DE602004005483T2 - Rote bleichmittel - Google Patents

Rote bleichmittel

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DE602004005483T2
DE602004005483T2 DE200460005483 DE602004005483T DE602004005483T2 DE 602004005483 T2 DE602004005483 T2 DE 602004005483T2 DE 200460005483 DE200460005483 DE 200460005483 DE 602004005483 T DE602004005483 T DE 602004005483T DE 602004005483 T2 DE602004005483 T2 DE 602004005483T2
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DE
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Grant
Patent type
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DE200460005483
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Stephen Norman Bebington BATCHELOR
Sarah Bebington DIXON
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Unilever NV
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Unilever NV
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL AND VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES AND WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • [0001]
    Die vorliegende Erfindung betrifft das Photobleichen bzw. Bleichen mit Licht von Produkten, insbesondere das Wäschebleichen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • [0002]
    Bei einer üblichen Bleichbehandlung wird ein Substrat, wie ein Wäschetextil oder anderes Textil, Wasserstoffperoxid oder Substanzen, die Hydroperoxylradikale erzeugen können, wie anorganische oder organische Peroxide, unterzogen.
  • [0003]
    Ein bevorzugter Ansatz zum Erzeugen von Hydroperoxylbleichmittelradikalen ist die Verwendung von anorganischen Peroxiden, die mit organischen Vorstufenverbindungen gekoppelt sind. Diese Systeme werden für viele kommerzielle Wäschewaschpulver angewendet. Beispielsweise basieren verschiedene europäische Systeme auf Tetraacetylethylendiamin (TAED) als organischer Vorstufe, die mit Natriumperborat oder Natriumpercarbonat gekuppelt ist; wohingegen in den Vereinigten Staaten Wäschebleichmittelprodukte typischerweise auf Natriumnonanoyloxybenzolsulfonat (SNOBS) als organischer Vorstufe, gekuppelt mit Natriumperborat, basieren. Alternativ oder zusätzlich dazu können Wasserstoffperoxid- und Peroxysysteme durch Bleichmittelkatalysatoren, wie durch Komplexe von Eisen und dem Liganden N4Py (d.h. N,N-Bis(pyridin-2-yl-methyl)-bis(pyridin-2-yl)-methylamin), offenbart in WO95/34628, aktiviert werden.
  • [0004]
    Ein weiterer Ansatz zum Bleichen ist jener der Anwendung von Radikalphotostartern, die im Allgemeinen organische Chemikalien sind, welche bei Absorption von Licht, insbesondere UV-Licht, reaktive Radikale bilden. Sie werden vielfach verwendet, um die Polymerisation von Alkenen zu starten, wodurch Beschichtungen gehärtet werden. Sie können auch, wie in GB 9917451 erörtert, als Photobleichmittel verwendet werden. Radikalische Photostarter im Allgemeinen werden von H. F. Gruber in Prog. Polym. Sci. Band 17, 953-1044, erörtert.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • [0005]
    Wir haben gefunden, dass Food Red 14 in überraschender Weise beim Photobleichen von Verfleckungen vom Brenzcatechintyp, Verfleckungen vom polyphenolischen Typ und Verfleckungen vom polycyclischen, hydroxylierten aromatischen Typ aktiv ist. Das Food Red 14 selbst kann als bleichende Spezies oder in Verbindung mit anderen bleichenden Spezies verwendet werden. Es ist bevorzugt, dass jene anderen bleichenden Spezies, falls verwendet, verschiedene bleichende Profile besitzen. Das Fleckbleichprofil von bekannten Photobleichmitteln ist im Allgemeinen jenes von Verfleckungen vom Carotinoidtyp; beispielsweise Tomatenflecken, was zu dem Bleichprofil von „Luft"bleichenden Katalysatoren ähnlich ist.
  • [0006]
    Diese Verfleckungen vom Brenzcatechintyp, Verfleckungen vom polyphenolischen Typ und Verfleckungen vom polycyclischen, hydroxylierten aromatischen Typ sind Ergebnis der Chromophoren, die in Tee, Kaffee, Brombeere, Blaubeere, Schwarzer Johannisbeere, Rotwein, Banane und dergleichen gefunden werden. Diese Verfleckungen sind charakteristisch und unterscheiden sich von Verfleckungen vom öligen Lebensmitteltyp, wie Tomatenölfleck, Curryölfleck, Mangofleck, von Annatto abgeleiteter Fleck, von Colorau abgeleiteter Fleck und von Sebum abgeleiteter Fleck, usw.
  • [0007]
    Die wirtschaftlichen Faktoren bei Reinigungsprodukten sind Schwerpunkt vieler Entscheidungen zum Waschen eines Produkts. Durch Austauschen oder Vermindern der Mengen von kostspieligeren Bleichkomponenten gegen Food Red 14 kann ein wirksames Produkt mit weniger Kosten hergestellt werden. Dies wird beispielhaft durch das Nachstehende angegeben: Food Red 14 zeigt ähnliche Bleichwirksamkeit zu jenem von Perborat/Percarbonat, wenn in Verbindung mit TAED auf bestimmte Flecken angewendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Food Red 14 in Wäschen bei niederer Temperatur verwendet werden kann als von den Peroxylsystemen. Zusätzlich zeigt der Anteil von Food Red 14 bei überraschend niedrigen Anteilen bleichende Effekte. Von den roten Farbstoffen wird Food Red 14 wirksam auf dem Textil abgeschieden.
  • [0008]
    Die vorliegende Erfindung stellt eine bleichende Zusammensetzung bereit, umfassend:
    • a) 0,0001 % Gewicht/Gewicht bis 0,01 % Gewicht/Gewicht von Food Red 14 Farbstoff;
    • b) 0 bis 40 % andere bleichende Spezies; und
    • c) den Rest Träger und Hilfsbestandteile auf 100 % Gewicht/Gewicht der gesamten Bleichmittelzusammensetzung, wobei nach Zugabe einer Einheitsdosis der bleichenden Zusammensetzung zu einer wässrigen Umgebung eine Waschlauge mit einem pH-Wert in dem Bereich 8 bis 11 bereitgestellt wird, wobei die bleichende Zusammensetzung weniger als 1 % einer Peroxylspezies umfasst.
  • [0009]
    Die Tatsache, dass Food Red 14 hellrot ist, macht seine Anwendung beim Textilbleichen ungewöhnlich, weil man erwarten würde, dass dessen Anwendung verfärbte, anstatt weiße Textilien ergibt. Wenn Food Red 14 nur als bleichende Spezies angewendet wird, wird der Verbraucher im Zusammenhang mit Wäschewaschen dadurch beruhigt, dass das angewendete Bleichmittel, aufgrund der Tatsache, dass es ein akzeptierter Lebensmittelzusatz ist, schonend ist. Lebensmittelfarbstoffe werden verwendet, um das visuelle Aussehen von verschiedenen Lebensmitteln zu verstärken. Da Menschen sie verbrauchen, unterliegen sie strengen Tests und strenger Prüfung, um zu sichern, dass sie kein Gesundheitsrisiko darstellen. Außerdem ist eine Lösung von Food Red 14 bei Innenbeleuchtung viel schwächer für das Auge als jene von Rose Bengale, welche in Lösung eine intensive Färbung, trotz einer geringeren optischen Dichte als Food Red 14, aufweist. Dies erlaubt die Verwendung einer höheren Dosierung von Food Red 14 als für Rose Bengale, ohne übermäßiges Färben der Lauge.
  • [0010]
    Die vorliegende Erfindung erstreckt sich auch auf ein Verfahren zum Photobleichen eines Textilflecks.
  • [0011]
    Ein Verfahren der vorliegenden Erfindung umfasst die Schritte von:
    • (i) Behandeln eines Textils mit einer Lösung von Food Red 14 Farbstoff,
    • (ii) Bestrahlen des behandelten Textils.
  • [0012]
    Das zum Photobleichen verwendete Licht kann Sonnenlicht, Fluoreszenzlicht oder jenes von einer gewöhnlichen Glühlampe sein.
  • [0013]
    Das Photobleichen ist noch wirksam, wenn die Konzentration von Food Red 14 auf dem Textil/der Bekleidung so gering ist, dass sie kaum durch das menschliche Auge wahrnehmbar ist. Das Food Red 14, wenn wahrnehmbar, verblasst schnell durch Licht.
  • [0014]
    Die vorliegende Erfindung kann örtlich aufgetragen werden, wobei geeignete Vorbehandlungsmittel zur Auftragung Sprays, Stifte, Rollkugelvorrichtungen, Riegel, weiche feste Applikatorstifte einschließen.
  • [0015]
    Eine wie hierin verwendete Einheitsdosis ist eine besondere Menge der bleichenden Zusammensetzung, die für einen Wäschetyp verwendet wird. Die Einheitsdosis kann in Form eines definierten Volumens des Pulvers, von Granulaten oder einer Tablette vorliegen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG IM EINZELNEN
  • [0016]
    Food Red 14 (Erythrosine B) (E 127; CI Zahl 45430) (CAS 16423-68-0) wird vielfach zum Rotfärben von Lebensmitteln verwendet; siehe Hunger K. Industrial Dyes: Chemistry Properties And Applications. Wiley-VCH, Heidelberg 2003.
  • [0017]
    Die Konzentration von Food Red 14 in einer Waschlauge ist 5 ppb bis 1000 ppm, vorzugsweise 10 ppb bis 100 ppm, bevorzugter 50 ppb bis 5 ppm, und besonders bevorzugt 100 ppb bis 1 ppm. Eine gleiche Konzentration kann auch für eine Fleckbehandlung von einer Verfleckung oder einer kommerziellen Flüssigformulierung verwendet werden. Eine geeignete Konzentration in einem Pulverwaschmittel würde 0,0001 % Gewicht/Gewicht bis 0,1 % Gewicht/Gewicht sein, ist besonders bevorzugt 0,001 % Gewicht/Gewicht bis 0,01 % Gewicht/Gewicht.
  • Andere bleichende Spezies
  • [0018]
    Die bleichende Zusammensetzung kann auch andere bleichende Komponenten, zum Beispiel andere Photobleichmittel, einen Übergangsmetallkatalysator, der in einer bleichenden Zusammensetzung vorliegt, die im Wesentlichen frei von Peroxylspezies und Peroxyl-bleichenden Systemen ist, enthalten. Ein Beispiel von einem bevorzugten zusätzlichen Photobleichmittel ist Vitamin K3.
  • [0019]
    Die Verwendung von bleichenden Katalysatoren zur Fleckentfernung wurde in den letzten Jahren entwickelt und kann in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Beispiele von Übergangsmetallkatalysatoren, die verwendet werden können, werden zum Beispiel gefunden in: WO00 60045, WO02 48310, WO00 29537 und WO00 12667. Die Katalysatoren können zum Katalysieren von Peroxyl- oder „Luft"bleichen, wie in WO02 48301 beschrieben, verwendet werden. Der Katalysator kann alternativ als der freie Ligand, der in situ einen Komplex bildet, bereitgestellt werden.
  • [0020]
    Die bleichende Zusammensetzung, wenn als eine „luft"bleichende Zusammensetzung verwendet, ist im Wesentlichen frei von einem Persauerstoffbleichmittel oder einem auf Peroxy basierenden oder Peroxyl-erzeugenden Bleichmittelsystem. Es wird angenommen, dass zufällig Hydroperoxide innerhalb einer öligen Verfleckung zum Bleichen des Flecks zusammen mit dem Katalysator wirken. Der Begriff „im Wesentlichen frei von einem Per sauerstoffbleichmittel oder einem auf Peroxy basierenden oder Peroxyl-erzeugenden Bleichmittelsystem" sollte als sich innerhalb des Erfindungsgedankens befindlich aufgefasst werden. Es ist bevorzugt, dass die Zusammensetzung einen möglichst gering vorliegenden Gehalt an Peroxylspezies aufweist. Es ist bevorzugt, dass die bleichende Formulierung (mit oder ohne einen „luft"bleichenden Katalysator) weniger als 1 % Gewicht/Gewicht Gesamtkonzentration von Persäure oder Wasserstoffperoxid oder Quelle davon enthält. Vorzugsweise enthält die bleichende Formulierung weniger als 0,3 % Gewicht/Gewicht Gesamtkonzentration an Persäure oder Wasserstoffperoxid oder Quelle davon, besonders bevorzugt ist die bleichende Zusammensetzung frei von Persäure oder Wasserstoffperoxid oder Quelle davon.
  • [0021]
    Das Verfahren zum Bleichen einer Textilverfleckung kann vorliegende Peroxylspezies aufweisen. Wenn Peroxylspezies in dem Verfahren vorliegen, ist es bevorzugt, dass Natriumpercarbonat oder -perborat in dem Verfahren verwendet wird.
  • Rest Träger und Hilfsbestandteile
  • [0022]
    Das Nachstehende stellt Beispiele für geeignete Träger und Hilfsbestandteile als Rest bereit.
  • [0023]
    Diese sind im Allgemeinen Tenside, Builder, Schaummittel, Antischaummittel, Lösungsmittel und Enzyme. Die Verwendung und Mengen von diesen Komponenten sind derart, dass die bleichende Zusammensetzung in Abhängigkeit von der Ökonomie, von Umweltfaktoren und der Anwendung der bleichenden Zusammensetzung ihre Leistung zeigt. Es ist bevorzugt, dass die bleichende Zusammensetzung 5 bis 40 % Gewicht/Gewicht von einem Tensid mit einem HLB-Wert größer als 15 umfasst.
  • [0024]
    Zu dem Ausmaß umfasst die Zusammensetzung ein Tensid und gegebenenfalls andere übliche Waschmittelbestandteile. Die Erfindung stellt in ihrem zweiten Aspekt eine enzymatische Waschmittelzusammensetzung bereit, die 0,1 – 50 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtwaschmittelzusammensetzung, von einem oder mehreren Tensiden umfasst. Dieses Tensidsystem kann wiederum 0 – 95 Gewichtsprozent von einem oder mehreren anionischen Tensiden und 5 bis 100 Gewichtsprozent von einem oder mehreren nichtionischen Tensiden umfassen. Das Tensidsystem kann zusätzlich amphotere oder zwitterionische Waschmittelverbindungen enthalten, jedoch ist dies aufgrund ihrer relativ hohen Kosten normalerweise nicht erwünscht. Die erfindungsgemäße enzymatische Waschmittelzusammensetzung wird im Allgemeinen als eine Verdünnung in Wasser von etwa 0,05 bis 2 % verwendet.
  • [0025]
    Im Allgemeinen können die nichtionischen und anionischen Tenside des Tensidsystems aus den Tensiden, beschrieben in „Surface Active Agents" Band 1, von Schwartz & Perry, Interscience 1949, Band 2 von Schwartz, Perry & Berch, Interscience 1958, in der gegenwärtigen Ausgabe von „McCutcheon's Emulsifiers and Detergents", veröffentlicht von Manufacturing Confectioners Company oder in „Tenside-Taschenbuch", H. Stache, 2. Ausgabe, Carl Hauser Verlag, 1981, ausgewählt werden.
  • [0026]
    Geeignete nichtionische Waschmittelverbindungen, die verwendet werden können, schließen insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen mit einer hydrophoben Gruppe und einem reaktiven Wasserstoffatom, beispielsweise aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid, entweder einzeln oder mit Propylenoxid, ein. Spezielle nichtionische Waschmittelverbindungen sind C6-C22-Alkylphenol-Ethylenoxid-Kondensate, im Allgemeinen 5 bis 25 EO; d.h. 5 bis 25 Ethylenoxideinheiten pro Molekül, und die Kondensationsprodukte von aliphatischen primären oder sekundären, linearen oder verzweigten C8-C18-Alkoholen mit Ethylenoxid, insbesondere 5 bis 40 EO.
  • [0027]
    Geeignete anionische Waschmittelverbindungen, die verwendet werden können, sind gewöhnlich in Wasser lösliche Alkalimetallsalze von organischen Sulfaten und Sulfonaten mit Alkylresten, die etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten, wobei der Begriff Alkyl verwendet wird, um den Alkylteil von höheren Acylresten einzuschließen. Beispiele von geeigneten synthetischen anionischen Waschmittelverbindungen sind Natrium- und Kaliumalkylsulfate, insbesondere jene, die durch Sulfatieren höherer C8-C18-Alkohole erhalten werden, hergestellt beispielsweise aus Talg- oder Kokosnussöl, Natrium- und Kaliumalkyl-C9-C20-benzolsulfonaten, insbesondere Natrium-lineare sekundäre Alkyl-C10-C15-benzolsulfonate; und Natriumalkylglycerylethersulfate, insbesondere jene Ether der höheren Alkohole, abgeleitet von Talg- oder Kokosnussöl, und synthetische Alkohole, abgeleitet von Erdöl. Die bevorzugten anionischen Waschmittelverbindungen sind Natrium-C11-C15-alkylbenzolsulfonate und Natrium-C12-C18-alkylsulfate. Auch anwendbar sind Tenside, wie jene, die in EP-A-328 177 (Unilever) beschrieben werden, welche Beständigkeit gegen Aussalzen zeigen, die Alkylpolyglycosidtenside, die in EP-A-070 074 beschrieben werden, und Alkylmonoglycoside.
  • [0028]
    Bevorzugte Tensidsysteme sind Gemische von anionischen mit nichtionischen waschaktiven Materialien, insbesondere die Gruppen und Beispiele von anionischen und nichtionischen Tensiden, die in EP-A-346 995 (Unilever) ausgedrückt werden. Besonders bevorzugt ist ein Tensidsystem, das ein Gemisch von einem Alkalimetallsalz von einem primären C16-C18-Alkoholsulfat, zusammen mit einem primären C12-C15-Alkohol-3-7-EO-ethoxylat darstellt.
  • [0029]
    Das nichtionische Waschmittel liegt vorzugsweise in Mengen größer als 10 %, beispielsweise 25-90 Gewichtsprozent, des Tensidsystems vor. Anionische Tenside können beispielsweise in Mengen in dem Bereich von etwa 5 % bis etwa 40 Gewichtsprozent des Tensidsystems vorliegen.
  • [0030]
    Die Zusammensetzung kann zusätzliche Enzyme, wie in WO 01/00768 A1, Seite 15, Zeile 25, bis Seite 19, Zeile 29, gefunden, enthalten, wobei deren Inhalt hierin durch Hinweis einbezogen ist.
  • [0031]
    Builder, Polymere und andere Enzyme als wahlweise Bestandteile können auch vorliegen, wie in WO0060045 gefunden.
  • [0032]
    Geeignete Waschmittelbuilder als wahlweise Bestandteile können auch vorliegen, wie in WO0034427 gefunden.
  • [0033]
    Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann zum Wäschereinigen, Reinigen von harten Oberflächen (einschließlich Reinigen von Toiletten, Küchenarbeitsflächen, Böden, mechanischem Waschen von Gegenständen, usw.) verwendet werden. Wie im Allgemeinen auf dem Fachgebiet bekannt, werden bleichende Zusammensetzungen auch als Abwasserbehandlung, Zellstoffbleichen während der Herstellung von Papier, Lederherstellung, Farbübertragungsinhibierung, Lebensmittelverarbeiten, Stärkebleichen, Sterilisierung, Weißen von Mundhygienezubereitungen und/oder Kontaktlinsendesinfektion angewendet.
  • [0034]
    Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung sollte Bleichen als im Allgemeinen das Betreffen der Entfärbung von Verfleckungen oder von anderen Materialien, die gebunden sind an oder assoziiert sind mit einem Substrat, verstanden werden. Jedoch ist es denkbar, dass die vorliegende Erfindung angewendet werden kann, wo ein Erfordernis, die Entfernung und/oder Neutralisation durch eine oxidierende bleichende Reaktion von schlechten Gerüchen oder anderen unerwünschten Komponenten, die gebunden sind an oder andererseits assoziiert sind mit einem Substrat, vorliegt.
  • Beispiele
  • Beispiel 1
  • [0035]
    Eine 1,5 g/l Stammlösung eines Grundwaschpulvers wurde erzeugt. Das Waschpulver enthielt 18 % NaLAS, 73 % Salze (Silikat, Natriumtripolyphosphat, Sulfat, Carbonat), 3 % geringe Bestandteile, einschließlich Perborat, Fluoreszenzmittel und Enzyme, Rest Verunreinigungen und Wasser. Die Lösung wurde in 4, 200 ml aliquote, Teile geteilt. Zu jeder wurden verschiedene Mengen von dem Food Red 14 und dann 2 BC1-Testtücher und 4 weiße Baumwolltücher gegeben. Alle Tücher waren von der gleichen Größe und von gleichem Gewicht. Das Gesamtgewicht des zugegebenen Tuchs war 5 g. BC1 ist ein standardisiert verfleck tes Testtuch, das bei der Wäschebewertung verwendet wird, und ist ein Modell zur Verfolgung von Teeverfleckungen. BC1-Tücher können von beispielsweise dem Zentrum für Testmaterialien, Vlaardingen, NL, bezogen werden.
  • [0036]
    Die Tücher werden dann in Lösung für 20 Minuten bewegt, entfernt, gespült, und die 2 BC1-Tücher und die 2 weißen Tücher mit einem Wheatherometer (WOM) für 30 Minuten bestrahlt. Ein WOM erzeugt künstliches Sonnenlicht und wurde eingestellt, um 385 W/m2 in dem sichtbaren Lichtbereich zu ergeben. Die restlichen 2 weißen Tücher wurden im Dunkeln in einem Trommeltrockner getrocknet.
  • [0037]
    Nach diesen Verfahren wurde die Farbe der Tücher unter Verwendung eines Reflexionsvermögensspektrometers gemessen und als der Delta E, bezogen auf gewaschenes, sauberes, weißes Tuch, ausgedrückt. Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle wiedergegeben.
  • Figure 00100001
  • [0038]
    Deutliches Photobleichen von BC1-Verfleckung wird beobachtet. Ein geringer Grad an Rotfärbung wird auf das weiße Tuch übertragen. Diese Rotfärbung wird durch Aussetzen dem Sonnenlicht entfernt.
  • Beispiel 2
  • [0039]
    Eine 1 g/l SDS-Tensidstammlösung in Wasser wurde erzeugt. Die Lösung wurde in zwei geteilt und die zwei Hälften und auf pH 10 bzw. pH 8 unter Anwendung von Standardsalzen (HydrionTM Puffer, bezogen von Sigma-Aldrich) gepuffert. Die Lösung wurde verwendet, um BC1-Verfleckungen wie nachstehend zu waschen. Ein 3,7 g-Stück von BC1-verflecktem Baumwolltuch plus 0,7 g-Stück von sauberem, weißem, gewebtem Baumwolltuch wurden in 100 ml Waschlösung für 20 Minuten bewegt, zweimal gespült, dann das BC1-Tuch mit einem WOM für dreißig Minuten bestrahlt. Der Delta E-Wert von den Tüchern wurde, bezogen auf einen sauberen Standard, dann gemessen. Die Tücher wurden dann für weitere 30 Minuten bestrahlt und erneut gemessen.
  • [0040]
    Der Versuch wurde unter Verwendung von Waschlösung, die verschiedene Mengen von Food Red 14 enthielt, wiederholt. Die optische Dichte (5 cm) der Waschlösungen wurde bei Lambda (max), λmax, von dem Farbstoff (527 nm) gemessen.
  • [0041]
    Alle weißen Tücher wurden im Dunkeln trommelgetrocknet und von dem roten Farbstoff durch Messen des Delta E von den Tüchern, bezogen auf einen sauberen, ungefärbten Standard, gemessen.
  • [0042]
    Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle berichtet:
    Figure 00110001
    Tabelle
    • 1 Durchschnitt von 4 unabhängigen Messungen
    • 2 Durchschnitt von 2 unabhängigen Messungen
  • [0043]
    Das Photobleichen von der BC1-Verfleckung wurde von der gesamten Lösung, die Food Red 14 enthielt, beobachtet. In bemerkenswerter Weise tritt dies bei extrem niedrigen Anteilen des Farbstoffs, 0,1 ppm, auf; bei diesem Anteil ist der Farbstoff in Lösung kaum sichtbar und keine rote Farbe konnte durch das Auge auf dem weißen Tuch wahrgenommen werden. Jedoch wurde das BC1-Tuch sichtbar gebleicht. Die rote Farbe auf dem weißen Tuch wurde einfach durch Belassen in natürlichem Licht entfernt.
  • Beispiel 3
  • [0044]
    Verfleckungen wurden auf weißer gewebter Baumwolle erzeugt durch: Anordnen von 1 Tropfen von (a) einer gesättigten Lösung von Kurkuma in Sojaöl oder (b) Anordnen von 2 Tropfen Brasilianischem Palmöl.
  • [0045]
    Drei von jedem Typ von Verfleckungen (a), (b), BC1-Verfleckungen und vier saubere weiße Ballaststücke (Gesamtgewicht = 11,4 g) wurden bei 40°C für 20 Minuten in 200 ml Wasser, das 7 g/l Persil ColorTM Waschpulver enthält, gewaschen. Persil ColorTM enthält weniger als 5 % Seife. Polycarboxylat und Phosphonat, 5 bis 15 % anionische und nichtionische Tenside, 15-30 % Zeolith und enthält auch Enzyme. Nach der Wäsche wurden die Tücher einmal in Wasser, einmal in einer sauren Lösung, und schließlich ein weiteres Mal in Wasser gespült. Sie wurden dann alle in einem WOM für 36 Minuten bestrahlt. Die zurückbleibende Verfleckung, bezogen auf sauberes weißes Tuch, wurde unter Verwendung eines Reflektometers gemessen und als der ΔE-Wert ausgedrückt. Die Verfärbung des weißen Ballasts aufgrund der Übertragung von gefärbtem, verflecktem Stoff in der Wäsche wurde in einer analogen Weise gemessen.
  • [0046]
    Der Versuch wurde wiederholt, jedoch mit dem Nachstehenden, das zu der Waschlösung gegeben wurde:
    • (a) 1 ppm Food Red 14,
    • (b) 10 ppm Vitamin K3 (ein radikalischer Photostarter, der carotinoide Verfleckungen bleicht),
    • (c) 1 ppm Food Red 14 plus 10 ppm Vitamin K3.
  • [0047]
    Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
  • Figure 00130001
    Tabelle
  • [0048]
    Die Kombination von dem Food Red 14 mit dem Vitamin K3 ergibt gute Gesamtbleicheffekte.
  • Beispiel 4
  • [0049]
    Ein 3,7 g-Stück von BC1-verflecktem Baumwolltuch wurde in 80 ml einer auf pH = 10 gepufferten Lösung von 0,2 g/l SDS gewaschen. Die Wäsche bestand in einem Bewegen von 15 Minuten, gefolgt von Spülen. Das Tuch wurde dann in einem WOM für 30 Minuten bestrahlt und die restliche Verfleckung, gemessen als der Delta E-Wert, bezogen auf saubere weiße Baumwolle, gemessen. Der Versuch wurde auch mit Waschlaugen, die verschiedene Farbstoffe vom Xanthentyp enthalten, ausgeführt. Der Prozentsatz Abscheidung der Farbstoffe auf dem Tuch wurde durch Messen des UV-VI-Spektrums der Waschlaugen vor und nach dem Waschen erhalten. Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
    Figure 00130002
    Tabelle
    • 1 Durchschnitt von 4 unabhängigen Messungen
  • [0050]
    Aus den Ergebnissen von Food Red 14 und Rose Bengale wird überlegenes Bleichen bereitgestellt.
  • Figure 00140001
  • Beispiel 5
  • [0051]
    Eine Stammlösung von 1,5 g/l eines Grundwaschpulvers in Wasser wurde erzeugt. Das Waschpulver enthielt 18 % NaLAS, 73 Salze (Silikat, Natriumtripolyphosphat, Sulfat, Carbonat), 3 geringe Bestandteile, einschließlich Perborat, Fluoreszenzmittel und Enzyme, restliche Verunreinigungen und Wasser. Die Lösung wurde in 60 ml aliquote Mengen geteilt und eine verschiedene Kombination von Food Red 14-Farbstoff mit Acid Blue 29 wurde dazu in einer Menge, wie in der Ergebnistabelle ausgewiesen, zugegeben. Ein Stück von gebleichtem, nichtmercerisiertem, nicht-fluoreszierend gewobenem Baumwolltuch (von Phoenic Calico) mit dem Gewicht 1,3 g wurde in die Lösung bei Raumtemperatur (20°C) gegeben. Dieses Tuch ergibt eine leicht gelbe Baumwolle. Das Tuch wurde für 45 Minuten einweichen lassen, dann wurde die Lösung 10 Minuten bewegt, gespült und im Dunkeln getrocknet. Nach den Wäschen wurde die Ganz-Weiße von dem Tuch gemessen (siehe „assessment of Whiteness and Tint of Fluorescent Substrates with Good Interinstrument Correlation" Colour Research and Application 19, 1994). Ein höherer Wert nach Ganz ist mit weißerem Tuch verbunden. Die Ergebnisse sind der Durchschnitt von 2 Versuchen.
    Figure 00150001
    Tabelle
  • [0052]
    Ein Gemisch von Food Red 14 mit den Bluefarbstoffen ergibt eine Erhöhung in der Weiße des Tuchs.
  • [0053]
    Der Farbstoff Acid Black 1 ergab ähnliche Ergebnisse.
  • Beispiel 6
  • [0054]
    Der Versuch von Beispiel 5 wurde wiederholt. Mit Ausnahme hier wurde ein 3,7 g-Stück von BC1-verflecktem Baumwolltuch in 60 ml Lösung, enthaltend verschiedene Mengen Food Red 14 und Acid Blue 29, gewaschen. Der Waschvorgang bestand aus 30 Minuten Bewegen. Nach den Spülungen wurden die Tücher in einer WOM für 30 Minuten bestrahlt und die restliche Verfleckung als der ΔE, bezogen auf sauberes, weißes Tuch, gemessen. Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
    Figure 00160001
    Tabelle
    • 1 Durchschnitt von 4 unabhängigen Messungen
  • [0055]
    Folglich ergibt das Gemisch von Farbstoffen photobleichende Wirkungen und Schattierungsvorteil (Beispiel 5).
  • Beispiel 7
  • [0056]
    Eine Lösung von 0,2 g/l SDS-Tensid wurde in einem pH = 10 Puffer (HydrionTM) erzeugt. Die Lösung wurde in 2 geteilt und Rose Bengale zu einer Hälfte zugegeben, sodass ihre optische Dichte bei der Maximumabsorption des Farbstoffs in dem Sichtbaren 0,81 (5 cm) war. Eine ähnliche Lösung wurde für Food Red 14 erzeugt, jedoch mit einer höheren optischen Dichte von 0,93. Die Lösung von Food Red 14 war für das Auge unter Innenbeleuchtung viel schwächer als jene von Rose Bengale. Dies wurde durch 12 unabhängige Erwachsene im Alter von 25-60 Jahren bestätigt. Alle gaben an, dass die Rose Bengale Lösung eine intensivere Farbe hat, trotz der Tatsache, dass sie eine niedrigere optische Dichte aufweist. Dies zeigt deutlich, dass der Durchschnitt in der Lage ist, Food Red 14 bei einem höheren Anteil ohne Überfärben der Lauge zu dosieren.

Claims (8)

  1. Bleichmittelzusammensetzung, umfassend: a) 0,0001 % Gewicht/Gewicht bis 0,01 % Gewicht/Gewicht von Food Red 14 Farbstoff; b) 0 bis 40 % andere bleichende Spezies; und c) den Rest Träger und Hilfsbestandteile auf 100 % Gewicht/Gewicht der gesamten Bleichmittelzusammensetzung, wobei nach Zugabe einer Einheitsdosis der bleichenden Zusammensetzung zu einer wässrigen Umgebung eine Waschlauge mit einem pH-Wert in dem Bereich 8 bis 11 bereitgestellt wird, wobei die bleichende Zusammensetzung weniger als 1 % einer Peroxylspezies umfasst.
  2. Bleichende Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die bleichende Zusammensetzung andere Photobleichmittel umfasst.
  3. Bleichende Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die bleichende Zusammensetzung Vitamin K3 umfasst.
  4. Bleichende Zusammensetzung nach einem vorangehenden Anspruch, worin die bleichende Zusammensetzung einen Luftbleichmittelkatalysator oder Liganden davon umfasst.
  5. Bleichende Zusammensetzung nach einem vorangehenden Anspruch, worin die bleichende Zusammensetzung eine flüssige bleichende Zusammensetzung ist.
  6. Bleichende Zusammensetzung nach einem vorangehenden Anspruch, worin die bleichende Zusammensetzung 5 bis 40 % Gewicht/Gewicht von einem Tensid mit einem HLB-Wert größer als 15 umfasst.
  7. Bleichende Zusammensetzung nach einem vorangehenden Anspruch, worin die bleichende Zusammensetzung frei von einer Persauerstoffspezies ist.
  8. Verfahren zum Bleichen eines Textilflecks, wobei das Verfahren die Schritte umfasst von: (i) Behandeln eines Textils mit einer Lösung, umfassend 100 ppb bis 1 ppm Food Red 14 Farbstoff, (ii) Bestrahlen des behandelten Textils und (iii) Trocknen des Textils.
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