Funktion der Platte 49 besteht darin, mögliche Winkelbewegungen des Körpers 46A zu verhindern.
  • Das Absenken der Welle oder Spindel 35 und somit des Werkzeugs U1 entlang der entsprechenden Bohrachse A1 wird erzielt, indem Druckluft durch einen geeigneten Einlass, der in dem Deckel 40 der Kammer 39A vorhanden ist, geleitet wird. Die Luft drückt das ringförmige Element 41 abwärts und komprimiert die Feder 43; somit senkt sich das Lager 42, das an der Welle 35 angeordnet ist, ab und zieht das Rohr 45 und die Wasserverteileinrichtung 46 mit sich. Wie es zuvor beschrieben wurde, wurde das Werkzeug U1 ausgewählt, um dann in die Glasplatte entlang der Bohrachse X in 1 zu bohren. Die Drehung der Welle 35 und somit des Werkzeugs U1 sowie deren Axialbewegung wird durch das Antriebssystem mit den Zahnrädern 31 bis 33 und dem sich drehenden Rohr 34, das mit den Längsnuten der Welle 35 in Eingriff ist, ermöglicht.
  • Während Einschneidoperationen wird die Verteileinrichtung 46 mit Wasser versorgt, so dass letzteres in den mit der Bezugsziffer 35A gekennzeichneten axialen Hohlraum dringen kann, mit dem die Welle 35 versehen ist; das Wasser wird zu dem Werkzeug U1 geleitet, das ebenfalls mit einem axialen Hohlraum versehen ist, um das Werkzeug während der Schneidbearbeitung und des Entfernens von Glasfragmenten, die von der Platte unter der Bearbeitung entfernt wurden, zu kühlen.
  • Sobald der Einschnitt in der Platte unter der Bearbeitung erzeugt wurde, bewegt sich die Welle 35 zurück in ihre ursprüngliche Position, indem Luft aus der Kammer 39A ausgelassen wird, so dass die elastische Reaktion der Feder 43 das ringförmige Element 41 zurück zu der Oberseite der Kammer führen kann.
  • Die Bohranordnung G2 ist mit einem Antriebssystem und mit einem pneumatischen Betätigungssystem ausgestattet, die insgesamt denjenigen ähneln, die beispielhaft in 8 gezeigt sind; somit können beide Bohranordnungen G1, G2 unabhängig voneinander betätigt werden, um beide Drehbewegungen der entsprechenden Bohrwerkzeuge A1, A2 und die Vor- und Zurückbewegung derselben in Bezug auf die zu bearbeitende Platte L zu erzeugen, um ein Loch herzustellen.
  • Es sollte klar sein, wie es die Einrichtung DF durch die Erfindung ermöglicht, gleichzeitig ein Paar von Löchern zu erzeugen; das Versetzen der Anordnung G2 in Bezug auf die Anordnung G1 ermöglicht es, den Abstand zwischen den beiden Löchern des Paars schnell zu variieren, ohne die Einrichtung DF jedes Mal erneut zu positionieren, wodurch die Bearbeitungszeit stark verkürzt und die Produktivität der Vorrichtung 1 in Bezug auf den Stand der Technik entsprechend erhöht wird.
  • Wie es zuvor beschrieben wurde, kann ferner die Winkelposition der Halterung 17 in Bezug auf den Schlitten 13 um die Achse AV der 6 und 7 variiert werden, indem die pneumatische Betätigungseinrichtung AP betätigt wird. Dieses Merkmal der Erfindung geht unter Bezugnahme auf die Ausführungsform der Erfindung, die für beide Bohranordnungen G1 und G2 gilt, aus dem Vergleich der 5 und 6 hervor.
  • Die Figuren zeigen die beiden Grenzpositionen der Winkelbewegung, die für die Halterung 17 zugelassen wird, und somit für beide Bohranordnungen G1 und G2. Es sollte klar sein, dass unter geeigneter Betätigung der Betätigungseinrichtung AP beide Bohranordnungen jede Zwischenwinkelposition zwischen den beiden Grenzpositionen einnehmen kann, die in den 5 und 6 gezeigt ist. Die Möglichkeit der Winkelbewegung der Anordnungen G1, G2 um die Achse AV verleiht der Bohreinrichtung DF ein weiteres Maß an Flexibilität zum Erzeugen von Durchgangslöchern in der zu bearbeitenden Glasplatte L, wodurch die Bewegung der Stützeinrichtung 4 der Köpfe T, T' begrenzt und eine Erhöhung in der Produktivität der Vorrichtung 1 ermöglicht wird.
  • Die Elektromotoren 18 und 20 können recht klein sein, um die Gesamtabmessungen beider Anordnungen G1 und G2 zu beschränken; diesbezüglich, unter Berücksichtigung der geringen Leistung der Motoren, sollten die Anordnungen G1, G2 an jedem Kopf T, T' bevorzugt mit Werkzeugen U1, U2 verwendet werden, die kleine Löcher erzeugen, und zwar bis zu einem Grenzdurchmesser. Um Löcher mit größerem Durchmesser zu erzeugen, kann jeder Kopf T, T' mit einer weiteren Bohranordnung ausgerüstet werden, die in den 3 und 7 mit dem Bezugssymbol G3 bezeichnet ist. Die Bohranordnung G3 umfasst eine Betätigungseinrichtung, beispielsweise einen pneumatischen Zylinder 50, und eine entsprechende Antriebseinrichtung 51 mit einem Elektromotor 52 zum Betätigen einer Spindel, die einem entsprechenden Bohrwerkzeug U3 mit einer Bohrachse A3 zugeordnet ist.
  • Die Betätigungseinrichtung 50 ist an einer Seite des Schlittens 13 befestigt, und der Körper der Betätigungseinrichtung ist gleitend mit dem Körper der Einrichtung 51 verbunden, beispielsweise mit Hilfe eines entsprechenden Schlittens und entsprechenden Eingriffsführungsmitteln, die in den Figuren nicht gezeigt sind, ähnlich wie diejenigen, die zuvor mit dem Bezugsziffern 14 und 15 bezeichnet wurden (die zwischen dem Körper 5 und dem Schlitten 13 vorgesehen sind, siehe 4 und 5). Die Bewegung der Vorrichtung 51 in Aufwärts- und Abwärtsrichtung wird durch den pneumatischen Zylinder 50 gesteuert, dessen Schaft (nicht gezeigt) mit dem äußeren Körper oder, wenn vorhanden, mit dem Schlitten der Einrichtung verbunden ist.
  • Die beiliegenden Zeichnungen zeigen aus Gründen der Klarheit keine Kabel und Rohre, die für den Betrieb der verschiedenen elektrischen und pneumatischen Betätigungseinrichtungen sowie der Wasserverteileinrichtung 46 erforderlich sind; Verbindungs- und Versorgungsmodi und entsprechende Mittel für derartige Elemente sind per se bekannt.
  • Wie es zuvor beschrieben wurde, ist die Vorrichtung 1 mit einem Steuersystem ausgerüstet, das in 1 mit dem Bezugssymbol SC bezeichnet ist, bevorzugt mit einem elektronischen programmierbaren System, um auf bekannte Weise das Versetzen des Schlittens 3 auf der Achse X, das Versetzen der Stützeinrichtung 4 auf der Achse Y, das Versetzen des Schlittens 13 auf der Achse Z, das Versetzen der Bohranordnung G2 auf der Achse AO, das axiale Versetzen der mit Spindeln versehenen Einrichtungen 19, 21, 51 und somit der Werkzeuge U1, U2 und U3 auf den Bohrachsen A1, A2 und A3 und das Winkelversetzen der Halterung 17 relativ zu den Schlitten 13 zu ermöglichen. Es sollte ferner klar sein, dass das Steuersystem SC zu diesem Zweck geeignete Erfassungsmittel aufweisen sollte, die in 1 schematisch durch den mit dem Bezugssymbol MS gekennzeichneten Block dargestellt sind, welche die Positionen überwachen, die durch die verschiedenen versetzten Elemente eingenommen wurden; die Erfassungsmittel können in bekannter Weise ausgeführt werden, beispielsweise in Form von linearen Codierern oder Drehcodierern, die operativ mit verschiedenen vorgesehenen Betätigungseinrichtungen verbunden sind.
  • Der Betrieb der Vorrichtung 1 erfolgt nach Beginn eines entsprechenden Bearbeitungsprogramms, das in dem Steuersystem SC gespeichert ist, einfach und schnell; um das Programm auszuführen, kann der Bediener mit Hilfe einer Programmiereinrichtung, die in 1 mit dem Bezugssymbol DP bezeichnet ist, einige Bearbeitungsparameter eingeben, einschließlich beispielsweise Zeichnungsabmessungen der zu bearbeitenden Platte L, ihre nominale Dicke und die Position, in der die Durchgangslöcher ausgebildet werden sollen, der Abstand und/oder die Winkelposition zwischen den Löchern, etc.
  • Wenn Löcher mit geringen Mittenabständen in der Platte L erzeugt werden sollen, wird die Bohreinrichtung DF in die ordnungsgemäße Position in Bezug auf die Platte L gebracht, wobei die Position automatisch durch das Steuersystem SC in bekannter Weise bestimmt wird; dies wird erzielt, indem der Schlitten 3 entlang dem Querbalken 2A versetzt wird, und indem die Stützeinrichtung 4 in Bezug auf den Schlitten 3 versetzt wird. Dann wird der Schlitten 13 jedes Kopfes T, T' in die Nähe einer entsprechenden Fläche der Platte L bis zu einer vorgegebenen Abmessung gebracht, die durch das Betriebsprogramm der Vorrichtung 1 festgelegt ist; wie es zuvor beschrieben wurde, wird das Versetzen des Schlittens 13 durch den Motor 6 gesteuert.
  • Anschließend steuert das Steuersystem SC den Motor 25 jedes Kopfes T, T', um die Bohranordnung G2 in Bezug auf die Bohrvorrichtung G1 in Abhängigkeit von dem gewünschten Abstand für das zu erzeugende Lochpaar zu versetzen; wenn es erforderlich ist, kann die Winkelposition der beiden Anordnungen G1 und G2 in Bezug auf den Winkel verändert werden, indem die Betätigungseinrichtung AP betätigt wird, wie es zuvor beschrieben wurde.
  • Die Motoren 18 und 20 werden dann gestartet, wodurch die Zahnräder 19, 21 betätigt werden, die eine Drehbewegung der Werkzeuge U1, U2 hervorrufen; anschließend werden die pneumatischen Betätigungssystem, die unter Bezugnahme auf 8 beschrieben wurden, betätigt, so dass sich die Werkzeuge U1, U2 vorwärts in Richtung der entsprechenden Fläche der Platte L bewegen, und der Versatz des Schlittens 13 soll die Bohrbearbeitung ermöglichen.
  • Die Bohranordnung G3 kann verwendet werden, um einzelne Löcher in der Platte L zu erzeugen, die einen größeren Durchmesser als derjenige aufweisen, der mit Hilfe der Werkzeuge U2 und/oder U1 erzielt werden kann; die Anordnung G3 muss grundsätzlich auf die gleiche Art und Weise verwendet werden, wie es zuvor für die Anordnungen G1 und G2 beschrieben wurde.
  • Es sollte klar sein, dass das pneumatische Betätigungssystem, das zuvor unter Bezugnahme auf 8 beschrieben wurde, das wahlweise Versetzen der Werkzeuge U1 und U2 entlang ihrer entsprechenden Bohrachsen A1, A2 ermöglicht; das bedeutet, dass auch die Anordnungen G1 und G2 einzeln benutzt werden können, d.h. unabhängig voneinander, um einzelne Löcher in der Platte L auszubilden. Diesbezüglich sollte dann klar sein, dass die Werkzeuge U2 des zweiten Kopfes T, T' auch dazu verwendet werden können, um ein erstes Loch in der Platte L zu erzeugen, und dass sie dann linear oder winkelig durch Betätigen der Motoren 25 oder der Betätigungseinrichtungen AP versetzt werden können, um ein zweites Loch in der Platte L auszubilden.
  • Die drei Anordnungen G1, G2 und G3 können natürlich auch dazu verwendet werden, drei Löcher zeitgleich in der gleichen Platte L zu erzeugen.
  • Die Erfindung wurde unter spezieller Bezugnahme auf eine bi-frontale Bohrmaschine beschrieben, bei der eine zu bearbeitende Platte L horizontal auf entsprechenden Stützmitteln TS in einer stationären Position positioniert ist. Der Vorgang kann jedoch auch auf vertikale Bohrmaschine angewendet werden, d.h. auf Maschinen, bei denen eine zu bearbeitende Platte in einer vertikalen Position oder in einer geringfügig geneigten Position zwischen zwei Stützen vorwärts gestoßen wird, die jeweils mit einem entsprechenden, vertikal entlang der Stützen versetzbaren Bohrkopf versehen sind. Natürlich kann die Erfindung auch auf andere bekannte Rahmenarten angewendet werden; beispielsweise kann die Bohreinrichtung DF an einem Rahmen befestigt werden, so dass sie in X- und Y-Richtung stationär ist, wobei das Stützmittel TS in diesem Fall die Platte entlang der beiden Achsen versetzt.
  • Natürlich können die Konstruktionseinzelheiten und Ausführungsformen in Bezug auf das, was zuvor beispielhaft beschrieben und offenbart wurde, bei unveränderter erfinderischer Idee stark variiert werden, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Die Bohranordnungen G1 und G2 können ähnlich wie die Bohranordnung G3 ausgebildet sein, so dass jede der Anordnungen eine Betätigungseinrichtung (beispielsweise ähnlich der Betätigungseinrichtung 50) aufweist, welche die Bewegung einer entsprechenden Einrichtung mit ihrem eigenen elektrischen Motor realisiert (ähnlich der Einrichtung 51 der Anordnung G3, die den Motor 52 umfasst).
  • Wie es zuvor beschrieben wurde, wird die Anordnung G3 bevorzugt dann vorgesehen, wenn die Größe, die für die Motoren 18, 20 ausgewählt wurde, es nicht ermöglicht, entsprechende Bohrwerkzeuge zum Erzeugen von Löchern mit großem Durchmesser zu verwenden; bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung kann jeder Kopf T, T' der Bohreinrichtung DF nur mit den beiden Anordnungen G1 und G2 ausgerüstet sein, die elektrische Motoren aufweisen, deren Größe und Leistung höher sind als es zuvor beispielhaft beschrieben wurde. Eine solche Ausführungsform ist in 9 nur für die beiden Köpfe T, T' dargestellt, wobei sich in der Figur gleiche Bezugsziffern auf Elemente beziehen, die zu denjenigen, die zuvor beschrieben wurden, technisch äquivalent sind.
  • Bei einer weiteren möglichen Ausführungsvariante kann die Anordnung G1 eine stationäre Position in Bezug auf den Schlitten 13 aufweisen, d.h. integral mit diesem und nicht mit der Platte 17 ausgebildet sein, so dass nur die Anordnung G2 eine bewegte Bewegung ausführen kann.
  • Das Steuersystem SC gemäß der Erfindung kann zum Durchführen eines ersten Bearbeitungszyklus programmiert werden, in dem jedes Loch erzeugt wird, indem ein Einschnitt an der unteren Fläche der Platte L mit Hilfe des unteren Kopfes T vorgenommen wird, und anschließend das Loch durch den oberen Kopf T fertiggestellt wird, der anschließend einen Einschnitt koaxial in Bezug auf den vorherigen ausgehend von der oberen Fläche der Platte L ausführt. Die Vorrichtung 1 kann auch in einem Bearbeitungszyklus betrieben werden, bei dem die beiden zuvor beschriebenen Einschnitte zeitgleich vorgenommen werden.
  • Die spezifischen Mechanismen oder kinematischen Mechanismen, welche die lineare Bewegung entlang der Achse AO oder die Winkelbewegung entlang der Achse AV der Anordnung G2 unterstützen, können sich natürlich von denjenigen unterscheiden, die zuvor beispielhaft beschrieben wurden.
  • Schließlich sollte klar sein, dass, obwohl sich die vorangehende Beschreibung auf eine Vorrichtung zum Erzeugen von Löchern in Glasplatten bezieht, die gleichen Ideen verwendet werden können, um eine Vorrichtung zum Bohren von Platten aus Marmor oder anderen steinartigen Materialien bereitzustellen.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zum Bohren von Platten aus Glas, Marmor und ähnlichen steinartigen Materialien, mit einem Stützrahmen (2, 2A) und wenigstens einer Bohreinrichtung (DF), die an dem Rahmen (2, 2A) befestigt ist, wobei die Einrichtung (DF) zwei gegenüberliegende Bohrköpfe (T, T') aufweist, zwischen denen eine zu bearbeitende Platte (L) durch Haltemittel (TS) gehalten ist, wobei jeder Bohrkopf (T, T') eine erste Bohranordnung (G1, G3) mit einer Spindel (35, 51) zum Steuern der Drehbewegung eines ersten Werkzeugs (U1, U3) aufweist, wobei das erste Werkzeug (U1, U3) entlang einer entsprechenden Bohrachse (A1, A3) bewegbar ist, um einen ersten Einschnitt an der Platte (L) zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bohrkopf (T, T') wenigstens eine zweite Bohranordnung (G2) umfasst, die entlang eines Weges, der sich im Wesentlichen senkrecht relativ zu der Bohrachse (A1, A3) des ersten Werkzeugs (U1, U3) erstreckt, bewegbar ist, wobei die zweite Bohranordnung (G2) eine zweite Spindel (35) zum Steuern der Drehbewegung eines zweiten Werkzeugs (U2) aufweist, wobei das zweite Werkzeug (U2) entlang einer entsprechenden Bohrachse (A2) bewegbar ist, um einen entsprechenden Einschnitt an der Platte (L) zu erzeugen, wobei die Bohrachse des zweiten Werkzeugs (U2) im Wesentlichen parallel zu der Bohrachse (A1, A3) des ersten Werkzeugs (U1, U3) angeordnet ist, und dass die Einrichtung (DF) Einstellmittel (AP, 13, 16, 17, 22-27) zum Positionieren der zweiten Anordnung (G2) jedes Kopfes (T, T') in mehreren Positionen auf dem entsprechenden Weg aufweist, so dass die Bohrachse (A2) des zweiten Werkzeugs (2) verschiedene alternative parallele Positionen relativ zu der Bohrachse (A1, A3) des ersten Werkzeugs (U1, U3) annehmen kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Weg im Wesentlichen gradlinig erstreckt und dass die Einstellmittel (AB, 13, 16, 17, 22-27) erste Mittel (22-27) zum linearen Versetzen der zweiten Anordnung (G2) entlang einer Versetzungsachse (AO) aufweisen, die sich im Wesentlichen senkrecht relativ zu der Bohrachse des zweiten Werkzeugs (U2) erstreckt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Weg im Wesentlichen kurvenförmig erstreckt, und dass die Einstellmittel (AP, 13, 16, 17, 22-27) zweite Mittel (AP, 13, 16, 17) zum winkligen Versetzen der zweiten Anordnung (G2) um eine Drehachse (AV) aufweisen, die sich im Wesentlichen parallel relativ zu der Bohrachse (A2) des zweiten Werkzeugs (U2) erstreckt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Einstellmittel (22-27) betätigt werden können, um die zweite Anordnung (G2) relativ zu der ersten Anordnung (G1, G3) auf dem Weg zu versetzen, um die Bohrachse (A1, A3) des ersten Werkzeugs (U1, U3) und die Bohrachse (A2) des zweiten Werkzeugs (U2) näher aneinander oder voneinander weg zu bewegen, und um den Abstand zwischen dem Einschnitt, der durch das erste Werkzeug (U2) erzeugt wird, und demjenigen, der durch das zweite Werkzeug (U1) erzeugt wird, zu variieren.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Einstellmittel (AP, 13, 16, 17) betätigt werden können, um die zweite Anordnung (G2) winklig um die Drehachse (AV) zu versetzen, um ihre Position relativ zu der ersten Anordnung (G3) zu ändern.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Einstellmittel (AP, 13, 16, 17) betätigt werden können, um die erste und zweite Anordnung (G1, G2) zeitgleich um die Drehachse (AV) winklig zu versetzen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohreinrichtung (DF) einen Schlitten (3) aufweist, der an einem Querbalken (2A), der zu dem Stützrahmen (2) gehört, entlang einer ersten Versetzungsachse (X) zu bewegen, und dass der Schlitten (3) operativ mit einer Stützeinrichtung (4), welche die beiden Bohrköpfe (T, T') hält, verbunden ist, wobei die Stützeinrichtung (4) relativ zu dem Schlitten (3) auf einer zweiten Versetzungsachse (Y) bewegbar ist, die sich senkrecht zu der ersten Versetzungsachse (X) erstreckt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kopf (T, T') aufweist: – einen Körper (5), der mit der Stützeinrichtung (4) verbunden ist, wobei der Körper (5) mit einem Schlitten (13) verbunden ist, der sich auf einer dritten Verset zungsachse (Z) bewegt, die sich senkrecht relativ zu den ersten und zweiten Versetzungsachsen (X, Y) erstreckt, – Führungs- und Betätigungsmittel (6-12, 14-15) zum linearen Versetzen des Schlittens (13) relativ zu dem Körper (5) auf der dritten Versetzungsachse (Z).
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (AP; 13, 16, 17, 22-27) aufweisen: – ein Stützelement (17) für die zweite Anordnung (G2), wobei das Stützelement (17) erste Führungsmittel (22) aufweist, – zweite Führungsmittel (23), die mit der zweiten Anordnung (G2) verbunden sind und mit den ersten Führungsmitteln (22) zusammenwirken, – Betätigungsmittel (25-27), die es den zweiten Führungsmitteln (23) und somit der zweiten Anordnung (G2) gestatten, auf den ersten Führungsmitteln (22) zu gleiten.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (AP, 13, 16, 17, 22-27) aufweisen: – ein Stützelement (17) für die zweite Anordnung (G2), – Mittel zum Einhängen (13c, 17a, 16) des Stützelements (17) an dem Schlitten (13), – Betätigungsmittel (AP) zum winkligen Bewegen des Stützelements (17) in Bezug auf den Schlitten (13).
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anordnung (G1, G3) durch das Stützelement (17) gehalten ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anordnung (G1, G3) durch das Stützelement (17) gehalten ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder die zweite Anordnung (G1, G2) einen Elektromotor (18, 20) umfassen, neben dem ein Betätigungssystem (19, 21) mit der Spindel (35) vorgesehen ist, und einem mechanischen Antrieb (31-34) umfasst, der zwischen dem Motor (18, 20) und dem Betätigungssystem (19, 21) vorgesehen ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungssystem (19, 21) eine Fluidbetätigungsanordnung (39-44) umfasst, um die Spindel (35) linear entlang der Bohrachse (A1, A2) ihres entsprechenden Werkzeugs (U1, U2) zu versetzen.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bohrkopf (T, T') wenigstens eine dritte Bohranordnung (G3) aufweist, die eine dritte Spindel zum Steuern der Drehbewegung eines dritten Werkzeugs (U3) umfasst, wobei das dritte Werkzeug (U3) auf einer entsprechenden Bohrachse (A3) bewegt wird, um einen entsprechenden Einschnitt an der Platte (L) zu erzeugen, wobei die Bohrachse des ersten, des zweiten und des dritten Werkzeugs (U2, U1, U3) im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
  16. Verfahren zum Erzeugen von Durchgangslochpaaren in einer Platte aus Glas, Marmor oder ähnlichen steinartigen Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Paare von Einschnitten gleichzeitig an jeder der beiden gegenüberliegenden Flächen der Platte (L) mit Hilfe der beiden Köpfe (T, T') der Bohreinrichtung (DF) der Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche erzeugt werden, nachdem die Einrichtung in einer definierten Position relativ zur Platte (L) positioniert wurde.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei – die zweiten Bohranordnungen (G2) jedes Kopfes (T, T') in Bezug auf die ersten Anordnungen (G1) in Abhängigkeit von dem Abstand oder von der relativen Winkelposition versetzt werden, die für die beiden Löcher des zu erzeugenden Paares gewünscht ist, – die ersten Anordnungen (G1) und die zweiten Anordnungen (G2) eines Kopfes (T) mit Hilfe ihrer entsprechenden ersten und zweiten Werkzeuge (U1, U2) zwei entsprechende erste Einschnitte an einer ersten Fläche der Platte (L) erzeugen, – die ersten Anordnungen (G1) und die zweiten Anordnungen (G2) des anderen Kopfes (T') mit Hilfe ihrer entsprechenden ersten und zweiten Werkzeuge (U1, U2) zwei entsprechende zweite Einschnitte von einer zweiten Fläche der Platte (L) erzeugen, wobei die zweiten Einschnitte in Bezug auf die ersten koaxial angeordnet sind.
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