DE602004002828T2 - Zahnradpumpe oder -motor - Google Patents

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Rotationsverdränger-Hydraulikmaschinen in Form von Zahnradpumpen und Zahnradmotoren.
  • Rotationsverdrängermaschinen in Form von Zahnradpumpen und Zahnradmotoren umfassen im Allgemeinen ein Gehäuse mit zwei sich gegenseitig überschneidenden parallelen Arbeitskammern, zwei ineinandergreifenden Rotoren, die jeweils in den beiden Kammern rotationsfähig montiert sind, und zwei Lagerträgern an entgegengesetzten Enden der Kammern, wobei jedes der Lagerträger Lager abstützt, in die die beiden Rotoren rotationsfähig gelagert sind.
  • Eine gebräuchliche Bauform des Gehäuses hat nur ein offenes Ende, das durch einen separaten Enddeckel mit einem integrierten Lagerträger verschlossen ist. Diese sind als Maschinen mit topfartigem Körper („pot-bodied machines") bekannt. Es ist jedoch auch bekannt, das Gehäuse mit zwei offenen Enden zu versehen, deren jedes durch einen separaten Enddeckel verschlossen ist. Bei einigen dieser Bauformen sind die Lagerträger mit den Enddeckeln integriert. Andere haben die Lagerträger im Gehäuse mit offenen Enden. Die nicht mit dem Gehäuse integrierten Enddeckel sind am Gehäuse mit Bolzen befestigt, die sich durch das Gehäuse und den/die Enddeckel erstrecken.
  • Wenn diese bekannten Maschinen beispielsweise als Pumpen benutzt werden, wird Hydraulikfluid durch einen Niederdruck-Einlassanschluss in die Kammern gesaugt und wird durch rotierende Taschen zwischen den Rotoren und dem Gehäuse an einen Hochdruck-Auslassanschluss gefördert. Der Betriebsdruck an der Förderseite der Pumpe ist sehr hoch, er kann oft sogar 300 bar erreichen, woraus folgt, dass die Druckdifferenz zwischen der Einlass- oder Saugseite der Pumpe und der Auslass- oder Förderseite der Pumpe auch sehr hoch ist.
  • Um einen guten volumetrischen Wirkungsgrad sicherzustellen, ist es wichtig, dass die Fluid-Spaltverluste zwischen den Niederdruck- und Hochdruckseiten der Pumpe minimal gehalten werden. Es ist auch wichtig, die richtige Ausrichtung der Lager aufrechtzuerhalten, da sonst die Leistung und Dauerhaftigkeit der Lager abnehmen. Der hohe Druck auf der Auslass- oder Förderseite der Pumpe verursacht eine Durchbiegung des Gehäuses und kann auch bewirken, dass sich ein oder beide Lagerträger relativ zum Gehäuse bewegen. Dadurch werden die radialen Spaltverluste erhöht, wodurch der volumetrische Wirkungsgrad der Maschine reduziert wird. Besonders bei Maschinen mit topfartigem Körper, wo die Durchbiegung nur an einem Ende auftritt, kann daraus auch resultieren, dass sich die Lager bewegen und die Ausrichtung verlieren.
  • Durch GB-A-2247923 gehört es zum Stand der Technik, das oder jedes offene Ende des Gehäuses mit einem nicht kreisförmigen Innenrand auszustatten, der in eine Vertiefung mit zusammenpassender nicht kreisförmiger Form aufgenommen wird, wobei die Form durch einen Flansch definiert ist, der aus einem peripheren Bereich eines jeweiligen Enddeckels in einer zu den Rotationsachsen der ineinandergreifenden Rotoren parallelen Richtung herausragt. Das oder jedes offene Ende des Gehäuses wird so durch seinen Enddeckel gegen Ausbiegung durch die Auswirkung des Fluiddrucks in den Kammern in einer Ebene quer zu den Rotationsachsen der ineinandergreifenden Rotoren abgestützt.
  • Der nicht kreisförmige Innenrand und die zusammenpassende nicht kreisförmige Vertiefung lassen sich nur schwer maschinell bearbeiten und erfordern komplexe CNC-Programmierung. Außerdem wird keine Abstützung in Richtung der Hauptachse gewährt, obwohl diese Anordnung eine gute Ausrichtung und Abstützung in einer zur vorher genannten Ebene senkrechten Richtung (d. h. in der Richtung der Nebenachse) bereitstellt. Unter dem Einfluss des Innendrucks biegen sich die größeren Seiten des Gehäuses ein wenig nach außen durch, während die kleineren Seiten des Gehäuses hinweg von den zusammenpassenden Kanten des peripheren Flanschs am Enddeckel kontrahieren. Der Flansch beschränkt so die Körperdurchbiegung nur in Außenrichtung. Außerdem ist zwischen dem peripheren Flansch und der Endfläche des Gehäuses ein Axialspiel erforderlich, damit sichergestellt werden kann, dass die Endfläche des Innenrands gegen den Boden der Vertiefung eingepasst ist. Der Enddeckel ist mit Bolzen am Gehäuse befestigt, und dieses Axialspiel verursacht einen Lastüberhang am Bolzen, wodurch das Flanschprofil einer beträchtlichen Biegelast ausgesetzt wird.
  • Um diese Nachteile zu überwinden, stellt die vorliegende Erfindung eine Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine bereit in Form einer Zahnradpumpe oder eines Zahnradmotors mit einem Gehäuse, das zwei sich gegenseitig überschneidende parallele Arbeitskammern definiert, die Folgendes aufweisen: eine Niederdruck-Einlassseite und eine Hochdruck-Auslassseite, zwei ineinandergreifende Rotoren, die jeweils in den beiden Kammern rotationsfähig montiert sind, und zwei Lagerträger an entgegengesetzten Enden der Kammern, wobei jedes der Lagerträger Lager abstützt, in die die beiden Rotoren rotationsfähig gelagert sind, worin mindestens ein Ende des Gehäuses durch einen separaten Enddeckel verschlossen ist und worin der oder jeder separate Enddeckel und ein benachbartes Ende des Gehäuses jeweils mindestens eine längliche Vertiefung auf jeder der beiden größeren Seiten der Arbeitskammern aufweisen, wobei die Vertiefungen in dem oder jedem Enddeckel auf die jeweiligen Vertiefungen im benachbarten Ende des Gehäuses ausrichtbar sind und wobei mindestens ein längliches Keilverbindungselement in jedem Paar von ausgerichteten Vertiefungen vorhanden ist, sodass das oder jedes offene Ende des Gehäuses abgestützt ist gegen Ausbiegung durch die Druckdifferenz des Fluids in den Kammern in einer Richtung, die quer zu einer die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren enthaltenden Ebene verläuft.
  • Bevorzugte und/oder optionale Merkmale der Erfindung werden in den Ansprüchen 2 bis einschließlich 13 dargelegt.
  • Die Erfindung wird jetzt in größerem Detail unter Verwendung von Beispielen beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, von denen:
  • 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsart der Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine ist,
  • 2 ein Schnitt entlang der Linie B-B von 1 ist,
  • 3 ein Schnitt entlang der Linie A-A von 1 ist,
  • 4 ein Schnitt entlang der Linie C-C von 3 ist,
  • 5 ein Schnitt entlang der Linie D-D von 4 ist,
  • 6 eine aufgeschnittene Seitenansicht des Gehäuses der Maschine der 1 bis 5 ist, in der die die Keilverbindungselemente gezeigt werden,
  • 7 ein der 4 entsprechender Schnitt einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsart einer Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine ist, und
  • 8 ein der 4 entsprechender Schnitt noch einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsart einer Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine ist.
  • Zuerst wird auf die 1 bis 6 Bezug genommen: Die dort gezeigte Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine hat die Form einer Zahnradpumpe, obwohl sie in Form eines Motors sein könnte. Die Pumpe hat einen Pumpenkörper, bestehend aus einem Gehäuse 10, das zwei sich gegenseitig überschneidende parallele Arbeitskammern 11 und 12 definiert. Das Gehäuse hat einen topfartigen Körper und ist an einem Ende geschlossen. Das andere offene Ende des Gehäuses 10 ist durch einen Enddeckel 13 verschlossen.
  • Das verschlossene Ende des Gehäuses 10 und der Enddeckel 13 haben jeweils integrierte einteilige Lagerträger 14 und 15, deren jeder zwei Gleitlager 16 und 17 abstützt. Der Enddeckel 13 ist durch Bolzen 18 an das Gehäuse 10 festgeklemmt.
  • Zwei ineinandergreifende Pumpenrotoren in Form von Zahnrädern 19 und 20 sind jeweils in den Kammern 11 und 12 rotationsfähig montiert. Das Zahnrad 19 ist mit einer Antriebswelle 21 integriert, die in den Gleitlagern 16 in den beiden Lagerträgern 14 und 15 abgestützt ist und durch eine Öffnung 22 im Enddeckel 13 geht, sodass sie an eine Energiequelle angeschlossen werden kann. Das Zahnrad 20 ist mit einer Antriebswelle 23 integriert, die in den Gleitlagern 17 in den beiden Lagerträgern 14 und 15 abgestützt ist und völlig im Pumpenkörper enthalten ist.
  • Der Pumpenkörper hat einen Niederdruck-Einlassanschluss 24 und einen Hochdruck-Auslassanschluss 25, die beide mit beiden Kammern 11 und 12 in Verbindung stehen.
  • Die Pumpe enthält auch zwei Druckausgleichsplatten 26 und 27, die zwischen die Endflächen der beiden ineinandergreifenden Zahnräder 19 und 20 eingelegt sind, und jeweilige Lagerträger 14 und 15 mit geringem Axialspiel.
  • Die Druckausgleichsplatten 26 und 27 sind typischerweise aus Bleibronze, und die von den ineinandergreifenden Zahnrädern entfernte Fläche F einer jeden Platte 26, 27 ist mit Dichtungen 28 versehen, die in eine Nut in der Platte einmontiert sind, obwohl die Dichtungen 28 in eine Nut in der Endfläche des benachbarten Lagerträgers einmontiert werden könnten. Jede Platte 26, 27 hat die Form einer Ziffer Acht und jede Dichtung 28 hat ungefähr die Form einer Ziffer Drei, hat aber an jedem Ende einen Schwanz, der radial nach außen verläuft bis zur Außenkante einer jeweiligen Platte 26, 27. Andere Dichtungskonfigurationen könnten benutzt werden, einschließlich solcher, die den bidirektionalen Betrieb der Pumpe ermöglichen. Wie am besten in 3 gezeigt ist, unterteilen die Dichtungen die Fläche F einer jeden Platte in zwei Gebiete, von denen eine ein Hochdruckgebiet H ist und mit dem Anschluss 25 in Verbindung steht und die andere ein Niederdruckgebiet L ist und mit dem Anschluss 24 in Verbindung steht.
  • Die Hochdruck- und Niederdruckgebiete sind konstruiert, um mit den Hochdruck- und Niederdruckseiten der Pumpe zusammenzufallen, sodass, wenn die Pumpe arbeitet, der auf die beiden Gebiete L und H der Fläche F einwirkende Fluiddruck dem Druck entgegenwirkt, der auf die gegenüberliegende Fläche einer jeden der Platten 26, 27 durch das von den Zahnrädern 19 und 20 durch die Pumpe geförderte Fluid aufgebrachte wird, wodurch sichergestellt wird, dass die Platten 26, 27 mit den Endflächen der Zahnräder in eine angemessene Dichtverbindung gepresst werden, ohne dass zwischen den Platten und Endflächen eine übermäßige Reibung erzeugt wird.
  • Wie vorher erwähnt wurde, ist der Betriebsdruck auf der Förderseite der Pumpe sehr hoch, er kann oft sogar 300 bar erreichen, und dieser Druck, falls uneingeschränkt, wirkt auf das Gehäuse 10 auf der Förderseite der Pumpe auf eine Weise ein, dass sich das Gehäuse an seinem offenen Ende, d. h. an dem mit dem Enddeckel 13 verbundenen Ende, nach außen durchbiegt. Sollte das geschehen, käme es zu erhöhten radialen Spaltverlusten und damit zu einer Reduktion des volumetrischen Wirkungsgrads der Pumpe. Außerdem werden sich die Lager der Pumpe aus ihrer Ausrichtung bewegen, was zur Folge hat, dass Leistung und Dauerhaftigkeit der Lager abnehmen.
  • Um diese Durchbiegung zu minimieren, hat das offene Ende des Gehäuses 10 eine einzelne längliche Vertiefung 30 entlang jeder der zwei größeren Seiten der Arbeitskammern 11 und 12 und eine weitere einzelne Vertiefung 31 an jeder der beiden kleineren Seiten der Arbeitskammern 11 und 12. Wie gezeigt wird, verlaufen die Vertiefungen 30 parallel zu einer Ebene, die die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren 19 und 20 enthält, und die weiteren Vertiefungen 31 verlaufen senkrecht zu der vorgenannten Ebene. Wie gezeigt wird, verlaufen die Vertiefungen 30 und 31 geradlinig und haben abgerundete Enden. Die Vertiefungen 30 und 31 sind mittig in den jeweiligen Seiten des offenen Endes des Gehäuses 10 angeordnet und sind zwischen den Innen- und Außenkanten der Endfläche des Gehäuses 10 angeordnet.
  • Entsprechende Vertiefungen 32 und weitere Vertiefungen 33 sind in der Endfläche des Enddeckels 13 bereitgestellt, sodass die Vertiefungen 30 in der Endfläche des Gehäuses 10 und die Vertiefungen 32 in der Endfläche des Deckels 13 miteinander ausgerichtet werden können und die weiteren Vertiefungen 31 in der Endfläche des Gehäuses und die weiteren Vertiefungen 33 in der Endfläche des Deckels 13 miteinander ausgerichtet werden können. Längliche Keilverbindungselemente 34, typischerweise aus Stahl, wie in den 3, 5 und 6 gezeigt ist, werden in die Vertiefungen 30 eingefügt und springen in die Vertiefungen 32 vor. Weitere in den 3, 4 und 6 gezeigte längliche Keilverbindungselemente 35 werden in die weiteren Vertiefungen 31 eingefügt und springen in die weiteren Vertiefungen 33 vor.
  • Die Keilverbindungselemente 34 und 35 sind eine Übergangspassung in ausgerichtete Vertiefungspaare in einer Richtung quer zu ihrer Längsachse, können aber eine Spielpassung in ausgerichtete Vertiefungspaare in der Richtung ihrer Längsachse sein. Unter „Übergangspassung" verstehen wir eine Passung mit vernachlässigbarem Spiel oder vernachlässigbarem Übermaß bezüglich der Seiten der Vertiefungen in einer Richtung quer zur Längsachse der Keilverbindungselemente.
  • Die Keilverbindungselemente 34 wechselwirken zwischen dem Gehäuse 10 und dem Enddeckel 13, sodass der Enddeckel 13 das Gehäuse 10 gegen Auswärtsbewegung (und Einwärtsbewegung) in einer Richtung quer zu einer Ebene abstützt, die die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren 19 enthält.
  • Die Keilverbindungselemente 35 wechselwirken zwischen dem Gehäuse 10 und dem Enddeckel 13, um das Gehäuse und den Enddeckel gegen Bewegung in einer Richtung parallel zur vorher genannten Ebene abzustützen.
  • Die Anordnung verbessert die Steifigkeit des Pumpenkörpers und verbessert die Lebensdauer der Körperdichtung durch Reduzieren des Reibverschleißes, der durch relative Verschiebung zwischen Gehäuse 10 und Enddeckel 13 verursacht wird.
  • Die oben beschriebene Anordnung ist eine effizientere und kostengünstigere Methode, die Durchbiegung des Gehäuses zu minimieren, als die durch GB-A-2247923 vorgeschlagene Lösung. Sie gibt dem offenen Ende des Körpers konsistente Abstützung zum Minimieren der Durchbiegung und reduziert die Spannungsniveaus, wodurch Ermüdungslebensdauer und Leistung verbessert werden. Die anfängliche Anordnung der Teile wird durch einfache genau platzierte Vertiefungen zusammen mit den Keilverbindungselementen 34 und 35 gesteuert. Die Keilverbindungspassung in den Vertiefungen kann durch eine Differenz in den Breiten der Keilverbindung und der Vertiefung gesteuert werden, und das kann aus Produktionsgründen von Vorteil sein. Insbesondere können die Breiten der Keilverbindung variiert werden, um Bearbeitungsfehler auszugleichen und so teuren Schrott zu sparen. Die Lagegenauigkeiten der Vertiefungen können in den Richtungen der Nebenachse X und der Hauptachse Y verschieden sein und sind unabhängig voneinander. Mit anderen Worten, die Positionsgenauigkeit der Vertiefungen 30 und 32 beeinflusst nicht die Positionsgenauigkeit der Vertiefungen 31 und 33. Der Gebrauch von vier Keilverbindungselementen verhindert die Bewegung des Körpers in Auswärtsrichtung auf der Nebenachse und in Einwärtsrichtung auf der Hauptachse. Die Keilverbindungselemente sind im Handel kostengünstig erhältlich, und bei der Herstellung der Vertiefungen kann leicht programmierbare, herkömmliche maschinelle Bearbeitungstechnologie benutzt werden. Die Anordnung könnte nachträglich auf die meisten gegenwärtigen Konstruktionen von Zahnradeinheiten angewendet werden, um sowohl Leistung als auch Lebenserwartung zu verbessern, ohne wesentliche Konfigurationsänderungen vornehmen zu müssen.
  • Die Keilverbindungselemente 34 und 35, wie in den Abbildungen gezeigt, haben einen quadratischen Querschnitt, könnten aber einen rechteckigen Querschnitt haben. Außerdem müssen ihre Enden nicht wie gezeigt gerundet sein. Jeder Vertiefung könnte mehr als ein Keilverbindungselement 34, 35 enthalten, und entlang jeder größeren Seite des Gehäuses beziehungsweise Enddeckels könnte mehr als eine Vertiefung 30, 32 liegen, und entlang jeder kleineren Seite des Gehäuses und Enddeckels könnte in der Tat mehr als eine weitere Vertiefung 31, 33 liegen. Außerdem müssen die Vertiefungen und Keilverbindungselemente nicht unbedingt geradlinig sein. Es darf nur eine weitere Vertiefung 31 und eine weitere Vertiefung 33 geben. Diese müssen nicht an den kleineren Seiten des Gehäuses und Enddeckels liegen. Die weiteren Vertiefungen 31 und 33 könnten ganz ausgelassen werden oder könnten beispielsweise durch Dübel ersetzt werden. Die länglichen Keilverbindungselemente haben jedoch den Vorteil, dass sie Toleranzfehler in einer Richtung berücksichtigen.
  • 7 zeigt eine andere Ausführungsart der Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine, in der das Gehäuse 10a an beiden Enden offen ist und durch zwei Enddeckel 13a verschlossen ist. In diesem Fall stützen beide Enddeckel 13a das Gehäuse 10a gegen Ausbiegung ab durch Verwendung der Keilverbindungselemente, von denen nur die Keilverbindungselemente 35a gezeigt werden.
  • 8 zeigt noch eine weitere Ausführungsart der Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine, in der die Lagerträger 14b und 15b innerhalb des Gehäuses 10b geformt sind, und gegenüberliegende Enden des Gehäuses 10b durch Enddeckel 13b verschlossen sind, die in diesem Fall keine integrierten Lagerträger haben. Wieder sind die beiden Enden des Gehäuses gegen Durchbiegung nach außen und innen durch Keilverbindungselemente abgestützt, von denen nur die Keilverbindungselemente 35b gezeigt werden.
  • Die obigen Ausführungsarten werden nur als Beispiele angegeben und Fachleuten werden verschiedene Modifikationen deutlich sein, ohne dass damit der durch die angehängten Ansprüche definierte Schutzbereich der Erfindung verlassen wird. Beispielsweise könnte das Gehäuse drei oder mehr Arbeitskammern definieren und eine entsprechende Anzahl von ineinandergreifenden Rotoren aufweisen.
  • Es ist auch denkbar, dass mindestens einige der Keilverbindungselemente als ein integriertes Teil eines Enddeckels und/oder eines benachbarten Endes des Gehäuses beispielsweise durch maschinelle Bearbeitung geformt sein könnten.

Claims (13)

  1. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine in Form einer Zahnradpumpe oder eines Zahnradmotors mit einem Gehäuse (10; 10a; 10b), das zwei sich gegenseitig überschneidende parallele Arbeitskammern (11 und 12) definiert, die Folgendes aufweisen: eine Niederdruck-Einlassseite und eine Hochdruck-Auslassseite, zwei ineinandergreifende Rotoren (19 und 20), die jeweils in den beiden Kammern rotationsfähig montiert sind, und zwei Lagerträger (14, 15; 14b und 15b) an entgegengesetzten Enden der Kammern, wobei jedes der Lagerträger Lager (16, 17) abstützt, in die die beiden Rotoren rotationsfähig gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ende des Gehäuses durch einen separaten Enddeckel verschlossen ist und der oder jeder separate Enddeckel (13; 13a; 13b) und ein benachbartes Ende des Gehäuses jeweils mindestens eine verlängerte Vertiefung (30, 32) auf jeder der beiden größeren Seiten der Arbeitskammern aufweisen, wobei die Vertiefungen in dem oder jedem Enddeckel auf die jeweiligen Vertiefungen im benachbarten Ende des Gehäuses ausrichtbar sind und wobei mindestens ein verlängertes Keilverbindungselement (34) in jedem Paar von ausgerichteten Vertiefungen vorhanden ist, sodass das oder jedes offene Ende des Gehäuses abgestützt ist gegen Ausbiegung durch einen unterschiedlichen Druck von Fluid in den Kammern in einer Richtung, die quer zu einer die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren enthaltenden Ebene verläuft.
  2. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 1, worin die Vertiefungen (30, 32) parallel oder im Wesentlichen parallel zu der die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren enthaltenden Ebene verlaufen.
  3. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin der oder jeder separate Enddeckel und ein benachbartes Ende des Gehäuses mindestens eine weitere verlängerte Vertiefung (31, 33) aufweisen, die quer zu den erstgenannten Vertiefungen verläuft.
  4. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 3, worin der oder jeder separate Enddeckel und ein benachbartes Ende des Gehäuses mindestens eine weitere verlängerte Vertiefung (31, 33) an jeder der beiden kleineren Seiten der Arbeitskammern aufweisen.
  5. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, worin die weiteren Vertiefungen (31, 33) senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zu der die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren enthaltenden Ebene verlaufen.
  6. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Keilverbindungselemente (34) eine Übergangspassung in ausgerichteten Vertiefungspaaren in einer quer zu ihrer Longitudinalachse verlaufenden Richtung sind.
  7. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Keilverbindungselemente (34) eine Spielpassung in ausgerichteten Vertiefungspaaren in der Richtung ihrer Longitudinalachse sind.
  8. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin ein Ende des Gehäuses (10) durch einen integrierten Enddeckel verschlossen ist.
  9. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 8, worin der Lagerträger (15) an dem einen Ende des Gehäuses (10) mit dem integrierten Enddeckel integriert ist.
  10. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Lagerträger (14, 15) an dem oder jedem offenen Ende des Gehäuses mit seinem jeweiligen Enddeckel integriert ist.
  11. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Lagerträger (14, 15; 14b, 15b) an dem oder jedem offenen Ende des Gehäuses nicht mit seinem jeweiligen Enddeckel integriert ist.
  12. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine in Form einer Zahnradpumpe oder eines Zahnradmotors mit einem Gehäuse (10; 10a; 10b), das zwei sich gegenseitig überschneidende parallele Arbeitskammern (11 und 12) definiert, die Folgendes aufweisen: eine Niederdruck-Einlassseite und eine Hochdruck-Auslassseite, zwei ineinandergreifende Rotoren (19 und 20), die jeweils in den beiden Kammern rotationsfähig montiert sind, und zwei Lagerträger (14, 15; 14b und 15b) an entgegengesetzten Enden der Kammern, wobei jedes der Lagerträger Lager (16, 17) abstützt, in die die beiden Rotoren rotationsfähig gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ende des Gehäuses durch einen separaten Enddeckel verschlossen ist und der oder mindestens eine Enddeckel (13; 13a; 13b) und/oder ein benachbartes Ende des Gehäuses zusammen mindestens zwei verlängerte Vertiefungen (30, 32) haben, wobei diese Vertiefungen auf gegenüberliegenden größeren Seiten der Arbeitskammern liegen und integrierte verlängerte Keilverbindungselemente auf dem anderen des mindestens einen Enddeckels und/oder dem benachbarten Ende des Gehäuses zum Einpassen in die verlängerten Vertiefungen bereitgestellt sind, sodass das oder jedes offene Ende des Gehäuses abgestützt ist gegen Ausbiegung durch einen unterschiedlichen Druck von Fluid in den Kammern in einer Richtung, die quer zu einer die Drehachsen der ineinandergreifenden Rotoren enthaltenden Ebene verläuft.
  13. Rotationsverdränger-Hydraulikmaschine nach Anspruch 12, worin der oder mindesten eine Enddeckel und/oder ein benachbartes Ende des Gehäuses mindestens eine weitere verlängerte Vertiefung (31, 33) hat, die quer zu den zuerst genannten Vertiefungen verläuft, und mindesten ein verlängertes Keilverbindungselement auf dem anderen des mindestens einen Enddeckels oder dem benachbarten Ende des Gehäuses zum Einpassen in die weitere verlängerte Vertiefung bereitgestellt ist.
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