DE60108340T2 - Verfahren und vorrichtung zur unterstützung eines positionsinformationsdienstes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur unterstützung eines positionsinformationsdienstes

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    • H04W8/08Mobility data transfer
    • H04W8/10Mobility data transfer between location register and external networks

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Unterstützen von Diensten, die verschiedene Dienstanbieter bezüglich dem Ort einer zu lokalisierenden Zielperson unter Verwendung eines Netzwerks bereitstellen.
  • STAND DER TECHNIK
  • In WO 99/46948 wird ein System und ein Verfahren beschrieben zum Handhaben von Positionierungsanforderungen, insbesondere für das Umleiten bzw. Routen von solchen Positionierungsanforderungen. Dafür wird ein Telekommunikationssystem und -Verfahren offenbart, um ein Gateway-Mobilstations-Positionierungscenter in die Lage zu versetzen, Positionierungsanforderungen zu einem Mobilfunknetz umzuleiten, wo sich eine Zielperson momentan befindet. Die Aufgabe besteht darin, das Speichern der Adresse des die Zielperson bedienenden Mobilstationspositionierungscenters in dem Heimatregister des Mobilkommunikationsnetzwerks zu vermeiden.
  • Ferner wird in WO 98/00988 ein Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben zum Kommunizieren von Information bezüglich einer Mobilstationsposition innerhalb eines Zellulartelefonnetzwerks. Es wird vorgeschlagen, dass die Position einer Mobilstation entweder in Ansprechen auf eine Anforderung von einem anderen Mobilteilnehmer oder in Ansprechen auf eine Anforderung von einem Festnetzbenutzer bestimmt wird. Alternativ werden Mobilstationspositionen in Ansprechen auf Gesetzesdurchsetzung- oder andere öffentliche Dienstanforderungen bereitgestellt.
  • Zusätzlich offenbart GB 2 344 024 A ein System und Verfahren zum Lokalisieren eines mobilen Endgerätes in einem zellularen Netzwerk. Ortsinformation wird einer anfordernden Ortsanwendung bereitgestellt. Daten werden pro Teilnehmer innerhalb einer diensthabenden Mobilfunkvermittlungsstelle (MSC) mit Ortsinformation gespeichert, und ein Zeitstempel und Teilnehmeraufzeichnungen werden gespeichert, und die Positionierungsdaten werden über die MSC an ein Mobilstationsortscenter gesendet zum Berechnen des Orts der Mobilstation.
  • WO 99/45533 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zwischenspeichern von Ortsinformation von übertragenden Mobilstationen in einem Zwischenspeicher, der sich innerhalb einer Gateway-Paketvermittlung befindet.
  • Ähnlich offenbart WO 00/30396 ein System und Verfahren zum Bereitstellen einer effizienten Positionierungsanforderungssignalisierung und einem Hinweis auf eine Mobilstationsverfügbarkeit für Ortsdienste, wobei sich ein Ortsbewerber bei dem Gateway-Mobilstationsortscenter registriert und innerhalb einer Datenbank in dem Gateway sein Ortsdienstprofil definiert.
  • Ferner sind verschiedene Arten von verbreiteten Mobilfunkgeräten verfügbar, wie zum Beispiel ein Mobiltelefon, verschiedene Mobilfunkgeräte verwendende Dienste. Ein solcher Dienst ist ein Ortsinformationsdienst, der einen Dienst bezüglich des momentanen Orts einer zu lokalisierenden Zielperson bereitstellt, die ein Benutzer dieses Dienstes sein kann oder auch nicht. Dieser Ortsinformationsdienst ist beispielsweise ein den momentanen Ort suchender Dienst eines PHS-Telefons, ein den momentanen Ort suchender Dienst zum Lokalisieren einer zu lokalisierenden Zielperson, wie zum Beispiel ein älterer Mensch oder ein Kind und ein Dienst zum Liefern von Information bezüglich des momentanen Orts.
  • Um diese Art eines Ortsinformationsdienstes auszuführen, ist es notwendig, den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson zu lokalisieren. Dieser Ort wird gewöhnlich erhalten, indem einer zu lokalisierenden Zielperson ein Mobilfunkgerät gegeben wird, wie zum Beispiel ein mobiles Endgerät, ein Personal-Handy-Phone-System-(PHS)-Telefon oder einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA) mit GPS-Funktion und durch Austauschen von Signalen zum Lokalisieren zwischen einem Ortsgerät und dem Mobilfunkgerät.
  • Jedoch unterscheiden sich die Lokalisierungsverfahren abhängig von den Mobilfunkgeräten der zu lokalisierenden Zielpersonen. Daher sind Ortsinformationsdienstanbieter gegenwärtig in der Lage, einen Ortsinformationsdienst nur zu lokalisierenden Zielpersonen mit einer bestimmten Art eines Mobilfunkgeräts bereitzustellen. Deshalb muss ein Dienstanbieter eine Ortseinrichtung für verschiedene Mobilfunkgeräte bereiten, um einen Ortsinformationsdienst für viele zu lokalisierenden Zielpersonen mit verschiedenen Arten von Mobilfunkgeräten bereitzustellen; dies erhöht die Kosten zum Bereitstellen eines Ortsinformationsdienstes. Es gibt auch Fälle, in denen ein notwendiges Repräsentierungsformat einer Ortsinformation abhängig von dem Inhalt des Ortsinformationsdienstes verschieden ist. Beispielsweise wird eine durch Breite und Länge ausgedrückte Ortsinformation bevorzugt, wenn eine Art von Dienst bereitgestellt wird, und eine durch eine Adresse (Zeichenfolge) ausgedrückte Ortsinformation wird bevorzugt, wenn eine andere Art von Dienst bereitgestellt wird. In diesem Fall muss der Dienstanbieter eine Einrichtung zum Erzeugen von Ortsinformation mit einem passenden Repräsentierungsformat für jeden Dienst besitzen.
  • Wie oben beschrieben, stellt eine Bereitstellung von Ortsinformationsdiensten eine große Belastung für die Dienstanbieter dar.
  • Obwohl die durch verschiedene Dienstanbieter bereitgestellten Inhalte eines Dienstes verschieden sind, gibt es nur begrenzte Arten von Erhalteverfahren für eine Ortsinformation, die für Dienstanbieter notwendig sind, und es ist vorstellbar, dass es viele Verfahren gibt, die von Dienstanbieter geteilt werden können. Jedoch installieren Dienstanbieter Einrichtungen zum Erhalten und Verwalten von Ortsinformationen von Benutzern, was in einem Investieren in die gleichen Einrichtungen resultiert.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Daher ist es gesamtgesehen ökonomisch bevorzugt, Dienstanbieter von diesen Prozessen, wie zum Beispiel Erhalten und Verwalten von Ortsinformation zu befreien, die mit anderen Dienstanbietern geteilt werden kann, und die Dienstanbieter auf das Bereitstellen von verschiedenen Diensten unter Verwendung der Ortsinformation fokussieren zu lassen. Dies kann zu einem Fördern des freien und fairen Wettbewerbs unter Dienstanbietern führen, und daher können verschiedene Ortsinformationsdienste gemäß der Vorzüge der Benutzer bereitgestellt werden. Die vorliegende Erfindung wurde gemäß der obigen Idee entwickelt und weist eine Aufgabe auf, ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren und ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway bereitzustellen, die Dienstanbieter von der Last eines Erlangens und Verwaltens von Ortsinformation befreien können und eine Bereitstellung von verschiedenen Ortsinformationsdiensten fördern kann.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung, wie im Anspruch 1 gezeigt, ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren bereit, umfassend: einen Ortsinformationserlangungsdienst, in welchem ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway sich zwischen einem ersten Netzwerk mit einem Mobilfunknetzwerk und einem zweiten Netzwerk befindet, und eine Ortsinformation erhält, hinweisend auf den Ort einer zu lokalisierenden Zielperson, über das erste Netzwerk, und ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät, so dass ein Dienstanbieter bzw. Service-Provider einen Dienst bezüglich des Ortes der zu lokalisierenden Zielperson bereitstellt; und einen Ortsinformationssendedienst, in welchem der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway die Ortsinformation an einen durch den Dienstanbieter über das erste oder das zweite Netzwerk bestimmten Bestimmungsort sendet, wobei der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway einen Ortsinformationsserver umfasst, zum Verwalten und vorübergehenden Speichern von Ortsinformation und Ansammeln der Anzahl von Auftragsprozessen für jeden der Dienste, die aufgrund der Bereitstellung des Dienstes übernommen werden, und Einziehen einer Dienstgebühr gemäß der Anzahl der Prozesse von mindestens einem aus der Gruppe von dem dienstbereitstellenden Dienstanbieter, der zu lokalisierenden Zielperson, oder einer Zielperson eines Dienstes des Dienstanbieters.
  • In dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren wird eine Hauptunterstützungsaufgabe durch den Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway ausgeführt, der sich zwischen einem ersten Netzwerk mit einem Mobilfunknetzwerk und einem zweiten Netzwerk befindet. Der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway ist in der Lage, im Auftrag des Dienstanbieters die Ortsinformation einer zu lokalisierenden Zielperson zu erlangen, die unter Verwendung des ersten Netzwerks schwer zu lokalisieren ist. Dann sendet der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway die folglich erhaltene Ortsinformation an einen Bestimmungsort, der durch den Dienstanbieter bestimmt ist. Durch diese Unterstützungsaufgabe kann der Dienstanbieter seinen Ortsinformationsdienst ohne eine Belastung eines Erlangens und Verwaltens der Ortsinformation ausführen.
  • In dem Ortsinformationssendedienst kann der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway die Ortsinformation an den Dienstanbieter selbst senden. In diesem Fall kann in dem Ortsinformationssendedienst die Ortsinformation an einen durch den Dienstanbieter bestimmten Bestimmungsort über das Mobilfunknetzwerk gesendet werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform zertifiziert der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway im Auftrag des Dienstanbieters eine zu lokalisierende Zielperson oder eine Person, die einen Dienst empfängt. Im Auftrag des Dienstanbieters kann der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway auch bestimmen, ob das Lokalisieren einer zu lokalisierenden Zielperson möglich ist.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform wandelt in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway das Format der Ortsinformation in ein für einen Ortsinformation verwendenden Dienst passendes Format um und sendet sie an einen diesen Dienst bereitstellenden Dienstanbieter.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform zieht mindestens einer von dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway oder ein Kommunikationsbetreiber, der einen drahtlosen Kommunikationsdienst dem Mobilfunkgerät bereitstellt, eine Dienstgebühr für einen Dienst, im Auftrag des Dienstanbieters ein, der den Dienst bereitstellt.
  • In einer anderen Ausführungsform stellt der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway ferner eine Werbung einem die zu lokalisierende Zielperson begleitenden Mobilfunkgerät bereit, zieht ein Werbungsentgelt von dem Werber ein und zahlt dem Dienstanbieter das Werbungsentgelt, entweder alles, oder einen Teil von der Dienstgebühr für den von dem Dienstanbieter bereitgestellten Dienst.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Ortsinformationserlangungsdienst einen Schritt zum Bestimmen eines passenden Lokalisierungsverfahrens für ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät, ein Schritt zum Befehlen einer nach einem vorbestimmten Lokalisierungsverfahren lokalisierenden Lokalisierungseinrichtung, die zu lokalisierende Zielperson zu lokalisieren, und ein Schritt zum Erlangen der Ortsinformation, die von der Lokalisierungseinrichtung in Ansprechen auf das Befehlen gesendet wird.
  • In dieser Ausführungsform kann der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway die aufgrund des Lokalisierens übernommenen Auftragsprozesse ansammeln, Dienstgebühren gemäß der Anzahl der Auftragsprozesse von mindestens einer aus der Gruppe der zu lokalisierenden Zielpersonen oder einer Zielperson des Dienstes einziehen und die Dienstgebühr an einen Manager der Lokalisierungseinrichtung zahlen.
  • Es ist auch möglich, dass mindestens der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway oder ein Kommunikationsbetreiber, der einen drahtlosen Kommunikationsdienst dem Mobilfunkgerät bereitstellt, im Auftrag eines Managers der Lokalisierungseinrichtung ein Lokalisierungsentgelt aufgrund einer Lokalisierung durch die Lokalisierungseinrichtung einzieht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform führt der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway den Ortsinformationserlangungsdienst und den Ortsinformationssendedienst planmäßig aus, was im voraus bestimmt wird.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform führt der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway periodisch den Ortsinformationserlangungsdienst aus, um eine Bewegungsrichtung und eine Bewegungsgeschwindigkeit der zu lokalisierenden Zielperson zu erhalten, und beim Ortsinformationssendedienst sendet er die Bewegungsrichtung und die Bewegungsgeschwindigkeit zusammen mit der Ortsinformation.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform überprüft in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway das Erreichen von Ortsinformation an einen Bestimmungsort und sendet eine Ankunftsmitteilung an ein Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson.
  • Die vorliegende Erfindung, wie im unabhängigen Anspruch 17 skizziert, stellt auch ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway bereit, der sich zwischen einem ersten Netzwerk mit einem Mobilfunknetzwerk und einem zweiten Netzwerk befindet, wobei der Gateway eine Ortsinformationserlangungseinrichtung aufweist zum Erlangen einer Ortsinformation hinweisend auf den Ort einer zu lokalisierenden Zielperson über das erste Netzwerk und ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät, so dass ein Dienstanbieter einen Dienst bezüglich des Ortes der zu lokalisierenden Zielperson bereitstellt, sowie ferner einen Ortsinformationsserver zum Verwalten und vorübergehenden Speichern von Ortsinformation, und eine Ortsinformationssendeeinrichtung zum Senden der Ortsinformation an einen von dem Dienstanbieter über das erste oder das zweite Netzwerk bestimmten Bestimmungsort, sowie eine Ansammeleinrichtung zum Bestimmen von mindestens einem der Menge von Prozessen, die aufgrund eines Erlangens von Ortsinformation durch die Ortsinformationserlangungseinrichtung oder aufgrund eines Sendens von Ortsinformation durch die Ortsinformationssendeeinrichtung angesammelt werden, und eine Einzieheinrichtung zum Einziehen einer Dienstgebühr gemäß der Anzahl von angesammelten Prozessen von mindestens einem aus der Gruppe von den Dienstanbietern, der zu lokalisierenden Zielperson, einem Besitzer der Lokalisierungseinrichtung oder einer Zielperson des Dienstes.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway ferner eine Einrichtung auf, zum Zertifizieren einer zu lokalisierenden Zielperson oder einer Person, die einen Dienst im Auftrag des Dienstanbieters empfängt.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform weist ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Gateway ferner eine Einrichtung auf, zum Umwandeln des Formats der Ortsinformation in ein für einen die Ortsinformation verwendenden Dienst passendes Format.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform bestimmt die Ortsinformationserlangungseinrichtung ein passendes Lokalisierungsverfahren, das passend für ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät ist und befiehlt einer Lokalisierungseinrichtung das Lokalisieren der zu lokalisierenden Zielperson, die gemäß einem vorbestimmten Lokalisierungsverfahren lokalisiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das die gesamte Konfiguration des Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Systems einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 zeigt ein Diagramm, das eine Form eines durch die Ausführungsform bereitgestellten Eigenpositions- bzw. Selbstaufenthaltsort-Suchdienstes zeigt.
  • 3 zeigt ein Diagramm, das eine Form eines durch die Ausführungsform bereitgestellten Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienstes zeigt.
  • 4 zeigt ein Diagramm, das eine Form eines durch die Ausführungsform bereitgestellten Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienstes zeigt.
  • 5 zeigt ein Diagramm, das eine Form eines durch die Ausführungsform bereitgestellten Suchdienstes des Aufenthaltsorts einer anderen Person zeigt.
  • 6 zeigt ein Diagramm, das Details der Dienstunterstützungsaufgaben in dem Selbstaufenthaltsort-Suchdienst zeigt, der durch die Ausführungsform bereitgestellt wird.
  • 7 zeigt ein Diagramm, das Details von Dienstunterstützungsaufgaben in dem Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst zeigt, der durch die Ausführungsform bereitgestellt wird.
  • 8 zeigt ein Diagramm, das Details von Dienstunterstützungsaufgaben in dem Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst zeigt, der durch die Ausführungsform bereitgestellt wird.
  • 9 zeigt ein Diagramm, das Details von Dienstunterstützungsaufgaben in dem Suchdienst des Aufenthaltsortes einer anderen Person zeigt, der durch die Ausführungsform bereitgestellt wird.
  • 10 zeigt ein Diagramm, das das erste in dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem der Ausführungsform verwendete Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt.
  • 11 zeigt ein Diagramm, das das zweite in dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem der Ausführungsform verwendete Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt.
  • 12 zeigt ein Diagramm, das das dritte in dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem der Ausführungsform verwendete Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt.
  • BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Es ist zu bemerken, dass die folgenden Ausführungsformen nur Beispiele der vorliegenden Erfindung sind, und die vorliegende Erfindung kann verschiedene Formen innerhalb des Rahmens ihrer technischen Idee aufweisen.
  • A. Ortisinformationsunterstützungssystem
  • A-1, gesamte Konfigurierung
  • Die 1 zeigt ein Blockdiagramm, das die gesamte Konfigurierung des Ortsinformationsdienst-Unterstützungs-Systems gemäß dieser Ausführungsform zeigt. Wie in der Figur gezeigt, umfasst das Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem im wesentlichen einen Dienstunterstützungs-Gateway 1, ein Netzwerk 2, wie zum Beispiel ein Mobilfunkkommunikationsnetzwerk, oder ein Festnetz, einen Dienstanbieter 3 und eine zu lokalisierende Zielperson 4.
  • Der Dienstanbieter 3 ist eine von verschiedenen Organisationen, die einen Ortsinformationsdienst bezüglich des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson 4 unter Verwendung des Netzwerks 2 bereitstellen. Der Dienstanbieter 3 enthält einen Anwendungsdienstanbieter (ASP) 31, der Anwendungs-Software für beispielsweise ein Kartendienstsystem aufweist, ein Autozuordnungsverwaltungssystem und ein Ladenverwaltungssystem, und verwendet diese für Klientenfirmen, sowie ein Inhaltsanbieter (CP) bzw. Content Provider 32, der einen Informationslieferdienst bezüglich des momentanen Orts des Benutzers ausführt, wie zum Beispiel Besichtigungsinformation, Karteninformation und Restaurantinformation.
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 ist mit dem ersten Netzwerk 2 verbunden, das ein Mobilfunknetzwerk enthält, sowie mit dem Dienstanbieter 3 über das zweite Netzwerk 5. Das zweite Netzwerk 5 kann ein Netzwerk oder eine private Leitung, wie zum Beispiel das Internet sein. Der Dienstunterstützungs-Gateway leiten Daten zwischen Netzwerken weiter. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 erhält und verwaltet auch eine Ortsinformation, die für einen durch den Dienstanbieter 3 bereitgestellten Ortsinformationsdienst notwendig ist.
  • Die Konfigurierung des Dienstunterstützungs-Gateways 1 wird unten im Detail beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt, weist der Dienstunterstützungs-Gateway 1 einen Lokalisieranforderungs-Verteilungsserver 11 auf, sowie einen Ortsinformationsserver 12 und einen Anwendungs-Middleware-Server 13. Eine Lokalisierungseinheit 1A ist auch mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 verbunden.
  • Die Lokalisierungseinheit 1A ist eine Einrichtung zum Messen des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson 4. In dieser Ausführungsform muss die zu lokalisierende Zielperson ein Mobilfunkgerät haben, um einen Ortsinformationsdienst bezüglich des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson 4 zu empfangen. Die Lokalisierungseinheit 1A misst den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson 4 zusammen mit dem Mobilfunkgerät, das von der zu lokalisierenden Zielperson 4 gehalten wird.
  • In dieser Erläuterung führt jede zu lokalisierende Zielperson 4 ein Mobilfunkgerät mit sich, wie zum Beispiel ein mobiles Telefon, ein Personal-Handy-Phonesystem-(PHS)-Telefon oder ein tragbares Gerät, wie ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) mit einer Funktion eines globalen Positionierungssystems (GPS). Abhängig von dem Mobilfunkgerät unterscheidet sich ein Verfahren zum Messen des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson (ein Verfahren zum Erhalten des momentanen Ortes). Deshalb weist die Lokalisierungseinheit 1A verschiedene Einrichtungen für diese Lokalisierungsverfahren auf. Es ist zu bemerken, dass die Lokalisierungseinheit 1A eine separate Einheit von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 sein kann oder ein Teil des Dienstunterstützungs-Gateway 1 sein kann.
  • Um einen Ortsinformationsdienst bezüglich seines oder ihres momentanen Ortes zu empfangen, sendet die zu lokalisierende Zielperson 4 eine Lokalisieranforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 unter Verwendung seines oder ihres Mobilfunkgeräts. Abhängig von dem Ortsinformationsdienst wird diese Lokalisieranforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 von dem Dienstanbieter 3 gesendet. Der Lokalisieranforderungs-Verteilungsserver 11 in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 ist eine Einrichtung zum Verteilen von einer Lokalisieranforderung, die als solche an eine Lokalisierungseinrichtung einer zu dem Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson 4 passenden Lokalisierungseinheit 1A gesendet wird.
  • Der Ortsinformationsserver 12 ist eine Einrichtung, die die Ortsinformation einer zu lokalisierenden Zielperson 4 verwaltet, die durch die Lokalisierungseinrichtung der Lokalisierungseinheit 1A erhalten wird und stellt die Ortsinformation einem Benutzer oder Dienstanbieter 3, oder sonstigen, die diese Information wünschen, bereit. Detaillierter ausgedrückt, speichert der Ortsinformationsserver 12 die von der Lokalisierungseinheit 1A gesendete Ortsinformation temporär, ändert das Repräsentierungsformat der Ortsinformation in ein Repräsentierungsformat, das zu den durch einen Benutzer oder Dienstanbieter 3 ausgeführten Prozessen passt und stellt es dem Benutzer oder Dienstanbieter 3 bereit. Beispielsweise weist der Ortsinformationsserver 12 eine Funktion zum Umwandeln einer durch Breite und Länge ausgedrückten Ortsinformation in eine durch eine Adresse ausgedrückte Ortsinformation auf.
  • Es ist zu bemerken, dass ein Benutzer hier eine Person ist, die einen durch den Dienstanbieter bereitgestellten Dienst empfängt, (das heißt, eine Person, auf die der Dienst gerichtet ist) und kann eine zu lokalisierende Zielperson selbst sein oder kann eine andere Person, abhängig von dem Dienst, sein.
  • Der Anwendungs-Middleware-Server ist eine Einrichtung zum Ausführen von Prozessen im Auftrag eines Dienstanbieters 3, wie zum Beispiel einer Benutzerauthentifizierung oder Gebühreinzugsprozesse, die notwendig sind, wenn ein Dienstanbieter 3 Benutzern ein Ortsinformationsdienst bereitstellt.
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 verwendet diese Einrichtung zum Ausführen von Dienstunterstützungsaufgaben, wie zum Beispiel Erlangen, Verwalten und Bereitstellen von Ortsinformationen des Benutzers, Verifizieren eines Benutzers und eine Gebühr von einem Benutzer für den Dienstanbieter 3 des Ortsinformationsdienstes einzuziehen. Der Dienstanbieter 3 empfängt die Ortsinformationsdienst-Unterstützungsaufgaben und stellt Benutzern verschiedene Ortsinformationsdienste bereit und erhält die Dienstgebühr für dieses.
  • Der Besitzer des Dienstunterstützungs-Gateways 1 empfängt die Dienstgebühr für die Ortsinformationsunterstützungsaufgaben von dem Dienstanbieter 3 oder den Benutzern.
  • Dies sind Gesamtansichten von Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystemen der Ausführungsform.
  • B. Verschiedene Formen des Ortsinformationsdienstes
  • Die 2 bis 5 zeigen verschiedene Formen des Ortsinformationsdienstes, der von dem Dienstanbieter unterstützt von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 bereitgestellt wird. Diese Dienste werden unten beschrieben.
  • B-1. Selbstaufenthaltsortssuchdienst (2)
  • Als erstes wird eine Dienstform beschrieben, die Selbstaufenthaltsortssuchdienst genannt wird.
  • Dieser Selbstaufenthaltsortssuchdienst bzw. Eigenpositionssuchdienst ist ein Ortsinformationsdienst, der einem Benutzer (zu lokalisierende Zielperson 4) beispielsweise einem Fußgänger, seinen oder ihren momentanen Ort bereitstellt, einschließlich einer Information über die Umgebung des momentanen Ortes oder über einen Weg von dem momentanen Ort zu seinem oder ihrem Bestimmungsort, nachdem dieser gesucht wurde.
  • Dieser Selbstaufenthaltsort-Suchdienst wird beispielsweise wie folgt bereitgestellt.
  • Zuerst ruft ein Benutzer, der einen Selbstaufenthaltsortssuchdienst wünscht, den Dienstunterstützungs-Gateway 1 an und sendet eine Lokalisieranforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 über das Netzwerk 2 unter Verwendung seines oder ihres Mobilfunkgeräts.
  • Der Lokalisieranforderungs-Verteilungsserver 12 in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 empfängt die Lokalisieranforderung und bestimmt den Typ des Mobilfunkgeräts (beispielsweise ein Mobilfunkgerät mit GPS-Funktion, PHS-Telefon oder ein mobiles Paketendgerät) und sendet dann die Lokalisieranforderung an eine Lokalisierungseinrichtung unter der für den bestimmten Typ des Mobilfunkgeräts passenden Lokalisierungseinrichtung der Lokalisierungseinheit 1A. Als Ergebnis tauschen die Lokalisierungseinrichtungen und das Mobilfunkgerät des Benutzers Signale aus zum Erhalten einer Ortsinformation, wobei ein Lokalisierungsprozess ausgeführt wird.
  • Beispielsweise werden, falls das Mobilfunkgerät des Benutzers ein PHS-Telefon ist, und eine Lokalisierungseinrichtung das PHS-Telefon über das Netzwerk 2 anruft, die Funkrufsignale bzw. Paging-Signale an das PHS-Telefon über die Basisstation des PHS-Telefons gesendet, die in seinem Dienstgebiet liegt. Das PHS-Telefon sendet die Identifizierungsinformation der Basisstation enthalten in den Funkrufsignalen zurück zu der Lokalisierungseinrichtung. Die Lokalisierungseinrichtung ändert die Identifizierungsinformation der Basisstation in Ortsinformation um (zum Beispiel Breiten-Längen-Information).
  • Auch sendet, in einem Fall, wo ein Mobilfunkgerät eines Benutzers beispielsweise ein tragbares Telefon mit einer GPS-Funktion ist, wenn eine Lokalisierungseinrichtung das tragbare Telefon über Netzwerk 2 über Funk ruft, das tragbare Telefon die momentane durch Breite und Länge ausgedrückte Ortsinformation erhalten durch ihre GPS-Funktion, zurück zu der Lokalisierungseinrichtung. Die Lokalisierungseinrichtung verwendet eine Differenzialinformation der Breiten-Längen-Information, die durch das Differenzial-Globales-Positionierungssystem (DGPS) erhalten wird, korrigiert die von dem tragbaren Telefon empfangene Breiten-Längen-Information und erzeugt die Ortsinformation.
  • Der Ortsinformationsserver 12 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 speichert die erhaltene Ortsinformation und sendet die Ortsinformation an das Mobilfunkgerät des Benutzers oder an den den Ortsinformationsdienst ausgebenden Dienstanbieters 3 zurück. In diesem Fall führt, wenn es einen Bedarf zum Umändern des Repräsentierungsformats der Ortsinformation in das eine für Prozesse des Dienstanbieters 3 passende gibt, dies der Ortsinformationsserver 12 durch, um es zu senden. Als Ergebnis kann ein Benutzer seinen oder ihren eigenen Ort wissen, und der Dienstanbieter 3 kann Informationen bezüglich der Ortsinformation, wie zum Beispiel Kartendaten um den durch die Ortsinformation kennzeichnenden momentanen Ort, zu dem Mobilfunkgerät des Benutzers senden.
  • Es ist zu bemerken, dass der Dienstunterstützungs-Gateway 1 auch in der Lage ist, eine Ortsinformation eines Mobilfunkgeräts, ohne es über Funk zu rufen, zu erhalten. Beispielsweise kann, wenn ein tragbares Telefon mit einer GPS-Funktion verwendet wird, und wenn das tragbare Telefon eine Lokalisieranforderung zusammen mit der durch seine GPS-Funktion erhaltene Breiten-Längen-Information an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 sendet, der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Breiten-Längen-Information erhalten, ohne ein tragbares Telefon über Funk zu rufen bzw. zu pagen. Falls ein Mobilfunkgerät eine in einem Funkrufsignal, das verwendet wird, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 über das Netzwerk über Funk gerufen wird, enthaltene Identifizierungsinformation der Basisstation enthält, mit der das Mobilfunkgerät kommuniziert, ist der Dienstunterstützungs-Gateway 1 auch in der Lage, die Ortsinformation zu erhalten, ohne ein tragbares Telefon über Funk zu rufen, sogar wenn das tragbare Telefon ein PHS-Telefon oder tragbares Telefon ohne eine GPS-Funktion ist.
  • B-2. Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst (3)
  • Als nächstes wird eine Dienstform beschrieben, die Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst genannt wird.
  • Dieser Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst ist ein Ortsinformationsservice, in dem der Ortsinformationsserver 12 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 periodisch die Ortsinformation von beispielsweise einem Firmenangestellten (zu lokalisierende Zielperson 4) erhält und speichert und diese einem Manager (Benutzer) der Firma mitteilt.
  • Dieser Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst wird zum Beispiel wie folgt bereitgestellt.
  • Zuerst ruft ein tragbares Telefon mit einer GPS-Funktion über Funk, das im Besitz eines Firmenangestellten ist, oder ein Kommunikationsendgerät mit einer GPS-Funktion, das in einem von einem Firmenangestellten gefahrenen Auto enthalten ist, den Dienstunterstützungs-Gateway 1 und sendet eine Lokalisieranforderung und Registrierungsanforderung des Selbstaufenthaltsortes.
  • Jedes Mal, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Lokalisierungsanforderung und eine Registrierungsanforderung des Selbstaufenthaltsorts empfängt, erhält er die Ortsinformation des Firmenangestellten und speichert sie auf dem Ortsinformationsserver 12. Diese Prozesse sind die gleichen wie in der beschriebenen Erläuterung für den Selbstaufenthaltssuchdienst; daher wird die Erläuterung für diese nicht ausgeführt.
  • Jedes Mal, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Lokalisierungsanforderung und die Registrierungsanforderung des Selbstaufenthaltsorts empfängt, bestimmt er den Dienstanbieter 3 von dem Endgerätidentifizierer (Rufnummer) des diese Anforderungen aussendenden Mobilfunkgeräts und sendet die Ortsinformation des Firmenangestellten an den Dienstanbieter 3. Wenn es einen Bedarf gibt für ein Ändern des Repräsentierungsformats der Ortsinformation in das eine für den Prozess des Dienstanbieters 3 passende, tut dies der Ortsinformationsserver 12 in diesem Prozess und sendet die Ortsinformation.
  • Der Dienstanbieter 3 speichert die Ortsinformation für alle Angestellten der Firma, die als solche gesendet werden, in seinem Ortsregistrierungsserver. Wenn der Dienstanbieter 3 eine Anforderung von einem Manager der Firma empfängt, holt er die Ortsinformation von dem Ortsinformationsserver wieder hervor und sendet diese an den Manager.
  • Es ist zu bemerken, dass der Dienstunterstützungs-Gateway 1 Ortsinformation bezüglich Firmenangestellten im Auftrag des Dienstanbieters 3 speichern kann. In diesem Fall sieht ein Dienst durch den Dienstanbieter 3 beispielsweise wie folgt aus; Überlagern einer Karte über der in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 für eine einfache Verwendung für den Firmenmanager gespeicherten Ortsinformation und Senden derselben an die Firmen.
  • Auch kann anstatt eines Sendens von Ortsinformation durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 an den Dienstanbieter 3 (eine sogenannte Push-Type-Informationslieferung), der Dienstanbieter 3 Ortsinformation von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 (eine sogenannte Pull-Type-Informationslieferung) erhalten.
  • B-3. Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst (4)
  • Als nächstes wird ein Dienstmodus beschrieben, der Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst genannt wird.
  • Dieser Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst ist ein Ortsinformationsdienst, wie zum Beispiel der momentane Ort eines Benutzers (zu lokalisierende Zielperson 4) der sofort einem Notfallcenter zur Zeit eines Notfalls benachrichtigt wird, wie zum Beispiel ein Zwischenfall, und ein Notfalldienst wird kontaktiert.
  • Dieser Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst wird beispielsweise wie folgt bereitgestellt.
  • Zuerst führt ein Benutzer einen Anruf durch, der bei diesem Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst teilnimmt und sendet eine Lokalisieranforderung durch sein oder ihr Mobilfunkgerät an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 über das Netzwerk 2, wenn beispielsweise ein Motorproblem sein oder ihr Auto stoppt.
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Lokalisieranforderung empfängt, erhält er die Ortsinformation des Benutzers und speichert sie in dem Ortsinformationsserver 12. Diese Prozesse sind die gleichen, wie die in der Erläuterung für den Selbstaufenthaltsortssuchdienst beschriebenen; daher wird die Erläuterung für diese nicht ausgeführt.
  • Als nächstes überträgt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation an das Mobilfunkgerät, das die Lokalisieranforderung sendet. Die Ortsinformation wird von dem Mobilfunkgerät empfangen und auf der Anzeige des Mobilfunkgeräts angezeigt. Das Mobilfunkgerät sendet auch die Ortsinformation und Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsanforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1.
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation und die Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsanforderdung empfängt, bestimmt er den Dienstanbieter 3, der Anbieter dieses Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienstes, unter Verwendung eines Endgerätidentifizierers (Ruf ID) des Mobilfunkgeräts, das diesen gesendet hat. Dann sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation des Benutzers an den Dienstanbieter 3. Wenn Ortsinformation gesendet wird, wandelt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 das Repräsentierungsformat der Ortsinformation um, falls es nötig ist, dies zu tun, um das Repräsentierungsformat dem Prozess des Dienstanbieters 3 anzupassen.
  • Der Dienstanbieter 3 sendet die demgemäß gesendete Ortsinformation des Benutzers an ein Center des Dienstanbieters, der einen Dienst bereitstellt, wie zum Beispiel eine Autozuordnung. Die Belegschaft des Centers des Dienstanbieters bestimmt den gegenwärtigen Ort des Benutzers, der Probleme hat, da sein oder ihr Auto sich nicht bewegt, und die Belegschaft geht an diesen Ort, um das Problem zu beheben.
  • Es ist zu bemerken, dass ein Mobilfunkgerät die von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 gesendete Ortsinformation anzeigen kann oder auch nicht. Auch kann das Mobilfunkgerät die Ortsinformation an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ohne Anzeigen senden.
  • In der obigen Erläuterung sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation auch an den Dienstanbieter 3, nach einem Senden derselben an das Mobilfunkgerät. Dies wird getan, um die Erlaubnis von dem Benutzer zu bekommen, seine oder ihre Ortsinformation an den Dienstanbieter zu senden. Jedoch kann, falls es schon eine Übereinstimmung gibt, dass es nicht nötig ist, die Erlaubnis des Benutzers zum Senden seiner oder ihrer Ortsinformation zu erhalten, der Dienstunterstützungs-Gateway die Ortsinformation an den Dienstanbieter 3 ohne ein Senden derselben an das Mobilfunkgerät senden.
  • B-4. Suchdienst eines Ortes einer anderen Person (5)
  • Als nächstes wird eine Dienstform beschrieben, die Suchdienst eines Ortes einer anderen Person genannt wird.
  • Dieser Suchdienst eines Ortes einer anderen Person ist ein Dienst, der einem Elternteil, einem Benutzer, den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson, wie zum Beispiel seinem oder ihrem Kind, Haustier oder einer älteren Person, bereitstellt.
  • Dieser Suchdienst eines Ortes einer anderen Person wird beispielsweise wie folgt bereitgestellt.
  • Zuerst ruft, wenn ein Benutzer, ein Elternteil, der an dem Suchdienst eines Ortes einer anderen Person teilnimmt, den momentanen Ort seines oder ihres Kindes (einer zu lokalisierenden Zielperson) wissen will, der Benutzer den Dienstanbieter 3 mittels irgendeiner Kommunikationseinrichtung an und sendet eine Suchanforderung.
  • Für alle Benutzer des Suchdienstes eines Ortes einer anderen Person speichert der Dienstanbieter 3 Identifizierer der Mobilfunkgeräte ihrer zu lokalisierenden Zielpersonen. Wenn der Dienstanbieter 3 eine Suchanforderung empfängt, holt er den Identifizierer des Mobilfunkgeräts der zu lokalisierenden Zielperson des Benutzers, der die Suchanforderung sendet wieder hervor und sendet den Identifizierer und die Suchanforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1.
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Lokalisieranforderung und den Identifizierer des Mobilfunkgerätes empfängt, ruft der Dienstunterstützungs-Gateway 1 über Funk das Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson unter Verwendung des Identifizerers des Mobilfunkgerätes, um die Ortsinformation zu erhalten und speichert sie in dem Ortsinformationsserver 12. Diese Prozesse sind die gleichen, wie in der Erklärung für den Selbstaufenthaltssuchdienst beschriebenen; daher wird die Erläuterung für diese nicht ausgeführt. Jedoch ist es nicht möglich, da das Mobilfunkgerät nicht mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 zu dieser Zeit kommuniziert, das oben genannte Verfahren zu verwenden, in dem der Ort der zu lokalisierenden Zielperson ohne Funkruf des Mobilfunkgerätes ausgeführt wird.
  • Als nächstes sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation über die zu lokalisierende Zielperson an den Dienstanbieter 3, der die Lokalisieranforderung gesendet hat. Falls es nötig ist, das Repräsentierungsformat der Ortsinformation in das eine für Prozesse bei dem Dienstanbieter 3 passende zu verändern, tut dies der Ortsinformationsserver 12 in diesem Fall, bevor die Ortsinformation gesendet wird.
  • Der Dienstanbieter 3 sendet die demgemäß gesendete Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson an den Benutzer als Suchergebnis.
  • C. Funktion des Dienstunterstützungs-Gateways
  • Die 6 bis 9 zeigen Details der Dienstunterstützungsaufgaben, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 für jeden der obigen Ortsinformationsdienste ausgeführt werden.
  • C-1. Dienstunterstützungsaufgaben für den Selbstaufenthaltsortssuchdienst (6)
  • 6 zeigt die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ausgeführten Dienstunterstützungsaufgaben, wenn ein Dienstanbieter 3 seinem Benutzer (oder zu lokalisierenden Zielperson) einen gewissen Dienst (hier Dienst W genannt) bereitstellt, der zu dem Ortsinformationssuchdienst gehört.
  • Diese Dienstunterstützungsaufgaben enthalten die folgenden Prozesse.
  • Schritt Sa1: Benutzerauthentifizierung
  • Wenn eine Lokalisieranforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 von einem Benutzer, der den Dienst W wünscht, gesendet wird, führt der Anwendungs-Middleware-Server 13 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 eine Benutzerauthentifizierung aus, falls der Benutzer, der diese Lokalisieranforderung gesendet hat, ein Teilnehmer des Dienstes W ist.
  • Der Anwendungs-Middleware-Server 13 speichert Teilnehmerdaten der Benutzer, nämlich Teilnehmer des Dienstes, für jeden Dienst, die eine Vielzahl von Klientendienstanbieter 3 bereitstellen. Die Teilnehmerdaten weisen eine Zertifizierungsinformation auf, um die Benutzergültigkeit zu verifizieren, eine Information über Aktionen, die dem Benutzer erlaubt werden. Mittels dieser Daten führt der Anwendungs-Middleware-Server 13 eine Benutzerauthentifizierung aus.
  • Schritt Sa2: Genehmigung
  • Wenn eine Benutzergültigkeit durch die Benutzerauthentifizierung verifiziert wird, kann der Benutzer eine gewünschte Anforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 senden. Der Anwendungs-Middleware-Server 13 sieht Teilnehmerdaten für den Dienst W und beurteilt, ob die Anforderung von dem Benutzer eine diesem Benutzer erlaubte Aktion ist. Diese Beurteilung wird hier Genehmigung genannt.
  • Schritt Sa3: Messung des Selbstaufenthaltsorts
  • In einem Fall, wo eine Lokalisieranforderung zum Suchen des Selbstaufenthaltsorts eines Benutzers des Dienstes W erlaubt wird, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Lokalisieranforderung von dem Benutzer empfängt, lokalisiert er den momentanen Ort des Benutzers mit einem passenden Verfahren für das Mobilfunkgerät des Benutzers.
  • Schritt Sa4: Verwaltung der Zugangsanzahl
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Selbstaufenthaltsort-Suche für den Dienst W ausführt und es in dem Ortsinformationsserver 12 registriert, misst der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Zugangsanzahl für sie und speichert sie in einer nicht gezeigten Datenbank zum Einziehen einer Gebühr. Diese Verwaltung der Zugangsanzahl wird für jeden durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 bereitgestellten Dienst ausgeführt.
  • Schritt Sa5: Änderung eines Ortsrepräsentierungsformats
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 ändert das Repräsentierungsformat der Ortsinformation des Benutzers in ein für den Dienst W passendes Repräsentierungsformat. Beispielsweise enthält Schritt Sa5 einen Gebühreinzugsprozess für eine durch Breite und Länge ausgedrückte Ortsinformation in eine durch eine Adresse ausgedrückte Ortsinformation.
  • Schritt Sa6: Benachrichtigung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 sendet die Ortsinformation des Benutzers an die zu lokalisierende Zielperson oder den Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes W ist.
  • Schritt Sa7: Verschlüsselung
  • Wenn die Ortsinformation gesendet wird, führt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Verschlüsselung durch, um die Sicherheit unter Verwendung eines Secure Sockets Layers (SSL) zu versichern.
  • Diese Verschlüsselung wird nicht benötigt, wenn das System sicher ist. Beispielsweise ist, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 und ein Dienstanbieter durch eine private Leitung verbunden sind, eine Verschlüsselung nicht notwendig. Das gleiche kann im folgende von anderen Diensten gesagt werden. Wenn die Sicherheit in den Diensten gesichert ist, ist eine Verschlüsselung nicht notwendig.
  • C-2. Dienstunterstützungsaufgaben für den Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst (7)
  • Die 7 zeigt die Dienstunterstützungsaufgaben, die von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 durchgeführt werden, wenn der Dienstanbieter 3 eine gewisse Zusammenarbeit mit einem Dienst (hier als Dienst X bezeichnet) bereitstellt, der zu einem Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst gehört. Die Dienstunterstützungsaufgaben umfassen eine Dienstunterstützungsaufgabe für eine Selbstaufenthaltsort-Registrierung, die von einem Firmenangestellten (einer zu lokalisierenden Zielperson) verlangt wird, sowie eine Dienstunterstützungsaufgabe zum Bezugnehmen auf die Ortsinformation, die von einem Firmenmanager (Benutzer) verlangt wird.
  • Dienstunterstützungsaufgabe für Selbstaufenthaltsort-Registrierung
  • Schritt Sb1: Benutzerauthentifizierung
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Lokalisieranforderung von einem Angestellten einer Firma empfängt, die ein Teilnehmer des Dienstes X ist, führt der Anwendungs-Middleware-Server 13 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 eine Benutzerverifizierung aus, falls die die Lokalisieranforderung sendende zu lokalisierende Zielperson ein Angestellter der Firma ist, die ein Teilnehmer des Dienstes X ist.
  • Der Anwendungs-Middleware-Server 13 weist Teilnehmerdaten für jeden Angestellten einer Firma auf, die ein Teilnehmer des Dienstes X ist. Diese Teilnehmerdaten enthalten eine Zertifizierungsinformation zum Verifizieren der Gültigkeit des Firmenangestellten, eine Information über dem Angestellten erlaubte Aktionen. Der Anwendungs-Middleware-Server 13 führt die Benutzerauthentifizierung unter Verwendung der Teilnehmerdaten aus.
  • Schritt Sb-2: Genehmigung
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Anforderung einer zu lokalisierenden Zielperson empfängt, beurteilt der Dienstunterstützungs-Gateway 1, ob die Anforderung für eine der zu lokalisierenden Zielperson erlaubten Aktion ist.
  • Schritt Sb3: Messung des Selbstaufenthaltsortes
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Lokalisieranforderung empfängt, lokalisiert er eine zu lokalisierende Zielperson unter Verwendung der Lokalisierungseinheit 1A. Dieser Lokalisierungsprozess ist verteilt auf eine Lokalisiereinrichtung, die zu dem Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson passt.
  • Schritt Sb4: Registrierung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 registriert die Ortsinformation, die Lokalisierungszeit, das Lokalisierungsverfahren und andere zusätzliche Daten, die in dem Selbstaufenthaltsort mit Ortsinformationsserver 12 erhalten werden.
  • Schritt Sb5: Gebühreinzugsverwaltung
  • Wenn auf einen Dienstunterstützungs-Gateway 1 zugegriffen wird zum Suchen von einem Selbstaufenthaltsort im Dienst X, speichert er die Zugangsanzahl in der Datenbank für den Gebühreinzug.
  • Dienstunterstützungsaufgabe für eine Ortssuche
  • Schritt Sc1: Benutzerauthentifizierung
  • Der den Dienst X bereitstellende Dienstanbieter 3 überträgt an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Anforderung zum Übergeben einer Ortsinformation eines Angestellten einer gewissen Firma, die ein Teilnehmer des Dienstes X ist. Diese Übertragung der Anforderung zum Übergeben kann periodisch ausgeführt werden, oder wenn ein Manager einer Firma, die ein Teilnehmer des Dienstes X ist, einen Anbieter des Dienstes X auffordert. Was einen Trigger eines Sendens einer Anforderung zum Übergeben von Ortsinformation an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 darstellt, hängt von der Vereinbarung über den Dienst X ab, der zwischen einer Firma und dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 abgeschlossen wurde.
  • Wenn diese Anforderung zum Übergeben von Ortsinformation an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 gesendet wird, verifiziert der Anwendungs-Middleware-Server 13, ob der Sender ein richtiger Anbieter des Dienstes X ist.
  • Schritt Sc2: Genehmigung
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Anforderung von dem Anbieter des Dienstes X empfängt, dessen Gültigkeit verifiziert wurde, beurteilt der Dienstunterstützungs-Gateway 1, ob die Anforderung für eine genehmigte Aktion ist.
  • Schritt Sc3: Verweisung
  • In dieser Erläuterung hat der Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes X ist, Zugang zu dem Ortsinformationsserver 12, um die Ortsinformation des Firmenangestellten einzusehen. Deshalb ist diese Anforderung zum Übergeben der Ortsinformation erlaubt. Dadurch sendet der Dienstanbieter 3 Endgerätidentifizierer jedes Mobilfunkgeräts jedes Firmenangestellten als Schlüssel. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 liest Ortsinformationen für die Schlüssel von dem Ortsinformationsserver 12.
  • Schritt Sc4: Verwaltung der Anzahl von Zugängen bzw. Zugriffen
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation ausliest, um den Dienst X als diesen von dem Ortsinformationsserver 12 bereitzustellen, misst der Dienstunterstützungs-Gateway die Anzahl von Zugriffen, die während des Auslesens übernommen wurden und speichert sie in einer Datenbank für einen Gebühreinzug.
  • Schritt Sc5: Umwandlung des Ortsrepräsentierungsformats
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 wandelt das Repräsentierungsformat der Ortsinformation um, das von dem Ortsinformationsserver 12, falls nötig, ausgelesen wird. Diese Umwandlung enthält eine Änderung von einer Breite und Länge zu einer Adresse (Zeichenfolge). Was für eine Art von Umwandlung ausgeführt wird, hängt von einer Vereinbarung ab, die im voraus zwischen dem Anbieter des Dienstes X und dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 abgeschlossen wird.
  • Schritt Sc6: Verschlüsselung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 verschlüsselt die Ortsinformation und sendet diese an den Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes X ist.
  • C-3. Dienstunterstützungsaufgabe für einen Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst (8)
  • Die 8 zeigt Dienstunterstützungsaufgaben, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ausgeführt werden, wenn ein Dienstanbieter 3 seinem Benutzer (nämlich einer zu lokalisierenden Zielperson) einen gewissen Dienst (hier als Dienst Y bezeichnet) bereitstellt, der zu dem Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst gehört. Die Dienstunterstützungsaufgaben umfassen die folgenden Prozesse.
  • Schritt Sd1: Benutzerauthentifizierung
  • Wenn eine Lokalisieranforderung von einem Benutzer gesendet wird, der den Dienst Y für den Dienstunterstützungs-Gateway 1 möchte, verifiziert der Anwendungs-Middleware-Server 13 des Dienstunterstützungs-Gateways 1, ob der Benutzer, der die Lokalisieranforderung gesendet hat, ein Teilnehmer des Dienstes Y ist.
  • Schritts Sd2: Genehmigung
  • Wenn die Gültigkeit des Benutzers verifiziert ist, kann der Benutzer eine gewünschte Anforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 senden. Der Anwendungs-Middleware-Server 13 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 sieht die Teilnehmerliste für den Dienst Y ein und beurteilt, ob die Anforderung von dem Benutzer eine dem Benutzer erlaubte Aktion ist.
  • Schritt Sd3: Messung des Selbstaufenthaltsorts
  • Wenn angenommen wird, dass eine Lokalisieranforderung einem Benutzer des Dienstes Y erlaubt wird, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Lokalisieranforderung von einem Benutzer empfängt, lokalisiert er den Benutzer unter Verwendung des Lokalisierungsformats, das zu dem Mobilfunkgerät des Benutzers passt.
  • Schritt Sd4: Verwaltung der Anzahl von Zugriffen
  • Wenn eine Suche nach dem Selbstaufenthaltsort zum Bereitstellen des Dienstes Y ausgeführt wird, wird die Anzahl der Zugriffe bzw. Zugänge (beispielsweise die Anzahl der Selbstaufenthaltsortssuchvorgänge) gemessen und in der Datenbank für Gebühreinzug gespeichert. Diese Verwaltung der Anzahl von Zugriffen wird für jeden durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 bereitgestellten Dienst ausgeführt.
  • Schritt Sd5: Umwandlung des Ortsrepräsentierungsformats
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 wandelt die Ortsinformation des Benutzers in ein zu dem Dienst Y passendes Repräsentierungsformat um. Beispielsweise wird das Umwandeln von Breite und Länge in eine Adresse (Zeichenfolge) ausgeführt.
  • Schritt Sd6: Benachrichtigung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 sendet die Ortsinformation des Benutzers an den Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes Y ist.
  • Schritt Sd7: Verschlüsselung
  • Beim Benachrichtigen verschlüsselt der Dienstunterstützungs-Gateway die Ortsinformation und sendet diese, um eine Sicherheit sicherzustellen.
  • C-4. Dienstunterstützungsaufgabe für einen Ortssuchdienst für eine andere Person (9)
  • Die 9 zeigt eine Dienstunterstützungsaufgabe, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ausgeführt wird, wenn ein Dienstanbieter seinen Benutzern einen gewissen Dienst (hier als Dienst Z bezeichnet) bereitstellt, der zu einem Ortssuchdienst für eine andere Person gehört. Diese Dienstunterstützungsaufgabe umfasst folgende Prozesse.
  • Schritt Se1: Benutzerauthentifizierung
  • Ein Benutzer des Dienstes Z sendet eine Suchanforderung des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson des Benutzers an den Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes Z ist. Der die Anforderung empfangende Dienstanbieter 3 sendet eine Suchanforderung für den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson an den Dienstunterstützungs-Gateway. Der Anwendungs-Middleware-Server 13 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 führt die Benutzerauthentifizierung aus, um die Gültigkeit des Dienstanbieters 3 zu verifizieren, der die Lokalisieranforderung gesendet hat.
  • Schritt Se2: Genehmigung
  • Wenn die Gültigkeit bzw. Richtigkeit des Dienstanbieters 3 durch die Benutzerauthentifizierung verifiziert ist, ist der Dienstanbieter 3 in der Lage, eine gewünschte Anforderung an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 zu senden. Der Anwendungs-Middleware-Server 13 beurteilt, ob die Anforderung von dem Dienstanbieter 3 eine erlaubte Aktion darstellt.
  • Schritt Se3: Messung des Ortes der anderen Person
  • In dieser Erläuterung wird dem den Dienst Z bereitstellenden Dienstanbieter 3 erlaubt, den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson des Benutzers des Dienstes Z zu suchen. Deshalb wird bei einer Anforderung des momentanen Ortes von diesem Dienstanbieter 3, die Genehmigung für dies gegeben. Als Ergebnis verlangt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 einen Endgerätidentifizierer des Mobilfunkgeräts der zu lokalisierenden Zielperson, ruft das Mobilfunkgerät über Funk und sendet eine Anforderung zum Lokalisieren. Als Ergebnis tauschen die Lokalisierungseinheit 1A des Dienstunterstützungs-Gateways 1 und das Mobilfunkgerät Signale zum Lokalisieren des momentanen Ortes der zu lokalisierenden Zielperson aus. Dann wird eine den momentanen Ort der zu lokalisierenden Zielperson kennzeichnende Information an den Dienstunterstützungs-Gateway 1 gesandt.
  • Schritt Se4: Benutzerauthentifizierung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 verifiziert die Gültigkeit de zu lokalisierenden Zielperson, die den momentanen Ort kennzeichnende Information gesandt hat.
  • Schritt S35: Genehmigung des Benutzers
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 beurteilt, ob die Aktion des Lokalisierens des momentanen Ortes und die Registrierung der zu lokalisierenden Zielperson erlaubt ist.
  • Schritt Se6: Messung des Selbstaufenthaltsorts
  • Wenn das Ergebnis der Beurteilung positiv ausfällt, führt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Korrektur der Information des momentanen Ortes, falls nötig durch (beispielsweise eine Korrektur der Länge und Breite, wenn die Ortsbestimmung unter Verwendung von DGPS ausgeführt wird) und erzeugt die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson.
  • Schritt Se7: Registrierung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 registriert die Ortsinformation, die zum Beispiel durch Breite und Länge ausgedrückt wird, die wie oben erhalten wurden, zusammen mit der Lokalisierungszeit, dem Lokalisierungsverfahren, und anderen zusätzlichen Informationen bei dem Ortsinformationsserver 12.
  • Schritt Se8: Verweisung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 liest die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson, die durch den Dienstanbieter 3 gesucht wird, aus dem Ortsinformationsserver 12 aus.
  • Es ist zu bemerken, dass diese Prozesse in Schritt Se7 und Se8 nicht notwendigerweise ausgeführt werden. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 kann die erhaltene Ortsinformation zusammen mit der Lokalisierungszeit, dem Lokalisierungsverfahren und anderen zusätzlichen Informationen an den Dienstanbieter 3 senden.
  • Schritt Se9: Verwaltung der Anzahl von Zugriffen
  • Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 den Ort einer anderen Person sucht, um den Dienst Z bereitzustellen, misst der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Anzahl von Zugriffen (beispielsweise die Anzahl von Suchzeiten des Ortes der anderen Person) und speichert diese in einer Datenbank für Gebühreinzug.
  • Schritt Se10: Umwandlung des Ortsrepräsentierungsformats
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 wandelt das Repräsentierungsformat der Ortsinformation des Benutzers in ein für den Dienst Z passendes Repräsentierungsformat um. Beispielsweise wird ein Umwandeln von Breite und Länge in eine Adresse (Zeichenabfolge) ausgeführt.
  • Schritt Se11: Verschlüsselung
  • Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 verschlüsselt die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson und sendet diese an den Dienstanbieter 3, der ein Anbieter des Dienstes Z ist.
  • D. Dienstgebühreinzugssystem
  • Als nächstes werden in dem Dienstunterstützungssystem der Ausführungsformen verwendete Dienstgebühreinzugsverfahren beschrieben. Es gibt drei Dienstgebühreinzugsverfahren, die wie folgt beschrieben sind.
  • D-1. Erstes Verfahren
  • Die 10 zeigt ein Diagramm, das das erste Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt, das in dem Dienstunterstützungssystem der Ausführungsform verwendet wird.
  • In diesem ersten Verfahren zahlt ein Benutzer, der den Ortsinformationsdienst empfängt, die Gebühr für Telefongespräche an den Telekommunikationsnetzbetreiber und zahlt eine Dienstgebühr an den Dienstanbieter, der den Ortsinformationsdienst bereitstellt.
  • Da der Dienstanbieter 3 den Dienstunterstützungs-Gateway 1 verwendet, wenn der Ortsinformationsdienst bereitgestellt wird, zahlt der Dienstanbieter 3 den Preis für diesen, nämlich die Lizenzgebühr zum Verwenden des Gateways des Besitzers des Dienstunterstützungs-Gateways 1. Die Höhe der Lizenzgebühr, die verlangt wird zum Verwenden des Gateways, wird basierend auf der Anzahl der Zugriffe berechnet, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 in der Datenbank für einen Gebühreinzug aufgezeichnet werden.
  • Es ist zu bemerken, dass ein Dienstgebühreinzugsprozess durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 nicht notwendigerweise durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ausgeführt wird. Es braucht auch nicht bemerkt werden, dass beispielsweise ein Dienstgebühreinzugssystem, das separat von einem Dienstunterstützungs-Gateway 1 aufgestellt werden kann, auf Verlangen des Dienstunterstützungs-Gateways 1 den Prozess ausführen kann. Das gleiche kann über das folgende zweite und dritte Verfahren und Abänderungen gesagt werden.
  • D-2. Zweites Verfahren
  • Die 11 zeigt ein Diagramm, das das zweite Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt, die in dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem der Ausführungsform verwendet wird.
  • In diesem zweiten Verfahren wird angenommen, dass der Dienstanbieter 3 verbunden mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 direkt durch eine private Leitung einem einen Selbstaufenthaltsort-Suchdienst empfangenden Benutzer eine Zahlinformation zuteilt bezüglich des Ortes des Benutzers über die private Leitung und den Dienstunterstützungs-Gateway 1.
  • In diesem Fall zieht der Kommunikationsnetzbetreiber die Gebühr für Telefongespräche von seinen Benutzern ein, sowie eine monatliche Dienstgebühr für den Dienstunterstützungs-Gateway 1 und eine Informationsdienstgebühr für bezahlte Information.
  • Der Kommunikationsnetzbetreiber zahlt die von seinen Benutzern eingezogene monatliche Dienstgebühr an den Dienstunterstützungs-Gateway 1, sowie die Informationsdienstgebühr an den Dienstanbieter 3.
  • Da der Dienstanbieter 3 den Dienstunterstützungs-Gateway 1 zum Erhalten von Ortsinformation der Benutzer verwendet, wenn eine Information bezüglich der Ortsinformation geliefert wird, zahlt der Dienstanbieter 3 dem Besitzer des Dienstunterstützungs-Gateways 1 eine Lizenzgebühr zum Verwenden des Gateways.
  • Es ist zu bemerken, dass der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Informationsdienstgebühr direkt von den Benutzern zusammen mit einem Einziehen der monatlichen Dienstgebühr des Dienstunterstützungs-Gateway 1 einziehen kann. Dann zieht der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Lizenzgebühr zum Verwenden des Dienstunterstützungs-Gateways 1 durch den Dienstanbieter 3 von der eingezogenen Informationsgebühr ab und zahlt dann den übrigbleibenden Wert an den Dienstanbieter 3.
  • D-3. Drittes Verfahren
  • Die 12 zeigt ein Diagramm, das das dritte Verfahren zum Einziehen einer Dienstgebühr zeigt, die in dem Ortsinformationsdienst-Unterstützungssystem der Ausführungsform verwendet wird.
  • In diesem dritten Verfahren werden durch nicht gezeigte Werber bereitgestellte Werbungen auf dem Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson angezeigt. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 zieht das Werbeentgelt von den Werbern ein und tritt einen Teil oder alles der Werbungsentgelte für die Lizenzgebühr für die Verwendung des Gateways ab.
  • Detaillierter gesagt, während der Dienstunterstützungs-Gateway 1 den Ortsinformationsdienst seinem Benutzer bereitstellt, sendet er Daten für verschiedene Werbungen an das Mobilfunkgerät, so dass das Mobilfunkgerät die Werbung anzeigt. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 misst die Zeit des Anzeigens der Werbung und sendet dem Werber eine Rechnung basierend auf der gemessenen Zeit. Der Werber zahlt das Entgelt der Werbung an den Besitzer des Dienstunterstützungs- Gateways 1. Dieses Werbungsentgelt sollte im Grunde an den den Ortsinformationsdienst bereitstellenden Dienstanbieter gezahlt werden.
  • Dann zieht der Benutzer des Dienstunterstützungs-Gateways 1 die Lizenzgebühr zum Verwenden des Gateways von dem Werbungsentgelt ab. Diese Lizenzgebühr zum Verwenden des Gateways wird basierend auf der Anzahl von Zugriffen berechnet, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway in der Datenbank für einen Gebühreinzug aufgenommen werden. Der Besitzer des Dienstunterstützungs-Gateways 1 zahlt den übrigbleibenden Wert an den Dienstanbieter 3. Der Dienstanbieter führt den Ortsinformationsdienst unter Verwendung des als solchen eingezogenen Werbungsentgelts aus.
  • E. Abänderungen
  • Wie oben beschrieben, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die obigen Ausführungsformen begrenzt und verschiedene andere Formen können in ihrem Rahmen enthalten sein.
  • E-1. Abänderung 1
  • In der obigen Ausführungsform lokalisiert die Lokalisierungseinheit 1A Mobilfunkgeräte für verschiedene Dienstunterstützungsaufgaben, die durch den Dienstunterstützungs-Gateway 1 ausgeführt werden. Das heißt, in der obigen Ausführungsform hat die Lokalisierungseinheit 1A eine Art Unterstützungsrolle für den Dienstunterstützungs-Gateway 1.
  • In dieser Abänderung führt die Lokalisierungseinheit 1A einen Lokalisierungsdienst unabhängig von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 aus. Es ist zu bemerken, dass die Lokalisierungseinheit 1A in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1, wie in der obigen Ausführungsform, installiert werden kann. Die Lokalisierungseinheit 1A kann auch mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 durch eine private Leitung verbunden sein oder einem mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 beispielsweise über das Internet verbundenen Netzwerk. Es kann viele denkbare Verfahren geben zum Verbinden der Lokalisierungseinheit 1A mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1. In dieser Abänderung zieht der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Dienstgebühr zum Lokalisieren im Auftrag eines Managers der Lokalisierungseinheit 1A ein, zum Zahlen des Managers der Lokalisierungseinheit 1A. Mit Manager der Lokalisierungseinheit 1A ist ein Projektimplementierkörper gemeint, der einen Ortsdienst durch Betreiben und Verwalten der Lokalisierungseinheit 1A bereitstellt und eine Dienstgebühr für dies empfängt zum Implementieren seines Dienstes.
  • Die Dienstgebühreinzugsverfahren in dieser Abänderung sind in den 10 bis 12 beschriebene Verfahren mit Änderungen des Dienstanbieters 3 für den Manager der Lokalisierungseinheit 1A.
  • E-2. Abänderung 2
  • In der obigen Ausführungsform sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson an einen Bestimmungsort, der durch den Dienstanbieter bestimmt ist. Dieser Bestimmungsort enthält ein Mobilfunkgerät neben einem festen Endgerät, wie zum Beispiel einem PC. Wenn die Ortsinformation gesendet wird, sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation über ein Mobilfunknetzwerk, das das Mobilfunkgerät bedient.
  • E-3. Abänderung 3
  • In der obigen Ausführungsform verteilt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Werbung an ein Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson, während ein Dienstanbieter einer zu lokalisierenden Zielperson einen Dienst bezüglich einer Ortsinformation bereitstellt. Neben einem Verteilen einer Werbung an das Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson, wie oben beschrieben, kann auch ein Verteilen an andere Bestimmungsorte, die durch einen Dienstanbieter bestimmt werden, möglich sein.
  • E-4. Abänderung 4
  • Als Einzugsverfahren ist neben einem gemessenen Gebühreinzug auch ein fester Gebühreinzug möglich, wenn ein Dienstanbieter eine Dienstgebühr von Benutzern einzieht. Es ist auch möglich, beides zu verwenden. Beispielsweise wird ein fester Gebühreinzug in einem informationsbereitstellenden Dienst verwendet, bis eine gewisse Anzahl von Informationen bereitgestellt wird und nach dieser Anzahl wird ein gemessener Gebühreinzug verwendet durch einen Gebühreinzug gemäß der bereitgestellten Informationsanzahl.
  • E-5. Abänderung 5
  • In dieser Abänderung ruft der Dienstunterstützungs-Gateway 1 ein Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson 4 über Funk, wenn eine Genehmigung im Schritt Sa2 in 6, Schritt Sb2 in 7, Schritt Sd2 in 8 oder Schritt Se5 ausgeführt wird. Dann sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Anfrage an das Mobilfunkgerät, ob ein Lokalisieren ausgeführt werden kann. Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine positive Antwort von dem Mobilfunkgerät empfängt, die sagt, dass das Lokalisieren ausgeführt werden kann, lokalisiert die Lokalisierungseinheit 1A die zu lokalisierende Zielperson. Diese Abänderung wird leichter zu verwenden sein durch Hinzufügen einer Aufrüstung zu einem Mobilfunkgerät. Das heißt, eine Konfigurierungsaufrüstung wird dem Mobilfunkgerät wie folgt hinzugefügt; wenn ein vorgeschriebenes Einstellverfahren ausgeführt wird und danach, wenn die Anforderung des Dienstunterstützungs-Gateways 1 vorliegt, gibt das Mobilfunkgerät automatisch eine Antwort zurück, die sagt, dass die Lokalisierung ausgeführt werden kann oder dass die Lokalisierung nicht ausgeführt werden kann. Durch dies braucht die zu lokalisierende Zielperson 4 nicht eine Antwortoperation auf eine Anfrage von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 durchzuführen; womit die Belastung der zu lokalisierenden Zielperson 4 verringert wird.
  • E-6. Abänderung 6
  • In dieser Abänderung speichert der Ortsinformationsserver 12 des Dienstunterstützungs-Gateways 1 Information über die zu lokalisierende Zielperson mit seinem oder ihrem Hobby, Familienstruktur und gewöhnlichen Reisearten, die von der zu lokalisierenden Zielperson bezüglich der Ortsinformation verwendet werden. Dann wählt, während der Dienstanbieter 3 einen Ortsinformationsdienst an die zu lokalisierende Zielperson 4 basierend auf der Information der zu lokalisierenden Zielperson ausgibt, der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Werbung, die für das Hobby, Familienstruktur oder Reiseart der zu lokalisierenden Zielperson 4 passend ist, um diese an das Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson 4 zu senden.
  • E-7. Abänderung 7
  • In dieser Abänderung weist das Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson 4 einen Notfallknopf auf. Ein Benutzer, eine zu lokalisierende Zielperson, drückt diesen Notfallknopf, wenn ein Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst empfangen wird, wie zum Beispiel Benachrichtigen des Selbstaufenthaltsorts an ein Notfallzentrum, um nach einem Rettungsteam zu fragen. In Ansprechen auf dieses Drücken des Notfallknopfes, kommuniziert das Mobilfunkgerät mit dem Dienstunterstützungs- Gateway 1 für eine Selbstaufenthaltsortssuche und Selbstaufenthaltsortskommunikation (bezugnehmend auf 4 und 8). Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation durch diese Kommunikation erhält, sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4 an das Notfallzentrum, ohne einen einen Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst ausgebenden Dienstanbieter zu verwenden und fragt nach einem Aussenden eines Rettungsteams.
  • E-8. Abänderung 8
  • In dieser Abänderung führt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 sowohl die Prozesse für den Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst und den Selbstaufenthaltsorts-Benachrichtigungsdienst aus. Das heißt, wenn zum Beispiel ein Dienst zum Anfragen nach einem Aussenden eines Rettungsteams, wie oben in Abänderung 7 beschrieben, bereitgestellt wird, erhält der Dienstunterstützungs-Gateway 1 periodisch die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4, die den Dienst empfängt, um diese in dem Ortsinformationsserver 12 zu speichern. Dann, wenn die zu lokalisierende Zielperson 4 den Notfallknopf des Mobilfunkgeräts drückt, sendet das Mobilfunkgerät eine Selbstaufenthaltsortssuchanforderung and den Dienstunterstützungs-Gateway 1 aus, die eine Aussendeanforderung für ein Rettungsteam begleitet. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 liest die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4, die der Sender dieser Aussendeanforderung ist, um diese an ein Notfallzentrum zusammen mit der Aussendeanforderung zu senden.
  • E-9. Abänderung 9
  • In der obigen Ausführungsform erhält, wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 einen Selbstaufenthaltsort-Registrierungsdienst ausgibt, der Dienstunterstützungs-Gateway 1 periodisch eine Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4 und registriert diese in dem Ortsinformationsserver 12. In dieser Abänderung berechnet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 ungefähr die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit der zu lokalisierenden Zielperson von der periodisch registrierten Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4. Dann sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1, als Verkehrsinformation, diese Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit zusammen mit der Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson 4 an einen durch einen Dienstanbieter bestimmten Bestimmungsort. Der Bestimmungsort kann eine Transportorganisation sein oder ein Konzertanbieter. Basierend auf der von dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 gesendeten Verkehrsinformation, wie oben beschrieben, wird die Transportorganisation in die Lage versetzt, beispielsweise ein Auftreten eines Verkehrsstaus auf einer gewissen Strasse abzuschätzen, und den Dienst eines Lieferns einer Information über Umleitungen den Mobilfunkgeräten der zu lokalisierenden Zielpersonen bereitzustellen, die in dem Verkehrsstau sein können. Der Konzertanbieter kann auch in der Lage sein, die Anzahl der Personen zu verstehen, die zu einem Konzertort kommen, basierend auf den oben gesendeten Verkehrsinformationen.
  • E-10. Abänderung 10
  • In dieser Abänderung kann, wenn eine Ortsinformation an einem bestimmten Bestimmungsort ankommt, der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Mitteilung über sie an eine zu lokalisierende Zielperson überbringen. Diese Abänderung wird unter Verwendung des in den Abänderungen 4 oder 5 beschriebenen Diensten beschrieben. Zuerst drückt eine zu lokalisierende Zielperson einen Notfallknopf, dann wird ein Lokalisieren ausgeführt, und die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson kommt an einem Bestimmungsort der Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson an, nämlich an einem Notfallzentrum. Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ankunft der Ortsinformation an dem Notfallzentrum bestätigt, sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 dem Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson Informationen, die die Ankunft anzeigen. Das Mobilfunkgerät empfängt die Information und gibt ein Zeichen, Bild oder Sprache aus, die darauf hinweisen, dass die Ortsinformation der zu lokalisierenden Zielperson an dem Notfallzentrum angekommen ist. Bei Betrachtung dieser ist die zu lokalisierende Zielperson in der Lage, auf ein Rettungsteam ohne Angst zu warten.
  • E-11. Abänderung 11
  • In der obigen Ausführungsform weist der Ortsinformationsserver 12 eine Umwandelfunktion der Breiten-Längen-Information in eine Adresse auf. In dieser Abänderung wird die Umwandelfunktion des Ortsinformationsservers 12 verbessert. Das heißt, der Ortsinformationsserver 12 dieser Abänderung weist eine Umwandelfunktion eines Umwandelns von Breiten-Längen-Information in Ortsinformation durch folgende andere Formate auf.
    • a. Karte über die Nachbarschaft des Ortes, der durch die Breiten-Längen-Information spezifiziert ist
    • b. Telefonnummern der durch die Breiten-Längen-Information spezifizierten Region
    • c. Postleitzahl der durch die Breiten-Längen-Information spezifizierten Region
    • d. Orientierungspunkt, der ein Gebäude oder eine Einrichtung kennzeichnet, die in einer durch die Breiten-Längen-Information spezifizierten Region lokalisiert ist
    • e. Einheitlicher Quellenlokalisierer (URL) einer Seite, die Informationen bezüglich einer durch die Breiten-Längen-Information spezifizierten Region bereitstellt.
    • f. Sprachinformation, die ein Einkaufszentrum oder eine öffentliche Einrichtung zeigt, die durch die Breiten-Längen-Information spezifiziert ist.
  • Der Dienstanbieter 3 verwendet diese Umwandelfunktion des Ortsinformationsservers 12 zum Erhalten einer Ortsinformation mit dem gewünschten Format, und um diese für seinen Ortsinformationsdienst zu verwenden.
  • E-12. Abänderung 12
  • In dieser Abänderung weist der Dienstunterstützungs-Gateway 1 eine Mehrsprachenumwandlungsfunktion auf, wie zum Beispiel ein Umwandeln von japanisch in englisch, von englisch in japanisch und von japanisch in chinesisch. Wenn ein Dienstanbieter von einem Dienstunterstützungs-Gateway 1 will, dass dieser Ortsinformation mit einem gewissen Sprachausdruck an den Dienstanbieter oder einen bestimmten Bestimmungsort sendet, registriert der Dienstanbieter im voraus mit dem Dienstunterstützungs-Gateway 1, in welcher Sprache der Dienstanbieter die Ortsinformation gesendet haben möchte. Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation mit einem Sprachausdruck für einen gewissen Dienstanbieter erhält, wandelt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Sprache der Ortsinformation in eine durch den Dienstanbieter registrierte Sprache um, und sendet dann die Ortsinformation nach der Sprachenumwandlung an den Dienstanbieter oder einen bestimmten Bestimmungsort.
  • E-13. Abänderung 13
  • Unter den Dienstanbietern verwalten einige periodisch Dienste von Bussen oder Zügen. Diese Abänderung ist auf diese Dienstanbieter gerichtet. Zum Beispiel setzt eine Busdienstleistungsfirma, das heißt, ein Dienstanbieter, Mobilfunkgeräte in einem oder mehreren Bussen ein, die als eine zu lokalisierende Zielperson betrachtet werden. In dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 werden Zeittabellen, die aufzeigen, welcher Bus an welcher Bushaltestelle zu welcher Zeit ankommen sollte, im voraus registriert. Diese Zeittabelle wird in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 durch die Busdienstleistungsfirmen registriert. Der Dienstunterstützungs-Gateway 1 hält ein Vergleichen der gegenwärtigen Zeit und Zeittabellen aufrecht. Wenn der Dienstunterstützungs-Gateway 1 erkennt, dass eine Zeit gekommen ist, wenn ein gewisser Bus bei einer gewissen Bushaltestelle ankommen sollte, lokalisiert der Dienstunterstützungs-Gateway 1 das in dem Bus installierte Mobilfunkgerät und sendet die Ortsinformation an ein durch die Busdienstleistungsfirma bestimmtes Verwaltungszentrum. Das Verwaltungszentrum kann einen Reisezustand jedes Busses basierend auf der gemäß gesendeten Ortsinformation verstehen.
  • E-14. Abänderung 14
  • Wenn GPS zum Lokalisieren verwendet wird, kann eine Ortsinformation mit Höheninformation sowie Breiten und Längeninformation erhalten werden. Deshalb kann ein die Ortsinformation mit Information der Höhe des Ortes empfangender Dienstanbieter einen Ortsinformationsdienst für diese Höhe ausgeben. Beispielsweise wird, wenn eine zu lokalisierende Zielperson in einem Flugzeug ist, oder auf einen Berg klettert, die korrekte Wetterinformation für diese Höhe an die zu lokalisierende Zielperson gesendet werden; diese Art von Dienst ist denkbar.
  • E-15. Abänderung 15
  • In der obigen Ausführungsform stellt der Dienstunterstützungs-Gateway 1 einer zu lokalisierenden Zielperson eine durch einen Werber ausgegebene Werbung bereit, wenn der Dienstanbieter einen Dienst bezüglich der Ortsinformation ausgibt. Dies hindert den Dienstunterstützungs-Gateway 1 nicht daran, selbst Werber zu werden.
  • E-16. Abänderung 16
  • Diese Abänderung bezieht sich auf ein umfangreiches Netzwerksystem mit jeweils einer Vielzahl von Dienstunterstützungs-Gateways 1, die in verschiedenen Netzwerken einer Vielzahl von Netzwerken installiert sind. In dieser Abänderung ist der Dienstunterstützungs-Gateway a im Netzwerk A in der Lage, eine Ortsinformation bezüglich einem Dienst für eine zu lokalisierende Zielperson an einen Dienstanbieter im Netzwerk B zu geben, in dem ein Dienst von dem Dienstunterstützungs-Gateway b im Netzwerk B empfangen wird. Zur Illustration erhält für einen das Netzwerk A verwendenden Dienstanbieter der Dienstunterstützungs-Gateway b eine Ortsinformation einer zu lokalisierenden Zielperson über das Netzwerk B, um diese an den Dienstunterstützungs-Gateway a zu senden. Der Dienstunterstützungs-Gateway a sendet diese Ortsinformation an einen durch den Dienstanbieter bestimmten Bestimmungsort. In dieser Abänderung wird eine Genehmigung der zu lokalisierenden Zielperson durch den Dienstunterstützungs-Gateway b in dem Netzwerk B ausgeführt, wo die zu lokalisierende Zielperson hingehört. Deshalb braucht der Dienstunterstützungs-Gateway a in dem Netzwerk A nicht einen Genehmigungsprozess durchzuführen.
  • E-17. Abänderung 17
  • In dieser Abänderung sendet, wenn eine Lokalisieranforderung vorliegt, ein Mobilfunkgerät Ortsinformation mit Information, die eine Art von Status dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 anzeigt, wie zum Beispiel Normal, Abnormal oder Stopp. Der Dienstunterstützungs-Gateway verteilt die Ortsinformation zu ihrem Bestimmungsort basierend auf der Information, die den Status in der Ortsinformation anzeigt. Beispielsweise sendet, wenn Ortsinformation von einem Mobilfunkgerät eines Busfahrers eine einen normalen Zustand anzeigende Information aufweist, der Dienstunterstützungs-Gateway die Ortsinformation an ein Busdienstverwaltungszentrum, und wenn eine einen abnormalen Zustand anzeigende Information enthalten ist, sendet der Dienstunterstützungs-Gateway 1 die Ortsinformation an ein Notfallzentrum; diese Art einer Verteilungsfunktion kann in dem Dienstunterstützungs-Gateway 1 eingebaut werden.
  • E-18. Abänderung 18
  • In der obigen Ausführungsform zieht, wenn beispielsweise ein Dienstanbieter eine Information bezüglich einer Ortsinformation ausgibt, der Dienstunterstützungs-Gateway von Benutzern des Dienstes eine Dienstgebühr bezüglich der im Auftrag des Dienstanbieters bereitgestellten Information ein. Jedoch kann neben der Dienstgebühr der bereitgestellten Information, wenn der Dienstanbieter ein Produkt an seinen Benutzer verkauft, der Dienstunterstützungs-Gateway das Geld für das Produkt einziehen.

Claims (20)

  1. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren umfassend: Einen Ortsinformationserlangungsdienst, in welchem ein Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1), der sich zwischen einem ersten Netzwerk (2) mit einem Mobilfunknetzwerk und einem zweiten Netzwerk (5) befindet, eine Ortsinformation erhält, hinweisend auf den Ort einer zu lokalisierenden Zielperson (4), über das erste Netzwerk (2) und ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät, so dass ein Diensteanbieter bzw. Service Provider (3) einen Dienst bezüglich des Ortes der zu lokalisierenden Zielperson bereitstellt, und einen Ortsinformationssendedienst, in welchem der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) die Ortsinformation an einen durch den Dienstanbieter (3) über das erste oder das zweite Netzwerk bestimmten Bestimmungsort sendet, dadurch gekennzeichnet, dass der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) einen Ortsinformationsserver (12) umfasst, zum Verwalten und vorübergehenden Speichern von Ortsinformation und Ansammeln der Anzahl von Auftragsprozessen für jeden der Dienste, die aufgrund der Bereitstellung des Dienstes übernommen werden, und Einziehen einer Dienstgebühr gemäß der Anzahl der Prozesse von mindestens einem aus der Gruppe von dem Dienst bereitstellenden Dienstanbieter, der zu lokalisierenden Zielperson oder einer Zielperson eines Dienstes des Dienstanbieters.
  2. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) die Ortsinformation an den Dienstanbieter (3) sendet.
  3. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei das zweite Netzwerk (5) ein Mobilfunknetzwerk enthält, und wobei in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) die Ortsinformation an einen Bestimmungsort sendet, der durch den Dienstanbieter über dieses Mobilfunknetzwerk bestimmt wird.
  4. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei im Auftrag des Dienstanbieters der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) eine zu lokalisierende Zielperson oder eine Person, die einen Dienst empfängt, zertifiziert.
  5. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei im Auftrag von dem Dienstanbieter der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) bestimmt, ob Lokalisieren einer zu lokalisierenden Zielperson möglich ist.
  6. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) das Format der Ortsinformation in ein für einen Ortsinformation verwendenden Dienst passendes Format umwandelt und sie an einen Bestimmungsort sendet, der durch einen Dienstanbieter, der diesen Dienst bereitstellt, bestimmt wird.
  7. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei in dem Ortsinformationssendedienst, der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) das Format der Ortsinformation in ein für einen Ortsinformation verwendenden Dienst passendes Format umwandelt und sie an einen diesen Dienst bereitstellenden Dienstanbieter sendet.
  8. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) eine Dienstgebühr für den Ortsinformationserlangungsdienst und den Ortsinformationssendedienst einzieht von mindestens einem aus der Gruppe von dem Dienstanbieter, der zu lokalisierenden Zielperson, oder einer Zielperson eines Dienstes des Dienstanbieters.
  9. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei mindestens einer der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) oder ein Kommunikationsbetreiber, der einen drahtlosen Kommunikationsdienst dem Mobilfunkgerät bereitstellt, eine Dienstgebühr für einen Dienst im Auftrag des Dienstanbieters einzieht, wobei der Dienst von dem Dienstanbieter bereitgestellt wird.
  10. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät bereitstellt, ein Werbungsentgelt von dem Werber einzieht und dem Dienstanbieter (3) das Werbungsentgelt zahlt, entweder alles oder einen Teil von der Dienstgebühr für den von dem Dienstanbieter bereitgestellten Dienst.
  11. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Ortsinformationserlangungsdienst umfasst: einen Schritt zum Bestimmen eines passenden Lokalisierungsverfahrens für ein die zu lokalisierende Zielperson (4) begleitendes Mobilfunkgerät; einen Schritt zum Befehlen einer in einem vorbestimmten Lokalisierungsverfahren lokalisierenden Lokalisierungseinrichtung, die zu lokalisierende Zielperson zu lokalisieren; und einen Schritt zum Erlangen der Ortsinformation, die von der Lokalisierungseinrichtung (1A) in Ansprechen auf das Befehlen gesendet wird.
  12. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 11, wobei der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) die Anzahl von Auftragsprozessen ansammelt, die aufgrund des Lokalisierens übernommen werden, eine Dienstgebühr gemäß der Anzahl der Auftragsprozesse von mindestens einer der zu lokalisierenden Zielpersonen oder einer Zielperson (4) des Dienstes einzieht, und die Dienstgebühr an den Manager der Lokalisierungseinrichtung (1A) zahlt.
  13. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 11, wobei mindestens der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) oder ein Kommunikationsbetreiber, der einen drahtlosen Kommunikationsdienst dem Mobilfunkgerät bereitstellt im Auftrag eines Managers der Lokalisierungseinrichtung (1A) ein Lokalisierungsentgelt einzieht aufgrund einer Lokalisierung durch die Lokalisierungseinrichtung.
  14. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) den Ortsinformationserlangungsdienst und den Ortsinformationssendedienst, der plangemäß im voraus bestimmt wird, ausführt.
  15. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) periodisch den Ortsinformationserlangungsdienst ausführt, um eine Bewegungsrichtung und eine Bewegungsgeschwindigkeit der zu lokalisierenden Zielperson zu erhalten und der Ortsinformationssendedienst sendet die Bewegungsrichtung und die Bewegungsgeschwindigkeit zusammen mit der Ortsinformation.
  16. Ein Ortsinformationsdienst-Unterstützungsverfahren nach Anspruch 1, wobei in dem Ortsinformationssendedienst der Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway (1) das Erreichen von Ortsinformation an einen Bestimmungsort überprüft und eine Ankunftsmitteilung an ein Mobilfunkgerät der zu lokalisierenden Zielperson (4) sendet.
  17. Ein Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway, der sich zwischen einem ersten Netzwerk (2) mit einem Mobilfunknetzwerk und einem zweiten Netzwerk (5) befindet, umfassend: eine Ortsinformationserlangungseinrichtung (1A) zum Erlangen einer Ortsinformation hinweisend auf den Ort einer zu lokalisierenden Zielperson (4) über das erste Netzwerk (2) und ein die zu lokalisierende Zielperson (4) begleitendes Mobilfunkgerät, so dass ein Dienstanbieter einen Dienst bezüglich des Ortes der zu lokalisierenden Zielperson bereitstellt, eine Ortsinformationssendeeinrichtung (12) zum Senden der Ortsinformation an einen von dem Dienstanbieter über das erste oder das zweite Netzwerk bestimmten Bestimmungsort, gekennzeichnet durch einen Ortsinformationsserver (12) zum Verwalten und vorübergehenden Speichern von Ortsinformation, eine Ansammeleinrichtung (Sc4, Sd4) zum Bestimmen von mindestens einem der Menge von Prozessen, die aufgrund eines Erlangens von Ortsinformation durch die Ortsinformationserlangungseinrichtung oder aufgrund eines Sendens von Ortsinformation durch die Ortsinformationssendeeinrichtung angesammelt werden, und eine Einzieheinrichtung zum Einziehen einer Dienstgebühr gemäß der Menge von angesammelten Prozessen von mindestens einem aus der Gruppe von dem Dienstanbieter, der zu lokalisierenden Zielperson, einem Besitzer der Lokalisierungseinrichtung, oder einer Zielperson des Dienstes.
  18. Ein Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway nach Anspruch 17, ferner umfassend: eine Einrichtung (Sa1, Sa2) zum Zertifizieren einer zu lokalisierenden Zielperson oder einer Person, die einen Dienst im Auftrag des Dienstanbieters empfängt.
  19. Ein Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway nach Anspruch 17, ferner umfassend: eine Einrichtung (Sa5) zum Umwandeln des Formats der Ortsinformation in ein für einen die Ortsinformation verwendenden Dienstes passendes Format.
  20. Ein Ortsinformationsdienstunterstützungs-Gateway nach Anspruch 17, wobei die Ortsinformationserlangungseinrichtung (1A) ein passendes Lokalisierungsverfahren bestimmt, das passend für ein die zu lokalisierende Zielperson begleitendes Mobilfunkgerät ist und einer Lokalisierungseinrichtung befiehlt, die zu lokalisierende Zielperson zu lokalisieren, wobei die Lokalisierungseinrichtung mittels des vorbestimmten Lokalisierungsverfahrens lokalisiert.
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