DE593869C - Vorrichtung zum Einteilen von Tortenoberflaechen - Google Patents

Vorrichtung zum Einteilen von Tortenoberflaechen

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DE593869C
DE593869C DEW92051D DEW0092051D DE593869C DE 593869 C DE593869 C DE 593869C DE W92051 D DEW92051 D DE W92051D DE W0092051 D DEW0092051 D DE W0092051D DE 593869 C DE593869 C DE 593869C
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DE
Germany
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rail
cake
dividing
knives
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Expired
Application number
DEW92051D
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English (en)
Original Assignee
Wilhelm Winterstetter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/245Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies having means to change the number of equal segments, e.g. for pies

Description

  • Vorrichtung zum Einteilen von Tortenoberflächen Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, die als Hilfsgerät zum Einteilen der Tortmoberflächeinuntereinander gleich große Teilstücke dient. Es sind bereits diesem Zweck dienende Vorrichtungen bekannt. Die bekannten Vorrichtungen sind zum Teil so ausgebildet, daß sie eine starre Teilform darstellen, mit der die Tortenoberfläche in eine vorbestimmte Anzahl. gleich großer Tortenstücke bestimmter Größe leingeteilt wird. Hierbei besteht der Nachteil, daß für unterschiedliche Teilungen :eine entsprechende Anzahl von Teilformen vorhanden sein miissen, desgleichen für die unterschiedlichen Größen der Torten. Dadurch erhöhen sich die Anschaffungskosten der Teilvorrichtungen wesentlich, und auch ihre Aufbewahrung ist umständlich und lästig. Es ist ferner bereits eine Vorrichtung zum Einteilen von TortenoberfLächen bekanntgeworden, bei welcher ein Teilmesser an einer auf die Tortenmitte einstellbaren senkr.eehten Drehachse mit ieinstellbar-em Drehwinkel befestigt ist, die in einem Ständer in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist. Diese Vorrichtungermöglicht bereits die Einstellung einer ganz beliebigen Teilungszahl.
  • -Die Erfindung hat nun eine Vorrichtung zum Gegenstande, die eine vereinfachte Ausbildung dem Bekannten gegenüber aufweist. Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung aus einer Schiene mit an einem Ende vorgesehener, an einem senkrechten und mit Spitze versehenen Zapfen anlegbarer Führungsschelle sowie mit am anderen Ende angeordnetem Handgriff und aus je -einem beiderseits dieser Schiene befindlichen Teilmesser, die an der Führungsschelle durch senkrechte Gelenkzapfen schwenkbar befestigt sind und deren Winkelabstand durch .:einen regelbaren Abstandhalter einstellbar ist. Der Abstandhalter kann in Form eines an einem auf einer Skala der mittleren Schiene einstellbaren Schlitten befestigten Querstücks vorgesehen sein .oder aus auswechselbaren Querstücken unterschiedlicher Länge bestehen, die auf vorbestimmter Stelle der mittleren Schiene auswechselbar befestigt werden.
  • Beim Gebrauch der Vorrichtung wird der vorzugsweise aus Holz bestehende Zapfen in der Mitte der Torte eingesteckt. Die Vorrichtung wird mit der Führungsschelle gegen den Zapfen gedrückt und an letzterem beim Einteilen der Oberfläche der Torte geführt. Durch den Abstandhalter sind die Teilmesser auf den entspr eckenden Winkelabstand eingestellt. Durch Drehen der Vorrichtung um den Zapfen und durch jeweiliges Eindrücken der Teilmesser in die Tortenoberfläche kann letztere rasch und bequem eingeteilt werden. Die Vorrichtung kann für jede Anzahl und Größe der Tortenstücke eingestellt werden. Ist die Anbringung eines mittleren Zapfens auf Grund der Bcschaffenheit der Torte nicht durchführbar, so kann die mittlere Schiene mit einer Anlegeleiste versehen sein, dieihrerseits wiederum auf den Durchmesser der Torte einstellbar ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung, Abb. z eine Einzelheit, Abb. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel des Abstandhalters, Abb. q. eine weitere Ausführung in Teilansicht.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer zweckmäßig hochkantig angeordneten Schiene a mit Handgriff b, die am anderen Ende mit einer aus einer gewölbten Platte gebildeten Führungsschelle c versehen ist, die zur Anlage an einen Zapfend dient, der mit einem zugespitzten Teil d' zum Einstecken in die Torte und einem Anlageflansch d" versehen ist. Zu beiden Seiten der Schienea ist je ein Teilungsmesser e angeordnet. Diese Messer sind an der Schelle c durch Gelenke f um senkrechte Zapfen schwenkbar befestigt. Die Schwenkzapfen sind mit dem technisch möglichen geringsten Abstand voneinander angeordnet. Die Teilungsmesser e weisen eine größere Höhe als die Schiene a sowie in der Nähe der Schelle c am unteren Rand einen Ausschnitt g für den Flansch d" am Zapfend auf. An der mittleren Schiene a sind für die Messere um deren Schwenkmittelpunkt gekrümmte Führungsstangen k vorgesehen, die durch Aussparungeni der Messere hindurchragen und je mit einer Endscheibe ia versehen sind. Zwischen letzterer und dem Messere ist eine Druckfeder L angeordnet. Auf der Schiene a ist ein Schlitten in verschiebbar befestigt, der mit einem .als Abstandhalter für die Messer e dienenden Querteilit versehen ist. Der Schlitten in kann an Hand einer Skala, die auf der Schienea angebracht ist, genau .eingestellt werden, wobei der Winkelabstand der Messere vergrößert oder verringert wird.
  • An Stelle eines an der Schiene a längsverschiebbaren Abstandhalters kann ein an vorbestimmter, beispielsweise durch eine Raste a gekennzeichneter Stelle der Schienet auswechselbar zu befestigender Abstandhalterp vorgesehen sein. Dieser besteht. aus einem Querstück vorbestimmter Länge, wobei für jede Teilung Querstücke unterschiedlicher Länge vorgesehen sind.
  • Da bei vielen Tortenarten ein Mittelzapfen nicht anwendbar ist, weil beispielsweise die mittlere Masse der Torte kein genügend festes Gefüge für die sichere Lagerung des Zapfens hat, so kann an der Schiene a in der Nähe des Handgriffes eine Anlegeleiste q aus Blech o. dgl. und in beliebiger Ausbildung vorgesehen sein, mit der die Vorrichtung an dem Rand der Torte angelegt wird. Diese Anlegeleiste g kann beispielsweise mittels eines Schlittens r an der Schiene a verschiebbar und feststellbar angeordnet sein zum Zwecke der Einstellung auf verschiedene Durchmesser der Torte.
  • An Stelle der Federn I auf der Führungsstange der Teilungsmesser können an der Gelenkbefestigung Torsionsfedern angeordnet sein.

Claims (1)

  1. hATI'sNTANSPIZÜCHls: i. Vorrichtung zum Einteilen von Tortenoberflächen mit um eine auf die Tortenmitte einstellbare senkrechte Drehachse schwingbarem Teilungsmesser, gekennzeichnet durch eine mit Handgriff versehene Schiene- (a) mit an einem Ende vorgesehener, an einem in die Tortenmitte einsteckbaren Zapfen anlegbarer Führungsschelle (c) und durch auf jeder Seite der Schiene (a) befindliche Teilungsmesser (e), die an der Führungsschelle (c) durch senkrechte Gelenkzapfen schwenkbar befestigt sind und deren Winkelabstand durch einen regelbaren Abstandhalter (,t) einstellbar ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, der Abstandhalter (it) aus =einem mittels Schlitten (m) auf der Schiene (a) verschiebbar befestigten Querstück vorbestimmter Länge besteht, an welchem die Teilungsmesser (e) unter Federwirkung sich anlegen. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schiene (a) in Handgriffnähe eine Anschlagleiste (g) mittels eines Schlittens (r#) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist. ¢. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandhalter für die Teilungsmesser ein an vorbestimmter Stelle der Schiene (a) auswechselbar angeordnetes Querstück (p) dient und für verschiedene Winkelabstände Querstücke unterschiedlicher Länge vorgesehen sind.
DEW92051D 1933-06-21 1933-06-21 Vorrichtung zum Einteilen von Tortenoberflaechen Expired DE593869C (de)

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DE593869C true DE593869C (de) 1934-03-05

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DE (1) DE593869C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2555690A (en) * 1947-06-16 1951-06-05 Cesar E Guerra Cake and pastry sector cutter
US7409764B2 (en) 2006-04-25 2008-08-12 Akopyan Arshak Sh Cake cutter and server
CN104381353A (zh) * 2014-11-11 2015-03-04 温玉桂 切蛋糕器

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2555690A (en) * 1947-06-16 1951-06-05 Cesar E Guerra Cake and pastry sector cutter
US7409764B2 (en) 2006-04-25 2008-08-12 Akopyan Arshak Sh Cake cutter and server
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