DE60312212T2 - Bodenplatte und bodenabdeckung für elastischen boden - Google Patents

Bodenplatte und bodenabdeckung für elastischen boden

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DE60312212T2 DE60312212T DE60312212T DE60312212T2 DE 60312212 T2 DE60312212 T2 DE 60312212T2 DE 60312212 T DE60312212 T DE 60312212T DE 60312212 T DE60312212 T DE 60312212T DE 60312212 T2 DE60312212 T2 DE 60312212T2
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    • E04F2201/026Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections with rabbets, e.g. being stepped

Description

  • Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Bodenplatten zur Herstellung eines elastischen oder energieabsorbierenden Bodens, z. B. einen Bodenbelag für Sport oder andere Aktivitäten.
  • Stand der Technik
  • Der Begriff „Sportboden" betrifft elastische Bodenbeläge, welche ausreichend Elastizität, Federwirkung oder Stoßabsorptionsvermögen besitzen, um für Sportaktivitäten, Tanzen oder andere Aktivitäten geeignet zu sein, bei denen ein Bodenbelag wünschenswert ist, der für die Nutzer angenehm ist.
  • Es gibt im Wesentlichen drei Kategorien an Sportböden: i) punktelastische Böden, welche aus einer elastischen Weichschicht (z. B. einem Teppich) bestehen, der unmittelbar auf eine Hartbasis geklebt wird; ii) oberflächenelastische Böden, welche aus einer vergleichbar biegesteifen, starren oberen Schicht von montierten Bodenplatten bestehen, die auf einem flexiblen Teppich oder auf Stützbalken oder Distanzblöcken ruhen, die wiederum auf der Basis ruhen; und iii) kombinierte Aufbauten, die einen Teppich oder Stützbalken oder Distanzblöcke beinhalten.
  • Die Kategorie ii) enthält u. a. die US 4,819,932 , welche einen Sportboden offenbart, bei dem feste Bodenplatten, die mechanisch miteinander verbunden sind, auf einem Unterboden verlegt sind, der aus einer großen elastischen Basis besteht, die dem Boden die elastischen Eigenschaften gibt. Die Kategorie ii) enthält auch die DE 860 40 04 U1 , welche einen Sportboden offenbart, in dem Bodenplatten, die mechanisch miteinander verbunden sind, auf einem Unterboden verlegt sind, der aus einer elastischen Basis besteht, welche aus einer Vielzahl benachbarter Platten hergestellt ist. Die Platten, welche die elastische Basis bilden, sind so gelegt, dass ihre Verbindung nicht mit den Verbindungen der Bodenplatten zusammenfallen. Ein solches Kategorie ii) Dokument ist die US 3,902,293 , welche eine Bodenplatte offenbart, die eine Bodenschicht aufweist, welche eine Lage aufweist, die aus einem verworrenen Netzwerk aus thermoplastischen Fasern gegossen ist, die Gaszellen bei superatmosphärischem Druck enthalten, welche ausreichend Elastizität bereitstellt, um als ein Basketballboden geeignet zu sein.
  • Eine Art eines Sportbodens der Kategorie iii) ist beispielsweise in der US 5,778,621 gezeigt (= WO 98/39535 ), in der eine obere Schicht aus Bodenplatten auf einem Teppich ruht, welcher wiederum auf elastischen Stützbalken ruht, die auf der Basis angeordnet sind.
  • Ferner offenbart die US 6,044,606 einen Sportboden, bei dem elastische Polster an der oberen Seite des Unterbodens angeordnet sind.
  • Die EP 0 455 616 offenbart einen Sportboden, bei dem ein elastisches Material in Nuten auf der Unterseite der Bodenplatten angeordnet ist. Ferner sind die Bodenplatten, die in der EP 0 455 616 gezeigt sind, dazu gedacht, miteinander verklebt zu werden, um einen Boden zu bilden.
  • Eine häufige Art von Bodenplatten besteht aus einem Kern und auch einer Oberflächenschicht und einer Ausgleichsschicht. Der Kern besteht häufig aus Holz oder Holzfasern enthaltendem Material, wie beispielsweise MDF (mitteldichte Faserplatte), HDF (hochdichte Faserplatte), Spanplatte oder Sperrholz. Die Oberflächenschicht kann beispielsweise eine dünne, harte, dekorative Schicht sein, wie beispielsweise bei sog. Laminatböden zu finden ist. Alternativ kann die Oberflächenschicht aus Holz oder einem Furnier bestehen, welches so behandelt werden kann, dass es Abnutzung, Feuchtigkeit usw. widersteht, und welches so dick sein kann, dass es ermöglicht, dass der Boden nachgeschliffen werden kann. Die Funktion der Ausgleichsschicht liegt darin, den Boden vor einem Durchbiegen zu schützen, wenn er beispielsweise Feuchtigkeit oder Temperaturunterschieden ausgesetzt wird.
  • Wie in der WO 94/26999 gezeigt, kann die Bodenplatte auch mit einer separaten Unterschicht aus Bodenplatten, Filz, Schaum o. ä. versehen sein, wie beispielsweise einer schallabsorbierenden Schicht, um eine Schallisolation bereitzustellen und um den Boden angenehmer auszugestalten, um darauf zu laufen. Jedoch sollte diese Schicht nicht elastisch sein, da sie geeignet sein sollte, Unregelmäßigkeiten der Basis abzufangen.
  • Im Hinblick darauf, dass zwei oder mehr Bodenplatten verbunden werden sollen, um einen Bodenbelag auszubilden, sind eine Vielzahl verschiedener Systeme zur mechanischen Verbindung der Bodenplatten bekannt. Beispiele solcher Systeme sind in der US-4,426,820 , der DE-121 11 75 , DE-198 51 290 C1 , EP-A-0 999 321 , FR-267 51 74 , WO 99/66151 , WO 00/66856 , WO 97/47834 , JP 3169967 , WO 96/27721 , GB 143 04 23 und in der WO 02/55809 gezeigt. Auch die US 4,819,932 offenbart ein System zur mechanischen Verbindung von Bodenplatten entlang ihrer Längsseiten.
  • Die obengenannten Sportböden haben jedoch verschiedene Nachteile. Ein Nachteil besteht darin, dass sie komplex sind und aus einer großen Anzahl verschiedener Teile bestehen, die montiert werden müssen. Dies kann eine relativ lange Zeit dauern, was zu hohen Kosten für den Einbau führt. Ein anderer Nachteil besteht darin, dass sie häufig einen großen Raum in der vertikalen Richtung benötigen. Eine Vielzahl der bekannten Sportböden sind auch schwierig zu demontieren, beispielsweise wenn sie bewegt werden sollen oder in Verbindung mit Reparatur und Austausch individueller Bodenplatten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Bodenplatte gemäß dem Dokument WO 94/26999 A , welches aus dem Stand der Technik bekannt ist, bereitzustellen, wobei bei vollständiger oder teilweiser Beibehaltung der Festigkeit die obengenannten Probleme vermieden werden.
  • Die Aufgabe wird mittels einer Bodenplatte, einem elastischen Boden, einem Bausatz von Teilen, und einem Verfahren nach den unabhängigen Ansprüchen erreicht. Ausführungsbeispiele der Erfindung treten in den Unteransprüchen sowie in der folgenden Beschreibung in Erscheinung.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist eine Bodenplatte so bereitgestellt, dass sie die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Mit „elastische Basis" ist ein elastisches Material gemeint, das geeignet ist, Energie zu absorbieren und zu emittieren, das z. B. eine elastische Funktion hat. Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die elastische Basis eine größere Dicke aufweisen als die Bodenplatte. Die Zusammensetzung der Materialien, die Dicke sowie die Ausdehnung der elastischen Basis unter der Bodenplatte kann zum Zwecke der Anpassung der Bodenplatte an verschiedene Anwendungen, wie beispielsweise verschiedene Arten von Sport, variiert werden.
  • Mit dem Begriff, dass die elastische Basis „angeordnet" ist, ist gemeint, dass die elastische Basis fest auf der Bodenplatte angeordnet ist. Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die elastische Basis bereits bei der Fertigungsanlage, wo die Bodenplatte zusammengebaut wird, auf der Bodenplatte angeordnet.
  • Bei einer Bodenplatte dieser Art kann ein elastischer Bodenbelag praktischerweise so einfach und schnell wie bei traditionellen Parkettböden vorgesehen sein, da die Bodenplatten vollständig sind, wenn sie die Fabrik verlassen. Ferner kann eine kleine Gesamthöhe erreicht werden, da keine komplizierten Systeme für die Stützbalken benötigt werden.
  • Mit „Kantenbereichen" sind Abschnitte entlang der Kanten der Bodenplatte gemeint. Die „oberen benachbarten Teile" können, aber müssen nicht in Berührung miteinander sein, wenn zwei Bodenplatten in einem verbundenen Stadium sind. Ferner können sie eine sehr geringe vertikale Erstreckung aufweisen und überall in dem oberen Teil des Verbindungskantenbereichs der Bodenplatte sein. Gemäß einem Ausführungsbeispiel können die „benachbarten Teile" die Randbereiche der Oberflächenschicht der jeweiligen Bodenplatten sein.
  • Mit der elastischen Basis, die an der Unterseite der Bodenplatte angeordnet ist, kann die Bodenplatte schnell und einfach verlegt und aufgenommen werden, was die Installationskosten verringert.
  • Die elastische Basis erstreckt sich über die Verbindungsebene hinaus, die elastische Basis ist relativ zu der Verbindung zwischen den Bodenplatten versetzt, was die Stärke des Sportboden steigert.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die elastische Basis so angeordnet, dass sie sich zumindest teilweise unter die benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatten hinaus erstreckt, wenn die Bodenplatten in einem verbundenen Zustand sind. Mittels ein und derselben elastischen Basis, die die Bodenplatte unterstützt, auf welcher sie angeordnet ist, und auch die benachbarte Bodenplatte, werden die zwei Bodenplatten sich um das gleiche Maß in vertikaler Richtung ausdehnen, wenn sie einer Last ausgesetzt werden, wodurch sie die Festigkeit der Verbindung steigern.
  • Gemäß dem gleichen Ausführungsbeispiel umfasst die Bodenplatte eine Stützschicht, welche zwischen der Unterseite der Bodenplatte und der elastischen Basis angeordnet ist. Die Stützschicht verringert die Last, welche auf das mechanische Verriegelungssystem aufgebracht wird, insbesondere wenn ein mechanisches Verriegelungssystem ausgewählt worden ist.
  • Die Stützschicht kann ein größeres Elastizitätsmodul aufweisen als die elastische Basis. Materialien, die für die Stützschicht eingesetzt werden können, enthalten, aber sind nicht beschränkt auf MDF, HDF, Sperrholz, Spanplatten, Holzmaterial, Kunststoffmaterial oder Metall, wie beispielsweise Aluminium. Da die Stützschicht starrer ausgebildet ist als die elastische Basis, wird die Last, die auf das mechanische Verriegelungssystem aufgebracht wird, reduziert.
  • Die horizontale Erstreckung der Stützschicht kann kleiner sein als eine horizontale Erstreckung der Bodenplatte, aber zumindest genauso groß wie die horizontale Erstreckung der elastischen Basis. Mit „horizontaler Erstreckung" ist die Erstreckung in einer Richtung gemeint, die senkrecht zu den Kantenabschnitten und parallel zu der Oberfläche der Bodenplatte ist. Die horizontale Erstreckung der Stützschicht kann weniger als die Hälfte der horizontalen Erstreckung der Bodenplatte senkrecht zu der Verbindungsebene sein.
  • Die Bodenplatte kann entlang mindestens zweier paralleler Kanten ein Verriegelungssystem aufweisen, welches in der Bodenplatte eingebaut ist und zur mechanischen Verbindung in vertikaler und horizontaler Richtung der Bodenplatte zu der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte gedacht ist.
  • Mit dem Verriegelungssystem, welches „eingebaut" ist, ist gemeint, dass es fabrikfertig an der Bodenplatte angebracht ist, oder alternativ einteilig mit dem Körper der Bodenplatte ausgebildet ist.
  • Durch ein mechanisches Verriegelungssystem wird eine hohe Oberflächengüte erreicht, dadurch, dass das Verriegelungssystem die Passform der Verbindungen versichert. Ferner wird ein schnelles Zusammenspiel bei dem Einbau der Bodenplatten mit einem mechanischen Verriegelungssystem erreicht. Sie können auch herausgenommen werden, um an unterschiedlichen Orten eingesetzt zu werden, oder um einzelne Bodenplatten zu erneuern, die beschädigt wurden.
  • Die elastische Basis erstreckt sich über einen äußeren Teil des Verriegelungssystems der Bodenplatte hinaus. Durch die elastische Bodenplatte, die sich über einen äußeren Teil des Verriegelungssystems der Bodenplatte hinaus erstreckt, wird die Festigkeit weiter verbessert.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt sieht die Erfindung einen Bodenbelag für elastische Böden vor, welcher Bodenplatten der oben beschriebenen Art umfasst.
  • Gemäß einem dritten Aspekt stellt die Erfindung einen Bausatz von Teilen bereit, der die Merkmale des Anspruchs 12 aufweist.
  • Die elastische Basis kann geschnitten werden und ist daher ferner bezüglich der Größe und Form für Bodenplatten geeignet. Alternativ kann die elastische Basis ungeschnitten geliefert werden, beispielsweise auf einer Rolle. Aufgrund dieses Aspektes kann die elastische Basis vor oder in Verbindung mit dem Einbau der Bodenplatte auf die Bodenplatte montiert werden.
  • Gemäß einem vierten Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines elastischen Bodens bereit, welches die Merkmale des Anspruchs 17 aufweist.
  • Das Verfahren stellt eine schnelle und einfache Weise des Einbaus eines elastischen Bodens auf einer existierenden Basis dar.
  • Gemäß einem fünften Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Bodenplatte mit den Merkmalen des Anspruchs 18 bereit.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nun genauer mit Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen beschrieben, welche Beispiele der Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen.
  • Die 1a und 1b sind schematische Querschnittsdarstellungen zweier Kanten zweier benachbarter Bodenplatten 1, 1', welche nur mit einer elastischen Basis 10 versehen sind und nicht in der beanspruchten Erfindung enthalten sind, wobei die Kanten mit einem mechanischen Verriegelungssystem versehen sind.
  • Die 2a und 2b sind schematische Querschnittsdarstellungen zweier mit einem mechanischen Verriegelungssystem versehener Kanten zweier benachbarter Bodenplatten 1, 1', die mit einer elastischen Basis 10 und/oder einer Stützschicht nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung versehen sind.
  • Die 3a bis 3c zeigen eine Bodenplatte mit einem mechanischen Verriegelungssystem, einer elastischen Basis und einer Stützschicht gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Die 4a bis 4c zeigen unterschiedliche Arten, die elastische Basis 10, 10a, 10b, 10c und/oder die Stützschicht 11, 11a, 11b, 11c auf der Unterseite einer Bodenplatte 1, 1' anzuordnen.
  • Die 5 zeigt weitere Arten, die elastische Basis 10, 10a, 10b, 10c und/oder die Stützschicht 11, 11a, 11b, 11c an der Unterseite einer Bodenplatte 1, 1' anzuordnen.
  • Die 6 zeigt eine andere Art, die elastische Basis 10b, 10c und/oder die Stützschicht 11b, 11c an der Unterseite einer Bodenplatte anzuordnen.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Die 1a bis 1b zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Bodenplatte, die nicht in der beanspruchten Erfindung enthalten ist. In den 1a bis 1b ist eine Bodenplatte gezeigt, die mit einem mechanischen Verriegelungssystem versehen sein soll, welches eine Zunge 23 und eine Nut 20 aufweist, um in vertikaler Richtung verriegelt zu sein. Ferner umfasst das Verriegelungssystem einen vorstehenden Streifen 21, der sich unter die benachbarte Bodenplatte 1' erstreckt und das Verriegelungselement 22 stützt, welches mit einer nach unten gerichteten offenen Verrigelungsnut 24 in der benachbarten Bodenplatte 1' zusammenarbeitet. Das mechanische Verriegelungssystem, welches in den 1a und 1b gezeigt ist, kann so ausgebildet sein, wie in der WO 94/26999 oder WO 99/66151 offenbart. Jedoch ist es wünschenswert, dass andere Verriegelungssysteme auch eingesetzt werden können. Die Kantenabschnitte, die in den 1a bis 1b gezeigt sind, können lange Seiten 25a, 25b sein oder kurze Seiten 26a, 26b einer Bodenplatte 1 sein.
  • Eine elastische Basis 10 ist an der Unterseite der Bodenplatte 1, wie in den 1a und 1b gezeigt ist, angeordnet. Die elastische Basis 10 gibt dem Sportboden Elastizität und Stoßabsorptionsvermögen. Die elastische Basis 10 ist auf der Bodenplatte angeordnet, sie ist z. B. auf der Bodenplatte in Verbindung mit der Herstellung in der Fabrik montiert.
  • Ferner werden ein innerer Teil L1 des Verriegelungssystems, von der Verbindungsebene F betrachtet, und ein äußerer Teil L2 des Verriegelungssystems, von der Verbindungsebene F betrachtet, in den 1a bis 1b definiert. Der innere Teil L1 des Verriegelungssystems ist der Teil, bei dem das Verriegelungssystem endet, von der Verbindungsebene F und von der Bodenplatte nach innen betrachtet, z. B. der Teil, in dem die Bodenplatte „homogen" wird. Der äußere Teil L2 des Verriegelungssystems ist der Teil, an dem das Verriegelungssystem endet, von der Verbindungsebene und nach außen von der Bodenplatte betrachtet. Es ist erkennbar, dass, selbst wenn L1 und L2 in der 2 auf die linke Bodenplatte basierend definiert sind, sie auch basierend auf die rechte Bodenplatte 1' definiert werden können.
  • Gemäß einem nicht beanspruchten Ausführungsbeispiel kann sich die elastische Basis 10 über die Verbindungsebene F hinaus nach außen erstrecken, wie es bei der linken Bodenplatte 1 in der 1a der Fall ist. Entsprechend kann die elastische Bodenplatte 10' der rechten Bodenplatte 1' in der 1a relativ zu der Verbindungsebene F für den Zweck, ein Verbinden der Bodenplatten 1, 1' zu ermöglichen, zurückgezogen sein.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel erstreckt sich die elastische Basis 10 der linken Bodenplatte 1 ebenfalls über den äußeren Teil L2 des Verriegelungssystems hinweg, welches in der 1a gezeigt ist. Die elastische Basis 10' der rechten Bodenplatte 1' kann in diesem Fall zu einem entsprechenden oder größeren Außenmaß zurückgezogen werden. Es ist erkennbar, dass der vorstehende Teil der elastischen Basis auch an der rechten Bodenplatte in der 1 angeordnet sein kann.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel kann sich die elastische Basis 10 so weit unter die benachbarte Bodenplatte (in dem verbundenen Stadium) erstrecken, dass der Kern der benachbarten Bodenplatte auf der elastischen Basis ruhen wird.
  • Der Sportboden, welcher mittels der beschriebenen Bodenplatte 1 hergestellt ist, ist in solch einer Weise angeordnet, dass eine Verbindung zwischen zwei Bodenplatten auf einer elastischen Basis ruht, die sich unter den zwei Bodenplatten hindurch erstreckt.
  • Es ist erkennbar, dass die elastische Basis 10 derart angeordnet werden kann, dass sie sich über die Verbindungsebene F an der Längsseite hinaus sowie an der kurzen Seite der Bodenplatte erstrecken kann. Nur weil die Konstruktion des Verriegelungssystems zwischen der Längsseite und der kurzen Seite unterschiedlich sein kann, kann auch die Erstreckung der elastischen Basis 10 zwischen der kurzen Seite und der langen Seite unterschiedlich sein. Beispielsweise kann die elastische Basis sich weiter über die Verbindungsebene auf der kurzen Seite hinaus erstrecken als sie es auf der Längsseite tut, aber auch das Gegenteilige ist möglich.
  • Ferner kann die elastische Basis 10 derart angeordnet sein, dass sie sich fortlaufend entlang im Wesentlichen der gesamten Länge der Kante der Bodenplatte 1, wie in der 3a gezeigt, erstreckt. Mit „im Wesentlichen" ist hier gemeint, dass die elastische Basis etwas von der Länge der Kante der Bodenplatte abweichen kann. Ferner kann zum Beispiel die Länge der elastischen Basis entlang der Längsseite der Bodenplatte so konstruiert sein, dass die kurzen Seiten der Bodenplatte mit den kurzen Seiten (oder in einigen Fällen auch mit den langen Seiten) anderer Bodenplatten 1' verbunden werden können. Optional kann die elastische Basis diskontinuierlich als eine Vielzahl voneinander getrennter und voneinander beabstandeter elastischer Basen, die entlang der Kante angeordnet sind, angeordnet sein. Ein Beispiel dafür bezüglich der kurzen Seite der Bodenplatte ist in der 3 gezeigt.
  • Ferner hat die elastische Basis eine Ausdehnung von der Kante der Bodenplatte 1 nach innen gerichtet, deren Ausdehnung ausgewählt werden kann, um eine Bodenplatte 1 mit der gewünschten Elastizität bereitzustellen. Genauer gesagt kann das Ausmaß der elastischen Basis auf der Unterseite der Bodenplatte entlang der Kanten sowie quer dazu wie beansprucht im Hinblick auf die Optimierung sowohl der Elastizität als auch der Kosten der elastischen Basis variiert werden.
  • Das Material und die Dicke der elastischen Basis kann auf der Basis der Anwendung, für welche der Bodenbelag gedacht ist, ausgewählt werden. Beispiele für Materialien, die eingesetzt werden können, sind ausgedehnter Kunststoff oder Zellkunststoff mit offenen oder geschlossenen Zellen oder äquivalenten elastischen Materialien. In einem Ausführungsbeispiel, welches durch den Anmelder getestet wurde, wurde Gebrauch gemacht von einer elastischen Basis der Art RG 30, welches ein Zellularkunststoff ist mit einer elastischen Basis aus Polyethylen, mit geschlossenen Zellen und welches durch die National Gummi AB in Halmstad, Schweden, geliefert wird. Es ist erkennbar, dass die elastische Basis unter einer großen Anzahl verschiedener Materialien und Dicken abhängig von der Anwendung gewählt werden kann.
  • Mit Bezugnahme auf die 2a und 2b wird nun ein zweites Ausführungsbeispiel beschrieben, welches gemäß der beanspruchten Erfindung ist. Die 2a und 2b sind detaillierte schematische Querschnittsdarstellungen zweier mit einem mechanischen Verriegelungssystem versehenen Kanten zweier benachbarter Bodenplatten 1, 1', welche mit einer elastischen Basis 10 und einer Stützschicht 11 gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung versehen sind. In der 2a sind die Bodenplatten 1, 1' nahe beieinander angeordnet, und in der 2b sind sie miteinander verbunden. Die Stützschicht 11, die in den 2a und 2b gezeigt ist, kann zwischen der elastischen Basis 10 und der Unterseite der Bodenplatte (z. B. die Unterseite der Ausgleichsschicht 4) angeordnet sein. Die Funktion der Stützschicht 11 besteht u. a. darin, das Verriegelungssystem zu verstärken, so dass es nicht beschädigt wird, wenn eine Verbindung einer Last von oben ausgesetzt wird.
  • Die Stützschicht 11 kann aus jedem Material bestehen, wie beispielsweise MDF, HDF, Sperrholz, Spanplatten, Holz, Metall, wie beispielsweise Aluminium, oder Kunststoff sein, und kann jede Dicke aufweisen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Stützschicht im Wesentlichen die gleiche Ausdehnung haben wie die elastische Basis 10.
  • Es ist auch erkennbar, dass sich die Ausdehnungen der Stützschicht 11 und der elastischen Basis 10 voneinander unter Berücksichtigung der Bedingung der Ergänzungen, die in den Ansprüchen gegeben sind, unterscheiden können. Beispielsweise kann der gesamte Bodenbelag mit einer Stützschicht versehen sein, während die elastische Schicht nur entlang der Kanten der Bodenplatten angeordnet ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel, welches durch den Anmelder getestet ist, haben die elastische Basis 10 und die Stützschicht 11 im Wesentlichen die gleiche Ausdehnung und erstrecken sich auf der Längsseite 16 mm von dem äußeren Teil L2 des Verriegelungssystems nach außen, und an der kurzen Seite 40 mm von dem äußeren Teil L2 des Verriegelungssystems nach außen.
  • Die elastische Basis 10 kann an der Unterseite der Bodenplatte 1 oder an einem Teil davon mittels frei wählbarer Befestigungsmittel angebracht werden. Es ist möglich z. B. Klebstoff, Nieten, Klammern, Schrauben oder Klebeband (doppelseitig) zu benutzen. Es ist auch möglich, die elastische Basis mittels thermischer Adhäsion an den Bodenplatten zu befestigen, z. B. indem das Material der elastischen Basis und/oder die Bodenplatte erhitzt wird, um Adhäsion hervorzurufen. In einem Ausführungsbeispiel ist nur ein Teil der Oberfläche der elastischen Basis 10, der der Bodenplatte 1 gegenüberliegt, mit Befestigungsmitteln versehen. Dadurch kann beispielsweise der Teil der elastischen Basis 10, der sich über den inneren Teil L1 des Verriegelungssystems hinweg erstreckt, oder der Teil der elastischen Basis 10, der sich über die Verbindungsebene F hinweg erstreckt, ohne Befestigungsmittel ausgeführt sein, so dass das Verriegelungssystem unabhängig betätigt werden kann, oder zumindest im Wesentlichen unabhängig von der elastischen Basis 10.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Stützschicht/die elastische Basis nur unter dem Teil der Bodenplatte angebracht, welcher nicht das Verriegelungssystem bildet.
  • Was oben bezüglich der Ausdehnung und der Befestigung der elastischen Basis 10 an der Bodenplatte gesagt wurde, ist daher auch auf die Stützschicht 11 anwendbar. Auf ähnliche Weise kann die elastische Basis an der Stützschicht 11 auf eine der Weisen, wie mit Bezugnahme auf die Befestigung der elastischen Basis an der Bodenplatte beschrieben, fixiert werden.
  • Die 3a ist eine perspektivische Darstellung einer Bodenplatte 1 für einen Sportboden, welcher gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ein mechanisches Verriegelungssystem aufweist, eine elastische Basis 10 und eine Stützschicht 11. Wie in den 3a bis 3c gezeigt, kann die Bodenplatte rechtwinklig sein und daher lange Seiten 25a, 25b und kurze Seiten 26a, 26b aufweisen.
  • Der Sportboden kann auf herkömmlichen Standardbodenplatten 1, 1' basieren, wie sie beispielsweise für Parkettböden, Laminatböden oder Holzböden eingesetzt werden. Solche Bodenplatten umfassen normalerweise einen Kern 3 aus beispielsweise Holz, Holzfasern, Sperrholz, HDF, MDF, Faserplatten oder ähnlichen Materialien. In einigen Anwendungen können jedoch speziell hergestellte Bodenplatten bevorzugt sein.
  • Die obere Seite des Kernes 3 (1, 2) ist mit einer Oberflächenschicht 2 (1, 2) versehen, welche dazu dient, die Bodenplatte widerstandsfähig gegen Abnutzung zu machen, ihr aber auch eine attraktive Erscheinung zu geben. Bei Holzböden kann die Oberflächenschicht 2 aus Hartholz, wie beispielsweise Eiche oder Ahorn, hergestellt sein. Bei Laminatböden kann die Oberflächenschicht aus einer dünnen dekorativen Schicht, die mit einer transparenten Abnutzungsschicht (nicht dargestellt) beschichtet ist, bestehen.
  • Die Unterseite des Kernes 3 (1, 2) kann mit einer Ausgleichsschicht 4 (1, 2) versehen sein, deren vorwiegende Funktion darin liegt, die Bodenplatte daran zu hindern, durchzubiegen, wenn der Kern 3 und die Oberflächenschicht 2 um verschiedene Grade, beispielsweise aufgrund Variationen bezüglich des Feuchtigkeitsgehaltes oder der Temperatur, ausgedehnt werden. Die Ausgleichsschicht 4 kann beispielsweise aus Furnier, Laminatschicht, Sperrholz, HDF, MDF, Spanplatte oder ähnlichen Materialien sein.
  • Ferner hat die in den 3a bis 3c gezeigte Bodenplatte ein mechanisches Verriegelungssystem der in der beispielsweise WO 99/66151 beschriebenen Art, welches ein Verbinden der Bodenplatte 1 zu einer benachbarten, identischen Bodenplatte 1' ermöglicht, so dass benachbarte Teile der Kantenabschnitte der Bodenplatten 1, 1' in dem verbundenen Stadium eine Verbindungsebene F definieren, die senkrecht zu der Hauptebene P der Bodenplatten steht. Die verbundenen Kantenbereiche der langen Seiten 25a, 25b definieren eine erste Verbindungsebene F1, und die verbundenen Kantenbereiche der kurzen Seiten 26a, 26b definieren eine zweite Verbindungsebene F2.
  • Ferner ist die Unterseite der Bodenplatte 1, entlang einer langen Seite 25a und einer kurzen Seite 26a, mit einer stoßabsorbierenden elastischen Basis 10 und einer Stützschicht 11 versehen, welche sich über die jeweiligen Verbindungsebenen F1, F2 hinweg erstrecken.
  • Entlang der langen Seite 25a der Bodenplatte ist der Kantenbereich mit einer bandartigen Stützschicht 11 versehen, welche sich auf beiden Seiten der Verbindungsebene F1 erstreckt und welche sich über einen äußeren Teil L2 (1a, 2a) des Verriegelungssystems hinaus erstreckt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die elastische Basis 10 an der langen Seite im Wesentlichen die gleiche Ausdehnung wie die Stützschicht 11. Gemäß dem Ausführungsbeispiel, welches in den 3a bis 3c gezeigt ist, ist der Kantenbereich der gegenüberliegenden langen Seite 25b nicht mit einer Stützschicht oder elastischen Basis versehen.
  • Die elastische Basis 10 an der Unterseite der Bodenplatte 1 gibt dem Sportboden Elastizität und Stoßdämpfungsvermögen. Die elastische Basis 10 ist an der Bodenplatte angeordnet, beispielsweise ist sie an die Bodenplatte bereits bei ihrer Herstellung in der Fabrik montiert.
  • An der ersten kurzen Seite 26a ist der Kantenbereich mit einer bandartigen Stützschicht 11 versehen, welche sich weiter über die Verbindungsebene F2 hinaus erstreckt als es die Stützschicht 11 und die elastische Basis 10 an dem Kantenbereich der langen Seite 25a tun. Ferner hat die elastische Basis 10 an dieser kurzen Seite 26a eine Ausdehnung, die dem Teil der Stützschicht 11 entspricht.
  • Der Kantenbereich der zweiten kurzen Seite 26b hat eine Stützschicht 11 und darauf angeordnet eine elastische Basis 10, die eine kleinere Ausdehnung aufweisen als die entsprechende elastische Basis/Stützschicht auf dem Kantenbereich der ersten kurzen Seite 26a, und welche sich nicht über die Verbindungsebene F2 hinweg erstrecken. In einem Ausführungsbeispiel können die Stützschicht 11 und die elastische Basis 10 an dieser zweiten kurzen Seite 26a vollständig innerhalb eines inneren Teils L1 (1a) des Verriegelungssystems der kurzen Seite angeordnet sein. Auch kann in diesem Fall die Ausdehnung der elastischen Basis 10 nur mit einem Teil der Ausdehnung der Stützschicht 11 übereinstimmen. Durch Anordnung der Stützschicht/elastischen Basis auf diese Weise an dem Kantenbereich der zweiten kurzen Seite 26b wird das Verlegen auf dem Boden erleichtert, indem die Bodenplatte 1 unterstützt wird, so dass sie flach und stabil auf der Basis liegt, bevor sie mit den anderen Bodenplatten verbunden wird.
  • Optional kann die elastische Basis in einem bandartigen Abschnitt entlang der Verbindung angeordnet sein. Folglich braucht die elastische Basis sich nicht über die Unterseite der gesamten Bodenplatte zu erstrecken, was Material einspart und was, im Bereich der Kantenbereiche der Bodenplatten, die auf der elastischen Basis ruhen, den Bodenplatten einen größeren Elastizitätsgrad ermöglicht, da sie unter diesem Teil der Oberfläche der Bodenplatte, der nicht mit der elastischen Schicht versehen ist, einen Raum zwischen der Basis und der Unterseite der Bodenplatte haben. Gemäß dem Ausführungsbeispiel, welches in der 1 gezeigt ist, kann diese Anordnung sowohl an der langen Seite als auch an der kurzen Seite eingesetzt werden.
  • Die 4a bis 4c stellen verschiedene Wege dar, die elastische Basis 10, 10a, 10b, 10c und die Stützschicht 11, 11a, 11b, 11c an der Unterseite einer Bodenplatte 1, 1' anzuordnen.
  • In der 4a sind eine elastische Basis 10 und eine Stützschicht 11 mit im Wesentlichen der gleichen Größe wie die Bodenplatte 1, 1' an deren Unterseite angeordnet, so dass die elastische Basis/die Stützschicht sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung der Bodenplatte versetzt ist.
  • In der 4b sind drei elastische Basen 10a, 10b, 10c und optional zwei oder mehr Stützschichten 11a, 11b, 11c an der Unterseite der Bodenplatte 1, 1' angeordnet. Erste 10a, 11a und zweite 10b, 11b elastische Basen/Stützschichten sind in Längsrichtung der Bodenplatte 1, 1' angeordnet, so dass die erste elastische Basis/Stützschicht 10a, 11a vollständig innerhalb der Kanten der Bodenplatte angeordnet sind, und die zweite elastische Basis/Stützschicht 10b, 11b entlang einer der Kanten der Bodenplatte 1, 1' angeordnet ist, so dass die elastische Basis/Stützschicht sich über die Verbindungsebene F (nicht dargestellt) hinaus erstreckt. Die dritte elastische Basis/Stützschicht ist angeordnet, um sich über die Verbindungsebene an der kurzen Seite der Bodenplatte hinaus zu erstrecken und auch über den Teil der Verbindungsebene der langen Seite.
  • In der 4c sind zwei elastische Basen/Stützschichten 10a, 10b, 11a, 11b in der Längsrichtung der Bodenplatte angeordnet. Die erste elastische Basis/Stützschicht erstreckt sich nur über die Verbindungsebene der kurzen Seite hinweg, während sich die zweite elastische Basis/Stützschicht 10b, 11b über die Verbindungsebene der kurzen Seite hinweg sowie über die lange Seite hinweg erstreckt.
  • Ein Raum zwischen den ersten und den zweiten elastischen Basen/Stützschichten 10a, 10b; 11a, 11b kann, wie in den 4b und 4c gezeigt, ausgebildet sein, um die Elastizitätsfunktion der Bodenplatte zu modifizieren. Beispielsweise kann ein großer Raum zwischen zwei Stützschichten oder elastischen Basen genutzt werden, um der Bodenplatte eine bessere Elastizität zu geben.
  • Die 5 zeigt einen anderen Weg, elastische Basen 10, 10a, 10b, 10c und Stützschichten 11, 11a, 11b, 11c an der Unterseite einer Bodenplatte 1, 1' anzuordnen. In der 5 sind eine Vielzahl kürzerer elastischer Basen/Stützschichten 10d, 11d angeordnet, so dass sie sich jeweils über die Verbindungsebene der langen Seite hinweg erstrecken. An der kurzen Seite der Bodenplatte ist eine elastische Basis/Stützschicht 10c, 11c angeordnet, um sich über die Verbindungsebene der kurzen Seite sowie der langen Seite hinweg zu erstrecken.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß der 5 kann auch ein Raum zwischen den elastischen Basen/Stützschichten genutzt werden, um die Elastizitätsfunktion der Bodenplatten zu modifizieren.
  • Es ist erkennbar, dass die Breite und Länge jeder der elastischen Basen/Stützschichten 10, 10a, 10b, 10c, 10d; 11, 11a, 11b, 11c, 11d ausgewählt werden kann, um die Elastizitätsfunktion der Bodenplatten zu modifizieren.
  • Wie oben beschrieben, kann die Bodenplatte mit einem Verriegelungssystem zur Verbindung der Bodenplatten versehen sein. Eine bekannte Variante eines Verriegelungssystems ist eine Feder- und Nut-Verbindung, die aus einer Feder besteht, welche in eine Nut eingesetzt wird und darin mittels eines Klebstoffes fixiert wird. In Klebverbindungen werden die Bodenplatten in vertikaler Richtung D1 mittels der Feder und der Nut verbunden, und in horizontaler Richtung D2 durch den Kunststoff. Wenn zwei Bodenplatten 1, 1' entlang ihrer Kanten miteinander verbunden sind, definieren die oberen benachbarten Teile 7, 7' (1, 2) der Kantenbereiche 25a, 25b; 26a, 26b der Bodenplatten eine Verbindungsebene F, die vertikal ist, zum Beispiel rechtwinklig zu der Hauptebene P der Bodenplatten. In dem Fall, in dem die Bodenplatte Verriegelungssysteme an den langen Seiten 25a, 25b sowie an den kurzen Seiten 26a, 26b aufweist, sind erste F1 und zweite F2 Verbindungsebenen definiert, die orthogonal oder im Wesentlichen orthogonal zueinander sein können.
  • Wie oben beschrieben, sind auch eine Vielzahl von mechanischen Verriegelungssystemen bekannt, die geeignet sind, Bodenplatten miteinander zu verbinden, ohne dazu den Einsatz von Klebstoff zu benötigen. Dadurch kann ein mechanisches Verriegelungssystem mechanisch die Bodenplatten sowohl vertikal D1 als auch horizontal D2 verbinden. Solch ein mechanisches Verriegelungssystem hat den Vorteil, dass das Verlegen auf dem Boden verschnellert wird, während gleichzeitig ein dauerhafter Bodenbelag erhalten wird, ohne dafür den Einsatz von Klebstoff zu benötigen. Dies kann daher zu einem verringerten Einsatz von Klebstoff führen, was unter dem Gesichtspunkt der Umgebungsbedingung vorteilhaft sein kann.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel sind die Bodenplatten gemäß der Erfindung entlang ihrer langen Seiten 25a, 25b und kurzen Seiten 26a, 26b mit solch einem mechanischen Verriegelungssystem versehen. Es ist erkennbar, dass jedes der bekannten mechanischen Verriegelungssysteme ausgewählt werden kann und dass das Verriegelungssystem an den kurzen Seiten 26a, 26b nicht das gleiche sein muss oder die gleiche Zusammensetzung bezüglich des Materials haben muss, wie das Verriegelungssystem an den Längsseiten 25a, 25b.
  • Die Bodenplatte kann mittels einer Bodenplatte gemäß dem Stand der Technik hergestellt oder montiert werden, welche mit der elastischen Basis 10 und optional mit der Stützschicht 11 versehen ist. Gemäß einem Ausführungsbeispiel wird dies bei der Herstellung durchgeführt, und die Bodenplatte wird mit einer elastischen Basis 10 und optional einer Stützschicht 11 geliefert. Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel werden die Bodenplatte und die elastische Basis in der Form eines Bausatzes von Teilen geliefert, welcher vor dem Einbau der Sportböden miteinander verbunden wird. In solch einem Bausatz von Teilen kann die elastische Basis im Voraus bezüglich der Form und Größe, die auf die Bodenplatte montiert werden soll, bevor sie verlegt wird, angepasst werden. Alternativ kann die elastische Basis in einem Bündel geliefert werden, beispielsweise auf einer Rolle, und dann nach dem Schneiden an die Bodenplatte montiert werden.
  • Wenn der Bausatz eine Stützschicht umfasst, kann diese und auch die elastische Basis auf die Bodenplatte montiert werden, so dass die Bodenplatte mit der montierten Stützschicht geliefert wird. In diesem Fall kann die elastische Basis separat, wie oben beschrieben, geliefert werden. Alternativ kann auch die Stützschicht separat geliefert werden, optional bezüglich der Form und der Größe, die auf die Bodenplatte montiert werden soll, bevor diese verlegt wird, angepasst.
  • Es ist auch möglich, einen Bausatz von Teilen vorzusehen, welcher einerseits eine Bodenplatte enthält und andererseits einen Aufbau einer Stützschicht und elastischen Basis, in welchem Fall der Aufbau bezüglich der Form und Größe, die an die Bodenplatte montiert werden soll, angepasst werden kann.
  • In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel können ein Bausatz von Teilen, die Bodenplatte, die Stützschicht und die elastische Basis mit Befestigungsmitteln zur Verbindung versehen sein, um eine Bodenplatte mit montierter elastischer Basis und Stützschicht zu bilden. Solche Befestigungsmittel umfassen sind aber nicht beschränkt auf Klebstoff, Klebeband, Schrauben, Nieten und andere mechanische Befestigungsmittel.
  • Es wird ferner erkennbar, dass die in den 4a bis 4c und der 5 gezeigten Ausführungsbeispiele miteinander kombiniert werden können, und dass es möglich ist, die Anordnung der elastischen Basen gemäß einem Ausführungsbeispiel zu wählen, während gleichzeitig die Stützschicht gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel angeordnet ist. Andere geometrische Formen der elastischen Basis/Stützschicht sind natürlich auch denkbar. Es ist auch erkennbar, dass die Erfindung innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche variiert werden kann.
  • Die 6 zeigt einen anderen Weg, in welchem die elastische Basis 10b, 10c und die Stützschicht 11b, 11c an der Unterseite der Bodenplatte angeordnet werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel sind eine erste elastische Basis 10b und eine Stützschicht 11b an der langen Seite der Bodenplatte auf eine Weise angeordnet, dass sie sich über die Verbindungsebene F der langen Seite hinaus erstrecken und sich entlang im Wesentlichen der gesamten Länge der langen Seite erstrecken. Die Ausdehnung der elastischen Basis innerhalb der Verbindungsebene F kann im Wesentlichen kleiner sein als die Breite der Bodenplatte, und in einem Ausführungsbeispiel wesentlich kleiner als die Hälfte der Breite der Bodenplatte. In weiteren Ausführungsbeispielen können die Ausdehnungen innerhalb der Verbindungsebene beispielsweise 1/3, 1/4, 1/5 oder 1/6 der Breite der Bodenplatte sein. In noch weiteren Ausführungsbeispielen kann die Ausdehnung zwischen 1 cm bis hin zu 5 oder 10 cm sein. Die Ausdehnung außerhalb der Verbindungsebene F kann auch daran angepasst werden, was sich als geeignet und günstig erweist. In einem Ausführungsbeispiel erstreckt sich die elastische Basis 10b und/oder die Stützschicht 11b aus dem äußeren Teil L2 des Verriegelungssystems hinaus. Beispielsweise kann die Ausdehnung zwischen 0 und 10 cm von dem äußeren Teil L2 des Verriegelungssystems sein, aber eine größere Ausdehnung ist nicht ausgeschlossen, insbesondere wenn große Bodenplatten eingesetzt werden.
  • Eine zweite elastische Basis 10c und/oder Stützschicht 11c sind an der kurzen Seite der Bodenplatte angeordnet und erstrecken sich über die Verbindungsebene F der kurzen Seite hinweg und erstrecken sich entlang im Wesentlichen der gesamten Länge der kurzen Seite. Bezüglich der Ausdehnung innerhalb und außerhalb der Verbindungsebene der kurzen Seite wird Bezug genommen auf das, was hinsichtlich der langen Seite beschrieben worden ist.
  • Es ist erkennbar, dass die Ausdehnung innerhalb und außerhalb der Verbindungsebene F der kurzen Seite und auch die Ausdehnung innerhalb und außerhalb der Verbindungsebene F der langen Seite unabhängig voneinander gewählt werden kann.
  • Ferner kann die elastische Basis 10b, 10c und/oder die Stützschicht 11b, 11c in der 6 angeordnet werden und an der Bodenplatte analog zu dem, was oben mit Bezugnahme auf die 1 und 2 beschrieben wurde, fixiert werden.

Claims (19)

  1. Bodenplatte (1) zum Herstellen eines elastischen Bodens durch Verbinden mit zumindest einer benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1'), so dass die verbundenen oberen, benachbarten Teile (7, 7') der Kantenbereiche der Bodenplatten (1, 1') zusammen eine Verbindungsebene (F) bilden, senkrecht zu der Hauptebene (P) der verbundenen Bodenplatten, wobei die Bodenplatte ein Bodenplattenkörper und ein Verriegelungssystem umfasst, welches entlang zumindest zweier paralleler Kanten (25a, 25b; 26a, 26b) der Bodenplatte (1) angeordnet ist und mit der Bodenplatte integriert ausgebildet ist, zum mechanischen Verbinden, vertikal (D1) und horizontal (D2), der Bodenplatte (1) mit der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1'), eine elastische Basis (10), die an einer Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1, 1') angeordnet ist, und die sich über die Verbindungsebene (F) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützschicht (11), die zwischen der Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) und der elastischen Basis (10) angeordnet ist, und wobei die elastische Basis (10) sich über einen äußersten Teil (L2) des Verriegelungssystems der Bodenplatte (1), von der Verbindungsebene (F) aus betrachtet und nach außen, erstreckt.
  2. Bodenplatte gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Basis so angeordnet ist, dass diese, mit den Bodenplatten in einem verbundenen Zustand, sich zumindest teilweise unter die benachbarte, im Wesentlichen identische Bodenplatte (1') erstreckt.
  3. Bodenplatte gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Basis (10) aus einem elastischen Material hergestellt ist.
  4. Bodenplatte gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Material Schaumgummi oder Zellkunststoff umfasst.
  5. Bodenplatte gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Stützschicht (11) ein horizontales (D2) Ausmaß aufweist, welches zumindest so groß ist, wie das horizontale (D2) Ausmaß der elastischen Basis (10).
  6. Bodenplatte gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das horizontale (D2) Ausmaß der Stützschicht kleiner ist als ein horizontales (D2) Ausmaß der Bodenplatte (10).
  7. Bodenplatte gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das horizontale (D2) Ausmaß der Stützschicht kleiner ist als die Hälfte des horizontalen (D2) Ausmaßes der Bodenplatte.
  8. Bodenplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschicht (11) ein größeres Elastizitätsmodul aufweist, als die elastische Basis (10).
  9. Bodenplatte gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschicht (11) aus MDF, HDF, Sperrholz, Pressspan, Holzmaterial, Kunststoffmaterial oder Metall besteht.
  10. Bodenplatte gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die langen Seiten (25a, 25b) der Bodenplatte und die kurzen Seiten (26a, 26b) der Bodenplatte mit entsprechenden ersten und zweiten mechanischen Verriegelungssystemen, die integriert in die Bodenplatte (1) sind, ausgebildet sind, um die Bodenplatte (1) mit der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1') mechanisch vertikal (D1) und horizontal (D2) zu verbinden, so dass verbundene, obere benachbarte Teile (7, 7') der Kantenbereiche der langen Seiten (25a, 25b) und der kurzen Seiten (26a, 26b) entsprechend zusammen erste und zweite Verbindungsebenen (F1, F2) bilden, die senkrecht zu der Hauptebene (P) der verbundenen Bodenplatten sind, wobei die elastische Basis an dem Kantenbereich (26a) einer kurzer Seite und dem/r Kantenbereich (25a) einer langen Seite sich über die entsprechende Verbindungsebene (F1, F2) erstreckt/en.
  11. Bodenplatte gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Basis (10) an dem Kantenbereich (26a) der kurzen Seite sich weiter über die erste Verbindungsebene (F1) erstreckt, als über die zweite Verbindungsebene (F2) an dem Kantenbereich der langen Seite (25a).
  12. Fußbodenbelag für elastische Böden, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Bodenplatten (1, 1') gemäß einem der vorherigen Ansprüche umfasst.
  13. Bausatz aus Teilen zum Herstellen der Bodenplatten gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet, durch eine Bodenplatte (1), umfassend einen Bodenplattenkörper, zum Verbinden mit einer benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1'), so dass verbundene, obere benachbarte Teile (7, 7') der Kantenbereiche der Bodenplatten (1, 1') zusammen eine Verbindungsebene (F) bilden, die senkrecht zu der Hauptebene (P) der verbundenen Bodenplatten ist, eine elastische Basis (10), welche hinsichtlich Form und Größe angepasst ist, um an einer Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) angeordnet zu werden, so dass die elastische Basis (10) sich über die Verbindungsebene (F) erstreckt, und eine Stützschicht (11), welche hinsichtlich Größe und Form angepasst ist, um zwischen der Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) und der elastischen Basis (10) angeordnet zu werden, wobei die Bodenplatte (1) entlang zumindest zwei paralleler Kanten mit einem Verriegelungssystem, das in der Bodenplatte integriert ist, ausgebildet ist, um die Bodenplatte (1) mit der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1') mechanisch vertikal (D1) und horizontal (D2) zu verbinden, wobei die elastische Basis (10) so bemessen und angepasst ist, dass diese sich über einen äußersten Teil (L2) des Verriegelungssystems der Bodenplatte (1), betrachtet von der Verbindungsebene (F) und nach außen erstreckt.
  14. Bausatz von Teilen gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Basis (10) mit Befestigungsmitteln ausgebildet ist, um an der Unterseite der Bodenplatte (1) angeordnet zu werden.
  15. Bausatz von Teilen gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) mit Befestigungsmitteln zum Anordnen der elastischen Basis (10) ausgebildet ist.
  16. Bausatz von Teilen gemäß einem der vorherigen Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschicht (11) ausgebildet ist mit Befestigungsmitteln, um zwischen der Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) und der elastischen Basis (10) angeordnet zu werden.
  17. Bausatz von Teilen gemäß einem der vorherigen Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Basis (10) ein erstes horizontales Ausmaß, dass im Wesentlichen gleich ist zu einer Länge einer ersten Kante (25a, 25b) der Bodenplatte und ein zweites horizontales Ausmaß, dass kleiner ist als die Hälfte einer Länge einer zweiten Kante (26a, 26b) der Bodenplatte (1), aufweist.
  18. Verfahren zur Herstellung des Fußbodenbelages gemäß Anspruch 12, durch Verbinden einer Bodenplatte (1) mit einem Bodenplattenkörper mit einer benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1'), so dass verbundene obere benachbarte Teile (7, 7') der Kantenbereiche an den Bodenplatten (1, 1') zusammen eine Verbindungsebene (F) bilden, die senkrecht zu der Hauptebene (P) der verbundenen Bodenplatten ist, gekennzeichnet durch Verbinden der Bodenplatten (1, 1') so dass: eine elastische Basis (10) und eine Stützschicht (11), die an einer Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) angeordnet sind, sich über die Verbindungsebene (F) erstrecken und die elastische Basis (10) sich über einen äußersten Teil (L2) des Verriegelungssystems der Bodenplatte (1), betrachtet von der Verbindungsebene (F) aus und nach außen erstreckt, wobei das Verbinden das mechanische, vertikale (D1) und horizontale (D2) Verbinden der Bodenplatte (1) mit der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1') umfasst.
  19. Verfahren zum Herstellen einer Bodenplatte (1) zur Herstellung eines elastischen Bodens, gekennzeichnet durch, Bereitstellen einer Bodenplatte mit einem Bodenplattenkörper, wobei die Bodenplatte ausgebildet ist zum Verbinden mit einer benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1'), so dass verbundene obere benachbarte Teile (7, 7') der Kantenbereiche der Bodenplatten (1, 1') zusammen eine Verbindungsebene (F), die senkrecht zu der Hauptebene (P) der verbundenen Bodenplatten ist, bilden, Anordnen einer elastischen Basis (10) an einer Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1), die sich über die Verbindungsebene (F) und über einen äußersten Teil (L2), des Verriegelungssystems der Bodenplatte (1), betrachtet von der Verbindungsebene (F) und nach außen erstreckt, Anordnen einer Stützschicht (11) zwischen der Unterseite des Körpers der Bodenplatte (1) und der elastischen Basis (10) und Anordnen eines Verriegelungssystems, das integriert in die Bodenplatte ist, entlang zumindest zweier paralleler Kanten der Bodenplatte, um mechanisch, vertikal (D1) und horizontal (D2) die Bodenplatte (1) mit der benachbarten, im Wesentlichen identischen Bodenplatte (1') zu verbinden.
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