DE60300376T2 - Spiralverdichter - Google Patents

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Kazuhiro Kariya-shi Kuroki
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    • F04C27/00Sealing arrangements in rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04C18/02Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F04C18/0207Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents both members having co-operating elements in spiral form
    • F04C18/0215Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents both members having co-operating elements in spiral form where only one member is moving
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    • F04C23/00Combinations of two or more pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type, specially adapted for elastic fluids; Pumping installations specially adapted for elastic fluids; Multi-stage pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C23/008Hermetic pumps

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spiralverdichter zur Anwendung in einem Klimatisierungssystem für ein Fahrzeug.
  • Herkömmlicherweise enthält ein Spiralverdichter ein Gehäuse, ein feststehendes Spiralelement und ein bewegliches Spiralelement. Das feststehende Spiralelement ist in dem Gehäuse befestigt und hat eine feststehende Basisplatte und eine feststehende spiralförmige Wand. Das bewegliche Spiralelement hat eine bewegliche Basisplatte und eine bewegliche spiralförmige Wand, die mit der feststehenden spiralförmigen Wand des feststehenden Spiralelements in Anlage ist. Eine zwischen der feststehenden und der beweglichen spiralförmigen Wand definierte Verdichtungskammer wird allmählich im Volumen reduziert, da ein Gas-Kältemittel in der Verdichtungskammer allmählich verdichtet wird, und durch eine Orbitalbewegung des beweglichen Spiralelements in Richtung auf eine mittlere Seite der spiralförmigen Wände bewegt wird. Deshalb wird das Gas-Kältemittel verdichtet.
  • Es gibt einen Spiralverdichter, bei welchem ein Ring zwischen dem Gehäuse und der beweglichen Basisplatte des beweglichen Basiselements eingesetzt ist, um das bewegliche Spiralelement in Richtung auf das feststehende Spiralelement zu drücken, um die Abdichtung der Verdichtungskammer gegen die reaktive Verdichtungskraft zu vergrößern, die auf das bewegliche Spiralelement in eine axiale Richtung einer Rotationswelle des Verdichters aufgebracht wird (z.B. Spalte [0036] und 8 in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 8-219053).
  • In dem Gehäuse ist eine Aufnahmewand ausgebildet, um die reaktive Verdichtungskraft von einer hinteren Fläche der beweglichen Basisplatte des beweglichen Spiralelements in axialer Richtung der Rotationswelle aufzunehmen. Der Ring ist zwischen die Aufnahmewand und die bewegliche Basisplatte des beweglichen Spiralelements eingesetzt. Ein Teil eines ringförmigen und ebenen Körpers des Rings ist gebogen, wodurch die Form des Querschnitts rund um den gebogenen Abschnitt des Rings derart ausgebildet ist, dass er als eine Feder dient. Der federförmige Abschnitt des Rings ist auf elastische Weise zwischen die Aufnahmewand und die bewegliche Basisplatte des beweglichen Spiralelements eingesetzt.
  • Deshalb werden die Maßtoleranzen der beweglichen und feststehenden Spiralelemente in axialer Richtung der Rotationswelle durch elastische Verformung des federförmigen Abschnitts des Rings absorbiert. Es ist unnötig, den Zwischenraum zwischen dem feststehenden und dem beweglichen Element in axialer Richtung der Rotationswelle einzustellen, wenn der Spiralverdichter zusammengesetzt ist.
  • Es nimmt jedoch Arbeitszeit in Anspruch, die Form des Querschnitts des Rings derart zu ändern, dass er als eine Feder funktioniert. Selbst wenn sich die Form des federförmigen Abschnitts des Rings geringfügig von einer gewünschten Form unterscheidet, variiert auch die Kraft zum Drücken des beweglichen Spiralelements im Verhältnis dazu. Deshalb ist es zur Realisierung der Sicherung der Abdichtung der Verdichtungskammer und der Unterdrückung des Gleitwiderstands zwischen dem feststehenden und dem beweglichen Spiralelement erforderlich, den federförmigen Abschnitt mit einem hohen Grad an Genauigkeit herzustellen. Dies verursacht hohe Kosten des Spiralverdichters.
  • Das Dokument JP 2000 345979 offenbart eine Spiralfluidmaschine, die ein Abdichtelement vorsieht, das in einer kreisförmigen Ausnehmung einer Endplatte der beweglichen Spirale angebracht ist, welches in engem Kontakt mit der Innenfläche eines Frontgehäuses ist. Dadurch ist eine Tauchkammer räumlich von einer Verdichtungskammer abgeblockt, wodurch verhindert wird, dass Schmieröl aus der Tauchkammer in der Verdichtungskammer fließt und in ein verdichtetes Fluid gemischt wird.
  • Das Dokument US-B1-6 224 059 offenbarte eine Abdichtung zur Ausbildung einer Gegendruckkammer in einem Spiralverdichter, welche ein Anhängsel enthält, das sich in Richtung auf eine Rückwand der umlaufenden Spirale erstreckt. Dadurch wird eine Kontaktkraft auf die Rückwand der umlaufenden Spirale reduziert, welche durch den Gasdruck in der Gegendruckkammer erzeugt wird. Daher wird die Abdichtungs-Lebensdauer verlängert.
  • ZUSAMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen Spiralverdichter, dessen elastisches Element bei relativ geringen Kosten hergestellt werden kann.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung enthält ein Spiralverdichter ein Gehäuse. Ein feststehendes Spiralelement ist in dem Gehäuse befestigt und hat eine feststehende Basisplatte und eine feststehende spiralförmige Wand, die sich von der feststehenden Basisplatte erstreckt. Das bewegliche Spiralelement ist in dem Gehäuse platziert und hat eine bewegliche Basisplatte und eine bewegliche spiralförmige Wand, die sich von der beweglichen Basisplatte erstreckt. Die bewegliche spiralförmige Wand ist mit der feststehenden spiralförmigen Wand in Anlage. Eine Verdichtungskammer ist zwischen der beweglichen spiralförmigen Wand und der feststehenden spiralförmigen Wand definiert.
  • Die Verdichtungskammer wird allmählich im Volumen reduziert, da Kältemittel in der Verdichtungskammer allmählich verdichtet wird, und durch eine Orbitalbewegung des beweglichen Spiralelements relativ zu dem feststehenden Spiralelement in Richtung auf eine mittlere Seite der spiralförmigen Wände bewegt wird. Ein elastisches Element ist in einer ringförmigen und ebenen Form ausgebildet und ist in dem Gehäuse auf einer Seite einer Rückfläche der beweglichen Basisplatte befestigt, um die Rückfläche der beweglichen Basisplatte in einem Gleitbereich des elastischen Elements gleitend zu kontaktieren. Eine Vorderwand ist auf einer Seite gegenüberliegend einer Seite des beweglichen Spiralelements mit Bezug auf das elastische Element vorgesehen. Ein erster Raum ist zwischen dem elastischen Element und der Vorderwand ausgebildet, um zu gestatten, dass das elastische Element elastisch verformt wird. Das elastische Element wird durch Druckkontakt des beweglichen Spiralelements in Richtung auf die Vorderwand elastisch verformt, wodurch das bewegliche Spiralelement in Richtung auf das feststehende Spiralelement gedrückt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, von denen angenommen wird, dass sie neuartig sind, sind in allen Einzelheiten in den beigefügten Ansprüchen dargelegt. Die Erfindung zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen ist am besten unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen zu verstehen, in welchen:
  • 1 eine längs geschnittene Ansicht eines elektrischen Verdichters gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
  • 2A eine teilweise vergrößerte längs geschnittene Ansicht des elektrischen Verdichters gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist;
  • 2B eine teilweise vergrößerte längs geschnittene Ansicht des elektrischen Verdichters gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist, wenn angenommen wird, dass ein bewegliches Spiralelement aus dem elektrischen Verdichter in 2A entfernt ist;
  • 3 eine teilweise vergrößerte längs geschnittene Ansicht des elektrischen Verdichters gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist, wenn eine Orbitalposition des beweglichen Spiralelements von der in 2A verschieden ist;
  • 4 eine Vorderansicht eines elastischen Elements gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist;
  • 5 eine teilweise vergrößerte längs geschnittene Ansicht des elektrischen Verdichters rund um ein rechteckiges Durchgangsloch des elastischen Elements gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist; und
  • 6 eine teilweise vergrößerte längs geschnittene Ansicht des elektrischen Verdichters gemäß einem ersten alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung wird beschrieben. Die vorliegende Erfindung kommt bei einem Spiralverdichter zum Gebrauch in einem Klimatisierungsgerät für ein Fahrzeug zur Anwendung.
  • Wie in 1 gezeigt ist, enthält ein elektrischer Verdichter ein Gehäuse 11, das eine erste und eine zweite Gehäuseelementeinheit 21 und 22 hat. Die erste Gehäuseelementeinheit 21 ist feststehend an der zweite Gehäuseelementeinheit 22 befestigt. Die erste Gehäuseelementeinheit 21 enthält einen zylindrischen Abschnitt 23, der auf der linken Seite gemäß 1 einen unteren Abschnitt 24 hat und in der Form im Wesentlichen einen Zylinder mit einer Unterseite ausbildet. Die erste Gehäuseelementeinheit 21 wird durch Druckguss einer Aluminiumlegierung ausgebildet. Eine geschlossene Kammer 12 wird durch die erste und zweite Gehäuseelementeinheit 21 und 22 in dem Gehäuse 11 definiert.
  • In der ersten Gehäuseelementeinheit 21 ist ein Wellenhalteabschnitt 24a auf einstückige Weise derart an dem mittleren Teil der inneren Wandfläche des unteren Abschnitts 24 ausgebildet, dass er von diesem hervorsteht. In der ersten Gehäuseelementeinheit 21 ist ein Wellenhalteelement 32 auf der Seite des Öffnungsendes des zylindrischen Abschnitts 23 befestigt. Ein Loch 32a ist derart in dem mittleren Teil des Wellenhalteelements 32 ausgebildet, dass es sich durch dieses hindurch erstreckt. Eine Rotationswelle 33 ist in der ersten Gehäuseelementeinheit 21 untergebracht. Die Rotationswelle 33 ist am linken Ende der Seite gemäß 1 durch den Wellenhalteabschnitt 24a mittels eines Lagers 34 drehbar gelagert. Die Rotationswelle 33 ist durch das Loch 32a des Wellenhalteelements 32 eingesetzt und ist am rechten Ende der Seite gemäß 1 durch das Wellenhalteelement 32 mittels eines Lagers 35 drehbar gelagert. Ein Abdichtelement 38 ist zwischen dem Wellenhalteelement 32 und der Rotationswelle 33 angeordnet, um die Rotationswelle 33 abzudichten. Deshalb ist eine Motorkammer 12a auf der linken Seite der 1 durch den zylindrischen Abschnitt 23 und das Wellenhalteelement 32 in der geschlossenen Kammer 12 definiert.
  • In der Motorkammer 12a in der geschlossenen Kammer 12 ist an der inneren Umfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 23 der ersten Gehäuseelementeinheit 21 ein Stator 36 befestigt. In der Motorkammer 12a ist ein Rotor 37 an der Rotationswelle 33 an der inneren Umfangsseite des Stators 36 befestigt. Aus dem Stator 36 und dem Rotor 37 ist ein elektrischer Motor 13 gebildet. Der elektrische Motor 13 dreht den Rotor 35 einstückig mit der Rotationswelle 33 durch Zufuhr von Energie zu dem Stator 36.
  • Ein feststehendes Spiralelement 41 ist feststehend in der ersten Gehäuseelementeinheit 21 an der Seite des Öffnungsendes des zylindrischen Abschnitts 23 angeordnet. Das feststehende Spiralelement 41 enthält eine feststehende Basisplatte 61, die eine Scheibenform hat, eine äußere Umfangswand 62 und eine feststehende spiralförmige Wand 63. Die äußere Umfangswand 62 erstreckt sich von der äußeren Umfangsseite der feststehenden Basisplatte 61. Die feststehende spiralförmige Wand 63 erstreckt sich von der feststehenden Basisplatte 61 an der inneren Umfangsseite der äußeren Umfangswand 62. Wie in 2A und 2B gezeigt ist, ist eine Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 mit einem radial äußeren Abschnitt 64 des Wellenhalteelements 32 verbunden, das eine ringförmige Form hat. Deshalb ist in der geschlossenen Kammer 12 eine Spiralkammer 58 durch die feststehende Basisplatte 61 des feststehenden Spiralelements 41, die äußere Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 und das Wellenhalteelement 32 definiert, und außerdem wird die Rotationswelle 33 durch das Abdichtelement 38 abgedichtet. Das Wellenhalteelement 32 und das feststehende Spiralelement 41 sind jeweils äußere Hüllelemente, die eine äußere Hülle der Spiralkammer 58 bilden.
  • Eine Kurbelwelle 43 ist an der Endfläche der Rotationswelle 33 auf der Seite des feststehenden Spiralelements 41 in der Spiralkammer 58 ausgebildet und ist von einer Achse L der Rotationswelle 33 in eine exzentrische Richtung versetzt.
  • Die Kurbelwelle 43 ist in eine Hülse 44 eingesetzt. Ein bewegliches Spiralelement 45 ist in der Spiralkammer 58 untergebracht und mittels der Hülse 44 durch ein Lager 46 derart gelagert, dass es dem feststehenden Spiralelement 41 zugewandt ist, und es sich relativ zu der Rotationswelle 33 dreht. Das bewegliche Spiralelement 45 enthält eine bewegliche Basisplatte 65, die eine Scheibenform hat, und eine bewegliche spiralförmige Wand 66, die sich von der beweglichen Basisplatte 65 in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 erstreckt. Wie in 2A gezeigt ist, ist ein ringförmiger Vorsprung 65b an dem Umfang einer Rückfläche 65a der beweglichen Basisplatte 65 ausgebildet. Der innere Umfang des Vorsprungs 65b ist geringfügig größer als der äußere Umfang des Vorsprungs 65b.
  • Die bewegliche spiralförmige Wand 66 des beweglichen Spiralelements 45 ist in der Spiralkammer 58 mit der feststehenden spiralförmigen Wand 63 des feststehenden Spiralelements 41 in Anlage. Die Endflächen der feststehenden und beweglichen spiralförmigen Wand 63 und 66 sind jeweils direkt mit der beweglichen und feststehenden Platte 65 und 61 in Kontakt. Deshalb definieren die feststehende Basisplatte 61 und die feststehende spiralförmige Wand 63 des feststehenden Spiralelements 41 und die bewegliche Basisplatte 65 und die bewegliche spiralförmige Wand 66 des beweglichen Spiralelements 45 die Verdichtungskammern 47 in der Spiralkammer 58.
  • Ein Eigendrehungs-Verhinderungsmechanismus 48 ist zwischen der beweglichen Basisplatte 65 des beweglichen Spiralelements 45 und dem Wellenhalteelement 32 angeordnet. Der Eigendrehungs-Verhinderungsmechanismus 48 ist aus einer Vielzahl von ringförmigen Löchern 48a und einer Vielzahl von Stiften 48b gebildet. Eine Vielzahl von ringförmigen Löchern 48a ist in dem radial äußeren Teil der Rückfläche 65a der beweglichen Basisplatte 65 ausgebildet. Eine Vielzahl von Stiften 48b ist an dem radial äußeren Abschnitt 64 des Wellenhalteelements 32 befestigt und ist lose in das entsprechende ringförmige Loch 48a eingefügt. In 1 ist nur ein Stift 48b gezeigt.
  • In der Spiralkammer 58 ist zwischen der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 und dem äußeren Umfangsabschnitt der beweglichen spiralförmigen Wand 66 des beweglichen Spiralelements 45 eine Saugkammer 51 definiert. Eine Ausnehmung 62b ist in der äußeren Umfangsfläche der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 ausgebildet. Die äußere Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 ist mit der inneren Umfangsfläche der Öffnungsseite der ersten Gehäuseelementeinheit 21 verbunden, und ein Saugdurchgang 39 wird durch die umgebende Ausnehmung 62b und die innere Umfangsfläche der ersten Gehäuseelementeinheit 21 ausgebildet. Der Saugdurchgang 39 steht mit der Saugkammer 51 in Verbindung.
  • Ein Einlass 50 ist in der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 23 der ersten Gehäuseelementeinheit 21 entsprechend der Motorkammer 12a ausgebildet. Ein externes Rohr, welches nicht gezeigt ist und mit einem Verdampfer eines externen Kältemittelkreises verbunden ist, ist mit dem Einlass 50 verbunden. Der Einlass 50 steht mit der Motorkammer 12a in Verbindung. Ein Durchgangsloch 40 ist derart in dem radial äußeren Abschnitt 64 des Wellenhalteelements 32 ausgebildet, dass es sich durch dieses hindurch erstreckt. Die Motorkammer 12a ist durch das Durchgangsloch 40 mit dem Saugdurchgang 39 verbunden. Daher wird ein Niederdruck-Gas-Kältemittel aus dem externen Kältemittelkreis durch den Einlass 50, die Motorkammer 12a, das Durchgangsloch 40 und den Saugdurchgang 39 in die Saugkammer 51 eingeleitet.
  • Eine Abgabekammer 52 ist durch die zweite Gehäuseelementeinheit 22 und das feststehende Spiralelement 41 in der geschlossenen Kammer 12 definiert. Ein Auslass 53 ist durch die zweite Gehäuseelementeinheit 22 ausgebildet und steht mit der Abgabekammer 52 in Verbindung. Ein externes Rohr, welches nicht gezeigt ist und mit einem Verflüssiger des externen Kältemittelkreises verbunden ist, ist mit dem Auslass 53 verbunden. Daher wird das Hochdruck-Gas-Kältemittel aus der Abgabekammer 52 durch den Auslass 53 in den externen Kältemittelkreis abgegeben.
  • Eine Abgabeöffnung 41a ist in der Mitte des feststehenden Spiralelements 41 ausgebildet. Die Verdichtungskammer 47 nahe der Mitte des feststehenden Spiralelements 41 ist durch die Abgabeöffnung 41a mit der Abgabekammer 52 verbunden. Ein Abgabeventil 55 ist an dem feststehenden Spiralelement 41 in der Abgabekammer 52 angeordnet und ist aus einem Membranventil zum Öffnen und Schließen der Abgabeöffnung 41a gebildet. Ein Halter 56 ist feststehend an dem feststehenden Spiralelement 41 in der Abgabekammer 52 angeordnet. Der Öffnungsgrad des Abgabeventils 55 wird durch den Halter 56 eingeschränkt.
  • Wenn die Rotationswelle 33 mittels des elektrischen Motors 13 drehend angetrieben wird, umkreist das bewegliche Spiralelement 45 die Achse des feststehenden Spiralelements 41 (die Achse L der Rotationswelle 33) mittels der Kurbelwelle 43 in einem Verdichtungsmechanismus 14. Zu diesem Zeitpunkt verhindert der Eigendrehungs-Verhinderungsmechanismus 48, dass sich das bewegliche Spiralelement 45 selbst dreht, während gestattet ist, dass das bewegliche Spiralelement 45 die Achse des feststehenden Spiralelements 41 umkreist. Die Verdichtungskammer 47 wird allmählich im Volumen reduziert wird, da Gas-Kältemittel in der Verdichtungskammer 47 allmählich verdichtet wird, und durch eine Orbitalbewegung des beweglichen Spiralelements 45 relativ zu dem feststehenden Spiralelement 41 in Richtung auf die mittlere Seite der feststehenden und beweglichen spiralförmigen Wände 63 und 66 bewegt wird. Folglich wird das aus der Saugkammer 51 in die Verdichtungskammer 47 eingeleitete Niederdruck-Gas- Kältemittel verdichtet. Nach der Verdichtung wird das Hochdruck-Gas-Kältemittel aus der Abgabeöffnung 41a durch das Abgabeventil 55 in die Abgabekammer 52 abgegeben.
  • Wie in 1, 2A und 5 gezeigt ist, ist eine Gegendruckkammer 75 in der Spiralkammer 58 auf der Seite der Rückfläche 65a der beweglichen Basisplatte 65 des beweglichen Spiralelements 45 definiert. Ein Druckzufuhrdurchgang 76, der eine Drosselklappe 76a hat, ist auf der äußeren Umfangsseite des feststehenden Spiralelements 41 in der geschlossenen Kammer 12 ausgebildet. Die Gegendruckkammer 75 ist durch den Druckzufuhrdurchgang 76 mit der Abgabekammer 52 als ein Abgabedruckbereich verbunden. Daher wird das Hochdruck-Gas-Kältemittel von der Abgabekammer 52 zu der Gegendruckkammer 75 zugeführt, und das bewegliche Spiralelement 45 wird durch die aus dem Hochdruck-Gas-Kältemittel in der Gegendruckkammer 75 resultierende Druckkraft in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 gedrückt.
  • In dem Wellenhalteelement 32 ist ein Entnahmedurchgang 77 ausgebildet. Die Gegendruckkammer 75 ist durch den Entnahmedurchgang 77 mit der Motorkammer 12a (einem Saugdruckbereich) in der geschlossenen Kammer 12 verbunden. In dem Entnahmedurchgang 77 ist ein Steuerventil 78 angeordnet und justiert den Öffnungsgrad des Entnahmedurchgangs 77 in Übereinstimmung mit dem Differenzdruck zwischen der Gegendruckkammer 75 und der Motorkammer 12a. Das Steuerventil 78 öffnet und schließt, um den konstanten Differenzdruck zwischen der Gegendruckkammer 75 und der Motorkammer 12a beizubehalten. Folglich wird, wenn sich der elektrische Verdichter in einem normalen Betriebszustand befindet, die aus dem Druck in der Gegendruckkammer 75 resultierende Druckkraft, die auf das bewegliche Spiralelement 45 angewandt wird, durch das Öffnen und Schließen des Steuerventils 78 konstant gehalten.
  • Wie in 1, 2A und 4 gezeigt ist, ist ein elastisches Element 71, das in einer ringförmigen und ebenen Form ausgebildet ist, auf der Seite der Rückfläche 65a der beweglichen Basisplatte 65 des beweglichen Spiralelements 45 in der Spiralkammer 58 angeordnet. Als Material des elastischen Elements 71 wird ein metallisches Material wie zum Beispiel ein SK-Material (unlegierte Werkzeugstähle gemäß dem japanischen Industriestandard) verwendet. Ein radial äußerer Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 ist in einem Verbindungsteil zwischen das Wellenhalteelement 32 und das feststehende Spiralelement 41 eingelegt, welche in einem ersten Kontaktbereich (einem in 4 gezeigten Einlegebereich K) angrenzend zueinander sind. Folglich ist das elastische Element 71 in dem Gehäuse 11 fixiert. Der Verbindungsteil zwischen dem Wellenhalteelement 32 und dem feststehenden Spiralelement 41, insbesondere der Verbindungsteil zwischen einem äußeren Umfangsabschnitt 64a des radial äußeren Abschnitts 64 des Wellenhalteelements 32 und der Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41, ist durch Zwischenlegen des radial äußeren Abschnitts 72 des elastischen Elements 71 abgedichtet. Der radial äußere Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 dient dazu, den Verbindungsteil zwischen dem Wellenhalteelement 32 und dem feststehenden Spiralelement 41 abzudichten.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt ist, ist ein rechteckiges Durchgangsloch 71a derart in dem radial äußeren Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 ausgebildet, dass es sich durch diesen hindurch erstreckt. Das rechteckige Durchgangsloch 71a, der äußere Umfangsabschnitt 64a des radial äußeren Abschnitts 64 des Wellenhalteelements 32 und die Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 definieren einen zweiten Raum, der einen Teil des Druckzufuhrdurchgangs 76 (insbesondere die Drosselklappe 76a) bildet, der die Abgabekammer 52 mit der Gegendruckkammer 75 verbindet. Eine Vielzahl von Durch gangslöchern 71b ist in dem radial äußeren Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 ausgebildet, die sich durch diesen hindurch erstrecken und die Ausnehmung 62b (den Saugdurchgang 39) mit dem Durchgangsloch 40 des Wellenhalteelements 32 verbinden. Außerdem ist eine Vielzahl von Löchern 71c derart in einem radial inneren Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 ausgebildet, dass sie sich durch diesen hindurch erstrecken. Jeder der Stifte 48b des Eigendrehungs-Verhinderungsmechanismus 48 ist in das dazu gehörige Loch 71c eingesetzt.
  • Wie in 1 und 2A gezeigt ist, enthält der radial äußere Abschnitt 64 des Wellenhalteelements 32 eine Vorderwand 64b, welche sich in einem zweiten ringförmigen Bereich befindet und eine innere Umfangsseite in Bezug auf den äußeren Umfangsabschnitt 64a des radial äußeren Abschnitts 64 des Wellenhalteelements 32 ist, welcher mit dem feststehenden Spiralelement 41 verbunden ist. Die Vorderwand 64b ist dem radial inneren Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 auf einer Seite gegenüberliegend der Seite des beweglichen Spiralelements 45 zugewandt. Eine ringförmige Ausnehmung 64c ist in der Vorderwand 64b ausgebildet, um eine Achse gleich der Achse L der Rotationswelle 33 zu haben. Folglich ist ein Halteabschnitt 64d, der einen ringförmigen Vorsprung in der Form ausbildet, in der Vorderwand 64b in einer Position ausgebildet, die einem inneren Umfangsabschnitt 73a des elastischen Elements 71 zugewandt ist, um eine Achse gleich der Achse L der Rotationswelle 33 zu haben. Die Endfläche des Halteabschnitts 64d und der äußere Umfangsabschnitt 64a des Wellenhalteelements 32 sind in der gleichen Ebene enthalten. Daher wird das elastische Element 71 nicht nur durch Einlegen des radial äußeren Abschnitts 72 des elastischen Elements 71 zwischen das Wellenhalteelements 32 und das feststehende Spiralelement 41 festgehalten, sondern auch durch Kontakt des inneren Umfangsabschnitts 73a des elastischen Elements 71 mit dem Halteabschnitt 64d gehalten.
  • Wie in 2B gezeigt ist, ist aufgrund der Ausbildung der Ausnehmung 64c ein erster Raum (ein Toleranzraum) zwischen dem radial inneren Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 in dem natürlichen Zustand und der Vorderwand 64b des Wellenhalteelements 32 ausgebildet, um zu gestatten, dass das elastische Element 71 elastisch verformt wird. Wie durch eine Zweipunkt-Strich-Linie in 2B gezeigt ist, sind die Dimensionen des feststehenden und beweglichen Spiralelements 41 und 45 derart gestaltet, dass das obere Ende des Vorsprungs 65b des beweglichen Spiralelements 45 in Richtung auf die Seite des Wellenhalteelements 32 mit Bezug auf die Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 in einem Zustand hervorsteht, in welchem der elektrische Verdichter zusammengebaut ist. Daher bringt der Vorsprung 65b des beweglichen Spiralelements 45, wie in 2A gezeigt ist, in dem zusammengebauten Zustand des elektrischen Verdichters, den radial inneren Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich unter Druckkontakt, und der radial innere Abschnitt 73 wird in Richtung auf die Vorderwand 64b des Wellenhalteelements 32 auf elastische Weise verformt.
  • In dem elastischen Element 71 wird der innere Umfangsabschnitt 73a des radial inneren Abschnitts 73 durch Kontakt des Halteabschnitts 64d des Wellenhalteelements in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich gehalten. Folglich wird das elastische Element 71 elastisch verformt, da der innere Umfangsabschnitt 73a den Halteabschnitt 64d unter Druckkontakt bringt, und die Mitte des radial inneren Abschnitts 73 wird in Richtung auf die Ausnehmung 64c gespannt. Der maximale Betrag des radial inneren Abschnitts 73 des elastischen Elements 71 ist durch den Kontakt einer unteren Fläche 64e der Ausnehmung 64c eingeschränkt. Die untere Fläche 64e der Ausnehmung 64c ist ein einschränkender Abschnitt.
  • Der radial innere Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 wird durch den Druckkontakt des beweglichen Spiralelements 45 elastisch verformt. Das bewegliche Spiralelement 45 wird durch eine Druckkraft, die aus der elastischen Verformung des radial inneren Abschnitts 73 des elastischen Elements 71 resultiert, in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 gedrückt. Daher sind die Endflächen der feststehenden spiralförmigen Wand 63 des feststehenden Spiralelements 41 und der beweglichen spiralförmigen Wand 66 des beweglichen Spiralelements 45 durch die Druckkraft, die aus der elastischen Verformung des elastischen Elements 71 und dem Druck in der Gegendruckkammer 75 resultiert, jeweils mit der beweglichen Basisplatte 65 des beweglichen Spiralelements 45 und der feststehenden Basisplatte 61 des feststehenden Spiralelements 41 in Kontakt. Demgemäß ist die Abdichtung der Verdichtungskammern 47 gesichert.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt ist, wird der Druckkontakt des elastischen Elements 71 mit dem beweglichen Spiralelement 45 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich in jeder Orbitalposition des beweglichen Spiralelements 45 relativ zu dem feststehenden Spiralelement 41 (dem elastischen Element 71) aufrechterhalten. Ein Gleitbereich 5 (gezeigt in 4) des elastischen Elements 71 ist relativ zu dem beweglichen Spiralelement 45 (dem Vorsprung 65b) vorgesehen, um mittels des beweglichen Spiralelements 45 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich kontinuierlich und gleitend in Druckkontakt zu sein. Deshalb ist die Gegendruckkammer 75 in einem Druckkontakt-Teil zwischen dem beweglichen Spiralelement 45 und dem radial inneren Abschnitt 73 des elastischen Elements 71 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich auf separate Weise von dem anderen Bereich der Spiralkammer 58 (der Saugkammer 51) abgedichtet.
  • Gemäß dem vorhergehend erwähnten bevorzugten Ausführungsbeispiel werden die folgenden vorteilhaften Effekte erzielt.
    • (1) Es ist einfach, das ebene elastische Element 71 herzustellen. Es ist auch einfach, die Dicke des elastischen Elements 71 zu steuern, welche die Einstellung der Druckkraft (Federkraft) stark beeinflusst, die das bewegliche Spiralelement 45 in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 drückt. Daher kann das elastische Element 71 bei relativ geringen Kosten hergestellt werden. In anderen Worten ausgedrückt, der Toleranzraum (die Ausnehmung 64c) ist zwischen dem elastischen Element 71 und der Vorderwand 64b ausgebildet, welche auf der Seite gegenüberliegend der Seite des beweglichen Spiralelements 45 mit Bezug auf das elastische Element 71 vorgesehen ist. Folglich dient das elastische Element 71 als eine Feder, selbst wenn das elastische Element 71 eben ist, oder selbst wenn die Form des Querschnitts des elastischen Elements 71 nicht derart ausgebildet ist, dass es als eine Feder funktioniert, wie in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 8-219053 offenbart ist. Überdies kann, verglichen mit der in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 8-219053 offenbarten Technik, der Betrag der Verformung (Federhublänge) des elastischen Elements 71 (des radial inneren Abschnitts 73) auf einfache Weise auf einen relativ großen Wert eingestellt werden. Daher werden, selbst wenn zum Beispiel die Maßtoleranzen des feststehenden Spiralelements 41 und des beweglichen Spiralelements 45 in die Richtung der Achse L der Rotationswelle 33 relativ groß sind, die Maßtoleranzen durch die elastische Verformung des elastischen Elements 71 absorbiert. Im Ergebnis kann die Arbeit zur Einstellung des Zwischenraums zwischen dem feststehenden und dem beweglichen Spiralelementen 41 und 45 in Richtung der Achse L der Rotationswelle 33 weggelassen werden.
    • (2) Der Betrag der elastischen Verformung des elastischen Elements 71 ist durch den Kontakt des elastischen Elements 71 mit der unteren Fläche 64e der Ausnehmung 64c des Wellenhalteelements 32 eingeschränkt. Daher wird das elastische Element 71, selbst wenn zum Beispiel die reaktive Verdichtungskraft, welche auf das bewegliche Spiralelement 45 in Richtung der Achse L der Rotationswelle 33 aufgebracht wird, aufgrund der Verdichtung von Flüssigkeit übermäßig wird, aufgrund des Kontakts des elastischen Elements 71 mit der unteren Fläche 64e nicht übermäßig verformt. Im Ergebnis kann die plastische Verformung und das Brechen des elastischen Elements 71 vermieden werden, das durch die übermäßige elastische Verformung des elastischen Elements 71 verursacht wird.
    • (3) In der Vorderwand 64b des Wellenhalteelements 32 ist der Halteabschnitt 64d in der Position ausgebildet, die dem inneren Umfangsabschnitt 73a des elastischen Elements 71 zugewandt ist, und lagert den inneren Umfangsabschnitt 73a des elastischen Elements 71 durch Kontakt des inneren Umfangsabschnitts 73a des elastischen Elements 71. Während das elastische Element 71 an seinem radial äußeren Abschnitt 72 in dem Gehäuse 11 befestigt ist, wird der innere Umfangsabschnitt 73a des elastischen Elements 71 durch Kontakt mit dem Halteabschnitt 64d gehalten. Das elastische Element 71 dient als eine Blattfeder, deren Enden gehalten werden. Deshalb ist die elastische Verformung des elastischen Elements 71 stabil. Beispielsweise können der Kontakt des elastischen Elements 71 mit dem beweglichen Spiralelement 45 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich oder die Abdichtung der Gegendruckkammer 75 in jeder beliebigen Orbitalposition des beweglichen Spiralelements 45 mit Bezug auf das elastische Element 71 aufrechterhalten werden.
    • (4) Das bewegliche Spiralelement 45 wird durch das der Gegendruckkammer 75 zugeführte Hochdruck-Gas-Kältemittel in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 gedrückt. Das bewegliche Spiralelement 45 wird nicht nur durch die aus der elastischen Verformung des elastischen Elements 71 resultierende Druckkraft, sondern auch durch die aus dem Druck in der Gegendruckkammer 75 resultierende Druckkraft in Richtung auf das feststehende Spiralelement 41 gedrückt. Daher können die Druckkräfte zum Beispiel, wenn sich der elektrische Verdichter in dem normalen Betriebszustand befindet, mit der reaktiven Verdichtungskraft fertig werden, in die die Richtung der Achse L der Rotationswelle 33 auf das bewegliche Spiralelement 45 aufgebracht wird. Die Abdichtung der Verdichtungskammer 47 kann ohne Anbringen von Abdichtelementen (z.B. Klappdichtungen) an den Endflächen des feststehenden und beweglichen Spiralelements 63 und 66 aufrechterhalten werden, wie in dem vorliegenden bevorzugten Ausführungsbeispiel erwähnt ist.
    • (5) Das elastische Element 71 ist durch das bewegliche Spiralelement 45 in dem zweiten ringförmigen Kontaktbereich unter Druckkontakt, und die Gegendruckkammer 75 ist an dem Druckkontakt-Teil abgedichtet. Daher kann die Abdichtstruktur für die Gegendruckkammer 75 vereinfacht werden.
    • (6) Das elastische Element 71 ist in dem Gehäuse 11 auf eine solche Weise fixiert, dass der radial äußere Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 in den Verbindungsteil zwischen dem Wellenhalteelement 32 und dem feststehenden Spiralelement 41 eingelegt ist. Daher kann das elastische Element 71 in dem Gehäuse 11 befestigt sein, wenn das Wellenhalteelement 32 an dem feststehenden Spiralelement 41 befestigt ist. Im Ergebnis ist eine zusätzliche Struktur zur Befestigung des elastischen Elements 71 in dem Gehäuse 11 nicht erforderlich, und die Struktur zur Befestigung des elastischen Elements 71 in dem Gehäuse 11 kann vereinfacht werden.
    • (7) Der radial äußere Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 ist an dem Verbindungsteil zwischen das Wellenhalteelement 32 und das feststehende Spiralelement 41 in dem ersten ringförmigen Kontaktbereich eingelegt, wobei das elastische Element 71 als ein Abdichtelement für das Verbindungsteil dient. Demgemäß ist ein zusätzliches Abdichtelement zur Abdichtung des Verbindungsteils zwischen dem Wellenhalteelement 32 und dem feststehenden Spiralelement 41, d.h. zur Abdichtung des Spiralelements 58 nicht erforderlich, und die Abdichtstruktur für die Spiralkammer 58 kann vereinfacht werden.
    • (8) Der zweite Raum, der mittels des rechteckigen Durchgangslochs 71a definiert ist, welches in dem radial äußeren Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 ausgebildet ist, der äußere Umfangsabschnitt 64a des Wellenhalteelements 32 und die Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 wird als ein Teil eines Durchgangs für das Kältemittel-Gas genutzt. Das rechteckige Durchgangsloch 71a ist durch Aneinanderschichten zwischen dem äußeren Umfangsabschnitt 64a und der Endfläche 62a ausgebildet. Der vorhergehend genannte Weg ist möglich, um einen Durchgang mit einer kleinen Querschnittsfläche auf eine einfachere Weise als auf anderem Wege, beispielsweise derart, dass ein kleines Loch mit einem Bohrer ausgebildet wird, mit hoher Genauigkeit auszubilden. Eine solche Art der Ausbildung eines Durchgangs ist insbesondere für den Fall vorteilhaft, dass die Drosselklappe 76a des Druckzufuhrdurchgangs 76 derart ausgebildet ist, wie in dem vorliegenden bevorzugten Ausführungsbeispiel erwähnt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können die folgenden alternativen Ausführungsbeispiele praktiziert werden.
  • Bei dem vorhergehend erwähnten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der radial äußere Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 in dem Gehäuse 11 befestigt. Bei einem ersten alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann das elastische Element 71 an dem radial inneren Abschnitt 73 in dem Gehäuse 11 befestigt sein. Zum Beispiel wird, wie in 6 gezeigt ist, ein elastisches Element 71, das einen reduzierten Durchmesser hat, derart genutzt, dass es in der Spiralkammer 58 untergebracht ist. Das elastische Element 71 ist durch Schrauben des radial inneren Abschnitts 73 an die Endfläche des Halteabschnitts 64d mittels eines Schraubenbolzens 81 in dem Gehäuse 11 befestigt. Bei dem ersten alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß 6 wird in dem elastischen Element 71 nicht nur der radial innere Abschnitt 73, sondern auch der in der Spiralkammer 58 platzierte radial äußere Abschnitt 72 auf elastische Weise in Richtung auf die Seite der Vorderwand 64b verformt.
  • Bei dem vorhergehend erklärten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das elastische Element 71 auf eine solche Weise in dem Gehäuse 11 fixiert, dass der radial äußere Abschnitt 72 des elastischen Elements 71 in dem Verbindungsteil zwischen das Wellenhalteelement 32 und das feststehende Spiralelement 41 eingelegt. Bei einem zweiten alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann das elastische Element 71 durch Schrauben 11 des radial äußeren Abschnitts 72 des elastischen Elements 71 in dem Gehäuse 11 befestigt sein.
  • Bei einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Halteabschnitt 64d von dem Wellenhalteelement 32 entfernt sein. In diesem Fall ist das elastische Element 71 nur an dem radial äußeren Abschnitt 72 in dem Gehäuse 11 befestigt und dient als eine Blattfeder, deren Ende gehalten ist.
  • Bei dem vorhergehend erwähnten bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der zweite Raum, der durch das rechteckige Durchgangsloch 71a, welches in dem elastischen Element 71 ausgebildet ist, den äußeren Umfangsabschnitt 64a des Wellenhalteelements 32 und die Endfläche 62a der äußeren Umfangswand 62 des feststehenden Spiralelements 41 definiert ist, als ein Teil des Druckzufuhrdurchgangs 76 genutzt, der die Abgabekammer 52 mit der Gegendruckkammer 75 verbindet. Ein solcher Weg zur Ausbildung eines Gasdurchgangs ist jedoch nicht darauf beschränkt, einen Durchgang zum Einleiten von Gas in die Gegendruckkammer 75 zu bilden. Bei einem vierten Ausführungsbeispiel kann ein solcher Weg genutzt werden, um andere Gasdurchgänge wie zum Beispiel einen Durchgang zum Entnehmen von Gas aus der Gegendruckkammer 75 (dem Entnahmedurchgang 77) und einen Gasdurchgang in einem Kältekreis auszubilden.
  • Bei dem vorhergehend erwähnten bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die vorliegende Erfindung auf den elektrischen Spiralverdichter angewandt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die Anwendung auf den elektrischen Spiralkompressor beschränkt. Bei einem fünften alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die vorliegende Erfindung auf einen Spiralkompressor, der durch einen Motor eines Fahrzeugs angetrieben wird, und auf einen Spiralkompressor angewandt werden, der wahlweise durch einen elektrischen Motor und einen Motor eines Fahrzeugs angetrieben wird.
  • Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele sind als veranschaulichende und nicht eingrenzende Beispiele zu betrachten, und die Erfindung ist nicht auf die hierin angegebenen Details beschränkt, sondern kann innerhalb des Geltungsbereichs der beigefügten Ansprüche modifiziert werden.

Claims (13)

  1. Spiralverdichter, der ein Gehäuse (11) und ein feststehendes Spiralelement (41) und ein bewegliches Spiralelement (45) hat, wobei das feststehende Spiralelement (41) in dem Gehäuse (11) befestigt ist, das feststehende Spiralelement (41) eine feststehende Basisplatte (61) und eine feststehende spiralförmige Wand (63) hat, die sich von der feststehenden Basisplatte (61) erstreckt, wobei das bewegliche Spiralelement (45) in dem Gehäuse (11) platziert ist, das bewegliche Spiralelement (45) eine bewegliche Basisplatte (65) und eine bewegliche spiralförmige Wand (66) hat, die sich von der beweglichen Basisplatte (65) erstreckt, wobei die bewegliche spiralförmige Wand (66) mit der feststehenden spiralförmigen Wand (63) in Anlage ist, wobei eine Verdichtungskammer (47) zwischen der beweglichen spiralförmigen Wand (66) und der feststehenden spiralförmigen Wand (63) definiert ist, wobei die Verdichtungskammer (47) allmählich im Volumen reduziert wird, da Kältemittel in der Verdichtungskammer (47) allmählich verdichtet wird, und durch eine Orbitalbewegung des beweglichen Spiralelements (45) relativ zu dem feststehenden Spiralelement (41) in Richtung auf eine mittlere Seite der spiralförmigen Wände (63, 66) bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass: ein elastisches Element (71), das in einer ringförmigen und ebenen Form ausgebildet ist, in dem Gehäuse (11) auf einer Seite einer Rückfläche (65a) der beweglichen Basisplatte (65) befestigt ist, um die Rückfläche (65a) der beweglichen Basisplatte (65) in einem Gleitbereich (S) des elastischen Elements (71) gleitend zu kontaktieren, und dass eine Vorderwand (64b) auf einer Seite gegenüberliegend einer Seite des beweglichen Spiralelements (45) mit Bezug auf das elastische Element (71) vorgesehen ist, wobei ein erster Raum zwischen dem elastischen Element (71) und der Vorderwand (64b) ausgebildet ist, um zu gestatten, dass das elastische Element (71) elastisch verformt wird, wobei das elastische Element (71) durch Druckkontakt des beweglichen Spiralelements (45) in Richtung auf die Vorderwand (64b) elastisch verformt wird, wodurch das bewegliche Spiralelement (45) in Richtung auf das feststehende Spiralelement (41) gedrückt wird.
  2. Spiralverdichter nach Anspruch 1, bei welchem die Vorderwand (64b) einen einschränkenden Abschnitt (64e) zum Einschränken des Betrags der elastischen Verformung des elastischen Elements (71) durch Kontaktieren des elastischen Elements (71) enthält.
  3. Spiralverdichter nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem eine Gegendruckkammer (75) in dem Gehäuse (11) auf der Seite der Rückfläche (65a) der beweglichen Basisplatte (65) definiert ist, wobei das bewegliche Spiralelement (45) durch die aus dem Druck in der Gegendruckkammer (75) resultierende Druckkraft in Richtung auf das feststehende Spiralelement (41) gedrückt wird.
  4. Spiralverdichter nach Anspruch 3, bei welchem der Gleitbereich (S) des elastischen Elements (71) durch das bewegliche Spiralelement (45) in einem zweiten ringförmigen Kontaktbereich in Druckkontakt gebracht ist, wobei die Gegendruckkammer (75) in einem Druckkontakt-Teil zwischen dem elastischen Element (71) und dem beweglichen Spiralelement (45) abgedichtet ist.
  5. Spiralverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das elastische Element (71) an einem radial äußeren Abschnitt (72) des elastischen Elements (71) befestigt ist.
  6. Spiralverdichter nach Anspruch 5, bei welchem die Vorderwand (64b) einen Halteabschnitt (64d) in einer Position enthält, die einem inneren Umfangsabschnitt (73a) des elastischen Elements (71) zugewandt ist, um den inneren Umfangsabschnitt (73a) des elastischen Elements (71) durch Kontaktieren des inneren Umfangsabschnitts (73a) des elastischen Elements (71) zu halten.
  7. Spiralverdichter nach Anspruch 5 oder 6, bei welchem das bewegliche Spiralelement (45) in einer Spiralkammer (58) untergebracht ist, die in dem Gehäuse (11) durch eine äußere Hülle (32, 41) der Spiralkammer (58) definiert ist, wobei die äußere Hülle (32, 41) eine Vielzahl von miteinander verbundenen äußeren Hüllelementen (32, 41) enthält, wobei das elastische Element (71) auf eine solche Weise in dem Gehäuse (11) befestigt ist, dass der radial äußere Abschnitt (72) des elastischen Elements (71) an einem Verbindungsteil zwischen die angrenzenden äußeren Hüllelemente (32, 41) eingelegt ist.
  8. Spiralverdichter nach Anspruch 7, bei welchem der radial äußere Abschnitt (72) des elastischen Elements (71) dazu dient, das Verbindungsteil zwischen den angrenzenden äußeren Hüllelementen (32, 41) auf eine solche Weise abzudichten, dass der radial äußere Abschnitt (72) an dem Verbindungsteil in einen ersten ringförmigen Kontaktbereich (K) eingelegt ist.
  9. Spiralverdichter nach Anspruch 7 oder 8, bei welchem ein rechteckiges Durchgangsloch (71a) in dem radial äußeren Abschnitt (72) des elastischen Elements (71) ausgebildet ist, um sich durch den radial äußeren Abschnitt (72) des elastischen Elements (71) zu erstrecken, wobei das rechteckige Durchgangsloch (71a) und die angrenzenden äußeren Hüllelemente (32, 41) einen zweiten Raum bilden, der als ein Durchgangs für Gas genutzt wird.
  10. Spiralverdichter nach Anspruch 9, bei welchem eine Gegendruckkammer (75) in der Spiralkammer (58) auf der Seite der Rückfläche (65a) der beweglichen Basisplatte (65) definiert ist, wobei ein Abgabedruckbereich (52) in dem Gehäuse (11) definiert ist, wobei ein Druckzufuhrdurchgang (76) in dem Gehäuse (11) ausgebildet ist und die Gegendruckkammer (75) mit dem Abgabedruckbereich (52) verbindet, wobei der zweite Raum als ein Teil des Druckzufuhrdurchgangs (76) genutzt wird.
  11. Spiralverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei welchem das ganze elastische Element (71) in einer ebenen Form ausgebildet ist.
  12. Spiralverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das elastische Element (71) an einem radial inneren Abschnitt (73) des elastischen Elements (71) befestigt ist.
  13. Spiralverdichter nach Anspruch 12, bei welchem das elastische Element (71) durch Schrauben des radial inneren Abschnitts (73) des elastischen Elements (71) an die Vorderwand (64b) mit einem Schraubenbolzen (81) in dem Gehäuse (11) befestigt ist.
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