DE60211843T2 - Automatische Übertragung eines Informationsantwortsignals - Google Patents

Automatische Übertragung eines Informationsantwortsignals

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DE60211843T2
DE60211843T2 DE2002611843 DE60211843T DE60211843T2 DE 60211843 T2 DE60211843 T2 DE 60211843T2 DE 2002611843 DE2002611843 DE 2002611843 DE 60211843 T DE60211843 T DE 60211843T DE 60211843 T2 DE60211843 T2 DE 60211843T2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/42382Text-based messaging services in telephone networks such as PSTN/ISDN, e.g. User-to-User Signalling or Short Message Service for fixed networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2203/00Aspects of automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M2203/65Aspects of automatic or semi-automatic exchanges related to applications where calls are combined with other types of communication
    • H04M2203/651Text message transmission triggered by call

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen eines Informationsantwortsignals zwischen dem Benutzerendgerät eines gerufenen Teilnehmers und dem Benutzerendgerät eines rufenden Teilnehmers wenigstens eines Telekommunikationssystems und ein Benutzerendgerät mit einer derartigen Funktionalität.
  • In WO 01/72018 A2 wird ein Verfahren und ein System zum Verarbeiten elektronischer Nachrichten beschrieben, welche das Abrufen von Nachrichten und Beantworten der Nachrichten unter Nutzung einer Vielfalt von Kommunikationsvorrichtungen ermöglicht. Die Nachrichten und Antworten können eine Vielzahl von Formaten annehmen, wie zum Beispiel ein E-Mail Format oder ein SMS-Format (Kurznachrichtendienst). Für die Antwort ist auch die Nutzung einer Sprachantwortnachricht beschrieben. Mit dem in WO 01/72018 A2 beschriebenen Verfahren und System ist es jedoch nicht möglich, ein Antwortsignal unter Ansprechen auf einen ankommenden Ruf zu erzeugen.
  • Üblicherweise verpasst, wenn ein Teilnehmer eines Telekommunikationssystems, insbesondere eines Mobilfunksystems, einen anderen Teilnehmer desselben oder sogar eines anderen Telekommunikationssystems anruft und der gerufene Teilnehmer beispielsweise nicht verfügbar ist, dieser gerufene Teilnehmer üblicherweise diesen Anruf. In dieser Situation könnte es sein, dass der gerufene Teilnehmer vielleicht den rufenden Teilnehmer darüber informieren möchte, dass er unter einer bestimmten anderen Nummer erreichbar ist, oder dass er dem rufenden Teilnehmer irgendeine andere Information senden möchte, die der rufende Teilnehmer nutzen kann.
  • Eine bekannte Möglichkeit den rufenden Teilnehmer in einer derartigen Situation entsprechend zu informieren, besteht in der Rückleitung einer Sprachpost, wie zum Beispiel durch die Nutzung eines Telefonanrufbeantworters oder durch die Nutzung einer Mailbox. Jedoch wird für die Rückleitung einer Sprachpost, abhängig von den entsprechenden Telekommunikationssystemen zu dem rufenden Teilnehmer und dem gerufenen Teilnehmer normalerweise die normale Gebühr für einen Anruf belastet.
  • Ferner neigt ein derartiger Telefonanrufbeantworter oder eine Mailbox üblicherweise dazu, lediglich eine oder zwei Sprachpostnachrichten unabhängig davon, wer der rufende Teilnehmer ist und unabhängig von irgendwelchen anderen Umständen, wie zum Beispiel der Tageszeit zurückzuleiten.
  • Zusätzlich ist der Telefonanrufbeantworter üblicherweise ein getrenntes Gerät, das gekauft werden muss, was zu zusätzlichen Kosten führt, während eine Mailbox ein von dem Betreiber des entsprechenden Telekommunikationssystems unterstützter Dienst ist, für den der Kunde jedoch eine Gebühr zu zahlen hat.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, unter Berücksichtigung des vorher beschriebenen Standes der Technik eine neue und verbesserte Lösung zur Rückleitung einer Antwort an den rufenden Teilnehmer bereitzustellen, wenn der gerufene Teilnehmer den Anruf verpasst oder nicht verfügbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Lösung wird mittels eines Verfahrens, eines Benutzerendgerätes, eines Telekommunikationssystems und eines Implementationsprogrammproduktes, das die Merkmale der Ansprüche 1, 8, 16 bzw. 17 verkörpert, erreicht.
  • Bevorzugte und/oder vorteilhafte Verfeinerungen oder Ausführungsformen sind Gegenstand der entsprechenden abhängigen Ansprüche.
  • Demzufolge schlägt die Erfindung vor, automatisch ein Informationssignal von dem Benutzerendgerät des gerufenen Teilnehmers an das Benutzerendgerät des rufenden Teilnehmers unter Ansprechen auf einen ankommenden Ruf des gerufenen Teilnehmers zurückzusenden, wobei der ankommende Ruf von dem rufenden Teilnehmer ausgeht. Somit liegt insbesondere durch die Nutzung eines Benutzerendgerätes mit Mitteln zum direkten Übertragen oder Rückübertragen eines Informationssignals an ein Benutzerendgerät unter Ansprechen auf einen ankommenden Ruf, der von dem letzteren Benutzerendgerät ausgeht, keine Notwendigkeit für irgendein weiteres zusätzliches und/oder getrenntes Beantwortungsgerät oder einen Beantwortungsdienst vor, und somit senkt der erfindungsgemäße Lösungsweg deutlich die Kosten für einen Kauf oder die monatlichen Betriebskosten.
  • Gemäß bevorzugten Ausführungsformen wird es vorgeschlagen ein derartiges Informationssignal zum optischen und/oder akustischen Wiedergeben zu erzeugen. Gemäß einer sehr bevorzugten Verbesserung ist jedoch das erfindungsgemäße Benutzerendgerät mit Mitteln zum Erzeugen des Informationssignals unter Anwendung eines so genannten Kurznachrichtendienstes versehen, welches im Vergleich zu einer normalen Sprachpost wesentlich preiswerter übertragen werden kann.
  • In der Praxis ist das Benutzerendgerät mit Mitteln zum individuellen Erzeugen und Speichern wenigstens eines derartigen rückübertragbaren Informationssignals versehen, was signifikant die Flexibilität der spezifischen Antwortnachrichten verbessert.
  • Ferner schlägt die Erfindung vor, das erfindungsgemäße Benutzerendgerät mit Mitteln zu versehen, um das wenigstens eine erzeugte und gespeicherte Informationssignal an wenigstens eine definierbare Telefonnummer potentieller rufender Teilnehmer zuzuordnen, was es ermöglicht, dass die Nachrichten für jeden Anrufer unterschiedlich sein können, wodurch auch ein Gruppierungsmechanismus verwendet werden kann, wie zum Beispiel die Zuordnung einer Nachricht zu mehreren potentiellen rufenden Teilnehmern.
  • Darüber hinaus wird es vorgeschlagen, weitere Mittel zur Zuordnung des wenigstens einen Informationssignals zu wenigstens einer spezifischen Tageszeit so vorzusehen, dass die Antwortnachricht für jeden Tageszeitpunkt unterschiedlich sein kann und somit gemäß dem individuellen Verhalten des gerufenen Teilnehmers optimiert werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Verbesserung weist das erfindungsgemäße Benutzerendgerät Mittel auf, um optional die Mittel für die Übertragung des Informationsantwortsignals zu aktivieren, wodurch die Mittel zur Aktivierung bevorzugt einen Schwellenwert im Hinblick auf die Anzahl von Rufsignalen oder Klingeltönen aufweisen, die für die Aktivierung der Mittel zum Senden erforderlich sind.
  • Bevorzugt enthält das erfindungsgemäße Benutzerendgerät einen Mikroprozessor oder digitalen Signalprozessor zur Unterstützung des erfindungsgemäßen Verfahrens, und/oder kann dementsprechend durch Implementieren einer entsprechenden Software angepasst werden, was die Flexibilität der automatischen Rückübertragung der individuellen Informationsantwortsignale weiter verbessert.
  • Die Erfindung umfasst auch ein Telekommunikationssystem, das ein derartiges erfindungsgemäßes Benutzerendgerät und das für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens angepasste entsprechende Implementationsprogrammprodukt enthält.
  • Anschließend wird die Erfindung exemplarisch detaillierter, insbesondere auf der Basis einer bevorzugten Verbesserung und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 schematisch das Prinzip der Übertragung oder Rückübertragung eines Informationsantwortsignals direkt zwischen zwei Benutzerendgeräten gemäß der Erfindung darstellt; und
  • 2 schematisch wesentliche Komponenten gemäß einer sehr bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Benutzerendgerätes darstellt.
  • In 1 sind zwei Benutzerendgeräte 10 und 20 schematisch dargestellt, wobei das Benutzerendgerät 10 als eine Mobilstation eines rufenden Teilnehmers eines Mobilfunktelekommunikationssystems klassifiziert ist und das Benutzerendgerät 20 als eine Mobilstation eines gerufenen Teilnehmers ebenfalls eines Mobilfunktelekommunikationssystems klassifiziert ist, das mit dem vorherigen System identisch oder ein anderes System sein kann.
  • Jedes von den Benutzerendgeräten ist mit einer zum Senden und Empfangen von Informationssignalen Si, Sr angepassten Antenne 11, 21, mit einem Tastenfeld 12, 22 zum Steuern der spezifischen Betriebsfunktionen und mit einer Anzeigeeinrichtung 13, 23 zum optischen Darstellen ausgewählter Betriebsfunktionen, ankommender oder abgehender Anrufe, zu ihren entsprechenden Telefonnummern zugeordneter gespeicherter Teilnehmern oder um optisch weitere Dienste darzustellen, versehen. Zusätzlich weißt jedes von den Benutzerendgeräten 10 und 20 einen Lautsprecher 14, 24 und ein Mikrofon 15, 25 auf.
  • Das Informationssignal Si repräsentiert ein ankommendes Signal in Bezug auf das Benutzerendgerät 20, das von dem Benutzerendgerät 10 erzeugt wird. Unter der Bedingung, dass der gerufene Teilnehmer nicht verfügbar ist oder einfach den ankommenden Ruf Si verpasst oder den ankommenden Ruf Si nicht annehmen möchte, beispielsweise aufgrund des optisch auf der Anzeigeeinrichtung 23 angezeigten spezifischen rufenden Teilnehmers, wird das Benutzerendgerät 20 automatisch angewiesen, dem rufenden Benutzerendgerät 10 ein Informationsantwortsignal Sr, bevorzugt unter Verwendung einer gespeicherter Textnachricht unter Verwendung eines sogenannten Kurznachrichtendienstes (SMS), der von mehreren Telekommunikationssystemen unterstützt wird, zu senden. Typische Beispiele für eine derartige Textnachricht können sein "Bitte versuchen sie mich um .... anzurufen", "Ich stehe Ihnen in wenigen Minuten zur Verfügung", "Bitte versuchen sie es morgen".
  • Wie es dem Fachmann auf diesem Gebiet bekannt ist, kann eine derartige SMS simultan, jedoch parallel zu dem ankommenden Ruf Si gesendet werden oder nachdem der Ruf Si aufgrund seiner Nichtannahme durch den gerufenen Teilnehmer beendet wurde.
  • Wesentliche Komponenten des Benutzerendgerätes 20 für ein exemplarisches Vorgehen für eine automatische Anweisung sind schematisch in 2 dargestellt.
  • Demzufolge wird ein kommender Ruf Si, der die Antenne passiert einer Empfangseinheit 27a für die spezifische Rufsignalverarbeitung des entsprechenden Telekommunikationssystems zugeführt. Die Empfangseinheit 27a ist mit einem zentralen Mikroprozessor 26 verbunden, welcher mit der Lautsprechereinheit 24 und der Anzeigeeinrichtung 23 verbunden ist, um den Anruf oder das Klingelsignal für den ankommenden Anruf Si zu erzeugen oder um beispielsweise die Rufnummer des rufenden Teilnehmers anzuzeigen.
  • Der zentrale Mikroprozessor 26 ist ferner mit dem Tastenfeld 22, einer Speichereinheit 28 und über eine Zeitgebereinheit 29 mit einer Sendeeinheit 27b verbunden.
  • Zum Steuern der Erzeugung eines automatischen übertragbaren Antwortsignals Sr kann der Mikroprozessor 26 eine entsprechende Hardware und/oder Softwareimplementation aufweisen, wobei die Letztere in der Praxis die Flexibilität verbessert. Die Speichereinheit 28 ist ferner mit dem Tastenfeld 22 so verbunden, dass individuell generierte oder erzeugte und/oder durch den Kunden spezifisch angepasste Nachrichten unter Verwendung des Tastenfeldes 23 in der Speichereinheit 28 gespeichert werden können.
  • Ferner ist die in dem Benutzerendgerät 20 von 1 eingebaute exemplarische Anordnung von 2 und insbesondere der Mikroprozessor 26 so angepasst, dass eine Vielzahl von Nachrichten erzeugt und gespeichert werden kann, wodurch jede von den entsprechenden Nachrichten dem Telefon oder der Rufnummer eines spezifischen Teilnehmers zugeordnet werden kann, welcher ebenfalls in der Speichereinheit 28 gespeichert ist.
  • Zusätzlich kann zur Zuordnung einer Nachricht zu einem Anruf oder einer Telefonnummer jeder Gruppierungsmechanismus verwendet werden, wie zum Beispiel zur Zuordnung einer Vielzahl von Nachrichten zu einer gespeicherten Telefonnummer und/oder zur Zuordnung einer Nachricht zu einer Vielzahl von gespeicherten Telefonnummern. Ferner kann jeder von den Nachrichten einer spezifischen Tageszeit zugeordnet werden. Beispielsweise kann die Nachricht "Ich bin derzeit im Büro erreichbar", der Arbeitszeit des entsprechenden Kunden zugeordnet werden. Für den Abend kann eine Nachricht wie beispielsweise "Hallo, ich bin gerade beim Abendessen, versuchen sie es zu hause" erzeugt werden.
  • Wenn ein ankommender Ruf Si bei der Empfängereinheit 27a empfangen wird und in der Praxis die Lautsprechereinheit 24 das Rufsignal erzeugt, sucht der Mikroprozessor 26 nach einer in der Speichereinheit 28 gespeicherten übertragbaren Nachricht, die der Nummer des rufenden Teilnehmers zugeordnet ist, wenn der rufende Teilnehmer gespeichert ist oder nach einer Nachricht, die der aktuellen Tageszeit zugeordnet ist. Wenn keine wenigstens einer dieser Bedingungen entsprechende Nachricht vorliegt, oder wenn die Nummer des rufenden Teilnehmers nicht gespeichert ist, wird eine allgemeine Nachricht oder eine gelegenheitsabhängige Nachricht aus dem Speicher 28 ausgewählt oder geholt, die an den rufenden Teilnehmer zu übertragen ist, und zwar über die Sendeeinheit 27b, die das der Antenne zur Übertragung zuzuführende entsprechende Informationssignal verarbeitet.
  • Die exemplarische Mobilstation 20 weist ferner eine Zeitgebereinheit oder eine Schwellenwerteinheit 29 auf, um praktisch auch unter Verwendung des Tastenfeldes 22 eine Verzögerungszeit für die Übertragung des Antwortsignal Sr in Bezug auf die Zeit des ankommenden Anrufs Si zu bestimmen.
  • Diese kann beispielsweise durch die Verwendung eines Schwellenwertes erzeugt werden, der eine Zeitdauer, insbesondere eine definierbare Zeitdauer repräsentiert, oder indem ein Schwellenwert vorgesehen wird, der eine bestimmte Anzahl von Rufsignalen repräsentiert. Wenn die Zeit oder die Anzahl der durch den Schwellenwert bereitgestellten Rufsignale erreicht ist, aktiviert der Mikroprozessor 26 die Sendeeinheit 27b so, dass die ausgewählte Nachricht Sr an das Benutzerendgerät 10 des rufenden Teilnehmers zurückgesendet wird.
  • Für einen Fachmann auf diesem Gebiet dürfte es offensichtlich sein, dass die Empfangseinheit 27a und die Sendeeinheit 27b auch innerhalb eines sogenannten Sender/Empfänger-Einheit integriert sein können.
  • Ferner umfasst die Erfindung Ausführungsformen, in welcher die anzuweisende Nachrichten optisch und/oder akustisch an der Empfängerseite, das heißt auf der Basis der exemplarischen Ausführungsform an dem Benutzerendgerät 10, wiedergegeben werden können. Es wird ferner vorgeschlagen, dass das Benutzerendgerät 20 dafür angepasst ist, das sogenannte "Wireless Access Protocol" zu verwenden, welches auch zur Erzeugung von Antwortsignalen verwendet werden kann. Ferner kann als eine Alternative oder zusätzlich zu dem Tastenfeld 22, das die automatische Informationsantwort-Funktionalität enthaltende Benutzerendgerät 20 auch sprachgesteuert sein.

Claims (17)

  1. Verfahren zum Übertragen eines Informationssignals zwischen einem Benutzerendgerät (20) eines gerufenen Teilnehmers eines Telekommunikationssystems, insbesondere eines Mobilfunktelekommunikationssystems, und dem Benutzerendgerät (10) eines rufenden Teilnehmers eines Telekommunikationssystems, insbesondere eines Mobilfunktelekommunikationssystems, dadurch gekennzeichnet, dass ein Informationsantwortsignal (Sr) automatisch von dem Benutzerendgerät (20) des gerufenen Teilnehmers an das Benutzerendgerät (10) des rufenden Teilnehmers unter Ansprechen auf einen ankommenden Ruf (Si) bei dem Benutzerendgerät (20) des gerufenen Teilnehmers, der von dem rufenden Teilnehmer ausgeht, übertragen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Informationsantwortsignal (Sr) für eine optische und/oder akustische Antwort erzeugt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Informationsantwortsignal (Sr) mittels eines Kurznachrichtendienstes (SMS) erzeugt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Informationsantwortsignal (Sr) individuell erzeugt wird, und in dem Benutzerendgerät (20) des gerufenen Teilnehmers gespeichert wird.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei eine Vielzahl von Informationsantwortsignalen (Sr) erzeugt und gespeichert wird, wobei jedes von den Informationsantwortsignalen (Sr) wenigstens einer definierbaren Nummer gespeicherter potentieller rufender Teilnehmer zugeordnet wird.
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei eine Vielzahl von Informationsantwortsignalen (Sr) erzeugt und gespeichert wird, wobei jedes von den Informationsantwortsignalen (Sr) einer spezifischen Tageszeit zugeordnet wird.
  7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Informationsantwortsignal (Sr) nach einer definierbaren Anzahl von Klingelsignalen auf der Basis des ankommenden Rufs (Si) und/oder nach einer definierbaren Zeitdauer auf der Basis der Ankunftszeit übertragen wird.
  8. Benutzerendgerät eines Telekommunikationssystems, insbesondere eine Mobilstation eines Mobilfunktelekommunikationssystems, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerendgerät Mittel (22, 26, 27b, 28, 29) enthält, um automatisch ein Informationsantwortsignal (Sr) an das Benutzerendgerät (10) eines rufenden Teilnehmers eines Telekommunikationssystems unter Ansprechen auf einen ankommenden Ruf (Si) bei dem Benutzerendgerät, der von dem rufenden Teilnehmer ausgeht, zu übertragen.
  9. Benutzerendgerät nach Anspruch 8, welches Mittel (22, 26, 28) zum Erzeugen des Informationsantwortsignals (Sr) unter Verwendung eines Kurznachrichtendienstes (SMS), unter Verwendung eines drahtlosen Zugangsprotokolls und/oder Mittel zum Erzeugen der Informationsantwortsignale unter Verwendung einer Sprachsteuerung aufweist.
  10. Benutzerendgerät nach Anspruch 8 oder 9, mit Mitteln (22, 26, 28) zum Erzeugen wenigstens eines individuellen Informationsantwortsignals (Sr).
  11. Benutzerendgerät nach Anspruch 10, wobei die Mittel (22, 26, 28) einen Mikroprozessor (28) und/oder eine implementierte Software umfassen.
  12. Benutzerendgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, mit Mitteln (22, 26, 28) zum Zuordnen eines Informationsantwortsignals (Sr) zu einer individuellen Telefonnummer eines Benutzerendgerätes eines Teilnehmers.
  13. Benutzerendgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 12, mit Mitteln (22, 26, 28) zum Zuordnen eines Informationsantwortsignals zu einer spezifischen Tageszeit.
  14. Benutzerendgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 13, mit Mitteln (26, 29) zum optionalen Aktivieren der Mittel für die Übertragung (27b, 28).
  15. Benutzerendgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 14, mit Mitteln (22, 26, 29) zum Steuern eines Schwellenwertes, der die Zeit zwischen dem ersten Klingelsignal des ankommenden Rufs (Si) und der Aktivierung der Mittel zum Übertragen (27b, 28) repräsentiert.
  16. Telekommunikationssystem mit einem Benutzerendgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 15.
  17. Medium mit einem Programm, das dafür angepasst ist, dass, wenn das Programm auf einem Mikroprozessor (28) abläuft, jeden von den Schritten des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 auszuführen.
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