DE60035921T2 - Mehrere unterschiedliche drahtlose Hangeräte mit einer einzigen mobilen Identitätsnummer - Google Patents

Mehrere unterschiedliche drahtlose Hangeräte mit einer einzigen mobilen Identitätsnummer

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DE60035921T2
DE60035921T2 DE2000635921 DE60035921T DE60035921T2 DE 60035921 T2 DE60035921 T2 DE 60035921T2 DE 2000635921 DE2000635921 DE 2000635921 DE 60035921 T DE60035921 T DE 60035921T DE 60035921 T2 DE60035921 T2 DE 60035921T2
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Jeffrey Joseph Middlesex County Farah
Bernard S. L. Union County Renger
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/22Processing or transfer of terminal data, e.g. status or physical capabilities

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein drahtlose Kommunikation und im Speziellen die gemeinsame Nutzung einer einzigen mobilen Identifikations-Nummer durch mehrere spezifisch unterscheidbare Funk-Handapparate.
  • Stand der Technik
  • Die Beliebtheit von schnurlosen Telefonen nimmt dramatisch zu. Da die Größe und die Service-Kosten der Handapparate abnehmen, entwickelt sich das schnurlose Telefon rasch zu dem Telefon der Wahl. Für viele Benutzer hat es das herkömmliche Festnetztelefon vollständig abgelöst.
  • Das Festnetztelefon hat jedoch weiterhin einige Vorteile gegenüber dem schnurlosen Telefon. Insbesondere sind einige Funktionen, die bei Festnetztelefonen verfügbar sind, bei schnurlosen Telefonen nicht verfügbar. Eine besonders nützliche Funktion ist die herkömmliche Telefon-"Nebenstelle". Diese Funktion bietet eine Vielzahl von Vorteilen.
  • Zum Beispiel kann in einer Verbraucherumgebung ein Telefonanruf an einen Wohnsitz leicht von Nebenstelle zu Nebenstelle geleitet werden. Leider ist diese Funktion derzeit nicht für schnurlose Telefone verfügbar.
  • Als weiteres Beispiel kann in einer Geschäftsumgebung ein Anrufer eine einzige Nummer wählen, um den Empfang zu erreichen, welcher den Anruf dann nach Wunsch an einzelne Telefon-Nebenstellen weiterleiten kann. Die Nebenstellen-Funktion ermöglicht auch eine Reihe von Querleitungs-Diensten, wie Konferenzschaltungen und Anrufweiterschaltung. Leider ist diese Funktion derzeit nicht für schnurlose Telefone verfügbar.
  • Eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung und ein drahtloses Kommunikationsverfahren wie in den jeweiligen Abschnitten vor den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 und 9 definiert ist aus EP-0 858 233 A2 bekannt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist ein System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt, das es mehreren eindeutig identifizierbaren Handapparaten ermöglicht, dieselbe mobile Identifikations-Nummer (MIN) zu verwenden, wie jeweils in den Ansprüchen 1, 9 und 17 definiert.
  • Die Vorrichtung schließt ein schnurloses Telefon ein, das eine elektronische Serien-Nummer (ESN) und eine erweiterte mobile Identifikations-Nummer (EMIN) einschließt, wobei die EMIN eine mobile Identifikations-Nummer (MIN) einschließt, welche eine Vielzahl von schnurlosen Telefonen kennzeichnet, und einen Nebenstellen-Code, der das spezifische schnurlose Telefon innerhalb der Vielzahl von schnurlosen Telefonen kennzeichnet, die es einschließt; einen dazugehörigen Prozessor, der Steuer-Codes gemäß einem Netzwerk-basierten Profil erzeugt, das durch die EMIN gekennzeichnet ist; und eine Funkvermittlungsstelle, die entsprechend den Steuer-Codes einen Dienstplan aktiviert und so dem schnurlosen Telefon Zugriff auf Fernmeldedienste bietet.
  • Das Verfahren schließt die Übertragung einer elektronischen Serien-Nummer (ESN) und einer erweiterten mobilen Identifikations-Nummer (EMIN) von einem schnurlosen Telefon ein, wobei die EMIN eine mobile Identifikations-Nummer (MIN) einschließt, welche eine Vielzahl schnurloser Telefone und einen Nebenstellen-Code angibt, der das spezifische schnurlose Telefon innerhalb der Vielzahl schnurloser Telefone kennzeichnet, die es einschließt; die Erzeugung, an einem dazugehörigen Prozessor, von Steuer-Codes gemäß einem Netzwerk-basierten Profil, das durch die EMIN gekennzeichnet ist, und die Aktivierung, an einer Funkvermittlungsstelle, eines Dienstplans gemäß den Steuer-Codes, wodurch dem schnurlosen Telefon Zugriff auf Fernmeldedienste geboten wird.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass sie es einer Vielzahl schnurloser Handapparate ermöglicht, eine einzige mobile Identifikations-Nummer (MIN) gemeinsam zu nutzen.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass sie ein Profil bereitstellt, das vom Benutzer verwaltet werden kann und mit der MIN verknüpft ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sowie die Struktur und Bedienung verschiedener Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind unten detailliert mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt ein Kommunikationssystem, in dem die vorliegende Erfindung nützlich ist.
  • 2 ist ein Funktionsblock-Diagramm eines schnurlosen Telefons gemäß einer bevorzugten Ausführungsform.
  • 3 zeigt einen exemplarischen Prozessor, der in einem schnurlosen Telefon, einer Funkvermittlungsstelle oder einer Systemsteuerzentrale gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann.
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das ein Registrierungsverfahren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das den Vorgang eines ausgehenden Anrufs gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das den Vorgang eines eingehenden Anrufs gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf das obige Beispiel beschrieben. Dies geschieht nur der Einfachheit halber und dient nicht dazu, die Anwendung der vorliegenden Erfindung einzuschränken. Tatsächlich wird es nach dem Lesen der folgenden Beschreibung für den Fachmann offensichtlich sein, wie er die vorliegende Erfindung in alternativen Ausführungsformen implementieren kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist ein System, Verfahren und Computerprogramm-Produkt, das es mehreren eindeutig identifi zierbaren Handapparaten ermöglicht, dieselbe mobile Identifikations-Nummer (MIN) zu verwenden, wodurch das Konzept der Festnetz-Nebenstelle auf die drahtlose Kommunikationsumgebung ausgedehnt wird und die Einrichtung neuer Dienste auf der Grundlage des neuen Konzepts schnurloser Nebenstellen erleichtert wird.
  • Bei der Dienstaktivierung wird anstelle der herkömmlichen MIN eine erweiterte MIN (EMIN) in die Handynummer einprogrammiert. Die EMIN schließt die herkömmliche MIN ein, gefolgt von einem Nebenstellen-Code, der eine bestimmte Nebenstelle kennzeichnet.
  • Für jede Nebenstelle wird ein Profil bereitgestellt. Das Profil kann in einer Netzwerk-basierten Steuerzentrale, in einer Funkvermittlungsstelle oder anderswo im Netzwerk gespeichert werden. Das Profil gibt die Dienste an, die von der Nebenstelle ausgeführt und/oder genutzt werden können. In diesem Netzwerkbasierten Profil werden die der Nebenstelle zugewiesenen Dienste gespeichert, überwacht, aktualisiert usw. Die Dienste können auf Funktionscode (z. B. Intercom) basieren oder herkömmliche Dienste, wie z. B. ausgehende Dienste, sein.
  • Das Profil kann eine Vielzahl von Informationen bezüglich Anrufbeschränkungen enthalten, wie z. B. Vorwahl, Tageszeit, Datum und Ähnliches. Ähnlich kann das Anrufen auf lokale, nationale statt internationaler, oder einfach auf eine bestimmte vordefinierte Reihe von Telefonnummern beschränkt sein. Diese Anrufbeschränkungen können ausgehenden und/oder eingehenden Anrufen auferlegt werden, anhand von Daten wie z. B. der automatischen Nummernidentifikation (ANI).
  • Das Profil kann auch die Funktionen des Handapparats selbst auf der Grundlage von Parametern wie z. B. der Tageszeit beschränken. Zum Beispiel kann das Profil angeben, dass der Handapparat nicht bei eingehenden Anrufen klingeln sollte, die spät in der Nacht empfangen werden. Als weiteres Beispiel kann das Profil abhängig von der Tageszeit alternative Anrufsziele angeben. Zum Beispiel kann es angeben, dass alle Anrufe, die nach Geschäftsschluss in einer Geschäfts-Nebenstelle eingehen, direkt an eine Sprach-Mailbox geleitet werden. Oder an die Telefonnummer eines Supervisors. Das Profil kann auch her kömmliche Profil-Informationen enthalten, wie z. B. den Benutzernamen und Abrechnungsinformationen.
  • Bei der Aktivierung sendet das schnurlose Telefon seinen EMIN/ESN-Satz an eine Funkvermittlungsstelle (mobile switching center, MSC). Entweder die MSC oder eine Steuerzentrale (service control point, SCP) authentifiziert das ESN/EMIN-Paar und identifiziert anhand der für die EMIN gespeicherten Profile die Dienstelemente, auf die das schnurlose Telefon zugreifen kann.
  • Eine erhebliche Anzahl von Diensten kann um die vorliegende Erfindung herum gruppiert werden. Zum Beispiel unterstützt die vorliegende Erfindung einen Intercom-Dienst, der einen Telefonanruf von Handapparat zu Handapparat ermöglicht. Diese Schnellwählfunktion ermöglicht Anrufe von einem schnurlosen Telefon zu einem anderen, wenn beide Telefone eine MIN gemeinsam nutzen. Mit dieser Funktion kann der Benutzer einfach ein Steuerzeichen und die Nummer der Nebenstelle eingeben. Zum Beispiel kann ein Anrufer "*234" eingeben, um die Nebenstelle anzuwählen, welcher der Nebenstellen-Code 234 zugewiesen wurde.
  • Ein weiteres Beispiel ist eine Sicherheits-Funktionalität. Auf der Grundlage des Nebenstellen-Codes und der Uhrzeit beschränkt das Profil des schnurlosen Telefons die Telefon-Funktionalität auf das Anrufen der Polizei, der Feuerwehr und/oder einer Telefonnummer zu Hause. Diese Funktion ist besonders nützlich für Eltern von Teenagern, die abends lange fortbleiben.
  • Ein weiterer exemplarischer Dienst ist eine Familien-Konferenzschaltungs-Funktion. Die gemeinsame MIN wird genutzt, um alle Nebenstellen für die MIN gleichzeitig anzurufen und die Parteien an einer Konferenzschaltung teilnehmen zu lassen. Natürlich können, falls gewünscht, weniger als der gesamte Satz von Nebenstellen an einer Konferenzschaltung teilnehmen.
  • Ein weiterer exemplarischer Dienst ermöglicht es einem Anrufer, alle Nebenstellen gleichzeitig anzurufen. Zum Beispiel kann der Anrufer bei der Aufforderung, den Nebenstellen-Code einzugeben, "0" eingeben, um alle Nebenstellen-Codes für die angerufene MIN zu wählen.
  • Ein weiterer exemplarischer Dienst ermöglicht es einem Anrufer, die MIN und den XC zusammen als eine einzige Dateneingabe zu wählen. Zum Beispiel kann die MIN gefolgt von einem Zeichen, wie z. B. "*", gefolgt vom XC, eingegeben werden.
  • Natürlich kann jede Nebenstelle auch unabhängig und gleichzeitig arbeiten, wie bei herkömmlichen schnurlosen Telefonen.
  • Eine besonders nützliche Funktion besteht darin, dass das Profil vom Benutzer verwaltet und modifiziert werden kann. In einer Ausführungsform wird über das Internet mit Hilfe eines Webbrowsers auf das Profil zugegriffen. In einer anderen Ausführungsform greift ein Benutzer auf sein Profil über ein Telefon zu. Spracherkennung kann verwendet werden, um die Modifikation des Profils zu erleichtern. In einer Ausführungsform wird ein einziges Profil für alle Nebenstellen bereitgestellt, die von einer einzigen MIN bedient werden. In einer anderen Ausführungsform hat jede Nebenstelle ihr eigenes Profil. In allen Ausführungsformen kann das Profil entweder von allen Benutzern oder nur von einem designierten Benutzer verwaltet werden.
  • 1 stellt ein Kommunikationssystem dar, in dem die vorliegende Erfindung nützlich ist. Dieses System schließt ein schnurloses Telefon 102, eine Basisstation 104, eine Funkvermittlungsstelle (MSC) 106, eine Steuerzentrale (SCP) 108, eine Datenbank 110, ein öffentliches Fernsprechnetz (public switched telephone network, PSTN) 112 und eine Sprach-Antwort-Einheit (voice response unit, VRU) 114 ein. Die Struktur und die Funktionen dieser Elemente sind in den relevanten Fachgebieten gut bekannt. Im System 100 kann die Basisstation 104 durch äquivalente Strukturen ersetzt werden, wie z. B. einen Funkturm oder anderen Drahtlos-Empfänger, wie für den Fachmann offensichtlich.
  • 2 ist ein Funktionsblock-Diagramm des schnurlosen Telefons 102 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform. Das schnurlose Telefon 102 schließt eine Antenne 202, einen Transceiver 204, einen Prozessor 206, einen Speicher 208 und eine Wahltastatur 210 ein. In einer bevorzugten Ausführungsform schließt der Speicher 208 einen Festwertspeicher-(read-only memory, ROM)Abschnitt ein. Der ROM-Abschnitt des Speichers 208 schließt drei Parameter ein: eine elektronische Serien-Nummer (ESN), eine mobile Identifikations-Nummer (MIN) und einen Nebenstellen-Code (XC).
  • Wie bekannt ist, kennzeichnet die ESN das schnurlose Telefon 102 eindeutig. In herkömmlichen Systemen kennzeichnet die MIN ein einzelnes schnurloses Telefon. In der vorliegenden Erfindung kennzeichnet sie jedoch mehrere schnurlose Telefone. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein schnurloses Telefon durch die Kombination aus der MIN und dem XC eindeutig gekennzeichnet. Im Folgenden wird die Kombination aus MIN und XC als erweiterte MIN (EMIN) bezeichnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform schließen sowohl das schnurlose Telefon 102 als auch die MSC 106 und die SCP 108 jeweils einen Prozessor ein. 3 zeigt einen exemplarischen Prozessor, der in jeder dieser Vorrichtungen verwendet werden kann. Die Funktionen dieser Prozessoren können mit Hardware, Software oder einer Kombination davon implementiert werden, und sie können in einem Computersystem oder einem anderen Verarbeitungssystem implementiert werden. Tatsächlich betrifft die Erfindung in einer Ausführungsform einen oder mehrere Computersysteme, die in der Lage sind, die hierin beschriebene Funktionalität auszuführen. Ein exemplarisches Computersystem 300 ist in 3 gezeigt. Das Computersystem 300 schließt einen oder mehrere Prozessoren, wie z. B. Prozessor 304, ein. Der Prozessor 304 ist mit einem Kommunikationsbus 306 verbunden. Verschiedene Software-Ausführungsformen sind mit Blick auf dieses exemplarische Computersystem beschrieben. Nach dem Lesen dieser Beschreibung wird für den Fachmann deutlich werden, wie die Erfindung mit anderen Computersystemen und/oder Computer-Architekturen zu implementieren ist.
  • Das Computersystem 300 schließt auch einen Hauptspeicher 308, vorzugsweise einen Direktzugriffsspeicher (random access memory, RAM), ein und kann auch einen Sekundärspeicher 310 einschließen. Der Sekundärspeicher 310 kann z. B. ein Festplattenlaufwerk 312 und/oder ein Wechselspeicher-Laufwerk 314 in Form eines Diskettenlaufwerks, eines Magnetbandlaufwerks, eines Bildplattenlaufwerks usw. einschließen. Das Wechselspeicher-Laufwerk 314 liest von und/oder schreibt in ein Wechselspeichermedium 318 auf bekannte Art. Das Wechselspeichermedium 318 steht für eine Diskette, ein Magnetband, eine Bildplatte usw., von der (dem) das Wechselspeicher-Laufwerk 314 liest und auf die (das) das Wechselspeicher-Laufwerk 314 schreibt. Es wird erkannt, dass das Wechselspeichermedium 318 ein vom Computer benutzbares Speichermedium einschließt, in dem Computer-Software und/oder Daten gespeichert sind.
  • In alternativen Ausführungsformen kann der Sekundärspeicher 310 andere, ähnliche Mittel einschließen, die das Laden von Computerprogrammen oder anderen Anweisungen in das Computersystem 300 ermöglichen. Solche Mittel können z. B. ein Wechselspeichermedium 322 und eine Schnittstelle 320 einschließen. Beispiele hierfür schließen eine Programmkarte und Kartenschnittstelle ein (wie sie z. B. in Videospiel-Geräten zu finden ist), einen herausnehmbaren Speicherchip (wie Z. B. ein EPROM oder PROM) mit dazugehörigem Sockel und andere Wechselspeichermedien 322 und Schnittstellen 320, die es ermöglichen, Software und Daten vom Wechselspeichermedium 318 an das Computersystem 300 zu übertragen.
  • Das Computersystem 300 kann auch eine Kommunikationsschnittstelle 324 einschließen. Die Kommunikationsschnittstelle 324 ermöglicht die Übertragung von Software und Daten zwischen dem Computersystem 300 und externen Vorrichtungen. Beispiele für die Kommunikationsschnittstelle 324 können ein Modem, eine Netzschnittstelle (z. B. eine Ethernet-Karte), einen Kommunikations-Port, einen PCMCIA-Steckplatz und eine PCMCIA-Karte usw. einschließen. Software und Daten, die über die Kommunikationsschnittstelle 324 übertragen werden, liegen in Form von Signalen vor, die elektronisch, elektromagnetisch, optisch oder andere Signale sein können, die von der Kommunikationsschnittstelle 324 empfangen werden können. Diese Signale 326 werden der Kommunikationsschnittstelle 324 über einen Kanal 328 zugeführt. Dieser Kanal 328 leitet Signale 326 und kann mit Draht oder Kabel, Faseroptik, einer Telefonleitung, einer Funktelefon-Verbindung, einer HF-Verbindung und anderen Nachrichtenkanälen implementiert werden.
  • In diesem Dokument werden die Begriffe "Computerprogramm-Medium" und "vom Computer benutzbares Medium" verwendet, um all gemein Medien zu bezeichnen wie z. B. das Wechselspeichermedium 318, eine im Festplatten-Laufwerk 312 eingebaute Fesaplatte und Signale 326. Diese Computerprogramm-Produkte sind Mittel, um dem Computersystem 300 Software zur Verfügung zu stellen.
  • Computerprogramme (auch Computer-Steuerlogik genannt) werden im Hauptspeicher 308 und/oder Sekundärspeicher 310 gespeichert. Computerprogramme können auch über die Kommunikationsschnittstelle 324 empfangen werden. Solche Computerprogramme versetzen, wenn sie ausgeführt werden, das Computersystem 300 in die Lage, die Funktionen der vorliegenden Erfindung wie hierin erörtert auszuführen. Im Speziellen befähigen die Computerprogramme bei der Ausführung den Prozessor 304, die Funktionen der vorliegenden Erfindung auszuführen. Daher stellen solche Computerprogramme Steuerungen des Computersystems 300 dar.
  • In einer Ausführungsform, in der die Erfindung mit Hilfe von Software implementiert wird, kann die Software unter Verwendung eines Wechselspeicher-Laufwerks 314, Festplatten-Laufwerks 312 oder einer Kommunikationsschnittstelle 324 in einem Computerprogramm-Produkt gespeichert und in das Computersystem 300 geladen werden. Die Steuerlogik (Software) bringt den Prozessor 304 dazu, wenn sie vom Prozessor 304 ausgeführt wird, die Funktionen der Erfindung wie hierin beschrieben zu erfüllen.
  • In einer anderen Ausführungsform wird die Erfindung hauptsächlich in Hardware implementiert, unter Verwendung von Hardware-Komponenten wie z. B. anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen (application specific integrated circuits, ASICs). Die Implementierung der Hardware-Zustandsmaschine zur Ausführung der hierin beschriebenen Funktionen wird für Fachleute offensichtlich sein. In einer weiteren Ausführungsform wird die Erfindung mit einer Kombination aus Hardware und Software implementiert.
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das ein Registrierungsverfahren für die Vorrichtung 100 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Das Registrierungsverfahren kann durch eine Reihe von Möglichkeiten eingeleitet werden, z. B. das Einschalten des schnurlosen Telefons, das Bewegen eines eingeschalteten schnurlosen Telefons zwischen Drahtlos-Versorgungsbereichen, den Empfang eines eingehenden Anrufs, das Einleiten eines ausgehenden Anrufs, und zwar kegelmäßig nach einem Zeitplan oder die Änderung des Profils für das Telefon.
  • Wenn das Registrierungsverfahren eingeleitet wird, ruft das schnurlose Telefon 102 die ESN und EMIN aus dem Speicher 208 ab, wie in Schritt 404 dargestellt, und überträgt diese Parameter an die Drahtlos-Basisstation 104, wie in Schritt 406 dargestellt. Die Drahtlos-Basisstation überträgt diese Daten an eine Funkvermittlungsstelle (MSC), wie die MSC 106. Die MSC 106 empfängt die ESN und EMIN, wie in Schritt 408 dargestellt, und authentifiziert das schnurlose Telefon 102 anhand dieser Parameter gemäß im Fachgebiet gut bekannter Verfahren, wie in Schritt 410 gezeigt. Alternativ kann das schnurlose Telefon von SCP 108 authentifiziert werden. MSC 106 sendet die EMIN an eine Steuerzentrale (SCP), wie z. B. SCP 108, wie in Schritt 412 dargestellt.
  • SCP 108 empfängt die EMIN, wie in Schritt 414 gezeigt, und nutzt sie, um auf ein Netzwerk-basiertes Profil 110 für das schnurlose Telefon 102 zuzugreifen, wie in Schritt 416 dargestellt. In einer Ausführungsform existiert ein Profil für jedes schnurlose Telefon. In einer Ausführungsform greift SCP 108 über ein TCP/IP-Netzwerk wie das Internet auf das Profil zu. SCP 108 nutzt das Profil, um einen Satz von Steuer-Codes für das schnurlose Telefon 102 zu erzeugen, wie in Schritt 418 gezeigt. SCP 108 sendet diese Steuer-Codes an MSC 106, wie in Schritt 420 dargestellt. MSC 106 aktiviert dann den Dienstplan gemäß den Steuer-Codes, wie in Schritt 422 dargestellt.
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das das Verfahren eines ausgehenden Anrufs für die Vorrichtung 100 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Das Verfahren eines ausgehenden Anrufs beginnt, wenn ein Benutzer des schnurlosen Telefons 102 Befehle eingibt, indem er Tasten auf der Wahltastatur 210 des schnurlosen Telefons 102 drückt. Das schnurlose Telefon 102 empfängt den Tastaturbefehl und beginnt die Kommunikationssitzung, wie in Schritt 502 dargestellt.
  • Das schnurlose Telefon 102 ruft dann die ESN und EMIN aus dem Speicher 208 ab, wie in Schritt 504 gezeigt, und überträgt diese Parameter an eine Drahtlos-Basisstation, wie in Schritt 506 dargestellt. Die Drahtlos-Basisstation überträgt diese Daten an eine Funkvermittlungsstelle (MSC), wie z. B. MSC 106. MSC 106 empfängt die ESN und EMIN, wie in Schritt 508 dargestellt. MSC 106 aktiviert dann einen Dienstplan entsprechend den Steuer-Codes. Das Verfahren, mit dem eine MSC einen Dienstplan entsprechend den Steuer-Codes aktiviert, ist im Fachgebiet gut bekannt.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das das Verfahren eines eingehenden Anrufs für die Vorrichtung 100 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Ein eingehender Anruf wird über PSTN 112 mit MSC 106 verbunden. MSC 106 empfängt die MIN vom PSTN 112, wie in Schritt 602 gezeigt. In einer Ausführungsform gibt der Anrufer die MIN und den XC gemeinsam als eine einzige Dateneingabe ein. Zum Beispiel kann die MIN gefolgt von einem Zeichen wie z. B. "*", gefolgt vom XC, eingegeben werden. MSC 106 sucht nach dem XC, wie in Schritt 604 dargestellt. Wenn die MSC 106 sowohl die MIN als auch den XC vom PSTN 112 empfängt, aktiviert die MSC 106 den Dienstplan entsprechend den Steuer-Codes, die von der SCP 108 während der Registrierung des schnurlosen Telefons 102 eingegangen sind, wie in Schritt 606 gezeigt.
  • In einer anderen Ausführungsform empfängt die MSC 106 die MIN und den XC separat gemäß folgendem exemplarischen Verfahren. MSC 106 empfängt die MIN vom PSTN 112. MSC 106 sucht nach dem XC, wie in Schritt 604 dargestellt, und veranlasst den Anrufer, aufgefordert zu werden, den Nebenstellen-Code einzugeben, wenn sie ihn nicht empfangen hat, wie in Schritt 608 gezeigt. In einer bevorzugten Ausführungsform ist diese Aufforderung eine Aufforderungsansage, die an den Anrufer über eine Sprach-Antwort-Einheit (VRU) 114 ergeht. Als Reaktion darauf gibt der Anrufer den XC ein oder sagt ihn an; dieser wird vom PSTN 112 an die MSC 106 gesendet. Dann aktiviert die MSC 106 den Dienstplan entsprechend den Steuer-Codes, die während der Registrierung des schnurlosen Telefons 102 von der SCP 108 eingegangen sind, wie in Schritt 606 dargestellt. In anderen Ausführungsformen kann die Aufforderung an das Telefon des Anrufers als Nachricht in einem Protokoll, wie z. B. Cellular Digital Packet Data (CDPD) oder Short Message Service (SMS), ergehen. Das Telefon des Anrufers schließt eine Flüssigkristallanzeige (liquid crystal display, LCD) ein, welche die verschiedenen Nebenstellen anzeigt, die dem Anrufer für die gewählte MIN zur Verfügung stehen. Der Anrufer wählt dann eine oder mehrere der Nebenstellen aus. Natürlich kann der Anrufer den Anruf mit Hilfe eines herkömmlichen Telefons, schnurlosen Telefons, eines PCs, der Internet-Telefonie nutzt, oder Ähnlichem durchführen.
  • Schlussfolgerung
  • Obwohl oben verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, sollte deutlich sein, dass sie als Beispiel und nicht als Einschränkung geliefert wurden. Es wird für den Fachmann offensichtlich sein, dass verschiedene Änderungen in Form und Detail darin vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen definiert, abzuweichen.
  • Dort, wo in irgendeinem Anspruch erwähnte technische Merkmale von Bezugszeichen gefolgt sind, wurden diese Bezugszeichen nur zu dem Zweck eingeschlossen, die Verständlichkeit der Ansprüche zu erhöhen, und dementsprechend haben solche Bezugszeichen keine einschränkende Wirkung auf den Schutzumfang jedes Elements, das exemplarisch durch solche Bezugszeichen gekennzeichnet ist.

Claims (23)

  1. Eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung, um den unabhängigen und gleichzeitigen den Gebrauch von Funk-Nebenstellen-Telefonen. auf dieselbe Art wie herkömmlichen Funk-Nicht-Nebenstellen-Telefonen zu ermöglichen, durch Bereitstellung von Fernmeldedienst-Zugriff auf eine Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102) durch eine Funkvermittlungsstelle (106) entsprechend empfangenen Steuer-Codes, wobei die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen eine mobile Identifikation-Nummer – abgekürzt MIN – gemeinsam nutzt, wobei jedes Funk-Nebenstellen-Telefon (102) durch eine elektronische Serien-Nummer – abgekürzt ESN – identifizierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Funk-Nebenstellen-Telefon (102) weiter durch einen Nebenstellen-Code – abgekürzt XC – identifizierbar ist, welcher das Funk-Nebenstellen-Telefon (102) innerhalb der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen, welche dieselbe MIN nutzen, eindeutig identifiziert, und wobei die Vorrichtung weiter gekennzeichnet ist durch: Mittel zum Empfangen von dem Funk-Nebenstellen-Telefon (102), zusätzlich zu seiner ESN, einer erweiterten mobilen Identifikation-Nummer – abgekürzt EMIN -, welche die MIN einschließt, die die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen identifiziert, und den XC; Mittel zum Speichern, in einer Datenbank (110), eines Netzwerk-basierten Profils für jedes der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102), das durch seinen XC identifiziert wird, worin das Profil die Dienste identifiziert, die von dem jeweiligen Funk-Nebenstellen-Telefon (102) ausgeführt und/oder genutzt werden können, und zwar unabhängig von anderen Profilen für andere Telefone, welche durch die gemeinsame MIN identifiziert sind; Prozessormittel (108) zum Zugreifen auf das Netzwerkbasierte Profil, das dem Funk-Nebenstellen-Telefon (102) entspricht, aus der Vielzahl von Netzwerk-basierten Profilen, welche in der Datenbank (110) gespeichert sind, durch Verwendung seines eindeutigen Teils des EMIN, und Mittel zur Erzeugung der Steuer-Codes gemäß dem Netzwerkbasierten Profil, auf das zugegriffen wurde, zur Verwendung durch die Funkvermittlungsstelle (106) bei der Bereitstellung von Fernmeldedienst-Zugriff für das Funk-Nebenstellen-Telefon (102).
  2. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 1, worin das Prozessormittel (108) zum Zugreifen auf das Profil von einer Steuerzentrale – Service Control Point, abgekürzt SCP (108) – bereitgestellt wird, die zur Funkvermittlungsstelle (106) gehört.
  3. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 1, worin das Prozessormittel (108) die EMIN von der Funkvermittlungsstelle (106) erhält, und weiter Mittel umfassend, um die vom Prozessormittel (108) erzeugten Steuer-Codes an die Funkvermittlungsstelle (106) zu senden.
  4. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 3, worin das Netzwerk-basierte Profil von einem Benutzer des Funk-Nebenstellen-Telefons (102) verwaltet werden kann.
  5. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 3, die weiter Mittel (106, 108) umfasst, um das Funk-Nebenstellen-Telefone (102) anhand der ESN und der EMIN zu authentifizieren.
  6. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 5, worin die EMIN von einem Telefon-Netzwerk (112) empfangen wird.
  7. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 6, die weiter Mittel umfasst, um an die Funkvermittlungsstelle (106) eine Funkruf-Nachricht zu senden, welche die EMIN einschließt.
  8. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung von Anspruch 1, worin das Prozessormittel (108) die MIN von der Funkvermittlungsstelle (106) empfängt, und weiter Mittel umfassend, um den Anrufer zu veranlassen, aufgefordert zu werden, den Nebenstellen-Code einzugeben, und Mittel, um den eingegebenen Nebenstellen-Code zu empfangen.
  9. Ein drahtloses Kommunikationsverfahren, um den unabhängigen und gleichzeitigen Gebrauch von Funk-Nebenstellen-Telefonen auf dieselbe Art wie herkömmliche Funk-Nicht-Nebenstellen-Telefone zu ermöglichen, durch die Bereitstellung von Fernmeldedienst-Zugriff durch eine Funkvermittlungsstelle (106) an eine Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102) gemäß empfangenen Steuer-Codes, wobei die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen eine mobile Identifikation-Nummer – abgekürzt MIN – gemeinsam nutzt, wobei jeder Funk-Nebenstellen-Telefone (102) durch eine elektronische Serien-Nummer – abgekürzt ESN – identifizierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Funk-Nebenstellen-Telefon (102) weiter durch einen Nebenstellen-Code – abgekürzt XC – identifizierbar ist, welcher das Funk-Nebenstellen-Telefon (102) innerhalb der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen, die dieselbe MIN nutzen, eindeutig identifiziert, und wobei das Verfahren weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass es Folgendes umfasst: Empfangen einer Sendung von einem Funk-Nebenstellen-Telefon (102), die zusätzlich zu seiner ESN eine erweiterte mobile Identifikation-Nummer – abgekürzt EMIN – einschließt, welche die MIN einschließt, die die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen identifiziert und den XC; Speichern eines Netzwerk-basierten Profils für jedes der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102), das durch seinen XC identifiziert wird, in einer Datenbank (110), worin das Profil die Dienste identifiziert, die von dem jeweiligen. Funk-Nebenstellen-Telefon (102) unabhängig von anderen Profilen für andere Telefone, die durch die gemeinsame MIN identifiziert sind, ausgeführt und/oder verwendet werden können, Zugreifen auf das Netzwerk-basierte Profil, das dem Funk-Nebenstellen-Telefon (102) entspricht, aus der Vielzahl von Netzwerk-basierten Profilen, die in der Datenbank (110) gespeichert sind, durch Nutzung seines eindeutigen Teils der EMIN, und Erzeugung der Steuer-Codes gemäß dem Netzwerk-basierten Profil, auf das zugegriffen wurde, zur Verwendung durch die Funkvermittlungsstelle (106) bei der Bereitstellung von Fernmeldedienst-Zugriff für das Funk-Nebenstellen-Telefon (102).
  10. Das drahtlose Kommunikatiortsverfahren von Anspruch 9, das weiter den Zugriff auf das Profil mit einer Steuerzentrale – Service Control Point, abgekürzt SCP (108) – umfasst, die zu der Funkvermittlungsstelle (106) gehört.
  11. Das drahtlose Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, das weiter Folgendes umfasst: Empfangen der EMIN von der Funkvermittlungsstelle (106) an einem Prozessor (108), Zugreifen auf das Netzwerk-basierte Profil und Erzeugen der Steuer-Codes im Prozessor (108); und Senden der Steuer-Codes an die Funkvermittlungsstelle (106).
  12. Das drahtlose Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, worin das Netzwerk-basierte Profil von einem Benutzer des Funk-Nebenstellen-Telefons (102) verwaltet werden kann.
  13. Das drahtlose Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, das weiter die. Authentifizierung des Funk-Nebenstellen-Telefons (102) anhand der ESN und der EMIN umfasst.
  14. Das drahtlose Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, das weiter das Empfangen der EMIN von einem Telefon-Netzwerk (112) umfasst.
  15. Das drahtloses Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, das weiter das Senden einer Funkruf-Nachricht, welche die EMIN einschließt, an die Funkvermittlungsstelle (106) umfasst.
  16. Das drahtlose Kommunikationsverfahren von Anspruch 9, das weiter Folgendes umfasst: Empfangen der MIN, Veranlassen des Anrufers, aufgefordert zu werden, den Nebenstellen-Code einzugeben, Empfangendes eingegebenen Nebenstellen-Codes und Verwenden der empfangenen MIN und des eingegebenen Nebenstellen-Codes, um die EMIN zu bilden, um auf das Netzwerk-basierte Profil zuzugreifen.
  17. Ein Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation, das ein vom Computer benutzbares Medium (312, 318) mit Maschinen-lesbaren Programmcodemitteln hat, die in das Medium eingebettet sind, wobei die Maschinen-lesbaren Programmcodemittel Folgendes umfassen: Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, die unabhängige und gleichzeitige Nutzung von Funk-Nebenstellen-Telefonen auf dieselbe Art wie herkömmliche Funk-Nicht-Nebenstellen-Telefone zu ermöglichen, durch Ausstattung einer Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102) mit Fernmeldedienstzugriff durch eine Funkvermittlungsstelle (106) gemäß empfangenen Steuer-Codes, wobei die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen eine mobile Identifikation-Nummer – abgekürzt MIN – gemeinsam nutzt, wobei jedes Funk-Nebenstellen-Telefon (102) durch eine elektronische Serien-Nummer – abgekürzt ESN – identifizierbar ist, wobei jeder Funk-Nebenstellen-Telefone (102) weiter durch einen Nebenstellen-Code – abgekürzt XC – identifizierbar ist, welcher den Funk-Nebenstellen-Telefone (102) innerhalb der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen, welche dieselbe MIN nutzen, eindeutig identifiziert; Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, von einem Funk-Nebenstellen-Telefone (102) eine Sendung zu empfangen, die zusätzlich zu ihrer ESN eine erweiterte mobile Identifikation-Nummer – abgekürzt EMIN einschließt, welche die MIN einschließt, die die Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen identifiziert und den XC; Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, in einer Datenbank (110) ein Netzwerk-basiertes Profil für jedes der Vielzahl von Funk-Nebenstellen-Telefonen (102), das durch seinen XC identifiziert wird, zu speichern, worin das Profil die Dienste angibt, die von dem jeweiligen Funk-Nebenstellen-Telefon (102) ausgeführt und/oder verwendet werden können, und zwar unabhängig von anderen Profilen für andere Telefone, die durch die gemeinsame MIN identifiziert sind; Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, auf das Netzwerk-basierte Profil, das dem Funk-Nebenstellen-Telefone (102) entspricht, aus der Vielzahl von Netzwerk-basierten Profilen, die in der Datenbank (110) gespeichert sind, zuzugreifen, durch Verwendung seines eindeutigen Teils der EMIN; und Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, die Steuer-Codes gemäß dem Netzwerk-basierten Profil, auf das zugegriffen wurde, zu erzeugen, zur Verwendung durch die Funkvermittlungsstelle (106) bei der Bereitstellung von Fernmeldedienstzugriff für das Funk-Nebenstellen-Telefon (102).
  18. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, das weiter Maschinen-lesbare Programmcodemittel umfasst, um zu veranlassen, dass die Steuer-Codes an die Funkvermittlungsstelle (106) gesendet werden.
  19. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, worin das Netzwerk-basierte Profil von einem Benutzer eines vordefinierten Funk-Nebenstellen-Telefons verwaltet werden kann.
  20. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, das weiter computerlesbare Programmcodemittel umfasst, um einen Computer zu veranlassen, das Funk-Nebenstellen-Telefon (102) anhand der ESN und der EMIN zu authentifizieren.
  21. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, worin die EMIN von einem Telefon-Netzwerk (112) empfangen. wird.
  22. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, das weiter Maschinen-lesbare Programmcodemittel umfasst, um einen Computer zu veranlassen, eine Funkruf-Nachricht, welche die EMIN einschließt, an die Funkvermittlungsstelle (106) zu senden.
  23. Das Computerprogramm-Produkt für drahtlose Kommunikation von Anspruch 17, worin das Maschinen-lesbare Programmcodemittel zum Veranlassen eines Computers, zu empfangen, Folgendes umfasst: Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, die MIN zu empfangen; Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, den Anrufer zu veranlassen, aufgefordert zu werden, den Nebenstellen-Code einzugeben; und Maschinen-lesbare Programmcodemittel, um einen Computer zu veranlassen, den eingegebenen Nebenstellen-Code zu empfangen.
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