DE60102331T2 - Datenübertragungssystem unter Verwendung eines menschlichen Körpers als Signalübertragungsweg - Google Patents

Datenübertragungssystem unter Verwendung eines menschlichen Körpers als Signalübertragungsweg

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DE60102331T2
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Masaru Kadoma-shi Hashimoto
Masaki Kadoma-shi Koyama
Tokuhisa Kadoma-shi Nishimura
Yoshiko Kadoma-shi Suzuki
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Detecting, measuring or recording for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/0002Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network
    • A61B5/0026Remote monitoring of patients using telemetry, e.g. transmission of vital signals via a communication network characterised by the transmission medium
    • A61B5/0028Body tissue as transmission medium, i.e. transmission systems where the medium is the human body
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/20Individual registration on entry or exit involving the use of a pass
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B13/00Transmission systems characterised by the medium used for transmission, not provided for in groups H04B3/00 - H04B11/00
    • H04B13/005Transmission systems in which the medium consists of the human body

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Datenübertragungssystem, das einen menschlichen Körper als Signalpfad verwendet, und insbesondere auf ein System, das eine tragbare Sendevorrichtung, eine Empfangsvorrichtung, die so ausgelegt ist, daß sie an ein zugehöriges Equipment angeschlossen werden kann, welches Daten nutzt, die von der Sendevorrichtung übertragen werden, und ein Kleidungsstück umfaßt, das integral zwei Elektroden zum Übertragen der Daten durch den menschlichen Körper aufnimmt.
  • Die EP-Anmeldung Nr. 00113564.9 offenbart ein Datenübertragungssystem, das den menschlichen Körper als Signalpfad verwendet. Das System umfaßt eine tragbare Sendevorrichtung in der Form einer Armbanduhr, die von einem Nutzer getragen werden kann, und einen Signalempfänger. Die Sendevorrichtung umfaßt ein Paar Elektroden auf der Rückseite der Armbanduhr für einen direkten Kontakt mit der Haut des Benutzers. Eine Elektrode arbeitet als Signalelektrode, die über einen Bereich des menschlichen Körpers mit einer Berührungselektrode des Signalempfängers verbunden ist, während die andere Elektrode als Erdungselektrode arbeitet, die durch einen anderen Bereich des menschlichen Körpers mit einer Schaltungserdung des Signalempfängers verbunden ist, um einen Signalpfad durch den menschlichen Körper für eine Datenübertragung von der Armbanduhr zu dem Signalempfänger zu vervollständigen. Wenn dieses System für einen verifizierten Zugang zu einem Ort oder in eine Datenbank verwendet wird, ist es jedoch für den Nutzer immer erforderlich zu beachten, die zugehörige Armbanduhr mit den Elektroden zu tragen. Das kann teilweise ungeeignet oder sogar lästig für den Benutzer werden, der seine eigene Armbanduhr trägt.
  • Die europäische Patentanmeldung EP 0 843 425 A2 offenbart ferner auch eine elektronische Kommunikationsvorrichtung, die den menschlichen Körper als Übertragungsmedium nutzt, wobei die elektronische Kommunikationsvorrichtung eine tragbare Sendevorrichtung umfaßt, die an dem Körper des Benutzers gehalten oder getragen wird, wobei die Sendevorrichtung, die bevorzugt in Form einer Karte vorliegt, die von dem Benutzer getragen werden muß, sowohl eine obere Elektrode als auch eine untere Elektrode sowie Elektronik und einen Mikroprozessor umfaßt.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Ausgehend von dem Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Datenübertragungssystem zur Verfügung zu stellen, welches in der Lage ist, eine erfolgreiche Datenübertragung sicherzustellen, ohne eine spezielle Aufmerksamkeit des Nutzers zu erfordern, insbesondere eine ausreichende und zuverlässige Datenübertragung sicherzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Datenübertragungssystem gemäß Anspruch 1 und eine Sendevorrichtung gemäß Anspruch 21 gelöst, die Ansprüche 2 bis 20 betreffen besonders bevorzugte Ausführungsformen des Datenübertragungssystems gemäß Anspruch 1.
  • Das System gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Sendevorrichtung, die so ausgelegt ist, daß sie von dem Benutzer getragen werden kann, und eine Empfangsvorrichtung, die so ausgelegt ist, daß sie mit einem zugehörigen Gerät verbunden werden kann, das Daten verwendet, die von der Sendevorrichtung übertragen werden. Die Sendevorrichtung hat eine Erdungselektrode, die in unmittelbarer Nähe zu dem menschlichen Körper angeordnet wird, eine Signalelektrode, die ebenfalls in unmittelbarer Nähe an dem menschlichen Körper, räumlich getrennt von der Erdungselektrode, angeordnet wird, einen Datenspeicher, der erste Daten speichert, einen ersten Modulator zum Umwandeln der ersten Daten in ein erstes moduliertes Spannungssignal, und eine erste Signalsende- bzw. Signalübertragungsvorrichtung, die das erste modulierte Spannungssignal über die Signalelektrode und die Erdungselektrode anlegt. Die Empfangsvorrichtung umfaßt eine Schaltungserdung, die so ausgelegt ist, daß sie mit Masse verbunden werden kann, eine Berührungselektrode, die für einen direkten Kontakt mit einem Bereich des menschlichen Körpers, der die Sendevorrichtung trägt, ausgelegt ist, einen Signaldetektor, der über die Signalelektrode und die Schaltungserdung so verbunden ist, daß er das erste modulierte Spannungssignal detektiert, und einen Demodulator, der das erste modulierte Spannungssignal zurück in die ersten Daten wandelt. Die kennzeichnenden Merkmale der vorliegenden Erfindung liegen darin, daß das System ein Kleidungsstück umfaßt, welches so ausgebildet ist, daß es von einem Nutzer getragen werden kann und die Erdungs- und die Signalelektrode auf solch eine Weise integriert, daß wenigstens eine der Elektroden in der Nähe der Haut des Benutzers und beide Elektroden längs einer Oberfläche des Kleidungsstückes voneinander beabstandet angeordnet sind, wodurch ein elektrischer Pfad erzeugt wird, der sich durch einen Bereich des menschlichen Körpers für eine Signalübertragung von der Sendevorrichtung zu der Empfangsvorrichtung erstreckt. Mit der Integration der beiden Elektroden in das Kleidungsstück ist es für den Benutzer, der das Kleidungsstück als tägliches Kleidungsstück oder Uniform, wie z.B. einen weißen Kittel, trägt, möglich, die Sendevorrichtung auf einfache und bequeme Weise für eine erfolgreiche Übertragung der Daten zu der Empfangsvorrichtung zutragen.
  • Bevorzugt sind sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode durch eine Vielzahl von elektrisch leitenden Fäden gebildet und so vernäht, daß sie in dem Kleidungsstück integriert sind. Auf diese Weise können die Elektroden einfach in das Kleidungsstück integriert werden und können den Tragekomfort des Kleidungsstückes nicht negativ beeinflussen. Jede Elektrode, die aus den elektrisch leitenden Fäden hergestellt ist, kann in das Material eingewebt werden, so daß es auf dem Kleidungsstück angeordnet ist. Alternativ kann die Elektrode der leitenden Fäden in ein nicht lösbares Teil des Kleidungsstücks eingebracht werden. Mit der Verwendung von elektrisch leitenden Fäden kann das mit den daraus resultierenden Elektroden versehene Kleidungsstück, wie übliche Kleidung, gewaschen werden, welches die Verfügbarkeit des Systems verbessert.
  • Die Erdungselektrode ist an dem Kleidungsstück bevorzugt näher an dem Fuß des Benutzers angebracht als die Signalelektrode, um einen gleichmäßigen elektrischen Pfad durch den menschlichen Körper zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, daß der elektrisch Pfad aus einem ersten Teilpfad besteht, der sich von der Erdungselektrode nach unten auf den Fuß des Benutzers und durch die Masse zu der Schaltungserdung der Empfangsvorrichtung erstreckt, und einen zweiten Teilpfad umfaßt, der sich von der Signalelektrode in Richtung auf und durch einen Finger des Benutzers zu einer Berührungselektrode der Empfangsvorrichtung erstreckt, ohne den ersten Teilpfad zu beeinflussen, wodurch eine effiziente und zuverlässige Datenübertragung sichergestellt wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, bei der sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode an dem Kleidungsstück so angebracht sind, daß sie in der Nähe der Haut des Benutzers angeordnet sind, umfaßt die Sendevorrichtung ein Gehäuse, die eine elektrische Schaltung aufnimmt, die den ersten Modulator und die erste Signalübertragungsvorrichtung realisiert und die als von den Elektroden separater Gegenstand ausgebildet ist. Das Gehäuse ist mit Anschlüssen für eine elektrische Verbindung der Schaltungen mit der Erdungs- und der Signalelektrode versehen. In diesem Zusammenhang ist das Kleidungsstück zusätzlich mit einer Erdungsleitung und einer Signalleitung versehen, die sich jeweils von der Erdungs- und der Signalelektrode für eine Verbindung mit den Anschlüssen des Gehäuses erstrecken. Sowohl die Erdungs- als auch die Signalleitungen sind durch einen Strang elektrisch leitender Fäden gebildet und in das Kleidungsstück eingenäht. Dadurch können die Anschlüsse bzw. die Leitungen auch einfach und vollständig in das Kleidungsstück integriert werden, um den Tragekomfort des Kleidungsstückes zu erhalten.
  • Ein Kopplungs- bzw. Verbindungselement ist in dem System enthalten, so daß das Gehäuse von dem Kleidungsstück abnehmbar ist und so daß gleichzeitig die elektrische Schaltung von den Elektroden, d.h. den zugehörigen. Anschlüssen bzw. Leitungen, lösbar ist. Das Kopplungselement kann durch eine federbelastete Klammer bzw. Klemme realisiert werden, die schwenkbar an dem Gehäuse gehalten wird, so daß sie zwischen einer Klemmposition und einer Löseposition bewegbar ist. Die Klemme ist mit den Anschlüssen versehen, die für eine entsprechende Verbindung mit der Erdungs- und den Signalanschlüssen bzw. -leitungen in der Klemmposition elektrisch voneinander isoliert sind.
  • Anstelle der Klemme kann das Kopplungselement ein Paar erste Befestigungselemente umfassen, von denen jedes eine Aufnahme oder ein Kugelelement umfaßt, die einen Druckknopf zur Befestigung des Gehäuses an dem Kleidungsstück bilden, und ein Paar zweiter Befestigungselemente, die aus dem jeweils zugehörigen Element, der Aufnahme oder dem Kugelelement, bestehen. Die ersten Befestigungselemente sind an dem Gehäuse befestigt und über die erste Signalsende- bzw. Signalübertragungsvorrichtung der Schaltung verbunden, während die zweiten Befestigungselemente an dem Kleidungsstück befestigt sind und permanent mit der Erdungs- oder der Signalelektrode verbunden sind. Wenn der Druckknopf verwendet wird, um das Gehäuse lösbar von dem Kleidungsstück auszubilden, werden die zweiten Befestigungselemente bevorzugt in einem direkten Kontakt mit der Erdungs- und der Signalelektrode gehalten, die jeweils durch die elektrisch leitenden Fäden gebildet werden, wodurch die Leitungen im wesentlichen von dem Kleidungsstück eliminiert werden. In diesem Zusammenhang können die Erdungs- und die Signalelektroden in der Form von ringförmigen Bändern vorliegen, die auf der Innenseite eines Ärmels des Kleidungsstücks längs der Länge des Ärmels mit Abstand voneinander angeordnet sind.
  • Bevorzugt ist das Gehäuse wasserdicht ausgebildet, um die elektrische Schaltung zu versiegeln, so daß das Kleidungsstück, wie übliche Kleidung, sogar zusammen mit dem Gehäuse gewaschen werden kann. Darüber hinaus kann das Gehäuse in der Form einer Platte ausgebildet sein, welche die Schaltung und eine Batterie, die die Schaltung mit Energie versorgt, einschließt. Daher kann die Platte auch als Namensschild ausgebildet sein, wie es beispielsweise üblich ist bei weißen Kitteln, die von Ärzten, Krankenschwestern oder einem Laborarbeiter getragen werden.
  • Diese und noch weitere Aufgaben und vorteilhafte Merkmale werden anhand der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen deutlich, wenn diese im Zusammenhang mit den zugehörigen Zeichnungen gesehen werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Darstellung, die ein grundlegendes Prinzip des Datenübertragungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ist ein Blockdiagramm einer tragbaren Sendevorrichtung, die in dem oben genannten System verwendet wird;
  • 3 ist ein Blockdiagramm einer zugehörigen Empfangsvorrichtung, die in dem oben genannten System verwendet wird;
  • 4 und 5 sind Vorder- und Rückansichten eines Kleidungsstücks, das in dem oben genannten System verwendet wird, um eine Erdungselektrode und eine Signalelektrode zu integrieren;
  • 6 ist eine perspektivische Darstellung, die eine typische Anwendung des oben genannten Systems zeigt;
  • 7 ist eine rückwärtige, perspektivische Ansicht eines Gehäuses in Form eines Namensschildes, das eine elektrische Schaltung der Sendevorrichtung aufnimmt und von dem Kleidungsstück lösbar ist;
  • 8 ist eine perspektivische Darstellung eines Gehäuses und eines Teils des Kleidungsstücks, an das das Gehäuse befestigt ist;
  • 9 ist eine Darstellung, die das Namensschild zeigt, wie es an dem Kleidungsstück befestigt ist;
  • 10 ist eine schematische Darstellung, die eine andere Ausführungsform des Systems darstellt;
  • 11 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung, die die Erdungs- und die Signalelektrode zeigt, die in einem Ärmel des Kleidungsstücks integriert sind, und eine Gehäusesendevorrichtung zeigt, das lösbar an diesem befestigbar ist; und
  • 12 ist eine Seitenansicht eines Gehäuses für eine Sendevorrichtung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bezugnehmend auf die 1 wird darin ein Prinzip eines Datenübertragungssystems gezeigt, das einen menschlichen Körper als Übertragungspfad verwendet. Das System umfaßt eine tragbare Sendevorrichtung 10, die so ausgebildet ist, daß sie an einem menschlichen Körper getragen werden kann, und eine Empfangsvorrichtung 40, die so ausgebildet ist, daß sie mit einem Gerät, wie z.B. einem Personal Computer 60, verbunden werden kann, das die Daten verwendet, die von der Sendevorrichtung für einen kontrollierten Betrieb des Computers 60 übertragen werden, z.B. ein verifiziertes Log-in des Nutzers. Die Sendevorrichtung 10 ist mit einer Erdungselektrode 31 und einer Signalelektrode 32 verbunden, die in einem Kleidungsstück 30 integriert sind, das von einem Benutzer in unmittelbarer Nähe der Haut des Benutzers getragen wird. Wenn der Benutzer, der die Sendevorrichtung 10 trägt, die Berührungselektrode 41 der Empfangsvorrichtung 40 berührt, wird ein Signalpfad hergestellt, der sich von der Signalelektrode 32 durch einen Bereich des Körpers des Benutzers, die Berührungs elektrode 41, einen inneren Schaltkreis der Empfangsvorrichtung 40, eine Schaltungserdung 49 der Empfangsvorrichtung 40, die Masse G, die anderen Bereiche des Körpers des Benutzers, die Erdungselektrode 31 und einen inneren Schaltkreis der Sendevorrichtung 10 erstreckt. Der Signalpfad, der sich durch den menschlichen Körper erstreckt, ist durch gepunktete Linien angezeigt. Daher wird ein Spannungssignal, das über die Elektroden 31 und 32 angelegt wird, zu der Empfangsvorrichtung 40 übertragen, wenn der Benutzer die Berührungselektrode 41 berührt. In 1 ist die Schaltungserdung der Empfangsvorrichtung 40 mit der Masse G über eine Erdungsleitung 64, zur Vereinfachung gemeinsam mit dem Computer 60, verbunden. Die Schaltungserdung kann jedoch kapazitiv mit der Masse G oder auch kapazitiv direkt mit einem wesentlichen Teil des Körpers des Benutzers verbunden werden, um den Signalpfad zu erzeugen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, umfaßt die Sendevorrichtung 10 eine elektrische Schaltung und eine Batterie 12, die in einem Gehäuse 11 aufgenommen sind. Die Schaltung umfaßt einen Datenspeicher 13, der zu übermittelnde Daten speichert, eine Steuervorrichtung 14, einen Modulator 15, der die Daten in ein moduliertes Spannungssignal umwandelt, eine Signalübertragungsvorrichtung 16, die das modulierte Spannungssignal über die Signalelektrode 32 und die Erdungselektrode 31 an dem Kleidungsstück 30 anlegt. In der Schaltung ist ferner ein Signaldetektor 20 enthalten, der so angeschlossen ist, daß er ein Startsignal detektiert, das von der Empfangsvorrichtung 40 über die Signalelektrode 32 übertragen wird. Das Startsignal wird über die Signalelektrode 32 und eine Schaltungserdung 19 empfangen. Die Schaltungserdung 19 kann mit der Erdungselektrode 31 verbunden sein. Nur die Steuervorrichtung 14 und der Signaldetektor 20 sind durch die Batterie 12 durchgehend mit Energie versorgt, so daß sie für ein Detektieren des Startsignals von der Empfangsvorrichtung 40 bereit sind. In einem Nicht-Betriebszustand, in dem die Sendevorrichtung 10 keine Daten überträgt, wird die Steuervorrichtung 14 in einem Schlafmodus gehalten, bei dem weniger elektrischer Strom von der Batterie 12 abgezogen wird. Wenn das Startsignal in Reaktion darauf, daß ein Benutzer die Berührungselektrode 41 berührt, empfangen wird, aktiviert bzw. "weckt" der Signaldetektor 20 die Steuervorrichtung 14, die in Reaktion darauf den Datenspeicher 13, den Modulator 15 und die Signalsende- bzw. Signalübertragungsvorrichtung 16 mit Energie versorgt, so daß das modulierte Spannungssignal über die Signalelektrode 32 und die Erdungselektrode 31 für den Beginn der Datenübertragung mit Energie versorgt wird. Die Steuervorrichtung 14 umfaßt einen Zeitgeber, welcher mit der Detektion des Startsignals beginnt zu zählen, um eine vorbestimmte Zeitperiode zur Verfügung zu stellen, während der die Daten übermittelt werden.
  • Nach dem Ablauf der vorbestimmten Zeitperiode reagiert die Steuervorrichtung 14, indem sie den Modulator 15, die Signalübertragungsvorrichtung 16 und den Datenspeicher 13 abschaltet. Zu diesem Zweck umfaßt die Steuervorrichtung 14 Einschalter 21 und 22, die durch den Signaldetektor 20 und den Zeitgeber aktiviert werden, um den Modulator 15, die Signalübertragungsvorrichtung 16 und den Datenspeicher 13 selektiv mit Energie zu versorgen. Die gepunkteten Linien in 2 zeigen Energieversorgungsleitungen von der Batterie 12. Daher fällt die Steuervorrichtung 14 nach dem Übertragen der Daten wieder in den Schlafmodus zurück, um weniger Strom oder Energie zu verbrauchen, wobei sie jedoch bereit ist, das Startsignal für eine weitere Datenübertragung zu detektieren. Die Sendevorrichtung 10 umfaßt optional einen Bildschirm 24 für eine optische Angabe der Daten, die in dem Datenspeicher 15 gespeichert sind.
  • Wie es in 3 gezeigt ist, umfaßt die Empfangsvorrichtung 40 unterschiedliche Schaltungen, die mit der Berührungselektrode 41 auf der Außenseite des Gehäuses des Empfängers verbunden sind. Die Schaltungen werden durch eine Energiequelle 61 mit Energie versorgt, die in dem Computer 60, an dem die Empfangsvorrichtung 40 angebracht ist, verbunden ist. Die Schaltungen sind auf übliche Weise mit einer Schaltungserdung 49 zur Verfügung gestellt ist, die wiederum mit einem Erdungsanschluß 69 des Computers für eine Verbindung mit Masse verbunden sind. Die Schaltungen umfassen einen Berührungssensor 42, der mit der Berührungselektrode 41 verbunden ist, um ein Berührungssignal auszugeben, wenn die Berührungselektrode 41 von dem Körper des Benutzers berührt wird. In den Schaltungen sind ferner ein Startsignalgenerator 43, ein Signaldetektor 44, ein Demodulator 45 und eine Steuervorrichtung 46 enthalten, die den Betrieb der Schaltungen steuert. Die Signalübertragungsvorrichtung 43 führt das Startsignal der Berührungselektrode 41 in Reaktion auf das Berührungssignal zu. Der Signaldetektor 44 detektiert das modulierte Spannungssignal, das von der Übertragungs- bzw. Sendevorrichtung 10 übertragen und über die Berührungselektrode 41 und die Schaltungserdung 49 empfangen wird. Das daher detektierte modulierte Spannungssignal wird an dem Demodulator 45 demoduliert, so daß die ersten Daten erhalten werden, die dann dem Computer 60 zugeführt werden, um von diesem verarbeitet zu werden. Zum Beispiel umfassen die ersten Daten einen Identifizierungscode für den Benutzer, der an einem Prozessor 62 des Computers unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Codes, die den unterschiedlichen Benutzern zugeordnet und in einem Datenspeicher 63 gespeichert sind, verifiziert wird. Wenn die ID des Benutzers als korrekt bestätigt worden ist, vervollständigt der Computer die Log-in-Sequenz, um den Zugriff durch den Benutzer zu erlauben.
  • Während des Nicht-Betriebszustandes, bei dem die Berührungselektrode 41 nicht von einem menschlichen Körper berührt wird, werden nur die Steuerung 46 und der Berührungssensor 42 mit Energie versorgt, so daß diese für eine Detektion der Berührung zur Verfügung stehen. Wenn die Berührungselektrode 41 berührt wird, gibt der Berührungssensor 42 das Berührungssignal an die Steuerungsvorrichtung 46 weiter, welche die Schalter 51 und 52 schließt, um die Signalübertragungsvorrichtung 43, den Signaldetektor 44 und den Demodulator 45 mit Energie zu versorgen, wodurch das Startsignal erzeugt wird und die Schaltungen vorbereitet werden, um die Daten von der Sendevorrichtung 10 zu empfangen. Die Steuervorrichtung 46 umfaßt auch einen Zeitgeber, der zu zählen beginnt, wenn das Berührungssignal empfangen wird, um ein vorbestimmtes Zeitintervall zur Verfügung zu stellen, während dessen die Datenübertragung von der ersten Sende-Empfangsvorrichtung 10 voraussichtlich vervollständigt werden kann. Nach dem Ablauf des vorbestimmten Zeitintervalls reagiert die Steuerungsvorrichtung 26 durch Öffnen der Schalter 51 und 52, wodurch die Signalübertragungsvorrichtung 43, der Signaldetektor 44 und der Demodulator 45 abgeschaltet werden. Dadurch wird die Empfangsvorrichtung 40 in einem Schlafmodus gehalten, bei dem weniger Elektrizität verbraucht wird, bis die Berührungselektrode 41 berührt wird. Die gepunkteten Linien in 3 zeigen die Energieversorgungsleitungen. Die Empfangsvorrichtung 40 umfaßt ferner eine Schnittstelle 54 in Form einer USB-Schnittstelle zum Übertragen der Daten zu dem Computer 60 sowie zum Aufnehmen von Energie über die Energieversorgung 61.
  • Darüber hinaus sind die Sendevorrichtung 10 und die Empfangsvorrichtung 40 so ausgestaltet, daß sie eine bilaterale Datenübertragung zwischen ihnen ermöglichen. Zu diesem Zweck umfaßt die Sendevorrichtung 10 zusätzlich einen Demodulator 25 zum Demodulieren von Daten, die von dem Empfänger 40 übertragen werden, und der Empfänger 40 umfaßt zusätzlich einen Modulator 47 zum Modulieren der Daten, die zu dem Empfänger 40 übertragen werden sollen. Der Modulator 47 stellt ein moduliertes Spannungssignal zur Verfügung, das die Daten angibt, die zu der Sendevorrichtung 10 übertragen werden sollen. Die Signalübertragungsvorrichtung 43 des Empfängers 40 ist für das Anlegen des modulierten Spannungssignals an die Berührungselektrode 41 zur Datenübertragung zurück zu der Sendevorrichtung 10 verantwortlich.
  • Während des Betriebs, wenn der Benutzer die Berührungselektrode 41 der Empfangsvorrichtung 40 berührt, stellt der Berührungssensor 42 ein Berührungssignal zur Verfügung, worauf hin die Steuervorrichtung 46 den Modulator 47, die Signalübertragungsvorrichtung 43, den Demodulator 45 und den Signaldetektor 44 mit Energie versorgt. Zuerst erhält die Steuervorrichtung 46 Daten von dem Datenspeicher 43 des Computers 60 und ordnet an, daß das modulierte Spannungssignal, das die Daten angibt, ausgegeben und angelegt wird. In Reaktion auf das Spannungssignal von der Empfangsvorrichtung 40 aktiviert die Steuerungsvorrichtung 14 der Sendevorrichtung 10 den Datenspeicher 13 und führt ein geeignetes Verarbeiten der Daten von dem Datenspeicher 13 unter Berücksichtigung der Daten durch, die von der Empfangsvorrichtung 40 empfangen werden. Die Steuervorrichtung 14 aktualisiert die Daten des Datenspeichers 13 in Abhängigkeit von dem Ergebnis dieser Verarbeitung. Danach aktiviert die Steuervorrichtung 14 den Modulator 15 und die Signalübertragungsvorrichtung 16, so daß das modulierte Spannungssignal, das die aktualisierten Daten angibt, über die Elektroden 31 und 32 an den Empfänger 40 übertragen wird. Das modulierte Spannungssignal, das an dem Empfänger 40 empfangen wird, wird in die Daten umgewandelt, die von der Steuerungsvorrichtung 46 für einen kontrollierten Betrieb des Computers verwendet werden, oder an ein anderes Gerät weitergegeben, um an diesem für einen bestimmten Betrieb des Gerätes bearbeitet zu werden. Auf diese Weise wird die Datenübertragung in zwei Richtungen zwischen der Sendevorrichtung und der Empfangsvorrichtung in einer Halb-Duplex-Art durchgeführt. In Abhängigkeit von einer speziellen Anwendung, in der das System eingesetzt wird, kann das System so ausgelegt sein, daß es mehr als einen Datenübertragungszyklus aufweist, bei dem eine Datenübertragung in einer Richtung, entweder von dem Sender oder von dem Empfänger, zweimal oder öfter wiederholt wird. In einem solchen Fall werden die Daten in dem Datenspeicher 13 des Senders 10 modifiziert oder durch die Daten, die von dem Empfänger 40 übertragen werden, aktualisiert.
  • Für eine Minimierung des Energieverbrauchs wird auch der Sender 10 in dem Schlafmodus gehalten, bis das modulierte Spannungssignal von dem Empfänger 40 empfangen wird, und fällt in den Schlafmodus zurück, nachdem die Datenübertragung zwischen dem Sender und dem Empfänger abgeschlossen ist. Mit anderen Worten werden der Datenspeicher 13, der Modulator 15, die Signalübertragungsvorrichtung 16 und der Demodulator 21 durch ein Schließen der Schalter 21 und 22 nur für eine vorbestimmte Zeitperiode mit Energie versorgt, die vom Empfang des modulierten Spannungssignals durch den Empfänger beginnt. Die Datenübertragung zwischen dem Sender und dem Empfänger wird während dieser vorbestimmten Zeitperiode abgeschlossen. Auf ähnliche Weise wird der Empfänger in einem Schlafmodus gehalten, bis die Berührungselektrode 41 durch den menschlichen Körper berührt wird, und sie fällt zurück in den Schlafmodus, nachdem die Datenübertragung zwischen den ersten und zweiten Sende-Empfangsgeräten abgeschlossen ist. Dadurch werden die Signalübertragungsvorrichtung 43, der Modulator 47, der Signaldetektor 44 und der Demodulator 45 durch ein Schließen der Schalter 51 und 52 nur für eine vorbestimmte Zeitperiode mit Energie versorgt, die mit dem Berühren der Berührungselektrode beginnt.
  • Wie in den 1, 4 und 5 gezeigt ist, kann es sich bei dem Kleidungsstück 30, an dem die Elektroden 31 und 32 befestigt sind, z. B. um einen weißen Kittel handeln, der immer insbesondere von Benutzern wie Ärzten, Krankenschwestern und Laborarbeitern getragen wird, während diese eine Arbeit durchführen, die eine Verifikation bzw. Erkennung des Benutzers erfordert. Vorsichtshalber soll darauf hingewiesen werden, daß das Kleidungsstück 30 nicht auf einen weißen Kittel beschränkt ist, sondern unterschiedliche Arten von Kleidung, wie z.B. Uniform für ein Büro, eine Firma, eine Schule oder ähnliche Organisationen oder Gruppen, umfassen kann. Sowohl die Erdungselektrode 31 als auch die Signalelektrode 32 sind in Form eines Materials ausgebildet, das durch elektrisch leitende Fäden hergestellt ist und an der inneren Oberfläche des Kleidungsstücks 30 eingenäht ist, wobei die Signalelektrode 32 an den Schultern des Kleidungsstücks 30 und die Erdungselektrode 31 um einen unteren Bereich des Kleidungsstückes in Höhe einer Hüfte oder des Gesäßes des Benutzers angeordnet sind, wie es in den 4 und 5 gezeigt ist. Anstelle eines Aufbringens auf das Kleidungsstück können die Elektroden auch als unlösbare Teile dieses Kleidungsstücks in das Kleidungsstück eingewebt sein. Die oben genannten ausgewählten Positionierungen der Elektroden 31 und 32 sind besonders effektiv, wenn der Benutzer auf einen Computer 60 zugreift, während er auf einem Stuhl sitzt, wie es in 6 gezeigt ist. In diesem Zustand ist die Erdungselektrode 31 einer Gegenkraft von der Sitzfläche des Stuhls ausgesetzt, die gegen das Gesäß des Nutzers drückt, während die Signalelektrode 32 mit Unterstützung des Gewichts des Kleidungsstücks gegen die Schultern gedrückt wird, um eine zuverlässige elektrische Verbindung der Elektroden mit dem menschlichen Körper sicherzustellen. Es soll in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, daß die Erdungselektrode 31 längs des Signalpfades, der sich durch den menschlichen Körper erstreckt, näher an dem Fuß des Benutzers angeordnet ist als die Signalelektrode, so daß der Pfad, der sich von der Signalelektrode 32 in Richtung auf den Finger des Benutzers erstreckt, im wesentlichen frei sein kann, d.h. im wesentlichen nicht mit dem Pfad interferiert, der sich von der Erdungselektrode 31 zu dem Fuß des Benutzers erstreckt, um eine zuverlässige Signalübertragung zwischen der Sendevorrichtung 10 und der Empfangsvorrichtung 40 zu ermöglichen.
  • Wie es in 7 gezeigt ist, ist das Gehäuse 11 der Sendevorrichtung 10 in ein Namensschild eingebracht, welches wasserdicht ausgebildet ist und in dem die elektrische Schaltung 28 eingebracht ist, die die verschiedenen funktionalen Schaltkreise und Elemente bildet, wie es in 2 gezeigt ist, sowie die Batterie 12, die die Schaltungen mit Energie versorgt, aufnimmt. Das Gehäuse 11 ist mit einer federbelasteten Klemme 70 versehen, so daß es lösbar an dem Kleidungsstück angebracht werden kann, z.B. an einer Brusttasche. Die Klemme 70 ist an ihrem einen Ende schwenkbar an dem Gehäuse gehalten, so daß sie zwischen einer Klemmposition und einer Löseposition bewegt werden kann. Die Klemme 70 umfaßt ein Paar leitende Anschlüsse 71 und 72, die mit dem elektrischen Schaltkreis verbunden sind, d.h. über die Signalübertragungsvorrichtung 16, und die durch einen dielektrischen Streifen 73 isoliert sind. Wie es in den 8 und 9 gezeigt ist, wenn das Gehäuse 11 an dem Kleidungsstück befestigt ist, d.h. der Brusttasche, kommen die Anschlüsse 71 und 72 jeweils in Kontakt mit den Feldern 35 und 36, die an einem Ende der jeweiligen Leitungen 33 und 34 angeordnet sind, die sich von den jeweiligen Elektroden 31 und 32 erstrecken. Daher ist der elektrische Schaltkreis der Sendevorrichtung mit den Elektroden verbunden. In diesem Zusammenhang soll darauf hingewiesen werden, daß die Leitungen 33 und 34 auch aus elektrisch leitfähigen Fäden hergestellt sind, insbesondere aus Bündeln von leitfähigen Fäden, die an oder in das Kleidungsstück eingenäht sind.
  • Die 10 bis 12 zeigen eine andere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein Gehäuse 11A der Sendevorrichtung 10A an einem Ärmel des Kleidungsstücks 30 mittels Druckknöpfen lösbar verbindbar ist, die üblicherweise in Verbindung mit Kleidung eingesetzt werden. Das bedeutet, daß der Druckknopf aus einem leitenden Material hergestellt ist und eine Aufnahme 81 und ein Kugelelement 82 umfaßt. In diesem Zusammenhang sind eine Erdungselektrode 31A und eine Signalelektrode 32A an dem Ärmel des Kleidungsstücks 30 über eine direkte Kopplung mit dem elektrischen Schaltkreis der Sendevorrichtung 10A zur Verfügung gestellt. Die anderen Strukturen sind identisch zu den oben beschriebenen Ausführungsformen, so daß auf eine erneute Erläuterung hierin verzichtet wird. Das Gehäuse 11A ist in Form einer wasserdichten dünnen Platte ausgebildet, die die elektrische Schaltung 28A der Sendevorrichtung 10A und die Batterie 12A umfaßt. Das Gehäuse 11A ist mit einem Paar Anschlüssen 81 versehen, die intern mit der elektrischen Schaltung der Sendevorrichtung 10A verbunden sind, während die Elektroden 31A und 32A jeweils mit den Kugelelementen 82 versehen sind. Wie in der vorhergehenden Ausführungsform ist jede Elektrode aus leitenden Fäden hergestellt, die an oder in den Ärmel eingewebt oder eingenäht sind, um ein ringförmiges Band zu bilden, das den Ärmel in unmittelbarer Nähe zu der Haut des Nutzers, der das Kleidungsstück trägt, umgibt, um eine zuverlässige elektrische Verbindung zum menschlichen Körper herzustellen. In dieser Ausführungsform sind die Kugelelemente 82 direkt mittels der leitenden Fäden an die Elektroden angenäht oder aber mittels Preßpassung in die Elektrode eingepaßt, wodurch die Leitungen eliminiert werden, die sich ansonsten über einen gewissen Abstand von den Elektroden längs des Kleidungsstücks erstrecken würden. Alternativ können die Kugelelemente an dem Gehäuse vorgesehen sein, oder aber es kann ein vermischtes Paar des Kugelelements und der Aufnahme an dem Gehäuse vorgesehen sein.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen sind die Erdungs- und Signalelektrode 31 und 32 so beschrieben, daß sie mittels elektrisch leitfähiger Fäden gebildet werden. Es kann jedoch auch jede Elektrode mittels einer Metallplatte gebildet sein, die auf der Oberfläche des Kleidungsstückes angeordnet oder auf einem Material angeordnet ist, welches in das Kleidungsstück eingenäht ist. Es wird ferner darauf hingewiesen, daß das Kleidungsstück, in das die Elektroden integriert sind, nicht auf ein Kleidungsstück, wie z.B. den weißen Kittel, eingeschränkt ist, es kann sich vielmehr um andere Arten von Kleidung handeln, die durchgehend von dem Benutzer getragen werden, der auf das verifizierte System zugreift. Daher kann das Kleidungsstück ein Armband oder ein Handgelenkband umfassen, in das die Elektroden integriert sind, an die das Gehäuse der Sendevorrichtung elektrisch und physisch lösbar mittels der oben beschriebenen Druckknöpfe befestigbar ist.
  • Darüber hinaus zeigen die dargestellten Ausführungsformen nur eine Anwendung, bei der beide Elektroden in unmittelbarer Nähe der Haut des Benutzers gehalten werden, so daß beide Elektroden in einer direkten elektrischen Verbindung mit dem Körper des Benutzers stehen. Es ist jedoch gleichfalls möglich, daß eine der Elektroden in einer direkt gegenüberliegenden Position ist, d.h. eine elektrische Verbindung mit dem Körper des Benutzers besteht, während die andere der Elektroden so angeordnet ist, daß sie von der Haut des Benutzers wegweist, um über die Luft eine kapazitive Verbindung mit der Empfangsvorrichtung zu bilden.
  • Obwohl die dargestellte Ausführungsform so ausgelegt ist, daß sie die Daten, d.h. die ID des Benutzers an dem Computer 60, verifiziert, kann darüber hinaus die Empfangsvorrichtung 40 so ausgebildet sein, daß sie den Prozessor und den Datenspeicher so ausstattet, daß er eine Funktion zum Verifizieren der Daten von der Sendevorrichtung aufweist und eine verifizierte Ausgabe an eine zugehörige Vorrichtung ausgibt, um den Zugriff oder die erforderliche Steuerung der Vorrichtung zu ermöglichen, z.B. den Eintritt des Benutzers in einen beschränkten Bereich zu ermöglichen.
  • Die Merkmale, die in der vorhergehenden Beschreibung, in den Ansprüchen und/oder in den begleitenden Zeichnungen offenbart sind, können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Realisierung der Erfindung in ihren unterschiedlichen Formen wesentlich sein.
  • 10
    Sendevorrichtung
    11
    Gehäuse
    12
    Batterie
    13
    Datenspeicher
    14
    Steuervorrichtung
    15
    Modulator
    16
    Signalübertragungsvorrichtung
    19
    Schaltungserdung
    20
    Signaldetektor
    21
    Schalter
    22
    Schalter
    24
    Bildschirm
    25
    Demodulator
    28
    elektrische Schaltung
    30
    Kleidungsstück
    31
    Erdungselektrode
    32
    Signalelektrode
    33
    Leitung
    34
    Leitung
    35
    Leitung
    36
    Leitung
    40
    Empfangsvorrichtung
    41
    Berührungselektrode
    42
    Berührungssensor
    43
    Signalübertragungsvorrichtung
    44
    Signaldetektor
    45
    Demodulator
    46
    Steuerungsvorrichtung
    47
    Modulator
    51
    Schalter
    52
    Schalter
    54
    Schnittstelle
    60
    Computer
    61
    Energieversorgung
    62
    Prozessor
    63
    Datenspeicher
    64
    Erdungsleitung
    69
    Erdungsanschluß
    70
    Klemme
    71
    Anschluß
    72
    Anschluß
    73
    dielektrischer Streifen
    81
    Aufnahme
    82
    Kugelelement

Claims (21)

  1. Datenübertragungssystem, das einen menschlichen Körper als Signalübertragungspfad nutzt, wobei dieses System eine Sendevorrichtung (10), die so ausgelegt ist, daß sie an einen menschlichen Körper getragen werden kann, und eine Empfangsvorrichtung (40) umfaßt, die so ausgelegt ist, daß sie mit einer zugehörigen Vorrichtung verbunden werden kann, die Daten verwendet, die von der Sendevorrichtung übertragen werden, wobei die Sendevorrichtung (10) umfaßt: – Eine Erdungselektrode (31; 31A) und eine Signalelektrode (32; 32A), die in unmittelbarer Nähe des menschlichen Körpers angeordnet werden; – einen Datenspeicher (13) zum Speichern erster zu übertragender Daten; – eine erste Modulationsvorrichtung (15) zum Umwandeln der ersten Daten in ein erstes moduliertes Spannungssignal; und – eine erste Signalsendevorrichtung (16), die das erste modulierte Spannungssignal über die Signalelektrode und die Erdungselektrode anlegt; wobei die Empfangsvorrichtung (40) umfaßt: – Eine Schaltungserdung (49), die so ausgelegt ist, daß sie mit Masse verbunden werden kann; – eine Berührungselektrode (41), die für einen direkten Kontakt mit einem Bereich des menschlichen Körpers, der die Sendevorrichtung trägt, ausgelegt ist; – einen Signaldetektor (44), der über die Berührungselektrode und die Schaltungserdung verbunden ist, um das erste modulierte Spannungssignal zu detektieren; – einen Demodulator (45) zum Umwandeln des ersten modulierten Spannungssignals zurück in die ersten Daten, dadurch gekennzeichnet, daß das System ein Kleidungsstück (30) umfaßt, das so ausgelegt ist, daß es von einem Benutzer getragen werden kann und die Erdungs- und die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) aufnimmt, so daß ein elektrischer Pfad hergestellt wird, der sich durch einen Bereich des menschlichen Körpers für eine Signalübertragung von der Sendevorrichtung zu der Empfangsvorrichtung erstreckt, wobei sowohl die Erdungselektrode (31; 31A) als auch die Signalelektrode (32; 32A) der Haut des Benutzers direkt gegenüberliegend und längs einer Oberfläche des Kleidungsstücks (30) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
  2. Datenübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) an dem Kleidungsstück gehalten sind, so daß sie der Haut des Benutzers direkt gegenüberliegend angeordnet sind.
  3. Datenüberiragsungssystem nach Anspruch 1, wobei sowohl die Grund- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) durch eine Vielzahl von elektrisch leitenden Fäden gebildet sind und so vernäht sind, daß sie in dem Kleidungsstück integriert sind.
  4. Datenübertragungssystem nach Anspruch 3, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) in Form eines Gewebes zur Verfügung gestellt sind, das aus elektrisch leitenden Fäden hergestellt ist und auf dem Kleidungsstück aufgebracht ist.
  5. Datenübertragungssystem nach Anspruch 3, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) in das Kleidungsstück eingebracht ist, so daß es ein nicht lösbares Teil des Kleidungsstücks bildet.
  6. Datenübertragungssytem nach Anspruch 1, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) durch eine Metalloberfläche gebildet wird, die auf der Oberfläche des Kleidungsstücks aufgebracht ist.
  7. Datenübertragunssytem nach Anspruch 1, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) durch eine Metalloberfläche gebildet ist, die auf einem Gewebe aufgebracht ist, welches an dem Kleidungsstück angenäht ist.
  8. Datenübertragunssystem nach Anspruch 2, wobei die Erdungselektrode (31; 31A) längs des elektrischen Pfades, der sich durch den Bereich des menschlichen Körpers erstreckt, näher an dem Fuß des Benutzers auf dem Kleidungsstück angebracht ist als die Signalelektrode (32; 32A).
  9. Datenübertragunssystem nach Anspruch 8, wobei die Signalelektrode (32) auf einer Schulter des Kleidungsstückes angeordnet ist.
  10. Datenübertragunsgerät nach Anspruch 3, wobei – sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) auf dem Kleidungsstück gehalten sind, so daß sie mit der Haut des Benutzers direkt gegenüberliegend angeordnet werden, – wobei die Sendevorrichtung ein Gehäuse (11) umfaßt, das einen elektrischen Schaltkreis (28) aufnimmt, der den ersten Modulator (15) und die erste Signalübertragungsvorrichtung (16) realisiert, und das getrennt von der Erdungs- und der Signalelektrode ausgebildet ist, wobei das Gehäuse mit Anschlüssen (71, 72) für ein elektrisches Verbinden des elektrischen Schaltkreises mit der Erdungs- und der Signalelektrode versehen ist; – wobei das Kleidungsstück einen Erdungsanschluß (33) und einen Signalanschluß (34) aufweist, die sich von der Grundelektrode einerseits und der Signalelektrode andererseits für einen Verbinden der Anschlüsse des Gehäuses erstrecken, wobei sowohl der Erdungs- als auch der Signalanschluß durch einen Strang elektrisch leitender Fäden gebildet und an dem Kleidungsstück angenäht sind.
  11. Datenübertragungssystem nach Anspruch 10, wobei – das System ein Kopplungsmittel (70) umfaßt, mit dem das Gehäuse (11) lösbar mit dem Kleidungsstück verbunden ist und gleichzeitig der elektrische Schaltkreis lösbar mit der Erdungs- und der Signalelektrode (31, 32) verbunden ist; – das Kopplungsmittel einen federbelastete Klemme (70) umfaßt, die schwenkbar an dem Gehäuse gehalten wird, so daß sie zwischen einer Klemmposition und einer Löseposition bewegbar ist, wobei die Klemme mit den Anschlüssen (71, 72) versehen ist, die für die jeweilige Verbindung mit dem Erdungs- und dem Signalanschluß (33, 34) in der Klemmposition elektrisch voneinander isoliert sind.
  12. Datenüberiragungssystem nach Anspruch 2, wobei – die Sendevorrichtung (10) ein Gehäuse (10; 11A) umfaßt, das einen elektrischen Schaltkreis (28) aufnimmt, der den ersten Modulator (15) und die erste Signalübertragungsvorrichtung (16) realisiert, und das getrennt von der Erdungs- und der Signalelektrode ausgebildet ist, wobei das Gehäuse mit Anschlüssen (71, 72; 81) zum elektrischen Verbinden des elektrischen Schaltkreises mit der Erdungs- und der Signalelektrode versehen ist; – wobei das System ein Kopplungsmittel (70; 81, 82) umfaßt, mit dem das Gehäuse lösbar mit dem Kleidungsstück verbunden und zur gleichen Zeit der elektrische Schaltkreis mit der Erdungs- und der Signalelektrode verbunden ist.
  13. Datenübertragungssystem nach Anspruch 12, wobei das Kopplungsmittel ein Paar erster Befestigungselemente, von denen jedes eine Aufnahme (81) oder ein Kugelelement (82) umfaßt, die einen Druckknopf zur Befestigung des Gehäuses (11A) an dem Kleidungsstück (30) bilden, und ein Paar zweiter Befestigungselemente umfaßt, die aus dem jeweils zugehörigen Element Aufnahme oder Kugelelement bestehen, wobei die ersten Befestigungselemente (81) an dem Gehäuse befestigt und über die erste Signalübertragungsvorrichtung verbunden sind und die zweiten Befestigungselemente an dem Kleidungsstück und permanent mit der Erdungs- bzw. der Signalelektrode verbunden sind.
  14. Datenübertragungssystem nach Anspruch 13, wobei sowohl die Erdungs- als auch die Signalelektrode durch eine Vielzahl elektrisch leitender Fäden gebildet ist, die in das Kleidungsstück eingenäht und integriert sind, und wobei die zweiten Befestigungselmente (82) in direktem Kontakt mit der Erdungs- oder der Signalelektrode (31A, 32A) entsprechend verbunden sind.
  15. Datenübertragungssystem nach Anspruch 14, wobei die Erdungs- und die Signalelektrode (31A, 32A) jeweils in der Form von ringförmigen Bändern ausgebildet sind, die um einen Ärmel des Kleidungsstücks bezüglich der Länge des Ärmels mit Abstand voneinander angeordnet sind.
  16. Datenübertragunssystem nach Anspruch 12, wobei das Gehäuse (11; 11A) für ein Versiegeln des elektrischen Schaltkreises wasserfest ausgebildet ist.
  17. Datenübertragunssystem nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (11; 11A) in Form einer Platte zur Verfügung gestellt ist, die einen elektrischen Schaltkreis (28), der den ersten Modulator (15) realisiert, und die erste Signalübertragungsvorrichtung (16) und auch eine Batterie, die den Schaltkreis mit Leistung versorgt, verkapselt.
  18. Datenübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei – die Empfangsvorrichtung (40) zusätzlich einen zweiten Modulator (47) zum Umwandeln zweiter Daten in ein zweites moduliertes Spannungssignal umfaßt, welches zwischen der Berührungselektrode (41) und der Schaltungserdung (49) angelegt wird; – die Sendevorrichtung (10) ferner einen ersten Modulator (25) zum Umwandeln des zweiten modulierten Spannungssignals, welches über die Signalelektrode (32; 32A) detektiert wird, in die zweiten Daten umfaßt.
  19. Datenübertragungssystem nach Anspruch 18, wobei die Sendevorrichtung (10) eine Steuerungsvorrichtung (14) zum Modifizieren der ersten Daten in Abhängigkeit von den zweiten Daten umfaßt.
  20. Datenübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei die ersten Daten einen Identifizierungscode (ID) eines einzelnen Benutzers umfaßt, der zu der Empfangsvorrichtung übertragen werden soll, und wobei die Empfangsvorrichtung einen ID-Speicher, der eine Vielzahl von Identifizierungscodes von Benutzern speichert, die einer entsprechenden Vielzahl, von Benutzern zugewiesen sind, und eine Prüfvorrichtung umfaßt, die den ID der Benutzer im Vergleich mit der Vielzahl der den Benutzern zugewiesenen Identifizierungscodes prüft, so daß eine beabsichtigte Aktion erlaubt wird, die von dem Benutzer, der das Kleidungsstück trägt, angefragt wird.
  21. Sendevorrichtung (10) für ein Datenübertragungssystem, das einen menschlichen Körper als Signalübertragungspfad nutzt, wobei die Sendevorrichtung (10) so ausgelegt ist, daß sie an einem menschlichen Körper getragen werden kann und folgendes umfaßt: – Eine Erdungselektrode (31; 31A) und eine Signalelektrode (32; 32A), die in unmittelbarer Nähe des menschlichen Körpers angeordnet werden; – einen Datenspeicher (13) zum Speichern erster zu übertragender Daten; – eine erste Modulationsvorrichtung (15) zum Umwandeln der ersten Daten in ein erstes moduliertes Spannungssignal; und – eine erste Signalsendevorrichtung (16), die das erste modulierte Spannungssignal über die Signalelektrode und die Erdungselektrode anlegt; dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungs- und die Signalelektrode (31, 32; 31A, 32A) in einem Kleidungsstück (30) integriert sind, das so ausgelegt ist, daß es von einem Benutzer getragen werden kann, so daß ein elektrischer Pfad erzeugt wird, der sich durch einen Bereich des menschlichen Körpers für eine Signalübertragung von der Sendevorrichtung (10) zu einer Empfangsvorrichtung des Datenübertragunssystems erstreckt, wobei sowohl die Erdungselektrode (31; 31A) als auch die Signalelektrode (32; 32A) der Haut des Benutzers direkt gegenüberliegend und längs einer Oberfläche des Kleidungsstücks (30) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
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