DE564169C - Brennstoffpumpenregelung - Google Patents

Brennstoffpumpenregelung

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DE564169C
DE564169C DEL78798D DEL0078798D DE564169C DE 564169 C DE564169 C DE 564169C DE L78798 D DEL78798 D DE L78798D DE L0078798 D DEL0078798 D DE L0078798D DE 564169 C DE564169 C DE 564169C
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lever
fuel pump
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pump control
control
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DEL78798D
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LANOVA AKT GES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffpumpenregelung, bei welcher die Regelung durch Verdrehen eines die Regelungseinrichtung verstellenden Organs geschieht. Es ist bereits bekannt, z. B. um durch Hängenbleiben der Regelungseinrichtung einer zu einer Mehrzylinderpumpe gehörenden Einzelpumpe nicht auch die anderen Einzelpumpen dem Einfluß des Reglers zu entziehen, die Regelungseinrichtungen der Einzelpumpen mit dem Reglergestänge elastisch zu verbinden.
Die Erfindung stellt eine neue, einfache Vorrichtung zur Erzielung dieser elastischen Verbindung dar. Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß der Hebel, mittels dessen das die Regelungseinrichtung verstellende Organ bewegt wird, mit einer Einrichtung versehen ist, welche den Hebel auf dem Or-
ao gan nachgiebig festklemmt.
Um zu vermeiden, daß die Regelungseinrichtung- nach Aufhören der ihre Verstellung durch den Regler hemmenden Störung nicht mehr in die alte Lage zurückkehrt, so daß
as bei vorübergehendem Festklemmen einer Regelungseinrichtung wohl die übrigen vom Reglergestänge weiter beeinflußt werden, dagegen die Wiedereinschaltung der gehemmten Pumpe verhindert wird oder nur von Zufälligkeiten abhängt, ist folgende Einrichtung getroffen.
Die Klemmeinrichtung greift an einem auf der Achse des Verstellorgans befestigten Mitnehmerteil an. Dieser Mitnehmerteil besitzt eine derartige Form, daß die Feder, welche das Klemmen bewirkt, bei Verdrehen des Regulierhebels gegenüber dem feststehenden Regelungsorgan· und dem auf seiner Achse befestigten Mitnehmerteil gespannt wird und bei Zurückgehen des Regulierhebels in die Normallage zurückschnappt. Der Mitnehmerteil kann hierbei rechteckigen Querschnitt besitzen und von der Klemmvorrichtung an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gefaßt werden.
Die Klemmvorrichtung des Reglergestänges besteht aus zwei Parallelhebeln, die mit den einen Enden am Regulierhebel angelenkt sind und deren andere Enden durch Federn, die auf einem die Hebel durchsetzenden BoI-zen angeordnet sind, gegeneinandergedrückt werden.
Eine andere Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß der Mitnehmerteil durch einen Kreisabschnitt begrenzt ist, dessen Radius gleich dem der ihn umgebenden Regulierhebelnabe ist, wobei die Klemmwirkung zwischen diesen beiden Teilen durch einen federbelasteten Kolben bewirkt wird, der in einem Fortsatz der Regulierhebelnabe untergebracht ist.
Auf der Zeichnung ist in Abb. 1 eine derartige Brennstoftpumpenregelung an einer Einspritzpumpe für Dieselmaschinen in Seitenansicht veranschaulicht.
Die linken drei Pumpen werden hierbei normal angetrieben, bei der rechten Pumpe ist der Kolben festgeklemmt und läßt die Lage des Verstellorgans für diesen gestörten anormalen Antrieb erkennen.
In Abb. 2 und 3 ist eine Ausführungsform der Regelungseinrichtung in zwei zueinander senkrechten Schnitten mit teilweiser Ansicht dargestellt und in den Abb. 4 und 5 ein zweites Ausführungsbeispiel der Regelungseinrichtung in zwei ebenfalls zueinander senkrechten Schnitten mit teilweiser Ansicht veranschaulicht.
Hierbei ist die Brennstoffpumpe mit a, das Reglergestänge mit b und mit c die Achse des Verstellorgans bezeichnet.
An das Reglergestänge b ist jeweils bei d der Hebele angeordnet, mittels welchen das die Regelungseinrichtung verstellende Organ c bewegt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 3 greift' die Klemmeinrichtung, welche den Hebel e auf dem Organ c nachgiebig festklemmt, an einem auf der Achse c des Versa Stellorgans befestigten Mitnehmerteil m an, bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.'4 und 5 an dem Mitnehmerteil p.
Dieser Mitnehmerteil m bzw. p besitzt eine derartige Form, daß die Feder, welche das Klemmen bewirkt, bei Verdrehen des Regulierhebels e gegenüber dem feststehenden Regelungsorgan und dem auf seiner Achse c befestigten Mitnehmerteil m bzw. p gespannt wird und bei Zurückgehen des Regulierhebeis e in die Normallage zurückschnappt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 3 besitzt der Mitnehmerteil m rechteckigen Querschnitt und wird von der Klemmvorrichtung an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gefaßt.
Diese Klemmvorrichtung besteht aus zwei Parallelhebeln g, g, die mit den einen Enden f,f am Regulierhebel e angelenkt sind und deren andere Enden durch Federn /, I, die auf einem die Hebel g, g durchsetzenden Bolzen i angeordnet sind, gegeneinandergedrückt werden. Die Hebel g, g sind an den von dem Bolzen i durchsetzten Stellen mit ovalen Ausnehmungen h versehen, um Klemmungen bei dem Auseinanderdrücken der Hebel g, g hintanzuhalten und geringe Verstellungen des Bolzens i zuzulassen, dessen Federn sich einerseits unmittelbar an die Ausnehmungen der Hebel g, g, andererseits gegen Bunde k, k des Bolzens i einlegen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 und 5 ist der Mitnehmerteil ρ durch einen Kreisabschnitt begrenzt, dessen Radius gleich dem der ihn umgebenden Regulierhebelnabe ist. Die Klemmwirkung zwischen diesen beiden Teilen wird durch den Kolben 0 bewirkt, der durch eine Feder η belastet ist und mit dieser in einem Fortsatz e1 der Regulierhebelnabe untergebracht ist.
Klemmt sich irgendein Pumpenkolben, so bleibt dieAchse c stehen, die Regulierhebel g, g werden bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. ι bis 3 (vgl. Abb. 1) durch die Kanten des Mitnehmerteils m auseinandergedrückt und die Federn /, / hierbei gespannt. Schwingt das Reglergestänge b zurück, so kehren auch die Hebel g, g in die Ausgangslage zurück, und das Spiel wiederholt sich beim nächsten Vorschwingen des Reglergestänges b. Löst sich die Klemmung des Pumpenkolbens, so bewirkt die Spannung der Federn /, I, daß sich der Mitnehmer m in die Normallage zu dem eigentlichen Regulierhebel β einstellt, und die Pumpe arbeitet ohne weiteres selbsttätig wieder in der richtigen Weise mit.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 und 5 wird der Kolben 0 entgegen dem Einfluß der Feder η hochgedrückt und das Ausschwingen des Regulierhebels e dadurch ebenfalls ermöglicht.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Brennstoffpumpenregelung, insbesondere für Einspritzdieselmaschinen, bei welcher die Regelung durch Verdrehen eines die Regelungseinrichtung verstellenden Organs geschieht und das Reglergestänge mit diesem Organ elastisch verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (e), mittels dessen das die Regelungseinrichtung verstellende Organ (c) bewegt wird, mit einer Einrichtung versehen ist, welche den Hebel (e) auf dem Organ (c) nachgiebig festklemmt.
2. Brennstoffpumpenregelung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung an einem auf der Achse (c) des Verstellorgans befestigten Mitnehmerteil (ni bzw. p) angreift.
3. Brennstoffpumpenregelung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Achse (c) des Verstellorgans angebrachte Mitnehmerteil (m, p) eine derartige Form besitzt, daß die Feder, welche das Klemmen bewirkt, bei Verdrehen des Regulierhebels (e) gegenüber dem feststehenden Regelungsorgan und dem auf seiner Achse (c) befestigten Mitnehmerteil (m, p) gespannt wird und uo bei Zurückgehen des Regulierhebels (e) in die Normallage zurückschnappt.
4. Brennstoffpumpenregelung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerteil (m) rechteckigen Querschnitt besitzt und von der Klemmvorrichtung an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gefaßt wird.
5. Brennstoffpumpenregelung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerteil (p) durch einen Kreisabschnitt begrenzt ist, dessen
Radius gleich dem der ihn umgebenden Regulierhebelnabe ist, und die Klemmwirkung zwischen diesen beiden Teilen durch einen federbelasteterr Kolben bewirkt wird, der in einem Fortsatz der Regulierhebelnabe untergebracht ist (Abb. 4 und 5).
6. Brennstoffpumpenregelung nach Anspruch i, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung des Reglergestänges aus zwei Pärallelhebeln (g, g) besteht, die mit den einen Enden {f, f) am Regulierhebel (e) angelenkt sind und deren andere Enden, durch Federn (/, I), die auf einem die Hebel (g, g) durchsetzenden Bolzen (ι) angeordnet sind, gegeneinandergedrückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL78798D 1931-07-05 1931-07-05 Brennstoffpumpenregelung Expired DE564169C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406646A1 (de) * 1984-02-24 1985-09-05 Nikolaus 7990 Friedrichshafen Kortus Ueberlasthebel
DE3640526C1 (en) * 1986-11-27 1988-02-04 Mtu Friedrichshafen Gmbh Lever for the adjusting device of a fuel injection pump
DE3642458C1 (de) * 1986-12-12 1988-02-04 Mtu Friedrichshafen Gmbh Reguliervorrichtung einer Brennstoffeinspritzpumpe

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