DE60115707T2 - Medizinisches gerät zur fernbedienung - Google Patents

Medizinisches gerät zur fernbedienung

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DE60115707T2
DE60115707T2 DE2001615707 DE60115707T DE60115707T2 DE 60115707 T2 DE60115707 T2 DE 60115707T2 DE 2001615707 DE2001615707 DE 2001615707 DE 60115707 T DE60115707 T DE 60115707T DE 60115707 T2 DE60115707 T2 DE 60115707T2
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DE
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Grant
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remote control
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processor
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DE2001615707
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Christopher J. Flaherty
T. John GARIBOTTO
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INSULET CORP BEVERLY
Insulet Corp
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INSULET CORP BEVERLY
Insulet Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Detecting, measuring or recording for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/145Measuring characteristics of blood in vivo, e.g. gas concentration, pH value; Measuring characteristics of body fluids or tissues, e.g. interstitial fluid, cerebral tissue
    • A61B5/14532Measuring characteristics of blood in vivo, e.g. gas concentration, pH value; Measuring characteristics of body fluids or tissues, e.g. interstitial fluid, cerebral tissue for measuring glucose, e.g. by tissue impedance measurement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Detecting, measuring or recording for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/0002Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network
    • A61B5/0015Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network characterised by features of the telemetry system
    • A61B5/002Monitoring the patient using a local or closed circuit, e.g. in a room or building
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S128/00Surgery
    • Y10S128/92Computer assisted medical diagnostics

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf handgehaltene Vorrichtungen, welche mehrere bzw. mehrfache Funktionen ausführen, und spezifischer auf eine handgehaltene Vorrichtung zum entfernten Steuern bzw. Regeln bzw. Fernsteuern bzw. -bedienen von einer oder mehreren medizinischen Vorrichtung(en) zusätzlich zum Ausführen von anderen Funktionen für einen Benutzer.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Heute gibt es verschiedene, in der Hand zu haltende elektronische Vorrichtungen, welche routinemäßig durch einen großen Teil der Bevölkerung auf einer täglichen Basis mitgeführt wird. Beispiele dieser Vorrichtung beinhalten Mobiltelefone, wie jene, die durch Nokia oder Motorola angeboten werden, persönliche digitale Assistenten (PDA's), wie jene, die durch Palm, Inc., angeboten werden, in der Hand zu haltende bzw. gehaltene elektronische Spiele, wie das Lunker Bass Fishing Spiel von Radica, Garagentüröffner und verschiedene andere elektronische Vorrichtungen, die in der Hand zu halten bzw. gehalten sind, welche spezifische Funktionen für einen Benutzer ausführen. In den letzten Jahren haben technologische Fortschritte signifikante Verbesserungen in derartigen, in der Hand zu haltenden elektronischen Vorrichtungen erlaubt bzw. ermöglicht, beinhaltend eine reduzierte Größe und Gewicht, längere Batterielebensdauer, vereinfachte Benutzer-Interfaces bzw. – Schnittstellen, und andere zusätzliche neue Merkmale und Verbesserungen. Beispielsweise erlaubt das Hinzufügen eines Berührungsschirms bzw. Touch Screens, wie jenem, der in den Palm Pilot persönlichen, digitalen Assistenten inkorporiert bzw. aufgenommen ist, einen einfachen menüangetriebenen Zugriff zu persönlichen Kalendern, Adreßbüchern, Arbeitslisten und E-Mails.
  • Andere in der Hand gehaltene elektronische Vorrichtungen beinhalten entfernte bzw. Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtungen wie jene, die üblicherweise mit Fernsehern, Video-Kassettenrekordern (VCR's) und DVD Spielern zur Verfügung gestellt werden. Unter Verwendung von drahtloser Kommunikation, wie Radiofrequenz, Infrarot und Ultraschall erlauben es diese entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen bzw. Fernsteuervorrichtungen einem Benutzer eine gesonderte elektronische Einrichtung bzw. Ausrüstung zu regeln bzw. zu steuern, ohne daß sie in der Nähe von Steuerungen bzw. Regelungen der gesonderten elektronischen Einrichtung sein müssen oder anders Zugriff darauf haben.
  • Verschiedene medizinische Vorrichtungen bzw. Geräte können mit einer entfernten bzw. Fernsteuervorrichtung ebenfalls gesteuert bzw. geregelt werden. Beispiele dieser Vorrichtung umfassen bzw. beinhalten Röntgenmaschinen, Operationstische, Diagnosemonitore und Wirkstoffinfusionsvorrichtungen. Die Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtungen für eine medizinische Vorrichtung stellen gleiche bzw. ähnliche Vorteile wie Fernseh- oder VCR-Fernsteuervorrichtungen zur Verfügung, was das Erfordernis für einen Benutzer vermeidet, daß sie nahe zu den Steuerungen bzw. Regelungen der medizinischen Vorrichtungen bzw. Geräte sind oder Zugriff zu diesen besitzen.
  • Da in der Hand gehaltene elektronische Vorrichtungen und entfernte bzw. Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtungen in ihrer Verwendung weit verbreitet wurden, wurde es wünschenswert, mehrere Produkte oder Funktionen in einzelne Vorrichtungen zu kombinieren. Derartige Vorrichtungen, die mehrere Funktionen aufweisen, existieren, wobei jedoch üblicherweise die spezielle Gruppierung von Funktionen bezogen sind, wie die "universellen Fernsteuerungen", die für die Fernseher, VCRs und andere Heimaudiovideoausrüstungs-Fernsteuervorrichtungen verfügbar sind. Im U.S. Patent Nr. 4,855,746 zeigt beispielsweise Stacy eine Mehrfachvorrichtung-Fernsteuerung mit einem Array von Tasten bzw. Tastenfeld, welche in vorgewählten Gruppen durch ein Bewegen einer gleitbaren Abdeckung freigelegt werden. Eine Position der gleitbaren Abdeckung bestimmt, welche Vorrichtung die Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung steuern bzw. regeln wird und die Art von codierten Steuer- bzw. Regelsignalen, welche die Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung übertragen wird. Andere Beispiele von Vorrichtungen, die mehrere Funktionen aufweisen, umfassen bzw. beinhalten einige neuere Mobiltelefone, welche mit Funktionen eines Personal Computers, elektronischen Adressen- und Kalenderfunktionen und eingebautem Internetzugang hergestellt wurden.
  • Benutzergesteuerte bzw. -geregelte tragbare Infusionsvorrichtungen können eine ideale Benutzung für eine entfernte Steuerung bzw. Regelung bzw. Fernsteuerung bzw. -bedienung sein. Tragbare Infusionspumpen wurden entwickelt, um flüssige Medikamente einem Patienten zu verabreichen. Diese Infusionsvorrichtungen haben die Fähigkeit, Fluidabgabeprofile anzubieten, die Boluserfordernisse eine kontinuier liche Influsions und variable Flußgeschwindigkeiten-Verabreichung erzielen, was in einer besseren Effizienz des Wirkstoffs und der Therapie und in einer geringeren Toxizität für ein Patientensystem resultieren kann. Ein Beispiel einer Verwendung einer bewegbaren bzw. tragbaren Infusionspumpe dient zur kontinuierlichen subkutanen Infusion von Insulin an Diabetes-Patienten. Zahlreiche Diabetiker erfordern bzw. brauchen eine Insulinaufnahme, um ihre Krankheit zu behandeln, und für eine kontinuierliche subkutane Infusion von Insulin aus einer Infusionspumpe wurde in zahlreichen Studien gezeigt, daß sie die unmittelbaren und Langzeitgesundheitszustände dieser Patienten stark verbessert. Diese Pumpen können Insulin auf einer kontinuierlichen bzw. zugrundeliegenden Basis ebenso wie auf einer Bolusbasis liefern bzw. abgeben, wie dies beispielsweise in U.S. Patent 4,498,843 von Schneider et al. gezeigt ist.
  • Benutzergesteuerte bzw. -geregelte tragbare Infusionsvorrichtungen sind eine ideale Benutzung bzw. Verwendung für eine entfernte Steuerung bzw. Regelung bzw. Fernsteuerung, da die Infusionsvorrichtungen außerhalb der Reichweite eines Patienten angeordnet sein bzw. werden können oder diskret unter Kleidern oder in einer Tragetasche angeordnet sein können. Da der Diabetes-Patient, der eine tragbare Infusionspumpe verwendet, es wünschen kann, die Vorrichtung unter seinen Kleidern für einen zusätzlichen Komfort oder aus privaten Gründen anzuordnen, ist eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung geeignet, um verschiedene Parameter, die mit der Infusionspumpe assoziiert sind, einzustellen oder einfach um einen Pumpenstatus bzw. -zustand oder eine andere Pumpeninformation zu überblicken. Diese Patienten können eine Glukose-Meßvorrichtung, wie ein Glukometer, ebenso wie ein Mobiltelefon, einen Pager, PDA oder eine andere in der Hand gehaltene elektronische Vorrichtung tragen, die nicht direkt mit der Behandlung ihres Gesundheitszustands im Zusammenhang steht. Ein Bewegen mit mehreren bzw. mehrfachen, in der Hand zu haltenden Vorrichtungen wie diesen kann mit Ausgaben bzw. Gegenständen beladen sein, von welchen die geringste eine Konfusion bzw. Verwirrung die erhöhte Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit ist, eine dieser Vorrichtungen zu verlieren.
  • Bestimmte tragbare Infusionsvorrichtungen können ausgebildet sein, daß sie von einer beschränkten Lebensdauer sind oder sogar wegwerfbar sind. Beispielsweise offenbart U.S.-A 2004 260 233, welche nach dem Anmeldetag der vorliegenden Anmeldung publiziert ist, eine entfernt gesteuerte bzw. geregelte wegwerfbare Infusionspumpe. In derartigen Fällen würde es wünschenswert sein, eine nicht wegwerfbare entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche verwendet werden kann, um sukzessive bzw. aufeinanderfolgende wegwerfbare Pumpen zu steuern bzw. zu regeln.
  • Wenn eine in der Hand gehaltene elektronische Vorrichtung für ein Steuern bzw. Regeln einer medizinischen Vorrichtung, wie einer Infusionspumpe, zu verwenden ist, kann eine bestimmte Priorität einer Leistung gewünscht sein. Eine derartige Prioritätssetzung bezieht sich beispielsweise auf einen Energie- bzw. Leistungsverbrauch. Da die meisten der gegenwärtigen bzw. heutigen, in der Hand gehaltenen Vorrichtungen durch eine wiederersetzbare oder wiederaufladbare Batterien angetrieben sind, kann es wünschenswert sein, einen Leistungsverbrauch und niedrige bzw. sparsame Batteriebedingungen in einer speziellen Weise zu regulieren. U.S. Patent Nr. 4,514,732 von Hayes zeigt bei spielsweise Konservierungsverfahren für spezielle Befehle einer entfernten Steuerung bzw. Regelung bzw. Fernsteuerung bzw. -bedienung für eine elektronische audiovisuelle Ausrüstung bzw. Einrichtung. Wenn ein Benutzer kontinuierlich eine Taste auf der Fernsteuerung drückt, um beispielsweise das Volumen abzusenken, ist die Fernsteuerung programmiert, um ein einziges Befehlssignal zu der Einrichtung zu senden, um ein Absenken bzw. Verringern des Volumens bzw. der Lautstärke bzw. Stärke zu starten, wenn der Benutzer zu Beginn bzw. einleitend den Knopf drückt, und um ein einziges Befehlssignal zum Stoppen eines Absenkens des Volumens zu senden, wenn der Knopf freigegeben wird. Das Verfahren von Hayes vermeidet ein Senden eines kontinuierlichen Stroms von Signalen, um die Volumenabsenkung in der Einrichtung zu diktieren, wodurch der Leistungsverbrauch der Fernsteuerung reduziert wird.
  • Das Dokument WO-A-00/19887 offenbart eine Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation zwischen einem implementierbaren Sensor und einem entfernt angeordneten charakteristischen Monitor.
  • Einige elektronische, in der Hand gehaltene Vorrichtungen und einige Fernsteuerungen bzw. entfernte Steuerungen enthalten eine niedrige Batteriewarnungen bzw. Warnungen betreffend einen niedrigen Batterieladezustand über einen hörbaren Warnton, eine Schirmnachricht oder eine andere visuelle Anzeige betreffend einen niedrigen Ladezustand der Batterie. Häufig sind bzw. werden diese Vorrichtungen verwendet, bis die Batterie eine unzureichende Energie enthält, um die Vorrichtung anzutreiben, zu welchem Zeitpunkt die Batterien ersetzt oder wieder aufgeladen werden. Jedoch könnte, um medizinische Behandlungsvorrichtungen zu steuern bzw. zu regeln, eine derartige Totzeit aufgrund eines Fehlens von neuen Batterien sehr unwünschenswert sein.
  • Dementsprechend gibt es fortgesetzt ein Erfordernis bzw. einen Bedarf für entfernte, gesteuerte bzw. geregelte Vorrichtungen bzw. Fernsteuervorrichtungen, welche mit medizinischen Behandlungsvorrichtungen wie wegwerfbaren Infusionspumpen verwendet werden können, ebenso wie mit anderen Funktionen. Die zusätzlichen Funktionen können sich auf die Therapie- oder medizinische Behandlungsvorrichtung selbst beziehen, wie eine Blutglukose-Meßfunktion für den Diabetes-Patienten, die eine bewegliche bzw. tragbare Insulinpumpe regeln bzw. steuern. Die zusätzlichen Funktionen können bzw. müssen nicht in Beziehung stehen, wie PDA, Mobiltelefon oder Spielfunktionen. Gewünschte entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungen werden daher das Erfordernis für einen Benutzer vermeiden, mehrere in der Hand gehaltene bzw. zu tragende Vorrichtungen mit sich zu führen. Vorzugsweise werden die entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen Leistungsverbrauchsregulierungen enthalten, welche eine Leistungszufuhr für die medizinischen Steuer- bzw. Regelfunktionen der Vorrichtungen mit Priorität versehen bzw. bevorzugen. Zusätzlich werden die entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen bzw. Fernsteuervorrichtungen vorzugsweise eine Batterieüberwachung enthalten, welche im wesentlichen einen vollständigen Verlust von Leistung für die medizinische Steuer- bzw. Regelfunktion vermeiden. Darüber hinaus werden derartige entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungen zur Verwendung mit mehreren medizinischen Behandlungsvorrichtungen, wie aufeinanderfolgenden wegwerfbaren Infusionspumpen adaptiert sein.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Antwort stellt die vorliegende Erfindung eine Fernsteuerung bzw. entfernte Steuerung bzw. Regelung für eine medizinische Behandlungsvorrichtung zur Verfügung, welche Funktionen zusätzlich zum Steuern bzw. Regeln der medizinischen Vorrichtung wie gewünscht umfaßt bzw. enthalten. Dementsprechend beinhaltet entsprechend einem exemplarischen bzw. beispielhaften Aspekt die medizinische Vorrichtung mit mehreren Funktionen eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung, Leistungsverbrauchregulierungen enthält, welche eine Leistungszufuhr für die medizinischen Steuer- bzw. Regelfunktionen der Vorrichtungen mit Priorität versehen bzw. bevorzugen. Gemäß einem anderen beispielhaften Aspekt enthält die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung der medizinischen Multifunktions-Vorrichtung eine Batterieüberwachung, welche im wesentlichen einen vollständigen Verlust an Leistung für die medizinische Steuer- bzw. Regelfunktion vermeidet. Gemäß einem zusätzlichen beispielhaften Aspekt ist die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung für eine medizinische Mehrfunktions-Vorrichtung zur simultanen oder seriellen Verwendung mit einer medizinischen Mehrfach-Behandlungsvorrichtung, wie aufeinanderfolgenden wegwerfbaren Infusionspumpen adaptiert.
  • Diese Aspekte der Erfindung gemeinsam mit zusätzlichen Merkmalen und Vorteilen derselben können am besten durch Bezugnahme auf die folgenden detaillierten Beschreibungen und Beispiele verstanden werden, die im Zusammenhang mit den beiliegenden illustrierten Zeichnungen genommen sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer exemplarischen bzw. beispielhaften Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 1a ist eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausbildung einer medizinischen Behandlungsvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen beispielhaften Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist; 2a ist eine Schnittansicht der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung von 2 entlang einer Linie a-a 2;
  • 2b ist eine Perspektive einer beispielhaften Ausbildung einer tragbaren Infusionsvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 3 ist eine Schnittseitenansicht einer weiteren beispielhaften Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 3a ist eine Schnittansicht einer weiteren beispielhaften Ausbildung einer tragbaren Infusionsvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 4 ist eine Darstellung, die einen Spannungsabfall über einen Zeitraum und niedrige Batterieniveauschwellwerte für eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung illustriert, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 5 ist eine Draufsicht einer weiteren beispielhaften Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. einer Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
  • 5a ist eine Schnittansicht der Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtung von 5 entlang einer Linie a-a von 5;
  • 6 ist eine Draufsicht auf eine verpackte bzw. Packungsanordnung einer medizinischen Behandlungsvorrichtung, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zusammengebaut ist;
  • 6a ist eine Draufsicht auf eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung der verpackten Anordnung von 6;
  • 6b ist eine Draufsicht auf eine Phiole mit flüssiger Medizin der verpackten Anordnung von 6; und
  • 7, 7a und 7b sind perspektivische Ansichten, die eine beispielhafte Ausbildung eines Verfahrens von drahtloser Kommunikation zeigen, die zwischen einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung und einer Fluidabgabevorrichtung der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist.
  • Gleiche Bezugszeichen bezeichnen identische oder entsprechende Komponenten und Einheiten durch die mehreren Ansichten.
  • Detaillierte Beschreibung von beispielhaften Ausbildungen
  • Nachfolgend sind detaillierte Beschreibungen von möglichen Ausbildungen und Beispielen von entfernten Mehrfachfunktions-Steuer- bzw. -Regelvorrichtungen, medizinischen Behandlungsvorrichtungen und Systemen und Bausätzen bzw. Sätzen gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Indem zuerst auf 1 bezug genommen wird, wird allgemein bei 100 eine exemplarische bzw. beispielhafte Ausbildung einer entfernten Mehrfachfunktions-Steuer- bzw. -Regelvorrichtung illustriert, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung 100 enthält eine visuelle Anzeige 110, wie eine Flüssigkristallanzeige oder LCD, welche an einem Gehäuse 102 befestigt ist. Vorzugsweise ist die Anzeige 110 eine Berührungsschirmanzeige, wie sie in Berührungsschirmmonitoren aufgenommen ist, die in verschiedenen Einrichtungen gefunden wird, umfassend den Palm Pilot® persönlichen, digitalen Assistenten, der von Palm Inc. in Santa Clara, Kalifornien hergestellt ist. An dem Gehäuse 102 sind elektromechanische Schalter montiert bzw. befestigt, wie eine Membrantastatur 120, um es einem Benutzer zu ermöglichen, Daten einzugeben oder Befehle einzugeben. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. Regelvorrichtung 100 beinhaltet auch Mittel zum Übertragen von elektronischen Signalen, beinhaltend eine Antenne 130, welche extern zu dem Gehäuse 102 gezeigt ist, jedoch vorzugsweise in der Außenoberfläche des Gehäuses 102 enthalten ist. Beispiele der inneren Elektronik und anderer Komponenten der Vorrichtung 100 sind im Detail in nachfolgenden Abschnitten beschrieben. Die drahtlose Kommunikation wird durch Verwenden von einer oder mehreren Form(en) von elektronischer Informationsübertragung, beinhaltend Radiofrequenz, Infrarot- oder Ultraschallkommunikation, oder anderen Formen von nicht verdrahteter elektronischer Informationsübertragung durchgeführt. Die Vorrichtung, die die Kommunikationen empfängt, würde eine Empfangsantenne und Elektronik enthalten, um die kommunizierten Daten zu interpretieren oder anders zu einer verwendbaren Form umwandeln, wie sie in den nachfolgenden Figuren und Ausbildungen beschrieben ist, die nachfolgend gefunden werden.
  • 1a zeigt ein Beispiel einer medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 der vorliegenden Erfindung. Das Beispiel ist eine Elektrokardiogrammvorrichtung 1000 mit mehreren bzw. mehrfachen Anzeigen, einer ersten medizinischen Behandlungsvorrichtungsanzeige 1010A und einer zweiten medizinischen Behandlungsvorrichtungsanzeige 1010B. Die erste Anzeige 1010A ist mit Wellenformen gezeigt, die durch verschiedene EKG Leitungen erzeugt werden, die an eine Haut eines Patienten (nicht gezeigt) befestigt sind, welche ein typisches Elektrokardiogramm eines Herzpatienten mit einem inferioren myokardialen Infarkt ausbilden. Andere Beispiele einer medizinischen Behandlungsvorrichtung, welche entfernt gesteuert bzw. geregelt werden können, beinhalten eine oder mehrere der folgenden: externe Infusionspumpe, implantierte Infusionspumpe, Schrittmacher, Herzdefibrillator, Neurostimulator, Röntgenmaschine, EKG Maschine, diagnostische Vorrichtung, Glukometer, Blutanalysiereinrichtung bzw. ausstattung, Elektrokauterievorrichtungen, Operationsraumtische, visuelle Monitore und laparoskopische entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungen.
  • Die medizinische Behandlungsvorrichtung umfaßt bzw. beinhaltet ein Gehäuse 1002, an welchem verschiedene Steuerungen bzw. Regelungen, beinhaltend elektromechanische Schalter 1020 montiert bzw. angeordnet sind. Auch in 1a dargestellt, ist eine integrierte Antenne 1030, die freigelegt gezeigt ist, jedoch vorzugsweise in der Vorrichtung 1000 enthalten ist. Die Antenne 1030 empfängt Signale von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung 100 von 1, so daß ein Benutzer ver schiedene Parameter einstellen, Informationen anfordern oder andernfalls die medizinische Behandlungsvorrichtung 1000 befehlen, steuern bzw. regeln oder mit dieser kommunizieren kann. In dieser Ausbildung können die Parameter, die einzustellen sind, beispielsweise eine Auswahl einer speziellen EKG-Zuleitung, die anzuzeigen ist, eine Einstellung der Anzeigeskala oder anderen Parametern der Vorrichtung 1000 enthalten. Diese entfernte Steuer- bzw. Regelfähigkeit bzw. Fernsteuerfähigkeit kann von einem großen Vorteil sein, wenn die Vorrichtung 1000 nahe einem aktiven Röntgen angeordnet ist, das in dem sterilen Feld eines medizinischen Verfahrens enthalten ist, oder beispielsweise in anderen biologischen gefährlichen Feldern enthalten sind.
  • Die medizinische Behandlungsvorrichtung 1000 enthält innere Elektronik (nicht gezeigt), um die Information aufzunehmen, die durch bzw. über die Antenne 1030 empfangen ist, die Daten in elektronischer Form zu interpretieren und ein Programmieren oder andere Parameter entsprechend einzustellen. Die entfernt steuer- bzw. regelbare Vorrichtung 1000 kann medizinische Vorrichtungen enthalten und/oder Funktionen verschieden von einer Elektrokardiogrammüberwachung ausführen, wie beispielsweise eine externe Infusionspumpe, eine implementierte Infusionspumpe, ein Schrittmacher, ein Herzdefibrillator, ein Neurostimulator, eine Röntgenmaschine, eine EKG Maschine, eine Blutabnahme, Blutanalyse, eine Diagnosevorrichtung, ein Glucose- bzw. Glukometer, Blutanalysiereinrichtung, eine Elektrokauterievorrichtung, einen Operationsraumtisch, einen visuellen Motor, eine laparoskopische Vorrichtung und andere medizinische Einrichtung und Funktionen.
  • Zusätzlich zu einem Empfangen von elektronischer drahtloser Kommunikation über die Antenne 1030 kann die medizinische Behandlungsvorrichtung 1000 auch drahtlose Information zurück zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung 1000 senden. Die Information kann diagnostische Information, historische bzw. Geschichtsinformation, Ausrüstungs- bzw. Einrichtungsstatusinformation, Alarmstatusinformation oder andere Information enthalten, die sich auf die Funktion der Vorrichtung 1000 bezieht. Information kann auch eine vorrichtungsspezifische Information, wie eine Seriennummer, eine Modellnummer oder einen einzigen bzw. einzigartigen, identifizierenden alphanumerischen Code enthalten. Information kann auch eine Bestätigung enthalten, daß eine zuvor heruntergeladene Übertragung von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 geeignet bzw. ordnungsgemäß empfangen wurde oder selbst ungeeignet empfangen wurde, wodurch die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 getriggert bzw. ausgelöst wird, um die vorhergehende Übertragung von elektronischen Daten zu wiederholen.
  • Jede Übertragung von elektronischen Daten zwischen der Vorrichtung 100 und dem Gerät 1000 kann eine Identifikation enthalten, die die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung 100, die medizinische Behandlungsvorrichtung 1000 oder beide darstellt bzw. repräsentiert. Die einzigartigen Identifikationen, welche Codes enthalten können, sind in dem elektronischen Speicher von entweder der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 oder der medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 während ihrem Herstellungsverfahren angeordnet. Nach einer anfänglichen Kommunikation zwischen der Vorrichtung 100 und dem Gerät 1000 kann bzw. können jede oder beide der einzig artigen Identifikationen zwischen der Vorrichtung und der Apparatur bzw. dem Gerät transferiert werden, und alle nachfolgenden Kommunikationen können eine oder beide der einzigartigen Identifikationen enthalten. Zusätzlich kann vor einem Wirken auf Befehle, die von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 empfangen sind, eine Überprüfung einer geeigneten Identifikation die Ausgabe einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, die mit dem falschen medizinischen Behandlungsgerät 1000 kommuniziert, und umgekehrt eliminieren.
  • Ein Start- oder Anfangskommunikationsmodus wird daher vorzugsweise zwischen der Vorrichtung 100 und dem Gerät 1000 ausgeführt, wobei eine oder beide der einzigen bzw. einzigartigen Identifikationen ausgetauscht werden, gefolgt durch eine Speicherspeicherung von einer oder beiden einzigartigen Identifikationen. Zusätzlich enthalten alle nachfolgenden Kommunikationen vorzugsweise eine Bestätigung der geeigneten Identifikation vor einer Akzeptanz bzw. Annahme von Instruktionen. In einigen Fällen kann die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 die einzig zugewiesene Identifikation zu dem medizinischen Behandlungsgerät 1000 herunterladen, welche dann in dem elektronischen Speicher des medizinischen Behandlungsgeräts 1000 gespeichert wird, um eine einzige Identifikation für diese Vorrichtung auszubilden bzw. aufzubauen. Beispiele einer Identifikationszuweisung, Übertragung und Bestätigung sind in größerem Detail in den nachfolgenden exemplarischen bzw. beispielhaften Ausbildungen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Es sollte verstanden werden, daß die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 Software und elektronische Hardware zum Ausführen von anderen Funktionen enthalten kann, so daß die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 eine "Multifunktions"-Vorrichtung ist. Andere Funktionen können jene eines persönlichen digitalen Assistenten, wie des Palm Pilot® umfassen. Alternativ können die anderen Funktionen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 beispielsweise eines oder mehrere aus einem elektronischen Spiel, einem Strichcodelaser, einem Fernseher oder einem VCR Fernsteuergerät oder einem Mobiltelefon enthalten. Zahlreiche andere Funktionen sind möglich.
  • 2 und 2a zeigen eine andere mögliche Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung ist ähnlich der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung von 1, so daß ähnliche bzw. gleiche Elemente dieselben Bezugszeichen besitzen. Interne Komponenten der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 sind in einem Gehäuse 102 enthalten und beinhalten ein Kommunikationselement 160 (das in den beiliegenden Ansprüchen als "entferntes" Kommunikationselement bezeichnet ist), welches verwendet wird, um drahtlose Kommunikation zu der medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 zu senden. Die drahtlose Kommunikation kann aus elektronischen Paketen von Information bestehen, die durch Radiofrequenz, Infrarot, Ultraschall oder andere drahtlose Formen von Kommunikation gesendet werden. Auch ist eine Leistungszufuhr bzw. Stromversorgung 108 enthalten, welche einstückig bzw. integral mit der Vorrichtung und wiederaufladbar durch Anlegen an einen Standard-Wechselstromwandler sein kann. Alternativ kann die Leistungszufuhr 108 aus einer Standardbatterietechnologie bestehen, wie Nickel-Cadmium-, Alkali-, Silberoxid- oder andere Batterien, die im Großhandel oder anderen Geschäften erhältlich sind und wiederersetzbar sind.
  • Innerhalb des Gehäuses 102 ist eine elektronische gedruckte Leiterplatte 101, die Elektronik 105 aufweist, welche einen Speicher 107 enthält, welcher als ein gesondertes elektronisches Modul gezeigt ist, jedoch vorzugsweise einstückig mit der Elektronik 205 ist. Die Elektronik 105 enthält auch einen Mikroprozessor oder eine andere programmierbare und logische Schaltung, um programmierbare Funktionen auszuführen (die in den beiliegenden Ansprüchen als "entfernter" Prozessor bezeichnet ist). Andere Komponenten der Elektronik 105 können eine digitale Schaltung, analoge Schaltung, Widerstände, Kapazitäten, Transistoren, integrierte Schaltungen, Verstärker, zusätzliche Mikroprozessoren, Logikschaltung, integrierte Schaltungen, programmierbare Logik, Analog-zu-Digital-Wandler, Digital-zu-Analog-Wandler, Multiplexer oder andere Halbleiterschaltungen umfassen.
  • Vorzugsweise ist ein Mikroprozessor und eine assoziierte bzw. zugehörige Schaltung in der Elektronik 105 eingebettet, und empfängt Programmsignale von einer Membrantastatur 120, steuert bzw. regelt die visuelle Anzeige 110, und erzeugt elektronische Befehlssignale und Identifikationen, die in drahtloser Form über das Kommunikationselement 160 zu senden bzw. zu übertragen sind. Eingebettet in den Speicher 107 der Elektronik 105 oder inkludiert in dem Mikroprozessor ist ein oder mehrere auf einem Mikroprozessor basierende Softwareprogramm(e), welche den Betrieb der Vorrichtung 100 in einer vorbestimmten Weise definieren, steuern bzw, regeln und erleichtern.
  • Kombiniert mit dem Speicher 107, welcher eine oder mehrere Komponent(en) sein kann bzw. können, die in die Elektronik 105 integriert ist bzw. sind, kann ein festgelegter, vorprogrammierter nur Lesespeicher oder ein variabler Lese- und Schreibspeicher sein. Der Speicher 107 enthält die Programmierung, die notwendig ist, um alle Funktionen der Vorrichtung 100 zu unterstützen, enthaltend eine entfernte Steuerung bzw. Regelung bzw. Fernsteuerung der medizinischen Behandlungsvorrichtung, ebenso wie die anderen Funktionen, wie eine Mobiltelefonbetätigung, einen persönlichen digitalen Assistenten, eine Glukometer-Diagnosefunktion, einen Barcode- bzw. Strichcodelaser und ein elektronisches Spiel. Der Speicher kann auch verwendet werden, um klinische Therapieinformation, wie einen Diabetes-Vorsorgeführer, einen Schwierigkeitsführer und ein Benutzerhandbuch für die medizinische Behandlungsvorrichtung zu enthalten, die entfernt gesteuert bzw. geregelt ist, und einen Störungsführer und ein Benutzerhandbuch für die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung 100.
  • Auch ist in dem Gehäuse 102 ein Alarm 106 inkludiert, der auf der gedruckten Leiterplatte 101 montiert bzw. angeordnet ist. Der Alarm 106 ist vorzugsweise ein Tonalarm, wie ein Piezo-Summer, der kommerziell von Star Micronics Company, Ltd. in Edison, NJ erhältlich ist. Der Alarm 106 wird durch die Elektronik 105 aktiviert, wenn ein Vorsichts- oder Alarmzustand während eines Betriebs der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 angetroffen wird. Alarme können durch einen Zustand bzw. eine Bedingung in der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 oder einen Alarmzustand vorhergesagt werden, der in der medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 detektiert ist bzw. wird, welcher in die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 geladen wurde. Beispiele von Alarmzuständen enthalten eine Detektion einer Fehlfunktion, Zustände einer niedrigen Batterieladung oder selbst eine Alarmuhr- bzw. -zeitgeberfunktion. Beispiele von Alarmzuständen, die von der medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 geladen sind, beinhalten niedrige Batterieladungszustände, eine Detektion einer Fehlfunktionen, ein leeres Reservoir in einer Fluidabgabevorrichtung, einen Verschluß eines Durchflusses in einer Fluidabgabevorrichtung, einen Zustand eines Fehlens von Papier oder eines Verlassens eines Kommunikationsbereichs.
  • Das Kommunikationselement 160 ist auch als in die gedruckte Leiterplatte 101 montiert gezeigt und ist elektronisch an der Elektronik 105 festgelegt, um elektronische Signale oder Pakete von Information zu und möglicherweise von dem Kommunikationselement 160 zu leiten. Auch sind die Benutzerinterfacekomponenten 110, 120 elektrisch mit der gedruckten Leiterplatte 101 und der Elektronik 105 darauf verbunden.
  • In einer beispielhaften Ausbildung umfaßt eine medizinische Behandlungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung eine tragbare Fluidabgabevorrichtung 10, wie dies in 2b gezeigt ist. Die Fluidabgabevorrichtung 10 dient für die Infusion von Insulin für Diabetes-Patienten und eine zusätzliche Funktion der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 ist eine Glukosemeßvorrichtung oder eine Glukometerfunktion. In einer derartigen Ausbildung enthält die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 die notwendige Hardware, um Blutglukose zu messen, wie sie aus einer Blutprobe entnommen wird, so daß ein Diabetes-Patient das Erfordernis vermeiden kann, mehrere in der Hand zu tragende Vorrichtungen mit sich zu führen (d.h. eine zum Steuern bzw. Regeln der Fluidabgabevorrichtung und eine zum Messen der Blutglukose).
  • Somit enthält, wie dies in 2 gezeigt ist, die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 einen Glukometerport bzw. -anschluß 150, welcher einen Standarddrahtverbinder umfassen kann, der eine Befestigung bzw. Festlegung an eine bestehende Glukometervorrichtung ermöglicht, oder eine kompliziertere Eingabevorrichtung zum Messen von Blutglukose unter Verwendung von Optik oder Sensoren zum Analysieren von Blutglukosestreifen oder Bluttropfen. Nicht-invasive Blutglukose-Technologien sind kommerziell verfügbar oder in Entwicklung durch verschiedene Hersteller und Entwickler. Cygnus Corporation in Redwood City, CA stellt beispielsweise das Glucowatch Biographer Blutglukosemeßsystem her. Das Glukometerport 150 kann adaptiert sein, um elektronisch mit einer Vorrichtung, wie der Glucowatch verbunden zu sein, um Blutglukoseinformation zu übertragen und zu empfangen. Alternativ kann die Information über drahtlose Technologien, die hierin beschrieben sind, unter Verwendung eines Kommunikationselements 160 und eines übertragenden oder empfangenden Elements kommuniziert werden, das in dem Glukometer enthalten ist.
  • Alternativ kann das Glukometerport 150 mit einem anderen Eingabe/Ausgabe oder einer Kombination von Eingabe- und Ausgabe-Port ersetzt sein, um eine Festlegung an anderen Vorrichtungen, eine Durchführung von elektromechanischen Funktionen, wie ein Strichcodeabtasten, eine Festlegung an einer Informations-Herunterlade- oder Aufladevorrichtung oder eine Durchführung einer anderen Funktion zu erlauben. Wie dies in 2a gezeigt ist, kann die Vorrichtung 100 auch ein Strichcode-Leserport 140 zum Verbinden mit einem Standard-Strichcode-Lesestift oder einer -pistole (nicht gezeigt) enthalten, um einfach Information, wie Wirkstoffart und Konzentration von einem Wirkstoffreservoir oder einer Phiole einzugeben. Alternativ. kann das Strichcode-Leserport 140 die integrierte Strichcode-Lesetechnologie enthalten und das Erfordernis für eine weitere Vorrichtung vermeiden. Die Vorrichtung 100 enthält auch ein Computerport 170 zur Verbindung mit einem Personal Computer oder einem anderen Computersystem, um Information auf- oder herunterzuladen, ebenso wie ein Anbieten einer temporären Computersteuerung bzw. -regelung von verschiedenen Funktionen, enthaltend ein Programmieren oder eine Programmodifikation der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 selbst. Das Computerport 170 kann integrierte drahtlose Kommunikationstechnologien enthalten, um einen gesonderten Computer oder ein Computernetzwerk ohne das Erfordernis von Drähten oder mechanischen Verbindungsmitteln zu verbinden.
  • Bezugnehmend auf 2b ist die Fluidabgabevorrichtung 10 ausgebildet bzw. konstruiert, daß sie klein und leicht ist, und enthält ein Gehäuse 20 und Klebebefestigungsmittel (nicht gezeigt), die an einer äußeren Bodenoberfläche des Gehäuses gesichert sind, um die Vorrichtung an der Haut eines Patienten festzulegen. Im Inneren der Fluidabgabevorrichtung 10 gibt es ein Reservoir zum Speichern des flüssigen Medikaments, eine Fluidabgabevorrichtung für eine gesteuerte bzw. geregelte Fluidabgabe, ein Kommunikationselement zum Empfangen der drahtlosen Kommunikationen von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und Elektronik zum Empfangen der elektronischen Kommunikation und Steuern bzw. Regeln der Funktion der Vorrichtung. Auf der äußeren bzw. Außenoberfläche des Gehäuses 20 ist ein Nadeleinsetzseptum 32 enthalten, um zu ermöglichen, daß Fluid in das Reservoir der Fluidabgabevorrichtung 10 über eine Spritze angeordnet wird. Alternativ kann die Fluidabgabevorrichtung 10 vorab mit der flüssigen Medizin an einer Herstellungsseite gefüllt sein bzw. werden, bevor die Vorrichtung 10 an den Patienten oder das Pflegepersonal abgegeben wird, was das Setup vereinfacht und Kosten reduziert, indem ein Füllen durch den Patienten eliminiert wird und das Erfordernis für ein Nadeleinsetzseptum 32 vermieden wird.
  • Austretend aus dem Gehäuse 20 ist der Auslaß des Fluidpfads der Vorrichtung, enthaltend eine Haut penetrierende Kanüle 72, welche transkutan oder durch die Haut eines Patienten in das subkutane Gewebe oder eine andere transkutane Zugriffsstelle, wie eine Vene oder eine Arterie eingesetzt ist, die für die Fluidabgabe gedacht ist. Alternativ kann das Gehäuse 20 eine Standard-Luer-Befestigung sein, so daß eine Verbindung mit einem standardmäßigen, transkutanen Infusionsset getätigt bzw. hergestellt werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Fluidabgabevorrichtung 10 ausgebildet, daß sie billig ist und eine limitierte Lebensdauer, wie 2 bis 3 Tage besitzt und danach wegwerfbar ist. Eine derartige billige wegwerfbare bzw. entsorgbare Vorrichtung ist möglich, da die Vorrichtung 10 ein teures konvexes Benutzerinterface, wie elektromechanische Schalter oder sichtbare Anzeigen nicht besitzt, da das Benutzerinterface über die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 erzielt ist.
  • Die Fluidabgabevorrichtung 10 kann mit Insulin gefüllt sein, und einem zugehörigen Programmieren der Fluidabgabevorrichtung 10 und der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, die ausreichend sind, um das verfeinerte Flußprofil und die Boluserfordernisse für einen diabetischen Patienten, wie insulinabhängig oder Typ I Diabetes zu ermöglichen. Für diese Patientenpopulation ist erforderlich, daß sie wiederholte Dosen von Insulin aufnimmt, nur um zu überleben, und die Vorteile einer kontinuierlichen Infusion von Insulin wurden in wissenschaftlichen Studien gut demonstriert.
  • In dem Fall, wo die entfernt gesteuerte bzw. geregelte medizinische Behandlungsvorrichtung ein massenhergestelltes Produkt ist, wie die wegwerfbare Infusionspumpe 10, die oben beschrieben ist, kann die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 mit zahlreichen Infusionspumpen 10 über einen Zeitraum kommunizieren. Für jede neue Infusionspumpe 10, die durch einen Benutzer in Betrieb genommen wird, kann eine einzige bzw. einzigartige Identifikation der Fluidabgabevorrichtung 10 in die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 aufgeladen werden und eine einzige Identifikation von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kann in die Fluidabgabevorrichtung 10 heruntergeladen werden.
  • In einer bevorzugten Ausbildung enthält die wegwerfbare Fluidabgabevorrichtung 10 nicht eine einzige Identifikation, da dies Kosten zu dem Herstellungsverfahren hinzufügen kann. Statt dessen wird bei einer ersten Kommunikation mit einer neuen Fluidabgabevorrichtung 10 die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 programmiert, um eine einzige bzw. einzigartige Identifikation zu der neuen Fluidabgabevorrichtung 10 hinunterzuladen, welche wiederum programmiert ist, um die einzige Identifikation in ihrem inneren Speicher für den Rest ihres Lebens zu speichern. Alle nachfolgenden Kommunikationen zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und der Fluidabgabevorrichtung 10 enthalten dann die einzige Identifikation, der zuvor heruntergeladen wurde, um eine sichere und geeignete bzw. ordnungsgemäße Kommunikation zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und der spezifischen Abgabevorrichtung 10 sicherzustellen.
  • Beispielsweise weist der Speicher 107 der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 automatisch eine neue einzige Identifikation jeder neuen Pumpe 10 bei der anfänglichen Kommunikation zu, und enthält die einzige Identifikation in jeder Kommunikation mit der Pumpe, um die Pumpe daran zu hindern, daß sie Befehle von anderen entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen erhält, welche in der Nachbarschaft der Pumpe 10 vorliegen können. Die anfängliche Kommunikation und der Austausch der einzigartigen Identifikationen können durch einen Benutzer veranlaßt werden, oder die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und die Fluidabgabevorrichtung 10 können programmiert sein, um automatisch Identifikationen nach bzw. bei anfänglichen Kommunikationen auszutauschen.
  • 3 stellt eine Querschnittsansicht einer anderen möglichen Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 der vorliegenden Erfindung dar. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung ist ähnlich zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung von 2, so daß ähnliche bzw. gleiche Elemente dieselben Bezugszeichen besitzen. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 von 3 enthält jedoch weiters mehrere Leistungszufuhren, um einen unbeabsichtigten Leistungsausfall für Abschnitte der Vorrichtung 100 zu verhindern, die sich auf die Steuerung bzw. Regelung von medizinischen Behandlungsvorrichtungen beziehen.
  • Entfernbar von dem Gehäuse 102 ist eine Batterietür 111, welche einen Zugriff bzw. Zutritt zu der ersten Leistungszufuhr 108A und der zweiten Leistungszufuhr 108B ermöglicht, welche ersetzbare Batterien umfassen können. Vorzugsweise ist bzw. wird wenigstens eine der ersten Leistungszufuhr 108A oder der zweiten Leistungszufuhr 108B immer verwendet, um jede Funktion der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 mit Leistung zu versorgen. Wenn die Energie, die in der ersten Leistungszufuhr 108A verbleibt (die in den beiliegenden Ansprüchen als "Leistungszufuhr für allgemeinen Zweck" bezeichnet ist), auf ein bestimmtes vorbestimmtes Niveau absinkt oder andere Mittel, die eine verbleibende Energielebensdauer bestimmen, wird die zweite Leistungszufuhr 108B (die in den beiliegenden Ansprüchen als "zugewiesene bzw. dedizierte Leistungszufuhr" bezeichnet ist) für eine Leistung bzw. Versorgung verwendet. Für die erste Leistungszufuhr 108A kann fortgesetzt werden, daß sie entleert wird, oder sie kann elektrisch gelöst oder auf andere Weise nicht verwendet werden. Die zweite Leistungszufuhr 108B wird nicht verwendet, um Leistung für jede Funktion zuzuführen, sondern für eine reduzierte Anzahl von Funktionen, enthaltend die entfernte Steuerung bzw. Regelung der medizinischen Behandlungsvorrichtung. Vorzugsweise stellt die zweite Leistungszufuhr 108B Leistung nur für die entfernte Steuer- bzw. Regelfunktion zur Verfügung.
  • Eine Bestimmung des verbleibenden Energieniveaus für jede Leistungszufuhr 108A, 108B kann durch elektronische Spannungsdetektoren, elektronische Stromdetektoren und Integra tionen von Werten eines verwendeten Stroms, Zeitdauermessungen, Messungen von Arten und einer Dauer einer Verwendung, eine Kombination von jeder der vorher genannten Techniken, gemeinsam mit anderen Energieverbrauchs- und Batterieniveaudetektionsverfahren ausgeführt werden, die dem Fachmann in der Technik bekannt sind. Die Auswahl einer Leistungszufuhr 108A, 108B basierend auf einem Leistungsverbrauchmanagement kann mit elektronischen Schaltern, wie einem Transistor oder anderen Halbleiterschaltkreisen erzielt bzw. ausgeführt werden.
  • Es sollte geschätzt bzw. anerkannt werden, daß die zwei Leistungszufuhren 108A, 108B Leistung zu gesonderten spezifischen Funktionen zur Verfügung stellen können oder daß es spezielle Funktionen geben kann, welche Leistung durch beide Leistungszufuhren erhalten können. Insbesondere kann die Funktion eines Steuerns bzw. Regelns einer medizinischen Behandlungsvorrichtung durch beide Leistungszufuhren 108A, 108B mit Leistung versorgt werden, während andere Funktionen auf nur eine der zwei Leistungszufuhren 108A, 108B für den Zweck eines Sicherstellens einer kontinuierlichen, nicht unterbrochenen entfernten Steuer- bzw. Regelfunktion beschränkt sind. In einer speziellen bzw. bestimmten Ausbildung führt die erste Leistungszufuhr 108A Leistung zu allen Funktionen der Vorrichtung 100 zu, und die zweite Leistungszufuhr 108B führt Leistung nur zu den die medizinische Vorrichtung steuernden bzw. regelnden Funktionen zu und wird nur aktiviert, wenn die erste Leistungszufuhr 108A auf ein vorbestimmtes Niveau entleert ist. Jede Leistungszufuhr 108A, 108B kann eine Batterie oder ein anderes Energiespeichermittel, wie ein Kondensator sein, kann durch den Benutzer ersetzbar sein, oder kann mit der Vorrichtung einstückig und mit Standardwiederauf lademitteln wiederaufladbar sein. In einer möglichen Ausbildung wird die zweite Leistungszufuhr als eine Kapazität und eine Batterie zur Verfügung gestellt, welche nicht durch den Benutzer ersetzbar ist, in dem Gehäuse 102 enthalten bzw. umschlossen ist und nicht über ein Entfernen einer Batterietür zugreifbar bzw. zugängig ist.
  • In jedem Fall erlaubt die duale bzw. Doppelleistungszufuhrkonfiguration, der entfernten Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung 100 bevorzugt Leistung, um die entfernte Steuerung bzw. Regelung einer medizinischen Vorrichtung zu unterstützen gegenüber anderen unterstützenden Funktionen, wie einer Mobiltelefonfunktion zur Verfügung zu stellen. Da es stark bevorzugt sein kann, eine Ausschaltzeit bei der Mobilfunktion gegenüber irgendeiner Ausschaltzeit mit bzw. bei der Steuerung bzw. Regelung der medizinischen Behandlungsvorrichtung zu erlauben, vermeiden die doppelten bzw. dualen Leistungszufuhr-Steuer- bzw. -Regelfunktionen, die hierin beschrieben sind, daß ein Benutzer unabsichtlich oder zufällig eine Batteriezufuhr bzw. -versorgung unter Verwendung einer Funktion, wie einem Telefonanruf entleert, und daß er dann unfähig ist, seine medizinische Vorrichtung zu steuern bzw. zu regeln.
  • Es ist ein großer Vorteil für den Benutzer, daß er fähig ist, eine entfernte Steuerung bzw. Regelung einer medizinischen Vorrichtung mit anderen Funktionen, wie Mobiltelefonen, persönlichen digitalen Assistenten oder anderen, in der Hand zu haltenden bzw. gehaltenen elektronischen Vorrichtungen zu kombinieren. Wenn eine Verwendung einer nicht-medizinischen Funktion die Batterie auf ein niedrigeres Niveau entleert, um eine Steuerung bzw. Regelung der medizinischen Vorrichtung zu verhindern, kann jedoch die Multifunktionsvorrichtung ihre Wirkung bzw. Anziehungskraft verlieren. Die hierin beschriebene Leistungszufuhr-Steuer- bzw. -Regelschaltung verhindert daher eine nichtmedizinische Verwendung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, welche die Batterien auf einen Punkt eines Verlusts der entfernten Steuer- bzw. Regelfunktion der medizinischen Vorrichtung entleeren würde.
  • 3a zeigt eine Fluidabgabe 10, die durch eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 der vorliegenden Erfindung entfernt zu steuern bzw. zu regeln ist. Die Fluidabgabevorrichtung von 3a ist ähnlich zu der Fluidabgabevorrichtung von 2b. Die Fluidabgabevorrichtung 10 beinhaltet ein ausgenommenes bzw. vertieftes Gehäuse 200, welches eine ausgenommene Oberfläche 29 enthält, die in einer kontinuierlichen Ringkleberschicht 201 positioniert ist. Unter der Gehäusekleberschicht 201 kann eine zweite bzw. sekundäre Gehäusekleberschicht 202 angeordnet sein, so daß, wenn die Gehäusekleberschicht 201 ausreichende anhaftende bzw. Klebeeigenschaften verliert und entfernt wird, die sekundäre Klebe- bzw. Kleberschicht 202 verfügbar ist, um die Fluidabgabevorrichtung 10 an der Haut eines Patienten festzulegen oder wieder festzulegen. Vorzugsweise ist die Größe der Fluidabgabevorrichtung 10 klein, um eine komfortable Klebebefestigung an der Haut eines Patienten zu ermöglichen. Basierend auf der Größe und Form bzw. Gestalt des ausgenommenen Gehäuses 200 kann es wünschenswert sein, daß sich die Außenschale nach einer Klebebefestigung an der Patientenhaut verbiegt bzw. verwindet. Enthalten an verschiedenen Orten entlang des ausgenommenen Gehäuses 200 sind Gehäusegelenkabschnitte 23, die ein Verbiegen erlauben.
  • Enthalten in dem Gehäuse 200 ist ein Reservoir 30, welches ausgebildet und konstruiert ist, um mit der flüssigen Medikation kompatibel zu sein, wie Insulin, die zu infundieren ist. In einer bevorzugten Ausbildung ist das Reservoir 30 vorab mit der flüssigen Medikation gefüllt, jedoch kann das gesamte Reservoir durch den Benutzer eingesetzt werden, wenn es in der Form einer vorab gefüllten Kartusche bzw. Patrone vorliegt, die nicht gezeigt ist, oder die Fluidabgabevorrichtung 10 kann Medizin- bzw. Medikationsfüllmittel enthalten, wie ein durch eine Nadel penetrierbares Septum in Fluidwechselwirkung bzw. -verbindung mit dem Reservoir 30, welches ebenfalls nicht gezeigt ist. Das Reservoir 30 ist in Fluidwechselwirkung bzw. -verbindung mit einer Abgabevorrichtung 40, welche verwendet wird, um präzise die Menge eines Fluids zu steuern bzw. zu regeln, das die Fluidabgabevorrichtung 10 über eine Austrittsöffnungsanordnung 70 verläßt. 3a zeigt eine Austrittsöffnungsanordnung 70, enthaltend eine Standardbefestigung, wie einen Luer-Verbinder 71, welcher an einem transkutanen Infusionssatz (nicht gezeigt) befestigt werden kann, zur transkutanen Abgabe der flüssigen Medikation. Alternativ kann der Luer-Verbinder 71 durch eine transkutane Kanülenanordnung ersetzt sein bzw. werden, welche in eine Austrittsöffnungsanordnung 70 integriert ist und das Erfordernis für das transkutane Infusionsset vermeidet.
  • Die Abgabeeinrichtung 40 steuert einen Fluidstrom von dem Reservoir 30 zu der Austrittsöffnungsanordnung 70 und kann eine lineare oder Rotationsperistaltikpumpe umfassen, wenn das Reservoir 30 nicht unter Druck steht. Alternativ kann die Abgabevorrichtung 40 eine elektrodynamische Pumpe, eine Verdrängungs- bzw. Verlagerungspumpe oder einen Fluidpumpmechanismus umfassen. Die Abgabevorrichtung 40 kann mit einem gesonderten Meßelement kombiniert sein, um das geeignete Fluidvolumen zu erzielen, das zu infundieren ist, oder die Abgabevorrichtung 40 kann adaptiert sein, um unabhängig die korrekten Volumina zu infundieren.
  • Wenn das Reservoir 30 unter Druck steht durch ein komprimierendes bzw. Komprimierglied, oder indem es beispielsweise in eine Gasdruckkammer eingeschlossen ist, kann die Abgabevorrichtung 40 adaptiert sein, um einfach das Fluid aus dem Reservoir abzumessen. Die Abgabevorrichtung 40 kann dann eine Speicher- bzw. Akkumulatorkammer und Ventile vor und nach der Akkumulatorkammer enthalten, um festgelegte Pulse von Fluid abzugeben. Alternativ kann die Abgabevorrichtung 40 adaptiert sein, um eine Flußgeschwindigkeit bzw. Strömungsrate über eine Öffnungseinschränkung bzw. -beschränkung und -erweiterung zu steuern bzw. zu regeln.
  • Indem immer noch auf 3a bezug genommen wird, wird eine elektronische Mikro-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung bzw. ein Mikrocontroller 50 verwendet (in den beiliegenden Ansprüchen als "lokaler" Prozessor bezeichnet), um elektronisch die Abgabevorrichtung 40 zu steuern bzw. zu regeln. Die Abgabevorrichtung 40 kann elektrisch angetriebene Antriebsmittel, elektrisch aktivierte Fernsteuervorrichtungen, wie Piezo-Ventile oder Solenoid-Betätigungseinrichtungen bzw. -Stellglieder, Motoren oder Mikromotoren oder andere elektromechanische Komponenten enthalten, die elektrische Signale zur Aktivierung, Leistung oder beides benötigen. Zum Versorgen mit Leistung bzw. Energie der Abgabevorrichtung 40 und der elektronischen Mikro-Steuer- bzw. -Regeleinrichtung 50 dient eine Leistungszufuhr 80, welche vorzugsweise eine Batterie ist. Wenn die Fluidabgabevorrichtung 10 eine billige wegwerfbare Vorrichtung ist, ist die Leistungszufuhr 80 vorzugsweise einstückig bzw. integral in der Fluidabgabevorrichtung 10, um dadurch das Erfordernis für einen Benutzer zu vermeiden, Batterien zu kaufen und einzusetzen.
  • Die Fluidabgabevorrichtung 10 von 3a ist bzw. wird durch eine Fernsteuer- bzw. Regelungseinrichtung wie die entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen 100 von 2 und 3 über drahtlose elektronische Signale gesteuert bzw. geregelt, die durch die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung ausgesandt sind bzw. werden und durch ein Kommunikationselement 60 empfangen werden (das in den beiliegenden Ansprüchen als ein "lokales" Kommunikationselement bezeichnet ist), das in 3a gezeigt ist. Vorzugsweise ist die Fluidabgabevorrichtung 10 eine billige wegwerfbare Insulinpumpe und enthält keine Benutzerinterfacekomponenten und kann nur durch einen Benutzer über eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung angesprochen werden.
  • In einer Ausbildung erhält und überträgt das Kommunikationselement 60 elektrische Signale von und zu der entfernten Steuer- bzw. Regeleinrichtung 100. Information, die durch die Fluidabgabevorrichtung 10 übertragen wird, kann Alarmbedingungen, Programmiergeschichte, Infusionsgeschichte, Bestätigung eines Programmierens, Handshake oder andere eine Kommunikation bestätigende Codes oder andere elektronische Steuerungen bzw. Regelungen oder eine Informationsübertragung enthalten. Information kann mit standardmäßiger drahtloser Technologie, wie Radiofrequenz oder Infrarot übertragen werden, und enthält Standard-Handshake- oder andere Kommunikationsbestätigungs-Protokolle wie jene, die in kommerziell verfügbaren Modems und Faxmaschinen verfügbar sind.
  • 4 ist ein Graph von Spannung gegen Zeit einer Leistungszufuhr für eine in der Hand gehaltene elektronische Vorrichtung. Die Abfallkurve der Spannung über die Zeit für eine typische Verwendung oder typische Batterieentleerung ist gezeigt. Indem ebenfalls auf 3 Bezug genommen wird, können derartige Messungen der Leistungszufuhr 108A für allgemeine Zwecke durch die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 verwendet werden, um zu bestimmen, wenn die zugewiesene Leistungszufuhr 108B verwendet ist bzw. wird, um Leistung zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 zuzuführen. Beispielsweise kann die innere bzw. interne Elektronik 105 das Energieniveau, wie das Spannungsniveau der ersten Leistungszufuhr 108A messen, und wenn das Niveau unter einen bestimmten Wert absinkt, die zweite Leistungszufuhr 108B anwenden bzw. einsetzen.
  • In 4 ist die Spannungskurve für die Leistungszufuhr 108A für allgemeine Zwecke von 3. Ein zweiter Spannungsschwellwert VT2 ist in 4 gezeigt und stellt ein vorbestimmtes Energieniveau dar, bei welchem die zugewiesene Leistungszufuhr 108B verwendet wird. Die Meßelektronik 105 kann Mittel zum Detektieren enthalten, wann die Spannung der Leistungszufuhr 108A für einen allgemeinen Zweck unter den zweiten Spannungsschwellwert VT2 fällt, so daß, wenn die Spannung über den zweiten Spannungsschwellwert VT2 nachfolgend ansteigt, die Batterie-Steuer- bzw. -Regelbedingungen unverändert bleiben, so daß die zugewiesene Leistungszufuhr 108B verbunden bleibt. Ein derartiges Verfahren eines Differenzierens eines Spannungsniveaus geringfügig über einem Schwellwert, wenn das Niveau vorab unter den Schwellwert abgefallen ist, ist als eine Hysterese-Funktion oder Verfahren bekannt. Sobald ein Schwellwertniveau gekreuzt ist, verändern kleinere Meßstörungen über dem Schwellwert die resultierenden Tätigkeiten von dem anfänglichen Kreuzen bzw. Queren nicht. Wenn die Spannung den Schwellwert um ein signifikanteres, vorab festgelegtes Niveau übersteigt, wie jenes, das durch einen Ersatz neuer Batterien oder ein Wiederaufladen bewirkt wird, werden die Tätigkeiten umgedreht oder eine neue Tätigkeit wird ausgeführt.
  • Eine Alternative zu der dualen bzw. Doppelleistungszufuhrkonstruktion, die in 3 gezeigt ist und die oben diskutiert ist, beinhaltet die Ausbildung von zwei vorab festgelegten Energieschwellwerten zur Verwendung mit der einzigen Leistungszufuhr 108, die in 2a illustriert ist. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 enthält weiters Mittel zum Messen eines Schwellwerts, wie eines ersten Spannungsschwellwerts VT1, der in 4 dargestellt bzw. illustriert ist. Wenn das Energieniveau in der einzigen Leistungszufuhr 108 unter den ersten Spannungsschwellwert VT1 abfällt, werden Funktionen der Vorrichtung 100, die sich nicht auf die entfernte Steuerung bzw. Regelung der medizinischen Behandlungsvorrichtung beziehen, deaktiviert oder hinuntergefahren.
  • Beispielsweise kann eine nicht-medizinische Funktion, wie eine Mobiltelefonverwendung, von einer nicht mit Priorität versehenen bzw. nicht bevorzugten Natur sein, verglichen mit der Steuerung bzw. Regelung einer medizinischen Behandlungsvorrichtung, wie einer Fluidabgabevorrichtung zur Abgabe von Insulin an einen Diabetes-Patienten. Daher ist der entfernte Prozessor 105 programmiert, die Mobilfunktelefonfunktion der Fernsteuervorrichtung 100 hinunterzufahren bzw. abzuschalten, wenn die verfügbare Leistung der ein zigen Leistungszufuhr 108 unter den ersten Spannungsschwellwert VT1 abfällt, um eine oder mehrere Stunden einer Steuerung bzw. Regelung der Fluidabgabevorrichtung zu erlauben.
  • Zusätzlich kann eine mögliche Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 eine übergeordnete bzw. Übersteuerungsfunktion aufweisen, welche eine kontinuierliche bzw. fortgesetzte Verwendung der nicht-medizinischen Steuer- bzw. Regelfunktion(en) erlaubt, wenn dies durch einen Benutzer gewünscht ist. In Fällen einer Dringlichkeit bzw. eines Notfalls kann beispielsweise die Mobiltelefonfunktion der Vorrichtung 100 von einer derartigen Wichtigkeit sein, daß eine fortgesetzte Verwendung der Telefonfunktion mit dem Risiko einer Deaktivierung der medizinischen Steuer- bzw. Regelfunktion aufgrund einer Entleerung der einzigen Leistungszufuhr 108 akzeptabel sein kann. In einer derartigen Ausbildung kann die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 fordern, daß der Benutzer die Deaktivierung durch eine Bestätigung über die Tastatur 120 oder andere Benutzereingabemittel der Vorrichtung 100 überlagert, um die Telefonfunktion zu reaktivieren. Das Übersteuern kann temporär oder permanent sein, und kann ein zweites Niveau von Schwellwerten (VT2) eines verbleibenden Energieniveaus triggern bzw. auslösen, um zur Deaktivierung der Telefonfunktion angewandt zu werden, wenn die verfügbare Leistung der einzigen Leistungszufuhr 108 unter den zweiten Spannungsschwellwert VT2 fällt.
  • Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kann Mittel zum Warnen des Benutzers vor einer Deaktivierung von irgendwelchen Funktionen umfassen. Diese Warnung kann mit einer Audio- oder visuellen Information erzielt werden, die dem Benutzer durch Detektion von spezifischen Energiezuständen der einen oder mehreren Leistungszufuhr(en) verfügbar gemacht wird. Beispielsweise kann ein Spannungsschwellwert direkt über dem ersten Spannungswellwert VT1 die Warnbedingung auftreten lassen, was den Benutzer verständigt, daß bestimmte Funktionen nahe einer Deaktivierung sind, ähnlich zu einem Batteriewarnzustand eines niedrigen Energieniveaus, der in zahlreichen, mit Batterie betriebenen Vorrichtungen gefunden wird. Zusätzlich können mehrere Schwellwerte durch die Elektronik der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 detektierbar sein, so daß einer oder mehrere Zustände eines niedrigen Ladeniveaus einer Batterie, wie sie sich auf individuelle oder Gruppen von spezifischen Funktionen beziehen, verwendet werden können, um selektiv individuelle oder Gruppen von spezifischen Funktionen in einer mit Priorität versehenen bzw. bevorzugten Weise zu deaktivieren. Beispielsweise kann eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, welche eine Steuerung bzw. Regelung einer medizinischen Behandlungsvorrichtung, Mobiltelefonfunktion und eine Funktion eines persönlichen digitalen Assistenten enthält, Schwellwerte für alle drei angeführten Funktionen enthalten, und die PDA Funktion zuerst und dann die Mobilfunktion vor der Funktion der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung der medizinischen Behandlungsvorrichtung deaktivieren.
  • Es sollte berücksichtigt werden, daß in dem Rahmen dieser Anmeldung verschiedene Techniken zum Bestimmen der verbleibenden Energiemenge in einer oder mehreren Leistungszufuhr(en) vorliegen. Eine Spannungsdetektion ist üblich und die Energiedissipationskurven von Batterien verschiedener Technologien können zuverlässig vorhergesagt werden. Andere Techniken können im Zusammenhang mit oder unabhängig von einer Spannungsdetektion verwendet werden, ohne den Geist dieser Anmeldung zu verlassen. Beispiele von Ausbildungen mit einer oder zwei Leistungszufuhr(en) wurden beschrieben, jedoch können drei oder mehrere Leistungszufuhren verwendet werden, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen, und eine einzige Leistungszufuhr kann aus mehr als einer Batterie bestehen, die in Serie oder parallel oder beides miteinander verbunden sind. Zusätzlich können mehrere Energieschwellwerte in irgendeiner oder allen der Leistungszufuhren gemessen werden, um den Zustand bzw. Status einer Funktionsverfügbarkeit zu ändern. Mit anderen Worten kann bzw. können eine oder mehrere Batterie(n) angewandt bzw. eingesetzt werden, die eine oder mehrere Messungen einer verbleibenden Energie vorzugsweise Spannungsschwellwerte verwenden. Basierend auf diesen Schwellwerten können zusätzliche Leistungszufuhren on-line bzw. eingebracht werden oder spezielle Funktionen nicht länger verfügbar oder deaktiviert werden, um einen fortgesetzten Betrieb der Steuer- bzw. Regelfunktion der medizinischen Vorrichtung sicherzustellen.
  • Zusätzlich zu diskreten Energieniveaumessungen, wie Spannungsniveaumessungen, kann eine Geschichte einer Aktivität, welche potentiell Strommessungen, Geschichte eines Batterieersatzes und Messungen enthält, und eine andere mehrfache Informationsdatenanalyse kann verwendet, integriert oder anders analysiert werden, um zu bestimmen, welche Funktionen einzuschalten oder auszuschalten sind, oder wie Leistung unter den Funktionen verteilt wird.
  • Eine weitere exemplarische bzw. beispielhafte Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 der vorliegenden Erfindung ist in 5 und 5a gezeigt. Die Vor richtung von 5 und 5a ist ähnlich zu der Vorrichtung von 2 und 2a, so daß ähnliche Elemente dieselben Bezugszeichen aufweisen. Die Vorrichtung von 5 und 5a enthält jedoch eine "Berührungsschirm" Anzeige 110TS, um eine Benutzereingabe ebenso wie ein Anzeigen von Information zu erlauben.
  • Auch enthalten in der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 von 5 und 5a ist ein elektronisches Kommunikationsport 171. Das Port 171 kann ein einfaches Modem zur Verbindung mit einem außenliegenden Computer oder einem Internetsystem über eine Telefonleitung, oder ein Ethernet-Verbinder zur Verbindung mit einem Netzwerk, dem Internet oder einem anderen verdrahteten elektronischen Kommunikationskanal sein. Das Kommunikationsport 171 kann andere Formen eines Hinaufladens oder Herunterladens von elektronischer Information am meisten bevorzugt von Information erleichtern, welche zu dem Benutzer gesandt wird, um ein Handhaben, Troubleshooting bzw. Fehlerbeheben zu unterstützen oder anders die medizinische Behandlungsvorrichtung zu verwenden, die gesteuert bzw. geregelt wird. Die Information kann von einem Mediziner oder von einem anderen Gesundheitspersonal, dem Hersteller der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, oder dem Hersteller der medizinischen Behandlungsvorrichtung hinaufgeladen und heruntergeladen werden, die entfernt gesteuert bzw. geregelt ist.
  • Alternativ können alle diese Hinauflade- und Herunterlade-Kommunikationen über drahtlose Technologien ausgeführt werden, die durch das Kommunikationselement 160 akzeptiert werden, das in der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 enthalten ist. In diesem drahtlosen Szenario kann eine Kommunikation über Satelliten oder andere globale oder nahezu globale Kommunikation gesandt werden, wobei jede anwendbare entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 mit neuer Programmierinformation, Text- oder Benutzerhandbuchinformation oder anderen Daten aktualisiert wird, die in dem Speicher 107 gespeichert sind. Die Information kann durch das Kommunikationselement 160 empfangen werden, dessen primäre Funktion es ist, zu senden und potentiell drahtlose Kommunikationen für medizinische Vorrichtungsbehandlungsvorrichtungen 1000 zu empfangen.
  • 6 zeigt eine gepackte Anordnung 350, welche eine Fluidabgabevorrichtung 10 ähnlich zu den Fluidabgabevorrichtungen von 2b und 3a enthält. Die Fluidabgabevorrichtung 10 ist in ein Anordnungstablett 353 gepackt, welches aus einem sterilisierbaren Material, wie PETG oder Polycarbonat konstruiert sein kann, und ist mit einem Anordnungsdeckel 352 abgedichtet, welcher aus sterilisierbarem Material, wie Tyvek® Verpackungsmaterial, zur Verfügung gestellt von DuPont Corporation, Wilmington, DE konstruiert bzw. aufgebaut sein kann. Der Anordnungsdeckel 352 kann einen Kleber an seiner Bodenoberfläche enthalten, um eine dichtende Anlage bzw. Festlegung an den Anordnungstablett 353 zu erleichtern.
  • Die abgedichtete Tablettkonstruktion erlaubt der Fluidabgabevorrichtung 10, daß sie unter Verwendung von verschiedenen Verfahren, enthaltend eine Ethylenoxidsterilisation sterilisiert wird. In einer möglichen Ausbildung kann die Fluidabgabevorrichtung 10 der verpackten Anordnung 350 ein einstückiges bzw. integrales transkutanes Infusionsset enthalten. Wenigstens das transkutane Infusionsset und die Fluidpfadabschnitte der Vorrichtung 10 sind bzw. werden sterilisiert, um zu verhindern, daß Verunreinigungen durch die Haut eines Patienten hindurchtreten, der die Vorrichtung 10 verwendet.
  • Wie dies auch in 6 gezeigt ist, ist die Fluidabgabevorrichtung 10 mit einem Informationsstrichcode 26 versehen. Ein derartiger Informationsstrichcode 26 kann durch verschiedene Systeme zum Katalogisieren oder andersartigen Aufzeichnen von Information über die Fluidabgabevorrichtung 10 verwendet werden. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 von 6a kann mit einer Strichcode-Leserfunktion versehen sein und kann programmiert sein, Daten von dem Informationsstrichcode 26 hinaufzuladen, um eine Initialisierungsfunktion auszuführen, die oben beschrieben ist. Die Daten des Informationsstrichcodes 26 können einzigartig für jede Fluidabgabevorrichtung 10 sein und enthalten eine einzige bzw. einzigartige Fluidabgabevorrichtungs-Identifikation oder andere einzigartige oder nicht-einzigartige Information, wie Herstellungsdatum, Seriennummer, Art einer vorab geladenen Medizin, Konzentration der Medizin, Identifikation des Arztes, Patienten-Identifikation oder andere klinische oder nicht-klinische Information. Die Verwendung des Informationsstrichcodes 26, der einzigartige Information enthält, gegenüber einem Enthalten von derartiger einzigartiger Information in dem elektronischen Speicher der Fluidabgabevorrichtung 10 kann effizienter und kosteneffektiver für eine Massenproduktion der Fluidabgabevorrichtung 10 sein, insbesondere in Designs und Konstruktionen, wo die Vorrichtung extrem billig für eine beschränkte Lebensdauer oder für eine wegwerfbare Benutzung ist.
  • Eine bevorzugte Packungskonstruktion für das Tablett und den Deckel, die oben beschrieben sind, würde eine abdicht bare Tasche sein, die in der medizinischen Geräte- bzw. Vorrichtungsindustrie üblich ist. Die Taschen bestehen üblicherweise aus einem rechteckigen Stück aus atembaren bzw. atmungsfähigen Materialien, wie Tyvek, welches mit einem Stück eines klaren flexiblen Kunststoffs, wie dünnem Mylar versiegelt ist. Die Taschenkonstruktion kann in gleicher Weise wie die Tablett- und Deckelanordnung sterilisiert werden und ist allgemein billiger herzustellen, ohne daß der starre Schutz der Tablettverpackung zur Verfügung gestellt wird.
  • 6b zeigt eine Draufsicht auf eine therapeutische Fluidzufuhr 250. Die therapeutische Fluidzufuhr 250 bzw. Zufuhr des therapeutischen Fluids kann eine Glas- oder Kunststoff-Phiole enthalten und kann mit verschiedenen Arten von einer oder mehreren flüssigen Medizin(en), wie Insulin gefüllt sein. Die Zufuhr bzw. der Vorrat 250 des therapeutischen Fluids kann ähnlich einer Patrone in eine geeignet ausgebildete und adaptierte Fluidabgabevorrichtung 10 geladen sein, oder die Inhalte der therapeutischen Fluidzufuhr 250 können durch eine verriegelnde Fluidverbindung oder über eine Spritze oder Nadel in die Fluidabgabevorrichtung 10 bei einer einstückigen Einspritzöffnung, die nicht gezeigt ist, transferiert werden. Alternativ kann die Fluidabgabevorrichtung 10 vorab mit der flüssigen Medizin gefüllt sein, was das Erfordernis für die Zufuhr 250 des therapeutischen Fluids vermeidet.
  • Verschiedene Arten eines Kombinierens von Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung in geeignete Infusionsbausätze bzw. -kits können ein Verpacken von mehreren Einheiten von einer Art einer Vorrichtung mit einer einzigen anderen Art einer Vorrichtung enthalten. Beispielsweise kann eine einzige entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 der vorliegenden Erfindung als ein Satz bzw. Kit mit dreißig bis einhundert billigen wegwerfbaren Fluidabgabevorrichtungen 10 der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellt werden. Typische Bausatzkonfigurationen enthalten eine einzige entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, die mit mehreren verpackten Anordnungen 350 der Abgabevorrichtung verpackt sind, die jeweils eine Fluidabgabevorrichtung 10 enthalten. Wenn die Fluidabgabevorrichtung 10 nicht mit flüssiger Medizin gefüllt ist, wird die therapeutische Fluidzufuhr 250 auch in den Infusionssatz verpackt. Zusätzlich zu den obigen Komponenten oder Produkten können andere Komponenten oder Produkte in den Infusionsbausatz verpackt sein, wie Benutzerinstruktionen, Batterien für die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, mehrere Batterien für die Fluidabgabevorrichtungen 10, Spritzen, Nadeln, Vorbereitungsmaterialien einer transkutanen Penetrationsstelle und andere Zusatz- bzw. Peripherievorrichtungen. Zusätzlich können Blutglukosemeßhilfsmittel, wie Fingerstechvorrichtungen, Teststreifen, diagnostische Vorrichtungen, wie Glukometer, und andere Blutglukose-Meßhilfsvorrichtungen in dem Satz zur Verfügung gestellt sein. Eine oder mehrere ersatzweise entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungen 100 können ebenfalls in dem Bausatz bzw. Kit enthalten sein. Zahlreiche Varianten von Bausätzen sind möglich.
  • 7, 7a und 7b stellen diagrammartige Ansichten einer Ausbildung einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 dar, die mit einer Ausbildung einer Fluidabgabevorrichtung 10 der vorliegenden Erfindung kommuniziert bzw. in Verbindung steht. 7 stellt eine Anfangskommunikation zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und der Fluidabgabevorrichtung 10 dar, wobei die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 ein drahtloses elektronisches Informationssignal zu der Fluidabgabevorrichtung 10 sendet. Die innere Elektronik der Fluidabgabevorrichtung ist bzw. wird programmiert, um eine Anfangskommunikation zu detektieren, und von dann an nur Kommunikationen zu akzeptieren, welche Information enthalten, die unterschiedlich von der Information ist, die in der Anfangskommunikation enthalten ist. Die Anfangskommunikation kann Codes enthalten, welche den Beginn bezeichnen, und nachfolgende Kommunikationen können Codes enthalten, die nicht nur bezeichnen, daß sie nicht die Anfangskommunikation sind, sondern auch Information enthalten, die während oder als ein Ergebnis der anfänglichen Kommunikation berechnet, hinaufgeladen oder heruntergeladen oder anders bestimmt ist bzw. wird.
  • In einer bevorzugten Ausbildung ist die gesamte interne Programmierung der Fluidabgabevorrichtung 10 durch eine Herstellung standardisiert oder nicht einzigartig, um Herstellungskosten zu reduzieren. Bei der Anfangskommunikation mit der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 wird eine einzige bzw. einzigartige Identifikation zu der Fluidabgabevorrichtung 10 übertragen, durch die Fluidabgabevorrichtung 10 erhalten und in dem Speicher der Fluidabgabevorrichtung 10 gespeichert. In einer bevorzugten Ausbildung kann die Fluidabgabevorrichtung 10 Signale übertragen als auch empfangen, um eine Zweiwegkommunikation mit der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung zur Verfügung zu stellen. Ein Empfang der Identifikation der zugewiesenen Fluidabgabevorrichtung kann durch die Fluidabgabevorrichtung 10 zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 übertragen werden, um die Initialisierung und nachfolgende Kommunikationen zu bestätigen.
  • Der Speicher der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kann mit zahlreichen Fluidabgabevorrichtungen 10 über die Lebensdauer der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kommunizieren, und somit würde eine Matrix von Fluidabgabevorrichtungs-Identifikationen in dem Speicher der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 aufrechterhalten, um eine Verdopplung von Identifikationen zu vermeiden. Zusätzlich kann die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 eine einzigartige Identifikation für sich selbst zu der Fluidabgabevorrichtung 10 übertragen, um sicherzustellen, daß in allen nachfolgenden Kommunikationen Signale durch die korrekten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen empfangen werden. Für praktische Zwecke kann die einzige Identifikation, die zu der Fluidabgabevorrichtung 10 heruntergeladen ist, ein einziges Präfix, Suffix oder ein anderes Teil enthalten, das die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung in einer einzigartigen Weise identifiziert, ebenso wie einen einzigartigen zusätzlichen Identifikationscode, wodurch die kombinierten Codes die einzigartige Identifikation für die Fluidabgabevorrichtung sind und der gesamte einzigartige Code bei jeder Übertragung überprüft wird, um eine geeignete bzw. ordnungsgemäße Korrelation von beiden Vorrichtungen sicherzustellen. In der bevorzugten Ausbildung, in welcher die Fluidabgabevorrichtung 10 Information zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung übertragen kann, kann die einzigartige Identifikation in von der Fluidabgabevorrichtung 10 übertragenen Kommunikationen ebenfalls enthalten sein.
  • In einer alternativen Ausbildung kann die Fluidabgabevorrichtung 10 mit einer einzigartigen Identifikation, wie einer Seriennummer in ihrem elektronischen Speicher herge stellt sein. In dieser Konfiguration würde die Fluidabgabevorrichtung 10 die einzige Identifikation zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 in der Anfangskommunikation zusätzlich dazu übertragen, daß die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 ihre einzigartige Identifikation zu der Fluidabgabevorrichtung 10 überträgt, wobei jede Vorrichtung die beiden einzigartigen Codes in dem elektronischen Speicher hält und für eine geeignete Vorrichtungskommunikation bei jeder Übertragung überprüft.
  • 7 zeigt die Anfangskommunikation zwischen Vorrichtungen, wo eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungs-Identifikation "RCID" und eine Fluidabgabevorrichtungs-Identifikation "FDDID" von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 zu der Fluidabgabevorrichtung 10 übertragen werden. Wie zuvor beschrieben, kann die einzigartige Identifikation einfach eine Kombination von den zwei Vorrichtungsidentifikationen mit oder ohne zusätzlicher codierter Information sein. Die Fluidabgabevorrichtungs-Identifikation FDDID kann durch die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 generiert werden oder kann bereits in der Fluidabgabevorrichtung 10 zum Zeitpunkt eines Herstellens vorprogrammiert sein. In diesem Fall kann der Code in einem Direktzugriffs- oder RAM Speicher oder in einem Nurlesespeicher oder ROM Speicher inkludiert bzw. enthalten sein. In dem Fall, wo die einzigartige Identifikation von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 heruntergeladen wird, würde die einzigartige Information in dem RAM gespeichert werden. Alternativ kann ein Etikett, enthaltend einen Strichcode, wie dies oben beschrieben wurde, durch die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 gelesen werden und nachfolgend in den elektronischen Speicher der Fluidabgabevorrichtung 10 geladen werden.
  • 7b zeigt eine nachfolgende elektronische, drahtlose Kommunikation, die die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungs-Identifikation RCID und die Fluidabgabevorrichtungs-Identifikation FDDID zusätzlich zu einer anderen Programmier-, Steuer- bzw. Regel-, Befehls- oder anderen Information enthält, die von der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 zu der Fluidabgabevorrichtung 10 gesandt werden. Vor einer Tätigkeit, die sich auf die Befehlscodes bezieht, die gesandt sind, würde eine Überprüfung durchgeführt, um eine Vervollständigung und Genauigkeit der Nachricht zu bestätigen, indem Überprüfungssummen- oder andere geeignete Techniken verwendet werden, ebenso wie eine Überprüfung, daß die geeignete Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 die Information zu der geeigneten Fluidabgabevorrichtung 10 gesandt hat. Nach akzeptablen Bestätigungen kann ein Return- bzw. Rückkehrsignal gesandt werden, um eine Akzeptanz zu bestätigen, und dann würden geeignete Tätigkeiten in der Fluidabgabevorrichtung 10 stattfinden.
  • 7c stellt eine nachfolgende elektronische drahtlose Kommunikation dar, enthaltend die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungs-Identifikation RCID und enthaltend die Fluidabgabevorrichtungs-Identifikation FDDID zusätzlich zu anderer Programmier-, Steuer- bzw. Regel-, Befehls- oder anderer Information, die von der Abgabevorrichtung 10 zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 gesandt wird. Vor einer Tätigkeit, die sich auf die gesandten Befehlscodes bezieht, würde eine Überprüfung ausgeführt werden, um eine Vervollständigung und Genauigkeit der Nachricht unter Verwendung einer Überprüfungssumme oder anderen Techniken zu bestätigen, die dem Fachmann der Technik be kannt sind, ebenso wie eine Überprüfung, daß die geeignete Fluidabgabevorrichtung 10 die Information zu der geeigneten entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 gesandt hat. Nach akzeptablen Bestätigungen kann ein Rückkehr- bzw. Returnsignal gesandt werden, um eine Akzeptanz zu bestätigen und dann würden geeignete Tätigkeiten in der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 stattfinden.
  • In einer bevorzugten Ausbildung ist die Fluidabgabevorrichtung 10 eine Insulinabgabevorrichtung für Diabetes-Patienten. Die Fluidabgabevorrichtung ist wegwerfbar, wird durch den Patienten für drei oder weniger Tage verwendet, und erfordert die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 zum Programmieren und Verwenden. Es ist zwingend, daß geeignete Kommunikationen bestätigt werden, enthaltend eine Bestätigung, daß die geeignete entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 die geeignete Fluidabgabevorrichtung 10 steuert bzw. regelt. Diese Patienten können Teil von Patientengruppen sein, an Diabeteskonferenzen teilnehmen oder anders in der Anwesenheit von einem oder mehreren Patienten vorhanden sein, welche dasselbe System verwenden. Protokolle wie jene, die in dieser Anmeldung geoffenbart sind, sind zwingend, um unerwünschte Programmieränderungen jeder Art zu verhindern. Zusätzlich können die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und die Fluidabgabevorrichtung 10 einen Nähealarm oder Alarme enthalten, so daß, wenn der Abstand zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und der Fluidabgabevorrichtung 10 eine spezielle Größe übersteigt, eine oder beide Vorrichtung(en) einen hörbaren oder fühlbaren, wie Vibrationsalarm erzeugen.
  • Die einzigartige Identifikation von jeder Vorrichtung kann alphanumerische Bezeichnungen oder einfache binäre Digits oder eine binäre Darstellung von einem aufwendigeren Code umfassen. Die Übertragungen können digitale oder kompliziertere Wellenformen enthalten, die jeweils die einzigartigen Codes enthalten, die entweder eine oder beide der medizinischen Behandlungsvorrichtungen darstellen bzw. repräsentieren. Das Programmieren der Fluidabgabevorrichtung 10 kann derart gemacht werden, daß nach der anfänglichen Kommunikation mit einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 die Fluidabgabevorrichtung nur Befehlscodes von Übertragungen akzeptiert wird, die von jener einzigartigen Identifikation der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungs-Identifikation RCCID empfangen sind. Alternativ kann das Programmieren der Fluidabgabevorrichtung 10 eine Steuerung bzw. Regelung von mehreren entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtungen 100 mit komplexeren Akzeptanzschemata erlauben. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kann Programmierungen und einzigartige Identifikationen enthalten, welche entfernte Master-Steuer- bzw. -Regelvorrichtungen identifizieren oder entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtungen, welche für diagnostische Troubleshotting- bzw. Fehlerbehebungs-, Mediziner- oder andere Zwecke verwendet werden. Eine Steuerung bzw. Regelung einer Fluidabgabevorrichtung 10 durch eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100, welche nicht jene spezielle Fluidabgabevorrichtung 10 initialisiert hat, kann spezielle Paßworte-Schlüssel oder andere spezifische Funktionen oder Tätigkeiten bedingen bzw. involvieren, damit der Fluidabgabevorrichtung 10 erlaubt wird, die Befehle von der neuen entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 zu akzeptieren. Im Gegensatz dazu wird die entfernte Steuer- bzw.
  • Regelvorrichtung 100 ein Programmieren enthalten, um zu ermöglichen, daß sie mit vielen Fluidabgabevorrichtungen 10 kommuniziert, jedoch möglicherweise nicht mehr als einer zu einer Zeit. Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 kann ein Programmieren derart enthalten, daß nach einer anfänglichen Kommunikation nur jene spezielle Fluidabgabevorrichtung 10 gesteuert bzw. geregelt werden kann, bis eine weitere anfängliche Kommunikationsinformations-Übertragung mit einer neuen Fluidabgabevorrichtung 10 durchgeführt wird, wonach die vorhergehende Fluidabgabevorrichtung 10 fähig oder nicht fähig sein kann, daß sie durch diese entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 gesteuert bzw. geregelt wird. Offensichtlich kann es wünschenswert sein, Information von einer vorhergehend verwendeten Fluidabgabevorrichtung 10 zu erhalten, so kann ein Programmieren einen Informationstransfer erlauben oder von der vorhergehend benutzten Fluidabgabevorrichtung 10 zu der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 hinaufladen, jedoch ein momentanes Infusionsprogrammieren oder andere Steuerungen bzw. Regeln verhindern.
  • Die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung kann Programmier- oder Befehlssätze enthalten, welche nur für bestimmte Benutzer, wie den Patienten, Mediziner, Diagnosetechniker, klinischen Techniker, Produkttechniker oder anderen einzelne bzw. einzigartige Benutzer zugängig sind. Jede der Funktionen kann ein Paßwort sein oder anders gesteuert bzw, geregelt sein, um einen Zugriff zu begrenzen. In allen Fällen wird die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 wenigstens einen Transmitter enthalten, und eine medizinische Behandlungsvorrichtung, wie die Fluidabgabevorrichtung 10 wird wenigstens einen Empfänger enthalten. In einer bevorzugten Ausbildung enthält die ent fernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 weiters einen Empfänger und die Fluidabgabevorrichtung 10 enthält weiters einen Transmitter.
  • Verschiedene Verfahren zum Verwenden einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 sind in der vorliegenden Erfindung enthalten und oben beschrieben. Das Verfahren zum Programmieren der Fluidabgabevorrichtung 10 mit der entfernten Programmiereinrichtung 100 ebenso wie eine Steuerung bzw. Regelung von anderen Formen einer medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 sind beschrieben. So ist die Fähigkeit zum Aktualisieren der inneren Programmierung von entweder der Fluidabgabevorrichtung 10 oder der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 durch die entsprechende Vorrichtung relevant. Verfahren zum Erzeugen und Aufzeichnen von einzigartigen alphanumerischen Identifikationen für eine medizinische Behandlungsvorrichtung, wie die Fluidabgabevorrichtung 10 der vorliegenden Erfindung und die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 wurden beschrieben.
  • Während der Großteil der Beschreibung für eine medizinische Behandlungsvorrichtung als eine Fluidabgabevorrichtung 10 betrachtet wurde, sind zahlreiche andere Arten von medizinischen Vorrichtungen zur Verwendung mit einer entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung der vorliegenden Erfindung 100 anwendbar. Der Wert der entfernten Multifunktions-Steuerung bzw. -Regelung 100 ist in Situationen erhöht, wo der Benutzer wahrscheinlicher die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung in der täglichen Routine oder als ein Teil ihres Jobs tragen. Diese Bedingung ist für den Diabetes-Patienten für eine kontinuierliche Infusion von Insulin offensichtlich bzw. augenscheinlich, wird jedoch auch bei Patienten und Spitalsarbeitern gefunden, welche medizinische Behandlungsvorrichtungen für einen langen Abschnitt ihres Tages, insbesondere des Arbeitstags regeln bzw. steuern müssen. Der Vorteil von anderen mehrfachen Verwendungen macht das Erfordernis eines Tragens und andersartigen Beibehaltens der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung weniger schwierig bzw. beschwerlich und kann das Erfordernis zum Tragen einer gesonderten Vorrichtung, wie eines PDA, Mobiltelefons oder einer anderen in der Hand gehaltenen elektronischen Vorrichtung reduzieren. Die Verfahren und Designmerkmale, die in dieser Anmeldung beschrieben sind, welche sich auf wegwerfbare Fluidabgabevorrichtungen beziehen, können auf nicht wegwerfbare Fluidabgabevorrichtungen ebenso wie andere medizinische Vorrichtungen angewandt werden, und sollten nicht in irgendeiner Weise den Rahmen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 oder der anwendbaren Systeme beschränken.
  • Obwohl exemplarische bzw. beispielhafte Ausbildungen der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, können zahlreiche Änderungen, Modifikationen und Substitutionen durch den Fachmann gemacht werden, ohne notwendigerweise den Geist und den Rahmen dieser Erfindung zu verlassen. Beispielsweise wurde eine Leistungszufuhr häufig als eine Batterie, wie eine Silberoxidbatterie beschrieben. Wenn zwei oder mehrere Silberoxidbatterien in Serie verbunden bzw. angeschlossen wurden, um eine Spannung zu erhöhen, oder wenn sie parallel geschaltet wurden, um die verfügbaren Stromzufuhr zu erhöhen, können sie als eine einzige Leistungszufuhr betrachtet werden. Kombinationen von Batterien, Kapazitäten und anderen Energiespeichervorrichtungen in Serie oder parallel, die entweder als eine einzige Leistungszufuhr oder als mehrere Leistungszufuhren wirken, können gemacht werden, ohne vom Rahmen dieser Anmeldung abzugehen. Auch wurden verschiedene Mittel zur Leistungs- oder Energieniveaudetektion beschrieben, wie Spannungsniveaudetektion, wobei jedoch verschiedene andere Mittel zum Messen, Überwachen oder anders Berechnen der verbleibenden Energie verwendet werden können. Auch wurden verschiedene Verfahren zum Ausbilden und Speichern von elektronischen einzigartigen identifizierenden bzw. Identifikationscodes beschrieben, wobei jedoch andere Mittel zum Codieren von Übertragungen zum Ausbilden von einzigartigen Identifikationen, welche hinaufgeladen oder heruntergeladen werden können, um eine bestätigte Kommunikation zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung 100 und der medizinischen Behandlungsvorrichtung 1000 auszuführen, angewandt werden können.
  • Auch ist die Fluidabgabevorrichtung dieser Erfindung gedacht, daß sie billig, leicht, einfach in der Verwendung und möglicherweise wegwerfbar ist, indem der größte Teil des Benutzerinterfaces, enthaltend elektromechanische Schalter von der Fluidabgabevorrichtung entfernt ist, und eine gesonderte entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung enthalten ist, um diese Funktionen zu ersetzen. Ein Reservoir, eine Fluidabgabe, transkutane Fluidverabreichungsmittel, Festkörperelektroniken und drahtlose Kommunikationen sind in der Fluidabgabevorrichtung enthalten, um ihre beabsichtigte Funktion auszuführen. Während verschiedene Mittel einer Reservoirkonstruktion, Druckaufbaumittel, Fluidpumpenmittel, Fluidabmeßmittel, transkutane Verabreichungen, elektronische Steuerung bzw. Regelung und drahtlose Kommunikationen in dieser Anmeldung diskutiert wurden, können Alternativen zu jedem dieser Bereiche gemacht werden.
  • Zusätzlich kann, wo diese Patentanmeldung die Schritte eines Verfahrens oder einer Prozedur in einer spezifischen Reihenfolge beschrieben hat, es möglich sein (oder in bestimmten Umständen sogar tunlich sein), die Reihenfolge zu verändern, in welcher einige Schritte ausgeführt werden, und es ist beabsichtigt, daß die spezifischen Schritte des Verfahrens oder Verfahrensansprüche, die nachfolgend ausgeführt sind, nicht als für eine spezifische Reihenfolge ausgebildet angesehen werden, außer eine derartige Spezifizität ist ausdrücklich in dem Anspruch ausgeführt.

Claims (39)

  1. System zum Bereitstellen einer medizinischen Behandlung zu einem Patienten, umfassend: A) eine Vorrichtung (1000) zur medizinischen Behandlung, beinhaltend einen lokalen Prozessor (50); und ein lokales Kommunikationselement (60), das mit dem lokalen Prozessor verbunden ist; B) eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. regelvorrichtung (100) getrennt von der medizinischen Behandlungsvorrichtung, und beinhaltend einen entfernten Prozessor bzw. Fernsteuerungsprozessor (105), Benutzer-Interface-Komponenten (110, 120), die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, ein Fernsteuer- bzw. entferntes Kommunikationselement (160), das mit dem entfernten Prozessor verbunden ist und adaptiert ist, um mit dem lokalen Kommunikationselement der medizinischen Behandlungsvorrichtung in einer drahtlosen Weise derart zu kommunizieren, daß Information zwischen dem lokalen Prozessor und dem entfernten Prozessor transferiert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung weiters umfaßt: wenigstens zwei gesonderte Leistungszufuhren bzw. -versorgungen, die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, wobei die gesonderten Leistungszufuhren eine Leistungszufuhr (108A) für einen allgemeinen Zweck und eine Leistungszufuhr (108B) für einen speziellen Zweck beinhalten bzw. eine dedizierte Leistungszufuhr (108B), und die entfernte Steuer- bzw. -regelvorrichtung adaptiert ist, um die Zufuhr für einen speziellen Zweck nur für einen Untersatz von Funktionen, beinhaltend die entfernte Steuer- bzw. Regelung der Vorrichtung für die medizinische Behandlung zu verwenden.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die gesonderten Leistungszufuhren eine Leistungszufuhr für einen allgemeinen Zweck und eine Leistungszufuhr für einen speziellen bzw. zugewiesenen Zweck bzw. dedizierte Leistungszufuhr (108B) beinhaltet, und die Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung adaptiert ist, um die Zufuhr für den zugewiesenen Zweck nur für Funktionen zu verwenden, die sich auf Kommunikationen zwischen der medizinischen Behandlungsvorrichtung und der Vorrichtung beziehen.
  3. System nach Anspruch 2, wobei die Leistungszufuhr für den allgemeinen Zweck (108A) eine Batterie umfaßt.
  4. System nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Leistungszufuhr (108A) für den allgemeinen Zweck durch einen Benutzer ersetzbar ist.
  5. System nach einem der Ansprüche 2 – 4, wobei die Leistungszufuhr (108B) für den speziellen Zweck einen Kondensator umfaßt.
  6. System nach einem der Ansprüche 2 – 5, wobei die Leistungszufuhr (108B) für den speziellen Zweck einstückig als ein Teil der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) integriert ist.
  7. System nach einem der Ansprüche 2 – 6, wobei der entfernte Steuer- bzw. Regelprozessor (105) programmiert ist, um die Leistungszufuhr (108B) für den speziellen Zweck zu verwenden, wenn ein gemessenes Leistungsniveau der Leistungszufuhr für den allgemeinen Zweck unter einen vorbestimmten minimalen Leistungswert fällt.
  8. System nach einem vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung zur entfernten Steuerung bzw. -regelung (100) weiters einen Alarm (106) beinhaltet, der mit dem entfernten Prozessor (105) verbunden ist, und der entfernte Prozessor programmiert ist, um den Alarm zu aktivieren, wenn ein gemessenes Leistungsniveau einer ersten der gesonderten Leistungszufuhren (108A, 108B) unter einen vorbestimmten minimalen Leistungswert fällt.
  9. System zum Bereitstellen von medizinischer Behandlung zu einem Patienten, umfassend: A) eine Vorrichtung (1000) zur medizinischen Behandlung, beinhaltend: einen lokalen Prozessor (50); und ein lokales Kommunikationselement (60), das mit dem lokalen Prozessor verbunden ist; B) eine Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung bzw. eine entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung (100) getrennt von der medizinischen Behandlungsvorrichtung und beinhaltend einen Fernsteuerprozessor bzw. einen entfernten Prozessor (105), Benutzer-Interface-Komponenten (110, 120), die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, ein Fernsteuer-Kommunikationselement bzw. entferntes Kommunikationselement (160), das mit dem entfernten Prozessor verbunden ist und adaptiert ist, um mit dem lokalen Kommunikationselement der medizinischen Behandlungsvorrichtung in einer drahtlosen Weise derart zu kommunizieren, daß Information zwischen dem lokalen Prozessor und dem entfernten Prozessor transferiert werden kann; und eine Leistungszufuhr (108), die mit dem entfernten Prozessor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der entfernten Prozessor programmiert ist, nur Funktionen auszuführen, die sich auf die Übertragung von Information zwischen dem lokalen Prozessor und dem entfernten Prozessor beziehen, wenn ein gemessenes Leistungsniveau der Leistungszufuhr unter einen vorbestimmten minimalen Leistungswert fällt.
  10. System nach Anspruch 9, wobei die Leistungszufuhr (108) eine Batterie umfaßt.
  11. System nach Anspruch 9 oder 10, wobei die Leistungszufuhr (108) durch den Benutzer ersetzbar ist.
  12. System nach einem der Ansprüche 9 – 11, wobei die entfernte Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) weiters einen Alarm (106) beinhaltet, der mit dem entfernten Prozessor (105) verbunden ist, und der entfernten Prozessor programmiert ist, um den Alarm zu aktivieren, wenn das gemessene Leistungsniveau der Leistungszufuhr (108) unter den vorbestimmten minimalen Leistungswert fällt.
  13. System nach Anspruch 8 oder 12, wobei der Alarm (106) einen hörbaren Alarm umfaßt.
  14. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die medizinische Behandlungsvorrichtung (1000) eine einzigartige Identifikation beinhaltet, die in allen Kommunikationen zwischen der medizinischen Behandlungsvorrichtung und der entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) enthalten ist.
  15. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei der entfernte Prozessor (105) programmiert ist, um eine einzigartige Identifikation für die medizinische Behandlungsvorrichtung (1000) während einer ersten Kommunikation mit der medizinischen Behandlungsvorrichtung zu erhalten.
  16. System nach Anspruch 15, wobei alle nachfolgenden Kommunikationen zwischen der medizinischen Vorrichtung (1000) und der entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw -regelvorrichtung (100) die einzigartige Identifikation für die medizinische Behandlungsvorrichtung umfassen.
  17. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei der entfernte Prozessor (105) programmiert ist, um eine einzigartige Identifikationen für die entfernte Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) während einer ersten Kommunikation mit der medizinischen Behandlungsvorrichtung (1000) zu senden.
  18. System nach Anspruch 17, wobei alle nachfolgenden Kommunikationen zwischen der medizinischen Behandlungsvorrichtung (1000) und der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) die einzigartige Identifikation für die entfernte Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung enthalten.
  19. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) eine einzigartige Identifikation enthält, die in allen Kommunikationen zwischen der medizinischen Behandlungsvorrichtung (1000) und der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung enthalten sind.
  20. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die medizinische Behandlungsvorrichtung (1000) eine aus einer externen Infusionspumpe, einer implantierten Infusionspumpe, einem Schrittmacher, einem Herzdefibrillator, einem Neurostimulator, einer Röntgenmaschine, einer EKG-Maschine, einer diagnostischen Vorrichtung, einem Gluko- bzw. Glucosemeßgerät, einer Blutanalysiervorrichtung, einer Elektrocauitery- bzw. Elektroakkustikvorrichtung, einem Operationssaaltisch, einem Monitor und einer laparoskopischen Steuer- bzw. Regeleinrichtung umfaßt.
  21. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die medizinische Behandlungsvorrichtung eine Fluidabgabevorrichtung (10) umfaßt, ebenfalls beinhaltend: eine Austrittsöffnungsanordnung (70), und eine Abgabevorrichtung (40) zum Veranlassen, daß Fluid, von einem Reservoir (30) zu der Austrittsöffnungsanordnung fließt bzw. strömt, wobei der lokale Prozessor (50) mit der Abgabevorrichtung verbunden ist und programmiert ist, zu veranlassen, daß Fluid zu der Austrittsöffnungsanordnung basierend auf Strömungsinstruktionen fließt.
  22. System nach Anspruch 21, wobei die Ausgangsöffnungsanordnung (70) der Fluidzufuhrvorrichtung (10) ein transkutanes Zugriffs- bzw. Zugangswerkzeug beinhaltet.
  23. System nach Anspruch 21 oder 22, wobei der lokale Prozessor (50) programmiert ist, um den Fluidstrom zu der Austrittsöffnungsanordnung (70) nur nach bzw. bei Empfang der Strömungsinstruktionen von der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) zu veranlassen.
  24. System nach Anspruch 21, 22 oder 23, wobei die Fluidabgabevorrichtung (10) weiters ein Reservoir (30) umfaßt und die Abgabe den Fluidstrom von dem Reservoir zu der Austrittsöffnungsanordnung (70) steuert bzw. regelt.
  25. System nach Anspruch 24, wobei das Reservoir (30) ein therapeutisches Fluid enthält.
  26. System nach Anspruch 25, wobei das Fluid Insulin umfaßt.
  27. System nach Anspruch 24, 25 oder 26, wobei die Fluidabgabevorrichtung (10) weiters eine Füllöffnung bzw. -anschluss umfaßt, die bzw. der mit dem Reservoir (30) verbunden ist.
  28. System nach Anspruch 21, wobei: der lokale Prozessor (50) der Fluidabgabevorrichtung (10) programmiert ist, um einen Fluidstrom zu der Austrittsöffnungsanordnung (70) basierend lediglich auf Strömungsinstruktionen von der gesonderten entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) zu veranlassen; die lokale Kommunikationseinheit (60) einen drahtlosen Empfänger zum Empfangen der Strömungs- bzw. Flußinstruktionen und Liefern der Strömungsinstruktionen zu dem lokalen Prozessor umfaßt; die – entfernte Kommunikationseinheit (160) der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung einen entfernten Transmitter zum Senden der Strömungsinstruktionen zu dem lokalen Empfänger beinhaltet, und die Benutzer-Interface-Komponenten (110, 120) der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung Eingabekomponenten beinhalten, die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Strömungsinstruktionen einzugeben.
  29. System nach Anspruch 28, wobei die Fluidabgabevorrichtung (10) ein Gehäuse (200), enthaltend die Austrittsöffnungsanordnung (70), die Abgabevorrichtung (40), den lokalen Prozessor (50) und den drahtlosen Empfänger beinhaltet, und wobei das Gehäuse frei von Benutzereingabekomponenten ist, um die Strömungsinstruktionen dem lokalen Prozessor zur Verfügung zu stellen.
  30. System nach Anspruch 21, wobei: der lokale Prozessor (50) der Fluidabgabevorrichtung (10) programmiert ist, um Strömungsinformationen zur Verfügung zu stellen; die lokale Kommunikationseinheit (60) einen drahtlosen Transmitter zum Übertragen der Strömungsinformation von dem lokalen Prozessor umfaßt; die entfernte- Kommunikationseinheit (160) der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung (100) einen entfernten Empfänger bzw. Fernsteuerempfänger zum Empfangen der Strömungsinformationen von dem lokalen Transmitter umfaßt; und die Benutzer-Interface-Komponenten (110, 120) der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung Ausgabekomponenten beinhalten, die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Strömungsinformation zu erhalten.
  31. System nach Anspruch 30, wobei die Fluidabgabevorrichtung (10) ein Gehäuse (200), enthaltend die Austrittsöffnungsanordnung (70), die Abgabevorrichtung (40), den lokalen Prozessor (50) und die lokale Kommunikationseinheit (60) beinhaltet, und wobei das Gehäuse frei von Benutzerausgabekomponenten ist, um die Strömungsinformation von dem lokalen Prozessor einem Benutzer zur Verfügung zu stellen.
  32. System nach Anspruch 30, wobei: der lokale Prozessor (50) programmiert ist, um wenigstens einige der Strömungsinstruktionen von der – entfernten Steuer- bzw. -regeleinheit (100) zu erhalten; die lokale Kommunikationseinheit (60) auch einen drahtlosen Empfänger beinhaltet, der mit dem lokalen Prozessor verbunden ist; die entfernte Kommunikationseinheit bzw. Fernsteuer-Kommunikationseinheit (160) der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung einen Fernsteuertransmitter bzw. einen entfernten Transmitter beinhaltet, um die Strömungsinstruktionen zu dem lokalen Empfänger zu senden; und die Benutzer-Interface-Komponenten der entfernten Vorrichtung bzw. Fernsteuervorrichtung Eingabekomponenten beinhalten, die mit dem entfernten Prozessor verbunden sind, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Strömungsinstruktionen einzugeben.
  33. Bausatz, beinhaltend ein System nach Anspruch 21, und weiters umfassend ein subkutanes Zugriffs- bzw. Zugangswerkzeug zur Verbindung mit der Austrittsöffnungsanordnung (70) der Fluidabgabevorrichtung (10).
  34. Bausatz nach Anspruch 33, beinhaltend eine der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100), eine Mehrzahl von Fluidabgabevorrichtungen und eine Mehrzahl von subkutanen Zugriffswerkzeugen für eine Verbindung mit den Austrittsöffnungen der Fluidabgabevorrichtung.
  35. Bausatz nach Anspruch 34, wobei jede Fluidabgabevorrichtung (10) einen Strichcode (26) enthält.
  36. System nach Anspruch 21, wobei die Fluidabgabevorrichtung (10) in einem Behälter für einen Versand und eine Handhabung vor einer Benutzung verpackt ist.
  37. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) auch adaptiert ist, um als wenigstens eines von einem Mobiltelefon, persönlichen digitalen Assistenten und elektronischen Spiel zu funktionieren.
  38. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die entfernte Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) weiters einen elektronischen Speicher (107) umfaßt, der ein Benutzerhandbuch für die medizinische Behandlungsvorrichtung (1000) speichert.
  39. System nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die drahtlose Kommunikation zwischen der entfernten Steuer- bzw. Regelvorrichtung bzw. Fernsteuer- bzw. -regelvorrichtung (100) und der medizinischen Behandlungsvorrichtung (1000) Funk- bzw. Radiofrequenzsignale sind.
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