DE60221774T2 - Wiederverschliessbarer, leicht zu öffnender flexibler Behälter - Google Patents

Wiederverschliessbarer, leicht zu öffnender flexibler Behälter Download PDF

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    • B65D75/44Individual packages cut from webs or tubes
    • B65D75/46Individual packages cut from webs or tubes containing articles

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen flexiblen Behälter der Art eines Beutels, der aus einem Material in Folienform hergestellt ist.
  • Der Behälter ist insbesondere, aber nicht ausschließlich, zum Einschließen von Nahrungsmittelprodukten geeignet, beispielsweise von Süßigkeiten, Schokoladen, Konfekt etc.
  • Er kann in der Tat auch verwendet werden, andere Produktarten zu enthalten, einschließlich Nicht-Nahrungsmittelprodukte.
  • Wie es bekannt ist, sind flexible Behälter von vielen Nahrungsmittelprodukten, sowohl von einzeln verpackten (beispielsweise Süßigkeiten und Schokoladen) und von unverpackten (bestimmte Konfektarten, aber auch bestimmte Arten von Süßigkeiten und Schokoladen), aus einem Material in Folienform hergestellt, beispielsweise Polypropylen, und sie werden aus einem schlauchartigen Element erhalten, das zweckmäßig geformt ist und Vorderflächen und Seiten mit Faltungen bildet, die mittels einer longitudinalen Heiß-Siegelung bzw. Verschweißung und mittels transversaler Verschweißungen der beiden Enden ausgebildet sind.
  • Aufgrund ihrer Form werden diese Behälter üblicherweise als „Beutel"-Behälter bezeichnet.
  • Beim heutigen Verpacken tritt ein Anlegen und Heiß-Versiegeln zweier Laschen der Folie auf, um ein kontinuierliches Schlauchelement zu bilden, welches mit dem aufzubewahrenden Produkt gefüllt, transversal heiß-versiegelt und zweckmäßig geschnitten wird, um die vorhergehende Verschweißung eines Behälters von der nachfolgenden Verschweißung des nächsten Behälters zu trennen.
  • Derartige flexible Behälter müssen so produziert werden, dass der Nutzer diese öffnen kann, und dieser Vorgang muss so einfach und wirksam wie möglich sein.
  • Manchmal ist es in der Tat erforderlich, Kraft auf die Verpackung auszuüben, da es nicht möglich ist, sie mit einem einfachen Vorgang zu öffnen.
  • Darüber hinaus ist es wünschenswert, dass der Behälter sich nicht vollständig öffnet, sondern sich nur teilweise öffnet, so dass der Nutzer beispielsweise nur einige der Produkte herausnehmen kann und der Behälter es fortsetzen kann, seine Behälterfunktionen zu erfüllen.
  • In dieser Hinsicht wurde der Bedarf erkannt, den Behälter wieder verschließen zu können, um einen Verlust seines Inhaltes zu vermeiden.
  • Das Dokument EP 0 317 334 offenbart einen wieder verschließbaren Behälter aus flexiblem Material, der eine obere transversale Verschweißung, eine untere transversale Verschweißung und eine Rückenverschweißung aufweist, die sich longitudinal von der oberen transversalen Verschweißung zu der unteren transversalen Verschweißung erstreckt. Der Behälter weist auch ein internes Element, das sich in der Nähe der Innenfläche von dessen Außenwandung erstreckt, und einen Öffnungsstelle auf, der sich im Wesentlich schräg in Bezug auf die Rückenverschweißung erstreckt.
  • Das Dokument GB 2 193 484 beschreibt eine Sicherheitstasche aus Kunststoffmaterial mit einer Vorder- und einer Rückenwand, die miteinander verschweißt sind, und mit einer Öffnung in der Vorderwand, die von einer Zwischenmembran unterlegt ist, die mit der Innenseite der Tasche entlang der Seiten der Tasche verschweißt ist. Zwischen der Zwischenmembran und der Öffnung ist drucksensitiver Kleber vorgesehen, der von einem entfernbaren Streifen geschützt ist und sich oberhalb und unterhalb der Öffnung erstreckt, so dass er zum Schließen der Öffnung beim Entfernen des Streifens nach dem Füllen der Tasche in der Lage ist. Sollte ein Versuch unternommen werden, die Tasche in dem Bereich der verschweißten Öffnung zu öffnen, wird die Membran bewirken, dass der unsachgemäße Eingriff offensichtlich ist.
  • Das Dokument US 4,762,230 offenbart eine Verpackung, die aus zwei flexiblen Wandelementen zusammengesetzt ist, die eine versiegelte Tasche für einen zu verpackenden Artikel bilden. Die Tasche weist an einer vorbestimmten Stelle einen Fleck aus kohäsivem Material an der Innenfläche von einem der Elemente auf. Für den Fall, dass die versiegelte Verpackung geöffnet wurde, aber anschließend wieder ein Verschließen gewünscht ist, muss ein Teil des Wandelementes, an dem die Öffnung angeordnet ist, entfernt werden und anschließend muss das zweite Wandelement, welches das kohäsive Material trägt, darüber gefaltet werden, bis die kohäsive Substanz mit der Außenfläche des verbleibenden Bereichs des ersten Wandelementes in Eingriff kommt. Die DE 20 006 820 U , auf der der Oberbegriff des Anspruchs 1 basiert, offenbart einen Behälter, der dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung sehr ähnlich ist. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen beutelartigen flexiblen Behälter bereitzustellen, der ausgehend von einer Folie mittels Verschweißungen zum Schützen von Produkten vorgesehen ist, der einfach geöffnet werden kann und dann wieder verschlossen werden kann, um die nicht verwendeten Produkte im Inneren zu belassen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen einfach zu öffnenden, wieder verschließbaren flexiblen Behälter bereitzustellen, der mit automatisierten Systemen hergestellt werden kann.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen einfach zu öffnenden, wieder verschließbaren flexiblen Behälter bereitzustellen, der mit niedrigen Produktionskosten hergestellt werden kann.
  • Dieses Ziel und diese und andere Aufgaben, die nachfolgend besser verständlich werden, werden durch einen flexiblen Container gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von zwei Ausführungsformen derselben besser verständlich, die lediglich als nicht einschränkende Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt werden, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Behälters gemäß der Erfindung in dem geschlossenen Zustand ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Behälters aus 1 während des Öffnens ist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des oberen Bereichs des Behälters aus 1 in dem geöffneten Zustand ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des oberen Bereichs des Behälters aus 1 in dem geöffneten Zustand während des Wiederverschließens ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des oberen Bereichs des Behälters aus 1 in dem wieder verschlossenen Zustand ist;
  • 6 eine Schnittdarstellung des Behälters in dem Zustand der 5 ist;
  • 7 eine Schnittdarstellung des Behälters in dem Zustand der 1 ist.
  • Unter Bezug auf die Figuren wird ein einfach zu öffnender, wieder verschließbarer flexibler Behälter im Allgemeinen durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet und er wird ausgehend von einer Folie erhalten, die einen Schlauchaufbau 12 bildet, innerhalb dessen Produkte 11 untergebracht sind. Transversale Verschweißungen 13 sind an dem Schlauchaufbau an den zwei Enden vorgesehen.
  • Die Folie, die üblicherweise auf Rollen gewickelt ist, wird abgerollt und gefaltet, um einen kontinuierlichen Schlauchaufbau mittels einer longitudinalen Verschweißung 14 zu bilden. Die transversalen Verschweißungen 13 und die Schnitte bilden anschließend den Aufbau 12, der zwei Vorderwände 15 aufweist.
  • Die longitudinale Verschweißung 14 ist in diesem Fall im Wesentlichen an dem longitudinalen mittleren Bereich, von einer Wand 15 vorgesehen, um einen externen Lappen bzw. Grat zu bilden.
  • Ein Eckbereich 16 kann eine Aufreißlinie 17 aufweisen, die derart ausgebildet ist, dass sie durch Ziehen einen Bereich 18 der Folie aufreißt, der einen Teil 13a der transversalen Verschweißung 13 und einen Teil 15a der rohrförmigen Wand 15 abreißt, und eine entsprechende Lasche der Wand 15b freigibt.
  • Die Linie 17 liegt deshalb diagonal an einer Wand 15 an und folgt der entsprechenden Seite 23 und dem inneren Bereich der Wand 15, der der Verschweißung 13 benachbart ist.
  • Zu diesem Zweck ist an der transversalen Kante 19 des Behälters 10 an dem Anfang der Linie 17 in dem Bereich der transversalen Verschweißung 13 eine Einreißkerbe 20 vorgesehen.
  • An der gegenüberliegenden Seite sind in einem Bereich 22, der der Seite 23 benachbart ist, zwei Wände lokal verschweißt, um ein Rückhalteelement zum Unterbrechen des durch die Linie 17 gebildeten Risses zu bilden.
  • Die Lasche der Wand 15b ist zumindest teilweise im Innern mit einem gering haftenden Kleber 21 versehen, der durch eine entfernbare Folie 24 geschützt ist.
  • Der Begriff „gering haftender Kleber" wird verwendet, um einen Kleber zu bezeichnen, der mehrmals ein Verbinden von zwei separaten Oberflächen ermöglicht, bevor er seine klebende Wirkung verliert.
  • Die Lasche 15b kann zweckmäßig zurück auf den verbleibenden Bereich des Behälters 10 gefaltet werden, um diesen durch ein temporäres Kleben zu verschließen, wie in 5 gezeigt ist.
  • An diesem Punkt sollte angemerkt werden, dass gemäß der vorliegenden Erfindung, auch wenn das Vorhandensein der Aufreißlinie 17 ein optimales Ergebnis liefert, allein das Vorhandensein der Kerbe 20 mit einem richtigen Anordnen des Klebers 21 mit der Folie 24 bereits ein gutes Ergebnis erzielt, da der Riss natürlich in die Richtung der Kerbe und entlang der Kanten des Klebers fortschreitet.
  • In der Praxis wurde herausgefunden, dass der flexible Behälter gemäß der Erfindung das vorgesehene Ziel und die Aufgaben erfüllt.
  • Insbesondere stellt der flexible Behälter gemäß der Erfindung ein einfacheres Öffnen für einen Zugang zu den Produkten und die Möglichkeit des Wiederverschlusses sicher, um die unbenutzten Produkte im Inneren zurückzuhalten.
  • Ein Öffnen und wieder Verschließen kann durchgeführt werden, bis die enthaltenen Produkte vollständig aufgebraucht wurden.
  • Es ist ebenfalls klar, dass der flexible Behälter gemäß der Erfindung ohne Verwendung bestimmter Herstellverfahren in Bezug auf die bekannten hergestellt werden kann.
  • Ein anderer Vorteil besteht darin, dass der flexible Behälter gemäß der Erfindung einen äußerst einfachen konstruktiven Aufbau aufweist.
  • Es ist ebenfalls offensichtlich, dass der flexible Behälter gemäß der Erfindung mit einem automatischen Prozess hergestellt werden kann.
  • Ein anderer Vorteil besteht in der Tatsache, dass der Behälter gemäß der Erfindung zu sehr geringen Produktions- und Herstellkosten hergestellt werden kann.
  • Die derart vorgestellte Erfindung ist verschiedenen Modifikationen und Variationen zugänglich, die alle innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche liegen.
  • Alle Details können ferner durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien, solange sie mit dem verwenden Inhalt kompatibel sind, sowie die Abmessungen jegliche gemäß den Anforderungen sein.
  • Wenn technische Merkmale, die in einem Anspruch erwähnt sind, durch Bezugszeichen gefolgt sind, wurden diese Bezugszeichen lediglich für den Zweck des Erhöhens der Lesbarkeit der Ansprüche eingefügt und folglich haben derartige Bezugs zeichen keine einschränkende Wirkung auf die Interpretation jedes Elementes, das beispielhaft durch derartige Bezugszeichen identifiziert ist.

Claims (5)

  1. Flexibler Behälter der Art, die aus einem schlauchförmigen Aufbau (12) erhalten ist, der durch eine Folie mit einer longitudinalen Verschweißung (14) und durch transversale Verschweißungen (13) an den beiden Enden ausgebildet ist, wobei der Behälter zumindest einen Eckbereich (16) aufweist, der zwischen einer transversalen Kante (19) und einer Seite (23) definiert ist und der an seiner transversalen Kante (19) in dem Bereich der Verschweißung (13) eine Aufreißkerbe (20) aufweist, die relativ zu der transversalen Kante (19) schräg vorgesehen ist und die von der transversalen Kante (19) in die Richtung der Seite (23) ausgerichtet ist, um durch ein Ziehen das Aufreißen eines Bereiches (18) der Folie zu erzeugen, der einen Teil (13a) der transversalen Verschweißung (13) und einen Teil (15a) der schlauchförmigen Wand (15) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufreißen eine entsprechende Lasche (15b) der Wand freilegt, die in dem Eckbereich (16) angeordnet ist und die zumindest teilweise an der Innenseite mit einem gering haftenden Kleber (21) versehen ist, der durch eine entfernbare Folie (24) geschützt ist, dass die Lasche (15b) zurückfaltbar auf den verbleibenden Bereich des Behälters (10) vorgesehen ist, um diesen durch temporäres Haften zu verschließen, dass der von der entfernbaren Folie (24) geschützte Klebstoff (21) so angeordnet ist, dass an der Wand des Eckbereichs (16), der an der Innenseite mit dem Klebstoff (21) vorgesehen ist, das Aufreißen des Bereichs (18) in eine erste Richtung parallel zu einer Kante des Klebstoffs fortschreitet, der benachbart und parallel zu der transversalen Kante (19) vorgesehen ist, und anschließend in eine zweite Richtung parallel zu einer zweiten Kante des Klebstoffes fortschreitet, die benachbart und parallel zu der Seite (23) vorgesehen ist.
  2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wand des Eckbereiches (16), der an der Innenseite mit dem Klebstoff (21) versehen ist, der Riss des Bereichs (18) entlang der Kanten des Klebers (21) fortschreitet und an der gegenüberliegenden Seite des Eckbereichs (16) der Riss des Bereichs (18) entlang der schrägen Richtung fortschreitet, die durch die Aufreißkerbe (20) definiert ist.
  3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Aufreißlinie (17) aufweist, die an der Aufreißkerbe (20) beginnt und über einen Bereich (13a) einer transversalen Verschweißung (13) und einen Bereich der schlauchförmigen Wand (15) sich erstreckt.
  4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreißlinie (17) diagonal an einer Wand (15) anliegt und der entsprechenden Seite (23) und dem Innenbereich der Wand (15) folgt, der benachbart zu der entsprechenden transversalen Verschweißung (13) vorgesehen ist.
  5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Bereich (22), der benachbart einer Seite ist, auf der gegenüberliegenden Seite in Bezug auf die Aufreißkerbe (20), die zwei Wände (15) des Behälters (10) lokal verschweißt sind, um ein Rückhalteelement zum Unterbrechen des von der Linie (17) geformten Risses zu bilden.
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