DE60217821T2 - Automatisches Regallager - Google Patents

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DE60217821T2
DE60217821T2 DE2002617821 DE60217821T DE60217821T2 DE 60217821 T2 DE60217821 T2 DE 60217821T2 DE 2002617821 DE2002617821 DE 2002617821 DE 60217821 T DE60217821 T DE 60217821T DE 60217821 T2 DE60217821 T2 DE 60217821T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical

Description

  • Die Erfindung kann generell zur automatischen Lagerung mit hoher Dichte von zahlreichen Waren- und Verpackungstypen verwendet werden.
  • Spezifisch, doch nicht ausschliesslich, findet die Erfindung nützliche Anwendung zur automatischen Lagerung von Gegenständen und Verpackungen verschiedener Art, welche aber auf Tabletts oder vorzugsweise in schubkastenförmigen Behältern gelagert werden können, und zwar in Räumen, in denen keine grosse vertikale Höhe zur Verfügung steht.
  • Die Erfindung ist besonders nützlich und installierbar in normalen Bereichen zur kommerziellen Nutzung, welche Räume haben, die nicht grösser sind als jene, die üblicherweise in normalen Wohnungen vorhanden sind.
  • Nach dem Stand der Technik sind zahlreiche automatische Lager vorhanden.
  • Ein sehr weit verbreiteter Typ enthält in seiner Grundausführung: zwei vertikale Strukturen, die einander zugewandt sind und einen vertikal angeordneten Arbeitsbereich beschreiben, von welchen Strukturen jede aus einer Anzahl von Borden oder Fächern gebildet ist, welche einzeln dazu bestimmt sind, wenigstens einen Behälter oder ein Tablett aufzunehmen, und sie sind so übereinander angeordnet, dass sie entlang ei ner vertikalen Fläche einander zugewandt sind; eine Hebevorrichtung, in der Lage, wenigstens einen genannten Behälter oder ein Tablett zu transportieren und sich auf einen Befehl hin im Inneren des Arbeitsraumes zu bewegen, welchem die Fächer oder Borde zugewandt sind, und in der Lage, einem der Fächer oder Borde zugewandt positioniert zu werden und mit diesen zusammenzuwirken, wobei einzelne Behälter oder Tabletts entnommen oder eingeschoben werden. Ebenfalls sind Vorrichtungen zum Transferieren der Behälter oder Tabletts von der Hebevorrichtung an ein externes Transportsystem und umgekehrt vorgesehen, oder um es der Hebevorrichtung zu erlauben, sich nach ausserhalb des Lagers zu verschieben, um Behälter oder Tabletts zu entladen und/oder zu übernehmen.
  • US 4265582 beschreibt eine Einrichtung zum Lagern von Paletten, welche zur Aufnahme von Material von länglicher Form benutzt werden. Eine Anzahl von Regalen sind aufgestellt und eins an dem nächsten befestigt, und sie sind von wenigstens einer Seite her durch eine Lade- und Entnahmevorrichtung zugänglich, welche sich quer zu den Regalen bewegt. Eine Anzahl von gestapelten Fächern nehmen die Paletten auf und haben eine geführte Lade- und Entnahmevorrichtung, deren Träger unterhalb der Regale angeordnet sind, die sich über dem Boden befinden. Die Lade- und Entnahmevorrichtung verschiebt sich ausserdem unterhalb der Regale und kann in der Form einer verfahrbaren Hebebühne ausgelegt sein, versehen mit einer Vorrichtung zum Laden und Entnehmen der Paletten. An den vertikalen Elementen der Regale können Führungen zum seitlichen Halten einer Plattform der Hebebühne angebracht sein.
  • Diese Realisierungen haben jedoch die Einschränkung, dass sie strukturmässig für industrielle Anwendungen geeignet sind, das heisst mit einem hohen vertikalen Arbeitsraum, und erfordern somit die Anordnung in einem Industriebereich.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung zur automatischen Lagerung von Gegenständen und Verpackungen verschiedener Art zu realisieren, die auf Tabletts oder in Behältern aufbewahrt sein können, welche in Räumen angeordnet sein kann, die Zimmerhöhe aufweisen, also nicht höher, als man sie in normalen Wohngebäuden finden kann.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung zur automatischen Lagerung von Gegenständen zu realisieren, welche Vorrichtung eine parallelflache Ausbildung aufweist, die modular ausdehnbar ist in einer horizontalen Richtung lotrecht zu einem vorderen Abschnitt, welcher konstant bleibt.
  • Einige Vorteile der Erfindung sind die Einfachheit der Konstruktion, und zwar dadurch, dass ihre statischen Teile aus Stahlblech hergestellt sein können, sowie ihre funktionelle Einfachheit.
  • Die Zwecke und Vorteile und noch andere werden alle erreicht durch den Gegenstand der Erfindung, wie sie in den anhängenden Patentansprüchen gekennzeichnet ist.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer vorgezogenen, jedoch nicht ausschliesslichen Ausführung der Erfindung hervor, dargestellt rein als ein nicht begrenzendes Beispiel in den Abbildungen der beiliegenden Zeichnungen, in welchen:
  • 1 eine frontale Gesamtansicht in der vertikalen Erhebung ist;
  • 2 ist eine schematische Planansicht der 1 von oben;
  • 3 ist eine vergrösserte Ansicht eines Details aus 1;
  • 4 ist das Detail aus 3, gesehen in einer anderen betrieblichen Konfiguration;
  • 5 ist ein Teil der Ansicht aus 3, das sich auf eine andere Ausführung bezieht;
  • 6 ist das Detail aus 5, gesehen in einer anderen betrieblichen Konfiguration;
  • 7 ist eine vergrösserte Ansicht eines Details aus 1, betreffend eine Betriebsphase des Herausziehens/Einschiebens eines Behälters oder Tabletts 3 aus oder in ein Bord oder Fach;
  • 8 und 9 zeigen zwei unterschiedliche und aufeinanderfolgende Phasen des Herausziehens eines Behälters oder Tabletts aus einem Bord oder Fach;
  • 10 zeigt dieselbe Vorderansicht in vertikaler Erhebung wie in 1, betreffend eine weitere Ausführung der Erfindung;
  • 11 zeigt eine schematische Plansicht von oben der 10;
  • 12 zeigt ein vergrössertes Detail der 10;
  • 13 und 14 zeigen in vergrösserter Form zwei verschiedene betriebliche Konfigurationen eines Teils einer Seitenansicht von rechts der 12;
  • 15 und 16 zeigen zwei verschiedene betriebliche Konfigurationen eines Teils einer Plansicht von oben der 12.
  • Unter Bezugnahme auf die Abbildungen ist mit 1 eine vertikale Struktur bezeichnet, gebildet aus einer Anzahl von Borden 2, jedes in der Lage, wenigstens einen Behälter 3 aufzunehmen, und welche übereinander angeordnet sind, so dass sie entlang einer vertikalen Ebene einander zugewandt sind. Der statische Teil des Regallagers nach der Erfindung enthält eine Anzahl von parallel und Seite an Seite angeordneten Strukturen, so dass eine Art Anzahl von Lagern 17 gebildet wird, jedes derselben enthaltend zwei vertikale Strukturen 1, die einander zugewandt sind und zwischen sich ein sich ver tikal erstreckendes Arbeitsfach 4 aufweisen.
  • Eine Hebevorrichtung 5 kann wenigstens einen der Behälter 3 transportieren und kann sich auf einen Befehl hin in vertikaler Richtung in einem Arbeitsfach 4 bewegen und somit einem der Borde 2 zugewandt positioniert werden.
  • Die Hebevorrichtung 5 ist mit einer Herauszieh-/Einschiebvorrichtung 18 zum Zusammenwirken mit einem einzelnen Bord 2 versehen, entweder zum Herausnehmen eines einzelnen Behälters 3 aus diesem oder zum Einschieben in dieses.
  • Die vertikalen Strukturen 1, welche parallel angeordnet sind, um eine Anzahl von Arbeitsfächern 4 für die Hebevorrichtung 5 zu beschreiben, sind so ausgebildet, dass der Transfer der Hebevorrichtung 5 von einem Arbeitsfach 4 zu einem anderen in einer Richtung erlaubt ist, die lotrecht zu der vertikalen Ausdehnung der Strukturen verläuft.
  • Die vertikalen Strukturen 1 haben tunnelförmige Unterteile, so dass ein Laufweg lotrecht zu den grösseren Abmessungen der vertikalen Strukturen 1 gebildet wird, entlang welchem die Hebevorrichtung 5 verfahren werden kann, um sich von einem Arbeitsfach 4 zu einem anderen zu bewegen und/oder zu ausserhalb der vertikalen Strukturen 1 liegenden Stationen 19.
  • Mittel sind vorgesehen, um die Hebevorrichtung 5 von einem Arbeitsfach 4 zu einem anderen zu transferieren, wie auch die Hebevorrichtung 5 wenigstens in einer vertikalen Rich tung entlang einem einzelnen Arbeitsfach 4 zu verschieben.
  • Die Mittel enthalten:
    erste feststehende Führungen 6 entlang dem Arbeitsfach, um die Hebevorrichtung 5 zu führen; zweite feststehende Führungen 7, zugeordnet den vertikalen Strukturen 1, um die Hebevorrichtung 5 in einer vertikalen Richtung entlang dem einzelnen Arbeitsfach 4 zu führen;
    Mittel zum Mitnehmen der Hebevorrichtung 5 und zusammenwirkend mit den ersten feststehenden Führungen 6 oder den zweiten feststehenden Führungen 7, um eine gesteuerte Verschiebung der Hebevorrichtung 5 in beiden Richtungen entlang den ersten feststehenden Führungen 6 oder entlang den zweiten feststehenden Führungen 7 zu bewirken. Diese Mitnehmermittel enthalten Mitnehmergruppen 8, welche dazu vorgesehen sind, zusammen mit den ersten feststehenden Führungen 6 oder mit den zweiten feststehenden Führungen 7 Verbindungen zur Übertragung eines schleiffreien Antriebs herzustellen, durch welche eine gesteuerte Bewegung der Hebevorrichtung 5 im Verhältnis zu den vertikalen Strukturen 1 erhalten wird und eine präzise Positionierung der Hebevorrichtung 5 von den einzelnen Borden 2 erlaubt ist.
  • Die Hebevorrichtung 5 enthält auf jeder ihrer Seiten zwei entgegengesetzt angeordnete Mitnehmergruppen 8, welche entlang den ersten feststehenden Führungen 6 ausgerichtet sind, und mit welchen sie zum Zusammenwirken bestimmt sind (mit einer gleitenden Kupplung zur Übertragung eines schleiffreien Antriebs).
  • Die Mitnehmergruppen 8 wirken zusammen mit den zugewandten zweiten feststehenden Führungen 7, welche an zwei einander zugewandten vertikalen Strukturen befestigt sind, die ein Arbeitsfach 4 bilden.
  • Insbesondere sind die entgegengesetzt angeordneten Mitnehmergruppen 8 symmetrisch an jeder der beiden Seiten der Hebevorrichtung 5 um zwei Achsen angelenkt, welche lotrecht zu einer vertikalen Ebene verlaufen, beschrieben durch die ersten feststehenden Führungen 6 und die beiden zweiten feststehenden Führungen 7, einander zugewandt und befestigt an zwei einander zugewandten vertikalen Strukturen 1.
  • Zwei entgegengesetzt angeordnete Gruppen 8 werden angetrieben, um symmetrische Verschiebungen aus der Kupplungsposition mit den ersten feststehenden Führungen 6 in die Kupplungsposition mit den zweiten feststehenden Führungen 7 und umgekehrt zu bewirken, und zwar durch eine selbstzentrierende Vorrichtung, enthaltend einen Rotor 9, welcher an die ersten Enden von zwei Pleuelstangen 10 angelenkt ist, welche zweite Enden haben, angelenkt an Rahmen der beiden entgegengesetzten Mitnehmergruppen 8.
  • Bei einer ersten Ausführung enthält jede Mitnehmergruppe 8 einen Rahmen 11, an welchem zwei Räder 12 und 13 mon tiert sind. Die beiden Räder 12 und 13 haben parallele Achsen, und um welche ringförmig ein Riemen 14 gewunden ist, welcher Riemen 14 eine Anzahl von zueinander ausgerichtete und gleichmässig voneinander abstehende Bohrungen 15 enthält.
  • Die ersten feststehenden Führungen 6 und die zweiten feststehenden Führungen 7 sind mit hervorstehenden Zapfen 16 versehen, welche ebenfalls zueinander ausgerichtet und gleichmässig voneinander abstehend angeordnet und so bemessen sind, dass sie sich glatt in die entsprechenden Bohrungen 15 in den Riemen 14 einfügen, wenn die Riemen 14 an die ersten Führungen 6 oder die zweiten Führungen 7 gebracht werden, so dass eine Art Eingriff hergestellt wird.
  • Wenigstens eins der beiden Räder 12 und 13 ist ein Antriebsrad und zieht den Riemen 14 in Umdrehung.
  • In der dargestellten Ausführung ist das Rad 13 das Antriebsrad; es ist verzahnt, wie es der Riemen 14 ist, welcher sich mit dem Zahnrad 13 verbindet und somit angetrieben wird.
  • Die gesamte Mitnehmergruppe 8 ist um die Achse des Zahnrades 13 angelenkt; somit kann die Mitnehmergruppe 8 auf einen Befehl hin im Verhältnis zu der Hebevorrichtung 5 gedreht werden, und zwar durch die symmetrische selbstzentrierende Vorrichtung, gebildet aus dem Rotor 9 und den Pleuelstangen 10.
  • Mit einer einfachen Umdrehung um etwa 90° können die Mitnehmergruppen 8 der Hebevorrichtung 5 mit den ersten feststehenden Führungen 6 oder den zweiten feststehenden Führungen 7 in Eingriff gebracht und somit die Hebevorrichtung 5 mit den einen oder den anderen Führungen 6 oder 7 verbunden werden. Somit kann die Hebevorrichtung 5 in jedes der Arbeitsfächer 4 verschoben werden, wie sie sich auch im Inneren eines jeden einzelnen derselben bewegen kann. Der Eingriff wird erreicht durch das Einschieben der hervorstehenden Zapfen 16 an den ersten feststehenden Führungen 6 oder den zweiten feststehenden Führungen 7 in die Bohrungen 15, die in den Riemen 14 der Mitnehmergruppen 8 eingearbeitet sind.
  • Bei der dargestellten Ausführung ist die Verbindung der Riemen 14, vorzugsweise hergestellt aus Verbundwerkstoffen und/oder Gummi, mit den Zapfen 16 besonders wirksam und geräuscharm.
  • Diese Art der Verbindung bietet auch ein sehr einfaches Instrument, um die entsprechende Position der Hebevorrichtung 5 im Verhältnis zu den ersten feststehenden Führungen 6 und den zweiten feststehenden Führungen 7 festzulegen.
  • Bei einer zweiten Ausführung, die in den Abbildungen der Zeichnungen nicht dargestellt ist, wird der Eingriff der Mitnehmergruppen 8 der Hebevorrichtung 5 mit den ersten oder zweiten feststehenden Führungen 5 und 7 anders erreicht. Bei dieser zweiten Ausführung sind die ersten Führungen 6 und die zweiten Führungen 7 nicht mit hervorstehenden Zapfen 16 versehen, sondern mit gleichmässig voneinander abstehenden Bohrungen, welche sich mit an den Riemen 14 befestigten hervorstehenden Zapfen verbinden.
  • Bei einer weiteren Ausführung enthält die Mitnehmergruppe 8 einen Rahmen 111, an welchem wenigstens ein Zahnrad 113 drehbar montiert ist, welches Zahnrad 113 dazu bestimmt ist, auf einen Befehl hin abwechselnd in erste Zahnstangen 60 und zweite Zahnstangen 70 zu greifen, welche jeweils fest an den ersten feststehenden Führungen 6 und den zweiten feststehenden Führungen 7 gehalten sind.
  • Das Zahnrad 113 ist ein Antriebsrad.
  • Jeder Rahmen 111 ist an die Hebevorrichtung 5 um die Achse eines Zapfens 112 angelenkt, welche parallel zu einer Drehachse des Zahnrads 113 verläuft und mit einem vorgegebenen Abstand davon angeordnet ist.
  • Die gesamte Mitnehmergruppe 8 ist um die Achse des Zapfens 112 angelenkt und wird auf diese Weise auf einen Befehl hin im Verhältnis zu der Hebevorrichtung 5 in Umdrehung versetzt, und zwar durch die symmetrische selbstzentrierende Vorrichtung, gebildet aus dem Rotor 9 und den Pleuelstangen 10, praktisch identisch mit der ersten Ausführung.
  • Der Betrieb der Erfindung ist bei beiden dargestellten Ausführungen sehr einfach. Die Hebevorrichtung 5 kann auf ei nen Befehl hin horizontal entlang den feststehenden Führungen 6 verfahren werden, um von einer vertikalen Struktur 1 zur anderen zu gehen, beziehungsweise von einem Arbeitsfach 4 zu einem anderen, und vertikal im Inneren eines einzelnen Arbeitsfaches 4, um in eine einem Bord 2 zugewandte Position zu gelangen und entweder einen Behälter zu entnehmen oder einzuschieben.
  • Die Hebevorrichtung 5 kann ebenfalls an eine aussen liegende Station 19 transferiert werden, vorgesehen für die Funktion eines Tisches, an welchem der oder die Benutzer Zugang zu dem durch die Hebevorrichtung 5 angelieferten Behälter 3 haben.
  • Anstelle einer aussen liegenden Station könnte ein interner Platz in der Struktur als Tisch benutzt werden; dieser interne Platz würde nicht mit Borden 2 belegt, die zur Aufnahme von Behältern 3 bestimmt sind, sondern würde frei gelassen werden. Eine Ausführung dieses Typs ist in den 10 und 11 gezeigt und unterscheidet sich von der Ausführung in den 1 und 2 dadurch, dass die Stationen 19 nicht vorhanden und dafür Plätze 40 in den vertikalen Strukturen 1 frei gelassen sind, um als Arbeitstische benutzt zu werden.
  • Diese Art der Ausführung verleiht dem gesamten Lager eine exakt parallelflache Form ohne hervorstehende Teile.
  • Die Erfindung kann in nützlicher Weise in Geschäften oder Produktvertriebszentren angewandt werden, welche sich in „normalen" Räumlichkeiten befinden, das heisst keine speziell für Lager von grossen Formaten ausgelegten. Die „normalen" Räumlichkeiten haben Räume, welche nicht höher sind, oder nicht bedeutend höher, als die in normalen Wohnungen.
  • Die Erfindung hat ebenfalls die Eigenschaft, dass sie eine Baukastenkonfiguration hat, was bedeutet, dass sie leicht der erforderlichen Lagerkapazität angepasst werden kann. Es genügt, eine bestimmte Zahl von vertikalen Strukturen 1 anzufügen oder zu entfernen, die baukastenförmig eine an der anderen angeordnet sind, um die Arbeitsfächer 4 für die vertikale Bewegung der Hebevorrichtung 5 zu bilden oder die Führungen 6 zu verlängern oder zu verkürzen.
  • Dank dieser Möglichkeit kann die Erfindung den verfügbaren Raum vollständig nutzen, da sie insgesamt eine parallelflache Form mit zwei konstanten Abmessungen hat, das heisst die der Vorderseite des Lagers, sowie die verbleibende Abmessung parallel zu den ersten Führungen 6, welche baukastenförmig veränderbar ist durch das Anfügen von Teilen, bestehend aus den vertikalen Strukturen 1 und den entsprechenden Arbeitsfächern 4, theoretisch also unbegrenzt.
  • Bei einer weiteren Ausführung, welche noch andere konstruktionsmässige und funktionelle Vorteile zusätzlich zu den bereits erwähnten aufweist, enthalten die Mittel für den An trieb der Verschiebung der Hebevorrichtung 5 von einem Arbeitsfach 4 zu einem anderen, wie auch für die Verschiebung der Hebevorrichtung 5 wenigstens in einer vertikalen Richtung entlang einem einzelnen Arbeitsfach 4, wie folgt: erste feststehende Zahnstangen 600, angeordnet entlang der Laufwege, um die horizontale Bewegung der Hebevorrichtung 5 zu erlauben; zweite feststehende Zahnstangen 700, zugeordnet den vertikalen Strukturen, um die Verschiebung der Hebevorrichtung 5 in einer vertikalen Richtung entlang dem Arbeitsfach 4 zu erlauben.
  • Es sind der Hebevorrichtung 5 zugeordnete Mittel zum Mitnehmen vorgesehen, welche wechselweise entweder mit den ersten feststehenden Zahnstangen 600 oder mit den zweiten feststehenden Zahnstangen 700 zusammenwirken, um eine gesteuerte Verschiebung in beiden Richtungen der Hebevorrichtung 5 entlang den ersten feststehenden Zahnstangen 600 oder den zweiten feststehenden Zahnstangen 700 zu bewirken.
  • Die Mitnehmermittel enthalten Zahnräder 800, welche dazu vorgesehen sind, mit den ersten feststehenden Zahnstangen 600 oder den zweiten feststehenden Zahnstangen 700 Verbindungen vom Typ Zahnstange und Ritzel für die Übertragung der schleiffreien Bewegung zu realisieren.
  • Die zweiten feststehenden Zahnstangen 700 sind teilweise ausserhalb und Seite an Seite der ersten feststehenden Zahnstangen 600 angeordnet, in welcher Position sie mit gebogenen verzahnten Verbindungsabschnitten 701 versehen sind.
  • Die Paare von koaxialen Zahnrädern 800 der Hebevorrichtung 5 können auf einen Befehl hin verschoben werden, und zwar durch eine einzige axiale Bewegung aus der Eingriffsposition mit den ersten feststehenden Zahnstangen 600 in die Eingriffsposition mit zweiten feststehenden Zahnstangen 700 und umgekehrt, so dass Verbindungen vom Typ Zahnstange und Ritzel für die Übertragung der schleiffreien Bewegung abwechselnd mit den ersten feststehenden Zahnstangen 600 oder mit den zweiten feststehenden Zahnstangen 700 hergestellt werden und umgekehrt.
  • Somit kann die Hebevorrichtung 5 einfach je nach der axialen Position der Zahnräder 800 entweder horizontal unterhalb der vertikalen Struktur 1 oder vertikal innerhalb von einem der Arbeitsfächer 4 bewegt werden.
  • Erste feststehende Führungen 610 sind parallel an der Seite der ersten feststehenden Zahnstangen 600 angeordnet, so dass die Hebevorrichtung 5 auf ihren eigenen Rädern 900 getragen werden kann, welche auf den ersten feststehenden Führungen 610 abrollen.
  • Leerlaufende zweite Räder 810 sind Seite an Seite mit den Zahnrädern 800 vorgesehen; diese wirken zusammen mit zweiten Führungen 710, angeordnet parallel an der Seite der zweiten feststehenden Zahnstangen 700, und sie haben die Aufgabe, die Hebevorrichtung 5 während ihrer vertikalen Verschiebungen stabil zu führen.
  • Der Übergang von der horizontalen Verschiebung zu der vertikalen Verschiebung im Inneren der Arbeitsfächer 4 ist somit ausgesprochen einfach und schnell.
  • Unabhängig von der Grösse der Auslegung hat die Erfindung den Vorteil, dass sie hergestellt ist, um nur mit einer Hebevorrichtung 5 zu arbeiten.

Claims (16)

  1. Automatisches Regallager, enthaltend: eine Anzahl von vertikalen Strukturen (1), gebildet aus einer Anzahl von Borden, von welchen jedes wenigstens einen Behälter aufnehmen kann, welche Borde so übereinander angeordnet werden, dass sie an einer vertikalen Oberfläche ausgerichtet sind, eine Hebevorrichtung, die wenigstens einen der Behälter transportieren kann und in der Lage ist, sich in einer vertikalen Richtung zu einem vertikalen Arbeitsfach zu bewegen, parallel zu der vertikalen Oberfläche, an welcher die Borde ausgerichtet sind, wobei die Hebevorrichtung auf einen Befehl hin einem der Borde zugewandt positioniert werden kann und in der Lage ist, mit den Borden zusammenzuwirken, um einen einzelnen Behälter herauszunehmen oder einzusetzen, wobei die genannten vertikalen Strukturen (1) parallel angeordnet sind und eine Anzahl von Arbeitsfächern (4) für die Bewegung der Hebevorrichtung (5) aufweisen, und wobei sie so ausgebildet sind, dass sie den Transfer der Hebevorrichtung (5) wenigstens von einem der Arbeitsfächer (4) zu einem anderen der Arbeitsfächer (4) erlauben; wobei Mittel vorgesehen sind, um die Bewegung der Hebevorrichtung (5) von einem der Arbeitsfächer (4) zu einem anderen der Arbeitsfächer (4) zu befähigen und auszuführen, sowie eine Verschiebung der Hebevorrichtung (5) wenigstens in ei ner vertikalen Richtung entlang einem einzelnen Arbeitsfach (4) der Arbeitsfächer (4) zu bewirken; wobei die vertikalen Strukturen (1) tunnelförmige Unterteile enthalten, welche einen Laufweg lotrecht zu den vertikalen Strukturen (1) beschreiben, entlang welchem Laufweg die Hebevorrichtung (5) verfahren werden kann, um sich wenigstens von einem der Arbeitsfächer (4) zu einem anderen derselben zu verschieben, oder auch zu einer Station, welche ausserhalb der vertikalen Strukturen (1) liegt; dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Befähigen und Ausführen einer Verschiebung der Hebevorrichtung (5) wie folgt enthalten: erste feststehende Zahnstangen (600), vorgesehen entlang dem Laufweg, um die Bewegung in horizontaler Richtung der Hebevorrichtung (5) zu ermöglichen; zweite feststehende Zahnstangen (700), zugeordnet den vertikalen Strukturen (1), um die Bewegung der Hebevorrichtung (5) in einer vertikalen Richtung entlang einem Arbeitsfach (4) zu ermöglichen; Mitnehmermittel, zugeordnet den ersten feststehenden Zahnstangen (600) oder den zweiten feststehenden Zahnstangen (700), um eine gesteuerte Verschiebung in zwei Richtungen der Hebevorrichtung (4) entlang den ersten feststehenden Zahnstangen (600) oder entlang den zweiten feststehenden Zahnstangen (700) zu bewirken.
  2. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Mitnehmermittel Zahnräder (800) enthalten, welche dazu vorgesehen sind, zusammen mit den ersten feststehenden Zahnstangen (600) oder den zweiten feststehenden Zahnstangen (700) eine Verbindung vom Typ Zahnstange und Ritzel für die Übertragung der schleiffreien Bewegung zu bilden.
  3. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten feststehenden Zahnstangen (700) Seite an Seite ausserhalb der ersten feststehenden Zahnstangen (600) angeordnet sind, wobei gebogene verzahnte Verbindungsabschnitte (701) vorhanden sind; wobei Paare von koaxialen Zahnrädern (800) der Hebevorrichtung (5) auf einen Befehl hin verschiebbar sind, und zwar durch eine einfache axiale Bewegung aus einer Position des Eingriffs mit den ersten feststehenden Zahnstangen (600) in eine Position des Eingriffs mit den zweiten feststehenden Zahnstangen (700) und umgekehrt, wodurch Verbindungen vom Typ Zahnstange und Ritzel abwechselnd mit den ersten feststehenden Zahnstangen (600) und den zweiten feststehenden Zahnstangen (700) für die Übertragung einer entsprechenden schleiffreien Bewegung hergestellt werden.
  4. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es erste feststehende Schienen (610) enthält, angeordnet parallel an einer Seite der ersten feststehenden Zahnstangen (600); wobei die Hebevorrichtung (5) mit Rädern (900) versehen ist, um rollend auf den ersten feststehenden Schienen (610) aufzuliegen; wobei leerlaufende zweite Räder (810) vorhanden sind, angeordnet koaxial an einer Seite der Zahnräder (800), um mit zweiten feststehenden Schienen (710) zusammenzuwirken, die parallel an einer Seite der zweiten feststehenden Zahnstangen (700) verlaufen und die Funktion der stabilen Führung der Hebevorrichtung (5) bei den vertikalen Verschiebungen derselben haben.
  5. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel wie folgt enthalten: erste feststehende Führungen (6), vorgesehen entlang dem Laufweg zum Führen der Hebevorrichtung (5); zweite feststehende Führungen (7), zugeordnet den vertikalen Strukturen (1) zum Führen der Hebevorrichtung (5) in einer vertikalen Richtung entlang einem Arbeitsfach (4); Mittel zum Mitnehmen, zugeordnet der Hebevorrichtung, zum wechselweisen Zusammenwirken mit den ersten feststehenden Führungen (6) oder mit den zweiten feststehenden Führungen (7), um eine gesteuerte Verschiebung der Hebevorrichtung (5) in zwei Richtungen entlang den ersten feststehenden Führungen (6) oder entlang den zweiten feststehenden Führungen (7) zu bewirken.
  6. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Mitnehmermittel Mitnehmergruppen (8) enthalten, welche dazu vorgesehen sind, mit den ersten feststehenden Führungen (6) oder mit den zweiten feststehenden Führungen (7) Verbindungen zur Übertragung der schleiffreien Bewegung herzustellen.
  7. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung (5) wenigstens zwei sich einander gegenüberliegende Mitnehmergruppen (8) enthält, welche entlang einer der ersten feststehenden Führungen (6) ausgerichtet sind; wobei wenigstens eine der Mitnehmergruppen (8) dazu vorgesehen ist, mit einer der ersten feststehenden Führungen (6) zusammenzuwirken, und zwar mit einer Schiebekupplung zur schleiffreien Übertragung des Antriebs; wobei die Mitnehmergruppen (8) dazu bestimmt sind, sich mit zwei der zweiten feststehenden Führungen (7) zu verbinden, die sich gegenüberliegend und einander zugewandt angeordnet und an zwei einander zugewandten vertikalen Strukturen (1) der vertikalen Strukturen (1) befestigt sind, welche ein Arbeitsfach (4) beschreiben.
  8. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegenüberliegenden Mitnehmergruppen (8) symmetrisch an die Hebevorrichtung (5) angelenkt sind, und zwar um zwei Achsen, welche lotrecht zu einer vertikalen Ebene verlaufen, be schrieben durch die erste feststehende Führung (6), entlang welcher vertikalen Ebene die beiden Mitnehmergruppen (8) ausgerichtet sind, und durch die beiden zweiten feststehenden Führungen (7), welche einander gegenüberliegen und an den beiden einander zugewandten vertikalen Strukturen (1) der vertikalen Strukturen (1) befestigt sind; wobei die beiden Mitnehmergruppen (8) angetrieben sind, um symmetrische Verschiebungen aus einer Position, in welcher sie mit den ersten feststehenden Führungen (6) verbunden sind, in eine Position auszuführen, in welcher sie mit den zweiten feststehenden Führungen (7) verbunden sind und umgekehrt, und zwar mit Hilfe einer selbstzentrierenden Vorrichtung, enthaltend einen Rotor (9), der an erste Enden von zwei Pleuelstangen (10) angelenkt ist, welche zweite Enden aufweisen, die an die beiden Mitnehmergruppen (8) angelenkt sind.
  9. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Mitnehmergruppe (8) einen Rahmen (11) enthält, an welchem zwei Räder (12 und 13) mit parallelen Achsen montiert sind, um welche zwei Räder (12 und 13) ein Riemen (14) gewunden ist, wobei der Riemen (14) eine Anzahl von Bohrungen (15) aufweist, die zueinander ausgerichtet und gleichmässig voneinander abstehend sind; wobei die ersten feststehenden Führungen (6) und die zweiten feststehenden Führun gen (7) mit hervorstehenden Zapfen (16) versehen sind, zueinander ausgerichtet, gleichmässig voneinander abstehend und so dimensioniert, dass sie sich in die Anzahl von Bohrungen (15) in dem Riemen (14) einfügen, wenn der Riemen (14) an die ersten feststehenden Führungen (6) und die zweiten feststehenden Führungen (7) heran gebracht ist.
  10. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eins der beiden Räder (12 und 13) ein Antriebsrad ist und den Riemen (14) in Bewegung mitzieht.
  11. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Antriebsrad der beiden Räder (12 und 13) verzahnt ist, und dass der Riemen (14), der mit dem Rad ineinander greift und in Bewegung mitgezogen wird, ebenfalls verzahnt ist.
  12. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jede Mitnehmergruppe (8) an die Hebevorrichtung (5) angelenkt ist, und zwar um eine Achse, welche mit einer Achse eines Rades der Räder (12 und 13) übereinstimmt.
  13. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad der Räder (12 und 13) ein Antriebsrad ist.
  14. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass jede Mitnehmergruppe (8) einen Rahmen (111) enthält, an welchem wenigstens ein Zahnrad (113) montiert ist, welches Zahnrad (113) auf einen Befehl hin wechselweise mit ersten Zahnstangen (60) und mit zweiten Zahnstangen (70) in Eingriff gebracht wird, die jeweils fest an den ersten Führungen (6) und den zweiten Führungen (7) gehalten sind.
  15. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (113) ein Antriebsrad ist.
  16. Automatisches Regallager nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (111) an die Hebevorrichtung (5) um eine Achse angelenkt ist, welche parallel zu einer Drehachse des Zahnrades (113) verläuft und mit einem vorgegebenen Abstand davon angeordnet ist.
DE2002617821 2002-03-29 2002-07-19 Automatisches Regallager Active DE60217821T2 (de)

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