DE60004978T2 - Kombinationswerkzeug - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein für die Drehbearbeitung geeignetes Kombinationswerkzeug, an dem während der Bearbeitung sowie dem Bohren, (Gewindeschneiden), Fräsen und Stirnfräsen ein Werkzeug befestigt und gehalten ist und wobei ein Werkzeug während der Bearbeitung in Rotation versetzt wird.
  • Bei einem bekannten herkömmlichen Kombinationswerkzeug können mehrere Einsätze an das obere Ende des an sich stangenförmigen Werkzeugs angebracht sein. Mit Hilfe eines solchen Kombinationswerkzeugs wird die Werkstückoberfläche im fixierten Zustand mit dem Einsatz am oberen Ende gefräst, indem das Kombinationswerkzeug entsprechend der Bearbeitungsvorgabe rotiert wird, und es erfolgt eine Drehbearbeitung durch den Einsatz am oberen Ende durch Rotieren eines Werkstücks in einen Zustand, in dem das Kombinationswerkzeug fixiert und gehalten wird.
  • In den letzten Jahren haben sich Formgebungsverfahren, die mit einer Werkzeugmaschine durchzuführen sind, beispielsweise die Drehbearbeitung, zu kombinierten, fortgeschrittenen Verfahren entwickelt. Durch die Entwicklung einer Werkzeugmaschine, die mit einem Werkzeug in der Lage ist, eine Bearbeitung vorzunehmen, aber auch zu drehen und zu bohren (gewindeschneiden) (unter dem in der vorliegenden Beschreibung vorkommenden Begriff „Bohren" ist auch „Gewindeschneiden" zu verstehen), soll das eingangs erwähnte Kombinationswerkzeug weiterentwickelt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Berücksichtigung der eingangs genannten Umstände, ein Kombinationswerkzeug zu schaffen, mit dem zwei Bearbeitungsarten, nämlich eine Drehbearbeitung und eine Rotationsbearbeitung, mit einer Bohrmaschine (einem Gewindeschneider), einer Fräse und einer Stirnfräse, mit einem einzigen Werkzeug durchgeführt werden können. Diese Aufgabe wird durch das Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1 gelöst.
  • Beide Bearbeitungsarten, nämlich die Drehbearbeitung und die Rotationsbearbeitung mit einer Bohrmaschine (Gewindeschneider), können durch das Werkzeug zur Drehbearbeitung und das geplante rotierende Werkzeug mit einem Werkzeug durchgeführt werden, so dass die vorliegende Erfindung in den jüngsten fortgeschrittenen Bearbeitungsverfahren angewendet und die Bearbeitungsleistung gesteigert werden kann.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Anspruch 2 ist ein Kombinationswerkzeug, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das geplante rotierende Werkzeug in Richtung der Achsenmitte des Grundkörpers mit Bezug auf diesen fixiert ist.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel nach Anspruch 2 kann das Kombinationswerkzeug einen einfachen Aufbau aufweisen.
  • In der Ausführungsform nach Anspruch 3 ist das Kombinationswerkzeug dadurch gekennzeichnet, dass das geplante rotierende Werkzeug so vorgesehen ist, dass es sich in Richtung der Achsenmitte des Grundkörpers mit Bezug auf diesen bewegt.
  • In der Ausführungsform nach Anspruch 3 kann das geplante rotierende Werkzeug in Richtung der Achsenmitte bewegt werden. Somit kann das geplante rotierende Werkzeug in die Stellung eingezogen werden, in der es den mit dem Drehwerkzeug durchgeführten Bearbeitungsvorgang nicht behindert, so dass die Drehbearbeitung reibungslos durchgeführt werden kann.
  • Die Ausführungsform nach Anspruch 4 entspricht dem Kombinationswerkzeug nach Anspruch 3, ist aber weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass es ein am Grundkörper vorgesehenes Mittel für den Bewegungsantrieb des geplanten rotierenden Werkzeugs umfasst, wobei dieses Mittel für den Bewegungsantrieb das geplante rotierende Werkzeug in Richtung der Achsenmitte dadurch bewegt und antreibt, dass es ein Fluid antreibt, welches von der Werkzeughalterseite her zugeführt wird.
  • In der Ausführungsform nach Anspruch 4 kann das geplante rotierende Werkzeug von der Werkzeughalterseite aus angetrieben werden; dabei kann der Aufbau des Kombinationswerkzeugs einfach gestaltet sein.
  • In der Ausführungsform nach Anspruch 5 ist das Kombinationswerkzeug dadurch gekennzeichnet, dass das geplante rotierende Werkzeug eine Bohrmaschine, ein Gewindeschneider, eine Fräse oder eine Stirnfräse ist.
  • In der Ausführungsform nach Anspruch 5 können verschiedene Arten von rotierenden Werkzeugen verwendet werden; dann sind auch verschiedene Bearbeitungsvorgänge möglich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 zeigt ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeugs.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Das auch Multi-Werkzeug genannte Kombinationswerkzeug 1 hat einen in der 1 dargestellten Werkzeughalter 2. Der Werkzeughalter 2 hat einen Grundkörper 3, der insgesamt zylindrisch geformt ist. In der Figur ist rechts vom Grundkörper 3 ein ringförmiger Werkzeughalterschlitz 5 zum Auswechseln eines automatischen Werkzeugs eingebracht. In der Figur ist rechts vom Werkzeughalterschlitz 5 ein konisch zulaufender Schaft 6 ausgebildet.
  • Eine Bohrung 3a ist in den Grundkörper 3 in Richtung des auch Achsenmitte CT genannten Rotationszentrums CT des Grundkörpers 3 eingebracht. Rechterhand in der Figur weist die Bohrung 3a ein zur Zufuhr von Betriebsöl vorgesehenes Teil 3b mit einem Durchmesser D1, einen links vom zur Zufuhr von Betriebsöl vorgesehenen Teil 3b koaxial ausgebildeten Zylinder zur Aufnahme des Körpers des Werkzeughalters 3c mit einem Durchmesser D2, wobei D2 kleiner ist als D1, und einen links vom Zylinder zur Aufnahme des Körpers des Werkzeughalters 3c koaxial ausgebildeten Führungsteil 3d mit einem Durchmesser D3, wobei D3 kleiner ist als D2, auf.
  • Eine verschieblich gelagerte Haltevorrichtung 7 ist in den Zylinder zur Aufnahme des Körpers des Werkzeughalters 3c eingeführt und ist frei in Richtung des Rotationszentrums CT des Kombinationswerkzeugs 1, das heißt in die durch die Pfeile A und B angedeutete Richtung, verschiebbar. Wie in der Figur zu sehen ist, ist im rechten Randteil der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7 ein in der Form eines kreisförmigen Ringes ausgebildetes verschieblich gelagertes Kontaktteil 7a vorgesehen, das in die durch die Pfeile A und B angedeutete Richtung auf der Wandfläche des Zylinders zur Aufnahme des Körpers des Werkzeughalters 3c frei verschieblich gelagert ist. Zwischen dem verschieblich gelagerten Kontaktteil 7a der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7 und einer Seitenwand 3e des Zylinders zur Aufnahme des Körpers des Werkzeughalters 3c ist eine Schraubenfeder 9 vorgesehen, die im zusammengedrückten Zustand den Umfang der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7 abdeckt. Die Schraubenfeder 9 spannt die verschieblich gelagerte Haltevorrichtung 7 immer in die durch den Pfeil B angedeutete Richtung vor.
  • Im oberen Endbereich der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7 ist ein Werzeugmontageteil 7b in das Führungsteil 3d eingesetzt. Eine ein Werkzeug aufnehmende Bohrung 7c ist im Werkzeugmontageteil 7b in Richtung des Rotationszentrums CT des Kombinationswerkzeugs eingebracht. Das obere Ende der ein Werkzeug aufnehmenden Bohrung 7c ist zur Aufnahme des oberen Endbereichs der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7, das heißt des oberen Endbereichs des Werkzeughalters 2, offen. Ein geplantes rotierendes Werkzeug 10, welches ein Werkzeug zur Bearbeitung eines Werkstücks durch Rotation des Werkzeugs selbst ist, wie zum Beispiel eine Bohrmaschine (auch ein Gewindeschneider wie oben erwähnt), eine Fräse und eine Stirnfräse, ist über fixierte Schrauben 11, 11 befestigbar und lösbar in der ein Werkzeug aufnehmenden Bohrung 7c montiert. Das Rotationszentrum CT1 des geplanten rotierenden Werkzeugs 10 entspricht dem Rotationszentrum CT des Grundkörpers 3 des Werkzeughalters 2, d.h. dem Rotationszentrum des Werkzeughalters 2.
  • Am äußeren umlaufenden Rand des Werkzeugmontageteils 7b ist eine in die durch die Pfeile A und B angedeutete Richtung verlaufende Keilnut 7d gebildet. Ein in den Grundkörper 3 eingreifender Keil 12 ist mit der Keilnut 7d vorgesehen, so dass sein oberer Endbereich eingeführt und in Eingriff gebracht ist.
  • Weiterhin ist am äußeren umlaufenden Rand des Grundkörpers 3 ein durchgehender Aufnahmeschlitz für das spanende Werkzeug 3f vorgesehen. Ein spanendes Werkzeug 13, das ein bekanntes Drehwerkzeug ist, ist befestigbar und lösbar über einen nicht dargestellten Befestigungsbolzen am Aufnahmeschlitz für das spanende Werkzeug 3f montiert. Ein Einsatz 13a ist im oberen Endbereich des spanenden Werkzeugs 13 derart montiert, dass eine vorbestimmte Menge X1 eines oberen Endes 13b des Einsatzes 13a in Bezug auf eine äußere Umfangsfläche 3g des Grundkörpers 3 nach außen ragt (oben in der Fig.). Weiterhin ist das obere Ende 13b des Einsatzes 13a derart montiert, dass dieses um eine vorbestimmte Menge X2 links in der Fig. über einen linkerhand in der Figur befindlichen oberen Endbereich 3h des Grundkörpers 3 hinausragt.
  • Das Kombinationswerkzeug 1 hat den oben erwähnten Aufbau. Zur Durchführung eines Drehbearbeitungsvorgangs unter Verwendung des Kombinationswerkzeugs 1 wird das Kombinationswerkzeug 1 über den Kegel 6 auf den Werkzeughalter, beispielsweise eine nicht dargestellte Werkzeugauflage einer Werkzeugmaschine, montiert. Der Werkzeughalter kann das Kombinationswerkzeug 1 in einer vorbestimmten Winkelposition zum Rotationszentrum CT befestigen und halten sowie das Kombinationswerkzeug 1 um das Rotationszentrum CT rotieren und antreiben. Zur Durchführung der Drehbearbeitung mit dem Kombinationswerkzeug 1 wird das Kombinationswerkzeug 1 derart in einer vorbestimmten Winkelposition zum Rotationszentrum CT befestigt und gehalten, dass der Einsatz 13a des spanenden Werkzeugs 13 des Kombinationswerkzeugs 1 dem zu spanenden Teil eines Werkstücks 15 zugewandt ist, das einer Drehbearbeitung unterzogen wird. In einem solchen Zustand wird die Bearbeitung durchgeführt, indem das spanende Werkzeug 13 des Kombinationswerkzeugs 1 relativ zu dem Werkstück 15 bewegt und angetrieben wird, wobei sich das Werkstück 15 in einem in die durch die Pfeile A und B und in die durch die Pfeile C und D angedeuteten Richtungen rotierenden Zustand befindet, so dass das Werkstück 15 das obere Ende 13b des Einsatzes 13a berührt.
  • Durch die Federkraft der Schraubenfeder 9 in die durch Pfeil B angedeutete Richtung bewegt, befindet sich die verschieblich gelagerte Haltevorrichtung 7, auf der das geplante rotierende Werkzeug 10 montiert ist, nun in einer eingezogenen Stellung, und es wird ein oberes Ende 10a des vorspringenden rotierenden Werkzeugs 10 in eine eingezogene Stellung RP eingezogen, wobei eine vorbestimmte Menge X3 < X2 anstelle des oberen Endbereichs 3h des Grundkörpers 3 links in der Figur herausragt. In diesem Zustand ist es das obere Ende 10a des geplanten rotierenden Werkzeugs 10 rechts in der Figur, das in der eingezogenen Stellung ist, und nicht das obere Ende 13b des spanenden Werkzeugs 13 zur Drehbearbeitung. Dann erfolgt die Bearbeitung durch das spanende Werkzeug 13 reibungslos, ohne dass es dabei während der Drehbearbeitung durch das spanende Werkzeug 13 zu einer Behinderung durch das vorspringende rotierende Werkzeug 10 kommt.
  • Dann wird, zur Bildung einer Bohrung und einer Schraube an einer Stirnfläche 15a des Werkstücks 15 mit Hilfe des geplanten rotierenden Werkzeugs 10 Betriebsöl 16, beispielsweise ein Kühlmittel, vom Betriebsöl zuführenden Teil 3b des Grundkörpers 3 über die Werkzeugauflage, auf der das Kombinationswerkzeug 1 montiert ist, zugeführt. Dann wird der verschieblich gelagerte Halter Halter 7 durch das vom Betriebsöl zuführenden Teil 3b zugeführte Betriebsöl 16 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 9 in die durch Pfeil A angedeutete Richtung gedrückt und bewegt, und das an der verschieblich gelagerten Haltevorrichtung 7 montierte, geplante rotierende Werkzeug 10 wird auch in die durch Pfeil A angedeutete Richtung bewegt und angetrieben, wobei die Rotation durch die Keilnut 7d und den Keil 12 eingeschränkt ist.
  • Dann wird das obere Ende 10a des geplanten rotierenden Werkzeugs 10 um eine vorbestimmte Länge L1 in die durch Pfeil A angedeutete Richtung aus der zuvor eingezogenen Stellung RP ausgefahren und bewegt und in eine Bearbeitungsstellung MP gebracht. In diesem Zustand ist es das obere Ende 10a des geplanten rotierenden Werkzeugs 10, das linkerhand in der Figur vorspringt, und nicht das obere Ende 13b des Einsatzes 13a eines spanenden Werkzeugs 13.
  • In diesem Zustand wird der Werkzeughalter 2 um eine vorbestimmte Rotationszahl um das Rotationszentrum CT gedreht, indem eine geeignete Antriebseinheit einer Werkzeugauflage angetrieben wird, und wird das obere Ende 10a des geplanten rotierenden Werkzeugs 10 der Stirnseite 15a des Werkstücks 15 zugewandt. In diesem Zustand wird die bohrende/Gewinde schneidende Bearbeitung (oder Fräsbearbeitung) an der Stirnseite 15a des Werkstücks 15 vorgenommen, wobei das geplante rotierende Werkzeug 10 durch Bewegen des Kombinationswerkzeugs 1 in die durch den Pfeil A angedeutete Richtung, d.h. relativ zur Richtung des Werkstücks 15, in einen rotierenden Zustand versetzt wird.
  • Dabei ist es, wie eingangs bereits erläutert, das obere Ende 10a des geplanten rotierenden Werkzeugs 10, das linkerhand in der Figur vorspringt und nicht das obere Ende 13b des Einsatzes 13a des spanenden Werkzeugs 13. Dann kann die Bearbeitung durch das vorspringende rotierende Werkzeug 10 reibungslos erfolgen, ohne dass das spanende Werkzeug 13 die Bearbeitung des Werkstücks 15 mit dem vorspringenden rotierenden Werkzeug 10 beeinträchtigt.
  • Das weiter oben erwähnte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf den Fall, in dem vorgesehen ist, dass das herausragende rotierende Werkzeug 10 in die Richtung des Rotationszentrums CT relativ zum Werkzeughalter 2 frei vorspringen kann. Das geplante rotierende Werkzeug 10 ist nicht immer so ausgebildet, dass es frei vorspringt, es kann auch mit Bezug auf den Grundkörper 3 des Werkzeughalters 2 feststehend sein.
  • Das geplante rotierende Werkzeug 10 kann ein Werkzeug sein, beispielsweise neben einer Bohrmaschine/eines Gewindeschneiders eine Fräse, solange es so montiert ist, dass das Rotationszentrum CT, das das Rotationszentrum der Werkzeughalters 2 ist, mit der Achsenmitte CT1 übereinstimmt, und die Rotationsbearbeitung zur Bearbeitung eines Werkstücks dadurch erfolgt, dass das Werkzeug selbst zusammen mit dem Werkzeughalter 2 rotiert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde anhand der oben genannten Ausführungsbeispiele erläutert. Die in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen Ausführungsformen haben beispielhaften Charakter und sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen. Der Schutzumfang der Erfindung wird durch die beiliegenden Ansprüche definiert und wird in keiner Weise durch die Beschreibung der spezifischen Ausführungsform beschränkt. Somit umfasst die vorliegende Erfindung auch alle Änderungen und Umgestaltungen, sofern diese unter den Schutzumfang der Ansprüche fallen.

Claims (5)

  1. Kombinationswerkzeug zur lösbaren Montage umfassend: – einen Werkzeughalter (2), der einen Grundkörper (3) mit einem Rotationszentrum (CT) aufweist, – ein Drehwerkzeug (13) zum Drehen, das an einem äußeren Umfang des Grundkörpers (3) vorgesehen ist, und – ein geplantes rotierendes Werkzeug (10), das am Rotationszentrum (CT) des Grundkörpers (3) derart vorgesehen ist, dass das Werkzeug durch Rotieren wahlweise für die Drehbearbeitung mit dem Drehwerkzeug (13) oder für die Rotationsbearbeitung mit dem geplanten Werkzeug (10) eingesetzt werden kann.
  2. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geplante rotierende Werkzeug (10) in Richtung des Rotationszentrums (CT) angeordnet und am Grundkörper (3) befestigt ist.
  3. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geplante rotierende Werkzeug (10) in Richtung des Rotationszentrums (CT) verschieblich angeordnet ist.
  4. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 3, weiterhin umfassend ein Mittel für den Bewegungsantrieb des geplanten rotierenden Werkzeugs (10), wobei das Mittel für den Bewegungsantrieb am Grundkörper (3) angeordnet ist und das geplante rotierende Werkzeug (10) in Richtung des Rotationszentrums (CT) dadurch bewegt und antreibt, dass es ein Fluid antreibt, welches von der Werkzeughalterseite her zugeführt wird.
  5. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geplante rotierende Werkzeug (10) eine Bohrmaschine, ein Gewindeschneider, eine Fräse oder eine Stirnfräse ist.
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