DE60122008T2 - Hinterschnittenes verankerungselement zur befestigung von platten und/oder fliesen - Google Patents

Hinterschnittenes verankerungselement zur befestigung von platten und/oder fliesen

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    • E04F13/0819Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements the additional fastening elements extending into the back side of the covering elements inserted into grooves in the back side of the covering elements

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein hinterschnittenes Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen; genauer ist es geeignet für Platten und/oder Fliesen, die für eine Fassadenverkleidung von Gebäuden und dergleichen vorgesehen sind.
  • Die hinterschnittenen Verankerungselemente zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen sind besonders zum Durchführen von denjenigen Verkleidungen geeignet, die Metallunterbauten verwenden, an denen die Fliesen und/oder Platten mit Mitteln, die von außen nicht gesehen werden können, verankert werden; diese Verkleidungen sind allgemein als belüftete Wände mit einem unter Putz Aufhängen bekannt, da sie Luftzirkulation in dem Zwischenraum erlauben, der zwischen Verkleidung und den Wänden, die abgedeckt werden sollen, erzeugt wird, und nicht erlauben, die Plattenbefestigung und Stützelemente von außen zu sehen.
  • Die hinterschnittenen Verankerungselemente zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen, die gegenwärtig bekannt sind, sehen ein Einführen von Dübeln, die in teilweise kegelstumpfförmige Sacklöcher eingeführt werden, die in der Plattenrückseite angefertigt sind, vor. Diese Löcher werden von komplizierten Maschinen angefertigt, benötigen hoch qualifizierte Arbeitskräfte, spezielle und ausgerüstete Bohrzentrierungen, die mittels geeigneter Stichmaße, häufigen und präzisen Prüfungen der Löcher ansetzen müssen, da die reduzierte hinterschnittene Verankerungsfläche für das bloße Auge nicht sichtbar ist. Offensichtlich ist das Ergebnis hohe Kosten.
  • Ein anderes gegenwärtig bekanntes Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen sieht eine Aufnahme von Verankerungen mit eingekerbten Federscheiben, die in zylindrische Sacklöcher eingeführt werden sollen, vor. Die Scheiben haben einen größeren Durchmesser als der Verankerungskörper und, wenn die Verankerung in das Loch gedrückt wird, werden die Scheiben in eine hinterschnittene Position, die die Scheibe an die Platte zwingt, gebogen und verankert. Auch dieses System erfordert präzise Löcher, die mit komplizierten Maschinen und hoch qualifizierten Arbeitskräften angefertigt werden sollen.
  • In beiden Fällen ist es, da die Platten und/oder Fliesen, die bei den Verkleidungen verwendet werden, hauptsächlich aus keramischem Sandstein und/oder Materialien mit hoher Härte sind, zum Herstellen der Löcher notwendig, spezielle Diamantwerkzeuge zu verwenden, die als Bohrer bekannt sind, die teuer und nicht sehr langlebig sind. Die hinterschnittenen Verankerungselemente, die gegenwärtig bekannt sind, garantieren außerdem keine Sicherheit in einem Fall, in dem die Platte und/oder Fliese aus der Verankerung gelöst wird und auf den Boden fällt als eine Folge von starken Stößen, Erschütterungen und dergleichen; auf der Rückseite der Platte wird gegenwärtig ein netzartiger Körper aus Glaswolle mit geeigneten Klebmitteln aufgebracht, die ein Ablösen von kleinen Stücken in einem Fall, dass die Platte abbricht, verhindert. Jedoch kann diese Lösung nicht das Ablösen der ganzen Platte vermeiden, wenn ebenso infolge eines Abbrechens der hinterschnittene Halt, der von den Verankerungen oder Scheiben bewirkt wird, fehlt.
  • Das Dokument US-A-4765112 offenbart ein Verfahren zum Befestigen von Steinverkleidungen, bei denen eine Halterung, die die Steintafel mit einer Stützstruktur verbindet, mit zwei Halterungsabschnitten versehen ist, die in komplementäre Schlitze eingeführt werden sollen, die in der Rückseite der Steintafel sind. Jedoch wird die Verankerungskraft lediglich von der mechanischen Festigkeit der Halterung aufgebracht und bietet keine adäquate Vorbelastung der Widerstandskraft beim Anbringungsschritt, die selbst beibehalten wird, wenn die Verbindung nicht belastet wird.
  • Das Dokument DE-A-1684060 ist auf eine Stützstruktur für Tafeln gerichtet, die eine komplexe Halterungsvorrichtung aufweisen, die von Federwandstützen gebildet wird. Der Schlitz, der in der Tafel angefertigt ist, muss weiter sein, um ein Einführen der Federenden zu erlauben, und die Widerstandskraft der Verbindung wird nur durch das Elastizitätsmodul des Federblatts verursacht, das mit der Zeit zu einem Nachlassen neigt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein hinterschnittenes Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen und dergleichen anzugeben, das erlaubt, die Nachteile zu überwinden, und sicher, kostengünstig und einfach herzustellen ist.
  • Diese und andere Aufgaben werden durch ein hinterschnittenes Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen gelöst, die zwei oder mehr lamellare Körper aus Metall oder anderen Materialien aufweisen, die so geformt sind, dass ein Bereich in geradlinige hinterschnittene Sackkerben eingeführt wird, die zueinander symmetrisch, radial oder orthogonal in der Plattenebene angeordnet sind; die lamellaren Körper sind von ausreichender Länge und von derartiger Form, dass sie aus der Kerbe herausragen, um direkt oder sogar indirekt durch einen eingefügten Körper aus Metall und/oder anderem Material, mit Schrauben, Schraubbolzen, Haken, Gelenken, Schweißen und dergleichen zusammengefügt zu werden, und dadurch einen einzelnen kompakten und starken Block zu bilden; die Verbindung der lamellaren Körper ist derartig, dass jeder Körper an der Kante unter einem stumpfen Winkel anliegt, der durch Schneiden der inneren Ebene der geradlinigen hinterschnittenen Kerbe mit der Ebene der gekerbten Platte und/oder Fliese gebildet wird; durch das Anliegen an den entsprechenden Kanten der Kerben zwingen die lamellaren Körper den Bereich, der in die geradlinige hinterschnittene Kerbe eingeführt ist, kräftig und fest gegen die entsprechende äußere Stützebene zu drücken, was dem Verankerungselement eine starke und feste Einzwängung gibt, wodurch erlaubt wird, die Platte und/oder Fliese an der gegenüberliegenden Stützstruktur sicher und einfach zu befestigen.
  • Die Vorteile, die mit der vorliegenden Erfindung erzielt werden, bestehen im Wesentlichen darin, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen auf eine funktionale, schnelle und einfache Art gefertigt werden, ohne besondere Maßnahmen zu benötigen, und, dass die lamellaren Körper, ihr Zusammenfügen und Verlegeverfahren einfach und elementar sind.
  • Ein anderer Vorteil besteht darin, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen in variablen Längen gefertigt werden und lamellare Körper verschiedener Größen aufnehmen können, um zu erlauben, dass eine Verankerung gefertigt wird, die geeignet ist, sowohl mäßigen als auch hohen Belastungen zu widerstehen, die vernünftig auf die Oberfläche der Platten verteilt werden, die befestigt werden sollen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen in variablen Tiefen gefertigt werden können, um zu er lauben, dass hinterschnittene Verankerungselemente gefertigt werden, die für Fliesen und/oder Platten von unterschiedlicher Dicke geeignet sind.
  • Ein anderer Vorteil besteht darin, dass die lamellaren Körper, die in die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen eingeführt werden sollen, aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften an Elastizität, Härte und Stärke, mit unterschiedlicher Dicke und/oder Formen gefertigt werden können, um jedes Gestaltungserfordernis zu erfüllen, die Typen an Verankerungen vorsehen können, die mehr oder weniger elastisch oder steif entsprechend der Materialart, Größe und Dicke der Verkleidung sind, die verwendet werden soll.
  • Noch ein anderer Vorteil besteht darin, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen erlauben können, dass mehrere nebeneinander angeordnete lamellare Körper in jede Kerbe eingeführt werden können; auf diese Weise ist es möglich, die lamellaren Körper präzise anzuordnen, wo eine Befestigung der Platte erforderlich ist, um ein Verlegen leichter zu machen und den Arbeitskräften zu erlauben, die Befestigungsvorgänge einfach und vernünftig durchzuführen.
  • Ein anderer Vorteil besteht darin, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben der gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen einfach gefertigt werden können durch Verwenden von preiswerten und langlebigen Kreisscheiben, die allgemein auf dem Markt erhältlich sind.
  • Noch ein anderer Vorteil besteht darin, dass das hinterschnittene Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen einen Block von drei oder mehr lamellaren Körpern aufweisen kann, die auf der Platte verteilt sind, so dass jeder Körper in eine der drei oder mehr geradlinigen hinterschnittenen Kerben, die radial oder orthogonal in der Plattenebene gefertigt sind, eingeführt werden kann. In diesem Fall wird die Verankerungskraft von wenigstens drei lamellaren Körpern auf einen einzigen zentralen Körper aus Metall und/oder anderem Material übertragen, wodurch die Platten miteinander zusammengefügt werden; die gegenüberliegende Stützstruktur kann an dem Körper befestigt werden.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das hinterschnittene Verankerungselement gemäß der Erfindung einfach herzustellen ist und mit folglich großer Kostengünstigkeit aus Sicht von sowohl Materialien als auch Arbeitskraft anzubringen ist.
  • Noch ein anderer Vorteil besteht darin, dass das hinterschnittene Verankerungselement gemäß der Erfindung erlaubt, zwischen die Platte und den bekannten netzartigen Körpern aus Glaswolle, die mit einem Klebemittel auf die Rückseite der Platte zum Verhindern ihres Abbrechens aufgebracht werden, ein Kabel aus rostfreiem Stahl oder anderem flexiblen, sehr widerstandsfähigem Material einzufügen, das in einem Fall des Abbrechens der Platte und/oder Fliese verhindert, dass sie sich ablöst und auf den Boden fällt mit ernsthaften Verletzungsgefahren für Personen und/oder einem Schaden an Gegenständen.
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung wird eine detaillierte Beschreibung der Erfindung nun anschließend als ein lediglich illustratives und nicht beschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben, von denen zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht einiger Ausführungsformen von verankernden lamellaren Körpern gemäß der Erfindung.
  • 2A und 2B schematische Schnitt- und/oder perspektivische Ansichten von Vorarbeiten, die an den gegenüberliegenden Platten und/oder Fliesen durchzuführen sind, zum Versehen von geradlinigen hinterschnittenen Kerben, in die die lamellaren Körper eingeführt werden.
  • 3A bis 3E schematische, perspektivische und/oder Schnittansichten von hinterschnittenen Verankerungselementen zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen gemäß der Erfindung mit lamellaren Körpern, die in die geradlinigen hinterschnittenen Kerben, die symmetrisch in der Plattenebene gefertigt sind, eingeführt sind.
  • 4 eine schematische Ansicht des hinterschnittenen Verankerungselements zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen gemäß der Erfindung, mit lamellaren Körpern, die in die geradlinigen hinterschnittenen Kerben, die radial in der Plattenebene gefertigt sind, eingeführt sind.
  • 5 eine schematische Ansicht von hinterschnittenen Verankerungselementen zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen gemäß der Erfindung mit mehreren lamellaren Körpern, die in dieselbe geradlinige hinterschnittene Kerbe eingeführt sind.
  • 6 eine schematische Ansicht des hinterschnittenen Verankerungselements der Erfindung mit lamellaren Körpern, die in die geradlinigen hinterschnittenen Kerben, die symmetrisch in der Plattenebene gefertigt sind, eingeführt sind, auf die das Antizerspringnetz und das Fallsicherheitskabel aufgebracht wurden.
  • 7 eine sequenzielle schematische Ansicht a), b), c) der Schritte zum festen Zusammenfügen eines Paars von lamellaren Körpern, die in die geradlinigen hinterschnittenen Kerben, die in der Platte und/oder Fliese gefertigt sind, eingeführt sind; die lamellaren Körper werden durch einen eingefügten U-profilierten Körper zusammengefügt.
  • Die Figuren der Zeichnungen nehmen Bezug auf ein hinterschnittenes Verankerungselement zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen 2, das im Wesentlichen aus lamellaren Körpern 1 gebildet wird, die aus rostfreiem Stahl, Stahlsaitenstahl oder aus irgendeinem hochwiderstandsfähigem Material hergestellt sind. Die Form der lamellaren Körper 1 ist variabel: Die Körper können gerade 20, gekrümmt 18, mit einem verdickten Bereich 19, mit Löchern 6 oder Schlitzen 11 versehen und unterschiedlicher Größe sein. Mehrere Ausführungsformen der Verankerungselemente sind in 1 gezeigt. Dadurch können die Elemente auch Kerben für eine Federklemmung wie einen Clip, einen oberen Bund 26, der den Blättern Elastizität verleiht, ein unteres gerundetes Profil 27 für eine optimale Unterbringung in der Kerbe, die durch die Schleifscheibe 4 gefertigt ist, ein Loch 28 zum Aufnehmen einer Feststellschraube, eine Klemmung, die durch Punktschweißen 29 erzielt wird, oder eine Festspannhalterung durch ein gewöhnliches Schweißen 30 aufweisen.
  • Entsprechend der Anzahl von lamellaren Körpern, ihrer Form, der Anordnung in der Platte und/oder Fliese 2 und ihrer Dicke werden spezielle Vorarbeiten, die an den Platten und/oder Fliesen 2 durchzuführen sind, in Abhängigkeit von dem Material der Platten, ihrer Größe, Gewicht, Dicke und der Windbelastung, der sie ausgesetzt sind, wenn sie verlegt sind, benötigt.
  • Die Vorarbeiten, die an den Platten und/oder Fliesen 2 durchzuführen sind, wie schematisch in den Ansichten der 2A und 2B zu sehen ist, bestehen aus zwei oder mehreren geradlinigen hinterschnittenen Kerben 3, die durch ein einfaches Scheibenschleifen 4 der Platte und/oder Fliese 2 hergestellt werden; die geradlinigen hinterschnittenen Kerben 3 können mit variabler Länge hergestellt werden und jede Kerbe kann einen Bereich von einem oder mehreren nebeneinander angeordneten lamellaren Körpern 1 aufnehmen, die präzise an dem Verankerungspunkt angeordnet werden.
  • Die lamellaren Körper 1 sind so geformt, dass ein Bereich in die geradlinigen hinterschnittenen Sackkerben 3, die an der Ebene der Platte und/oder Fliese 2 hergestellt sind, eingeführt wird; ein Bereich der Körper ragt aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben 3 hervor und nimmt eine derartige Position ein, die erlaubt mittels Schraubbolzen 8 und Muttern 7 sie zusammenzufügen und das hinterschnittene Verankerungselement 21 zum Befestigen von Platten und/oder Fliesen zu erhalten; das Zusammenfügen der lamellaren Körper 1 ist derartig, dass jeder Körper an der stumpfwinkeligen Kante 5 anliegt, die durch Schneiden der inneren Ebene 23 der geradlinigen hinterschnittenen Kerbe 3 mit der Ebene der gekerbten Platte und/oder Fliese 2 gebildet wird; durch das Anliegen an den entsprechenden Kanten der Kerben 5 zwingen die lamellaren Körper 1 den Bereich, der in die geradlinige hinterschnittene Kerbe eingeführt ist, mit einer Kraft F gegen die entsprechende äußere Stützebene 24 zu drücken, was dem Verankerungselement 21 eine starke und feste Einzwängung gibt, wodurch erlaubt wird, die Platte und/oder Fliese 2 an der Stützstruktur der gegenüberliegenden 10 auf einfache und sichere Weise zu befestigen.
  • Der Drehpunkt, an dem der Hebel, der durch die Blätter gebildet wird, anliegt, ist nicht notwendigerweise an der Kante der Kerbe angeordnet, die in der Platte und/oder Fliese hergestellt – ist, sondern kann auch in der Nähe der Kante wirken. Diese Änderung ist besonders in einem Fall erforderlich, in dem eine geeignete Krümmung des Blatts erlaubt, das gleiche Hebelprinzip der vorliegenden Erfindung zu verwenden, obwohl es nicht exakt an der Kerbenkante wirkt.
  • Die lamellaren Körper 1, die aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben 3 hervorragen, können spiegelsymmetrisch divergente, kreuzende oder sogar beabstandete Positionen einnehmen; in einem Fall von wenigstens drei lamellaren Körpern können sie sogar radial angeordnet werden. In jedem Fall werden die lamellaren Körper 1 entweder direkt miteinander mittels Schraubbolzen 8, die in Löcher 6 der lamellaren Körper 1 eingeführt und durch Muttern 7 festgesetzt werden, fest zusammengefügt; oder mittels eines geeigneten Körpers 9 aus Metall und/oder anderem Material, an dem die lamellaren Körper 1 fest durch die Schraubbolzen 8 befestigt werden. Eine Zusammenfügung der lamellaren Körper 1 bewirkt, dass jeder Körper an der Kante 5 unter einem stumpfen Winkel anliegt, der durch Schneiden der inneren Ebene 23 der geradlinigen hinterschnittenen Kerbe 3 mit der Ebene der gekerbten Platte und/oder Fliese 2 gebildet wird; durch ein Anliegen an den entsprechenden Kanten der Kerben 5, zwingen die lamellaren Körper 1 den Bereich, der in die geradlinige hinterschnittene Kerbe eingeführt ist, mit der Kraft F gegen die entsprechende äußere Stützebene 24 zu drücken, was dem hinterschnittenen Verankerungselement 21 zum Befestigen der Platten und/oder Fliesen eine starke und feste Einzwängung gibt, wodurch erlaubt wird, die Platte und/oder Fliese mittels Schraubbolzen 14 und Muttern 15 an der Metallstützstruktur 10 auf eine einfache und sichere Weise zu befestigen.
  • 3A zeigt ein Metallprofil mit trapezförmigem Querschnitt 9, innerhalb dessen eine Schraube mit Mutter aufgenommen ist, das einmal an den Blättern 1 festgemacht ist, die entlang der zwei schrägen Flächen angeordnet sind, das ihren feste Zusammenhalt gewährleistet. Das Prinzip des Verankerungssystems ist immer noch das gleiche.
  • Bei Anwendungen kann auf Platten und/oder Fliesen 2, die mit rückennetzartigen Geweben 22 versehen sind, die zuvor mit einem Klebemittel auf die Rückseite der Platte zum Vermeiden ihres Abbrechens aufgebracht wurden, ein Kabel 16 aus flexiblem Stahl mit seinen Enden, die an dem Körper 9 durch Schraubbolzen 17 befestigt werden, eingeführt und zwischen die Platte und/oder Fliese 2 und dem netzartigen Körper 22 eingefügt werden; in einem Fall des Abbrechens und Ablösens der Platte und/oder Fliese 2 gewährleistet das flexible Kabel 16 ein Halten der abgebrochenen Platte, um zu verhindern, dass sie auf den Boden fällt.
  • Da die vorliegende Erfindung gemäß Ausführungsformen, die lediglich als nicht beschränkende Beispiele gegeben wurden, beschrieben und illustriert wurde, ist es Fachmännern offensichtlich, dass vielfältige Änderungen der Form, Details, Ausrichtungen innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche gemacht werden können, ohne ihre Aufgaben und Schutzbereich zu verlassen.

Claims (15)

  1. System enthaltend Platten und/oder Fliesen, die an einer Stützstruktur (10) befestigt werden sollen, und zumindest zwei Verankerungselemente, die lamellare Körper (1) enthalten, wobei ein Bereich der Körper in geradlinige hinterschnittene Sackkerben (3) eingeführt wird, die in den Platten und/oder Fliesen (2) ausgebildet sind, wobei die lamellaren Körper (1) so gestaltet sind, dass, wenn sie in die Kerben (3) eingeführt sind, sie an der entsprechenden Kante (5) der Kerbe (3) oder in ihrer Nähe unter einem stumpfen Winkel anliegen, der durch Schneiden der inneren Ebene (23) der Kerbe (3) mit der Ebene der Platte und/oder Fliese (2) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche der lamellaren Körper (1), die aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) herausragen, zusammenfügbar sind, so dass sie als Stützhebeldrehpunkt wirken zum Bewirken, dass die entsprechenden Bereiche des lamellaren Körpers (1), die in die Kerben (3) eingeführt sind, kräftig gegen die entsprechende äußere Stützebene (24) drücken, was dem Verankerungselement infolgedessen eine starke und feste Einzwängung gibt, wodurch erlaubt wird, die Platte und/oder Fliese (2) an der gegenüberliegenden Stützstruktur (10) zu befestigen.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lamellaren Körper (1) aus Metall und/oder anderem hochwiderstandsfähigen Material sind.
  3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lamellaren Körper (1) ein geknicktes (18) oder geradliniges (20) Profil und/oder einen verdickten Bereich (19) haben können.
  4. System nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die lamellaren Körper (1) mit Löchern (6) und/oder Nuten (11) versehen sein können.
  5. System nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) spiegelsymmetrisch, radial oder orthogonal in der Plattenebene angeordnet sind.
  6. System nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche der lamellaren Körper (1), die aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) herausragen, so geformt sind, dass sie parallel, transversal oder schräg zueinander zusammengefügt oder angeordnet werden können.
  7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche der lamellaren Körper (1), die aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) herausragen, fest durch Schraubbolzen (8) und Muttern (7) oder durch Gelenke oder Schweißen zusammengefügt sind, wobei das Schweißen durch Punktschweißen und dergleichen ausgeführt wird.
  8. System nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche des lamellaren Körpers (1), die aus den geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) herausragen, so geformt sind, dass zwischen die lamellaren Körper (1) ein Körper (9) aus Metall und/oder anderen Material eingefügt wird, an dem die lamellaren Körper (1) fest durch Schraubbolzen (8) oder andere Mittel wie Gelenke oder Schweißung befestigt werden.
  9. System nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die geradlinigen hinterschnittenen Kerben (3) durch einfaches Scheibenschleifen (4) der Platte und/oder Fliese (2) hergestellt werden.
  10. System nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede geradlinige hinterschnittene Kerbe (3) eine variable Länge hat und einen oder mehrere nebeneinander angeordnete lamellare Körper (1) aufnehmen kann, die präzise an dem Verankerungspunkt angeordnet sind.
  11. System nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten und/oder Fliesen (2) mit rückennetzartigen Geweben (22) versehen sind, die vorher mit einem Klebemittel auf der Rückseite der Platte aufgebracht wurden zum Vermeiden ihres Abbrechens.
  12. System nach Anspruch 11, dadurch kennzeichnet, dass zwischen der Platte und/oder Fliese (2) und dem netzartigen Körper (22) ein Kabel aus rostfreiem Stahl (16) oder anderem flexiblem Material eingeführt werden kann, wobei die Enden des Kabels an den lamellaren Körpern (1) oder dem Verbindungskörper (9) befestigt sind, wobei das Kabel in einem Fall des Abbrechens von der Platte und/oder Fliese (2) die abgebrochene Platte hält zum Verhindern, dass sie auf den Boden fällt.
  13. Verfahren zum Verankern von Platten und/oder Fliesen an einer Stützstruktur, enthaltend die Schritte: Herstellen geradlinig hinterschnittener Sackkerben (3) in der Rückseite der Platten und/oder Fliesen (2); Vorsehen von zumindest zwei Verankerungselementen, die lamellare Körper (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10 enthalten; Einführen eines Bereiches der lamellaren Körper (1) in die Kerben (3); Zusammenfügen der Bereiche der lamellaren Körper (1), die aus den hinterschnittenen Kerben (3) herausragen, so dass sie als Stützhebeldrehpunkt dienen; und Befestigen der Verankerungselemente an der Stützstruktur.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Platten und/oder Fliesen (2) mit rückennetzartigen Geweben (22) versehen werden, die vorher mit einem Klebemittel auf die Rückseite der Platte aufgebracht wurden zum Vermeiden ihres Abbrechens.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei zwischen der Platte und/oder Fliese (2) und dem netzartigen Körper (22) ein Kabel aus rostfreiem Stahl (16) oder anderem flexiblen Material eingeführt werden kann, wobei die Enden des Kabels an den lamellaren Körper (1) oder dem Verbindungskörper (9) befestigt werden, wobei das Kabel im Fall eines Abbrechens von der Platte und/oder Fliese (2) die abgebrochene Platte hält zum Verhindern, dass sie auf den Boden fällt.
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